Sehstörungen

Hallo,

ich weiblich, 26 Jahre alt verfalle den ganzen Tag schon in Panik.

Letztes jahr hat alles angefangen mit plötzlichen Sehstörungen, flimmern, schwarze Punkte die durchs Bild schweben, ZAcken, Lichtblitze nach 5-10 MIn war der Spuk vorbei.

4x Augenarzt: kein Ergebnis

Neurologe: Sehnervtest, alles ok. Er vermutete das es von Verspannungen im Bereich HWS kommt.

Hausarzt; schickte mich letzendlich zum CT zu meiner Beruhigung.

CT war in Ordnung und ich erst mal beruhigt.

( Das war auch alles im Sommer letzten Jahres)

1 Jahr war Ruhe und ich schob alles auf Streß, Einbildung, Panikattacke.

Als Kind litt ich eine zeitlang unter massiven Panikattacken und weiß daher wie sich todesangst anfühlt und was man sich alles einbilden kann. Da ich eh ein ängstlicher Typ bin und auf jedes Pieksen achte war mir klar: Schlaganfall-

Doch gestern fing es wieder an, ich zog mit meiner rechten Hand einen 50 kg schweren Hund ruckartig zur Seite und da fing es wieder an; als wenn man in die Sonne schaut diese Punkte die immer schlimmer werden, sich bewegen dann die Blitze und flimmern bis zum Schluß wieder dieses Gefühl eintrat das ich daneben stehe und alles ein Traum ist ( Dieses letzte Gefühl kenne ich noch von Panikattacken und nehme an das ich mich so reingesteigert habe)

Dann war alles vorbei und meine Recherchen ergaben unter Google nur TIA und Schlaganfälle.

Heute morgen wachte ich auf und mein ganzer Nacken war verspannt ein dumpfes Klopfen im Kopf, eine Art Schwindel und total erledigt.

Vor lauter Angst bin ich nicht zur Arbeit.

Mein Hausarzt meinte zwar das es nichts schlimmes sein könnte da letztes Jahr komplette Untersuchungen gemacht worden und sogar der Neurologe auf Verspannungen tippte.

Mein HA sagte noch was von Migräne und Aura auch ohne Kopfschmerzen, müßte mich aber nochmal zum Neurologen schicken.

Also habe ich leider erst in 4 Wochen einen Termin bei Neurologe / Psychiater bei dem vom letzen Jahr.

Alle anderen hatten erst wieder im September/ Oktober Termine frei.

Super, jetzt darf ich noch 4 Wochen mit panischer Angst rumlaufen.

Meine Mutter versucht mich auch zu beruhigen, das mein HA mich direkt weitergeschickt hätte wenn es was ernstes wäre und mir sofort einen Termin bei Neurologen besorgt und mich damals der Neurologe zum CT geschickt hätte wenn er Hirninfarkt vermutet hätte. Oder es wäre wieder so eine Art Panikanfall.

Daher werde ich wohl auch nochmal im Psychologie Forum posten.

Ihr merkt das ich echt verzweifelt bin und Angst habe und nach Antworten suche.

Hat irgendwer zufällig das gleiche oder einen Insider Tip?

FKlo ckte-8O0

hey flocke!

du schilderst die gleichen probleme wie ich habe. ich leide auch seirt ca 2 jahren an angstanttacken,bzw. an panik! ich bin jetzt 20 und war mit 16 jahren beim neurologen,wegen kopfschmerzen,schwindel,sehstörungen. es kam nix dabei raus. ich hatte damals angst,ich hab nen gehirntumor. als ich erfuhr,es is nix,war alles wieder ok. jetzt nach vier jahren geht das gleiche wider von vorne los: kopfweh,schwindel,sehstörungen. ich hab das jetzt ca seit 4 tagen sehr stark,vorallem die sehstörungen.das nervt mich schon wieder. die angst,vor einem tumor ist wieder da,aber igrendwie denke ich trotzdem,es is nix!!!! bei dir könnte das gleiche vorliegen,ich tippe nämlivh mal auf rücken und genickverspannungen.....

hat mein ha auch gemeint! ob du es galubst oder nicht, man kann sich sehr viel einbilden.....icvh spreche aus erfahrung! vorallem wenn du ständig angst hast,du hättest einen schlaganfall oder ne hirnblutung, dann sendest du deinen körper "falsche" signale und er reagiert so darauf, als ob wirkloch etwas net passt! also denk net dran und red dir ein,dir passiert nix und es wird scho wieder! mach ich auch immer!!!ich weiß....leichter gesagt als getan.... aber es wird!!!

und: mit 26 jahren brauchst dir no keinen kopf machen zwecks schlaganfall!!! ich hoffe,ich konnte dir etwas helfen!!

also ich wünsch dir was und gute besserung!!!

bei fragen oder so,melde dich einfach...

