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Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Flimmern, Müdigkeit

lPonewoilf7x8


Sorry fürs wieder aufwärmen ;-).

Auf dieser Plattform hier gibts glaube ich keinen Bereich in der ich nicht schon meine Beschwerden beschrieben habe.

Auch zu diesem Problem hier kann ich nur sagen, mir gehts genauso:

Seit Tagen habe ich immer wieder Schwindelanfälle. Diese kommen ganz plötzlich und ohne Vorankündigung. Dann dreht sich alles, oder wird verschwommen. Ich denke dann immer ich kippe gleich um, weil auch meine Beine dann plötzlich ganz "weich" werden und ich mich setzen muss. Dazu habe ich dann ein Augenflimmern. Meistens folgt auf den Schwindel die Übelkeit. Dachte immer es liegt meinem Zwerchfellbruch, aber meistens kommt die Übelkeit in Zusammenspiel mit dem Schwindel.

Je nachdem wie stark ich den Kopf wende ,ist der Schwindel besonders stark.

Angefangen hat alles im November 07 als ich zusammen mit einem Kollegen 2t Kohlbriketts in einen knapp 1,60m hohen Keller bringen mußte. Wohl durch die krumme Haltung und die 25 Kilo pro Brikettbündel in der Hand, hatte ich nachher die schlimmsten Kopfschmerzen meines Lebens. Man mußte mich nach Hause fahren, weil ich nicht in der Lage war, selbst zu fahren. Nach Schmerztabletten und gehörig Schlaf ging der Kopfschmerz weg. Am Tag darauf ging es mir aber dermassen dreckig, das ich sofort zum Arzt ging. Ich hatte einen riesigen Druck im Kopf, hatte immer das Gefühl neben mir zu stehen. Der ganze Rücken schmerzte und mein Blutdruck lag bei 160 / 110. Der Arzt dachte an Herzproblemen und machte ein EKG, keine Auffälligkeiten zu erkennen. Ich habe mich dann 4 Tage mit diesen Symptomen durch die Woche geschleppt und die Beschwerden verschwanden dann.

Aber in unregelmäßigen Abständen kommen der Schwindel, die Kopfschmerzen und die Übelkeit wieder. Beim Ortophäden war ich schon. Diagnose: Schiefes Becken, stark verformte Wirbelsäule. Sonst sie alles in Ordnung. Trage jetzt ein Fersenkissen. Aber besser wirds nicht :-/.

Mein Hausarzt schiebt vieles auf die Psyche, was teilweise auch stimmt. Aber Schmerzen kann man sich nicht einbilden. Selbst eine starke Sehnenscheidenentzündung schob er auf meine Psyche, erkannte dann aber nach einer Untersuchung das diese "sehr real" und alles andere als eingebildet ist.

oalek


Hallo!

ich habe dieselben Probleme seit März 2008. Habe von meiner Neurologin das Rezept zu dem manuellen Therapeuten bekommen. Den habe ich schon 12 Mal besucht. Es hat ein bisschen geholfen. Die Missempfindungen mi Hinterkofp sind weniger geworden, aber ich bekommen schon immer wieder neue Beschwerden: Flimmern, Gesichtsmuskelverspannungen, Schwindel. habe auch oft Kopfschmerzen. Mir wurde Tetrazepam verschrieben. Ich habe es 9 Tage eingenommen. Letzte 4 Tage fühle ich mich sehr unwohl, habe dazu grippale Syndrome, Gelenkeschmerzen. Tetrazepam ist gefährlich, denn es kann zur Abhängigkeit führen. Es mach mir jetzt sorgen, ob es bei mir nicht der Fall ist. Die Neurologin (oh Gott was für Täter die Arzte sind) ist sehr schwirig zu erreichen. Am Donnerstag habe ich während der tel. Sprechstunde versucht sie anzurufen. Die wäre in der Besprechung, morgen versuche ich es noch einmal. Termine bekommt man bei Ihr in 2 Monaten.Keine Ahnung, was ich jetzt machen muss. Ich kann vermuten, sie verschreibt mir schon wieder etwas, was in vielen Ländern verboten ist, oder zu Funktionsstörungen führt.

