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Carpal-Tunnel-Syndrom

S5afndrxine hat die Diskussion gestartet


Hallo!!

Ich bin gerade dreißig geworden und habe das Gefühl, dass jetzt auch die ersten Zipperlein anfangen.... ;-D Naja, auf jeden Fall habe ich seit einiger Zeit (ca. 6 Monate) Schmerzen in der rechten Hand, die Finger kribbeln öfter (zb. beim Telefonhörerheben) und die Hand schläft nachts ein. Jetzt sagt mein Neurologe, das wäre das Carpal-Tunnel-Syndrom. Evtl. wäre eine OP erforderlich. Da ich aber im Mai schon falsch an der Hand operiert wurde (ich muss dazu sagen, ich habe nur die rechte Hand, links fehlt), möchte ich eine OP vermeiden. Meine Frage ist jetzt, ob das möglich ist und ob es z.b. für die PC Tastatur spezielle Auflagen gibt bzw. Schienen um die Haltung der Hand zu verbessern??

Wenn es sonst noch Vorschläge zum Krankheitsbild gibt wäre ich jedem Dankbar, der mir einen Tip geben könnte. Ich wäre nämlich mal gerne Schmerzfrei!!

Liebe Grüße

Sandrine

Antworten
Nairtaxk


Re: Carpal-Tunnel-Syndrom

Hallo Sandrine!

Welche Finger deiner Hand schlafen ein?

Hat dein Neurologe ein EMG gemacht um nachzuprüfen wie stark der Nerv geschädigt ist.

Hast du nur Schwierigkeiten in der Hand, oder hast du auch Probleme mit der Halswirbelsäule.

Vor 2 Jahren hat mein Neurologe bei mir auch ein Karpaltunnelsyndrom in beiden Händen festgestellt. Tagsüber störte es mich teilweise extrem, daß mein Mittelfinger bei manchen Tätigkeiten total blockierte, und nur unter Schmerzen wieder in die richtige Stellung zurückgebracht werden konnten. Nachts behinderte der Schmerz + einschlafende Hände mich beim Schlafen. Mein Neurologe hat mir dann für beide Hände Schienen für die Nacht verordnet. Jetzt knicken die Handgelenke nachts nicht mehr um, und meine Hände schlafen nicht mehr ein. Für den Computer gibt es besondere Schienen, bzw Gelpolster , die dir die Arbeit etwas erleichtern. Hast du in den letzter Zeit auch eine Blutuntersuchung machen lassen. Ursache kann auch eine Schilddrüsenunterfunktion sein, dort kommt es auch zu Schwellungen. Warum wurdest du an der Hand operiert? Vielleicht kann, daß auch die Ursache deiner jetzigen Beschwerden (Narbengewebe) sein. Aber laß auf jeden Fall noch mal gründlich abklären. Befindet sich bei dir in der Nähe eine Uniklinik. Bei deiner speziellen Erkrankung ist es wirklich notwendig, daß die Funktion deiner Hand erhalten bleibt.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Gruß NinE

CIo`rnel6ia Gxrass


Re: Carpal-Tunnel-Syndrom

Hallo Sandrine,

ich habe soeben Deinen Artikel gelesen und leider unter den gleichen Symptomen seit ca. 1 Woche.

Es ist mittlerweile so schlimm geworden dass ich Nachts nicht mehr schlafen kann und 2 Finger auch tagsueber fast taub sind.

Hast Du mittlerweile Untersuchungen vorgenommen und evtl. ein Gegenmittel gefunden?

Wuerde mich sehr ueber eine Antwort freuen.

Liebe Gruesse,

Conny

M#arxjo


Hallo an alle Mit-Leidenden,

ich habe mich vor ca. 4 Jahren an der linken Hand der

OP des Carpal-T. unterzogen. Sehr schmerzhaft, lange

Heilungszeit. Nun ist die rechte Hand so weit. Ich wollte

es lange nicht wahrhaben und habe es verdrängt. Aber

auch das Tragen der Schiene nachts und viel Entwässerung

bringt nichs mehr. Seufz <. Ich werde wohl unters Messer

müssen. Oder kennt jemand eine neue Methode, diese

"Selbstmörderkrankheit" zu heilen ?

P.S. die linke Hand ist top. Die Op ist ambulant bei meinem

Orthopäden hier in Essen durchgeführt worden. Trotzdem

habe ich Angst. Aber wenn ich an die Schmerzen denke, wenn man zu lange wartet. .....

Gruß Marjo

ern4in


Hallo Marjo !

