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Bewegungslos nach dem Aufwachen

H*ag[bard }Celinxe 23 hat die Diskussion gestartet


Hallo, vor einigen Wochen passierte mir morgens folgendes:

Es war früh am morgen und ich wachte auf. Da ich aber noch nicht aufstehen wollte legte ich mich auf den rücken um wider einzuschlafen. Aus Erfahrung weiß ich dass ich so am schnellsten einschlafen kann. Nun nach ca. einer Stunde, weiß es nicht mehr so genau, wachte ich auf. Ich lag immer noch auf dem Rücken. Nur ich hatte ein Problem ich konnte mich nicht mehr bewegen. Meine Augen waren offen und ich konnte sogar den Radio aus dem Wohnzimmer sowie meine Mutter hören. Nur ich konnte mich absolut nicht bewegen. Nicht mal den Mund bekam ich auf. Das dauerte so 1-2 Minuten, dann gab es einen Ruck und ich konnte mich wieder bewegen und stand dann gleich auf. 2 weitere male passierte mir das dann noch, nur nicht mehr so schlimm. Jetzt leg ich mich schon gar nicht mehr auf den Rücken.

Aber was war das ??? Hat das auch schon mal jemand durchgemacht, oder fühlt sich so ein Wachkoma an ??? ?

Meinem Großvater hab ich das auch schon erzählt und ihm ist das auch schon passiert. Nun ja er geht demnächst eh ins Schlaflabor vielleicht wissen die da was.

mfg

Hagbard Celine 23

Antworten
jzacjk85


von [[http://de.wikipedia.org]]:

Mit Schlaflähmung bezeichnet man einerseits die normale Lähmung des Körpers während des REM-Schlafes, und andererseits eine Krankheit, bei der eine Person bei vollem Bewusstsein ist, während der Körper beim Einschlafen bereits bzw. beim Aufwachen noch immer gelähmt ist.

Die Lähmung der Muskulatur ist ein notwendiger Prozess, der verhindern soll, dass man sich während der Traumphasen bewegt. Schlaflähmungen treten dann auf, wenn sich der Körper schon in dieser Phase befindet, Teile des Gehirns aber noch voll aktiv arbeiten. Verbunden mit den Schlaflähmungen sind häufig Panikattacken, da man sich noch in einem bewussten Zustand befindet, aber sich nicht mehr bewegen kann. Auch das Auftreten von Halluzinationen,akustischer und visueller Art, ist typisch für die Schlaflähmung. Hervorgerufen wird dies durch den teilweisen Eintritt in die "Traumwelt". Häufig kommt es auch zu sogenanntem "falschen Aufwachen", d.h. Man wacht auf, bemerkt aber dass man nur im Traum aufgewacht ist und real noch schläft. Dies kann sich häufiger wiederholen. Die damit verbundene Angst ist darauf zurückzuführen, dass man denkt, aus dieser endlos Schleife nicht mehr rauszukommen. Häufig kann man aber diesen Kreis und die Lähmungen durchbrechen, wenn man versucht, z.B. nur den kleinen Finger zu bewegen. Schlaflähmungen sind häufig von einem Gefühl der Atemnot begleitet oder einem lauten Rauschen in den Ohren. Häufig wird dies dann auch fälschlicherweise als Kreislaufprobleme gedeutet. Viele Menschen haben schon einmal diese Erfahrungen gemacht, bei einigen kann das aber auch häufig auftreten. Die Schlaflähmungen können u. a. ein Symptom für Narkolepsie sein.

kannst auch das englische lesen

[[http://en.wikipedia.org/wiki/Sleep_paralysis]]

da steht noch mehr drin

near*kxos


Narkolepsie

ist ein Syndrom, welches in erster Linie die Symptome von Schlafattacken am Tage und Muskeltonusverluste bei Erregungszuständen und Freude beinhaltet. Die Schlaflähmung ist so ein Muskeltonusverlust, der, wie beschrieben, beim Aufwachen aber auch beim Einschlafen auftreten kann. Als Einzelsymptom kann es aber auch auftreten, ohne dass eine Narkolepsie vorliegt. Sollten jedoch auch die anderen Symptome bemerkt werden, ist eine Untersuchung in einem neurologischen oder psychiatrischen Schlaflabor angeraten.

