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Bewegungslos nach dem Aufwachen

l[ord]lunaxr


So eine "Schlaflähmung" habe ich bisher einmal in meinem Leben erlebt. Es war wirklich beängstigend.

Ich hatte bei einem Freund geschlafen und auf einmal sah ich das Zimmer und ich dachte es wäre noch ein Traum. Dann wurde mir immer wieder bewusst, dass ich mich aber nicht bewegen konnte. Damit verbunden hatte ich dann auch immer wieder diese "Aufwachsschleife", dh. ich wurde 3 x wach und konnte mich nicht bewegen. Dazu fühlte ich jedesmal als wenn mich jemand vor dem Aufstehen hindern würde, also gegen das Bett drückte. Als ich dann endlich richtig wach war und mich bewegen konnte war ich froh und bin dann auch wach geblieben :-)

Einige Freunde berichteten mir auch von diesem Phänomen, andere wiederum glaubten mir nicht. Jedenfalls ist das nie wieder vorgekommen.

j$ulTia_>juxlia


hallihallo,

ich kenne diese schlaflähmung nur zu gut.

ich bin jetzt 18 und habe das seit ca. einem jahr.

bei mir tritt das immer beim aufwachen auf; ich wache auf, kann mich aber kein stück bewegen.

als ich das die ersten paar male hatte, hatte ich schreckliche panik bekommen. ich hatte schon gedacht, dass ich irgendeine verrückte unbekannte krankheit habe, bis ich dan im internet gelesen ahbe, das es anderen menschen auch so geht. von bekannten und freunden hab ich sowas auch noch nie gehört, bis ich das dann mal meinem bruder erzählt habe – under er hat das auch! (wenn auch bei weitem nicht so oft wie ich). er findet das auch sehr unangenehm.

bei mir trat das anfangs nur auf, wenn ich mich nach dem schlaf in der nacht nochmal am tag irgendwann hinlege oder wenn ich sehr lange schlafe. oft geht das auch mit dem "falschen erwachen" einher. ich träume dann immer, das ich aufwache, und alles sieht wirklich so aus wie meine umgebung. dann gehe ich drei schritte im zimmer und dann merke ich, dass ich doch noch nich wach bin und versuche, mich irgendwie aufzuwecken (aus dem bett fallen zu lassen und so einen schreck zu bekommen der mich aufwachen lässt etc).

jedenfalls wurden diese lähmung irgendwann auch schlimmer und treten nun sehr häufig auf, manchmal auch wenn ich nachts nur ein paar stunden und ganz normal schlafe. ich habe auch immer mehr haluzinationen dann,. ich höre ständig geräusche die nicht da sind. auch träume ich dann wie im wachen zustand, es ist schwer zu sagen ob ich dann wach bin oder schlafe. oft sehe ich dan meine mutter die mich aufwecken und aus der lähmung befreien will, aber die lähmung bleibt trotzdem. dewegen lasse ich dann auch immer meine augen zu, aus angst vor gruseligen halluzinationen. (die augen kann ich trotz lähmung manchmal öffnen)

teilweise komme ich aber mit der lähmung gut zurecht und kann mich selbst mehr oder weniger schnell selbst aufwecken.

Mein tipp: ruhig atmen und sich darauf konzentrieren. das hilft gut wenn man das gefühl hat, keine luft zu kriegen. auch hat man das gefühl nicht ganz gelähmt zu sein, weil man ja die lunge bewegen kann sozusagen.

und was ich bei mir festgestellt habe: in dem moment, in dem ich tief eiatme, geht es leichter, mich selbst aufzuwecken.

da ich nun doch aber manchmal sehr darunter leide und es mir schon passiert ist das ich nach dieser lähmung den ganzen tag so müde war rein agrnichts machen konnte, bin ich deswegen zum arzt gegangen. da meine ärztin sowas aber auch nochnie gehört hat, hat sie mich ans schlaflabor überwiesen. ich bin gespannt was abei rauskommt und hoffe da vielleicht auch einfach ein paar mehr informationen zu kriegen :-)

LjinR86


Zu dem Thema kann ich auch was beitragen. Hatte leichte Schlaflähmungen auch schon früher, aber das krasseste Erlebnis kam vor circa anderthalb Jahren.

