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Kopfdruck-Hitzewallung-Gesichtsrötung-Schwellung-Schwitzen

Juoeya 6x66 hat die Diskussion gestartet


Tag hin.

Lebe seit Jahren mit unmöglichsten Beschwerden. Angefangen nach einer Brustkorbquetschung mit starkem Kopfdruck, Kopfschmerzen, Kopfschmerzstichen, Schläfendruck, Augendruck, Muskelzucken, pulsierenden Schmerzstichen an Händen und Füßen, zitternden Händen, spürbaren Puls am ganzen Körper vor allem am Po.

Übergang nach Jahren des Leidens und abklingen einiger Symptome in neue Dimensionen. Täglich nun auch schon seit Jahren erlebe ich stärker und schwächer beginnend zur Morgenstunde, mit Achselnässe, Schwellungen und Verfärbungen der Hände, Füße und des Gesichtes ins Hochrote bis Lilablaue unter Druck Weiße, meine 2.Stufe der Erniedrigung. Mit steigender Kurve zur Mittagszeit bis in den Frühabend bestimmen Hitzewallungen genauso wie Frostfinger meinen Tag.

Aus einen eigentlich normalen Menschen wird zu bestimmten oder auch unbestimmten Zeiten ein Opfer seines eigenen Körpers der ohne auf Umstände Rücksicht zu nehmen einen aus den Innersten kommenden Wall an zusammenhängenden Hitzeschüben und Anderen ausgesetzt ist.

Offizielle Diagnose "Sarkoidose Stadium2" Lungenbeteiligung!

Therapie: Only Cortison! P.S. Hilft bei mir nur kurzfristig am Anfang der Einnahme. Darauf folgen mit Garantie Herzrasen und Rhythmusstörungen. Also sinnlos. Einzige schmerzfreie Zeit während der Behandlung eines Tinitus mit Infusionscocktails aus Decortin, haes, noostrop und Sauerstoff. Wieder probiert, nach hoffnungslosen Ansturm auf diversen Kliniken, fast ohne jedliche Wirkung. Lag wohl am Chaos der Sinne zur damaligen Zeit oder an Dingen die ich noch nicht verstehe. Kenne mich selbst sehr gut und werde trotzdem immernoch heimtückisch überrascht. Habe schon viele Möglichkeiten durch Lebensumstellungen ausprobiert und muß sagen es gibt kein Patentrezept für Schwächung oder Steigerung der kommenden Symptome. Einzig und alleine fühle ich mich im Sommer besser als zur dunklen, kalten Jahreszeit.

Weiß nicht was morgen passiert. Ob irgendwann mein Kopf platzt vor lauter Druck... Ob ich mich betrink oder nicht. Es kommt wann es will. 10 Jahre Erfahrung sprechen für sich...Doch betrinken hilft. Wenn auch nur kurz. Und ist so scheiße.

Geht es morgen vielleicht weg? Kennt das Trauma noch ein Jemand? Mir langsam schon wurscht und leidig. Geh mit Spaß an der Freude in mein Leben, für normale Umstände wohl ein bischen zu flott. No Risk No Fun. Ich weiß wie der Tag beginnt - nur nicht wie er endet!

P.S. Bin 25.

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