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Muskelzuckungen

Mxaortenx (1J993x74)


Fechner, Bruno, cvetkop und co.

Hallo an alle,

ich hoffe natülich auch das meine Symptome durch das BFS hervorgerufen werden. Doch leider bin ich mit meinem L. am Ende. Meine Familie hält mich selbst nun auch schon für ein depressiven Hypochonder. Wenigstens konnte mich der Neurologe etwas beruhigen indem er gleich das Thema BFS angesprochen hat. Als Kassenpatient bekommt man jedoch leider nur Termine (EMG) mit langer Wartezeit (noch 22 Tage). Aber vielleicht könnt ihr mir noch nen paar Fragen zu meiner Beruhigung beantworten:

Könnt Ihr mir sagen wie das mit den Zwangslachen, Zwangsweinen und Gähnen bei ALS gemeint ist? Ich muss in letzter Zeit leider oft Gähnen. Ich versuche es schon immer zu unterdrücken.

Fragen an cvetkop: Welche Anzeichen hattest du bei deiner Borreliose noch gehabt?

Vielleicht werde ich wirklich nochmal zum Internisten gehen und eine eventuelle Infektion absprechen. Hatte tatsächlich Anfang November für zwei Tage hohes Fieber ohne weitere größeren Symptome.

Ich danke euch für eure Zeit und eurer Geduld.

Viele Grüße

Marten

B9RUiNO


@ MARTEN

Hallo Marten,

Zwangsweinen und -lachen etc. zeigen sich als Symptom der ALS durch den Befall des 1. Motoneurons. Diese Symptome sind - wenn überhaupt - im weit fortgeschrittenen Stadium der Erkrankten zu beobachten; also niemals ein Frühsymptom dieser Krankheit.

Zu diesem Zeitpunkt leiden die Betroffenen schon längst unter anderen drastischen Symptomen wie massiven Lähmungen. LÄHMUNGEN - und nichts anderes als das - sind besorgniserregende Symptome - und selbst dann gibt es unzählige andere ursächliche Möglichkeiten außer ALS.

Da Du in Deinem letzten Posting statistische Zahlen eingeworfen hast:

die ALS gilt mit einem Aufkommen von etwa 1,5 : 100 000 als seltene, fast exotische neurologische Krankheit.

Berücksichtigen wir die 10 % der Betroffenen unter 40 Jahren, liegen wir bei einer Wahrscheinlickeit von 1,5 : 1000 000 (!).

Und bringen wir die 10% ins Spiel, die Faszikulationen angeblich als Frühsymptom aufzeigen, läge die statistische Wahrscheinlichkeit für Dich an ALS zu erkranken bei etwa 1,5 : 10 000 000 (!!!).

Also bitte lieber Marten, bleib weg von diesen einschlägigen ALS-Seiten - auch wenns am Anfang schwerfällt. Ich selbst habe seit rund einem Jahr mit diesen Fascics zu tun, und ich habe in dieser Zeit unzählige Betroffene kennengelernt, die den gleich Fehler gemacht haben haben. Ich hoffe für Dich, daß Du Dir diesen Albtraum ersparen kannst.

Vertrau Dich Deinem Neuro an, der wird alle erforderlich Untersuchungen veranlassen, so auch einen Blutcheck (CK, Schilddrüse usw. und evtl. Borreliose wie Cvetkop schon erwähnte). Sollten die Untersuchungen und das EMG in drei Wochen ohne Befund sein:

lehn Dich zurück und vergiss das ganze. Auch wenns hier und da nochmal ein bisschen zuckt - Du bist gesund.

