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Schwindelabklärung-Hno überweist mich in Klinik

S#chwin}dler{in2`8 hat die Diskussion gestartet


Brauche mal ganz dringend eure Hilfe...einige kennen ja nun schon meine Geschichte bzgl. Schwankschwindel und Angst! Hätte mich auch langsam liebend gerne mit der Diagnose Angstschwindel abgefunden...war heute nur nochmal beim HNO um zu sagen, dass die Tabletten die man mir verschrieben hat nicht angeschlagen haben und ich jetzt aufgebe...Tja und meine HNO war heute nicht da und ich musste zu dem praxisleitenden Arzt. Husch, husch ein paar Befunde von mir überflogen (habe ja reichlich Untersuchungen hinter mir) incl.MRT vom Kopf, hat mir nicht richtig zugehört und mal schnell den Test mit der Brille auf gemacht und an meinem Kopf gerüttelt---kein Nystagmus! Schwindel war nach dem Rütteln aber da...da fragte ich ihn ob es dieser Lagerungsschwindel sein kann...Hat er nicht geantwortet...faselte dann was von: ich müsste an die HNO Uni überwiesen werden...ich war vielleicht 3 Minuten in seinem Sprechzimmer!!!!!Angststörung hat er total übergangen!!!

Er sagte dann beim Abschied:" Das ist keine leichte und komplizierte Sache und ein langer Weg...ich wünsche ihn Viel Glück und alles Gute! Mein Verdacht steht auf der Überweisung!"

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie sich ein Angstkranker zu hypochondrischen Ängsten neigender wie ich mich gefühlt habe...

Er hat genau gesehen, dass ich Panik hatte und hat mich dumm da stehen lassen. Jetzt steht auf der Überweisung: "Verdacht auf cerebellären Schwindel ohne Nystagmus, vererbt?"

Toll, lt. Google Schädigung des Kleinhirns, aber warum verweist er mich zur HNO-Uni? Ausserdem was soll das denn sein? Ich war doch vorher bei zwei anderen Ohrenärzten etc. incl. Schwindeltests...nix! Zwei Neurologen sagen das ist psychisch...Etwa doch MS? Abgesehen davon hat er mir weder ins Ohr geschaut, noch sich die Befunde richtig angeschaut. Ich glaube, der behandelt sonst nur Privatpatienten und hat die Kassenpatienten lieber an die Uni geschickt...das erklärt auch warum so ein arroganter Schnösel vorgelassen wurde!

Bitte antwortet mir, was ihr davon haltet...bin hier schon wieder auf 180!!!!

Antworten
J6o#d>ixe


"cerebellärer schwindel" bedeutet "vom kleinhirn ausgehender schwindel". Das klienhirn ist zuständig für koordination und gleichgewicht. cerebellärer schwindel kommt vor z.B. bei tumoren oder anderen raumforderungen u.ä., es handelt sich dann aber eher gleichzeitig zum schwindel um gleichgewichtsstörungen, also eher kein subjektiv empfundener schwindel (wie beim phobischen schwankschwindel).

bei dir wurde aber doch eine MRT schon gemacht. was wollen die in der klinik denn noch untersuchen? wahrscheinlich sollst du nur dahin um wirklich nochmal alles "schlimme auszuschließen.

LG

L+up+o04x9


Hallo Schwindlerin,

hab mir das jetzt ein paar mal durchgelesen und krieg immer noch keine Logik hinter die Vorgehensweise dieses Arztes. Der "Wunderdiagnostiker" rüttelt einmal am Kopf und wirft alle bisherigen Untersuchungsergebnisse von mehreren Fachärzten über den Haufen und verstetzt Dich in neue Panik. Er äussert einen Verdacht (ohne Erklärung, nur schriftlich...), weiss aber schon, dass es ein "langer und komplizierter Weg" sein wird.. - "vererbt ?", also sorry, das klingt schon ein bissel wirr.

Wenn Du es positiv sehen willst, immerhin sorgt er dafür, dass Du an einer HNO-Uni-Klinik nochmals gründlich untersucht wirst, evtl auch fachübergreifend, falls notwendig. Wenn Du ehrlich bist, hast Du ohnehin noch einige Zweifel an den bisherigen Diagnosen, also könnte dies zu Deiner weiteren Überzeugung / Beruhigung beitragen, oder eben für mehr Klarheit sorgen, sollte wider Erwarten wirklich etwas körperliches dahinterstecken.

Also, keine Panik, Du bist dort in guten Händen und ich glaube, das wird Dich auf jeden Fall weiterbringen.

Viele Grüsse

Lupo

sfus.aF73


hallo schwindlerin

@:) der Arzt war ja echt ein "Gefühlstrampel", aber leider habe ich das auch schon oft erlebt.... die können doch gar nicht nachfühlen wie es dir / uns geht....

Wegen der Überweisung an die Klinik würde ich an Deiner Stelle auch positiv sehen, die haben da ganz andere Möglichkeiten, den Schwindel nochmal abzuklären, die machen da ganz andere Tests bezüglich den Schwindel. Du brauchst keine Angst zu haben. Ich war auch im KKH zur Abklärung meines Schwindels, war nicht schlimm.... daß man sich öfter blöd andreden lassen muß finde ich tut viel mehr weh wenn es einem eh schon beschissen geht.... wie gesagt, bei mir hat der eine Prof. hier in München ja dann doch etwas gefunden - wenn auch der psychische Aspekt groß war...

Also, halt die Ohren steif und hab keine Angst, wird nicht so schlimm werden. Wann mußt du denn ins KKH?

Viele liebe Grüße, Susi @:) *:)

sRchwinsdeli.na


@schwindlerin

du hast den Faden 2 x eröffnet, hast du bestimmt schon gemerkt. Jetzt mußt du beide lesen. Habe in dem anderen geschrieben.

S[chVwindlexrin28


Hallo!

Ja, also weiss auch nicht, warum da 2 Fäden offen sind...mein Rechner hat gesponnen und ich war auch nicht ganz auf der Höhe...Habe heute mal mit der Uni telefoniert...da war ne ganz nette Dame dran, die gesagt hat dass bei Schwindel ganz oft psychische Komponenten eine Rolle spielen und ich solle mir das ganz genau überlegen, ob ich vorbeischauen möchte, denn wenn ich das schon über ein Jahr habe ohne, dass mir was passier ist ist oder dass es aufgefallen ist (MRT) ist der psychogene Schwindel schon durchaus eine Variante aber sie könne mir da nicht reinreden und die Entscheidung nicht abnehmen, aber sie versteht meine Unsicherheit und auch die Belastung die jetzt da ist. Die Aussage vom HNO war Wasser auf meinen Mühlen...recht hat sie und sie hat mir auch noch eine andere HNO-Ärztin empfohlen...

a ng"elikxa.v


Hallo Schwindlerin

Hallo,

es tut mir leid, dass nun ein unsensibler, unprofessioneller Arzt solche Verwirrung gestiftet hat.

Aber damit musst du jetzt umgehen.

Es ist in etwa so, wie wenn man aus dem Haus gegangen ist und einem plötzlich einfällt, man könnte das Bügeleisen angelassen haben. Man wird erst wieder beruhigt sein können, wenn man nachgeschaut hat.

Also wirst du dich wohl oder übel untersuchen lassen müssen.

Mir hat damals ein Notfallpsychologe auch solche Angst gemacht, dass doch körperlich etwas nicht in Ordnung sein könnte, dass ich nur mit einem MRT wieder beruhigt war.

In einem kann ich dich beruhigen: Du hast bestimmt keinen Gehirntumor!

Da spricht so ziemlich alles aus deiner bisherigen Geschichte dagegen!

Alles Gute

J4odoie


...falls ich mich missverständlich

ausgedrückt haben sollte: Ich glaube auch nicht, dass du einen hirntumor hast!!! denn tumore sieht man im MRT ganz genau, auch wenn sie noch ganz klein sind! also :KEINE SORGE :)^!!!

für mich hört sich das alles nach einer psychischen ursache an.

alles gute und LG

Smchwimndlmerinx28


Danke für die aufmunternden Zeilen!

Diese Sache hat mich ganz schön in mein Angstloch zurückgeworfen, aus dem ich schon fast rausgekrabbelt war...klar, ich bin ganz schön bescheuert mich von einem so dummen Arzt verunsichern zu lassen, aber das Fünkchen Zweifel lodert immer in mir und wartet geradezu auf solche Aussagen um sich zu einem gefählichen Brand zu entwickeln. Ich glaube auch nicht, dass sich so etwas abstellen lässt. Ich weiss auch irgendwo tief in mir drin, dass ich kein Gehirntumor haben kann...mein Hausarzt sagt auch, dass er das nicht glaubt, was der HNO vermutet. Da sprechen eben die ganzen anderen Untersuchungsergebnisse ne andere Sprache!

sncPhw:indEelxina


@schwindlerin

Du sprichst mir aus der Seele! Irgendwo im Hinterkopf schlummert der böse Gedanke, daß da ja vielleicht doch was sein könnte. Wenn dann einer auch nur ansatzweise in diese Richtung etwas sagt, keimt gleich alles wieder auf und man ist total verunsichert.

Klar, war der Arzt das Allerletzte. Wenn er dich so husch husch behandelt hat (wenn man das überhaupt so nennen kann) dann wird er sich auch genauso husch husch was Originelles ausgedacht haben, um dich nicht ganz blöd wieder wegzuschicken. Viele Ärzte glauben, man muß dem Patienten nur was erzählen, um überhaupt was zu sagen und nicht zugeben zu müssen, daß man auch nicht weiter weiß. Unsere Spezies ist natürlich sehr empfänglich für irgendwelche Vermutungen. Die krallen sich dann gleich wieder in unseren Köpfen fest und lassen die Suchmaschine am PC heißlaufen ;-)

Ich wünsche dir (mir natürlich auch ;-D), daß wir irgendwann mal geheilt werden, egal auf welche Weise. Vor allem aber, daß es nicht mehr allzu lange dauert.

Schönen Tag für Dich

agnxut


Habe auch seit

ca. einem halben Jahr mit Schwindel zu tun. Manchmal sind es Attacken aber meistens der Schwankschwindel. Stunden- bzw. tagelang hält das an. Meine Lebensqualität ist total im Eimer. Ich trau mich gar nichts mehr zu machen. Beim Einkaufen z.B. habe ich große Probleme wenn es dort sehr hell durch Neonlicht ist, Autofahren ist auch manchmal ganz schrecklich. es gibt Tage da geht es mir super und ich frage mich was ich überhaupt beim Arzt will und dann kann sich das ganze innerhalb von Stunden wieder zum Schlechten wenden und ich bin wieder wie gelähmt durch den Schwindel. Bekomme dann noch nicht mal die normale Hausarbeit hin, sage an solchen Tagen Termine ab usw. Möchte mal wieder voll Energie in einen Tag starten.

SEchwindl$erinx28


Ich habe den Termin abgesagt! :-)

Habe mich nochmal in Ruhe mit meinem Hausarzt hingesetzt und er hat gemeint, dass es einfach nicht sein kann, dass ich durch eine blöde Aussage des Arztes mich so zurückwerfen lasse. Ich habe die wichtigsten Dinge bzgl. meines Schwindels abklären lassen...was jetzt noch entdeckt werden könnte muss keinesfalls was mit dem Schwindel zu tun haben. Mein Hausarzt meint, man findet bei jedem "Gesunden" Menschen irgendetwas, was nicht richtig funktioniert, sogar Gefässablagerungen bei 20 jährigen, man muss nur lange genug suchen.Also...ich versuche jetzt mal Schluss zu machen mit den ganzen Odyssen bei Ärzten, denn es macht mich echt noch kränker!

MxorniYng }Star


@ Schwindlerin,

Ich sage mal, dass du endlich den richtigen Arzt gefunden hast mit deinem Hausarzt, denn er hat abolut recht.

Ich erzähle dir mal was zu mir.

Im April 2005 hatte ich seit einigen Wochen das allseitsbekannte Globusgefühl im Hals ( Kloß im Hals-Gefühl ).

Es hat mich beunruhigt und ich bin daraufin zum Hausarzt gegangen. Der sagte mir dass es ein typisches Symptom einer Angststörung bzw. Depression sei und das mit meiner Biografischen Geschichte absolut übereinstimmen würde.

Meine Angst dass da allerdings doch etwas körperliches hinterstecken würde wuchs trotzdem von Tag zu Tag und daraufhin bin ich zum HNO-Arzt.

Die üblichen Untersuchungen brachten keinen Befund.

Mittlerweile hatte ich dieses Globusgefühl seit etwa 6 Wochen mal ´mehr mal weniger stark ausgeprägt. Einerseits dachte ich mir dass kann doch sowas schlimmes nicht sein und auf der anderen Seite gab es den Gedanken in mir, dass kann nur irgendein Krebs sein. Vermutlich Schilddrüse, Speiseröhre, oder sonst wo.

Ich muss dazu sagen, dass ich damals in einer ziemlichen Krise gesteckt habe.

- Scheidung, Streß mit der damaligen Freundin, Probleme auf der Arbeit, keine Kollegen oder Freunde, niemanden zum Reden.

Aber na ja, nachdem ich allen ernstes davon überzeugt war, dass ich eh Krebs haben werde, habe ich den bis dahin größten Fehler unternommen. Und zwar bin ich zu einer anderen, weiteren HNO-Ärztin gegangen. Und habe mir auch schon eine weitere Überweisung für einen INternisten ( zwecks Magenspiegelung ) besorgt.

Die HNO Ä. etwa 55-60 Jahre alt. Versprach mir:

Da müssen wir doch mal etwas genauer schauen.

Es folgte:

HNO-ärtzliche Untersuchung in der Praxis, Überweisung zum Radiologen ( Szintigrafie der Schilddrüse und Blutuntersuchung, Bariumbreischluck-Rönten des Ösophagus --> Speiseröhre.

Befund: alles OK also o.B.

mit dem Befund wieder zurück zur HNO-Ärztin--> Aussage der Ärztin, dass kann doch nicht sein. Das muss doch irgendwo herkommen.

Ich werde sie an die HNO-Klinik im XY Krankenhaus überweisen, dort soll dann bei Ihnen unter Vollnarkose eine Endoskopie des Hypopharynx und der Speiseröhre gemacht werden.

Ich darauf zur Ärztin, aber ich werde doch sowieso noch zum Internisten zwecks Magenspiegelung.

Darauf die Ärztin, ja aber es soll doch ihre Speiseröhre untersucht werden.

Ich antwortete, dass das im NOrmalfall bei einer Magenspiegelung doch mit gemacht wird.

Darauf die Ärztin, na ja ich gebe ihnen trotzdem eine Überweisung mit, sie können sich ja dann mit der HNO-Klinik in Verbindung setzen.

Meine Panik wuchs in den nächsten Tagen, Wochen ins unermässliche.

Ich habe gegoogelt, in Medizin-Fachbüchern gelesen und meine Angst wuchs und hatte mich in ihrem absoluten Besitz.

Ich konnte nichts mehr machen, an nichts anderes mehr denken.

Meine Gedanken waren nur noch:

Krebs oder nicht ???

Daraufhin bin ich erneut zum Hausarzt habe ihm von all dem und den Untersuchungen und dem Plan der HNo-Ärztin erzählt.

1. Mein Hausarzt hat mir von der Spiegelung sowohl in der Klinik wie auch der Magenspiegelung bei Internisten abgeraten und mich stattdessen an einen Psychiater/ Neurologen überwiesen.

2. Nach erfolgter gründlicher Untersuchung beim Psychiater war für ihn der Fall absolut klar.

Diagnosen: generalisierte Angststörung

Panikattacken

mittelgradige, depressive Episode

hypochondrische Störung

Er ordnete meine Befürchtung an Krebs erkrankt zu sein direkt dem psychischen Befund zu.

Auch auf meine Bitte doch mal ein MRT oder CT von meinem Hals zu fertigten.

Antwort des Psychiater:

Bei jedem anderen Patienten ja, aber bei Ihnen werde ich das nicht tun.

Er verordnete mit AD und Benzos für den Übergang, (bis die AD voll zur Wirkung gekommen sind) die ich dann auch 1 Jahr lang nehmen musste.

Heutzutage bin ich froh, auf meinen Hausarzt und nicht auf die HNO-Ärztin gehört zu haben.

Mir geht es sehr gut. Ich konnte mittlerweile die Medis absetzen. Habe aber insgesamt auch fast 1 Jahr Psychotherapie gemacht. Mittlerweile befinde ich mich selber auf dem Weg zum Heilpraktiker.

Und noch zum Abschluß meines langen Beitrags an alle die hier lesen oder auch mitschreiben. Durch die Erfahrungen die ich im Laufe meiner Zeit und auch in der Heilpraktikerausbildung sammeln durfte.

Glaubt bitte nicht alles, was euch die Ärzte erzählen. Es gibt so viele schlechte Ärzte die praktizieren.

Es werden extrem viele falsche Diagnosen gestellt, unzählige OP's die überflüssig sind werden ausgeführt. Es werden Medikamente verschrieben die nicht notwendig sind und und und.

Wir werden zu Patienten gemacht und gehalten weil wir das Gesundheitssystem selber bezahlen. Die Pharmafirmen müssen doch auch irgendwovon leben. Ein Bekannter eines Kollegen (HP ) ist Arzt ,der in der Pathologie arbeitet. Halte dich jetzt gut fest:

Von 10 gestellten Todesdiagnosen sind 8 falsch. Noch Fragen??

Ich frage mich auch sehr häufig, warum viele unserer doch so hoch angesehenen Ärzte so schlecht in ihrem Beruf sind:

Meine Antwort die ich gefunden habe ist:

- Was nützt mit ein Physikum, wenn ich nicht in der Lage bin eine akute Appendizitis ( Blinddarmentzündung ) von einem Reizdarm-Synrom zu unterscheiden.

Aber zum Glück gibt es auch einige gute Ärzte, die wirklich ihren Beruf verstehen als Heilkunst. Und nicht zu vergessen die Heilpraktiker die oft mehr Erfolg in den Therapien aufweisen als manch ein Schulmediziner zu träumen wagt.

Ich wünsche dir alles Gute und wollte dir mal sagen, dass es anderen Menschen ähnlich wie dir geht.

viele Liebe Grüße Michael

SQchwin/dlerbinx28


Hi Morning Star!

Oh...ja...fast ähnlich meiner Geschichte. Hatte meinen 2 Psychater/Neurologen auch gebeten nochmal Gleichgewichtstests mit mir durchzuführen...auch er hat gesagt, die Diagnose sei für ihn klar:Er wird diese Tests nicht mit mir durchführen.

Übrigens: War ich letzten Donnerstag auch mal bei einem Heilpraktiker (aus lauter Verzweiflung) mit Irisdiagnostik: Dieser hat bei mir eine Stoffwechselstörung erkannt und eine Bindegewebsschwäche...bekomme jetzt ein Mittelchen...merke aber noch keine Besserung. Was ist denn davon zu halten? Wahrscheinlich für mich auch nur ein Griff ins Klo...

Mlorniing Stxar


Hallo schwindlerin,

Ich persönlich halte gar nichts von der Irisdiagnose. Sie ist definitiv zu ungenau. Auch wenn es Befürworter gibt, die jetzt das Gegenteil behaupten werden. Studien einer erwiesenen Erfolglosigkeit liegen vor.

Eine Bindegewebsschwäche kann man nicht mit Medikamenten therapieren. Denn sonst wäre das Problem von vielen Frauen ( Cellulitis ) längst gelöst.

Innhalb der Naturheilkunde versucht man mittels mehrerer Diagnostischer Verfahren zu einer definiten Diagnose zu gelangen.

Ich persönlich halte mich eher an objetive Diagnosemethoden z.B. Blutwerte, Belag auf der Zunge, Urinwerte, Beschwerden des Patienten bzw. Anamneseerhebung unter Einbeziehung aller Faktoren, einschließlich psycho-sozialer, die jedoch wieder etwas in den Bereich des subjektiven fallen.

Welche Stoffwechselstörung wurde denn erkannt.

Fettstoffwechselstörung oder gar Kohlenhydrat-Stoffwechselstörug: sprich Diabetes mellitus ???

Michael

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