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Trigeminus-/ Gesichtsneuralgie/ Kopfschmerzen

h$a\senDzah%nq6x7


Schwere Entscheidung

Hallo,

jetzt ist ja in letzter Zeit mein Name hier schon häufiger genannt worden und jetzt meld ich mich mal selber zu Wort.

Also ich hatte diese Krankheit fast 14 Jahre und habe mich wirklich vor dieser OP mit Händen und Füßen gesträubt... Ich und mir den Kopf aufmachen lassen NIE! hab ich immer gesagt.

Aber als die Schmerzen gar nicht mehr weggingen und ich wirklich nur noch aus Schmerz bestanden habe war ich zumindest so weit mir mal die Einschätzung eines Neurochirurgen anzuhören. Im Prinzip hatte ich gar keine Wahl mehr und die 85 % Erfolgschancen sind nach meiner Meinung gar nicht mal schlecht. Aber ob und wem man vertraut sollte jeder selber wissen.

Und wenn ich in 10 Jahren wieder Schmerzen bekomme die man nicht mehr mit Medikamenten unterdrücken und im Zaum halten kann dann wäre ich der erste der wieder ins Krankenhaus geht. Ich möchte nicht mehr voll mit Medis wie ein Roboter rumrennen und dann diese Höllenschmerzen aushalten.

Wer sich jetzt wo und mit welchen Chancen operieren lässt wage ich doch gar nicht zu beurteilen. Ich weiß nur ich habe mich wirklich sehr gut vorher informiert und habe eine super Wahl getroffen. Zu andren Ärzten und Krankenhäusern hab ich keine Meinung.

Ich jedenfalls nehme jetzt schon über eine Woche kein Carbamazepin mehr und habe keine Schmerzen. Und hätte ich früher gewußt das eine solch große OP so ablaufen kann wäre ich mit Sicherheit schon eher gegangen. Aber ich hatte die Krankheit ja auch einige Jahre mit den Medis gut im Griff und war viel zu ängstlich vor einer OP.

Und das hier irgendwer die OP anpreist ist doch nicht wahr, selbst mein Arzt sagte diese OP ist eine große OP die sehr viele Risiken hat und vorher sollten alle andren Möglichkeiten ausgeschöpft sein.

Ich finde es gut das man sich hier austauschen kann und das man sieht was alles möglich ist um gegen diese Krankheit anzugehen.

Und die Seite von Anton hat mir persönlich vor der OP einen ganz großen Teil meiner Angst genommen. Ich hatte allerdings meinen Termin schon vorher und bin erst danach auf die Seite aufmerksam geworden.

Ich finde es lobenswert wie Anton sich engagiert und versucht andren zur Seite zu stehen. Schließlich ist seine Frau ja schon sehr lange schmerzfrei und er macht das hier alles ohne Eigennutz.

Ich wünsche allen ein Leben ohne Schmerzen, egal auf welchem Weg.

Jutta

PS: Danke für das Daumenhalten einiger Leute hier, fand ich sehr nett von Euch...

V[olvRo14x7


:)^ Hallo Jutta wo war der!

PS: Danke für das Daumen halten einiger Leute hier, fand ich sehr nett von Euch...

Nur das niemand sich die Mühe machen muß:

[[http://ehome.compuserve.de/autodidakt147/page18.html]]

Habe mich einfach auf geregt, deutlicher geht es eigentlich doch nicht mehr!

Danke!

h2asenEzahnx67


ok der fehlte noch :)^

V<olv9o147


verzeihe ich dir, @:) @:) :p> auch das kannst du auch wieder.

VFolvox147


re..breisi

[[http://www.bastelhex.de/]]

Mußt du noch ausbessern

Anton :)^ und :)D :)D

Vgolvo/1x47


re..breisi

[[http://neurochir.klinikum.uni-muenchen.de/Kontakt.html]]

Ist ja wirklich ein Katzensprung nach München-Großhadern

Dr, Steude scheint in Rente zu sein, haben garantiert Ersatz für ihn.

Bitte laß dein Freund dort untersuchen und auch er wird gesund

wo du da Wohnst, glaub ich nicht, das da wirklich sich ein Arzt mit Trigeminus aus kennt auch wenn es nur für zehnjahre

wär er wird dir seh

Dankbar sein laß ihn nicht weiter leiden

Könntest dich mal mit Erika unterhalten, ihr Foto ist mit ihrer Adresse verlinkt, vielleicht weiß Erika auch wer das ist.

und wenn ich gerade dabei bin deine Page-Adresse ist nicht komplett.

Bitte hilf ihm!!!!!!!

heasenxzahn67


@ breisi

Ich kann Anton nur zustimmen, so ein Infogespräch ist doch nix Schlimmes. Aber hört Euch doch alle Alternativen an die es gibt. Es ist so schade wenn man länger leidet als nötig ist. Ich habe auch noch einige Nachwehen aber das alle ist ein Witz im Vergleich zu der Zeit vor 4 Wochen.

Ich wünsch Euch viel Kraft für die schwere Zeit der Entscheidung.

LG Jutta

V<olvo~147


re..breisi

[[http://neurochir.klinikum.uni-muenchen.de/Spezialbereiche/FunkNeuro/OP_MikrochirDekomp.html]]

Die mikrochirurgische vaskuläre Dekompression stellt heute weltweit die Therapie der Wahl bei der Behandlung der Trigeminusneuralgie dar. Die Mortalität tendiert gegen 0%. Die Erfolgsquote lag bei 700 Patienten, die im Klinikum Großhadern operiert wurden bei primär 98%, die Rezidivquote bei zirka 8%. Als kausale Therapie ist die vaskuläre Dekompression mit ihrer hohen Wirksamkeit daher den ablativen Methoden primär vorzuziehen.

entschuldige das ich mich so aufgeregt habe aber du siehst doch die Erfolge sind doch nicht zu leugnen, wie schreibt Jutta und wenn es nur für 10 Jahre ist, er wäre solange schmerzFREI aber bei euch sind Ärzte noch Götter und was die sagen gilt, ist eben noch Schulmedizin, wissen es nicht besser, da ich sehe das meine Page förmlich explodiert, machst du dich schlau!

Könntest bis ende der Woche noch einen Termin in Müchen machen.

Nach gut zehn Tagen war Erika ohne Trigeminusschmerzen zurück im Leben.

Gruß nach Bayern

Anton

V`olvXo147


Nur soviel über Jannetta

Professor Peter Joseph Jannetta, Jahrgang 1932, graduierte an der University of Pennsylvania, Philadelphia, im Fach Zoologie und absolvierte an der dortigen School of Medicine auch sein Studium im Fach Chirurgie, das er 1957 mit der Promotion abschloss. Anschließend ermöglichte ihm ein Stipendium des National Institute of Health einen Forschungsaufenthalt in der Neurophysiologie der University of California, Los Angeles, an der er danach als Assistenzarzt tätig war. 1966 wurde er als Professor und Leiter der Abteilung Neurochirurgie an das Medical Center der Lousiana State University, New Orleans, berufen. 1971 wechselte er an die School of Medicine der University of Pittsburgh, wo er die Leitung der Neurochirurgie übernahm. Nach 29 Jahren an dieser Unversität wurde er im Juli 2000 Vice-Chairman am Allegheny General Hospital in Pittsburgh und Leiter des dortigen Departments für Neurochirurgie. Gleichzeitig erhielt er eine Professur für Neurochirurgie am College of Medicine der Drexel University in Pittsburgh. Jannetta ist Mitglied vieler nationaler und internationaler Akademien, erhielt zahlreiche hohe Auszeichnungen, darunter im Jahr 2000 den Dr. Fritz Erler Preis für Internationale Chirurgie der Universität Nürnberg-Erlangen.

Zu den herausragenden wissenschaftlichen Leistungen Jannettas zählt die Erarbeitung eines Konzepts des neurovaskulären Konflikts bzw. der neuronalen Kompression von Hirnnerven, die zu unterschiedlichen Erkrankungen führen kann: Durch die Schädigung dieser Nerven werden unter anderem die motorischen Funktionen von Zunge, Augen und Gesichtsmuskeln beeinträchtigt. Das bekannteste Syndrom ist die Trigeminus-Neuralgie (TGN), ein chronischer Zustand heftigster Schmerzen von Wangen, Lippen, Zahnfleisch oder Kinn einer Gesichtshälfte. Als Ursache der Trigeminus-Neuralgie identifizierte Jannetta eine Kompression des 5. Hirnnervs - des Trigeminus-Nerven - durch umgebende Blutgefäße. Jannetta entwickelte anhand dieses theoretischen Konzepts ein mikrovaskuläres Dekompressionsverfahren, das den Patienten eine effektive therapeutische Alternative eröffnet, wenn medikamentöse Behandlungen versagen. Bei der mikrovaskulären Dekompression handelt es sich um einen mikrochirurgischen Eingriff, der eine kleine Öffnung des Schädels hinter dem Ohr erforderlich macht. Durch diese Öffnung kann der Trigeminus-Nerv überprüft und gegebenenfalls die ihn drückende Arterie rückverlagert oder durch Platzierung eines schützenden Kissens zwischen Nerv und Arterie beiseite geschoben werden. Handelt es sich bei dem Druck ausübenden Gefäß um eine Vene, so geht man in ähnlicher Weise vor oder entfernt sie operativ. Durch diesen Eingriff lassen sich die halbseitigen heftigen Schmerzen im Gesicht und im Zungen-Schlund-Bereich stoppen - Störungen, die übrigens auch die Geschmacksfähigkeit des Patienten beeinträchtigten.

Die gegenwärtigen Forschungsbemühungen dieses innovativen Denkers der Neurochirurgie konzentrieren sich darauf, die Wirksamkeit der Gefäß-Dekompression bei der Behandlung von Schwindel und Tinnitus (Ohrgeräuschen) zu überprüfen. Außerdem untersucht er, ob der neurovaskuläre Konflikt auch bei Patienten mit essentiellem Bluthochdruck, mit Funktionsstörungen des Herzens oder mit endokrinen Problemen (zum Beispiel Diabetes) nicht auch eine Rolle spielt.

Der inzwischen "Jannetta-Operation" genannte Eingriff ist ein überzeugendes Beispiel dafür, dass ein theoretisches Konzept bei konsequenter Umsetzung zu einem operativen Verfahren führen kann, mit dem abertausende Patienten von chronischen Schmerzen und halbseitigen Gesichtsspasmen befreit werden konnten. Und dessen Potential möglicherweise - wenn sich Jannettas Vermutungen bewahrheiten - noch keineswegs ausgeschöpft ist.

Die Gertrud Reemtsma Stiftung wurde 1989 von Gertrud Reemtsma in Gedenken an ihren verstorbenen Bruder, den Neurologen Prof. Dr. Klaus Joachim Zülch, ehemaliger Direktor der Kölner Abteilung des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung, Frankfurt, mit dem Ziel gegründet, die Erinnerung an das Lebenswerk ihres Bruders wachzuhalten und besondere Leistungen in der neurologischen Grundlagenforschung anzuerkennen und zu fördern. Gertrud Reemtsma war schon Ende der 1930er Jahre mit dem Kaiser-Wilhelm-Institut für Hirnforschung in Berlin-Buch in Verbindung getreten: Klaus Joachim Zülch, der dort als Neuropathologe und Neurologe arbeitete, holte seine Schwester als Sekretärin an das Institut. Nach dem Krieg war Gertrud Reemtsma eine große Förderin der Max-Planck-Gesellschaft - und zwar nicht nur seit 1964 als Förderndes Mitglied, sondern auch über finanzielle Zuwendungen für die von ihrem Bruder geleitete Kölner Forschungsabteilung. Anfang 1996 verstarb sie im 80. Lebensjahr in Hamburg.

Solange ist das ja alles noch nicht her,

Ich habe mit einem Arzt Dr Kuchta der Jannetta kannte gesprochen.

Sind natürlich alles "frisch Operierte" werden aber immer mehr,auch Ärzte müssen lernen und das braucht zeit werden immer besser,

Gute Nacht

Anton

b)rkeTisi


Ich habe mich sehr wohl schlau gemacht

Hallo zusammen,

Jutta möchte ich erst mal dazu gratulieren, dass sie sich getraut hat, und dass es ihr bereits so gut geht.

Mein Freund möchte sich momentan nicht mit dem Thema O.P. auseinandersetzen, da er zu viel Schiss hat (denke ich).

Also Anton natürlich hab ich mir deine Hompage angesehen und ich hab mir auch alle Beiträge in diesem Forum zum Thema Trigeminusneuralgie durchgelesen bevor ich mich angemeldet habe. Ebenso hab ich mir die verschiedenen Operationsmethoden angesehen und die dazugehörigen Statistiken. Also sag nicht ich hab mich nicht informiert. :-/ Ich bin nur darüber erstaunt, dass anscheinend schon sehr viele Leute operiert worden sind, die positives berichten können. Ist ja auch super!!!:)^

Ich hab mich wie gesagt schon auf einigen Seiten informiert und da scheint es so zu sein, dass eine O.P. nicht unbedingt dauerhaft hilft. Da steht auch dass eine O.P. nur noch äußerst selten statt findet (im vergleich zu den Vorjahren). Ich wollte gerne wissen ob hier schon jemand ist, dessen O.P. schon einige Jahre zurück liegt? Und ob diejenigen immer noch schmerzfrei sind.

Es haben ja mehrere Ärzte (im Fall meines Freundes) von der O.P. abgeraten (zumendest bis zum jetzigen Zeitpunkt). Anscheinend liegt dieser Nerv bei ihm etwas ungünstig. Ich werde mal versuchen ihn zu einem Beratungstermin / Vorstellungstermin zu überreden.

Hat jetzt schon mal jemand Erfahrung mit dieser Schmerzklinik in Bad Mergentheim gemacht. Das hätte ich einer O.P. erst mal vorgezogen und mein Freund wahrscheinlich auch ;-)

Liebe Grüße Simone

h2asenpzahnx67


danke sehr

Danke Simone !

Euch ganz viel Glück @:)

Jutta

V@olvFot147


re..breisi

Muß dir doch wider sprechen, sicher bis auf der Page gewesen aber gelesen hast du nicht wirklich sonst hättest du auch den Beitrag von Anja Lojewski unter dem Beitrag von Bettina diese Anja wurde zum zweiten mal operiert in Aachen

Schau Bitte nach. habe ihre Mail Adresse kann sie dir auch geben aber eben nur dir, wie es ihr zur Zeit geht ist mir nicht bekannt.

[[http://ehome.compuserve.de/autodidakt147/page7.html]]

Wenn du Statistiken hast her damit würde ich auch veröffentlichen,

nun noch was zu den rückläufigen Zahlen, ist mir bekannt das Prof, Hampl 3 OP,s im Monat macht, wo aber als meine Frau operiert wurde es gerade mal 6 im Jahr.

Gehe mal davon aus lieber 10 Jahre Schmerz frei als damit weiter leben, oder Jutta wie siehst du das kannst auch gerne Bettina schreiben wird sich auch mit dir unterhalten

Gruß

Anton

b3reisxi


Ich will mit dir jetzt nicht streiten ob ich deine Seite ganz gelesen habe oder nicht, ist ja auch egal.

Ich möchte den Betroffenen die hier sind einfach mal wissen was sie schon alles gemacht haben Medikamente etc. und was sie weiter empfehlen können. Der größte Flop bei uns war Magnetfeldtherapie (wir haben uns mal so ne Matte ausgeliehen)

:-p Voll der Witz. Homöopate war ein weiterer Fehlschlag. Aber was tut man nicht alles.

Mit welchen Schmerztherapien hattet ihr eine Besserung? Wer war schon mal auf Kur oder Reha und mit welchem Ergebnis?

Liebe Grüße

Simone

Vsolvo-147


re..breisi

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/82480/]]

Bitte wirst niemanden finden der dir da Hilfe geben könnte

Scroll die Seite etwas runter

Alte Hölle neue Hölle Kerstin Engel ist oder war in Kur auch kannst du die anschreiben

[[http://ehome.compuserve.de/autodidakt147/page11.html]]

Gib in die durchsuche Rita64 ein und lies alle Berichte von ihr

Schlangengift alles versucht nichts hilft da, rief mich Ostermontag verzweifelt an, hatte ihrem Mann vor schmerzen die Kleider vom Leib gerissen, Habe daraufhin Prof, Hampl angerufen er hat Sie gleich angerufen haben eine Op Termin aus gemacht wurde Operiert ist gesund,muß jetzt weg melde mich später noch mal

Es gibt nichts anderes was hilft

Bin der letzte der sich zanken möchte

Bad Mergentheim findest du auch alles auf der Page, ist alles besprochen worden, muß jetzt wirklich weg bis später habe jede mail auf gehoben

Gruß

Anton

Wie du merkst meldet sich kaum noch jemand sie alle gesund oder kennen das Forum nicht

V-olv`o14x7


re..breisi

Bin wieder da.

lies mal den Beitrag:

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/82480/]]

sowas soll doch nicht passieren.

Hatte neulich vergessen das du ja das alles nicht mit bekommen hast.

Rita hat sich genau so gesträubt vor der OP, hat alles nichts genutzt, rate Dir laß dein Freund einfach mal in München untersuchen, ist auch nicht gesagt das die ihn operieren wird gründlich durchgescheckt und wenn es eine andere Möglichkeit gibt, die wissen es!

Anton

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