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Panikattacken

FCexe25


Versuch dich abzulenken, lass dich von dem gefühl nicht beängstigen! Ich weiß das ist schwer aber versuch mit dem Gefühl zu leben ich htte es immer stark in Menschenmengen, an der Kasse im supermarkt, heute wenn ich extrem müde bin oder total aufgeregt, ich beruhige mich immer damit das ich mir sage es ist noch nie was passiert wenn ich mich so benommen fühle.

Hast du mal versucht die Urasche für deine Panikattacken raus zu finden? Hattest du viel stress? Irgendeinen neuen Lebnesabschnitt, irgendwelche unbewältigte Konflikte evt auch unerbewusst?

C*andis386


klar ist man immer am grübeln wo das herkommt, dass ding ist ja auch, dass ich vor etwa 3 jahren schonmal probleme hat, damals war es aber nur kribbeln in beinen+muskelzuckungen ... nachdem ein mrt des kopfes o.B. gemacht wurde, ging das auch wieder weg ..

letztes jahr komm ich aus dem urlaub wieder heim und das kribbeln geht wieder los und ich dacht nur nicht schon wieder und seitdem geht es jeden tag so .. nur halt immer mit irgendwelchen anderen beschwerden ...

das was mich aber wirklich am meisten stört ist das kopfgefühl, ich will einfach wieder ein normaler mensch sein und besser mit dem gefühl umgehen können, ich meine ich bi gerade mal 20 ..

eigentlich sollte auch die studentenzeit die schönste sein oder etwa nicht?

ich hab nur langsam echt keine kraft mehr ..

letzte woche war ich bei meinem ha zur hypnose und werde das mit ihm zusammen auch weiter machen, wenn ich aus der neurologischen klinik wieder raus bin ,,,

F:e}e2x5


ja versuch den Hintergrund für die Attacken raus zu bekommen!

das dich das gefühl im Kopf mürbe macht kann ich gut nachvollziehen es ing mir auch 3 Monate so, das ich dachte ich pack das alles nicht mehr, fühlte mich damals zu schwach eine Treppe hoch zu gehen immer wenn ich eine Treppe sah dachte oh Gott ich schaffe das nicht und daraus entstand dann wieder eine Panikattacke, das war so schlimm das Gefühl im Kopf das ich in kein Resaurant mehr konnte in keine disco nix ging mehr ich dachte sogar ich kann nicht mehr im Stuhl sitzen weil ich mich so kraftlos fühöt, wie ich das letztendlich gepackt habe das es besser ging kann ich gar nicht sagen ich habe versucht mich abzulenken immer was zu tun damit ich nicht daran denke es war nicht leicht aber es wurde besser..

Ich litt auch noch unter starkem Schwankschwindel.

CJanedis86


hast du eigentlich irgendwelche medis während der zeit genommen??

F7eeS2-5


Nein ich habe zwar Doneurin verschrieben bekommen, habe es aber nie eingenommen.

w~agxsch


ich hatte mal ein Erlebnis auf der Messe (Jahrmarkt, Rummel, Kirmes.. wie immer ihr es auch nennt :o) ). ich ging eine runde drüber , binmit nix gefahren. trotzdem war mir so schwindelig, so unwohl. heute weiß ich das das so eine Atacke war. grübel. Zu der Zeit hatte ich auch die Kopfschmerzen (Wochenlang), die erst nach der Therapie an der HWS weg gingen. Echt komisch oder?

Hoffe ich bekomme noch mal so eine Therapie verschrieben. Oder zumindest Massagen! *seufz*

@candis

es ist echt wichtig, sich da in nichts reinzusteigern! Denk an was positives, was schönes. Lenk dich ab! Das hilft.

Ich bin mir sicher, das ich es irgendwann schaffe, wieder der "Alte" zu sein! :)^

Gruß an Alle

C^an"dis8x6


hatte letzte woche von meinem ha opipramol verschrieben bekommen, nehm es aber nicht mehr ... ich denk man muss versuche es ohne zu schaffen ..

ich werd nachher noch mit einer freundin weggehen .. ein bißchen erzählen vllt hilft das ja

wünsch dir/euch eine schönen abend

szoznja33x3


Hallo zusammen,hab schonmal ein anderes Thema hier eröffnet aber da die Ärzte nichts finden glaub ich fas auch das das von der psyche her kommt :-( ich kopier den Beitrag einfach mal hier rein:

Also,ich beschreib mal wie alles bei mir anfing.