Ich war ziemlich übernächtigt zu Bett gegangen (2 Tage keinen Schlaf) und wachte auf einmal auf. Um mich rum konnte ich das ganze Zimmer sehen, die Vorhänge, alles. Konnte mich aber nicht bewegen. Auf einmal hatte ich die felsenfeste Überzeugung, eine böse Präsenz sei im Zimmer. Ich konnte es förmlich "spüren". In den Falten der Vorhänge war plötzlich die schreckliche Fratze eines Alien zu sehn und es war als würde jemand auf meinem Brustkorb sitzen und mich von oben ins Bett drücken und mir dabei die Luft abschnüren. Hab versucht zu schreien und mich im Bett aufgebäumt. Die Erfahrung war absolut der Horror, nicht zu vergleichen mit Alpträumen! Einfach grauenhaft! War kurz davor nen Krankenwagen zu rufen.

Gottseidank hab ich danach im Internet recherchiert und rausgefunden, was es ist. Seitdem war nichts mehr, aber fallls es nochmal passiert hoffe ich, ich kann besser damit umgehen.

Also ich kann nur empfehlen: Locker lassen, versuchen rational zu bleiben. Und genügend schlafen! Nicht zu lange am Stück am Computer sitzen, das schien es (bei mir) zu begünstigen! Jetz versteh ich auch woher diese ganzen Exorzismusgeschichten stammen...

S"leep!ingBvabs


Hallo Leute,

ich bin so heilfroh, endlich ein Forum gefunden zu haben, indem es Leute gibt, die das gleiche Problem haben wie ich. Manche Leute hier sprechen mir direkt aus der Seele!!! :)= Ich habe bisher meiner Freundin und meinem Freund von meinem Problem erzählt, doch die haben von sowas noch nie gehört und nahmen mich nicht ernst :°(

Nun möchte ich euch meine Geschichte erzählen:

Ich bin 23 Jahre alt und diese schreckliche Erfahrung mache ich 5-6 Mal im Jahr durch:

Es ist meistens am sehr frühen Morgen. Ich wache durch irgendetwas leicht auf, drehe mich im Bett um und versuche wieder einzuschlafen. Während der Einschlafphase, merke ich aber, wie sich mein Geist und Körper verändern. Ich merke ab einem bestimmten Punkt sofort wieder, dass es wieder soweit ist. Doch dann ist es meistens schon zu spät. Mein Körper ist auf einmal komplett gelähmt, nur meine Augen kann ich öffnen. Ich kann umher sehen, nehme meinen Freund neben mir im Bett wahr, höre wie er atmet usw.

Wenn ich nicht sofort anfange, mich gegen diese Starre zu wehren und länger warte, dauert es immer lännger, bis ich mich wieder aus dieser Phase rausreissen kann. Ich bekomme Panik und versuche mich aus dieser Lage zu befreien. Es ist wie ein tiefes schwarzes Loch, in das ich immer weiter falle.

Und jetzt kommt das Schlimmste daran: Ich bekomme Atemnot, mein Körper wird heiß und ich höre laute, hohe und furchtbar grelle Töne in meinen Ohren, die immer lauter werden, sodass es schon fast weh tut. Manchmal kommen auch Schreie unter den Tönen hervor. Letztens hörte ich sogar Katzenschreie. Ich kann euch sagen, das war einfach nur furchtbar!!!

Dieser Zustand dauert über mehrere Minuten. Dabei starre ich nur verzweifelt zu meinem Freund, in der Hoffnung, er würde sich umdrehen und mich "aufwecken". Ein kurzer Fingerstups würde mir ja hier schon helfen.

Irgendwann schaffe ich es dann endlich, mich mit aller Gewalt und höchster Konzentration aus dieser Starre zu reissen. Danach muss ich mich sofort aufrichten und mindestens 10 Minuten warten, bis ich mich wieder hinlegen kann, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich, wenn ich mich gleich danach wieder hinlege, sofort wieder in den Zustand komme.

