» »

Erfahrungen mit neuralgischer Schulteramyotrophie

s1chnCaubxär


Arbeitsfähig war ich nach drei naja eher vier Wochen. Das heißt nicht, dass ich wieder voll einsatzbereit war. Der rechte Arm ist immer noch nicht so stark belastbar. Wichtig ist, dass du sobald die Schmerzen aufhören wieder richtig trainierst.

Und bei mir waren die Schmerzen auch da wenn ich den Arm ruhig gestellt habe, also habe ich den Arm bzw die Schulter nicht geschont, denn wenn du deine Schulter ständig ruhig hälst, wird sie Steif und es ist später schwieriger diese Muskeln wieder aufzubauen.

Reha weiß ich nicht

Gruß

Lars

b_erndxi676


Hallo leute ich wollte mich wieder einmal melden es ist jetzt schon genau ei n jahr aus bei mir das ich die neuralgisch schulteramyotrophie habe.Ich bin zwar schon ca.5monate schmerz frei aber ich bin ziehmlich eingeschtänkt kann beide hände immer noch nicht wieter nach oben oder seitwerts heben sehr grosser muskelschwund! kann mir wehr vieleicht übungen schreiben so das die nerven wieder anspringen? kopf hoch

bernhard

jyana2x22


Hallo, bin durch Zufall auf diese Seite gestossen und habe recht Interessantes zu dem Problem "Schulteramyotrophie" gelesen. Bei mir ist der Verlauf ganz außergewöhnlich. Jeder Arzt, der mich untersucht, endet mit den Worten " da passt ja gar nichts zusammen - sie sind ein sehr interessanter Fall ". Nur leider kann ich mir dafür nichts kaufen und helfen kann mir scheinbar auch keiner mehr.

Vor 10 Jahren hatte ich eine sehr schmerzhafte Neuralgie in der rechten Schulter. Heute weiß ich, dass es damals auch schon eine Schulteramyotrophie war. Die Schmerzen waren tierisch und hielten 4 Monate lang. Zuletzt bekam ich Akupunktur. Ob mir das schließlich geholfen hat, oder ob es Zufall war, dass der Leidensweg endlich vorüber war, weiß ich nicht.

Ich hatte dann immer mal wieder in größeren Abständen leichte Schmerzattacken, aber die waren auszuhalten. Eine gravierende Schwäche habe ich nicht festgestellt. Allerdings behauptete mein Orthopäde, dass die Kraft in beiden Armen nicht gleich sei.

Vor zwei Jahren bekam ich öfters mal einen Krampf im rechten Oberarm (zu vergleichen mit einem Wadenkrampf). Habe aber nicht weiter davon Notiz genommen. Vor einem Jahr nun verlor ich innerhalb von ca. 3 Wochen fast vollständig meine Kraft im rechten Oberarm. Schmerzen hatte ich keine, und wenn, dann nur durch Fehl- oder Schonhaltung und Überbeanspruchung. Sensibilitätsstörungen habe ich auch nicht. Nur die Motorik ist betroffen. Unterarm und Hand funktionieren gut.

Nach diversen Untersuchungen und 2 Krankenhausaufenthalten sehen die Ärzte zwar einer möglichen leichten Besserung entgegen, aber keiner absoluten Wiederherstellung. Logischerweise ist die Muskulatur des rechten

Oberarmes gewaltig zurückgegangen. Und da nach einem Jahr sich so gut wie nichts getan hat, muss ich mich wohl oder übel mit den Tatsachen abfinden. Ich mache natürlich Krankengymnastik, und mein Physiotherapeut versucht auch alles mögliche (u.a. auch Akupunktur), aber große Hoffnung habe ich nicht mehr.

Meine Frage wäre nun, ob jemand auch eine Schulteramyotrophie kennt, bei der keine Schmerzen auftreten und wo die Symptome ähnlich sind.

Grüße an alle

Jana 222 ???

MuoppXexl72


Hallo zusammen. Ich wollte auch mal was loswerden. Ich bin schon 3 Mal von der Erkrankung heimgesucht worden. Vor 10 Jahren fing es mit einer Fallhand rechts an. Diese hatte ich ein ganzes Jahr. Durch regelmäßige Übungen kann ich aber wieder alle Finger richtig bewegen. Nach ca. 6 Jahren die selbe Chauce links, aber zum Glück nur im Schulterbereich. Die Lähmung hielt ca. ein 3/4 Jahr an. Dann war wieder alles gut. Vor 1,5 Jahren fing es erneut an, zumindest sagen dass die Ärzte. Ich konnte von heut auf morgen meinen linken Arm nicht mehr seitwärts über 90 ° heben. Im Laufe der Zeit verschwand sogar mein Muskel am Hals (Sternocleideomastoideus - Kopfwender). Bis heute plage ich mich also damit herum. Ich kann meinen Kopf nicht richtig nach rechts drehen, habe am Rücken bzw. im Schultergürtel nur noch ganz wenige Muskeln. Vielleicht gibt es einen unter euch, bei dem auch der Muskel am Hals betroffen ist. Ich habe richtig Angst. Hoffentlich habe ich nicht doch eine andere schlimmere Krankheit. Im Krankenhaus, in der Kur, überall sagen sie das gleiche. Ich glaube, sie geben sich gar keine Mühe. Schönen Abend noch.

oyrcJh*idUeeArosxa


Meine Mutter (81 Jahre alt)hat angeblich auch diese Krankheit bekommen.Es hat mit starken Schmerzen am Hinterkopf angefangen.Die kamen nur abends.Dann nach ca.2 Wochen war langsam die linke Hand ganz gelehmt dh.Kraft ist vorhanden nur null Bewegung.Mitterweile ist die rechte Hand befallen momentan bis zu Oberarm.Nach einnen einwöchigien Aufhänthalt im Krankenhaus geht morgen zu Reha.Im moment hat sie keine Starken Schmerzen mehr.Ich kann mir garnicht vorstellen das es überhaupt keine Medikamete dafür gibt.Hat jemand von Betrofenen schon mit Osteopatie versucht?Ich suche nach jeden Strohhalm der ein wenig helfen kann.Meine Mutter lebt alleine,und wir wissen nicht wie es weiter gehen soll.Bin für jeden Tip dankbar.

Für alle betrofenen Gute Beserung und gute Heilung

MFG

orchideerosa

u

wKings70


Hallo,

ich schlag mich auch seit Mitte Dezember 08 mit dieser neuralgischen Schulteramyotrophie rum. HAtte damals Schmerzen und wenige TAge eine Lähmung im linken Arm. Danach habe ich sofort mit Krafttraining aufgehoert und bin nur noch geschwommen. Sämtliche Lähmungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind relativ schnell wieder verschwunden, nur der Kraftverlust beim anheben bleibt. Im Oster-Urlaub ist dann aufgefallen, dass mir zwei Muskeln am Rücken fehlen (zwei richtige Löcher im sonst schön durchtrainierten Rücken): Infra- und Supraspinatus. Seitdem hab ich nen Ärztemarathon und zwei Kernspins hinter mir. Was soll ich sagen: 4 Ärzte ergaben 4 unterschiedliche Diagnosen, von Rupturen, über Subcromidial....-Irgendwas über Bandscheibenvorfall im Halswirbel bis zuletzt eigentlich die neuralgische Schulteramyotrophie übrigblieb. 2 Krankengymnasten und einen Ostheopaten halte ich derzeit auf Trab. Weiterhin schwimme ich seit Januar schon sehr viel (2 Mal die Woche hauptsächlich Kraul, was nicht nur meiner Schulter gut tut :-) und hoffe eben auf Besserung .....

o[rchid|eerosxa


hallo wing70,wollte mal fragen ob der Osteopat dir ein wenig geholfen hat?Habe das auch vor mit meine Mutter zu machen wenn sie aus der Reha zurück kommt

w<in$g70


Hi orchideerosa,

ich tu mich verdammt schwer da Ursache und Wirkung auseinanderzudividieren.