MIDS2x00


Hallo Celine ,

Ich habe die Schlaflähmung 10 jahre mit mir geschleppt, kein Arz könnte mir helfen , ich dachte sogar mal an geister , das ist wirklich ein mieses Gefühl , mann will sich bewegen kann aber nicht, schreien geht auch nicht , man ist zwichen schlaf und Wachsamkeit. ein Quelerei . nach 10 jahren bemerkte ich das meine bauch neben die Niere im linken seite einbisschen augeblasen ist, ich merkte auch ein leichten druck ,ich bin zum arz gegangen und er teilt mir mit das es sich nur um luft handelt und das nennt man Blähungen , ich ginge ins appotheke und es würde mir "ENTERPLANT" empfohlen . ich name das täglich, seit dem bekam ich auch keine Schlaflähmung mehr . Ich gehe davon aus das wenn im dickdarm zuvieluft ist entseht ein Reiz der die Nerven blokiert entwieder direkt oder indirekt.

Das sind nur meine Erfahrungen mit schlaflehmung.

Bitte sag uns bescheid fals du das gleiche problem hast Danke

M0DES20x0


Es soll " Enteroplant" heissen sorry

M\ümmelOkekxs


@Hagbart Cenline23

Ich hab so 'was auch schon mal erlebt. Siehe hier:

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/189950/]]

I6risaxnna


...ich sitze vor dem Rechner und flippe egrade aus!!!.

Ich bin fassungslos!! Und sooo erleichtert! Ich finde mich in den Beschreibungen wieder. Und es hat einen Namen!!

In unregelmäßigen Abständen, im Durchschnitt >10 mal im Jahr, passiert folgendes:

Kurz nach dem Einschlafen, oder auch in den sehr frühen Morgenstunden, werde ich "wach" und bemerke, dass ich schlafe. Ich bin bewusst und schlafe, ein Gefühl, welches bei mir panische Angst verursacht. Ich versuche dann alles, um mich zu wecken, doch ich kann mich nicht bewegen. Ich gebe dann wirklich all meine Kraft und versuche zu rufen, damit mein Freund neben mir qach wird und mich weckt. Er kennt das schon. Das Sprechen ist kaum möglich und bestenfalls schaffe ich ein unartikuliertes Stöhnen. In meinem Kopf ist es laut, sehr laut. Es rauscht und ich bin innerlich pansich. Werde ich dann wach (oder geweckt), rast mein Herz. Ich habe richtig Angst und zwinge mich dazu, richtig, also vollkommen wach zu werden. Dann kann ich wieder weiter schlafen.

Ansonsten habe ich keine Schlafstörungen, ich schlafe sehr gut ein und eigentlich auch durch. Ich erinnere mich recht oft an Träume und bin (im Winter nicht so...brrrr) im allgemeinen ausgeschlafen.

Ich bin wirklich fassungslos, dass es eine richtige Begründung/Erklärung dafür gibt- und so erleichtert! Ich hatte es für eine ungewöhnlich heftige Alptraum-Art gehalten. Zu wissen, was es ist, ändert meine Einstellung dazu°! Krass!! @:) @:)

MpDS2x0x0


Schlaflähmung

Schlaflähmung

von: Dr. I. Fietze

Erstellt am: 04.04.2001

Die Schlaflähmung tritt beim Übergang zwischen Schlafen und Wachen auf und dauert meistens zwischen einer und mehreren Minuten. Typisch ist das Gefühl, sich bei Schlafbeginn, beim Aufwachen, nachts oder am frühen Morgen nicht mehr bewegen zu können.

Dieser Zustand kann sehr beängstigend sein, wenn die Betroffenen z.B. auch das Gefühl haben, nicht mehr atmen zu können (obwohl sie es objektiv können). Die Häufigkeit des Auftretens wird mit drei bis sechs Prozent aller Kinder angegeben.

Ursachen

Sie kann plötzlich bei ansonsten gesunden Personen (Kindern und Erwachsenen) oder familiär gehäuft auftreten. Die Schlaflähmung kann auch ein Krankheitszeichen der Narkolepsie (Schlafsucht) sein, bei der sie in 40 Prozent aller Fälle auftritt. Die Erkrankung beginnt normalerweise im zweiten Lebensjahrzehnt, oft tritt sie kurz nach der Pubertät auf.

Notwendige Untersuchungen

Besteht der Verdacht, dass die Schlaflähmung Krankheitszeichen einer Narkolepsie ist, sollte das Kind unbedingt einem Schlafmediziner vorgestellt und im Schlaflabor untersucht werden. Dieser Verdacht besteht dann, wenn zusätzlich noch andere Symptome auftreten wie erhöhte Tagesmüdigkeit, plötzliches Zusammensacken des Körpers (Kataplexie) oder hypnagoge Halluzinationen (optische, akustische oder taktile Trugwahrnehmungen). Ansonsten sind keine weiteren Untersuchungen notwendig.

Behandlung

Durch Ansprache von außen oder mit Augenbewegungen, die mit Hilfe der eigenen Willenskraft verstärkt werden, kann die Lähmung durchbrochen werden. Besteht Verdacht auf eine Narkolepsie, muss eine Untersuchung in einem Schlaflabor und eine gezielte Behandlung erfolgen.