Vielleicht gibt es hier Leute, die Tipps haben, wie man am besten aus diesem Zustand wieder herauskommt. Für den eigenen Partner ist es nur schwer erkennbar, denn von außen liegt man ja seelenruhig und lediglich mit offenen, panisch umherwirbelnden Augen da :-(

VKajleKrixe1


Hallo,

Hatte in dieser Nacht das schlimmste Erlebnis meines Lebens!!! Ich wurde in der Nacht wach und konnte mich in keinster Weise bewegen, sprechen ging auch nur in Lauten. Ich habe alles ganz genau mitbekommen und fühlte mich so hilflos und ängstlich, dass dieser Zustand vielleicht nie vorrübergehen würde (dachte auch an Schlaganfall). Zum Glück war mein Mann auch zu diesem Zeitpunkt wach, ich stöhnte immer nur "Hilfe" und "Weck mich"- er dachte bestimmt ich mach Quatsch, bekam dann wohl auch Angst. Er holte mir einen kalten Lappen und ich hatte das Gefühl, dass ich jeden einzelnen Wassertropfen gespürt habe. Dann wollte er mich provozieren, dass ich aus diesem Zustand rauskomme und meinte, dass unsere Kinder weg sind ich fing soooooo an zu weinen-ich bekam noch mehr Angst und benötigte ein Taschentuch-er sollte mir die Nase putzen, er meinte aber ich soll erst die Augen öffnen, aber es ging nicht....ich verzweifelte immer mehr und hatte die größte Angst in meinem ganzen Leben. Das ganze ging bestimmt 15-20 Minuten. Als ich mich dann wieder leicht bewegen konnte, hatte ich das Gefühl, dass mein ganzer Körper geschwollen ist, ich blieb dann 5-10 min wach und ging wieder ins Bett.

Dann hatte ich auch irgendwie im "halbschlaf" die komischsten Bilder gesehen....ich sah immer wieder Licht(ein Kreis aus Licht), es legten sich aber immer wieder dunkle Schatten davor.....ich hatte ernsthafte Angst, dass ich sterben würde (bin erst 28!). Dann rief ich immer nach meiner Oma (die im März gestorben ist), sie soll mir doch helfen (sie ist mir nicht erschienen oder so), nach ner weile war dann alles vorbei und ich schlief wieder "richtig".

Habe noch nie zuvor sowas schreckliches erlebt und hoffe, dass es auch nie wieder passiert.

Mein Mann meinte es ja auch nur gut, da er weiß, wie man mich provozieren kann, aber in diesem Moment empfand ich es einfach nur als gemein. :°(

Es tut dennoch gut, zu wissen, dass man nicht allein ist mit solch einer Erfahrung...aber ich verzichte sehr gern auf eine Wiederholung.

A\ndy5x9


Hallo zusammen

Danke noch einmal für diese Beiträge. Ich hatte dies schon öfters und auch mir ging es so wie oben beschrieben: Panik und keine Erklärung. Bin froh zu wissen, dass ich nicht alleine bin oder gar spinne. Vorletzte Nacht bin ich erwacht und konnte mich nicht bewegen. Sprechen konnte ich auch nicht und ich versuchte meine Frau zu wecken. Leider konnte sie mich nicht hören. Ich versuchte mich krampfhaft zu bewegen und nichts ging. Erst nach einer endlos dauernden Zeit (ich weiss nicht ob es sich um Sekunden oder Minuten gehandelt hat) konnte ich endlich wieder meine Arme bewegen und dann den ganzen Körper. Ich konnte nachher problemlos weiter schlafen. Früher hatte ich dies öfter und ich gewöhnte mich allmählich daran. Jetzt hatte ich dieses Phänomen nach rund 5 Jahren wieder erlebt und wieder eine Panik geschoben. Ich glaube, dass dies die natürliche Reaktion ist. Das nächste Mal versuche ich es wieder gelassener anzugehen und das Ganze zu analysieren. :)^

Andy

S=hoeg"al2x20


Hallo,

also ich bin wirklich erstaunt, dass es offensichtlich noch ganz viele andere Leute gibt, die das Problem dieser sogenannten "Schlaflähmung" kennen. Bisher konnten mich immer nur meine beiden Geschwister verstehen und nachvollziehen, was man manchmal nachts (oder auch tagsüber beim "Nachmittagsschlaf") durchmacht.

Bei mir sieht das immer folgendermaßen aus:

Wenn ich schlafe, gerate ich (mal tritt es gehäuft auf, mal aber auch wochenlang gar nicht) in einen Zustand, bei dem ich das Gefühl habe, mein Geist ist komplett wach, aber mein Körper schläft noch. Beispiel... ich schlafe nachmittags vor dem Fernseher ein. Dann dieser Zustand... und obwohl ich ja definitiv schlafe, höre ich trotzdem was im Fernsehen läuft. Oder würde jemand neben mir sitzen, dann kann ich denjenigen "sehen".

Besonders schlimm daran ist... ich merke in dem Moment dass ich mich wieder in so einer Situation befinde und da ich das schon kenne und so oft hatte, denke ich mir dann manchmal "Ach komm, versuch einfach weiter zu schlafen.." – aber das geht nicht! Wenn man nichts macht, ist es am ehesten mit dem Gefühl zu beschreiben, man würde ersticken.

Also versuche ich krampfhaft wach zu werden und das ist der Horror! Es kostet soviel Anstrengung sich zu bewegen (von außen betrachtet bewege ich mich bestimmt nicht, denn ich schlafe ja... aber ich habe in dem Moment das Gefühl mich zu bewegen)... und dann gibt es bei mir da immer noch zwei Varianten:

Entweder ich schaffe es, diesen Punkt höchster Anstrengung zu überwinden und mich zu bewegen (wie gesagt... ich habe nur das Gefühl dies zu tun – in "Wirklichkeit" liege ich weiter da und schlafe) und dann drücke ich mich von der Matratze hoch, mache schnelle Bewegungen, alles um irgendwie wach zu werden... bis es dann irgendwann gelingt.

Oder ich liege da in dieser Bewegungslosigkeit... bringe ein einziges Mal eine Riesenanstrengung auf, mich ruckartig rum zu drehen und werde dabei sofort wach.

Wobei ich ganz ehrlich sagen muss... die zweite Variante ist die schlimmere von beiden, die kostet am meisten Kraft und das Gefühl von "Erstickung" ist vorher wesentlich höher!

Ja und dann... bin ich ja in der Regel trotzdem so müde, dass ich sofort wieder einschlafe... und – zack!... wieder genau in den gleichen Zustand zurück falle. Dann geht das ganze Spiel wieder von vorne los. Also versuche ich dann meistens schon wenigstens ein paar Minuten wach zu bleiben... mich evtl. auch mal im Bett aufzusetzen... um dann später wieder "vernünftig" schlafen zu können.

Und... auch ich habe ab und zu dann diesen schnellen Herzschlag nach all der Anstrengung.

Aber, ich habe noch ein weiteres Phänomen bei mir beobachtet und jetzt bin ich echt mal gespannt ob das auch jemand kennt. Denn selbst meine Geschwister, die das Problem der "Schlaflähmung" kennen, konnten mit dieser Sache nichts anfangen.

Und zwar:

Ich schlafe und gerate dann auch in so einen merkwürdigen Zustand im Schlaf der was ziemlich beängstigendes hat. Dieses Mal ist es nicht, als würde man ersticken, wach werden wollen oder dergleichen, nein. Komplett anders.

Ich habe dann das Gefühl, ich bewege mich in meinem Zimmer, schon fast schwebend und trotzdem mit Anspannung. Meistens ist alles ziemlich dunkel... eher ne unheimliche Stimmung. Ich weiß überhaupt nicht wie ich das vernüftig beschreiben kann. In dem Moment fühlt es sich so an, als wenn ich selbst völlig irre und psychopatisch werde... eine gewisse Agression aufbaue und im selben Moment vor mir selbst Angst habe!

Das Ganze hört dann entweder einfach wieder auf und ich schlafe normal weiter oder ich werde halt wach... und kann mich dann auch eigentlich immer daran erinnern.

