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Panikattacken

buluemieleinxchen


hoda

Ich weiß wie du dich fühlst....hast du schon einmal an eine Verhaltenstherapie beim Psychologen gedacht ??? Dort wirst du lernen warum du diese Ängste hast und es wird dir gezeigt, wie du damit umgehen kannst. Es wird nach Gründen gesucht warum du solche Ägste hast und dann wird dir geholfen diese Ängste zu verarbeiten. Ich hatte zunächst auch ein mulmiges Gefühl dort hin zu gehen, weil ich immer gesagt habe ich bin doch nicht verrückt. Aber mir ist es lieber einen Menschen aufzusuchen, der mir hilft, als das ich mein leben lang mit dieser Panik leben muss. Und siehe da...es klappt!

T]iLna_BerIlinn_25


Hallo!

Ich schließe mich bluemeleinchen soweit an.

Es wird dich sicher eine menge Überwindung kosten, einen Neurologen aufzusuchen.., dieser kann dir eine Verhaltenstherapie verordnen. Aber wie es sich anhört, könnte dies eine gute Methode für dich sein, wieder aus dem Teufelskreus in dem du steckst heruaszukommen.

Ich drücke dir die Daumen, dass du es schafft, den ersten Schritt zu machen und das dir bald gegen deine Angst geholfen werden kann.

Halte uns doch über deinen Stand auf dem laufenden.

lg

deeQnisne7x6


@ bluemeleinchen

@bluemeleinchen

Trimiparim habe ích auch zu Anfang bekommen.Habe ich aber nur einmal genommen,da mich das noch verwirrter und benommen gemacht hat.Da hatte ich wie einen Schleier vorm Gesicht.Bin ja immer für so wenig medikamentöse Behandlung wie nur möglich.Probier es mal aus.Vielleicht geht es dir besser damit.Wie gesagt bin ich aber von Fluoxetin überzeugt, weil es mir gut geholfen hat.Bin mal gespannt, was du so zu berichten hast.Es ist ne scheiss -Zeit, aber sie geht vorüber.....

B.absjiElisnabetxh


ich muss auch demächst mal zum neurologen, wegen kopfschmerzenabklärung und allergie.

ist ein neurologe auch eine art psychologe??

hab ja schon ein paar posts vorher mein problem geschildert, jetzt gings mir eine zeit lang gut,aber in den letzten tagen schleichen sich panikattacken wieder ein.

es ist ein ewiger kampf!!oft komm ich mir vor gar nicht so richtig zu existieren und frage mich, lebst du wirklich?warum lebst du? dann wieder augenflimmern und oft habe ich das gefühl ich kippe gleich um.

mich geht der ganze sch... schon so auf die nerven!!

wenn ich mir denke wie selbstbewusst und lebensfroh ich vor einem jahr noch war und wies jetzt ist... ich habe sogar angst essen zu gehen oder ins kino, angst davor, dass dort wieder diese attacken auftreten.

mensch was würd ich dafür geben, wieder so zu sein wie früher.

aber ich werde nicht aufgeben, ich werde das schon schaffen.

@ sandy, wie gehts dir??

werde dem neurologen dann auch das problem schildern und bin gespannt was er dann sagt.

warum muss nur alles so kompliziert sein...

lg babsi

hyoda


hallo ihr lieben

icxh muss wirklich diesen Schritt wagen und zum neurologen zu gehen.Ich weiss das Verhaltentherapie das beste ist was ich machen kann und werde mich jetzt auch darum kümmern.

Ich hätte nie gedacht das die psyche so eine große Auswirkung auf uns und unserem Alltag hat. Unglaublich früher habe ich immer gedacht die ,die Angststörungen haben oder psychosymathisch Störung sehr labil sind und zu lassen . Ich war der Überzeugung das das durch das normale Logisches Denken von einem Selbst behoben werden kann, und sehe da ich bin selber betroffen und kann nicht dagegen tun. Es hat mich gelehrt das ich nie aus Vermutungen einfach reden soll ..... irgenwie eine tolle Erfahrung die ich selber durch die Panikattacken erfahren habe vorsichtig mit meinen Vorurteilen umzugehen ich wünsche euch einen schönen Sonntag

bcri{nexo6


Panikattacken

Hallo Ihr,mensch vielleicht kann mir jemend von Euch helfen.leide seid zwei Jahren an Schwindel alles durch (Ärtzte) jetzt diagnose (weil keiner mehr weiter weiß) Angststörung.zur Zeit kriege ich richtige Atacken mit schwindel,Übelkeit usw. ich fühle mich wie kurz vorm zusammenbruch hat jemand von Euch soetwas schon gehabt und wie werde ich das wieder los. Schreibt doch mal.

