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Schwankschwindel/ Gangunsicher/ schmerzende Beine

eiderjxu hat die Diskussion gestartet


Seit ca 3 Monaten plagen mich folgende Probleme mit meinen Nerven :

1. Schwankschwindel und Gangunsicherheit/Stehunsicherheit

2. Ziehende Schmerzen in den Beinen. Ich habe immerzu das

Gefühl mich strecken und dehnen zu müssen. Ganz unangehm

wird das Nachts.

3. Schwächegefühl in den Beinen.

4. Nervenzucken in den Beinen. Besonders in den Waden.

5. Druckgefühl in einigen Muskelpartien der Oberschenkel und des

Rückens.

6. Fiepen oder brummen in den Ohren.

7. Hin und wieder Schlafstörungen.

Es gibt Tage an denen es mir besser geht. Andere Tage geht es mir wieder schlecht.

Grosses Blutbild wurde gemacht. Ausser einer leichten Unterzuckerung unauffällig. Überweisung an Neurologen. Neurologische Untersuchung sowie EEG/MRT unauffällig. HNO Untersuchung unauffällig. Diagnose: Generelle Angststörung. Kann ich allerdings kaum glauben. Bin 52 Jahre. Sicherer Arbeitsplatz. Intakte Familie. Was soll also sein.

Wer hat ähnliches erlebt und kann mir einen Rat geben was zu tun ist.

Antworten
m0v-cMaArl


ich bin 19 Jahre alt, Student ...

habe seit 1 monat ebenfalls einen sogenagnnten "Schwankschwindel" und fühle mich gangunsicher .. hinzu kommen ständige übelkeit sowie abgeschlagenheit ... blutbild/mrt ohne befund .. ich soll "abwarten" ...

ernüchternd

mfg

carl

ezdePrju


Ich denke das Problem ist nicht mal das Schwindelgefühl oder die Missempfindungen. Es ist das Erkennen, dass medizinische Hilfe ihre Grenzen hat. Man steht dieser Sache ziemlich hilflos gegenüber. Niemand kann sagen, was einem fehlt, oder wo der Hebel anzusetzen ist. Auch die Ärzte leider nicht. Man muss erkennen, dass Dinge 'nicht' behandelbar sind. Man wird damit leben müssen. Diese Einsicht fällt ungemein schwer.

Ich denke du solltest dir wirklich Zeit geben. Es wurde alles untersucht. Ein körperliches Problem liegt mit ziemlicher Sicherheit nicht vor. Das beruhigt doch schon mal. Vieleicht hören wir nur zu genau in unseren Körper hinein. Da wird jede Kleinigkeit bewertet und erzeugt Ängste die wiederum das Symptom verstärken. Ich wünsche dir und mir mehr Gelassenheit !!

mSv-ca<rxl


Ich kann dir da leider nicht widersprechen,

gebe auch durchaus zu, dass ich mich relativ stark auf meinen Körper konzentriere, doch die Symptome, die wir beide verspüren sind, zumindest wir beide wissen das, nicht eingebildet...

und wie oft bei dieser Art von Krankheitsbild verläuft die Ärzteodysse nach dem gleichen Schema...: Eine Menge von Untersuchungen endet ohne Befund und man hat die Möglichkeit a) nichts zu tun oder

b) zum Psychiater zu gehen .. und leider hilft beides meist nicht

Die Tatsache dass mein Hausarzt gesagt hat, er sei überzeugt davon, dass bei mir nichts organisches vorliegt beruhigt mich nur zum Teil, denn selbst nachdem ich diese Tatsache beruhigt zur Kenntnis genommen hatte, intensivierten sich dei Symptome die Tage drauf, das passt ja nicht wirklich ins Bild ... heute erst hatte ich einen Schwindelanfall sodass ich 2 Minuten nur liegen konnte ... was gewesen wäre, hätte ich im Auto gesessen, weiss ich nicht.. wenn ich Glück gehabt hätte hätte ich dann jetzt nichtmehr diesen Ärger - ich habe diesen Leidensweg so unendlich satt

