» »

Leberwerte Antidepressiva

H]ypnhoticPxoison hat die Diskussion gestartet


Hi habe letztens meine blutwerte bekommen und meine Leberwerte sind vielll zu hoch!

Ich nehme seit einem Jahr Zoloft, und ich muss es jetzt reduzieren wenn nicht sogar ganz absetzten, bin aber jetzt total down habe schwere depressionen und würde am liebsten mich irgentwo einspeeren und da mein leben lang bleiben, also ich habe nen totalen Rückfall bekommen !

Ich weiss jetzt gar nicht was ich jetzt tun soll was wenn ich nun gar keine Antidepressiva mehr nehmen kann weil sie auf dauer meine leber schädigen soll ich jetzt für immer depressiv sein und mein leben komplett wegwerfen ??? ?

Ich bin jetzt wieder an einen Punkt angelangt wo ich für meine Zukunft schwarz und voller Hoffnungslosigkeit bin....

Leibe Grüsse

Antworten
HkypnotLicPoixson


warum keine Antwort?

T`heVLisitxorX


Hallo,

zunächst einmal, es ist durchaus bekannt das AD's nach einiger Zeit die Leber und durchaus auch andere Organe in Mitleidenschaft ziehen können, dies ist von Mittel und Person abhängig, eine regelmäßige Prüfung ist jedoch zu empfehlen!

Ein Mittel wie Antidepressiva sollte man jedoch nicht vom einen auf den anderen Tag absetzen, dies ist nicht zu empfehlen! In der Regel tut man diese (je nach Mittel) langsam ausschleichen, indem man die Dosis Stück für Stück herabsetzt! Natürlich ist das sehr unterschiedlich und vom Mittel abhängig, doch einige hinterlassen sonst äusserst unangenehme Absetzerscheinungen, welche u.a. zu einer Verschlimmerung der Zustandes beitragen/führen können, dies sollte sich in der Regel jedoch nach einiger Zeit bessern...

Tja, du wirst nun abwegen müssen... Was ist dir denn "lieber", keine Depressionen, aber dafür das Risiko, in einigen Jahren vllt. aufgrund der Auswirkungen zu erkranken, gar zu sterben (überspitzt) oder eben zu versuchen, mit den Depressionen umzugehen und zu leben bzw. anderweitig etwas zu tun? Wie schaut es mit Psychologe aus? Therapie? Was sagt er denn dazu?

Im übrigen bekämpfen Ad's niemals die Ursache für die Depressionen, allenfalls dämpfen sie die Symptome! Du kannst nicht ein Leben lang Ad's schlucken, auch wenn es "verlockend" ist, je nach Schwere der Depris!

Einen Tipp kann ich dir nicht geben, ich kann dir nur mit auf den Weg geben, auf deinen Körper zu hören, mit sowas ist nicht zu spassen und wenn du ihn einmal zerstört hast, dann gibt es kein Zurück mehr, also sei vorsichtig und versuche, dein Leben nicht von einem Medikament abhängig zu machen, auch wenn es dir sicher gute Dienste erwiesen hat! Du wirfst dein Leben nicht weg, nur weil du keine Medis mehr schluckst, du wirfst es eher weg, wenn du sie weiter schluckst und damit ein hohes Risiko eingehst!

Wünsche dir viel Glück!

LG

Visi

r3olix30


Leberwerte zu hoch

Hallo meine leberwerte sind auch zu hoch. Gamma-wert 84 wansinn oder nehme seit ca. 1.jahr 10mg.Cipralex, mein Arzt meinte aber es ist von der Enährung glaub ich aber nicht ganz!

Ersten bin ich nicht wircklich dick habe mich zwar 5.jahre sich nicht gut Ernährt weil ich fast jeden tag Hot-dog- Leberkässemmel gegessen usw. Weiß nicht ganz mache mir große sorgen weil ich ja unter Fettleber leide und wie bekomm ich die wider normal. Mache regelmässig Sport und schaue auch auf meine Enährung Jetzt. Aber ich glaube noch immer das es von den medis- ist was sagt Ihr dazu ??? Grüße roli!

L@uFxa


Merkst du irgendwas an deiner Leber? Oder sind nur die Werte nicht normal? Nehme nämlich im Moment 20mg Cipralex, und das schon ein halbes Jahr!

rUolIi30


Leberwerte zu hoch

Nein ich merke nix gott sei dank oder?