HMillNery(1f9

Hallo Hillery,

Danke für Deine Antwort.

Habe eine PM geschickt.

Fdl(ock=e-8x0

Hi

Muss auch mal wieder mitmischen...es ist schier unglaublich wenn ein Arzt (bei mir war es ein Neurologe) sagt: Da ist nix...die Psyche kann jedes Symptom machen...Alles! Ich spreche auch aus eigener Erfahrung...renne seit einem Jahr (jeden verdammten Tag mit Schwindel und Sehstörungen) durch die Gegend...schiebe es auf die Brille, dann mal wieder auf niedrigen Blutdruck, Wetterfühligkeit und wenn es ganz schlimm kommt, glaube ich MS oder ein Gehirntumor zu haben, denn die Beschwerden sind ja da...und zwar schlimm! Aber ich denke wir sollten lernen Vertrauen in die Ärzte zu bekommen...die sind vom Fach!

Irgendwas gibt es immer, was nicht ins Bild von gewissen Krankheiten passt. Bei mir sind sich die Ärzte irgendwie unschlüssig: Habe Angststörung mit Hypochondrie diagnostiziert bekommen, dann ist es eine Somatisierungsstörung...und dann wurde mir auch noch eine Depression diagnostiziert.

Ich kann das alles selbst nicht richtig glauben...suche immer wieder Rückversicherung und Beruhigung...kann sie aber nur kurzzeitig finden...so wie jetzt...mit dem Wissen, dass da draussen Menschen sind denen es ähnlich geht ( so traurig es auch andererseits ist!)

Snchwin-dlexrin28

hi schwindlerin

du hast recht,aber es is nicht leicht!!!! aber ich glaub,dir brauch ich des net sagen :-)! ich bin 20 und denk mir,was sollschon sein?! aber das ungute unterbewusstsein macht mir nen strich durch die rechnung.... wie gesagt,die psyche kann verdammt viel schaden im körper anrichten.. wollte das niiiieee glauben, aber jetzt mittlerweile schon!! ich werd ne therapie machen und dann mal weiter sehen....

sag mal, welche symptome hast du denn ??? könntest des mal schildern?!weil du geschrieben hast,schwindel,sehstörung.....

hab ich nämlich a jeden tag...

danke,lieber gruss,hillery

HuillPeryx19

@ Hillery19

Hi Hillery!

Also habe jeden Tag Sehstörungen (extremer Tunnelblick, manchmal Verschwommensehen, fliegende Punkte und Fäden vor den Augen, dann manchmal eine Art "Weggetreten sein" wie im Trance oder eine bleiernde Müdigkeit...(meistens wenn ich auf der Arbeit Routinbearbeiten machen muss) und dann bekomme ich immer 3-6 Schwindelattacken am Tag (Wobei ich den Schwindel auch als eine Art Benommenheitsschwindel beschreiben würde) und ich habe oft ein Kribbeln am ganzen Körper...das sind eigentlich die Leitsymptome...die ich jeden Tag in irgendeiner Form habe.

Tja und dazu kommen manchmal noch die anderen "Angstsymptome" wie Herzrasen, Herzstolpern, Wackelpuddingbeine, flaues Gefühl im Magen, Klossgefühl im Hals, Atemnot, extremes Zittern und Beben dazu...

Bin auch arg verspannt durch sitzende Tätigkeit, zudem habe ich Probleme mit meiner Statik,da verdrehensich schon hin und wieder ein paar Wirbel...gerade im HWS Bereich.