Vor genau 2 Wochen verspürte ich rechts im Hinterkopf auf einmal so einen Schmerz rechts im Hinterkopf und so ein komische ziehen dort. Mir wurde sofort schwindelig und schwarz vor Augen. Da hab ich mich erstmal hingelegt und dachte naja es wird schon wieder. Da allerdings es nicht besser wurde und mir permanent schwindelig war mit kopfschmerzen suchte ich am Montag meinen Hausarzt auf. Er sagte es könnten spannungskopschmerzen sein und machte eine Blutuntersuchung wo alle werte i.O. waren. Da es aber die ganze Woche auch nicht besser wurde und mit dem schwindel eher schlimmer wurde bin ich letzten Montag nochmal zum Arzt und er meinte ich solle sicherheitshalber ins Krankenhaus in die Neurologische Abteilung wo ich dann auch sofort hin bin und stationät aufgenommen wurde. Es wurde dort auch nochmal das Blut untersucht, ein MRT vom Kopf gemacht, lunge geröntgt EEG und EKG gemacht aber alles ohne Befund. Im krankenhaus sagte mir man dann neurologisch ist alles in ordnung und man hat mich dann Mittwoch wieder entlassen ohne das es auch nur ein bisschen besser ging, ausser das die kopfschmerzen nicht mehr ganz so stark sind vielleicht aber immer noch vorhanden genauso wie der schwindel. Also am Donnerstag wieder zum Hausarzt der mich dann noch zu einem HNO Arzt schickte wo aber auch alles ok war. Gestern abend dann waren wir bei einem spieleabend und mir wurde auf einmal wieder sehr schwindelig und schlecht. Nun kam auf einmal noch ein ganz komisches kribbeln auf der linken gesichtsseite sowie im linken arm. Also ab zur notaufnahme, bericht vom krankenhaus davor mitgenommen. Die untersuchten auch nur nochmal das blut und sagten das bei meinem Krankenhausaufenthalt ja vorher schon ziemlich viel untersucht wurde und wohl alles ok ist und schickten mich wieder nach Haus. Nun gehts mir heut auch noch so schlecht und das kribbeln in der gesichtshälte ist auch noch da und teilweise hab ich nun auch schmerzen in den Beinen. Ich weiss echt nicht mehr weiter und könnte nur noch heulen da mir keiner sagen kann woher die beschwerden kommen.

Soweit so gut und ich hab das gefühl als wenns mir jeden tag schlapper und schwächer geht :-( war heut nochmal beim neurologen und der hat mir ein Antidepressiva "Amitriptylin" verschriebn. Nur hab ich zuhause mal die nebenwirkungen durchgelesen und bin zu dem entschluss gekommen das mittel NICHT zu nehmen. Ich weiss gar nicht wie es weiter gehen soll bis vor kurzem war ich noch voller Lebensfreude und nun nichts mehr :-(

FTeex25


@Candis

Versuch mal nicht darüber zu sprechen sondern lass andere Dinge gesprächthema des abends sein, lenk dich ab.

aulma*laxria


Hallo @:),

ich hatte fast 3 jahre lang Panikattacken, manchmal nur sekundenlang, manchmal tagelang. In den schlimmsten Zeiten war ich auch in den Pausen zwischen den Anfällen wie tot, lustlos, keine Energie mehr. Ich war auch bei allen möglichen Ärzten, hatte immer wieder wechselnde Erklärungen und Ursachen dieser Zustände. Damals dachte ich ich werde wahnsinnig. heute ist das zum Glück viel besser geworden. Ab und zu habe ich noch leichte Panikgefühle aber die lassen sich beherrschen. Allerdings meide ich auch gezielt Situationen in denen sie erfahrungsgemäß verstärkt auftreten, zb Flüge. Jemand hat geschrieben die hätten Beruhigungsmittel und Sauerstoff an Board, stimmt das wirklich? Ich dachte das darf nur der Arzt verabreichen ??? Ich meine das wäre toll wenn die eingreifen könnten, beim letzten Flug hatte ich große Mühe meine Panik zu beherrschen, ich sah mich schon wild schreind durch das Flugzeug rennen...........

wkags,cxh


hi almalaria

wie wurde es dir denn nach 3 jahren besser? Was wurde festgestellt? was hast du geändert (bis auf die Situationsvermeidung) ?

Ich selbst klage nicht über Ängste vor Menschenmengen, Flügen etc. ! Meine Panik begann, als ich aus heiterem Himmer unter Schwindel litt. Hinzu kamen dann Kopfschmerzen, Herzklopfen, Atemnot! Körperlich wurde ich schon untersucht: alles i.O. !