In punkto Kraft hat mir bisher weder der Osteopat noch die KG noch das

Schwimmen viel gebracht, denn was nuetzt das beste Training, wenn die Impulse nicht zum Muskel durchgereicht werden :-(

Das Schwimmen mach ich wie gesagt schon am laengsten, das hat mir die

Beweglichkeit und die Muskeln drumrum trainiert, welche meine beiden Versager da ersetzen.... KG war jetzt ca 5 mal, der achtet vor allem darauf, dass die Muskeln drumrum nicht zu sehr verspannen und ueberlastet werden (Ich bin eher der Typ, der zuviel und zu hart trainiert). Osteopath war bisher einmal. Im Vergleich zur KG wars sehr sanft und auch etwas ganzheitlicher. Wir haben einen relativ grossen Abstand (2 Wochen) vereinbart (erstens ist es teuer und zweitens

vielleicht spuert derjenige mein Misstrauen :-)

Bei der KG spuer ich schon kurz danach genau, was gemacht wurde. Beim Osteopathen spuer ich im Laufe der Woche danach immer wieder was, was aber auch woanders her kommen kann ( nicht mal direkt im Schulterbereichm, auch Brustwirbelsaeule, ....)a

ich halt Dich/Euch auf dem laufenden .......

lg

olrchi_deerxosa


danke Dir wing.Eine Frage noch was ist KG?

wPin-g7x0


KG == Krankengymnastik

tzobiaRskrJatz


Hallo

schön leidensgenossen zu treffen bei mir fing das ganze wie folgt an :

vor circa einem halben jahr hatte ich ohne grund reisend stechende schmerzen in der rechten schulter diese strahlten in den arm aus sie wahren so stark das ich meinen arm schon gegen ne wand hauen wollte nur um etwas andres zu spüren .

nach dem die schmerzen dann abklingten bemerkte ich das ich den arm nur noch max 90 grad hochheben konnte und unter last noch weniger dazu kahm das ich diese netten milchtüten mit der hand nicht mehr aufreisen konnte .

naja mein fehler wahr das ich dachte es würde von selbst besser werden also schub ich den arztbesuch bis vor ca 2 wochen auf naja da kahm dann die diagnose von meinem neurologen neuralgische schulterbla bla bla .

er behandelt mich wie ein wunder weil das wohl nicht ganz so oft vorkommt .

die symptome sind bei mir wohl sehr stark und er meinte dadurch das ich solange gewartet habe sieht er wenig chance auf besserung .

nun gut ich bin grad mal 31 und naja es hat mich ziemlich umgehauen.

gibt es denn keine möglichkeit hat jemand vieleicht was von ner opgehört ???

liebe grüße

tobias

J~e ns3x7


Hallo,

seit 4 Wochen bin ich ebenfalls von der neuralgischen Schulteramyotrophie betroffen.

Wie bei den meisten begann es damit, dass ich nachts mit starken Schmerzen im rechten Schulterbereich aufgewacht und den Rest der Nacht durch die Wohnung getigert bin, weil ich trotz Einnahme von Schmerztabletten nicht wieder einschlafen konnte.

Hab zunächst gedacht, ich hätte mir was eingeklemmt oder so und bin 3 Tage später, nachdem die Schmerzen nachts immer wiederkamen (wenn auch nicht mehr so stark wie in der ersten Nacht) zum Orthopäden. Der hat ein paar Blockaden ausgemacht und diese beseitigt, danach waren die Schmerzen weg. Ich habe zwar schon gemerkt, dass ich Schwierigkeiten hatte, meinen rechten Arm ganz nach oben zu strecken, hatte das aber auf die Blockaden geschoben. Ein paar Tage später merkte ich dann in Rückenlage, dass beim Anheben des rechten Arms mein Schulterblatt sehr ungewohnt gegen den Rücken drückte und sah dann vor dem Spiegel, dass es beim Armheben leicht abstand.