Es ist nicht einfach da raus zu kommen...ich habe auch noch keinen Weg gefunden,aber irgendwann (die Hoffnung habe ich) wird uns das Thema einfach egal sein...und mein Wunsch ist es zu dieser Einstellung zu gelangen!

Liebe Grüsse

Schwindlerin

P.S. Übrigens ist es bei mir auch so...es gibt Momente;da kann ich rational denken...meistens aber denkt mein Unterbewusstsein und das strengt ganz schön an

:-)

SWchwi%ndleriin2x8

@ Hillery

Hi Hillery!

Also habe jeden Tag Sehstörungen (extremer Tunnelblick, manchmal Verschwommensehen, fliegende Punkte und Fäden vor den Augen, dann manchmal eine Art "Weggetreten sein" wie im Trance oder eine bleiernde Müdigkeit...(meistens wenn ich auf der Arbeit Routinbearbeiten machen muss) und dann bekomme ich immer 3-6 Schwindelattacken am Tag (Wobei ich den Schwindel auch als eine Art Benommenheitsschwindel beschreiben würde) und ich habe oft ein Kribbeln am ganzen Körper...das sind eigentlich die Leitsymptome...die ich jeden Tag in irgendeiner Form habe.

Tja und dazu kommen manchmal noch die anderen "Angstsymptome" wie Herzrasen, Herzstolpern, Wackelpuddingbeine, flaues Gefühl im Magen, Klossgefühl im Hals, Atemnot, extremes Zittern und Beben dazu...

Bin auch arg verspannt durch sitzende Tätigkeit, zudem habe ich Probleme mit meiner Statik,da verdrehensich schon hin und wieder ein paar Wirbel...gerade im HWS Bereich.

Es ist nicht einfach da raus zu kommen...ich habe auch noch keinen Weg gefunden,aber irgendwann (die Hoffnung habe ich) wird uns das Thema einfach egal sein...und mein Wunsch ist es zu dieser Einstellung zu gelangen!

Liebe Grüsse

Schwindlerin

P.S. Übrigens ist es bei mir auch so...es gibt Momente;da kann ich rational denken...meistens aber denkt mein Unterbewusstsein und das strengt ganz schön an

:-)

S=chw0indtlerixn28

Bei mir sind sich die Ärzte irgendwie unschlüssig: Habe Angststörung mit Hypochondrie diagnostiziert bekommen, dann ist es eine Somatisierungsstörung... und dann wurde mir auch noch eine Depression diagnostiziert.

Hi Schwindlerin28,

die offizielle Diagnose sollte man nicht all zu wörtlich/wichtig nehmen. Es gibt verschiedene Bezeichnungen für eigentlich ein und dasselbe Problem und die Grenzen sind ohnehin fliessend.

Ich hatte "vegetative Dystonie", "Somatisierungsstörung", "Panikstörung", "generalisierte Angststörung", "Morbophobie" - und "Angststörung mit Hypochondrie", was der Sache wohl am nähesten kam.

Die Grenzen zur "Depression" sind ziemlich schwammig, da es bei eine dauerhaften Angsstörung tatsächlich irgendwann auch in eine depressive Entwicklung münden kann - kein Wunder….

Aber nicht aufgeben, Schwindel ist heilbar und man kann seine Ängste irgenwann in den Griff kriegen - aber einfach ist das nicht.

Viele Grüsse

Lupo

LYupo04g9

Hallo,

vielleicht handelt es sich auch um eine persistirende Migräneaura ?!

Einach mal danach googlen

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Augenrauschen]]

[[http://www.migraine-aura.org/]]

[[http://en.wikipedia.org/wiki/Visual_snow]]

nGoteboqok20000

Hallöchen. vieleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen. Bin neu in diesem forum. Habe seit ca. 6 Wochen verschiedene Symtome zb. Kopfschmerzen, Druck auf den Ohren , Atemnot , Herzrasen, Sehstörungen ab und zu , Muskelzucken an versch. stellen , taubes Gefühl im Genitalbereich, stechen in der Brust und fühle mich cen ganzen Tag schlapp . War bis jetzt krank geschrieben , da arbeiten unmöglich war . Habe an Ärtzten so ziemlich alles durch. Keiner findet etwas alles in Ordnung. Aber die Symtome sind da. Freue mich über jede antwort. viele Grüsse an alle olli *:)

o=lislan666

Hallo an Alle und an Neuzugang olisan666,

hier beschreiben viele Leute immer wieder die gleichen Symptome, in unterschiedlicher Häufung und Intensität: Herzrasen,Schwindel,Übelkeit,Müdigkeit, Sehstörungen,Benommenheit, Missempfindungen diverser Art,Angst,Unruhe...

