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Chirurg hat Verdacht auf Tos, und nu?

M,egavziHcklxein hat die Diskussion gestartet


Hallo Ihr,

hab hier schon den langen Beitrag gelesen bezüglich TOS und auch was dazu geschrieben, bisher habe ich leider keine Antwort erhalten. Also ich war eigentlich bei meinem Chirurgen wegen Knieproblemen und einem Impungement der li. Schulter. Der ist nun aber der Meinung das mein kleines Impingement wohl nicht das Problem sei, sondern hat den V.a. TOS. Prima.

Was kommt nun auf mich zu? Was soll ich machen? Er hat mir nur KG verschrieben zur Mobilisierung der dorsalen Kapsel. Kenne mich da nicht aus, hatte letztes Jahr als das Impingement festgestellt wurde einen Bandscheibenvorfall welcher auf operiert wurde. Nun ist es so, das mein Arm teilweise komplett taub ist und auch Ameisenlaufen etc. alles da. Dann eben die brutalen Schmerzen in der Nähe des Schulterblattes bis hin zum Ohr. Ich sitzte dann immer regungslos da und kann gar nicht mehr machen. Meine KG machte ein paar Verrenkungen mit mir und mein Puls lässt dann auch nach, wenn ich den Arm hebe und den Kopf auf die rechte Seite drehe. Sie meint da wäre wohl ein Gefäß eingeklemmt.

Was könnt ihr mir hier nun raten. Ich will nicht so ewig bis zur Richtigen Diagnose warten. Habe einen Termin beim Neurologen da soll abgeklärt werden ob ich CTS habe, allerdings ist davon doch nicht der ganze Arm betroffen, oder?

Liebe Grüße

Claudia

Antworten
M~arUgr et;-V.


Hallo,

*:)

also ich versuche dir mal so gut zu antworten wie ich kann.

ich bin selbst an einem TOS operiert worden.

Also von den Symptomen hatte ich auch Schmerzen in der Schulter usw., keinen Puls ab einem bestimmten Winkel, wenn der Arm gehoben wurde, taube Finger etc.

Bei mir wurde die Diagnose letzendlich von einem Neurologen vermutut, der ein EMG gemacht. Es bestand nämlich nur der Verdacht auf ein Ulnarissyndrom.

Nach dem Neurologen bin ich zu meinem Orthopäden, der jetzt hellhörig geworden war und mich zum Gefäßchirurgen überwiesen hat ( die machen die TOS OP).

Der gefäßchirurg machte dann diesen Test mit dem Puls, anschließend noch eine Angiographie um zu sehen wie stark das Gefäß abgeklemmt wurde. Dann noch ein MRT, weil ich auch einen Bandscheibenvorfall der HWS habe. Hier gingen die Geister auseinander, der Rötgenarzt riet mir von der TOS OP ab, weil die BEschwerden nur von der HWS kommen würden.

Fakt ist nach der OP waren die Schmerzen imSchulterbereich weg, das Kribbeln und taube Gefühl, ich kann den Arm wieder längere Zeit anheben ohne dass er gleich schlapp macht.

Also, ich weis leider nicht was ein CTS ist oder ein Impigement, aber falls der Verdacht auf TOS besteht, würde ich sagen ab zum Gefäßchirurgen und dann weiter machen.

Lass Dich nicht abwimmeln, bei mir hat die Diagnose sich über fast 12 Jahre hingezogen , von den kleinen Anfängen bis zur OP.

TOS wird wohl sehr schwer erkannt.

ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.

Fragen zur OP kann ich Dir dann bei BEdarf natürlich auch etwas erklären.

Also, jetzt erstmal los und nicht unterkriegen lassen

:)^

M&ega#zicklxein


Hallo Magret,

mit CTS meinte mein Chirurg Carpaltunnelsyndrom. Bei einem Impingement ist direkt in der Schulter ein Nerv verklemmt bzw. der verklemmt sich immer wieder mal, weil da einfach zu wenig Platzt ist. Das entsteht wohl aus überlastung. Ist dem TOS wohl sehr ähnlich.

Also die KG hat diesen Test gemacht und mein Puls wurde weniger. Was ich auch noch habe ist ein taubes Ohr. Also ich höre mit dem Ohr, aber ich habe das Gefühl als hätte ich immer Druck auf diesem Ohr. Nach meiner Bandscheiben OP ging das los, erst gluckerte es im Ohr wie verrückt und nu isses eben so taub und immer dieser Druck da. War schon mehrmals beim HNO, aber die meinen mit dem Ohr sei alles ok. Wenn ich so eine massive Schmerzattacke habe, dann hängt der Arm nur noch runter und ich kann ihn überhaupt nicht mehr heben, auch das geht hoch bis zum Ohr! Ich denke das daher vielleicht auch ein bisschen mein Schwindel kommt. Nicht viel, aber ich denke es eben, wenn da ein Gefäß angeklemmt ist, dann ist auch zu wenig Blut im Kopf.

An manchen Tagen gehts und dann ist es wieder so, als wäre der Arm überhaupt nicht da, er gehört dann einfach nicht zu mir.

Wenn OP, wie lange Krankenhaus und Aufall danach etc. Wie sieht es mit den Schmerzen aus. Ich wohne in der Nähe von Freiburg, genauer in Lahr, weiß einer ob es hier einen vernünftigen Doc gibt?

Liebe Grüße

Claudia

M1egaOzi4cklein


Hallo,

wäre echt froh wenn Du mir antworten würdest. Muss dann erst mal schauen ob ich einen Gefäßchirugen hier in der Nähe habe. :)D

Also eins noch, so ein Schwindel kann der davon auch kommen? Also ich hatte eine Torsion des Atlas und da hatte ich auch Schwindel der übelsten Art. Mein Chiropraktier der leider nur privat abrechnet, sonst wäre ich nämlich wieder dort meinte das man dann einfach zuwenig Blut im Kopf hat. Ist ja auch logisch, aber ein Neurochirurg oder Neurologe will davon natürlich nichts hören.

Heute frieren mir die Hände wieder ein, diesmal macht die rechte Seite ein wenig mit, aber da habe ich wenigstens keine Schmerzen.

Liebe Grüße

Claudia

MMarg?reUt-Vx.


Hallo Claudia,

also Krankenhausaufenthalt ist im schnitt eine Woche. Danach 4 - 6 Wochen krankgeschrieben.

Ich war nicht krankgeschrieben, weil ich nur geringfügig beschäftigt bin, aber das wurde mir so von meinem Arzt erklärt und ich glaube das kommt auch ungefähr hin.

Man darf die ersten sechs Wochen den Arm nicht über 90 Grad anheben. Ist echt lästig, aber geht auch vorbei.

Schmerzen sind - fand ich jedenfalls - auszuhalten. Ich hatte große Schwierigkeiten beim Liegen, sprich ich habe die ersten drei Wochen nach der OP in dem Bett meines Sohnes geschlafen, weil man das hochstellen kann. Habe also mehr gesessen. Ging dann aber immer besser. Andere hatten das nicht unbedingt.

Man bekommt ja auch Schmerzmittel, die ich allerdings sehr sparsam genommen habe und auch nicht sehr lange. Im Krankenhaus hat mir z.B. zum Schlafen schon eine Paracetamol gereicht, während andere mit Tramal oder Novalgin klargekommen sind.

Es ist keine leicht OP, wie Du vielleicht in dem anderen Thread hier schon gelesen hast. Man muss sich lange schonen ( auch nach den sechs Wochen !!!) und darf sich nicht übernehmen. Das gibt jedesmal eins auf den Deckel - sprich Du merkst einfach was geht und nicht. Manchmal habe ich sachen gemacht, z.B. KG die ich gut machen konnte, d.h. ohne shmerzen und dann am nächsten tag gab es dafür die Bestrafung in Form von schmerzen.

Also falls du Dich operieren läßt, unbedingt auf die Ärzte hören!!

Ich bin in Mülheim operiert worden. War dort sehr zufrieden. Andere nicht. Dann soll es auch sehr gute Ärzte in lemgo und Hannover geben, die ein TOS gut operieren.

Ob der Schwindel davon kommen kann, weiss ich leider nicht.

Ich hatte auch immer eine erfrorene Hand und vor allem keine Kraft darin, konnte noch nicht mal mehr ein Schälmesser halten :-(

Mir fällt jetzt so auf Anhieb nicht mehr ein, was ich Dir noch sagen könnte.

Vielleicht einfach fragen, dann kommen die Antworten schon

;-D

Ein schönes Wochnenende erstmal und möglichst wenig Schmerzen.

MfegazicOklexin


Hallo Magret,

also mein WE verbinge ich damit mich hier im Net mal kundig zu machen. Danke erst mal für Deine Antworten. Aber ein Gefäßchirurg kann Dir doch nicht eine Rippe entfernen oder?

Wann kam bei Dir die OP-Indikation bzw. wegen welcher Beschwerden?

Also kann ich es vergleichen wie mit meiner HWS OP, da durfte ich nicht mehr als 2kg heben und dann langsam steigern. Das habe ich aber allein zu Hause gemacht, man hat mir die ambulante Reha abgelehnt, sei nicht notwendig. Habe 2 Kinder und wollte deswegen nicht 3 Wochen am Stück weg sein. Hat auch so geklappt, aber die Krankenkassen haben schon nen Schuss.

Wenn ich in meinem Ort einen Gefäßchirurgen suche dann finde ich nur das hier [[http://ennker.de/forum/index.php?action=show_board&board=]]

Mülheim wird zu weit sein für mich denke ich. Aber es muss hier doch auch was geben. Was mir nun noch einfällt ist die Uni-Freiburg, aber ne Empfehlung wäre echt nicht schlecht.

Wie lange darf man nichts schweres heben? Frage wegen meinem Kacker der wird bald 3 und wiegt ca. 15kg und möchte schon oft zu Mama auf den Arm, schmusen etc.

liebe Grüße und auch ein schönes Restwochenende,

Claudia

M2azrgregt-VK.


also, wie ich oben schon beschrieben habe bin ich ziemlich bei Ärzten rumgekommen:Orthopäde, Gefäßchirurg und Neurologe. Die Indikation war dann der Puls, der nicht mehr da war ab 60 Grad anhebn des Armes und eine ANgiographie, bei der festgestellt wurde, dass sich bei mir beim Anheben des Armes Schlüsselbein und Rippe wie eine Schere funktionierten und so alles dazwischen abgeklemmt wurde, also die Nerven und die Blutbahnen.

Heben wirst Du mit dem operierten Arm Deinen nachwuchs wohl längere Zeit nicht. Komisch, kann mich gar nicht mehr erinnern wie lange das gedauert hat bei mir, bis der Arm wieder komplett einsatzbereit war. Jedenfalls hat mich die OP insgesamt ein wenig aus der Bahn geworfen, weil ich ein sehr sehr ungeduldiger Patient bin und mir ungerne helfen lasse |-o

Hast Du denn einen guten Arzt zu dem Du Vertrauen hast ?

Also mir hat damals mein Orthopäde die Klinik empfohlen, ich habe ihm geglaubt und das war gut so.

Ich bin froh die OP gehabt zu haben.

Auch wenn alles nicht immer ganz einfach war.

MPegaXzickklebixn


Hallo Margeret,

also wie bei meiner BS-OP da durfte ich ihn auch nicht hebe, aber gar nicht nicht mal mit dem anderen Arm.

Würde ich ihn mit dem anderen Arm heben, wäre das dann schlimm? Ich meine mit dem Anheben ist wohl kein Problem, weil dann nimmt man sich einfach einen Stuhl oder so und stellt sich drauf. Das geht wohl auch nicht immer, wie beim Einkaufen z.B. Wie sieht es aus mit Autofahren? Hat man einen Verband oder so was? Wird der Arm ruhig gestellt? Habe auch gelesen, man soll 6 Wochen keine KG oder ähnliches machen.

Wäre das die Richtige Adresse, nur vom Prinzip her was ich dir in dem Link geschickt habe? Habe ihm ins Forum geschrieben, aber leider keine Antwort erhalten. Mache mich hier überall schlau. Wenn es sein muss gehe ich auch in eine Klinik am Ende der Welt nur damit es gescheit gemacht ist. Macht ein Neurochirurg so eine OP nicht? Da habe ich einen dem ich 100% vertraue, der hat mich auch an der HWS operiert und das hat er super gemacht.

Ärger mich zur Zeit noch mit meiner KK rum, weil die meinen das sei alles eine Folgeerkrankung der HWS, das ist aber doch gar nicht wahr. Weil ich momentan eine Haushaltshilfe brauche, ohne wäre ich aufgeschmissen.

Kannst Du heute wieder alles machen wie vorher. Heute vertippe ich mich ständig, der Arm ist wieder total taub und so schwer.

Liebe Grüße

Claudia

Mxegazi*ckleixn


Ach so, ich vertraue meinem Hausarzt 100%. Er war selbst mal Chirurg hier im Klinikum. Er regt sich den ganzen Tag über unsere Krankenkassen etc. auf. Hättest ihn mal sehen sollen, als die damals meine ambulante Reha abgelehnt hatte. Oh oh oh. Ich hatte dann aber keine Lust mehr zum kämpfen, wollte nur schnell wieder auf die Beine kommen und das ging auch ganz gut.