Hast du in letzter Zeit mal deine Schilddrüse untersuchen ?

Wie steht es bei dir mit Übergewicht. Ist wirklich nur der Medianusnerv geschädigt ? Hast du noch andere Symptome, vielleicht Beschwerden im Nacken !

Wodurch hast du die Reizung bekommen ?

Wie sitzt du am Computer. Wenn die Hand auch am Tage weh tut, nochmal Ursache abklären lassen.

Ich hatte auch schon ein Zettelchen zur Op beider Hände in der Tasche, nach einem Gang zu einem anderem Neurologen kam die wahre Ursache meiner Beschwerden ans Licht.

Also auf jeden Fall nochmal die Meinung eines anderen Arztes einholen.

Gruß N.

Mqarjxo


Hallo Enin,

ich bin ja schon vor einigen Jahren, ich glaube es sind so 4 - 6

vergangen, an der linken Hand operiert worden. Damals wurde

alles durchgemessen. Keine Frage, der Durchlass am Carpal-Tunnel

klappte nicht mehr. Nachts hätte ich selbst zum Messer greifen

können. Rechts war auch damals schon nicht so gut. Aber mit

der Schiene ging es immer wieder weiter. Nun klappt es nachts auch nicht mehr, denn ich werde nur so 3 mal dadurch wacjh aber am Tage habe ich große Probleme. Ich kann kaum morgens ein Glas halten, den Fön auch nicht und das Make-up geht nur mit abgestorbenem Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger. Beim Schreiben am PC habe ich keine Probl., aber das Schreiben mit der Hand ! Katastrophe.

Ich habe weniger Gewicht als vor 4 Jahren, Schilddrüse o.k., ich

treibe Sport, jogge und walke, auch dann oft mit Kribbeln in der

Hand. Aber da die linke Hand so toll nach der OP geworden ist, habe

ich Hoffnung. Rechts muss, sonst kann ich bald nichts mehr schaffen.

Ich trinke seit einigen Tagen tägl. 3 -4 Tassen Mathetee und glaube,

.... durch das Entwässern wird es etwas besser. Aber so geht das

einfach nicht. Ich muss arbeiten und meinen Haushalt schaffen.

Wie machst Du es ? was tust Du jetzt ??

Gruß

M.

ehnixn


Hallo Marjo!

Geh auf jeden Fall nochmal zu deinem Neurologen.

Laß die Ursache nochmal abklären, hast du keine Beschwerden im Nacken? und hole dir dann mit den aktuellen Werten die Meinung eines Handchirurgen ein.

Zu lange rauszögern würde ich es aber nicht mehr, erst recht wenn du schon tagsüber Schwierigkeiten hast.

Viele Betroffene bekommen es nach 1-2 Jahren Ruhe auch an der anderen Hand. Immer wenn ein Vorschaden an der Halswirbelsäule besteht, z.B. Schleudertrauma, HWS-Syndrom würde ich es immer wieder herauszögern mit der Op , weil sonst die Beschwerden ja immer wieder kommen können. Abzuraten sind Einspritzungen mit Kortison.

Also bevor du eine dauerhafte Schädigung des Nervs einhandelts, schnell eine 2. Meinung (anderer Neurologe).

einholen. Hast du probiert wenn du die Stelle am Karpaltunnel regelmäßig mit Voltaren-Gel einreibst, ob sich die Beschwerden bessern ?Wie gesagt wurden meine Beschwerden ein paar Wochen besser, als ich wegen einer Schilddrüsenunterfunktion Hormone nehmen mußte. Ich kam dann einige Wochen ohne Schienen aus.

Ich kann Dir nur den Rat geben, es nochmal gründlich abzuklären.

Ich muß mich mit Schmerzen, Mißempfindungen etc leider arrangieren, da das Karpaltunnelsyndrom eine andere Ursache hat. Ich habe Polyneuropathie. Leider konnten die Ärzte auch nach umfangreicher Diagnostik den Verursacher der Erkrankung nicht finden. Also können meine Probleme zur Zeit nur symptomatisch gelindert werden.

Ich wündch Dir viel Glück, daß du bald die Ursache deiner Beschwerden findest.

N.

c}onnyF196x5


Karpaltunnelsyndrom

Hallo Sandrine mein Name ist Conny, mich plagt seit ca. 5 Jahren das Engpasssyndrom in beiden Händen! Meinen Bericht kannst Du unten lesen unter Supinaturlogensyndrom! Sag was geschah mit Deiner linken Hand? War es die Folge Deiner Krankheit?

Geht es Deiner rechten Hand heute schon besser?

Würde mich freuen von Dir zu hören!

Conny38

conny1965

cNonnoy196x5


Supinaturlogensyndrom (Aussichtslos??)

Hilferuf!!!!

Betreff: Engpasssyndrom ( Supinatorlogensyndrom, Ulinarisinnensyndrom)

Keiner kann uns helfen bei Engpasssyndrom (Supinatorlogensyndrom)!!

Dieses Mail soll ein Hilferuf sein da uns zu Zeit bei dieser Krankheit nicht weiter geholfen werden kann!

Unsere bitte um Rat oder sogar hilft betrifft meine Lebensgefährtin Cornelia M. sie ist 38 Jahre alt und allein erziehende Mutter eines 3 Jährigen Sohnes.

Diagnose: Restsymptomatik Nervi Unaris bds. (Li. Betont )und Nervi radiales bds.

Bei Zustand nach einmaliger OP. Eines einmaligen Ulinarisinnensyndroms links am (21.02.2002)

Einmaliger OP. Eines Supinatorlogensyndroms links am (23.09.2002)

Zweimaliger OP. Eines Ulinarisinnensyndrom rechts, einmaliger OP. Eines Supinatorlogensyndroms.

Verlauf der Krankheit bei Cornelia M.:

1998 Schmerzen, Messungen der Nervensträge bei Dr. Schindling ergaben das sich der Ulinarisnerv in der Ellenbogenbeuge verhängt hatte und mittels einer OP. Freigelegt werden muss.

Sie wurde in die Tagesklinik von Dr. Klein in Gensingen überwiesen. Die OP. erfolgte!

Nach ca. 6 Wochen waren die Schmerzen aber immer noch da. Sie wurde zuerst nicht wahr genommen und als Simulantin hingestellt. Nach mehrmaligen Drängen von meiner Lebensgefährtin Cornelia M. veranlasste Dr. Klein nun endlich eine Schichttomographie.

Nach dieser Untersuchung stellte sich heraus das sich der Nerv wieder verhängt hatte und es erfolgte eine weitere OP.

Es war dann ein Jahr lang Ruhe bis sich der Ulinarisnerv wieder gemeldet hatte. Dr. Schindling Mainzer Str.10 in 55411 Bingen, machte wieder eine Untersuchung mit Messungen der Nervenbahnen. Durch die Untersuchung ergab sich das der Ulinarisnerv nicht richtig verlagert wurde! Es erfolgte wieder eine OP am rechten Ulinarisnerv.

Nach ca. einem halben Jahr hatte meine Lebensgefährtin Cornelia M. wieder starke Schmerzen im linken Arm und nach Untersuchungen durch Dr. Schindler stellte sich wiederum heraus das der Ulinarisnerv sich wieder in der Ellenbogenbeuge verhangen hatte.

Nach einer Elektrodentherapie sowie die Einspritzung von Kortison wurde der Nerv durch eine neue OP. verlegt.

Wieder ein halbes Jahr später fingen die Schmerzen erneut an aber diesmal im gesamten Arm bis hoch in die Schultern. Ein weiteres Ergebnis von Dr. Schindler ergab das eine neue OP. bevor stand.

Heute schreiben wir das Jahr 2003 und Cornelia hat immer noch keine Ruhe gefunden, im Gegenteil die Schmerzen verteilen sich heute auf beide Arme. (auch Handgelenke) Diesmal Untersuchte Dr. Pitsch, Basilika Str.26 in 55411 Bingen und wollte erneut eine Op. am Handgelenk durchführen aber es kam nicht zu einer weiteren Op. da Cornelia dies absagte. In den letzten Tagen kommt es immer wieder zu Verkrampfungen der Muskulatur und die Finger werden blau! Ohne Schmerzmittel kommt Cornelia nicht durch den Tag.

Fragen von unserer Seite:

Gibt es überhaupt Heilungschancen?

Sind nicht 5 Operationen zu viel und warum greift man so schnell zum Messer?

Was kann man gegen die unerträglichen Schmerzen selbst tun?

Das Schmerzmittel Tramagit oder Tilidin linderten den Schmerz nur etwas!

Also man könnte noch Fragen über Fragen stellen und darum wenden wir uns mit diesem

Hilferuf an alle die von dieser Krankheit betroffen sind oder schon davon gehört haben.!

WER KANN UNS HELFEN ???

Cornelia M. & Lebengefährte Mathias H.

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