%-|

Nunja und wie du bereits angemerkt hast, das Schlimmste an der Sache ist, helfen kann einem aller Wahrscheinlichkeit niemand..

wünsche dir viel Glück

mfg

carl

anng_iekw


Schwankschwindel und Ohrenrauschen

Hi Carl,

habe auch seit einigen Monaten fast täglich mit Schwankschwindel, Ohrensausen, Gangunsicherheit, Kopfdruck und Kopfschmerzen zu tun. Leide allerdings schon seit Jahren anMigräne - die allerdings nicht mehr so schlimm ist wie sonst. Habe ein MRT machen lassen - festgestellt wurden mehrere kleine Hirninfarkte. Allerdings meinte mein Neurologe, dass das nicht er Grund für meine Beschwerden sein könnte, es hätten ungefähr 50 % aller Leute in meinem Alter (57) diese kleinen Infarkte. Muss nun täglich eine Aspirin 100 nehmen. Der Grund der Infarkte konnte nicht ermittelt werden (EEG,Doppler-Untersuchung der Halsschlagader, Sonographie des Herzens alles o.B.) Ich weiß manchmal auch nicht weiter, denn das Leben wird dadurch doch sehr eingeschränkt.Allerdings beruhigt mich doch immer wieder, das auch andere Menschen diese Symptome haben. Vielleicht ist das doch alles psychosomatisch! Aber es macht mich fertig, da ich mich gar nicht mehr unter Menschen traue und meine Freizeitaktivitäten (Bridgespielen) sehr beeinträchtigt wird.

Hast Du auch Ohrenrauschen dabei?Was nimmstDu an Medikamenten?

Gruß Angie

mXv--caxrl


einen Tinitus hab ich seit dem 13. Lebensjahr.. Medikamente nehm ich keine (als ich zum 1. mal Aspirin genommen hab, hab ich n temporären Gesichtsfeldausfall bekommen, von dem Zeug lass ich die Finger weg) ... und Einschränkungen nunja ... der normale Tag an der Uni wird so zur Qual ..

mfg

carl

Ldupox049


@ ederju

Meine Antwort geht an Dich, weil ich praktisch haargenau die gleichen Symptome hatte wie Du, aber vielleicht ist auch für die anderen etwas dabei...

Teilweise hast Du Dir die Antwort auf Deine Fragen schon selbst gegeben.

Du solltest Die offizielle Diagnose nicht allzu wörtlich nehmen, man muss keine "generalisierten" Ängste haben, um diese Symptome zu bekommen, eine Neigung zu Krankheitsangst reicht dafür vollkommen aus.

Bei mir waren es einige, sagen wir mal "unglückliche Zusammenhänge", die dazu führten, dass ich mehr oder weniger von heute auf morgen in diesen Teufelskreis aus Symptomen und Angst geriet. Den Rest erledigt die dadurch geförderte übertriebene Selbstbeobachtung, oftmals unterstützt durch unkontrollierte Recherche im Internet.

Ich ging 6 Monate lang täglich durch die Hölle und natürlich von Arzt zu Arzt, Kliniken usw., die mir alle gute körperliche Gesundheit bescheinigten, was ich lange Zeit nicht glauben konnte, zumal auch ich kein grosses Angstproblem in meinem bisherigen Leben feststellen konnte.

Naja, heute muss ich sagen, die Doktores hatten recht.

Die Wende wurde bei mir durch Antidepressiva eingeleitet (muss vielleicht nicht sein, ist ein anderes Thema...) - sofortige und deutliche Besserung der Symptome - psychosomatische Reha - 3 Jahre Psychotherapie - langsame Rückkehr des Vertrauens in den eigenen Körper - Sport - Entspannung. In Kurzform, eine Umkehr des Teufelskreises, mit dem Unterschied, dass man weitaus länger braucht, herauszukommen als hinein - ein langer Weg, aber in die richtige Richtung ...

Jedenfalls gibt es einen Weg da raus, glaubt mir !

Mehr unter

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/34529/]]

Viele Grüsse erstmal !

Lupo

ekderjxu


An MV-Carl

Du hörst dich sehr verzeifelt an !! Du solltest unbedingt deine Gedanken sortieren und auch versuchen zu kontrollieren. Sehr schnell verfällt man sonst in eine Panik. Alle Gedanken kreisen nur noch um die eigene Gesundheit. Man befürchtet Situationen die noch gar nicht eingetreten sind und wahrscheinlich auch nie eintreten werden. (Siehe deine Idee vom Schwindel während der Autofahrt). Man zieht sich vom Leben zurück und hat nicht mehr viel Spass. Wenn es erstmal soweit gekommen ist, hast du ein wirkliches Problem. Versuche dein Leben zu gestalten wie vor dieser Schwindelei. Überlege welche Untersuchungen bereits gemacht wurden bzw. welche noch gemacht werden sollten. Neurologe / HNO / Orthopäde / Herz Kreislauf EKG OK / Augenarzt

Augenarzt / Internist. Den einzelnen Diagnosen solltest du auch Vertrauen schenken. Nicht immer wieder alles und jedes in Zweifel ziehen nach dem Motto: Die Ärzte haben bei mir was übersehen.

Lass dich von dieser Störung nicht unterkriegen. Verlier nicht den Lebensmut.

Ich versuche jedenfalls so vorzugehen, auch wenn das mit der Gedankenkontrolle nicht immer so klappt.

s+adxler


Hallo.

Wenn ich ehrlich bin, geht es mir genauso wie euch. Ich habe mich praktisch auch von heute auf morgen "verändert".

Ich registriere jede noch so kleine Veränderung der Befindlichkeit meines Körpers.

Ich bin noch immer auf dem Weg, mir klarzumachen, welche Macht die Psyche hat.

Manchmal misstraue ich den Ärzten (Neurologen) und manchmal geht es ganz gut.

Was mir zwar auffällt, dass fast alle Symptome abklingen wenn ich ausnahmsweise mal total abgelenkt bin.

Mein Heilpraktiker ist der Meinung, dass eben diese Symptome nicht eingebildet sind, sondern wahrhaftig da sind, aber eben durch die Psyche ausgelöst. Das zu verstehen fällt mir noch sehr schwer.

Z.Zt. nervt mich so ein ganz diffuser Schwindel/Benommenheit den ich nicht einordnen kann. Manchmal denke ich, er wird durch die Augenbewegung ausgelöst, manchmal bei Kopfbewegung. Tatsache ist aber, das es objektiv kein Schwanken gibt, ich registriere nur die kleinsten Ausgleichsbewegungen des Körpers, denke ich.

Dann ist da noch so ein Gefühl an der rechten Wange/Schläfe/Lippenwinkel, auch nicht immer.

Mal zuckt das Augenlid nach dem Zwinkern. Nun habe ich eine kleine schmerzliche Schwellung am oberen Lidrand.

Am Mund habe ich am Übergang der äußeren zur Inneren Lippenhaut kleinste helle Bläschen, die etwas brennen. An der Zungenspitze ist es auch so, dort ist es deutlich gerötet.

Und ab und an mal ein ziehen in beiden Daumen, Rucksackgefühl und ein Ziehen in der linken Gesässhälfte mit Ausstrahlung ins Bein.

Was schon zeigt, wie sehr man die Symptome sortieren muss um nicht durcheinander zu kommen.

Geholfen haben mir die Zusage des Neurologen (alles OK) und das Medikament Opipramol. Nur eben die Beschwerden tauchen immer wieder auf, aber ich bin auch durch das Medikament ja kein anderer Mensch geworden.

Lupo hat ebenfalls durch seine Erfahrung sehr geholfen.

Trotz allem versuche ich immernoch die eigentlich Ursache zu finden.......

LG

Sadler

L%upo04x9


Hi Sadler,

Dein Heilpraktiker hat natürlich recht, diese Ausdruckweise "man bildet sich ein Symptom ein" ist totaler Quatsch - die Symptome hat man wirklich, die Ursache ist - grob umschrieben - durch die enge Verflechtung von Psyche und Nervensystem zu erklären.