Ich kenne die Symptomatik leider auch und möchte kurz ein paar Gedanken aufführen, welche mir geholfen haben:

(1) Allein die Tatsache dass man an ganz vielen Symptomen leidet, welche auch noch unterschiedliche

Körper-Regionen/-Funktionen betreffen, legt schon nahe dass es wahrscheinlich keine organische

Probleme sind.

Wenn dann auch von ärztlicher Seite aus alles in Ordnung ist, sollte man akzeptieren dass es wohl

psychische Ursachen sind.

(2) Angststörung,Depression,...die Bandbreite der psychischen Krankheitsformen ist groß , aber es fühlt

sich nicht so an wie man es sich als 'Gesunder' vorgestellt hat.

Es hat nicht unbedingt was mit traurig und weinen zu tun, sondern kann sich u.U. vor allem durch

körperliche Symptome manifestieren und somit erstmal von psychischen Gründen ablenken.

(3) Die erlebten Symptome sind definitiv real und nicht 'eingebildet'; jedoch ist die Ursache nicht eine

gefürchtete organische, sondern kopfgesteuert.

(4) Die Probleme verleiten einen dazu sich zu schonen und bestimmten Situationen nicht mehr

auszusetzen.

Das ist FALSCH, es verstärkt die Symptome auf Dauer nur noch.

(5) Verminderte Reizschwelle ist ein Stichwort welches Vieles erklärt und gleichzeitig auch Lösungsansatz

ist.

Wie schon eben erwähnt wird durch übertriebenes Schonen, dem man sich jedoch oft nur schwer

entziehen kann, der Körper von den täglichen Anforderungen langsam entwöhnt.

Schwindel-/Übelkeit werden stärker wenn man viel liegt, Herzkreislauf wird anfälliger weil die

Bewegung weniger wird, Magen-Darm kann Probleme bereiten weil durch Müdigkeit&Co. die

Ernährung schlechter und einseitiger wird.

Nach und nach führt ein Problem zum Nächsten und man weiß irgendwann gar nicht mehr, was

Aktion und was Reaktion ist, oder anders gesagt, wie man diese Beschwerdenspirale stoppen kann.

(6) Man sollte sich nicht scheuen dem Hausarzt ALLE Symptome zu schildern.

Ist er damit überfordert, ist das sein Fehler und es liegt nicht an Ihnen.

Wechseln sie den Arzt, falls er nicht auf ihre Probleme eingeht, auch wenn's schwer fällt.

(7) Vorsicht beim medizinischen Googeln; das kann Einen ganz schön in die Irre führen, auch wenn man

denkt objektiv zu an die Sache ranzugehen.

Vor allem in Verbindung mit einer Angst-Symptomatik hat man sich damit sehr schnell mehr

geschadet als geholfen.

(8) Wenn der Arzt Ihnen organische Gesundheit bescheinigt und auf psychische Ursachen verweist,

lehnen sie das nicht ab nach dem Motto "Ich bin doch nicht verrückt".

Genauso wie der Körper krank werden kann, kann es auch der Kopf mit seinen komplexen

Funktionen.

Je nach Ausprägung der Symptome sind ev. Psychopharmaka und eine Therapie angesagt um die

'Notbremse' zu ziehen und mal durchatmen zu können ,bevor man wieder neu zum Kampf ansetzt.

Kampf heisst in diesem Fall, die vorhin erwähnte Reizschwelle, wieder ganz langsam anzuheben.

Das sind am Anfang ev. nur ganz kleine Minischritte, aber sie gehen in die richtige Richtung,

senken das Gefühl des Kontrollverlusts und steigern nach und nach wieder die Lebensqualität.

Auf jeden Fall wird es eine längere Geschichte werden, bei der viel persönliche Mitarbeit gefordert ist.

Ich hoffe mit diesen, meinen Punkten ein paar Leuten etwas geholfen zu haben.

Gruß,

Gaston

gSasto~ncc

hallo!

ich bin 21 und habe ähnliche symptome.vor anderthalb jahren hatte ich sehstörungen,ein ewiges drücken im kopf und immer wieder schwindelgefühle und keinerlei hungergefühl mehr!daraufhin war ich auch beim neurologen der nichts bei mir feststellen konnte.

bis vor einem monat war dann alles in bester ordnung(ich schob es dann auf die psyche),bis die gleichen symptome wiederkamen.

da ich mir aber seit der untersuchung keinen kopf mehr gemacht habe frag ich mich wie diese symptome einfach so wiederkommen können,wenn es doch eine kopfsache ist!?oder macht man sich da unterbewusst gedanken ohne es zu wissen?

kPirk h(ammett

Hey, ich bin grad auf diesen Threat gestoßen nachdem ich im internet nach antworten oder erklärungen für meine Sehstörung gesucht habe.

Die störung tritt unregelmäßig so ca alle 4 monate auf... mal beim dvd gucken , mal im schulstress (also nix stressbedingtes), als ich die vorhin mal wieder hatte, waren meine augen ganz blutunterlaufen (das kann aber auch damitzusammenhängen das ich eh erkältet bin) und ansonsten sind die störungen begleitet von schwindelgefühlen und kopfschmerzen.

Wenn sie auftritt seh ich auf einer seite meines blickfeldes so biltz-fehrsehbildstörungsähnliche pulsierend/zuckende gebilde die sich verändern und verschieben.

Muss man sich von den farben vorstellen wie das: [[http://www.quaiser.de/html/dsl_netz-stoerung.html]] bild nur wild durcheinander gemischt.

Das ganze geht so nach 10-20 minuten wieder weg.

Wenn noch irgentjemand soetwas hat oder die symtome erkennt, wär's lieb wenn ihr mir als PM oder direkt in den threat eine antwort schreibt.

Lg Speschel

Szpehsc.hxel

Hallo, leide auch an den oben beschriebenen Symptomen, bin 22 und habe Probleme mit dem Sehen seit der Pubertät.Sehen an sich tu ich ganz gut, trage keine brille. Nur sind es immer wieder fliegende Püntchen und Fäden in den Augen, die nie weggehen. Habe gottsei dank nicht oft aber so alle 3 bis 4 jahre Attaken, blitzartige Motive im Sehfeld und Verschwommenheit, das tritt plötzlivh auf und unabhängig davon in welcher Situation, man kann auch ausgeruht sein und gerade aus dem Bett gekrochen und plötzlich stimmt etwas nicht mit deinem Sehblick. Meine Fesstellung bis jetzt, Migräne mit Aura, denn wenn nach ca 20 min. das Sehen sich wieder normalisiert fängt es mit starken Kopfschmerzen an. Was Panik angeht, habe ich auch nur wenn ich diese plötzlivhe Aura habe und das ist normall, denn da tritt eine Situation der Hilflosigkeit ein und du weisst nicht was nun weiter passiert, ob man erblindet usw. Aber Aura ist reversibel, das heisst das Sehen normalisiert sich wieder. Wenn das zu oft passiert kann es aber natürlivh nichts gutes bedeuten, Schlaganfallrisiko wächst dabei! Mich würde interessieren, ob sich der Zustand der Sehkraft noch weiter verschlechter im Laufe der nächsten Jahre und zwar bedingt dadurch, dass man sein Leben mit diesen Pünktchen und Fäden im Sehfeld lebt.....

k9atar;inax 22

Ich habe seit 15 Jahren Migräne mit Aura aber ohne Kopfschmerzen(nur selten)Seit ich hochdosiertes Magnesium nehme(nicht die Brausetabletten)habe ich nur noch 1-2 anfälle pro Jahr,früher 3-4 mal im Monat.Und wegen den mouche volantes(die pünktchen im Auge)ist mir aufgefallen,dass ich die weniger habe wenn ich genug trinke.Die hat übrigends fast jeder Mensch,aber die leicht Hypochondrischen Menschen(so wie ich) beachten solche Symptome eher.MfG

s$pinnefnbeLinchxen

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