Gruß und gute Besserung

Bru

bVab}a_le


und wie geht es dir bruno? du hast alles unter kontrolle?

c)vet kop


Hi Fechner,

ich nenne Dir mal 6 gute Gründe warum Du keine ALS hast:

1. Du hast keine Muskelschwäche! (Das ist das primäre Symptom bei ALS)

2. Deine EMG Untersuchungen waren alle in Ordnung! (Im EMG kann man vor der einsetzenden Muskelschwäche schon eine Veränderung feststellen)

3. Statistisch gesehen Du eher von einem Auto morgen überfahren wirst (Siehe Bruno)

4. Deine Reflexe normal sind und nicht überdreht! (Bei motorneuron Erkrankungen sind die Reflexe gesteigert)

5. Dein CK Wert normal ist (Der CK-Wert nimmt gerne bei rafttraining oder intensiven Anstrengungen zu. Das ist völlig normal)

6. Du bei einer ALS nach der Zeit in der die Fasz. aufgetreten sind bis jetzt schon am Stock gehen würdest. Ich kenne einen ALS-Fall in der Gegend und dieser arme Mann (Übrigens 60 Jahre alt) war nach 2 Monaten schon im Rollstuhl.

Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen. Das beste was Du machen kannst (und dabei spreche ich aus eigener Erfahrung) , ist von den ALS Seiten fern zu bleiben und dich zu einem guten Internisten/Infektologen zu begeben. Hast Du auch noch andere Symptome ausser den Faszikulationen?

Gruß

Predrag

P,edroxs


@ MARTEN, Bruno, Cvetkop u.a.

Hallo an alle,

lese seit einiger Zeit schon eure Beiträge im Forum und möchte euch um euren Rat fragen.

Aber zuerst meine Geschichte vorweg.

Im Juni/Juli 2005 habe ich das erstemal Zuckungen in den Waden festgestellt und damals noch belustigt zu gesehen.Zuvor war es ziemlich stressig, da meine Frau den Verdacht einer schweren Krankheit hatte.

Ich habe seit letztem September immer Probleme mit Schwindel gehabt. Dann kam Kribbeln in den Beinen und Händen. Dazu kamen noch Schlafstörungen, die sich im November so verschlimmerten, dass ich vom Hausarzt zum Neurologen überwiesen wurde. Als ich dann noch im Netz las, dass Faszikulationen ein Symptom von ALS ist wars um mich geschehen. Die Zuckungen haben sich auch auf die Oberschenkel ausgeweitet. Zu erwähnen ist noch, dass eine entfernte Bekannte von uns unter ALS leidet und ich mir furchtbare Gedanken machte und immer noch mache, dass mich diese Krankheit getroffen hat.

Der Neurologe machte bei mir ein EMG/NLG und sonstige Untersuchungen (Reflexe) und meinte keine neurologische Krankheit feststellen zu können. Störungen wären psychosomatisch.

Meine Unsicherheit blieb und die Zuckungen gingen nicht zurück. Weiter ging es mit Gefühl nicht mehr so leistungsfähig zu sein (habe immer Sport getrieben). Mein Puls steigt schon bei geringer Belastung schnell an. Daraufhin nochmal Hausarzt Diagnose Psyche.

Dann Wechsel zu Internisten. Blutkontrolle nach Belasungs-EKG. Erhöhter CK-Wert. Überweisung zu weiterem Neurologen. EMG/NLG

OK. Zudem machte er noch einen Test mit einer Magnetspule über dem Kopf (Motoneutronen). Auch OK. Nur der CK-Wert war auch hier erhöht. Der Doc meinte ALS ausgeschlossen.

Aber meine Probleme bestehen weiter. Nach wie vor Zuckungen. Jetzt auch an den Augen. Muskelschmerzen an den Waden, Beinen und Unterarmen. Hinzu kommt eine absolute Niedergeschalgenheit und die Angst, dass es doch ALS sein kann. Bin auch pausenlos am Prüfen ob die Kraft noch vorhanden ist.

Habt ihr ein paar Tips für mich?

Danke.

BVRUNxO


@ PEDROS

Hallo Pedros,

wie hoch ist Dein CK-Wert denn?