Grüße

Claudia

Mjargr~et-Vx.


Guten Abend,

also ich versuch enoch mal ein wenig zu antworten. Das meiste habe ich eigentlich schon erzählt, du musst dich wirklich schonen nach der OP. Eine Schlaufe hatte ich nicht, weiss nicht ob das was bringen würde. Ich bin durch die Achsel operiert worden, da war nur ein Pflaster drauf, das dann quasi immer kleienr wurde und dann weggelassen werden konnte.

Ich habe mit dem Arm nichts gehoben, Autofahren habe ich nach ca. drei Wochen versucht, ging noch nicht so gut, weil ich keine Kraft hatte und nicht schalten konnte. Habe ich dann erstmal sein gelassen.

Mir wurde erklärt, dass die OP von einem Gefäßchirurgen gemacht werden sollte, weil die OP nicht ungefährlich ist in Bezug auf Verletzung von Gefäßen und Nerven.

Mit den Kliniken ist das so eine Sahe, schau dich einfach noch mal in dem anderen Thread um, wo es um TOS geht. Da fragt auch gerade jemand nach einer Klinik, wie gesagt ich war von Mülheim angetan, super Betreuung usw, andere wiederum nicht.

Ich mache wieder alles, merke aber, wenn der Arm überabstrengt ist. HAbe auch noch ab und zu Aussetzer in der Bewegung von Finger etc. Aber das ist nicht schlimm. Es ist halt da, aber die Schmerzen die ich vor der OP hatte sind weg.

Ich bin froh das durchgezogen zu haben.

War nicht immer angenehm, aber besser als vorher ist es auf jeden Fall und das ist gut.

M(egaziFcklexin


Hallo,

ich werde sehen was mein Neurologe meint. Bin das erste Mal bei ihm, kenne ihn also nicht wie er so arbeitet. Auf meiner Überweisung steht allerding V.a. Carpaltunnelsyndrom. Werde ihn dann aber anhauen, weil ich eben gelesen habe, das viele erst mal an einem CTS operiert werden und sich dann später mit viel Glück TOS heraus stellt. Mit Glück meine ich, das man dann endlich einen Diagnose hat mit der man umgehen kann.

Wer von den lieben TOS-Patienten hat damit auch Schwindel gehabt, das würde mich mal interessieren. Da gibt es auch unterschiedliche Meinungen zu, der eine meint ja, der andere wieder nein. Oder kommt es drauf an, welches Gefäß eingeklemmt ist?

Liebe Grüße und ein schönes WE,

Claudia

zTaubeErXwol\ke


Tos wirklich sooooooo selten?

:)D Hallo Ihr lieben TOSIS,

erstmal es tut verdammt gut mit der TOS Diagnose nicht alleine zu sein.

Am 03.09.2007 vor ca. drei Wochen wurde ich rechts an Tos operiert, seid einer Woche bin ich wieder zu Hause.

Aufgrund der selten Erkrankung habe ich so wie ihr einen langen Leidensweg hinter mich gebracht.

Angefangen hat es mit aufeinmal straken Schmerzen im HWS-Bereich, die ich mir nicht erklären konnte.

Anfangs hatte ich gedacht dass ich mich beim Autofahren vedreht habe?!

Die Schmerzen waren kaum auszuhalten, allso los zum Orthopäden.

Der Orthopäde meinte ich hätte einen Haltungsschaden und Verspannungen- es folgten Einlagen für die Schuhe,Halskrause,Quadeln und sämtliche Spritzen mit Ambene und Cortison.

Am Anfang bildete ich mir ein dass alles seine Zeit bräuchte....keine Linderung in sicht.

Symptome verschlimmerten sich:

Es folgte Schwindel den ich nicht wirklich erklären konnte, Schmerzen bei Bewegung in der HWS, re. drehen war nicht mehr möglich.

Die Schmerzen wurden mit jedem Tag unerträglicher.

Nach einiger Zeit fing dann mein rechter Arm an, er schlief ein-Stück für Stück, auch mit straken Schmerzen verbunden.

Auto fahren war nicht mehr möglich.

Jeder Tag war eine Qual....

Der Ortopäde schickte mich mit verdacht auf HWS-Bandscheibenvorfall in die Röhre- Kein Ergebnis-,

dann zum Neurologen sämtliche Unteruchngen fanden statt, alles was man sich vorstellen kann,

auch von ihm aus kam ich in die Röhre+Kontrasmittel mit Verdacht auf einen Tumor im Kopf-kein Ergebnis-.

Er stufte mich als Depressiv ein und verschrieb mir Antidepressiver.

Dann zum Ohrenarzt wo auch sämtliche Untersuchungen durchgeführt wurden- ohne Ergebnis.

Ich war am Ende meiner Kräfte.

Erster Krankenhausaufentalt um eine Schmerztherapie durch führen zu lassen 10 Tage im HEH-Melverode Orthopädische Klinik.

Ich wurde dort bestens betreut:

Weitere Röntgenbilder sowie Untersuchungn wurden gemacht , dort schenkten die Ärzte mir glauben.-ENDLICH-

Die Schmerzen schienen durch die starken Medikamten nach zu lassen.*Dachte ich*

Im gleichen Haus war eine Gefäß- Chirugie.

Diese Ärzte starteten auch einige Untersuchungen und stellten in kurzer Zeit Tos fest.

Noch einmal muste ich zu einem anderen Neurologen der eine Lähmung im rechten Arm diagnostizierte,

diese Lähung war schon so weit fortgeschritten das er mir kaum Hoffnung machte dass mein Arm wieder normal nach nach OP funktionieren sollte.

Bevor ich operiert wurde war mein Arm von oben bis unten blau und eiskalt.

Nach der Angeografie um die Engstelle zu lokalisieren folgte durch einen Spezialisten die OP.

Seid der OP geht es mir um 80% besser.

Im Moment mache ich ambulante kg.

Falls es jemanden gibt der im Umkreis von Braunschweig die gleichen Symptome aufweist stehe ich gerne Frage und Antwort??!

Liebe Grüsse

Bnine x66


Na endlich, ich bin also doch nicht allein!

Ich habe schon geglaubt, ich spinne! Seit 2,5 Jahren habe ich z. T. unerträgliche Schmerzen im HWS-/Schulterbereich. War beim Orthopäden, im Kernspin, bei HNO und beim Internisten. Keiner konnte mir helfen. Mein Physiotherapeut meinte dann, du hast TOS! Keine Ahnung was das ist und was das bedeutet. Aber Dank med1 bin ich nun etwas schlauer, wenn auch nicht beruhigter! Wie geht´s nun weiter? Wohne im Landkreis München und suche einen Gefäßchirurgen, evtl. Neurochirurgen, dem ich vertrauen kann und der auch noch Alternativen zur OP kennt. Kann mir jemand helfen ??? ?

Liebe Grüße an alle Tossis

bine 66

u>lxme


TOS

@Bine66

Hallo,

ich bin dieses Jahr beidseitig an Tos operiert worden. Mir gehts jetzt hervorragend.

Meine Diagnose wurde in der Uniklinik in Regensburg durch eine Angiographie gestellt.

Beide OpS wurden auch in der Uniklinik durchgeführt. Da es eine nicht alltägliche Op ist, muß man sich im Vorfeld wirklich gut informieren, wo man hingeht.

Die Gefäßchirurgen in Regensburg haben wirklich große Erfahrung.

Da darf dir kein Weg zu weit sein. Bis nach München hätte ich von mir aus 100km und von Regensburg waren es über 150km zu fahren. Aber das war es wert.

Jetzt lass mal deine Diagnose erstellen und dann schau weiter. Vielleicht ist es gar kein Tos.

Tschau

B}ineh 66


TOS @ulme

Hallo Ulme, danke für die Info´s! Kann ich denn auch zur Erstfeststellung in die Uniklinik nach Regensburg? Ambulant? Kannst du mir vielleicht noch Näheres dazu nennen? Wie schaut so eine Erstfeststellung aus, ist eine Angio sehr schmerzhaft, muss man noch andere Untersuchungen (EMG,Kernspin,..) machen? Ich muss jetzt schnell handeln, weil ich ohne Schmerzmittel gar nicht mehr kann und der Arm immer öfter taub wird. War wieder bei meinem Phyiotherapeuten, der meinte, wenn das kein TOS ist, weiß ich auch nicht mehr! Ist sich also ziemlich sicher, haben auch Versuch mit Armheben (Pulsabfall, Einschlafen,..) gemacht. Alle klassischen Beschwerdebilder vorhanden. Wäre nett, wenn du bald antworten könntest. Danke!

Bine 66

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