Ich kenne das, wenn man versucht, für alle Symptome und Beobachtungen die EINE Erklärung zu finden - das ist aber unmöglich.

Eines ist mir allerdings aufgefallen...

Z.Zt. nervt mich so ein ganz diffuser Schwindel/Benommenheit den ich nicht einordnen kann. Manchmal denke ich, er wird durch die Augenbewegung ausgelöst, manchmal bei Kopfbewegung.

Das könnte mit dem Antidepressiva zusammenhängen. Es fällt mir deswegen auf, weil ich ebenfalls dachte, es wird durch Kopfbewegung ausgelöst, war aber bei schneller Augenbewegung zur Seite: Ich (und "einige" andere...) habe das als eine Art elektrische Wellen/Schläge/Aussetzer empfunden, die sich vom Kopf aus sich nach unten ausbreiten. Unter Usern nennt man das "zaps" und es wird vor allem beim absetzen/reduzieren von AD beobachtet, könnte aber auch ein Hinweis auf nachlassende Wirkung sein.

Möchte Dich nicht auf neue Ideen bringen (hast selbst genug ;-) ), aber vielleicht hilft es Dir, wenn das die Erklärung wäre.

Viele Grüsse

Lupo

M!iFrisfxad


Wurde denn bei allen hier soweit möglich überprüft, ob eine Borreliose durch Zeckenbiß vorliegt? Irgendwelche Hinweise auf MS?

Sind Allergien bzw. Intoleranzen ausgeschlossen oder überhaupt angedacht worden?

Gibt es toxische Belastungen irgendwelcher Art, und zwar ständig?

Diese Fragen sollten beantwortet werden, bevor Antidepressiva geschluckt werden... :)^

s~adlZer


@ Lupo

Kann sein, dass es Zaps sind. Ich glaube aber nicht unbedingt daran, denn es ist nicht jeden Tag da.

Ich hatte das AD mal testweise für ca. 1 Woche nicht genommen, aber es hatte kaum Auswirkungen.

Absetzsymptome habe ich auch nicht bemerkt.

Ich bin ja auch nicht richtig schwindelig, es ist eher ein Gefühl. Aber, es ist erst nach der Einnahme des AD´s (ca.6 Wochen) aufgetreten.

Wenn ich konzentriert arbeite, ist nicht´s zu spüren.

@ mirisfad

Ich gebe Dir Recht, aber wenn man so wie ich, die ganze Vorgeschichte dem Neurologen aus lauter Angst erzählt, dann wir der schon eine Vorstellung haben, was sinnvoll ist. Zur Sicherheit wird jeder gute Neurologe die medizinische Seite abklären, auch hier das was sinnvoll ist.

Wichtig ist aber, dem Arzt auch zu Vertrauen und nicht in diesen Kreislauf der Angst und Misstrauen zu verfallen.

Borreliose ist so eine Sache. Ich habe selbst auch schon daran gedacht, aber da kommt man auch nicht richtig weiter. Wenn du da nicht an einen der absolut wenigen Spezis gerätst, dann ist das eh zweifelhaft. Und wenn ich dann noch bei vielen Berichten und Ratschlägen lese, dass man selbst Borre haben könne, wenn das Labor unauffällig ist. Nein, wirklich nicht.

Mein HA und der Neurologe sagen zwar das nicht´s 100 prozentig ist, aber der Mensch ist eine Einheit aus Körper und Psyche. Viele Krankheiten entstehen tatsächlich vermehrt dann, wenn die Psyche labil geworden ist, z.B. Collitis Ulcerosa.

Die Mediziner haben schon früh angefangen, diese Dinge künstlich zu trennen um zumindest den körperlichen Teil, der ja greifbar ist, behandeln zu können.....Aussage meines Neurologen.

Es ist ebenfalls Auffällig, dass vermehrt Patienten, bei denen es kribbelt, mit einer total verängstigten Selbstdiagnose MS o.ä. zum Arzt kommen, mich eingeschlossen. Und woher kommt´s ? Die Informationen sind hier ja jederzeit abrufbar.