Ein mäßig erhöhter CK-Wert ist insb. nach ungewohnter körperlicher Belastung viel gesehen und nichts ungewöhnliches. Das kann schon nach einem bisschen Fußball im Garten oder nach einer leichten Prellung im Blutbild auffallen. Ein erhöhter CK-Wert muß also noch lange kein Grund zur Sorge sein.

Auch gehört ein leicht erhöhter CK-Wert zur Begleiterscheinung bei dem von mir weiter oben erwähnten Faszikulations-Syndrom. Dabei geht man davon aus, daß dies durch die vermehrte, hyperaktive Muskelaktivität bedingt ist. Falls Du ein bisschen Englisch kannst hier die FAQ zu BFS [[http://www.nextination.com/aboutbfs/faqgeneral.htm]].

Ich glaube, Du darfst davon ausgehen, daß Dein Neurologe sich etwas dabei gedacht hat , als er nach seinen Untersuchungen eine fatale Erkrankung wie ALS ausgeschlossen hat. Es scheint also keinen Grund zur Besorgnis zu geben - und daß die "Zuckerei" ein durchaus bekanntes Phänomen ist, siehst Du ja an all den Postings in den Foren.

Alles Gute

Bru

F%echLner


@ cvetkop

Und ich nenne Dir einen Grund warum ich das sofort glaube: Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich glaube ALS zu haben (ich habe keins...). Wäre auch so ziemlich der letzte der sich wegen benignen (=gutartigen) Muskelzuckungen verrückt machen würde. Ich habe diese Zuckungen nämlich - im Gegensatz zu allen anderen Leuten die bis jetzt gepostet haben - nicht erst seit ein paar Monaten, sondern schon seit immerhin 10 Jahren und weiß, dass sie nur lästig aber nicht bedrohlich sind.

Da ich mir aber nach so langer Zeit schwer damit tue, diese Faszikulationen weiterhin widerstandslos hinzunehmen, würde ich gern wissen, wie man sie dauerhaft unterdrücken kann, bis sie irgendwann verschwinden. Kennt vielleicht irgend jemand Literatur zu dem Thema oder eventuell zu autogenem/progressivem Muskeltraining? Ich würde gern mal wieder wissen wie es ist, wenn man einfach mal ein paar Minuten "still halten" kann ohne sich dabei wie auf Entzug zu fühlen...

Lg

Mxarten )(1919x374)


@ Hallo Bruno und alle anderen

ich wollte mich ja nochmal nach meiner Untersuchung melden. Ich habe heute einige neurologische Untersuchungen hinter mir (EMG,Spule Kopf?,Hörtest?).Nach Meinung meines Arztes sind keine pathologischen Ursachen für mein Muskelzucken zu finden. Es wird jetzt noch mein CK-Wert überprüft. Ich hoffe das dieser auch in Ordnung ist.

Weiß jemand wie man die o.g. Tests bezeichnen? Außer natürlich EMG.

Viele Grüße

Marten

B<RU+NO


@ MARTEN und andere

Schön zu lesen, daß Dein Neuro keine krankhaften Ursachen gefunden hat!

Die Geschichte mit der Spule nennt sich "TKS" - Transkranielle Magnet Stimulation" - und dient zur Diagnostik von Erkrankungen des ZENTRALEN Nervensystems. Das EMG/ENG dient zum Nachweis/Ausschluß von muskulären/neuromuskulären Erkrankungen bzw. Krankheiten des PERIPHEREN Nervensystems.

Der "Hörtest" war wohl ein sog. AEP - "Akustisch Evozierte Potentiale", daß bei Dir wohl eher routinemäßig durchgeführt wurde.

Du darfst davon ausgehen, daß Dein Neuro Dich bei der geringsten Ungereimtheit darüber aufgeklärt und entsprechende Schritte zu weiteren Untersuchungen eingeleitet hätte.

Und da nun wirklich alle wichtigen Untersuchungen ohne jeden Befund waren, kannst Du jetzt wieder ruhig schlafen. Melde Dich doch noch einmal wg. dem CK-Wert.