Und sie schiebt alles auf die Psyche. dagegen nehme ich seit 2,5 Monaten Opipramol ein. Ich bin ruhiger geworden, aber nie ganz ruhig.

l?onewOolxf78


Ja das mit der Psyche ist so eine Sache. Dran ist da schon was. Aber mehr als sich immer wieder sagen ,du hast nichts ,kann man nicht. Trotzdem gehen die Beschwerden nicht weg.

Immer das Gefühl neben sich zu stehen, dieser Schwindel und dann die Übelkeit. Hinzu kommt seit einiger Zeit das ich immer ein beklemmendes Gefühl in der Brust habe. Dies meistens wenn ich von draussen in warme Gebäude trete. Das ist dann so als ob ein 150 kg Mann einem auf dem Brustkorb steht.

Langsam habe ich es echt satt ,immer zum Doc zu wandern. Man selbst kommt sich ja schon doof vor und die Sprechstundenhilfen lachen auch schon über mich.

lmo2newo,lf78


Am Donnerstag war ich beim Orthopäden. Der hat Blockaden in der HWS diagnostiziert und diese dann, so wie er sagte ,rausgeknackt. Ich kann meinen Kopf nun besser bewegen, auch die Kopfschmerzen sind weniger geworden, aber der Schwindel ,die Übelkeit und das seltsame Beklemmungsgefühl in der Brust sind geblieben. Gestern wars wieder sehr schlimm. Morgens nach dem Aufstehen gings mir noch wunderbar, dann so gegen 10 Uhr, kam ich von draussen (4°C) ins warme Verkaufsgewächshaus (24°C) und ich wäre fast zusammengebrochen. Wie ein Schlag auf die ganze Körpervorderseite. Druck in der Brust, schnappen nach Luft, Schwindel und dann wieder die berühmte Übelkeit. Die Beschwerden hielten sich dann bis 17 Uhr abends. Dann wurds langsam besser.

Ich bin immer noch ratlos was das sein könnte.

Jmännxii


Hallo ^^

Das was ihr beschreibt kenn ich auch zu gut.

Ich habe 24 std am Tag kopfschmerzen & Nackenschmerzen. Wenn ich diese Kopfschmerzen habe.. dann fühlt es sich so an, als ob es aus dem Rücken kommen würde. Ich dreh den Kopf und dann knackt alles im Nacken.. :(

Außerdem habe ich noch ein anderes Symptom.. im Magenbereich.. manchmal ist da so ein druck an einer Stelle und wenn ich da reindrücke dann pocht es, als ob da was aus dem Bauch gegendrückt.. könnte das vllt ein Magengeschwür oder sowas sein?

Naja.. Zu den Kopfschmerzen.. Ich habe sie ungefähr 2-3 Jahre.. früher war ich kopfschmerzfrei.. aber heute.. damit ist man richtig eingeschränkt im normalen Leben.. :) Freue mich auf eure Antworten!

Liebe Grüße - Jännii ;-)

lxonewo"lf78


Warst du denn schonmal beim Arzt? Wenn ja was hat dieser gesagt?

Ich meine nach 3 Jahren Beschwerden warst du doch bestimmt schonmal bei einem Gott in weiß.

KUeks=i_20


Hallo!

ich habe das selbe problem. seit ca 1 jahr quälen mich übelkeit, schwindel, müdigkeit und ein flimmer.

begonnen hat es vor einem jahr. ich musste meine ausbildung deshalb abbrechen. zuerst kam der schwindel, so stark das mir schwarz vor augen wurde und ich über 3 monate im krankenstand war. die ärzte haben aber nichts gefunden. irgandwann kam übelkeit dazu, musste mich aber nie übergeben. seit ca 1/2 jahr kämpfe ich auch noch gegen müdigkeit und kopfschmerzen.

In der zwischen zeit hatte ich auch panik attacken, traute mich nicht mehr aus dem haus.... das habe ich aber schon überwunden. ;-D

langsam traue ich mich gar nicht mehr zu einem arzt zu gehen, da ich immer nur zuhören bekomme, dass mir angeblich nichts fehlt. aber es muss doch einen grund dafür geben. vor lauter angst dass ich zusammen breche oder mir so oübel wird, das ich nicht mehr meine arbeit nicht mehr machen kann (arbeite im verkauf) trage ich ständig kreislauftropfen und tropfen für den magen mit mir herum... aber das ist nicht toll.... :(v

weiß vielleicht jemand was ich haben könnte? oder tipps für mich?