Kennt das jemand? Oder sowas in der Art? Würde mich wirklich mal interessieren! Denn ich frage mich ja schon, woher sowas kommt.

jauliag_julixa


nachdem ich nun im schlaflabor war und man mir dort gesagt hat, ich hätte narkolepsie, ist jetzt llerdings herausgekommen, dass ich mehr oder weniger gesund bin.

die schlaflähumg, sagt der arzt dort, sollte man nicht als krankheit sehen, sondern eher als eine erscheinung, die wie schluckauf o.ä. mal passiert.

ich hab ja zuerst gehofft, dass ich ein medikament bekomme, da ich in letzter zeit, besonders nach anstrengenden tagen, in einer nach bis zu 10 lähmungen hab, teilweise auch mit richtig gruseligen halluzinationen oder manchmal ist mir danach total schwindelig und alles dreht sich. %:|

@ Shoegal220:

was du beschreibst ist vielleicht eine außerkörperliche erfahrung. ich habe das selbst genauso noch nie erlebt, habe aber gelesen, dass man aus einer schlaflähmung heraus sowas machen kann, und eine bekannte meinte auch, als ich ihr von meinen schlaflähumngen erzählte, dass sie das sehr an sowas erinnert, sie hatte das wohl schon.

ich habe bis jetzt nur sowas erlebt, dass ich gleichzeitig meinen bewegungslosen körper gefühlt habe, und im selben moment wie ich "aufstehe" -> also wie als würde ich aus mir selber raus aufstehen sozusagen, auch sehr seltsam...

jeulhia_jZulixa


edit:

also bei mir bestand "nur" Verdacht auf narkolepsie (nicht nur wegen der schlaflähmungen), Diagnose war sozusagen "stressbedingte müdigkeit" -> unter welcher sich auch die lähmungen äufen

YVektxa


Hi!

Dieses Problem hatte ich auch mal.

Oft war es Morgens nach dem aufwachen, einmal war es sogar Abends, wenn ich mal kurz engenickt bin...

Also bei mir war es so, dass ich immer aufgewacht bin, mich aber nicht bewegen konnt.

Meine Augen konnte ich aufmachen, sie gingen oft immer zu, aber ich war noch wach.

Ich selbst blieb ruhig, aber mein Kopf und mein Körper nicht.

Ich merkte wie mein Herz schneller schlug und ich das Gefühl hatte keine Luft zu kriegen.

Wie die meisten schon sagen ist das Beste, einfach ruhig zu bleiben und tief einzuatmen.

Mein Trick war es immer, Augen zudrücken, tief einatmen, ruhig bleiben und nach kurzer Zeit den Kopf versuchen "hochzureißen".

Nach ein paar Versuchen konnte ich dann aufstehen und die Lähmung war weg.

Da dies häufiger passierte und ich nicht wollte, dass mir im bei der Lähmung was passiert, wie Herzstillstand oder so, habe ich versucht rauszufinden warum das so ist.

Ich habe bemrkt, dass , wenn ich mit dem Kopf auf der Matratze bin, also in der Höhe wie mein Körper ist, dass, ich dann meistens gelähmt aufwache.

Seitdem behalte ich mein Kopf immer auf dem Kissen wenn ich einschlafe.

Übrigens, einmal ist es geschehen, dass ich aufgewacht bin und nur so ein gruseligen Kopf neben mir sah, der mich anstarrte, da bekam ich Panik und wollte aufstehen, war dann aber gelähmt. Das war die Schlimmste Lähmung von allen.

Ob dieser Kopf vom Traum aus war, oder eine Halluzination, kann ich nicht sagen. Es war aber aufjedefall nicht schön.

Das allerschlimmste ist, bei den ersten Lähmungen hatte ich Angst und wollte schreien, wie , "Mutter" oder so damit mich jemand aufwecken kann, aber das ist total sinnlos, weil du ja auch keine Stimme hast.

TMriakxi


Hi, auch ich bin froh das ich da nicht aleine bin ...seit einem jahr passiert mir sowas auch ...

dann hat es eine zeit lang aufgehört. seit gestern hat es wieder angefangen und ich musste mich jetzt endlich darüber informieren und bin hier drauf gestoßen...