Alles Gute

Bru

MxaFrtUen (19n93x74)


@ Bruno und andere

Ich war gestern noch mal bei meinen Neurologen den Blutbefund besprechen. Der CK-Wert zeigt wohl keine Anzeichen für einen Muskelabbau. Ich bin jetzt doch erleichtert das ich ALS wohl erstmal ausschließen kann. Auch sind die Muskelzucken weniger geworden, auch wenn sie leider nicht ganz verschwunden sind.

Der Neurologe hat mir jetzt auch ein Antidepressiva verschrieben, worüber ich ganz froh bin. Ich war die letzten Wochen und Monate ein echtes Wrack. Meine drei Wochen Urlaub habe ich mit ALS-Recherchen verbracht. Ich hatte bereits mit meinem Leben abgeschlossen. Ich kann mir vorstellen das viele von euch das lächerlich finden, doch so war es wirklich. Ich kann mir jetzt vorstellen was Hypochonder durchmachen müssen. Ich habe wirklich Glück gehabt mit meinen Neurologen, er hat sich wirklich viel Zeit für mich genommen. Ich werde dieses Forum und Thema auf jeden Fall weiter verfolgen.

"Die Geschichte mit der Spule nennt sich "TKS" - Transkranielle Magnet Stimulation" - und dient zur Diagnostik von Erkrankungen des ZENTRALEN Nervensystems." Und wie wird die Nervenleitgeschwindigkeit gemessen? Nicht auch mit einer Spule?

Nochmal danke für eure Hilfe.

Viele Grüße

Marten

BsRUN{O


MARTEN

...ich kann mir das sehr gut vorstellen, was Du in den letzten Monaten durchgemacht hast - und lächerlich klingt das überhaupt nicht. Ich habe wohl einen ganz ähnlichen Alptraum hinter mir.

Ein wichtiger Punkt scheint wohl zu sein, daß eben diese Art der Symptome (nennen wir es einfach BFS) derart INTENSIV wahrgenommen werden, daß man als Betroffener gar nicht anders kann, als eine ernste Erkrankung dahinter zu befürchten. Und das ist hier ganz anders als bei den "klassischen" psychosomatischen Störungen mit Magenverstimmung, Herzkasper oder Kopfweh, die normalerweise mit dem Stress recht schnell wieder verschwinden.

Die Nervenleitgeschwindigkeit wird übrigens in der Regel in einem Arbeitsgang mit dem EMG gemacht. Auch hier werden Nadeln in die Haut eingeführt - anders als bei dem EMG verspürt der Patient hier allerdings einen leichten elektrischen Reiz. Die Geschwindigkeit, in der dieser Impuls den peripheren Nerv durchfährt, wird gemessen; eben besagte Nervenleitgeschwindigkeit.

Bei der Diagnose von Muskelerkrankungen dient die NLG-Messung eigentlich nur zum Ausschluß anderer Erkrankungen, die ähnliche Symptome machen können, z. B. Polyneuropathien.

Auf jeden Fall hast Du jetzt Ruhe. Lehn´ Dich zurück, dreh´Musik auf und geniess den Rest des Tages!

Bis bald

Bru

MFarkus R#udoxlf


Muskelzuckungen / ALS-Angst

Hallo zusammen

Ich poste hier das erste Mal, habe aber alle Beiträge mit Interesse gelesen. Auch ich bin ein Leidensgenosse, der unter ständiger ALS-Angst leidet. Grund dafür sind ebenfalls gelegentliche Muskelzuckungen sowie das Gefühl eines gewissen Muskelabbaus.