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ich hab das schon öfter gehabt aber noch nie so schlimm wie gestern.ich bin abends schlafen gegangen und wachte in einer stunde in etwa wieder auf und konnte mich nicht bewegen und war noch so müde das ich die augen wieder zu gemacht habe und es wurde schlümmer ich ko0nnte kein ton sagen und auch nicht bewegen nur den linken daum nacher weis nicht wann hab ich atem not bekommen und herzrasen irgendwann wurde ich wach und stand auf und meine arme waren blau und mein gesicht dann rief ich meine mutter an sie meinte schlaganfall weil immer noch mein körper taub war.hab dann den krankenwagen angerufen die meinten sie wüssten jetzt nicht was es ist verdacht schlaganfall aber sie meinten bei ein schlaganfall könnte mann nicht wieder aufstehen.jedes mal wo ich das hatte dachte ich das ist so wenn mann stirbt weil ich sohn starkes übergewicht habe.

rhestxIP


hallo,

ich bin wirklich froh endlich was im internet zu meinem problem zu finden ich leide seid jahren in unregelmässigen abständen unter solchen symtomen ich habe schon in verschiedenen foren anfragen gestellt bis ich endlich hier fündig wurde bei mir ist das so:

ich habe ein problem beim schlafen oder vielmehr beim aufwachen es tritt in unregelmäßigen abständen auf manchmal mehrere tage hintereinander und dann mal ein halbes jahr garnicht

meine symtome: kurz vor dem aufwachen komm ich in einen unangenehmen zustand ich habe das gefühl die umgebung zu realisieren (ich bekomme zb. mit das meine freundin neben mir liegt) aber ich kann mich nicht bewegen oder sprechen ich kann meine atmung steuern auch die luftanhalten...dann habe ich in diesem zustand immer ein rauschen auf dem ohr (immer rechts) dieses rauschen wird schnell lauter und es tut auch weh (sonst wenn ich normal traüme empfinde ich keinen schmerz)

die einzigsten möglichkeiten aus diesem zustand raus zu kommen sind:

entweder fang ich an leicht zu stöhnen anders kann ich mich nicht bemerkbar machen wenn meine freundin das hört dann weckt sie mich

oder wenn ich allein bin sie kennen das vielleicht wenn man erschrocken aufwacht==> genauso muss ich mich dann daraus hochreißen was sehr viel konzentration kostet danach sobald ich wach bin ist der schmerz im ohr auch weg und ich kann mich bewegen

das problem aber hierbei ist noch wenn ich sofort wieder einschlafe komm ich gleich wieder in diesen zustand zurück ich muss erst für mindestens 5 minuten wach bleiben um ruhig weiterschlafen zu können

ist es notwendig sich bei einem schlafmediziner zu melden oder ist das ungefährlich?

vilen dank für antworten *:)

ryestxIP


schade das keiner antwortet mhhhh....

P0aint}ermxan81


Bei meinem Vater (57) ist dieser Lähmungszustand nach dem Aufwachen eingetreten (übrigens, er war vor dem Einschlafen sehr betrunken). Dieser soll aber über 1 Stunde angehalten haben. Ist das auch nur eine Störung der Schlaffunktion, oder ist es ein Anzeichen einer organischen Schädigung, vielleicht sogar ein Vorzeichen für einen Schlaganfall? Er hat sowas bisher überhaupt noch nicht erlebt. ???

wfakefJreaxk91


Hallo,

ich habe diese Schlaflehmung vor ca. einem halben Jahr selber erlebt und dann zum Glück nie wieder!!!

Ich muss sagen das war das schlimmste was ich in meinen 18 Jahren auf Gottes grüner Erde jemals erlebt habe!!

Ich habe zuvor noch NIE von so etwas gehört, geschweige den bemerkt!

Ich hatte meine Freundin neben mir liegen da sie bei mir übernachtete...ich bin so gegen 7 uhr "wach" geworden und konnte sie spüren....ihre wärme und alles einfach alles habe ich mitbekommen ich hatte meine augen offen und konnte alles wahrnehmen!

Nur Bewegen konnte ich mich nicht einen Milimeter.

Als wenn das nicht schon beängstigend genug gewesen wäre....ich habe auch noch haloziniert!

Mein Körper ist so heiß geworden das es wirklich richtig weh tat!

ich habe in meinem Zimmer die stimmen meiner Ex freundin gehört die mich beleidigte und mich förmlich am bett festzuhalten schien und ich merkte das die stimmen lauter und die hitze stärker wurde!!

Ich habe wirklich gekämpft mich zu bewegen und alles versucht...nichts hat funktioniert!

und auf einmal: konnte ich mich explosionsartig wieder bewegen und trat ausversehen und aus meiner Verkrampfung heraus meine Freundin!