Habe nur nach dem essen ein Druck gefühl am Oberbauch

H*ep&ares


Hohe Leberwerte

Zu dem Thema kann ich aktuell aus eigener Erfahrung was beitragen:

Ich hatte viele Jahre zu hohe Leberwerte und merkte, dass mein Arzt mich im Verdacht hatte, zuviel Alkohol zu trinken. Daraufhin hatte ich mal für 3 Monate ganz auf mein Feierabendbier oder das Glas Wein am Wochenende verzichtet und mein Blut wieder testen lassen. Das Ergebnis war genau das gleiche, also lag es nicht am Alkohol. Essensmäßig war ich der Meinung, mich gesund zu ernähren. Der Arzt meinte, es läge wohl eine Lebererkrankung vor, die aber nur mittels einer Biopsie (Gewebeentnahme) genau diagnostiziert werden könne. Davon hatte ich aber dann Abstand genommen

Lange Zeit hatte ich mich mit den erhöhten Leberwerten abgefunden, bis ich im Januar auf Empfehlung mal zu einer anderen Ärztin gegangen bin. Auf deren Rat hin habe ich eine eine einfache Diät eingehalten, und jeden Abend 2 Äpfel gegessen, die für die Fettverwertung vorteilhaft sein sollen (ungeschält).

Irgendwie habe ich nicht richtig dran geglaubt, aber letzte Woche erhielt ich mein Ergebnis: Alle Leberwerte wieder im Normbereich und die anderen Werte wie Cholesterin und Triglyceride ebenfalls.

Ich weiss jetzt, welchen Einfluss die Ernährung auf meinen Körper hat, und werde mich zukünftig noch bewusster verhalten. Reibekuchen, Leberwurst, Blauschimmelkäse, Cashewkerne etc. sind jetzt von meiner Einkaufsliste gestrichen. Wer näheres wissen möchte, bitte PN.

M:ayClen


hohe Leberwerte

Hallo!

Ich nehme Cipralex und habe zu hohe GPT/ALT Werte. Jetzt schon seit 2 Jahren. Bin mir allerdings nicht sicher ob das von dem Medikament kommt, da ich es nicht durchgängig, sondern nur bei Schüben nehme.

Das mit der besseren Ernährung find ich klasse. Meine ist nicht besonders ausgeglichen. Ich werde jetzt mal besser darauf achten. Und das mit den Äpfeln probier ich aus!

Danke für den Tipp!

V9olvto14x7


An alle hier könnt ihr nachschauen

[[http://www.kompendium.ch/Search.aspx?lang=de]]

Leber-/Nierenkrankheiten

Leberinsuffizienz: Als Initialdosis werden 5 mg (eine halbe Filmtablette oder 10 Tropfen) täglich während den ersten 2 Wochen empfohlen. In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann die Dosis auf 10 mg (1 Filmtablette oder 20 Tropfen) pro Tag erhöht werden (vgl. «Pharmakokinetik»).

Niereninsuffizienz: Bei Patienten mit geringer oder mässiger Niereninsuffizienz kann eine Dosisanpassung notwendig sein. Vorsicht ist geboten bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Creatinin-Clearance weniger als 30 ml/min), (vgl. «Pharmakokinetik»).

Langsame Metabolisierer von CYP2C19

Die Dosierung sollte vorsichtig erfolgen. Eine Initialdosis von 5 mg (eine halbe Filmtablette oder 10 Tropfen) pro Tag während den ersten 2 Wochen wird empfohlen. In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann die Dosis auf 10 mg (1 Filmtablette oder 20 Tropfen) pro Tag erhöht werden (vgl. «Pharmakokinetik»).

Absetzen der Therapie

Um mögliche Entzugserscheinungen zu verhindern, sollte das Absetzen einer Escitalopram-Therapie durch eine stufenweise Reduktion der Dosis und über eine Zeitspanne von 1 oder 2 Wochen erfolgen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).

Die Ärzte die da Sagen das wäre nicht davon die Spinnen Ihr seit nach weiteren Jahren kaputt und die verdienen dann noch mehr an Euch, jede Pille ist eine zuviel sicher manchmal geht es nicht anders habe hohen Blutdruck, aber wenn die Forschen würden dann wüßten die auch warum aber dann würde die Pharma Industie ja nichts mehr verdienen

habe meine Frau heilebekommen( hat man mir vorgeworfen) die braucht absolut keine Pillen mehr

Geh in Therapie brauchst dann vieleicht auch keine mehr!

Gruß Anton

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH