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Panikattacken

s}andpy30xangst


hi

ne schön wärs mein pc war kaputt und jetzt geht er endlich wieder ...puhhh wie gehts euch allen ??? mir solala immer wieder mal attacken grad beim einkaufen extrem schwindel und so... naja so muss man ebend leben was soll man tun. ist ebend so. liebe grüssle an alle

DfonPeUdrox1


Ja eh, aber irgendwann wird es soweit sein und du hast nicht einmal mehr kleinere Attacken, wirst sehen. Irgendwann merkt dein Körper das er nichts zu befürchten hat und der ganze sch... ist vorbei.

lg

Peter

sVandy30Pa^ngsxt


na das will ich hoffen. denke trotz ekg immernoch das ich herzkrank bin evtl schlimmeres habe. ist doch verrückt<!! wie zeigen sich deine symptome? lg sandy

SBuzyg81


Hallo Fee!

Ich kanns sehr gut verstehn, wie es Dir geht...... :-/

Habe genau das gleiche Problem.

Meine erste Panikattacke hatte ich mit 14 (bin jetzt 25). Ich wollte mit einem Freund shoppen fahren, kaum aus dem Zug ausgestiegen, hatte ich meinen Körper nicht mehr unter kontrolle. Ich wusste garnicht, was mit mir los war. Jeder tippte auf meinen niedrigen Blutdruck, was ich irgendwann auch glaubte. Aber es wurde nicht besser und die Attacken kamen immer wieder und immer häufiger. Vor allem in geschlossen Räumen, in Umgebungen in denen ich fremd war, weit weg von zu Hause war oder wo viele Menschenansammlungen waren. Irgendwann fing ich an, diese Situationen zu meiden, weil ich ja schon vorher wusste, dass es mir dabei nicht gut gehn würde. So ging das über 2 Jahre....

Ich bestellte mir ein Buch über Angststörung. Während ich diese Buch lies, hatte ich das Gefühl, die schreiben da über mich. Erst da wusste ich, was mit mir los war. Mein Arzt konnte mir da nicht helfen, er wollte mir Antidepressiver verschreiben ??? aber die wollte ich nicht. Die Ärzte nahmen mich nicht ernst.

Mein Freund war mir gegenüber so hilflos, er war glaub ich auch der einzige, der mich ernst nahm. Er hat mir einen Heilpraktiker empfohlen und machte mir einen Termin.

Der Heilpraktiker hatte die ersten stunden nur geredet... Ihm hab ich mehr erzählt, als jedem anderen, was anz neu für mich war. Nach ein paar Sitzungen haben wir die Ursache gefunden.

Als ich noch ein Kind war, war mein Vater ein ziemlich agressiver Alkoholiker. Wenn er stress in der Firma hatte, ging er anschließend in die Kneipe und reagierte sich danach an meiner Mutter ab. Ich und meine 2 kleineren Geschwister haben und immer versteckt. Manchmal holte er uns mitten in der nacht aus dem Bett um uns irgendwas vor zu lallen, da war ich ugf. 12 Jahre.

Gott sei Dank hatte meine Mutter ihn vor die Wahl gestellt, Alkohol oder Familie. Er hörte auf zu trinken...

Die Angststörung entwickelte sich erst jahre später, deshalb hat niemand einen zusammenhang mit meiner Kindheit gesehn.

Mein Heilpraktiker hat mit mir zusammen eine Globuli/Bachblüten mischung erstellt. Es dauerte 6 monate, bis ich merkte, die Attacken werden weniger. Manchmal waren sie auch 2 monate weg. Alle 3 monate geh ich jetzt zu meinem Heilpraktiker und er testet mich aus, ob die Mischung noch zu mir passt.

Ich habe sogar gelernt, nicht jede Last auf mich zu nehmen und kann auch ohne schlechtes Gewissen NEIN sagen. Ich bereue keinen einzigen €, den ich für die Behandlung bezahlt habe..

Ich weiss nicht, wie es bei Dir ist.

Hast Du irgend etwas, was Dich sehr bedrückt oder gabs bei Dir Schicksalsschläge, die Du nicht verkraften konntest? Hast Du zu Zeit stress?

Ich kann Dir nur empfehlen mal zu einem Heilpraktiker zu gehn!

Ich hoffe, Dir wird schnell geholfen !!!!!!!!;-)

Viele Liebe Grüsse Susi

DNo2nPeddrox1


hy sandy bei mir hat es langsam angefangen. Hier meine ganze geschichte, hoffe die ist nicht zu lang zum lesen. Ich hatte immer schon Probleme mit meinen Magen und meinem Darm, das heißt wenn ich etwas nicht wollte oder ich mir sorgen machte bekam ich aufs übelste magenweh und mir wurde schlecht, auch bei angst. Bei Stress hatte ich wahnsinnige darmkrämpfe und durchfall. Hab mir aber mein ganzes leben darüber nicht wirklich gedanken gemacht. Eines Tages bekam ich aber immer öfter diese Darmkrämpfe und den Durchfall und auf einmal konnte ich nichts mehr essen. Es war wie wenn ein Stein im Magen liegen würde. Dann kam meine erste Attacke auf dem WC. Schweißausbruch, Zitteranfall, Krämpfe, komische Gefühle im ganzen Körper. Ich erzähle es meiner Ärztin. Es wurde aber immer schlimmer und immer intensiver, bis ich dann heulend 2 stunden bei meiner ärztin saß. Die wollte mich dann gleich in eine NErvenheilsanstallt einweisen gegen die ich mich aber heftigst wehrte. Und somit musste ich mein Problem in den griff bekommen. Was irrsinnig schwer war die ersten monate. ICh begann eine Therapie bei einer Psychologin. Die paar Wochen werde ich mein Leben lang nicht vergessen. Den ganzen Tag nur geheult, nichts gegessen, knappe 7 kg von einem Tag auf den anderen verloren, mir gings wirklich mehr wie dreckig. Dan sagte ich zu mir selber das kann so nicht weitergehen und begann damit meine Krankheit zu analysieren, begann Bücher über Panikstörungen zu lesen, informierte mich im Internet über das menschliche Nervensystem, lernte was Antidepressiva bewirken, Botenstoffe im Gehirn usw... und umso mehr ich verstand was in meinem Körper so abläuft umso besser ging es mir. Es ist ein verdammt schwerer weg gewesen und denn hätte ich ohne meine Freundin, meine Eltern und meine Freunde nicht geschafft, aber es wird besser. Ich hoffe das war nicht zu lange für dich Sandy !!!

LG

Peter

s6andy306angst


danke don pedro

ich bin gerade auch ein angst ubnd panikattackenbuch zu lesen und es trifft verdammt vieles zu!!! der arzt meinte es auch. also wird es wohl auch son sein.

man kann es sich nur schwer vorstellen das die psyche so eine MACHT hat über den körper. ist beängstigend.

antidepressiva hab ich auch bekommen aber nie genommen ich habe respekt davor und möchte es homöopatisch schafen mit yoga oder sowas.ist ein langer weg und nicht einfach . aber man darf sich nicht hängen lassen. bin alleinerziehende mama da werde ich sehr gebraucht. und aber auch beansprucht. ich hoffe wenn ich im märz wieder arbeite das ich das packe. meine familie würde diese störung nicht verstehen

leider

lg

T4ina_KBer_lin_25


ich bin auch betroffen....

Hallo!

Wo ich das hier lese, da fühle ich mich irgendwie etwas wohler. Ich rannte von Arzt zu Arzt wegen enge gefühl in der Brust, keine Luft bekommen, wankender schwindel, leeres gefühl im Kopf-wie abwesend... und und

ich bekam nie eine richitge antwort von den ganzen Ärzten.

Hausarzt, HNO, Orthopäde, Neurologe usw... alles habe ich durch.

Ein CT wurde auch gemacht, ohne Befund.

Es kam aus dem nichts, ich war in einem Bauhaus und wir sind so den Gang dann, plötzlich, als wenn alles weit weg geht und ich umkippe; wie mit mal nicht mehr anwesend-! Das ging ganz schnell wieder weg und ich dachte mir, da ich zu dem Zeitpunkt im 8 Monat schwanger war, das der kleine sich gedreht hat und irgendwo drauf gedrückt hat...

aber dann kam es täglich. es wurde auf die hormone geschoben...

dieses konnte ich einfach nicht so glauben. immer wieder, ganz plötzlich das gefühl einfach umzukippen, aus dem nichts..

Dann hieß es, es sei durch überforderung; das 2te Kind, umzug, renovieren usw.. aber auch als das alles vorbei war, es ging nicht weg.

So, nun mache ich seit 6 Monaten eine Verhaltenstherapie; manchmal ist es besser, manche tage wünschte ich streichen zu können!

so ein kribbeln und dann leere und abwesenheitsgefühl; ich hatte ein halbes jahr nichts mehr gemacht. bin nie alleine raus gegangen, bin nicht mehr auto gefahren, einfach nichts. einkaufen gehen war eine qual!

ich versuche mich nun immer abzulenken, singen und tief durchatmen.. es hilft oftmals. mein therapeut meint es ist wie ein ungebetener hausgast, der sich eingenistet hat... ein langer weg, den wieder raus zu kriegen. und er meint wenn mir jetzt so "komisch" ist, ist es, als wenn ich den ungebenen Gast auf der Straße treffe... und ich soll dann so tun, als wäre er nicht da, bzw. ihn nicht beachten. so wie man es mit jemand halt tut den man nicht leiden kann. jedenfalls darf ich mich nach dem was er eminet nicht auf diesen "Gast"einlassen.

Ich finde jedenfalls, wer sagt, dass man 6 monate mit der angststörung auf einen termin beim therapeuten waten kann, der hatt sicher noch nie eine richtige angststörung!

ich dachte immer(nun auch noch gelegentlich), ich werde wahnsinnig, muß in irgendeine anstalt, oder ich brauche sofort einen krankenwagen:HILFE! So ging/geht es mir dann immer.

Ich kann mir denken, dass einige die das lesen komisch finden. Aber wer selber nie unter solch einer störung gelitten hat oder leidet, der kann gar nicht nachvollziehen, wie elend man sich fühlt!

Ich bin froh, dass ich nicht, wie immer gedacht die einzige bin. Da habe ich doch hoffnung, nicht verrückt zu sein...

s<and@y30anxgst


hallo tina

hast du zuhause nie so panickattaken??

lg

DZonPeJd7ro1


In diesem Forum bzw. Beitrag wird niemals wer sagen das du verrückt bist tina oder nicht verstehen, weil wir machen in dem Sinn eigentlih das gleiche durch, nur jeder halt anders. Mir hat dieses Forum sehr gehlofen. Es ist beruhigend das es viele menschen mit einer Angst PAnikstörung gibt.

lg

PEdro

TOina_Be`r5linx_25


hallo!

doch, ich habe solche attaken auch zu hause.

aber ich weiß, da könnte ich mich schnell hinlegen. wobei ich eigentlich auch weiß, ob liegen, sitzen, stehen, die attake ist überall gleich..

ich neige dazu dann immer alles zu dramatisieren.. in meiner vorstellung sind dann solche dinge: mit den kindern alleine draußen, eine attake mit der folge wirklich umzukippen(ist ja aber noch nie passiert!) dann stelle ich mir vor die leute könnten denken ich wäre "nur" betrunken und lassen mich liegen..und die kinder ??? der kinderwagen könnte unkontrolliert auf die straße rollen oder jemand könnte mein kind einfach entführen..

das sind doch eigentlich recht absurde vorstellungen.

zu hause könnte es ähnlich sein, bin alleine mit dem kleinen(alle arbeiten, die große im kindergarten) ich könnte ja auch umkippen mit dem kopf wo rauf schlagen, was ist mit dem kleinen??

wenn ich wie jetzt hier sitze, dann denke ich mir auch es ist irgendwie schwachsinn so zu denken -es verschlechtert wirklich die lebensqualität- aber wenn einen solch eine attake packt, dann denkt man nicht mehr klar. dann ist es, als würde man in einer anderen, eigenen welt sein. jedenfalls bei mit.

und das gefühl dann immer, man müsse irgendwie weg... weg.. aber wohin?

wenn es mir gut geht denke ich mir auch, ich beschäftige mich soviel damit, anstatt mit den kindern spaß zu haben. ich ärgere mich darüber dann selber und könnte dann einfach den ganzen tag nur heulen. ich denke dann immer, andere, die haben soviel spaß und ich verpasse so viel mit und bei meinen kinder, das ist echt schlimm!

sSandSy30Kangxst


ja das kenne ich echt ähnlich !!! aber einkapseln darf man sich ja auch nicht. grad auch mit kindern unmöglich habe selber ne tochter von 2 einhalb jahren die braucht action muss mich manchmal richtig zwingen°°°

du auch tina?

echt schlimm. naja . man muss lernen damit umzugehen

lg

wtaAgscxh


Hi ! Ich mal wieder!

Ich selbst habe zwar keine Kinder, mache mir aber auch oft Gedanken, was ist wenn... ! Denke dabei an meine Freundin, meine Familie usw. ! Man liest oft von Existenzängsten und ähnliches, was sicher in diese Richtung geht. Faktoren sind sicher die Wirtschaftssituation, fragliche Zukunft und Geldsorgen in Deutschland.?!

Was wäre wenn ich Kinder hätte? Würde es mir besser gehen, da ich für jemanden da sein muss, oder ginge es mir gerade deswegen schlechter? Eine Frage die sich vorab sicher schlecht beantworten lässt!

Wie ging es euch denn vor euren Kindern?

ssandry30a7ngst


ich hatte keinerlei ängste vor meiner tochter . da hast du recht. aber ich denke das ist von mensch zu mensch sehr verschieden und ich würde auch nicht sagen das sie der auslöser war das war ihr erzeuger . der auslöser für die angst!!!

lg

vjic3T2


Hat jemand erfahrung mit Medikamenten gegen Attacken ?

Hallo ... Ich habe seit ca Mai so Panik Attacken und Habe von meinem Arzt Insidon dagegen bekommen traue mich aber nicht diese zu nehmen (keine Ahnung warum ) nun suche ich leute die damit erfahrung haben und mir sagen können ob es geholfen hat. LG

vMic32


@:) Hallo Tina

Ich habe auch gedacht das ich verrückt werde und eingewiesen werden muß . Aber nun denke ich das ich besser was dagegen tun sollte. Man denkt ja wirklich das man allein damit ist dabei gibt es so viele betroffene und viele führen wieder ein normales leben. Das muß doch mut geben.

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