meine erfahrung:

das erste mal fing ganz harmlos an ... ich hatte das gefühl bald einzuschlafen.. hatte aber meine augen noch offen. mein freund war unter der dusche und ich hörte noch wie das wasser lief und sah noch wie das licht im flur unter meiner zimmer tür durchschien. plötzlich gingen meine ohren zu und ich hörte ein piepsen das dann zu einem rauschen wurde. es wurde immer lauter und ich war plötzlich wie gelähmt. ich hörte das wasser immer noch laufen .. und habe versucht nach meinem freund zu rufen .. nichts ging ! ich versuchte mich zu bewegen ... ich hatte das gefühl als wäre ich in meinem körper gefangen .. ich hatte so angs und bekam große panik mit viel anstrengung und konzentration konnte ich meine finger spitzen bewegen. und wachte ruckartig auf.. mein herz raste und ich war so körperlich fertig .. also ganz harmlos war es nicht %-| aber viel harmloser wie letzte nacht ...

es geschah mir noch ca. 3 mal in unregelmäßigen abständen .. und hörte dann irgendwann komplett auf ...

dachte ich aufjedenfall :-D

letze nacht passierte es mir wieder. dieses mal war es aber ganz anderst ich bin bereits schon eingeschlafen hatte davor einen verwirrenden traum ... dann bin ich kurtz aufgewacht weil mein freund sich zu mir gelegt hatte. habe kurtz die augen zu gemacht und wieder auf und plötzlich sah ich nur noch schwarz ich bekam einen kurtzen shock ! meine ohren gingen wieder zu und das piepsen trat wieder auf ... das komische war immer bevor dieser zustand eintrat wusste ich es, konnte aber meistens nichts mehr dagegen tuhn ... dieses mal kam es total unerwartet... ich hörte laute geräusche die ich garnicht beschreiben kann ... ich hörte ein freches lachen und hatte das gefühl alles dreht sich .. ich versuchte so rurch wie möglich zu bleiben ... und sah plötzlich wieder was ... ich sah mein freund neben mir liegen und versuchte mich bemerkbar zu machen ... ich versuchte töne von mir zu geben ... mich irgendwie zu bewegen ... damit er mich vieleichtdann weckt. aber nichts hat gebracht ich lag da wie erstarrt ... ich sah überall im zimmer komische schatten ... so ein horror erlebniss hatte ich noch nie bei einer "schlaflehmung"

irgend wann nach 5-10 min konnte ich mich endlich aus diesem zustand endreisen mit großer anstrengung und konzentration (wie füher).

ich bleibe immer noch meistens ne weile wach damit ich nicht in den gleichen zustand wieder hineinfalle.

passiert es jemand von euch auch das die ohren zu gehen ??? (wie wenn man mit dem flugzeug fliegt, oder mit dem auto in die berge fährt)

und das verwirrende geräusche auftauchen ??

ist es behandelbar ?

mLatz>i2lexin


ich bin auch davon beroffen. beim einschlafen und aufwachen.

die panik und herzrasen kann ich bestätigen. dazu kommt bei mir todesangst.

jedes mal wenn mir dieser horrortrip passiert denke ich, ich muss sterben.

dieses gefühl ist einfach die hölle. so stelle ich es mir vor wärend einer op plötzlich aufzuwachen, aber der körper ist noch in narkose.

ich versuche mich dann imer mit bewegungen wachzurüttlen, da man ja keine andere möglichkeit hat sich zu melden.

mich würde auch interessieren ob man irgendwas dagegen tun kann.?

K"Mo*ody


Ich hab mich mittlerweile daran gewöhnt. Es ist seltener geworden in letzter Zeit – vielleicht nur noch einmal im Monat.

Als ich es noch häufiger hatte (ich habe auch beides – Schlaflähmung und hypnagoge Halluzinationen, die wirklich beängstigend sind), war ich mal bei einem Neurologen. Er bot mir Schlaf- und Beruhigungsmittel an. Das wollte ich auch nicht.

Habe aber festgestellt, dass es bei mir nur beim Einschlafen auftritt und fast nur, wenn ich übermüdet bin – also versuche ich das zu vermeiden, was leider nicht immer geht.

T\raum<atispch


ich habe heute wieder die Schlaflähmung gehabt, furchtbar.

seit vielen Jahren habe ich es auch mit gleichen Symptomen wie bei den Anderen.

bei den ersten Lähmungen hatte ich gedacht, dass die Stunde geschlagen hat und ich sterbe und war vor Panik und entsetze fassungslos.

jetzt ist es auch sehr unangenehm, die Symptome sind gleich geblieben, aber die Panik und Angst vor dem Sterben ist nicht so groß.

