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Trigeminus-/ Gesichtsneuralgie/ Kopfschmerzen

V[olvo1(47


An alle Trigeminus Betroffene

Schmerzmittel wirkungslos

Mit den üblichen Schmerzmitteln können die Schmerzen leider nicht gelindert werden. Sie sind gegen die Trigeminusneuralgie völlig machtlos. Selbst starke Schmerzmittel, die Ärzte bei Tumorpatienten einsetzen, verweigern bei dieser Erkrankung ihre Wirkung. Allenfalls der müde machende Nebeneffekt dieser Substanzen wird von manchen Patienten als Erleichterung ihrer Beschwerden empfunden.

Da sich der Schmerz mit den herkömmlichen Mitteln nicht besiegen lässt, versuchen Mediziner ihn auf andere Weise zu behandeln. Dafür setzen sie Medikamente ein, die normalerweise an Epilepsie-Patienten verabreicht werden. Diese Arzneimittel lindern zwar nicht den Schmerz, aber sie reduzieren die Häufigkeit der Attacken. Die Behandlung muss einschleichend begonnen werden. Das heißt, die Dosierung der Medikamente wird nach und nach erhöht. Daher gilt: das vom Arzt verordnete Präparat auf keinen Fall eigenmächtig oder abrupt absetzen. Denn genauso wie die Dosierung am Anfang der Therapie gesteigert wird, muss bei Beendigung der Behandlung die Wirkstoffmenge langsam wieder reduziert werden.

Operative Methoden

Versagt die medikamentöse Therapie, haben Betroffene noch die Möglichkeit der Operation. 30 bis 50 Prozent der Patienten sind auf diese Alternative angewiesen, da Medikamente bei ihnen nicht den gewünschten Erfolg zeigen. Die Mediziner wenden dabei meistens die so genannte "mikrovaskuläre Dekompression" an.

Dabei öffnet der Arzt den Schädelknochen und befreit den Trigeminusnerv an der Austrittsstelle des Gehirns von den beengenden Blutgefäßen. Hierfür legt er zwischen Nerv und dem Blutgefäß ein Polster, was zumeist aus einem Kunststoffschwämmchen besteht. Durch diese Operationsmethode wird eine Heilungsquote von 80 Prozent erreicht. Hauptnebenwirkungen können jedoch Blutungen, Verlust des Hörvermögens auf der betroffenen Seite oder Schwellungen des Kleinhirns sein.

Gruß Anton

Vnolvo-14x7


Schaut nach!

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/151232/]]

Schaut euch den Hinweis genau an .

V8olvox147


[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/151232/]]

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Trigeminus-Cluster?

Hat es eigentlich eine verbindung oder gar gleichstellung: Trigeminus und Cluster- Kopfschmerz?

V,olIvo14=7


m0rris0n

Soll ich Professor Dr, Hampl fragen oder machst du das selber du wohnst doch in Köln schick ihm eine eMail von meiner Seite sag ihm das das über mich kommt, füg einfach deine Frage genau so ein ,ein paar Nette Worte dazu und bestimmt bekommst du Antwort.

meine Page findest du wenn du auf Volvo147 klickst! unter meinen links ist vieleicht auch was zu finden der 9. link dort vieleicht.

Gruß Anton

VpolvYox147


m0rris0n

m0rris0n

Schau hier mal nach auch auf meiner Page zu finden

[[http://www.cluster-kopfschmerzen.de/]]

Gruß Anton

V*olvo1x47


Der einschießende Schmerzcharakter und die extreme Schmerzintensität können zur Verwechslung mit der Trigeminusneuralgie Anlaß geben. Triggermechanismen können vorhanden sein, so z.B. Flimmer- und Flackerlicht, Aufenthalt in großen Höhen, H istamin und Nitroglyzerin, öfters aber auch Alkohol (Soyka 1989). Nitroglyzerin (in Form von Nitratpflaster) verwenden wir deshalb regelmäßig als Provokationstest, um die Stabilität eines Behandlungserfolges einschätzen zu können. Bezüglich der Pathogenese (= Krankheitsentwicklung) scheint dem H istamin eine besondere Rolle zuzufallen.

Therapie der Cluster-Kopfschmerzen (chronische und episodische):

Ein statistischer Erfolgsvergleich unterschiedlicher Therapiemaßnahmen wird durch die Tatsache erschwert, daß episodische Cluster-Kopfschmerzen schubartig verlaufen, d.h. monatelange, in Ausnahmefällen sogar jahrelange schmerzfreie Intervalle kennzeichnen diese Kopfschmerzform. Chronische Cluster-Kopfschmerzen kommen eher seltener vor.

Wie bei den anderen primären Cephalgien ist es auch bei Cluster-Kopfschmerzen oftmals erforderlich, die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten nacheinander auszutesten, um die optimale herauszufinden.

Wiederholte Blockaden des Ganglion stellatum (= vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich) bzw. auch des Ganglion cervicale superius (= vegetative Schaltstelle im Rac henbereich) mit einem langwirkenden Lokalanästhetikum können ebenfalls sehr hilfreich sein.

Was ich auf die schnelle finden kann dencke ic

Nein aber schau bitte selber nach

auf der Seite von Bad Mergentheim zu finden auch bei den links dabei.

Gruß

BHr'igNitxte 2


Meine Leidensgeschichte

Da ich neu hier bin, will ich mal ganz kurz meine Geschichte schreiben: :-)

Begonnen hat alles 1985 während der Schwangerschaft mit starken einschießenden Schmerzen links zum Mund hin. Man bohrte alle Zähne auf und fand nichts. Nach der Schwangerschaft Ruhe bis 1989. Wieder schwanger, wieder Schmerzen nächtelang. Dazu eine Taubheit und Gesichtslähmung links. Nach der Geburt wieder alles o.k. Die Ärzte sind ratlos.

Erneute Beschwerden 1998 sporadisch immer wiederkehrend. Als 1999 ein Hörsturz +Tinnitus erfolgt, Infusionen. Dann endlich in 2000 die Diagnose Meningeom im Kleinhirnbrückenwinkel über 3cm groß. Ich gehöre also zu den sehr seltenen Fällen, wo ein Hirntumor die Trigeminusneuralgie verursacht. Inzwischen bin ich 2mal operiert und seit der 2. OP Rentner, u.a. wegen starker Trigeminusneuralgie.

Ich nehme Neurontin 3x600mg (Carbamazepin:starke NW), dazu Oxygesic 40, Amineurin 25, Betablocker wegen Migräneattacken mit Aura. Die Einstellung erfolgte beim Schmerztherapeuten.

Schmerzfreiheit habe ich nicht, aber es ist erträglich.

Bei der OP sah man, daß der Trigeminusnerv stark ausgewalzt und hauchdünn erscheint an seiner Eintrittsstelle ins Stammhirn. Ich lese hier, daß man als Schmerztherapie solche OP´s macht, um ein Schwämmchen zu deponieren. Meine Op´s dauerten 9 bezw. 11 Std. Es sind also wirklich große Eingriffe und ich leide noch heute nach Jahren an den Folgen.

Man sollte es wirklich gut überlegen, bevor man einem Eingriff am offenen Hirn zustimmt. Ich mußte es, wegen Stammhirndeformation durch den Tumor (gutartig).

Ich wünsche allen möglichst wenig Schmerzen und eine geeignete Therapie. Hat eigentlich jemand etwas mit Akupunktur erreicht?

LG

Brigitte 2

VKolvo1x47


Brigitte 2

Hallo Brigitte 2

weiß von deiner Geschichte zu wenig aber wie es sich anhört hast du nicht nur Trigeminus und wo wurdest du Opperiert ? und Fehler der Op, sind bei dir ja Offensichtlich nicht passiert schau dir meine Page an.

[[http://www.trigeminus-info.de]]

Und was das Schwämmchen anbetrifft so macht das jeder anders bei meiner wurde Muskelexponat verwendet.

Und solltest du auf meiner Page sein so lies auch mal den Bericht der Uni Klagenfurth weshalb das bei dir nicht geholfen hat da spielen sicher noch andere Faktoren eine Rolle, auf jedenfall ist meine Frau absolut Ok.

Gruß

Anton

B*rigi_ttxe 2


An Anton wegen OP

Hallo Anton,

danke für deine Antwort. Ich freue mich, daß deine Frau jetzt schmerzfrei ist. Deine Website habe ich mir angeschaut.

Leider wäre diese OP bei mir unmöglich, da meine Neuralgie ja durch den geschädigten Nerv infolge des Hrintumors entstanden ist. Man kann nach 2maliger OP an dieser Stelle (zur Tumorentfernung) infolge innerer Vernarbungen nicht mehr operieren. Ich muß also wahrscheinlich lebenslang diese Medikamente nehmen. Ist umso ärgerlicher, da ich noch rel. jung bin.

Ja, es sind Fehler bei der OP passiert. Aber das würde den Rahmen sprengen. Deshalb mußte ja auch ein zweites Mal operiert werden.

LG

Brigitte

V/olvo.147


Brigitte 2

Hallo Brigitte 2 Nett das Du geantwortet hast aber auch dir kann man die Schmerzen nehmen mit der Thermokoagulation das ist eine Sache von Zweitagen gerade weil du noch so jung bist, geh bitte nochmal auf meine Page und klick auf den ersten Button dann geht eine Seite aus Österreich auf mach dich da mal schlau, auch findest du auf der Startseite Zwei Augen klick auch da mal drauf das ist die Seite von dem

LKH Klagenfurth auch da findest du die Thermokuogulation beschrieben ist aber auch alles bei den Links zufinden nimm dir die zeit und beschäftige dich mal gründlich mit den links ( nicht umsonst habe ich die Tasse Kaffee dort eingebaut) sage es immer wieder auch die Medizin macht dich nach Jahren kapputt , habe vor einigen Wochen mit einer Betroffenen Telefoniert möchte mich darüber nicht äußern aber diese Frau hörte sich 10-20 älter an als Sie ist.

Mein Rat an dich schreib dem Prof, Dr, Hampl aber mit deiner Telefonnummer er wird sich bestimmt mit dir unterhalten was da zu machen ist, macht er alles nach Feierabend und erstmal ohne Krankenschein, ich hatte es weiter oben schon mal erwähnt!

Schmerzmittel wirkungslos

Mit den üblichen Schmerzmitteln können die Schmerzen leider nicht gelindert werden. Sie sind gegen die Trigeminusneuralgie völlig machtlos. Selbst starke Schmerzmittel, die Ärzte bei Tumorpatienten einsetzen, verweigern bei dieser Erkrankung ihre Wirkung. Allenfalls der müde machende Nebeneffekt dieser Substanzen wird von manchen Patienten als Erleichterung ihrer Beschwerden empfunden.

Da sich der Schmerz mit den herkömmlichen Mitteln nicht besiegen lässt, versuchen Mediziner ihn auf andere Weise zu behandeln. Dafür setzen sie Medikamente ein, die normalerweise an Epilepsie-Patienten verabreicht werden. Diese Arzneimittel lindern zwar nicht den Schmerz, aber sie reduzieren die Häufigkeit der Attacken.

Schau mal ob du die Eitragungen von dodofienchen findest wie schnell er geantwortet hat, ich kann es nur immer wieder anbieten.

Schöne Grüße

Anton

V~olvo8147


Brigiite 2

Geh bitte 2 Seiten zurück dort findest du den beitrag von dodofienchen

für Sie habe ich den kontakt zu Prof, Hampl hergestellt innerhalb von etwas mehr als einer Stunde hat er mir geantwortet ab da kannst du das alles nachverfolgen ich hoffe das Sie was daraus macht!

Die Hölle hat einen Namen: Trigiminusneuralgie

wenn du möchtest kannst du mich auch anrufen ,rufe dann zurück.

Wie du sicher inzwischen fest gestellt hast beschäftige ich mich sehr mit dem Thema damit ich weiß was zumachen ist wenn die Schmerzen doch zurück kommen aber auch wenn ich sehe wie die Leute leiden .

Ich glaube ich bin auch krank habe ein helfer syndrom komme aber landsam zu der erkenntnis das sich viele garnicht helfen lassen wollen denn man macht noch nicht mal den versuch nun ja was solls muß ja nicht die Op, sein gibt da noch vieles anderes nur abklären , was er mit einer Betroffenen gemacht hat, da war es dann der Zahn die geht heute wieder Arbeiten und braucht keine Medizin mehr.

Anton

V[olvo<14x7


Noch was über cluster- kopfschmerz für m0rris0n

[[http://www.aponet.de/arzneimittel_interaktiv/cluster_kopfschmerz/index.html]]

Auch hier eine beschreibung hat nichts mit Trigeminus zu tun

Auch findet man über fast alle andere Krankheiten eine Beschreibung

Schönen Gruß

d,odoPfiencJhexn


Volvo147

Hallo Anton,

bin nach wie vor noch auf dem richtigen Weg. Nur zwei schwere Unglücksfälle in der Familie haben zur Zeit absolute Priorität.

Alles Gute, bis bald,

dodofienchen

V]olzvo1x47


dodofienchen

Hallo dodofienchen

der vorherige beitrag war nicht auf dich bezogen!

Habe noch andere Kontakte, auch welche die sich mit meiner Frau am Telf, unterhalten haben und erstaunt waren wie gut es Ihr geht, aber dennoch nichts unternehmem.

Hoffe für dich das du auch weiterhin auf dem richtigen weg bleibst, wie du ja weist ich habe die Schmerzen nicht! Du kennst doch mein Spruch:

//Nichts ist so eilig

als das es durch längers liegen

noch eiliger wird und sich dann von selbst erledigt !//

Schönen Gruß an dich!

Anton

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