Also nochmal zum Orthopäden, der sagte sofort: "Das ist ja eine Muskellähmung, wie kommen Sie denn an sowas?" Ab zum Neurologen. Der hat nun durchgemessen, hat mir gesagt, dass der Nerv wohl durch eine virale Infektion beschädigt wurde, aber "nur" ca. zu einem Drittel zerstört ist, was gute Chancen auf vollständige Heilung innerhalb der nächsten 2 Jahre bedeuten würde.

Ich hab daheim natürlich gleich gegoogelt und gesehen, dass im Zusammenhang von Scapula alata und Viren eigentlich immer nur der "humane B19-Virus" erwähnt wird, das sind Ringelröteln. Wie der Zufall will, hatte meine Tochter just zu der Zeit, zu der meine ersten Schmerzen auftraten, die Ringelröteln aus dem Kindergarten mitgebracht... passt also alles ganz gut zusammen.

Nun hat mir der Neurologe empfohlen, für die nächste Zeit die Schulter zwar passiv zu bewegen, aber alle Belastungen zu vermeiden, um eine Arthrose oder gar ein Auskugeln zu vermeiden, da der Serratus gelähmt ist und die Schulter nicht mehr richtig fixiert ist.

Meine Intuition sagt mir, dass es doch zumindest sinnvoll sein müsste, wenn man die anderen Schultermuskeln durch entsprechende Übungen kräftigt, d.h. Physiotherapie macht. 2 Jahre die Schulter schonen macht mir doch Angst, dass ich die nicht wieder richtig aufgebaut kriege kraftmäßig...

Wie ist eure Erfahrung, speziell derjenigen die vielleicht auch Scapula alata als einziges Symptom haben (im Arm scheint bei mir nichts gelähmt zu sein, Schulter ist das einzige was ich merke) mit Physiotherapie, hat euch das geholfen?

Ansonsten hoffe ich natürlich, hier auch irgendwann von vollständiger Heilung schreiben zu können und drücke allen derzeit Betroffenen die Daumen, dass sich der Mist rückstandslos auskurieren lässt.

Gruß

Jens

oprch6idee$rosxa


wie ich schon obern geschrieben habe ,meine Mutter hate ca.3 Wochen diese starke Schmerzen bekommen und innerhalb diese 3 Wochen war die ganze linke Hand lahm gelegt,dh.konnte sie garnicht mehr bewegen nach ca.2 Wochen wurde die rechte Hand betrofen ,aber nicht so schlimm wie die linke sie konnte noch die Gabel ins Mund führen.War eine Woche im Krankenhaus,und derzeit ist sie seid 1,5 Wochen auf Reha.Habe viel über diese Krankheit gelesen und es gibt gar keine Medikamente.Wichtig ist Krankengymnastik damit die Muskeln nicht erschlafen.Seid ca.5 Tagen spürt sie eine Beserrung sie kann die linke Hand schon einwenig heben(die Kraft ist aber noch nicht da)ich sehe das eingentllich schon als Wunder :-).Sie bekommt Ergotherapie,KG,Strom,Masagen.Habe mal in gelesen das auch Vitamin b(hoch dosiert in Spritzen)helfen kann ,habe drauf bestanden das sie die Spritzen bekommt.(der letzte Stand ;2 Spritzen der Woche).Ich bin gute Dinge das diese Mist vergeht.

Noch was ;meine Mutter hat keine Infektion,keine Imfungen bekomme,der Mist kam aus heiterem Himmel.Ich wünsche Euch allen Betroffen schnelle schnelle Beserung.Werde mich wieder melden wenn ich was neues zu berichen habe

Gruß

Christina *:)

