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Schwindel, Verspannungen der Hws, Angst

LDupoh74x9


@rosario

Also ich definiere Schwankschwindel schon auch so, daß man subjektiv das Empfinden hat, selbst zu schwanken bzw. unsicher zu gehen. Nur meistens schwankt man ja nicht wirklich...

RDosaxrio


Re: Schwankschwindel

Hallo Lupo,

ich schwanke schon häufig wirklich. Bin mehrmals an die Wand geknallt in meinem engen Flur. Außerdem gehe ich oft (unterschiedlich häufig) "von der Spur" ab. Das kann man ja kontrollieren.

Rosario

cEandvice_ndighxt


sulpirid kennt das jemand ?

hallo

ich soll og. medi gegen meinen schwindel nehmen, da ich aber auch panikattacken habe, weiss ich nicht ob das helfen kann.

wäre schön wenn jemand schreibt.

mein arzt wollte mir paroxetin was ja wohl hilfe wie man hier im forum liest nicht geben weil ich auf citalopram schon nicht angesprochen habe, was wohl den gleichen wirkstoff hat

gruss

LYupo0x49


Sulpirid

Sulpirid ist ein Neuroleptika, wirkt gegen Schizophrenie und andere Psychosen und in niedrigerer Dosierung auch gegen Depressionen und Schwindel.

Lkutzxi


hallöchen

ich leide schon länger unter dauerunruhe und dauerschwankschwindel, mich belastet das sehr, wer hat tips was man tun kann oder gibt es leute, die solche beschwerden haben, dann bitte melden.

mir gehts sehr schlecht

lg lutz

meine mailadresse: samstasiak@aol.com

HjarqryK


Teil 1

Hallo lieber Leser.

Ich kann Dir vielleicht Rat geben, doch dazu möchte ich Dir zunächst meine Leidensgeschichte schreiben, vielleicht findest Du da Parallelen.

1992 hatte ich einen Motorrad-Unfall, bei dem mir eigentlich nicht wirklich was passierte - wie es zunächst schien.

Doch ca. 1 Jahr später entwickelte ich langsam immer schlimmer werdende Verspannungen im Hals- und Nackenbereich.

Ich habe mir dabei noch nichts gedacht und bin ab und an zum Arzt, um mich mit manueller Therapie behandeln zu lassen.

Das ging so bis 1997. Dann eines Morgens wachte ich sehr früh auf und fühlte mich unendlich benommen und hatte sehr

starke Schwindelgefühle und ich wußte, es war etwas wirklich Schlimmes passiert. Ich konnte mehrere Stunden nichts

sehen, bis dann langsam ein Sternchensehen eintrat und die Sehkraft langsam zurückkehrte mit Doppelbildern und eingeschränktem

Sehfeld. Ich fühlte mich dazu absolut bewußtseinstrüb. Manch ein Psychiater nennt es "Derealisationsgefühl" -

ich nenne es "Störung der Vigilanz" oder Somnolenz. Ich war nicht richtig wach - nicht mehr in dieser Welt.

Dazu hatte ich Schluckbeschwerden und das als psychisches Symptom verschriene "Kloßgefühl". Ich hatte brennende Schmerzen am

Hinterhaupt und hatte diverse Sensationen wie ein pelziges Gefühl im Gesicht. Ab und an hatte ich Lähmungserscheinungen und

ich zitterte stark. Diese Symptome traten eigentlich nur nach dem Schlafen auf und hielten sich am Anfang,

wenn es nicht sehr schlimm war ca. 8-14 Stunden. Hinterhauptschmerz und Sehstörungen gingen dann weg. Die Bewußtseinstrübung

habe ich heute noch. Manchmal gingen die Symptome wochenlang nicht weg. Oft bin ich mitten in der Nacht aufgeschreckt und

habe nur noch nach Luft geschnappt und hatte das Gefühl, dem Tod gerade noch so entronnen zu sein. Wannimmer ich so aufwachte und

meinen Hals streckte, fühlte ich wie wieder Blut in meinen Hinterkopf schoß. Die Ärzte hielten mich alle für verrückt.

Es vergingen 5 Jahre in Odyssee in über 30 Krankenhäusern, bei über 100 Ärzten, ich war in fast jeder Uniklinik in Deutschland.

Ich hatte so endlos viele Kernspins und CTs von Kopf und Hals, Abdomen, unzählige Liquorpunktionen, unzählige neurologische

Untersuchungen und keine Untersuchung brachte mich zum Ziel

Viele Konnten zwar meine neurologischen Symptome sehen, doch keine Ursache dafür finden.

Ich habe 4 Jahre lang jedem Arzt gesagt, es käme von den Vertebralarterien, die irgendwie abgedrückt würden,

doch wannimmer diese sonographisch oder per MRT untersucht wurden, fand sich keine Flußstörung.

Während der Zeit ließ ich dann bei Dr. Hoerr in Plochingen ein Glucose-PET machen.

Dr. Hoerr sah deutlich das der komplette Bereich, der vom Vertebralisstromgebiet versorgt wird, diffus stark minderperfundiert ist.

Er führte es eindeutig auf Vertebralis-Durchblutungsstörungen zurück - entweder chronischer Durchblutungsstörungen oder

bereits ein diffuser Hirnschaden - aufgetreten durch ein einmaliges Ereignis. Ich ging weiter von Arzt zu Arzt, von

Krankenhaus zu Krankenhaus. Die Unikliniken in Ulm, Erlangen, München, Würzburg, Hamburg, Heidelberg hatte ich alle in

den Berechen Neurologie, Neurochirurgie, Orthopädie, Psychiatrie und Kardiologie durch. Zudem war ich in vielen privaten

Diagnosezentren in mindestens 20 verschiedenen Röntgenpraxen.

Am Ende landete ich dennoch 4 Monate lang im Kopfklinikum Erlangen in der Psychiatrie.

Dort wurde auch ein neurologisches Konzil und ein neurochirurgisches durchgeführt, aber ohne Befund.

Man sagte mir, daß ich wohl damit leben müsse und es wohl nicht so schlimm wäre, sonst wäre ich ja bestimmt schon tot.

Doch fast jede Nacht fühlte ich mich dem Tode nah. In der Psychiatrie konnte man mir nicht helfen -

dort entließ man mich mit ohne Diagnose - der Chefarzt attestierte mir lediglich "Neurasthenie" - also Nervenschwäche.

Doch in der Psychiatrie kam mir die Idee, fortan mit einer Miami-J-Orthese (sehr feste Halskrause) zu schlafen und da wurde

es "ganz wenig" aber für mich meßbar besser. Die Ereignisse, die zu den krassen Symptomen führten, traten nicht mehr so

energisch auf. Jedoch immer noch für mich subjektiv lebensbedrohlich.

Als ich von der Psychiatrie nach hause kam - war ich so resigniert, daß ich nicht mehr weiter wußte. Ich versuchte mir

mit Thermoplast-Kunststoffen maßgeschneiderte Orthesen für meinen Hals zu machen, das ging monatelang, und verschaffte mir

Besserung aber es verhinderte nicht vollständig das Auftreten der Ereignisse. Ich kriegte Druckstellen am Hals, weil die

Ereignisse nur verhindert werden konnten, wenn die Orthese so fest wie möglich war.

Irgendwann kam ich auf die Idee, mir eine flache Liege zu bauen, auf der ich fortan auf dem Rücken und angebunden

schlief, da diese Durchblutungsstörung meist auftrat, wenn ich den Kopf etwas nach hinten überstreckt hatte. Die Liege

versah ich mit einem anatomisch auf mich angepaßten Lendenbereich und einer Kopfschale aus Gips, sodaß ich mich nachts

keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Wenn ich da fest angebunden war, passierte nichts. Ich bemerkte, daß die

Durchblutungsstörung auftrat, wenn C1 etwas hinter C2 rutschte, so konnte ich meine Lagerung soweit modifizieren,

bis alles mit meiner Liege passte. Doch es verging insgesamt mindestens noch ein Jahr blankem Alptraum. Mittlerweile war

mein Gehirn weiter diffus geschädigt, seither kann ich mir keine Gesichter mehr merken, d.h. ich muß ein Gesicht mindestens

10xsehen, bis ich es mir etwas merken kann. Menschen identifiziere ich nun nach den Stimmen. Ich kann mir schwer neue

Sachen merken. Von meiner Kindheit und Jugend weiß ich so gut wie nichts mehr.

H4ar}rxyK


Teil 2

Ich kann mir keine Zahlen mehr merken -

fragen Sie mich mal nach meiner Telefonnummer. Ich reagiere wahnsinnig auf Gerüche. Mittlerweile habe ich eine Gangunsicherheit,

die gar nicht mehr weggeht, und ich sehe nur noch in einem schmalen Bereich relativ klar. Ich kann mich nur noch mit Mühe

auf gerade mal eine Sache konzentrieren. Allein wenn zwei Menschen miteinander reden bin ich in meiner Wahrnehmungsfähigkeit

am Ende. Nun in meiner Hilflosigkeit - ich hatte mit dem Leben schon abgeschlossen - ich hatte im Internet von einem Patienten

gelesen, der etwas ähnliches wie ich zu haben schien, und ich habe ihm geschrieben, was ich getan habe und mit welchen

Übungen ich versucht habe zu überleben. Da schrieb mir ein gewisser Ernst, ich solle mal zu einem gewissen Dr. Volle nach

München gehen, er sei ein begnadeter Radiologe.

Da keimte wieder Hoffnung in mir auf und ich ging zu diesem Radiologen und dieser diagnostizierte erstmals meine Schäden am

Kopfgelenk und überwies mich umgehend zu Dr. Montazem - einem Neurochirurgen. Dr. Montazem brauchte nur ein C-Arm-Röntgengerät

und ca. 5 Minuten, bis er mir erklärte, daß bei mir beide Ligg. alaria gerissen seien und eine Operation die einzige

vernünftige Therapieform sei. Ich entschloß mich umgehend zur Operation. Intraoperativ wurde die Diagnose bestätigt:

Instabilität C0/C1, C1/C2 UND C2/C3. Ruptur beider Alarbänder und Kapselgelenke beidseits gerissen.

C1 und C2 sind nicht mehr im Festen verbunden, sowie rotatorische Subluxation C1/C2,

Dens Axis läßt sich zur Massa lateralis von C1 verschieben.

Also hatte ich durch diesen "Maximalschaden" immer wieder Vertebralis-Kompressionen gehabt. Ich danke Gott, daß ich noch lebe.

Dr. Montazem hat an mir die perfekte Operation vollzogen. Seither ist KEIN EINZIGES MAL mehr dieses Ereignis der

Durchblutungsstörung aufgetreten. Und all daß habe ich Gott zu verdanken(!!!), den in meiner größten Not um Hilfe gebittet

habe und mir gesagt habe, daß ich noch einem Menschen helfen will, um noch ein gutes Werk zu tun, dies war der Mitleidende,

dem ich per Internet meine "Überlebens-Tips" geschrieben habe. Und prompt bekomme ich den Tipp mit Dr. Volle. Und das nachdem

ich 8 Jahre mit schier unendlicher Motivation von Arzt zu Arzt von Krankenhaus zu Krankenhaus gereist bin.

Danken möchte ich natürlich auch meiner Frau, die das alles mit großen Qualen mit mir durchgestanden hat!

Heute hab ich zwar nachwievor "hirnorganische" Probleme, doch meine Vertebralarterien können nie wieder abknicken und ich

kann heute sogar mal im Sofa einschlafen - und ich wache - so Gott will - wieder heil auf!

Also, wenn Du ähnliche Symptome hast, bitte ich Dich inständig, Dich bei Dr. Volle, Facharzt für funktionelle Radiologie,

Sendlinger Straße 7, München zu melden - und den ggf. nach der Adresse von Dr. Montazem zu fragen.

Also alles Liebe - im Herzen verbunden,

Harald

PS, wenn Du mal zu Dr. Volle gehst, sag ihm schöne Grüße von Harald Kießecker

AuNGE2L56*4x7


@Alle

Hallo,

Ich habe hier die ganzen Berichte durchgelesen und bin echt erstaunt wie vielen es so geht wie mir.Ich habe seit 2002 Nackenschmerzen Höhe Atlas die aus Verspannungen resultieren.Wenn dort keine Schmerzen sind dann ist da immer noch so ein dumpfer Druck.Ich hab auch Schwankschwindel-Gangunsicherheit die je länger ich auf den Beinen bin immer heftiger wird.Im Sitzen und im Liegen gehts eigenlich.So also alle Ärzte durch,viel Krankengynastik,Vitalogie etc.Eigentlich alles auser Osteopathie dan ich denke das es auch nix hilft.

Im Moment gehe ich zum Psychologen da das mein letzter Ausweg ist.Der hat mit Fluoxetin verschrieben das ich nun fast 3 Wochen nehme.Leider merke ich nur starke Unruhe und Angst durch das Medikament.Ok die brauchen ihre Zeit.Das einzige was mich nachdenklich macht und mich immer noch zweilen läßt ist das ich zum Beispiel beim und nach dem Joggen starke Nackenschmerzen und Übelkeit bekomme.Das heißt ich vertrage die Schläge beim Joggen nicht.Warum ??? ?.Es gibt nur einen Anhaltspunkt bei mir-das ist ein Steilstehende HWS und Verspannungen.Die Verspannungen sind recht stark und werden durch normales gehen oder stehen ausgelöst.Ich kann aber trotz allem den kopf frei bewegen.Auch knackt meine HWS ständig.Ich merke wie sich manchmal ein Druckgefühl in der HWS aufbaut und der läßt sich nur lösen indem ich den Kopf bewgen und es sehr laut knackt.Angst spielt natürlich in meinem Leben auch eine große Rolle.Ich habe viel gegoogelt und lese viel in dem Forum was einem natürlich manchmal denken läßt man hätte eine extreme Krankheit die nur keiner erkennt.

LG Angel

t.omm:ibomFber


Angst!

Hallo Ihr.

Ich muss sagen, dass ich nie gedacht hätte, so viele Leidensgenossen zu haben, die genau meinen Fall betreffen. Ich bin 26 und bei mir begann alles vor einem Jahr auf der Arbeit. Wahrscheinlich alles aus einem einfachen Schwindel, der durch Stress entstand, welcher bis jetzt zu einem extremen Angstschwindel ausgeartet ist. Nachdem ich, wie die meisten von euch von Arzt zu Arzt gegangen bin, ohne genügend Befriedigung zu erhalten, bin ich jetzt voll entschlossen eine Psychotherapie durchzuführen. Ich denke, dass dies die beste Lösung ist mit diesem Problem fertig zu werden, bevor man von ihm aufgefressen wird. Ich bin verzweifelt aber auch optimistisch der Zukunft gegenüber. Immerhin bin ich Familienvater und kann schon deshalb nicht den Kopf hengen lassen. Ich dachte wie die meisten von euch "ach "der Geist was kann der schon anrichten und! siehe da" Er kann eine ganze Menge". ;-D Wer mit mir austauschen möchte schreibt mir einfach auf meine I Mail Adresse oder meinen Text. Kopf hoch!!

AnNGEL!564x7


@Tommibomber

Hallo,

ich denke du gehst den richtigen Weg mit der Psychotherapie.Wenn einem die Angst auffrisst wird es Zeit.Auch ich habe Familie und ein kleines Kind und wir müssen arbeiten und das letzte was einem da hilft ist Schwindel.Was für Schwindel hast du denn ??? Schmerzt dir die HWS oder sonst was??

Ich habe vor 3 Wochen mit einer Psychotherapie angefangen und auch ein AD(Fluoxetin) bekommen.