lieben Gruß

D}onPBedrox1


Das ist ne gute frage, wie äußert sich das ei dir ??? ? Panikattacken auch dabei ??? Therapie ?? AD ???

mfg

PEter

P$egter-x30


heute 6 stunden ohne dauerbenommenheit

ich hatte heute frueh wieder so eine extrem starke

derealisation / depersonaliation das es fast nicht

mehr zum aushalten war, die haeuser haben wie

bilder auf der strasse ausgesehen, da war kein

raeumliches sehen mehr moeglich, wirklich nicht

normal.

dann hab ich mir gedacht so kannst du nicht aus dem

haus gehen, da bekomm ich ja dauernd angst und

dann kommen wieder panikattacken von dieser

seltsamen optik,

also mir das erste mal ein Tavor 1,0 Expidet

reingehaut und dann dachte ich, das kann doch nicht sein,

keine aenderung, hab dann beschlossen zur

uni-klinik-neurologie zu fahren und mir mal einen

spezialisten wegen dieser dauer-benommenheit

nach einem rat zu fragen, hab dann auch ein paar infos

zu dieser geschichte und medikamente bekommen.

dann war ich aus der klinik wieder raus und siehe da auf

einmal war meine optik wieder wie frueher, echt 3d und

alles so wie es sich gehoert, dann war auch die benommenheit

auch noch weg und ich habe wieder die luft, die gerueche,

die gefuehle wieder zurueckbekommen, war wirklich wie

geburtstag und weihnachten zusammen, echt der hammer.

das Tavor abhaengig macht ist mir schon klar,

aber das war heute seit 2 monaten dauer-benommenheit

die ersten schoenen stunden, habe mich richtig gefreut und

wieder lachen koennen.

gruss !

vyanhn,i


Panikattacken?? Hilfe, weiß nicht mehr weiter...

Hallo,

zur Zeit kommt bei mir aber auch alles zusammen, erst wochenlang Magenprobleme (Thread im Magen/Darm Forum) und jetzt fängt das mit der Angst bzw. Panik wieder an.

Ich hatte das schon vor Monaten, dann war es weg. Seit die Uni wieder begonnen hat (letzte Woche) wieder da und zwar ganz heftig!

Bei mir ist es meistens so:

Erst fühlen sich meine Beine weich wie Gummi und zittrig an, manchmal habe ich auch noch ein flaues Gefühl im Magen. Ich habe das Gefühl ich zittere und bebe innerlich, mein Herz rast und pocht laut. Ich habe das Gefühl diesen Zustand nicht auszuhalten, weiß nicht wohin mit mir. Sitze ich still u bewege mich nicht, ist es am schlimmsten. Letzte Woche war es in Frankfurt so schlimm, dass ich nicht mehr mit der Bahn heim Fahren konnte. Mein Freund mußte mich (während seiner Arbeitszeit) abholen, denn ich saß schon mit Symptomen in der U-Bahn u hatte das Gefühl es wird nur schlimmer. Bin dann frühzeitig ausgestiegen, es wurde aber erst besser als ich lange mit meinem Freund telefoniert habe (während er zu mir fuhr).

Ich weiß jetzt gar nicht was ich machen soll!? Traue mich nicht mehr in die Uni, denn nach Hause sind es von da 45 min Bahnfahrt, nicht dran zu denken wenn es mir so geht. Ich kann aber auch schlecht mich jedesmal von jmd (dem ich vertraue) abholen lassen... Voll der Teufelskreis. Bin eh schon total unter Druck wegen der Uni, will alles schaffen bis die Gebühren kommen. Denke da jeden Tag dran, kann nicht mehr gut schlafen. jetzt weiß ich erst recht nicht, was ich machen soll...

Sind das überhaupt Panik- oder Angstatttacken? Manchmal dauert das ganze nämlich schon länger als 30 Minuten (wenn ich mich soweit reingesteigert habe). Kennt jmd die Symptome? Oder hat es was mit Schilddrüse/Herz zu tun? Wem geht es ähnlich? Bin an Austausch interessiert.

Habe Beruhigungsmittel, nehme das aber nur im äußersten Notfall, wie das eine mal! Von Ad habe ich bisher Abstand genommen, frage mich wie es soweit kommen konnte. Schäme mich voll dafür

Wem geht es ähnlich? wer hat einen Tipp?

Bitte antwortet,

BYabsiiElis]abetxh


hoffnung stellt sich ein

hallo!

@ vanni:

keine angst, du bist nicht die einzige.

mir gehts auch so, auch oft beim zugfahren: meistens ist der zug überfüllt, schlechte luft, und dann überkommt mich eine attacke.

am liebsten würde ich flüchten und bei der nächsten station aussteigen, denke mir ich falle jedem moment um und mir hilft keiner, bekomme panik, komme mir vor ich wäre gar nicht hier, usw...

doch so kann das nicht weitergehen!

war gestern in der buchhandlung und habe ein tolles buch entdeckt, das möchte ich euch nicht vorenthalten:

"die zehn gesichter der angst - ein Handbuch zur Selbsthilfe", vom Hans Morschitzky und Sigrid Sator, verlag dtv.

das buch ist in zwei teile gegliedert:

im ersten teil werden verschiedene angststörungen beschrieben und im zweiten teil kommt dann der für uns relevante teil- was kann ich gegen diese ängste und attacken tun.

ich habe gestern mehr als die hälfte des buches schon gelesen und habe soviel über ängste erfahren und kann nun auch meine ängste und attacken besser verstehen.

jetzt weiß ich, wie ich richtig an die ganze sache herangehen kann.

auf jedem fall werde ich wenn wieder eine attacke kommt, "was wäre wenn fragen..." vermeiden --> ansonsten würde man sich nur noch mehr in die ganze sache hineinsteigern und es wird alles nur noch schlimmer.

dagegen helfen schlüsselsätze, wie zb: "ich spüre, dass meine knie jetzt weich werden, mein herz wild zu klopfen beginnt, ich stelle mich aber dennoch der situation und bleibe so lange wie ich will und nicht so lange wie mich die symptome lassen", oder "da bist du ja wieder, meine angst. ich kenne dich schon gut und weiß, dass du mir nichts anhaben kannst".

in dem buch ist auch von einer KONFRONTATIONSTHERAPIE die rede, das heißt: ich meide KEINE orte, an denen ich schon mal attacken hatte - im gegenteil, ich suche diese orte regelrecht auf und mache auch wieder sachen, vor denen ich angst hatte diese nicht mehr machen zu können.

das buch ist so umfangreich, ich könnte noch vieel mehr schreiben, aber am besten ist es man liest es selber.

ich gebe mir jetzt ca. 2 monate zeit, werde nach diesem buch arbeiten und ich hoffe, es gelingt mir aus dem teufelskreis auszubrechen und mein leben wieder intensivst genießen zu können.

wenn ich es nicht schaffe, werde ich psychologische hilfe in anspruch nehmen.

ein satz zu guter letzt: "angst lebt von der vermeidung. nur wenn ich mich der angst stelle, werde ich sie überwinden".

ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen hoffnungsschimmer geben.

nicht aufgeben, das ist wichtig !!!

alles gute und liebe grüße,

babsi *:)

E^st%herx67


Den ganzen Faden habe ich jetzt nicht gelesen....

Doch ich kann nur jedem Angsthasen raten, sich Hilfe zu suchen. Auch ich habe wegen einem phobischen Schwankschwindel eine Verhaltenstherapie gemacht. Und eins ist klar, die Therapeutin kennt sich da besser aus als ich. Auch ich habe viele Bücher zum Thema Angst gelesen. Aber eine fachlich fundierte Therapie, bei der man individuell auf den einzelenen eingeht, ist eben doch noch mal anders.

Und wenn man sich einen Arm bricht, geht man doch auch zum Arzt? Oder? Wenn also mit meinem Seelenleben was nicht stimmt, warum soll ich da alleine mit klar kommen. Meinen Armbruch behandel ich doch auch nicht selbst...

Klar war's da nicht lustig. Was ich ich meiner ersten Stunde zu hören bekam: Ich mache den Schwindel (Angst) und nur ich kann DAS wieder weg machen.

Tolle Aussichten. Aber so ist's.

TLina_Belrlin_25


Sind ja nun so einige hier gelandet :-D *:) *LANG-SORRY*

Bericht meiner Verhaltstherapie.