Mqithg<arthYsorxmr


Was du da beschrieben hast sind einige Symptome, die ich auch habe. Die Kopfschmerzen ausgenommen, habe ich eigentlich so ziemlich alles mal. Kopfschmerzen hab ich zwar auch seit einem Jahr öfter aber nicht permanent.

Ich hab vor Allem ein Problem, das sich meistens im Stehen und bei hellem weißen Licht ergibt:

Wenn ich in Bus oder Bahn stehe (besonders bei schwülem Wetter), dann habe ich manchmal das Gefühl, keine Luft mehr zu kriegen, obwohl ich normal atme. Das führt dann schnell zu Schweißausbrüchen, starkem Zittern, Schwächeanfällen und als letztes dazu, dass mir Schwarz vor Augen wird. Manchmal ist es auch nur ein Flimmern, das mir für wenige Sekunden die Sicht versperrt, jedoch ist es schon aufgetreten, dass ich 2-3 Minuten komplett schwarz gesehen hab und beinahe eine Panikattacke bekommen hätte.

Das alles passiert meistens nachdem ich gut gefrühstückt hab, ergo keine Unterzuckerung (zumindest sofern ich keine Diabetes habe). Was allerdings gesundheitlich daran beteiligt sein kann ist, dass das meistens passiert wenn ich etwas zu wenig schlaf habe.

Ich denke, ein leichtes oder manchmal auch starkes Flimmern vor den Augen, vor Allem beim Aufstehen ist auf einen zeitweise zu niedrigen Blutdruck zurückzuführen. Dabei kommt es dann auch leicht zu Schwindel, vor Allem während du das Flimmern siehst. Lass dich mal regelmäßig auf Blutdruck untersuchen, das wird vermutlich dein Problem sein. Ich denke du hast einen ziemlich wechselhaften Blutdruck, denn das Pochen im Kopf würde meines Erachtens eher auf einen zu hohen Blutdruck zeigen. Es kann natürlich auch sein, dass deine Kopfschmerzen durch psychische Probleme (z.B. Stress oder unterbewusstes zurückzuführen sind).

Bei mir passiert das manchmal nach dem Aufstehen, sonst ist mein Blutdruck aber in Ordnung, nur mein Puls ist seit einem guten Jahr stark erhöht. Von früher durchschnittlich 69 Schlägen/min ist mein Puls vor nem guten Jahr auf durchschnittlich etwa 90 Schläge/min gestiegen.

Die bunten Punkte die du siehst, wenn du ins Licht schaust sind meines Erachtens nach normal, ich hab das schon als kleines Kind gehabt. Es ist auch vor Allem normal wenn du die siehst wenn du von einer helleren Umgebung ins Dunkel schaust! Wenn ich meine Augen schließe, sehe ich die eigentlich immer.

Ich kann dir nur empfehlen, deinen Blutdruck regelmäßig zu untersuchen/untersuchen zu lassen und mal den nächsten Neurologen zu besuchen. Der sollte dann mal dein Gehirn betrachten. Wenn der nichts physisches findet, solltest du deine Psyche untersuchen lassen!

Malin

P.s.: Sag mir doch bitte, wenn du auch einen zu hohen Puls bemerkst!

KGeksni_x20


Hi!

Also ich habe einen sehr niedrigen bludruck und auch einen "schwachen" bzw normalen puls. hab angefangen sport zu machen, weil das ja den kreislauf stärkt aber, blutdruck hat sich einigermaßen normalisiert aber ich hatte noch nie einen zu hohen blutdruck oder puls.... auser einmal, aber da hatte ich zuviel koffeein intus *blödes red bull* (seit dem greif ich das nicht mehr an *gg*)

meine probleme gehen nicht vom blutdruck oder so aus, das hat mir auch schon der Doc bestätigt. War auch schon mal beim internisten, da ich unnormale herzgeräusche habe, aber der findet auch nichts.

lg

m/edel2ektfra


Hallo Ihr alle,

entsprechend den Antworten aus 2006 würde ich allen hier eine Überprüfung von Borreliose empfehlen.