Ich habe mich dann in was reingesteigert und dann begann der Kreislauf! :-(

wioll)i0447x4


almalaria

ich schliesse mich der Frage von wagsch an, wie hast du es geschafft?

e>uXleQ69


Hallo Ihr Lieben. Hab euch schon vermisst. War gestern nicht auf der Arbeit, sondern beim Hausarzt, weil es am Montag Abend wieder extrem schlimm war. Kaum dort angekommen, ging es mir schon besser. Mein Blutdruck z. B. war super. Ich hatte auch keine Panik , ,,nur" dieser beschissene Schwindel. Ich bin gelaufen wie eine Besoffene. Und dieses komische Gefühl am Halswirbel.

Hatte ein langes Gespräch mit meinem Arzt. Eine weitere Untersuchung beim Kardiologen hielt er nicht für notwendig, mein EKG wäre in doch Ordnung. Befund: Organisch OK. Psyche: Nicht OK. ,,Sie müssen dringend ihr Leben ändern". ,,Bitte machen Sie eine Verhaltenstherapie". Dann habe ich nur noch geheult. Wie peinlich. Er sagte dann ich solle mehr unter Leute, mich ablenken.

Der hat gut reden, habe ich alles schon versucht. Ich bin dann

frühstücken gewesen, ein bißchen in der Stadt. Herzrasen bis zur

Todesangst habe ich nicht bekommen. Aber dieses seltsame Gefühl im Kopf und in der HWS. Nachmittags mußte ich dann noch mal zum Arzt, zur Blutabnahme (hatte morgens Kaffee getrunken, deshalb später). Kaffee natürlich ohne Koffein. Blutdruck wurde auch gemessen, wieder alles OK. Am Donnerstag werde ich dann

zu meinem Neurologen und wegen der Therapie fragen. Danke an alle fürs ,,zuhören".

Ich werde gleich auf eure Beiträge noch im einzelnen eingehen.

Leider ist mein Chef heute wieder da, hab dann nicht so viel Zeit.

Verdammter Mist, das ich kein Internet zu Hause habe.

Liebe Grüße

wBaSgs`ch


Hallo Eule

.. habe mich gestern schon gefragt was los ist. Hatte fast die Vermutung, das du wieder zum Arzt bist.

Ach Mensch, tut mir leid, das du wieder eine miese nacht hattest. Trotzdem freut es mich, das du wieder zur Abreit bist (nicht nur damit du wieder schreiben kannst ;-) ).

Verhaltenstherapie ist auf keinen Fall peinlich. Leider ist alles was in Richtung "Seelenklempner" geht, immer ein großes Tabu. Es wird viel belächelt. Aber solche Therapien haben Erfolge. Ich selbst hatte noch keine und ziehe es "noch" nicht in Erwägung. Noch bin ich der Meinung es allein zu bewältigen. Doch wenn du schon solang drunter leidest. geh hin ! lass dir helfen! Und das mit den "unter Menschen" kann ich ebenfalls nur bestätigen !:-D

Manchmal bin ich der Überzeugung, wir lesen und reden da zuviel drüber. Gestern las ich irgendwo im Forum von Kribbeln in den Beinen, was ich vorher nie hatte. Prompt gestern abend kribbelte es im Bein als ich im Bett lag. Bekloppt oder?! Schei.. Psyche!!!

e+ule`69


Hallo Wagsch,

die Verhaltenstherapie ist mir nicht peinlich, ganz im Gegenteil...wenn es mir hilft. Es ist zumindest eine Möglichkeit.

Mir war nur peinlich, dass ich so geheult habe. Mache ich nicht gerne vor anderen. Aber irgendwie kam das so raus aus mir, konnte ich gar nicht verhindern. Das ich körperlich gesund bin, freut mich natürlich, obwohl ich gerade wieder denke vielleicht hat er ja doch was übersehen. Diese blöden Gedanken!!!. Wir googeln zuviel über das, was wir evtl. haben könnten, das ist richtig. Und prompt meint man es zu haben. Kann ich dir nur bestätigen. Das wir untereinander darüber schreiben, finde ich gut, wem es hilft, warum nicht. Mir ging es auch schon schlecht, als ich noch nicht soviel gelesen und geschrieben habe. Bis vor kurzem wäre ich dazu noch nicht einmal in der Lage gewesen. Habe jetzt das Gefühl endlich was tun zu müssen.

Liebe Grüße

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