Allergien und toxische Belastungen sind ebenfalls äusserst schwer zu untersuchen. Mein HA sagt, wenn ich eine Dosensuppe o.ä. esse, dann sind da 100 Inhaltsstoffe drin, auf die allergisch reagiert werden kann und das lange danach. Da muss man wohl einen Spezialisten aufsuchen.....der auch die Zeit dafür hat.

Aber auch die Psyche kann auf den Magen schlagen. Ich hatte mal nach einer Proktoskopie einen Verdacht auf eine CU. Die Frage ob ich denn Durchfall hätte verneinte ich, hatte ich auch nicht.

Am selben Abend kam dann der Durchfall und der Stuhl änderte sich. Nach der Koloskopie mit Normalbefund beobachtete ich den Stuhl recht lange um evtl. Nahrungsmittel als Ursache auszuschliessen. Ich habe richtig Buch geführt. Der Stuhl normalisierte sich erst wieder, als ich aufhörte darüber nachzudenken, ganz unbewusst.

LG

Sadler

ekderjxu


an Lupo049

Krankheitsangst ist der richtige Begriff. Vor lauter Angst krank zu sein oder zu werden wird man dann krank. Bei mir kommt diese Angst aus dem Gefühl nicht ausfallen zu dürfen. Was wird dann mit der Arbeit?? was mit der Familie ?? Werde ich hilflos ?? Das beschäftigt mich schon seit Jahren. Der Witz ist. Ich war noch nie krank !!

Auch die Krankheiten die ich mir ausdenke sind irrwitzig. Einen Tag denke ich, ich habe MS. Den nächsten Tag dies und den übernächsten das. In jedem Fall immer die schlimmsten aller anzunehmenden Fälle. Ständig fühle ich mich unverstanden von den Ärzten. Weil ich die Diagnosen immer wieder in Zweifel ziehe. . - Es kann nicht sein !! Der hat keine Ahnung !! Die haben dies oder das nicht geprüft -.

Ich versuche schon seit einiger Zeit mich von diesem Denkmuster zu lösen. So schwer das auch ist. Das erfordert viel Gedankendisziplin. Mal gelingt das, dann wieder nicht. Zudem werde ich mir einen Therapeuthen suchen, der mich bei Bedarf beruhigen kann und den ich um Rat fragen kann.

Dein Beispiel macht mir Mut, aus diesem lebensnegativen Desaster rauszufinden.

Lhupon04x9


@ ederju

Oh ich kenne diese Phase nur zu gut und auch ich war jemand, der immer gesund war. Das ist übrigens auch ein Teil des Problems, dass man deshalb einerseits den Umgang mit Symptomen oder Krankheit gar nicht gewöhnt ist und gleichzeitig höchste Anforderungen an sein körperliches Befinden und an seine Fitness stellt.

@ sadler

Du gibst Dir meistens die richtige Antwort selbst, das ist echt klasse.

Aber es ändert nichts an den Zweifeln, die immer wieder aufkommen, wenn man dauerhaft Symptome bzw. Beschwerden hat.

Trotzdem, gerade wenn die Grundprinzipien eigentlich schon verstanden wurden, lässt sich das mir einer Verhaltenstherapie ganz gut und gezielt behandeln.

Es ist kein einfacher und kein schneller Weg, aber mit der Zeit bessern sich auch die Symptome, die Abstände werden länger, die eigenen Reaktionen darauf "angemessener" usw, usw. - "Teufelskreis rückwärts" halt.

Alles Gute & Grüsse

Lupo

ple-xpa


die Ursache von Schwindel kann auch in der HWS liegen

diese Möglichkeit würde ich nicht aus dem Auge verlieren, ohne jetzt neue Krankheiten heraufzubeschwören.

Tinnitus und Schwindel sind nicht selten in direktem Zusammenhang mit der Halswirbelsäule.

Orthopädie ist ein Thema - Osteopathie die unbekanntere Variante, von der man gehört haben sollte.

schaut doch mal unter [[http://www.osteopathie.de]] nach alles Gute !!;-D

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