Ich muss ehrlich sagen das war das unheimlichste was ich jemals erlebt habe und das gönne ich Niemanden!

C0arnoloy


Hallo,

bei mir ist es heute zum zweiten Mal passiert. Ich bin "aufgewacht" und konnte mich kein Stück bewegen. Ich habe zwar kein Rauschen im Ohr aber ich kann auch nicht meine Augen öffnen oder mich in irgendeiner Weise bemerkbar machen. Beim ersten Mal kam es mir vor wie Stunden bis ich endlich wieder ganz da war. Ich habe den Fernseher gehört und alle Geräusche um mich rum, aber ich konnte beim besten Willen nix bewegen. Man stellt sich wirklich vor, dass es wie ein Wachkoma ist. Dann bekommt man total Panik. Heute dachte ich mir, hmmmm das kenne ich doch...ich werde einfach ruhig bleiben und wieder einschlafen...naja dann bin ich irgend wie wieder eingeschlafen und plötzlich hochgeschreckt und ich saß Senkrecht im Bett und total panisch...Mir passiert dass aber nur wenn ich mich Tagsüber hinlege... die beiden male war ich wegen Migräne zu Hause geblieben und lag den halben Tag im Bett..Ich bin erleichtert, dass es ein Wort dafür gibt...Ich dachte schon meine Ärztin wird mich für Verrückt erklären wenn ich ihr das erzähle. Aber jetzt weiß ich wie man es nennt. Danke! :)^

S0IQxUE


hey, alle miteinander!

ich hab mich gerade erst in diesem forum registriert, weil ich unbedingt meine erfahrungen zu dem thema preisgeben will.

auch ich leide schon immer unter diesen schlaflähmugen, doch erst jetzt fange ich an, mich intensiver damit auseinanderzusetzen, da es mir in letzter zeit immer häufiger aufgefallen ist.

erst gestern hatte ich mal wieder das vergnügen.

ich hatte mir am tag schon früher von der arbeit frei genommen, da ich mich nicht so gut fühlte.

da ich am wochenende erst nen kreislaufzusammenbruch hatte, war ich noch immer ein wenig angeschlagen.

als ich bei mir zuhause war, legte ich mich gleich auf die wohnzimmercouch und machte musik von chopin an, um mich ein wenig zu entspannen.

(ist eigentlich nicht meine musik, wird aber hin und wieder auch von mir gerne zur entspannung gehört! ;-) )

jedenfalls bin ich relativ schnell eingeschlafen, doch schon während sich mein körper immer weiter entspannte, vernahm ich ein komisches kribbeln am ganzen körper.

es war nicht weiter schlimm, also ignorierte ich es einfach.

ich hatte einen traum, in dem jemand begraben wurde, jedoch konnte ich nicht erkennen, um welche person es sich dabei handelte.

und als ich aufwachte, ging es mal wieder los. ich lag auf meinem sofa, fand mich in einer mir bekannten umgebung wieder.

ich fühlte mich vom kopf her völlig wach, doch mein körper reagierte auch bei mir nicht auf den wunsch, sich zu bewegen.

da ich es schon vorher des öfteren erlebt habe, bekam ich keine panikattacken, sondern konzentrierte mich einfach intensiv darauf, mich zu bewegen. was mir auch relativ schnell gelungen ist. es dauerte meines erachtens nur wenige sekunden, bis ich wieder die kontrolle über meinen körper zurück hatte.

ich drehte mich allerdings nur auf die andere seite und versuchte, gleich weiterzuschlafen.

nur wenige augenblicke danach, erlebte ich das gleich noch mal.

kopf ist da, körper nicht! (uncool!)

ich zwang mich als aufzustehen und blieb wach.

ich sprach mit meiner freundin darüber, welche mir den tipp gegeben hat, sich doch einfach mal darüber im netz zu informieren.

wie unschwer zu erkennen ist, tu ich das mittlerweile auch.

ich bin schon gestern den ganzen abend im internet gewesen...und heute auch hin und wieder mal.

schon als kind hatte ich diese erscheinungen, allerdings kamen sie mir da eher wie träume vor.

ich bin froh, dass ich mittlerweile eine erklärung dafür gefunden habe.

beim nächsten mal, werde ich einfach versuchen, noch gelassener mit der situation umzugehen.

damals hatte ich furchtbare angst, doch heute wurde mir diese genommen..

es wird nach wie vor ein schreckliches, unterdrückendes gefühl sein, aber ab heute hat es einen namen und ist nicht mehr unbekannt.

mir tun nur die leute leid, die es anscheinend über minuten hinweg durchmachen müssen!

:(v

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