Auslöser der ganzen Geschichte war ein Skiunfall vor etwa vier Wochen. Dabei zog ich mir einen Innenbandriss am rechten Knie zu. Dies hat dazu geführt, dass ich meine sportlichen Aktivitäten praktisch stilllegen musste. Auch den Arbeitsweg kann ich derzeit nicht mehr mit dem Fahrrad zurücklegen (was sonst mein tägliches Training war). Gemäss Hausarzt (und eigentlich klingt das ja auch logisch) bauen sich Muskeln ab, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Allerdings fühle ich mich derzeit nicht geschwächt. Wobei ich auch sagen muss, dass ich laufend schaue, ob ich beispielsweise in den Armen und Händen nicht doch schwächer geworden bin (z.B. mit Hanteln, oder indem ich gewisse schwierigere Aufgaben (z.B. Faden in eine Nadel einfädeln) versuche). Das kann leider auch belastend werden.

Ich habe mich in eine Angstspirale begeben. Dazu kommt, dass ich schon zuvor stark belastet war, da ich Angst hatte, kurz vor einem Nierenversagen zu stehen. Die entsprechenden Untersuche haben jedoch glücklicherweise nichts ergben. Ich hatte auch schon mal Angst vor einem Hirntumor wegen eines Tinnitus. In allen Fällen habe ich im Internet mit Google viele Seiten mit Symtombeschreibungen gefunden. Und was für den Hirntumor und das Nierenversagen gilt, ist auch jetzt wieder feststellbar: Viele der Symtome scheinen genau auf mich zu passen, was einem fast verrückt machen kann.

Heute bin ich nun an einem Tiefpunkt angelangt, der für mich und vor allem für meine Frau äusserst belastend ist. Mein Hausarzt (der überzeugt ist, dass ich nichts habe), hat mir nun ein Antidepressiva verschrieben. In einer Woche werde ich ihn wieder sehen. Ich werde ihn dann noch auf den CK-Wert und auf einen allfälligen Besuch bei einem Neurologen ansprechen. Mein Hausarzt ist aber auch darüber besorgt, dass ich (falls der jetzige Zustand überwunden ist) bald schon mit der nächsten Angst (z.B. Herzschwäche, Darmkrebs, etc.) kommen könnte. Somit muss es das Ziel sein, aus der Angstspirale raus zu kommen. Mein Hausatzt ist der Meinung, dass das Ertragen der Angst wohl das wichtigste wäre.

Gruss

Markus

A>r-noxld3


Hey Markus!

Schau mal hier rein [[http://www.medizin-forum.de/phpbb/viewtopic.php?t=10797&]]. Dazu sind noch andere Threads mit dem Thema Angst etc. in diesem Forum vielleicht ganz interessant für Dich.

Bis dahin wünsche ich Dir gute Besserung!

Arnold3

Ldupo]04~9


Hallo MarkusRudolf,

Dein Hausarzt hat insofern Recht, dass man irgendwie aus der Angstspirale rauskommen muss, da man das tatsächlich endlos betreiben kann und es leider meistens immer schlimmer wird, besonders mit Dr. Google als Ratgeber.

Die Abstände zwischen befundloser Diagnostik bis zur nächsten Krankheitsangst werden immer kürzer, die Symptome werden in der Regel durch die Angst stärker und vielfältiger - usw, usw.

Allerdings sollte das erste Mittel der Wahl eine Psychotherapie sein, OK, wenn nötig, unterstützt durch Antidepressiva.

Man kann eine so spezifische Angst recht gut mit einer Verhaltenstherapie behandeln, geht nicht schnell, ist aber das einzige, was wirklich dauerhaft hilft und dauerhaft AD ist wohl nicht die Lösung.

Viele Grüsse & Alles Gute

Lupo

M.arteIn U(19*937x4)


Hallo Zusammen,

ich wollte mich bei euch mal wieder kurz melden und euch meinen aktuellen Stand berichten. Mir geht es eigentlich ganz gut. Ich habe zwar durch das Antidepressiva 10 kg zugenommen, was mich aber eigentlich nicht stört. Ich denke jetzt nicht mehr so stark daran das ich eine schwere Krankheit haben könnte. Auch wenn ich seit drei Tagen durchgehend immer Tics in der rechten Wade habe. Gibt es bei euch was neues?

MfG

Marten

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