Ursachenforschung:

früher waren die Ursachen bei mir immer furchtbare Träume, wie mit Toten in Friedhof oder oft von wilden Tieren verfolgt zu werden vor allen von Katzen zu träumen, dann hatte ich sofort die Schlaflähmung bekommen.

Mittlerweile schaue ich mir abends keine Horrorfilme oder Dracula filme an und dann träume ich auch selten von Toten und Geister und Katzen und wilde Tiere und Schlangen.

jetzt kriege ich die Attacken , wenn ich in meinem Traum sehr Emotionale Momente erlebe ,zum Beispiel in die Kindheit sehr weit zurückgehe bis in die 4. oder sogar 3. Lebensalter zurückreisen, dann kann ich mich nicht so genau an die Details und Umstände (Raum und Zeit und Orte) meiner Kindheit erinnern und da spielt mein Gehirn verrückt und er schafft nicht, sich in die Einzelheiten zu erinnern und in diesem Moment entsteht eine Lücke oder der Gehirn um es in Computersprache mich auszudrucken ,stürzt mein Prozessor (Gehirn)ab ich falle in Schlaflähmung ein.

In diesem Moment merke ich es, dass das passiert, aber dieser Prozess ist dann unumkehrbar, und dann fange ich an zu muss ich mit Stöhnen, und Gewaltsamen Bewegungen mich wieder wachrütteln.

iEndigok7inxd


Endlich habe ich Menschen gefunden die auch dieses Leiden haben.

Erstmal will euch miteilen das ich jetzt durch Neurologen festellen lassen werde ob ich denn Narcolepsie habe oder nicht.

Ich habe keine normale Narcolepsie wo man am Tage einfach so einschläft,aber ich habe seid Jahren sehr grosse Schlafprobleme in der Nacht durch diese Halluzinationen mit Schlaflähmung.

Bei mir ist das so das es vorm einschlafen oder mitten im schlaf oder mitten im traum oder beim aufwachen und wieder einschladen oder nach dem aufwachen wenn man aufstehen will passiert.

Es ist jede Nacht ein riesenspektakel und es zieht mir meine letzen Nerven.

Ich bin ständig vollkommen kaputt und immer müde durch diese anstrengden Erlebnisse.

Es ist der wahre Hororr und ich empfinde es schlimmer als jeder Horrofilm.

Ich habe extreme Schlaflähmung wo ich schon manchmal dachte nun werd ich abgeholt von da oben denn ich habe oft das Gefühl während eines Anfalls das ich tod gehe,denn es kostet mich so viel Energie und Kraft dagegen in meinem Unterbewusstsein an zu kämpfen während ich so einen Anfall ertragen muss.

Und diese Halluzinationen dabei sind ganz schlimm.

Ich beschreibe hier verschieden Situationen und hoffe das hier Menschen seind die das selbe haben oder so ähnlich.

Situation 1

Ich kann mich nicht bewegen- nicht atmen -habe die Augen offen und muss diese Halluziantionen erleiden.

Situation 2

Vor dem Einschlafen kriege ich einen Schlaflähmungsanfall mit Halluzinationen und komme da nur schwierig raus,habe dann kein Zeitgefühl aber im Unterbewusstsein weiss ich das ich einen Anfall habe.

Situation 3

Beim zwischen durch aufwachen während der Schlafzeit (wache meisten alle 4 Stunden auf und ich schlafe selber so wenig dadurch um die Anfälle zu vermeiden) kriege ich wieder einen Anfall direkt beim aufwachen oder wieder wenn ich versuche wieder einzuschlafen.

Situation 4

Nach dem aufwachen morgens ohne oder mit wecker kriege ich meistens direkt wieder einen Anfall und auch wieder mit Halluziantionen.

Nun beschreibe ich die Halluzinationen:

1

Manchmal ist ein schwarzes Gesicht über mir und schaut mir dirket in die Augen aber diese schwarze Gesicht hat keinen Körper und keine Augen es sind nur schwarz durchlöcherte Augenhöhlen wo man hindurch schauen kann in das Nichts,das Gesicht schwebt über mir haucht mich an und macht mir extreme Angst,...in diesem Zustand bin ich gelähmt und kann absolut nichts machen ausser in meinem Unterbewusstsein positive Worte zu sagen,nach dem ich diese Worte gesagt habe komme ich meistens wieder in die Relität zurück.