mcehdxa


Hallo zusammen,

habe in dieser Rubrik fast alles wiedergefunden, was ich mit meiner Plexus Neuritis ebenfalls durchgemacht habe. Liegt 5 Jahre zurück, aber vielleicht hilft mein Tipp dem einen oder anderen weiter. Bei mir gab die typischen brennenden Schmerzen im Schultergelenk rechts, nach oben und unten bis in die Finger abstrahlend, unterträglich, es wurde immer schlimmer, 4 Monate von einem Orthopäden zum anderen gelaufen und die ganze Latte von Heilgymnastik, Spritzen etc durchgemacht. Keinerlei Besserung. Eines Abends plötzlich Arm komplett gelähmt. Krankenhaus, dort Orthopädie und jeden Kernspind, MRT mehrfach durchwandert. Lumbalpunktion etc. etc. Keine Diagnose. Überweisung zum Neurologen, dort endlich die richtige Diagnose. Einige Cortisoninfusionen, die Lähmung ging weg, die Schmerzen blieben. Blieben über 2 weitere Jahre, nicht mehr ganz so schlimm wie in der akuten Phase vor der Lähmung aber dennoch lebensverändernd, Lebensqualität ging gen Null. Dann zum Glück eine neue Neurologin aufgetan und das war die Rettung. Sie verschrieb mit Clomipramin, eigentlich ein Antidepressivum, das aber im Nebeneffekt einen positiven Effekt auf chronische neuropathische Nervenschmerzen hat. Der Schmerz hatte sich quasi fest im Schmerzgedächtnis festgefressen und war völlig autark geworden. Das Clomipramin durchbracht diesen Teufelskreislauf und der Nerv konnte, da das Dauerfeuer aus dem Schmerzgedächtnis gelindert war, endlich anfangen, sich zu regenerieren. Dafür reichte eine Mini-Dosis des Medikamentes von nur einer einzigen Tablette in der niedrigsten Dosierung (Depressive benötigen ein Vielfaches davon).

Seit 1 1/2 Jahren habe ich das Medikament absetzen können.

Mit der Verschreibung aufpassen sollte, wer eine Krankenzusatzversicherung abschließen möchte. Ich hatte im Versicherungsantrag wahrheitsgemäß angegeben, dass ich das Clomipramin regelmäßig einnahm und genau geschildert warum, siehe oben. Dennoch wurde ich als Risikopatientin von der Versicherung abgelehnt, weil die Versicherung nicht verstehen wollte, dass ich keine Depressionen hatte, sondern meine Neurologin nur den positiven Nebeneffekt des Medikamentes genutzt hat. Vermeintlich "Depressive" will ja niemand versichern.Das nur am Rande, verflixtes Versicherungswesen....

Falls jemand mein Tipp zur tollen Wirkung des Mittels hilft, würde ich mich freuen.

M.

w ipngx70


So, um Euch auf dem laufenden zu halten, hier noch eine Rückmeldung (Wenn man meine vorherigen Beiträge liest, erkennt man auch die Zusammenhänge): War wieder bei der Neurologin und sie hat mir die Rückmeldung gegeben, dass meine Schultermuskulatur nächstes Jahr wieder fast voll da sein sollte. Ich habe immernoch die zwei Dellen im Rücken (wo die Muskeln fehlen) und die Schwäche im linken Arm ist auch noch vorhanden (aber nicht mehr ganz so schlimm). Durch Ihre Messung (mit ner Nadel ins Schulterblatt gestochen - evtl irgendwas elektrisches ...) hat sie an verschiedenen Stellen des Infraspinatus Reaktionen gemessen. Und wenn der wieder kommt, kommt der Supraspinatus anscheinend sowieso wieder (weil er noch näher am Nervursprung liegt). ES dauert jetzt so lange, weil das Nervenwachstum eben so langsam ist. Ich kann das zwar schon durch Training unterstützen, aber nicht allzusehr beschleunigen .... Auf die Frage, wie ich sowas bitte sehr verhindern kann bekam ich leider keine Antwort. Vielleicht noch, was ich in der Zwischenzeit alles gemacht habe: der Ostheopath hat mich nach zwei Besuchen wieder heimgeschickt (immerhin ehrlich). KG hab ich auch nicht mehr lange betrieben. Eigentlich gehe ich weiterhin regelmässig schwimmen (so 2 mal die Woche im Schnitt), leichtes Krafttraining mache ich auch wieder und diese Dinge werde ich auch weiterhin beibehalten. falls Ihr nichts mehr von mir hört, dann geht davon aus, dass es ausheilt. Euch wünsche ich natürlich dasselbe!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH