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Atemnot durch Stress?

Q7uitschweentxe hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin zur Zeit zimelich psychisch belastet und ziemlich im Stress.

Das alles geht nun schon ca. 2 Jahre so.

Immer mal wieder Panikatacken usw.

Jetzt hab ich ein neues Symptom dazubekommen, welches nicht wirklich angenehm ist.

Hab mir heut Morgen ziemlich viel Gedanken um einige Sachen gemacht (welche mich ziemlich belasten) und plötzlich hatte ich das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen.

ich bin panisch geworden und in der Wohnung auf und ab gelaufen.

Dauerte ziemlich lang bis es endlich wieder besser wurde.

Kann das auch ein Symptom bei zu grosser Belastung sein?

Hatte vor kurzem erst eine grosse Blutuntersuchung mit Tumormakern und alles war ok, also kann es doch eigentlich nichts krankhaftes sein oder??

LG

Antworten
Jnod7ie


hyperventilation...

...deren ursache oft stress/angst bedingt ist. es fängt häufig so an, wie du es beschreibst: die betroffenen haben am anfang oft das gefühl nicht genug luft zu bekommen und atmen dann schneller bzw. tiefer. wenn man das ganze über eine längere zeit macht, bekommt man die typischen hyperventilationssymptome wie kribbeln in den händen, nervosität, schwindel, veränderte wahrnehmung, etc...

dem ganzen kann man entgegenwirken, indem man zunächst so viel luft ausatmet wie möglich, damit keine restluft in der lunge bleibt. denn wenn in der lunge ständig ein rest luft verleibt, kann man logischerweise gar nicht mehr tief einatmen und man bekommt das gefühl, nicht genug luft zu bekommen.

ist die hyperventitaltion schon soweit fortgeschritten, dass du die o.g. symptome bekommst, hilft es ein paar mal in eine tüte zu atmen, bis die beschwerden nachlassen. aber soweit ist es ja bei dir noch nicht :-). für einen tumor ist soetwas kein zeichen, das haben mehr menschen als du denkst, die alle organisch völlig gesund sind!

LG und alles gute!

Stharkixi


re

sorry das ich das Thema ausgrabe aber ich hab das gleiche ungefähr auch, bin vorgestern ins Krankenhaus gekommen, mir wurden 12 Fläschen Blut abgenommen, 6 mal ins Ohrläppchen egstochen, Lungentest, Ultraschall und zuguter letzt Magen Spieglung (was sehr angenehm ist -.-) und fazit: Nix organisches.

Schwindel kann sein weil ich seit 3 Tagen nix gegessen habe (als erstes hatte ich probs mit essen und leichte atemnot, jetzt hab ich schwere atemnot und essen kann ich gar nix).

Arzt meinte ich soll trinken und essen was das zeug hält dann wirds besser, und das mit dem Atmen ist wie gesagt durch unzureichender Ernährung Trinken in der Hitze verantwortlich, wenn man denkt das man keine Luft bekommt dann atmet man schneller und es wird zuwenig Sauerstoff im Blut geliefert, und durch das hyperventilieren wird einen schwindelig usw.

Ich hoffe das es jetzt wirklich 10° kälter wird, dann wirds besser hoff ich.

LKujpo04x9


Diese "Atemnot", "Atemenge", das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können, ist - wenn es keine körperlichen Befunde gibt - ein typisches Angst-Symptom, genauso wie die Appetitlosigkeit (ich sage dazu "Magensperre")

Hatte das 6 Wochen lang extrem, nach meinem ersten "Angst-Erlebnis".

Die Hitze verstärkt zwar das ganze, aber die Wurzel des Übels ist die Angst.

Viele Grüsse

Lupo

S%harkkixi


re

Hi Lupo,

Danke für die Antwort, sollte ich einfach drauf los essen oder sollt ich schon aufpassen?

Hab wie gesagt befürchtung das ich nicht richtig schlucke und dann bluzb ..

LrupoY0x49


Versuche halt, langsam und lieber kleinere Portionen zu essen. Das ist bestimmt kein körperliches Problem, da hast Du nichts zu befürchten.

*:) Lupo

adn gysthasxe41


HAllo

ich denke dass es weder mit der Ernährung noch mit dem Kreislauf zu tun hat.Ich kenne das von mir selber,habe jahrelang falsch geatmet!Ich hab dir mal ne PN geschrieben!

a(nna!lixda


Hab mir jetzt Tee gemacht, um abzuschalten. Wenn ich den aber schlucke, dann ist das total komisch, so als stecke was im Hals...

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