2

Hier weiss ich nicht ob ich im Wach oder Schlafzustand bin:

Es kommt eine kleine Frau mit kurzen braunen Haaren mit weisser Krankenschwesterkleidung an zieht mich an den Beinen durch ein Krankenzimmer ohne Kranke und schmeisst mich im Salto durchs Zimmer,sie schreit dabei gegen mich und schaut mit extrem wiederlich und gemein an ....dann lande ich hohen Bogen in mein Bett zurück und bin vollkommen wieder wach.

3

Ein für mich unbekannter Dämon will mit mir sprechen aber ich sage immer gedanklich ich will deine Stimme nicht hören (es könnte der sein aus Halluzination1) dann haucht er mich an und will mir was sagen aber ich will es nicht und dann kämpfe ich wieder mit den Worten in meinem Unterbewusstsein das ich da weg komme,bis ich aufwache in echt.

4

Diese Beschreibung fällt mir so schwer denn ist es noch ganz frisch und am schlimmsten von allen Halluziantionen und ich habe grosse Angst das dies nochmal passiert denn ist es für mich der reinste Horror.

Diesmal habe ich erst normal geträumt ( ich bin ein erfahrener träumer und weiss was Träume sind und was Änfalle sind und ich weiss immer wenn ich mich in einem Anfall oder in einem Traum befinde)

dann bin ich kurz wach geworden und im direkten übergang einen Anfall bekommen und diesmal ging es soweit das dieses unbekannte wesen mit mir gesprochen hatte und er sagte meinen namen und die stadt in der ich mal gewohnt hatte und er sagte dabei weisste du noch......in diesem moment bin ich volkommen ausgerastet denn ich habe im unterbewusstsein gegen ihn geschrien das ich mich in einer anderen stadt befinde und er mich endlich in ruhe lassen sollte ich bin in dieser hallzunation aufgestanden in meiner wohnung in der ich mich in echt auch befunden hatte wollte denn schlüssel zu meiner wohnungstür und auf schliessen,doch er hat das verhindert,als ich nach draussen schaute war alles stock düster und er macht das dann so das ich nichts sehen kann nur schwarz und dunkelheit obwohl ich wusste das es echt tageslicht ist am morgen.

In einer vorigen Halluziantion hat er das so ähnlich gemacht und hat mich durch meine wohnung laufen lassen wo alles dunkel war da hat er aber noch nicht mir geredet und es war so schlimm das ich den krankenwagen rufen wollte das sie mich mit nehem ich stand am fenster und er wollte mich nicht raus lassen und selber die 112 nr die ich ja nicht in wirklichkeit angerufen habe hat er das so gemacht das die frau denkt das ich sie verarsche und mich ausgelacht und alle menschen die ich vorbei sehen lassen habe haben mir auch nicht geholfen...also dies war dann in einer halluziantion.

Leute ich weiss nicht mehr weiter,ich will das nichr mehr erleben alles was ich hier geschrieben habe ist pure Wahrheit,ihr denkt sicher ich bin vollkommen gestört aber ich bilde mir das nicht ein,ich weiss genau was ein Traum ist was eine Halluziantion ist und wann ich mich in einem Anfall befinde.

Das Problem ist das diese Anfälle sehr lange dauern und ich keine Kraft mehr habe dagegen anzukämpfen,denn wenn ich mich wieder beim vollen Bewusstsein befinde,bin ich schwach ausgelaugt habe Angst und habe Herzklopfen und bin so müde das ich wieder einschlafen will,aber das traue ich mich dann nicht mehr weil ich weiss das der nächste Anfall bevor steht.

Wer kann mir helfen?das das ein Ende nimmt?

Ich schlafe seid Jahren nie mehr als 4-6 Stunden und das macht mich auf Dauer kaputt.

Da ich alternativ eingestellt bin sehe ich ab von einer chemischen medizinichen Behandlung,hat hier jemand vielleicht eine Medizin im natürlichen Bereich für mich?So wie Hömeophatie oder Anthrophosphie?

Ich hoffe ihr könnt mich unterstützen das alles durch zu stehn.

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