Da kann ganz schön was an Symptomen zusammenkommen - und die Crux ist - die meisten Ärzte kennen sich damit nicht aus und diagnostizieren wer weiß was oder eben eine psychische Sache (verlegenheitsdiagnose).

Ich selber habe 1 Jahr alles mögliche untersuchen lassen und bin dann durch Zufall beim kundigen Arzt gelandet.

Also, spezi suchen und checken.

(Infos findet man auch im borrelioseforum.de)

KTeks,i_x20


danke für den tipp.

ich war auch schon bei einigen ärzten aber alle meinen das mir überhaup nichts fehlt, woher aber dann die ganzen probleme? frag ich mich

M-ithggarthsoxrmr


Das Gefühl kenn ich! Ich hab mich bei meinem Hausarzt auf sogut wie alles untersuchen lassen. Hab über mehrere Monate regelmäßig Blutbilder (vor allem wegen Verdacht auf Eisenmangel) gemacht, die haben nichts ergeben. Mein Herz schlägt sehr regelmäßig und meine Lungen sind auch ok.

Der Arzt hat mich jetzt erstmal zum Kardiologen geschickt. Mal schauen ob ich nen Termin kriege. Weiß nur nicht wann ich da anrufen soll >__<.

Malin

KYeksFi_2x0


genau das meine ich. man geht die ganze zeit zum arzt und kommt sich selbst schon voll dumm vor, weil man schon dauergast sie. sie schicken einen überall hin, machen blutbilder etc und es kommt nichts raus. aber selbst weiß man das es nicht von der psyche kommt aber finden tun sie auch nichts. das finde ich scho doof! Ich habe nämlich echt schon angst davor, deshalb zum arzt zu gehn, weil ich befürchte dass der dann mal glaubt das ichein simulant bin oder mir alles nur einbilde und mich gar nicht mehr untersucht oder so....

mNedezlektrxa


Tja ich kenn das auch,

such dir in Ruhe einen guten Arzt,

frage in Foren nach , ob es Ärzte zu einem bestimmten Thema gibt,

die empfehlenswert sind.

Manchmal braucht es Zeit ,den richtigen zu finden.

was in puncto Krankheit natürlich schwer zu tragen ist.

Und dann ganz in Ruhe alle Infos zusammentragen und hingehen.

Viel Glück.

MPithga0rths3ormr


Also mein Arzt ist sehr nett. Der würde mich auch krankschreiben wenn er sich sicher ist, dass ich simuliere aber hey, der kann meinen Puls fühlen und er hat bestätigt, dass der viel zu hoch ist.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Probleme im Gehirn ruhen, daher ist für mich der Neurologe der nächste Arzt. Da ich keine harten Medikamente nehmen möchte, weiß ich aber auch nicht so genau, wie mich der Arzt dann von meinen Problemen befreien soll. Ich mein ok, im schlimmsten Fall darf es auch was nicht-pflanzliches sein aber ich will auf keinen Fall etwas nehmen, was meine Psyche negativ verändert.

Ich hab vor ein oder zwei Tagen begonnen, regelmäßig morgens und abends Johanniskrauttee zu trinken, hab aber Angst dass das nicht wirkt, da mir die Apothekerin sagte, die Wirkung käme normalerweise erst nach wenigen Wochen.

Heute ging es mir mies. Ich wollte zur Schule, obwohl mir Speiübel war und ich mich gefühlt hab, als wär ich kurz vor dem Umkippen, weil ich eigentlich Englisch hätte nachschreiben müssen:

Denkste, auf der Fahrbahn lag ne Leiche und der Zug fuhr den ganzen Tag nicht zu meiner Schule. Bin über eine Stunde umsonst rumgefahren. Immerhin konnt ich mich dann ausruhen...

Ich hatte den ganzen Tag ständig Hunger aber keinen Appetit und das Gefühl, dass mir sofort wieder Speiübel wird, wenn ich was esse >__<.

Malin

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