LG Angel

E=sth'er6x7


Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Psyche alles mit einem anstellen kann. Ich bin auch schon in der Notfallambulanz gelandet und wurde u.a. auf Schlaganfall untersucht. Mein Körper hatte nichts.

Auch ich habe eine Verhaltenstherapie gemacht. Man darf auch da nicht auf schnelle Erfolge hoffen. Therapie ist Arbeit. Da kommt leider keiner und verrät einem das Zaubermittel, wie der Kopf wieder klar wird.

In meiner ersten Stunden (vor über einem Jahr) habe ich gelernt "ich mache den Schwindel und nur ich kann ihn wieder weg machen". Also in diesem Sinne: Habt Geduld mit Euch und macht einfach einen Schritt nach dem anderen.

Aldria"nPox1


Sulpirid

Hallo ! Liebe Leser,

bin neu im Forum und sage allen "Guten Tag".

Mein Problem sind die Nebenwirkungen hervorgerufen durch eine Hammermedizin.

As da sind totale Schwäche, Kopfschmerzen, Schwindel, Appetitlosigkeit, Knochenschmerzen, Kotzgefühl schon wenn ich das Wort "Essen" höre. Wiege zum Glück schon wieder 52kg. Trinke 3x am Tag Fortimel.

Mein Zustand war besorgniserregend, sodas ich Dogmatil eingenommen habe , obwohl es der Arzt, der jetzt in Urlaub ist, abgesetzt hatte. Aber der Wirkstoff Sulpirid scheint mir zu helfen, obwohl ich das erst mal nur vermute, es geht mir um einiges besser?

:-/ Nun ist meine Frage an Euch , wer hat mit "Dogmatil" dem Wirkstoff: Sulpirid, Erfahrungen gemacht.

Hrzlichen Dank für Euere Antworten

Alles Gute für Euch @:)

Noackensrchmerxzy


Mürbegeräusche im Nacken?

Hallo,

bin neu im Forum *:) *:) Ein Chirurg sagte mir, das es normal sei dass Knochen knacken, ist soweit auch klar! Als ich ihm sagte, dass ich das gefühl habe das mein Hals nicht nur normale "Knackgeräusche" macht meinte er dass hätten viele in meinem Alter (23) :-| Weil ich nicht als Hypochonda dastehen wollte, hab ichs lieber sein lassen! Trotz alledem möchte ich es mal etwas genauer beschreiben.

Mit ca. elf war ich sehr turnbegeistert und als ich eine Brücke machen wollte, machte ich einmal meine Hände nicht rechtzeitig auf den Boden. :(v Bin mit dem Kopf aufgekommen, war nicht so angenehm.

Vorher hatte ich keine Nackenprobleme, danach tat es 2 Tage etwas weh hielt sich jedoch in grenzen. Nun habe ich seit ein paar Jahren komische Geräusche im Nacken wie ich finde sogar mein Freund hört das Knacken und Knirschen. Verstärkt fing das ganze in der Schwangerschaft an besonders die letzten 4 Monate. Jedesmal wenn ich mich im Bett umdrehte wurde ich von diesen sogenannten Mürbegeräuschen wach. Nach einem Jahr sind die Geräusche immer noch da?! :)D Dazugekommen sind unregelmäßige Nackenschmerzen. Hat vielleicht jemand ein ähnliches Problem ? Über antworten freue ich mich sehr ;-D

EfsthKer67


@ nackenschmerzy

das kann endgültig nur ein Orthopäde klären.

Aber Geräusche im Nacken sind z.B. beim Drehen des Kopfes ganz normal.

Solltest Du allerdings Schmerzen haben, hilft nur der Arzt.

JpungBhalnxs


Hi ich bin auch einer der glücklichen seit neustem...

hatte früher Somatische beschwerden durch meine krankheitsangst...

und aktuell hat meine Mom lymphknotenschwellung wo durch ich angst um sie habe...

tja und schwupss hab ich seit 4-5 tagen extremen druck im kopf, kopfschmerzen und das schlimmste wirklich starker schwindel...

denke schon das da ein zusammenhang besteht.. naja ihr seht ihr seit nicht allein ;-)

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