Also ich muß zugeben, dass ich auch nicht alle beiträge gelesen habe. Bin leider nicht mehr so oft da und darum auch nicht mehr so auf dem besten stand. ;-)

ich wollte aber doch mal von meinen letzten therapie-sitzungen erzählen.

also ich war ja auch immer dafür, das man einen neurologen aufzusechen sollte und gegebenenfalls eine therapie machen sollte... aber die letzten 2x die ich bei meiner verhaltenstherapie hatte, die hätte ich mir auch sparen können. :-(

ich meide ja mittlerweile (seit ca. 6 monaten) nichts mehr und sehe auch in den dingen, die spaß am leben machen wieder sinn. -zum glück!-

jedenfalls habe ich mich mit dem therapeuten außerhalb seines "zimmers" getroffen.

da ich mit dem auto da war, und daran auch nichts schlimmes sah war ich ganz unbesorgt. dann saßen wir im restaurant, ich trank etwas, er aß. dann sagte er, da ich mit dem auto da sei solle ich zur u-bahn gehen, mit dieser 3 stationen in die eine richtung fahren, auf die andere seite des gleises gehen und zurück fahren. :-/ ich sah daran zwar keinen sinn; dachte mir aber er ist der erfahre therpeut und wird darin einen sinn sehen. also kaufte ich mir einen fahrschein und machte diese aufgabe. er saß in der zeit im restaurant.

als ich zurück war sagte er, wir fahren nun in die fußgängerzone; ich sollte wieder mit der u-bahn, er mit dem pkw. gesagt getan.

in der fußgängerzone angekommen, sollte ich mich in die mitte eines recht großen platzes stellen; 10 minuten in die eine richtung; 10 min. in die andere schauen und dort stehen bleiben und die leute anschauen... toll :(v gesagt, getan.. :-(

anschließend ging er mit mir, in der fußgängerzone zu einer verängung (wegen baustelle) und dort sollte ich mich mit der breiteren seite noch in die mitte stellen... das lehnte ich ab! (sowas blödes auch) dann stelle er sich da hin; alle mußten um ihn herumlaufen.. hm.

also sowas ist doch einfach unpassend und unhöflich!!!

dann mußte ich wieder zum restaurant mein auto holen... wobei die fußgängerzone nur 3 ecken von zu hause weg ist :-(

letzte woche wieder... im restaurant getroffen (ein montag) ich wieder mit auto hin-lag das wochenende mit fieber und erbrechen im bett- er schickte mich wieder mit der bahn in die fußgängerzone... da sollte ich in einem kaufhaus; zwischen den 2 glaseingangstüren stehen bleiben (15min) :(v dann sollte ich zu einem fitness studio -kursplan, monatsbeitrag usw. erfragen. danach sollte ich wieder zum kaufhaus und mich ins restaurant setzen und warten, das er mich auf dem handy anruft.. Er war selber alleine in der zeit unterwegs.

also ich muß sagen, das ich das momentan recht schwachsinnig finde.

ich habe keine angst vor menschen; deshalb weiß ich nicht worin der sinn lag.

hört sich eher nach einer beschäftigungstherapie an oder?

ich habe die aufgaben alle gemacht, da ich dachte es hätte einen sinn und würde mir irgendwie helfen; aber geändert hat sich nichts.

weiß jemand wozu das gut sein sollte? oder hat einer von euch sowas auch schon machen müssen?

diese woche habe ich keinen termin gehabt, erst nächste. ich werd mal dann fragen; wozu das alles sein sollte.

c,onnFy24x04


hallo an alle

ich nehme seit 4 wochen flouxetin,erst 10,dann 20,seit gestern 40 mg.

ich war auch schon in einem anderen forum,aber ich dachte,ich schnupper hier auch mal rein,weil aus meinem schwindelproblem scheinbar ein panikattackenproblem geworden ist.oder mein schwindel ist immer eine panikattacke ??? ich weiß es nicht.

angefangen hat alles vor über 3 monaten im urlaub. das war, als es so wahnsinnig heiß war. da bekam ich aus heiterem himmel wahnsinniges herzrasen und schwindel, hielt ein paar minuten an und war dann wieder weg. hatte vorher auch kopfschmerzen, und dachte somit, ich hätte einen sonnenstich gehabt. naja,war ja auch halb so wild. 2 wochen später ging es genauso los, nur diesmal ohne kopfweh, aber diesmal heftiges herzrasen, unheimlicher schwindel, aber kein drehen. mehr so´n kribbeln im kopf, total benommen fühlen. dachte,ich werd gleich ohnmächtig, mir wurde aber nicht schwarz vor augen. das kam an diesem tag dann immer so schubweise, hielt ein paar minuten und ging wieder. ca 15- 20 schübe, mit jedem schub wurde es schlimmer.hatte todesangst. notarzt kam, ekg gemacht, alles in ordnung. ok,ich hatte an dem tag wenig gegessen und getrunken und es war heiß, also haben es alle darauf geschoben. seit dem hab ich immer drauf geachtet, dass ich genug esse und trinke, schön brav im schatten bleibe, aber es kam trotzdem in unregelmäßigen abständen wieder, nur nicht mehr so heftig, weil ich inzwischen kapiert habe, dass ich dabei nicht sterbe. naja,nach dem urlaub ging der ärzte marathon los: mrt,ct,ekg,eeg,doppler,duplex,hno,orthopäde, usw.

natürlich ohne ergebnis. manche meinen: psychische gründe, manche widerum sagen: kann ich mir bei dir gar nicht vorstellen.

ich weis es nicht. hab jetzt einen psychotherapeuten, war aber erst 3 da, mal sehen, was da rauskommt.

hab unheimlich oft so´n leichten dauerschwindel, der ist schwer zu beschreiben. und manchmal halt noch so attacken, die kurz etwas heftiger sind. oft bin ich total k.o.,möcht am liebsten nur pennen, und die letzte zeit werd ich total depressiv. hab zwar freunde und familie im rücken, fühl mich aber manchmal trotzdem alleine. wie so´n kleines kind das zu seiner mama will, wenns ihm schlecht geht. bin dann nur am heulen.

hab manchmal tage, da krieg ich nix auf die reihe, häng nur auf´m sofa. einerseits kotzt mich das an und ich will da raus, aber andererseits überwinde ich den innerlichen schweinehund nicht.

kennt ihr das? ich meine, ich hab hier und auf diversen internet seiten viel gelesen, z.b.dass regelmäßige körperliche aktivität hilft und so, aber ich krieg es nicht hin. ich glaube, ich hoffe immer noch auf eine organische ursache, die man mit medizin behandeln kann. so nach dem motto: ich nehme ne pille und dann bin ich schwindelfrei...

aber das ist wohl sehr naiv, oder?

ich spür allerdings schon eine kleine besserung durch das antidepressivum.aber scheinbar war die dosis auch zu gering,dass ich immer noch starke stimmungsschwankungen habe.habe wie gesagt gestern erhöht,und mental fühle ich mich schon was besser.hab aber immer noch diesen dauerschwindel....

kann schon sein, dass es meine psyche ist... alleinerziehend,hartz 4,schulden,chaotische beziehungen hinter mir, usw...jeder experte würd jetzt vielleicht sagen: kein wunder!!!

aber andererseits... wie viele leute führen ein ähnliches leben, ohne dass schwindel+co auftreten?

es kommt bei mir in den verschiedensten situationen, also ich kann es nicht an bestimmten stressfaktoren festmachen...

die attacke damals zum beispiel kam aus heiterem himmel,während ich mit einer freundin besprach,was wir zu abend essen sollen...

naja,und letzten montag hatte ich halt das erste mal seit langem wieder so eine heftige attacke,mir wurde richtig schwarz vor augen.ich war zur besprechung einer bevorstehenden darmspiegelung.dann wurde mir blut abgenommen,allerdings im handrücken,das war sehr unangenehm und tat auch etwas weh,ein ekliges gefühl,aber eigentlich auszuhalten(bin sonst nie empfindlich beim blut abnehmen)

kurz danach ging es dann los:mir wurde übel,heftig schwindelig,schwarz vor augen,dachte,ich kipp weg.die ärztin klatschte mir ein paar mal auf die wangen,die legten mich auf ein bett und kurz danach ging es wieder.nun weiß ich nicht,kam´s vom blut abnehmen,war es unbewusst panik...keine ahnung!!!

eine gute freundin von mir ist überzeugt davon,dass es rein meine psyche ist,die sich vor allem über den schwindel äußert.einerseits denke ich,sie hat recht,aber manchmal denke ich dann,warum kommt der schwindel dann auch in situationen,wo gar nichts schlimmes passiert?

was meint ihr dazu?

einen ganz lieben gruß an euch alle

conny

c@o9uxsy


angst

hallo,.ich leide seit ca.drei jahren unter angst und panikattacken,,,der auslöser so die aussage von meinem neurologn,war der autounfall..Er verschrieb mir opipramol,ein psychophamarka,.es half nicht wirklich,.mit arsenikum habe ich dann weiter gemacht,.trotz allem kein erfolg....da ich keine hammer medikamente mehr nehmen möchte,.,.,vielleicht kann mir ja einer von euch ein medikament vorschlagen...

Tminag_Be0rli=n_2x5


hallo cousy!

ich kann dir leider kein medikament raten, da ich mich damit nicht auskenne.

aber hat der neurologe nichts anderes versucht? ich meine eine therapie oder so, wo du über das problem reden kannst? und darüber lernen kannst anders zu denken?

oder meinst du, es wird mit der einnahme von medikamenten über jahre hinweg irgendwann verschwinden?

ich hatte ein gutes jahr solche attaken.. wenn ich lese drei jahre.. ohje!

alles gute für dich!

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