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Schmerzdiskussion: Kopfschmerz - Migräne

SYilvAeercheyn1x790


Ich habe seit meinem 2. Lebensjahr sehr starke Migräne mit wirklich allen Symptomen + Übelkeit u. Durchfall. Früher musste ich mich jedesmal wenn ich meine Migräne hatte 3-4 mal übergeben. Seit ein paar Jahren ist es zwar seltener geworden, aber dafür hab ich seitdem auch Morgens oder auch ein paar Tage hintereinander richtig schlimme Schmerzen. Ich nehme seit knapp einem Jahr Dolormin Extra, aber die wirken langsam nicht mehr...

Hat jemand irgendwelche Tips gegen Migräne oder gute Schmerzmittel die auch eine längere Zeit wirken?

Wär euch sehr dankbar.

Liebe Grüße *:)

qbue,st-ioxntag


re

hey silverchen,

geh damit am besten zum arzt, hat meine schwester auch gemacht. die bekam dann betablocker verschrieben (sie hatte aber zusätzlich bluthochdruck), die bei ihr gut geholfen haben.

-$Mon=ixka-


die ärzte immer mit ihren medikamenten, die machen uns doch noch kranker :(v {:(

Sqilver!chenR1790


Ich war schon bei einigen Ärzten. Jeder hat mir irgendwelche Medikamente gegeben, die mir nur anfangs geholfen haben und dann konnte ich wieder schauen, wie ich mit den Schmerzen klar komme. :-|

Muss dazu auch sagen, dass ich recht wenig trinke, aber nur daran liegt es nicht.

Ich habe oft gehört, dass bei manchen bestimmte Entspannungsmethoden helfen, aber kann mir nicht vorstellen, dass sowas helfen soll, da ich die meiste Zeit eh entspannt bin und recht wenig Stress habe, bzw. belastbar bin, was Stress angeht. Ich habe echt keine Ahnung was ich tun soll. Ich habe jetzt schon so lange Migräne, werde mich aber wohl nie daran gewöhnen, vorallem nicht, wenn ich mich auch noch übergeben muss. :-/

-yMoni~kax-


das mit den entspannungsübungen könnte ich anfangs auch nicht ganz glauben und bin mir auch nicht sicher ob das hilft. aber ich habs gezeigt bekommen und jetzt ein paar mal am morgen versucht und mir kommt vor die schmerzen sind nicht so schlimm geworden wie sonst. versuchs mal mit progr. muskelentspannung

glg zzz

q:uesltioBntZag


die ärzte immer mit ihren medikamenten, die machen uns doch noch kranker

ich bin jetzt auch keine, die sofort zu medikamenten greift. bei meiner schwester waren sie eben sinnvoll. es wurde ein langzeit-ekg gemacht und dabei festgestellt, dass sie nicht nur beim arzt, sondern auch im normalen alltag bluthochdruck hat. das ist nicht gesund, auch wenn es sie nicht gestört hat. gestört haben sie aber ihre migräneattacken und da diese vermutlich durch den hohen blutdruck begünstigt wurden, gab es betablocker. die hat sie übrigens mittlerweile wieder abgesetzt (ich glaub nach 2 jahren ca.) - und sie hat nun kaum noch migräne.

ich denke man muss da schon unterscheiden - wenn man alles mögliche probiert hat von entspannungstechniken über sport etc.pp.... dann sollte man es zumindest mit medikamenten probieren.

im übrigen macht(e) meine schwester parallel zu den medikamenten eine therapie - nicht wegen der migräne, sondern wegen depressionen, aber das könnte ja auch zusammenhängen - deswegen finde ich medikamente, sofern sie sinnvoll eingesetzt werden (in dem Fall eben der bluthochdruck) schon gut.

wenn man es so macht wie mein arzt z.B., der mir ohne ursachenforschung sofort diese medikamente in die hand gedrückt hat, finde ich das auch nicht gut.

die augen offen halten muss man natürlich auch. kein arzt kann dich gut behandeln, wenn du dich nicht selbst beobachtest. in meinem fall z.B. -> ich weiß, dass ich im winter sehr selten kopfschmerzen habe, im sommer hingegen sehr oft. ich weiß, dass ich in phasen, in denen ich richtig lange ausschlafen kann, häufiger kopfschmerzen habe als an tagen, an denen ich früh aufstehe. - solche beobachtungen sind aufgabe des "patienten" - daraus etwas zu folgern, sofern möglich, ist aufgabe des arztes (sofern bestimmte kriterien eben ausreichen, um das ganze zu beurteilen)

wie gesagt, ich bin auch gegen das sinnlose reinstopfen von medikamenten - aber wenn ich weiss, WARUM ich das zeug nehme, ist das wieder was ganz anderes.

ich hatte leider das pech, dass ich bei einem, m.E. nach nicht sehr kompetenten arzt gelandet bin. er verschrieb mir medikamente gegen die kopfschmerzen und schickte mich erst dann zu untersuchungen - zu untersuchungen, die vielleicht nicht nötig gewesen wären. -> zum radiologen und neurologen -> radiologe: ich habe hier im forum gelesen, dass es gar keinen anhaltspunkt gibt (ähm, also von forschungen her...), dass "wirbelfehlstellungen" (oder so...) zu kopfschmerzen führen. und nein, soweit ich weiss, war das nich irgendein laie, der das schrieb sondern ein arzt, also hätte man sich diese untersuchung vermutlich sparen können, zumal auch der radiologe meinte "naja, äähmm... ich seh da verspannungen, die können schon zu kopfschmerzen führen" - die verspannungen, von irgendwelchen knochengeschichten sagte er nichts.. -> neurologin: die frau machte, was sie machen muss, EEG und hat mit ultraschallgerät (glaub ich.. kann mich aber auch irren) am hals und irgendwo an der stirn oder nasenwurzel geguggt, ob die durchblutung passt - so, nachdem sie fertig war, wetterte sie über den arzt -> in der richtung "blödsinn, EEG, spannungskopfschmerzen haben normalerweise ganz andere ursachen... hätte er lieber physiotherapie verschreiben sollen... Ihre kopfschmerzen kommen doch wenn dann von muskelverspannungen... das sind keine spannungskopfschmerzen sondern wenn dann VERspannungskopfschmerzen" .... ok, die verwirrung war perfekt, drei bis vier leute, die alle etwas anderes meinen ;-) - gemeinsam hatten radiologe, neurologin und der user hier im forum aber eines: ich bekam das gefühl, als hätte mein "haus"arzt null plan

was ich damit sagen will: nicht jeder arzt ist kompetent und es gibt sicher ärzte, die erstmal medikamente verschreiben, wenn sie nicht weiterwissen. es gibt aber durchaus auch ärzte, die medikamente dann einsetzen, wenn sie auch wirklich sinnvoll sind.und vor allem ärzte, die medikamente erst dann einsetzen, wenn sie wirklich die ursache kennen.

langer text, sorry ;-D

-sMojnikla-


ganz recht

da geb ich questiontag ganz recht.

ich habe auch schon etliche beobachtungen gemacht, die auch immer wieder erwähne.

aber ich hab das gefühl das ich mich durch diese med. nicht besser fühle, und deshalb habe ich vor diese abzusetzen.

glg

-IMo}nika-


ach ja

das wegen der physiotherapie muss nicht so stimmen, ok meine schmerzen sind noch ungeklärt(migräne oder doch spannungskopfschmerz, das wissen nicht mal die ärzte) Sie meinen es is so ne mischform.... und was soll ich damit anfangen??

jedenfalls hat bei mir die physio und die massagen nicht wirklich was gebracht. versuchs nun mit progr. muskelentsp. und vom schmerz ablenken.

glg {:(

-[Mo?nikax-


bin froh das hier mal wieder was los ist

hatte mich inzwischen etwas verkrochen, bin nun wieder aber voll da für ratschläge usw....

glg *:)

SYilverPchen1&790


Mir ist heute wieder eingefallen, dass ich mit ca. 1/2 - 2 Jahren mal die Treppe runtergefallen bin. Könnte es sein, dass der Sturz die Migräne ausgelöst hat? Nur bringt es mich auch nicht wirklich weiter, weil ich schon so einige Untersuchungen hinter mir hab..

tdamyo222x22


kopfschmerzen

hi leute

sry wenn ich das einfach hier reinschreibe, weiss abr nicht, wo ich es sonst schreiben soll. also ich habe auch schon eine zeit lang kopfschmerzen. angefangen hat es anfangs november, hatte kopfschmerzen und auch einen knoten hinter dem ohr entdeckt, wie eine luftblase einfach härter. hatte jeden tag kopfschmerzen bis anfang dezember, da hatte ich einen zusammen stoss und bekam eine leichte gehirnerschütterung. hatte ca. eine woche kopfschmerzen wegen gehirnerschütterung, dann nichts mehr. an weihnachten hat das kopfweh wieder begonnen bis ende januar. da hatten wir ferien und ich hatte auch keine schmerzen. doch nach den ferien haben die schmerzen wieder angefangen, wirklich täglich... wichtig ist vielleicht noch dass ich november und dezember sehr müde war, hatte auch oft gezittert, und habe seit november apetitlosigkeit. ich war schon beim arzt, hab auch den knoten gezeigt doch er sagte, ich hätte nur kopfweh wegen stress in der schule. doch ich bin eine gute schülerin und habe auch gute noten. habe das gefühl, dass die knoten hinter den ohren immer grösser geworden sind...

kann mir jemand helfen? warum habe ich immer kopfschmerzen? wäre wirklich um jeden rat froh...

liebe grüsse tamy

-xMGonikxa-


bist du zu zielstrebig auf guten Erfolg in der Schule ???

Macht dir die Schule kopfzerbrechen oder is es für dich einfach egal?

glg

t amy2t2+2x22


kopfschmerzen

ja ich schaue schon, dass ich gute noten habe.. aber ich glaube nicht, dass mir das kopfzerbrechen macht.. kann es wirklich sein, dass ich wegen der schule kopfschmerzen habe? und weiss jemand, was der knoten hinter meinem ohr zu bedeuten hat?

liebe grüsse

qLuesti<ontaxg


re

hallo tamy,

meine schwester hatte diese knoten auch mal hinterm ohr, bei ihr waren es angeschwollene lymphknoten. wo diese herkamen, wusste auch keiner, im blutbild hatte sie aber immer erhöhte entzündungswerte, aber auch da wusste man nicht woher. also wirklich helfen kann ich dir nicht, aber vielleicht hilft dir ja weiter, dass das lymphknoten sind.

@ monika,

klar, bei jedem helfen physiotherapie oder massage wohl nicht. wenn mein freund z.B. ganz leicht die "schmerzauslösenden" muskeln massiert, bumpert mir am nächsten tag der kopf, dass alles zu spät ist. ich mein damit die muskeln unten am kopfansatz und meistens den nacken. deswegen glaub ich, dass das bei mir mit muskelverspannungen zusammenhängen muss - und vielleicht mit unterzuckerung/flüssigkeitsmangel - denn immer wenn ich lange schlafe, habe ich kopfweh. könnte daran liegen, dass ich dann ne lange zeit hatte, in der ich nichts getrunken und gegessen habe. manchmal hilft dann cola, aber nicht immer.

wenn dir deine tabletten natürlich nicht helfen, würde ich sie auch absetzen. ich hab das amitriptylin 2-3 monate genommen und auch keine besserung festgestellt, deswegen nehme ich sie nicht mehr. mein arzt war der meinung, dass 20 mg (oder warens 25?) reichen, taten sie aber nicht. also entweder es war zu wenig oder das zeug hilft bei mir einfach nicht. da ich aber nicht die möglichkeit bekam, eine höhere dosis zu testen, hab ich sie abgesetzt.

-PMonxika-


gabs bei dir auch diese phasen, beim umstellen und absetzen, die furchtbar sind. mit schwindel übelkeit, komisches gefühl usw.

ja Kopfschmerzen sind verschieden und bei jedem hilft was anderes, das is ja irgendwie das blöde, bis man das richtige findet.... :-/

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