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Psychosomatischer Schwindel

N'ickLi30 hat die Diskussion gestartet


Hallo.Ich habe seit ca. 8 Monaten Schwindel.Ich habe das Gefühl, ich hätte Watte um meinen Kopf. Es schwankt den ganzen Tag alles um mich rum und manchmal, wenn ich die Augen schließe, dreht sich alles wie auf einem Karussell. Habe auch alles durch, HNO, Augenarzt, Neurologe, Krankengymn.usw. Niemand konnte mir helfen. Mache seit ca. 5 Monaten eine Verhaltenstherapie. Habe viele Ängste und bin vor allem seit dieser Schwindel da ist, sehr leicht reizbar. Die Therapie hat irgendwie noch nichts gebracht. Nehme seit gestern Vertigoheel und Nottropfen. Glaube aber nicht, daß es hilft. Hatte auch schon andere Medikamente gegen Schwindel, aber nichts hilft. Wie auch, wenn er von der Psyche kommt. Mittlerweile hat mich der Schwindel so weit, daß ich leicht depressiv bin. Mein Alltag wird immer schwerer und ich kann die Zeit mit meinem kleinen Sohn gar nicht mehr genießen weil immer alles um mich rum wackelt. Das macht mir echt Angst!!! Irgendwie lese ich auch nie irgendwas, daß jemand berichtet, daß dieser Schwindel wieder verschwindet. Ist hier niemand unter den "Schwindlern", der/die es geschafft hat,ihn los zu werden? Bin jetzt wieder schwanger und habe Angst, daß dieser Schwindel noch da ist, wenn das Baby kommt. Dann weiß ich nicht weiter. Überlege, ob ich dieses Jahr noch in eine psychosom. Klinik gehen soll. Vielleicht würde das helfen? Bitte schreibt mir, wenn Ihr irgendwie hilfe wisst!!!

Antworten
sCusa7X3


hallo nicki

habe durch Verhaltenstherapie und Cranio Sacrale Therapie meinen Schwindel damals soweit in den Griff bekommen, daß er nur in Streßsituationen wieder kam (und es auch noch tut). Denke aber jetzt in nachhinein, daß ich damals evtl. schon eine Depression hatte und insgesamt, daß das nur Zeichen des Körpers waren, daß er überfordert ist und sich dann andere Wege sucht um das mitzuteilen. Ich werde demnächst eine psychosomatische Kur aufgrund von Angst/Depression/Burnout machen (hatte im Februar eine Lungenembolie, damit konnte ich nicht umgehen, bin in ein tiefes Loch gefallen).

Ein wirkliches Allheilmittel gibt es wohl gegen den Schwindel nicht wirklich..... leider..... jeder muß in sich gehen und für sich den besten Weg finden... ich weiß es hört sich immer wieder doof an und es ist schwer zu machen, jedoch machen Panik und Angst den Schwindel noch schlimmer und dann haben wir ihn den Teufelskreis. Ich verstehe Dich sehr gut. Versuche vielleicht Zeit für Dich zu bekommen und noch eine Kur, das kann nur gut tun und Du hast dort Zeit bei Dir anzukommen und Deinen Weg und für Dich zu finden, wie Du Dein Leben positiv verändern kannst. Ich drücke Dir auf alle Fälle die Daumen und wünsche Dir alles Gute!

P.S. Ist auch durch Untersuchungen wirklich abklärt, daß der Schwindel absolut psychosomatisch ist?

Viele Grüße, Susa

e?derxju


Hallo Nicki

Auch ich bin von diesem Schwindel betroffen. Dazu noch die ein oder andere Befindlichkeitsstörung. Auch ich bin inzwischen ziemlich mürbe. Neige seit einiger Zeit zu Depressionen. Dieses Schwindelgefühl eskaliert und bestimmt inzwischen grosse Teile meines Lebens. Eine Verhaltenstherapie hat bislang nicht viel geholfen. Tabletten nehme ich keine mehr. Die Hoffnung auf Besserung habe ich inzwischen aufgegeben. Bin froh, wenn das alles nicht schlimmer wird. Wie du, trage ich mich mit dem Gedanken an eine Kur. Zumindest lernt man dort evtl. Leute kennen, die gleiche Probleme haben und mit denen man sich austauschen kann. Ich denke, daß würde schon mal ein wenig helfen. Diese ganze Sache kostet viel Kraft und raubt mir mehr und mehr die Lebensfreude.

dLylcixa


ich hatte auch schwindel.ich weiß nicht,ob es genau so war wie bei dir,aber es hat mich echt fertig gemacht.ich war bei allen möglichen untersuchungungen bei vielen ärtzten gemacht.dann nachte ich,dass ich vielleicht verrücghkt bin,weil ich mir das alles nur einbilde.aber im nachhinein denke ich,weiß ich warum.ich bin schwerhörig,weil ich als kind einen schweren unfall hatte.das beeinträchtigt ja bekanntlich das gleichgewichtsgefühl.ausserdem hatte ich zu dieser zeit irren stress.hast dus schon mit computertomographie versucht?falls es wirklich ernster ist?ich wünsch dir auf jeden fall viel glück und natürlich,dass du nichts ernstes hast.lg

LJupoN04x9


Hallo Nicki,

es gibt schon ein paar hier, die den Schwindel wieder losgeworden sind - in diesem Faden wirst Du Dich wahrscheinlich wiederfinden und evtl. auch einige Ansätze, wie man da wieder rauskommen kann.

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/34529/1/]]

Es gibt kein Allheil- oder Wundermittel gegen psychogenen Schwindel. Aber wenn dauerhafter Schwindel durch die Psyche - vornehmlich durch Angst - entsteht, sollte man eben auch da ansetzen und es gibt halt nicht sehr viele Alternativen um gegen Angst, die sich evtl. über Jahre "eingeschlichen" hat, vorzugehen.

Eine Psychotherapie ist eine dieser Alternativen, auch eine psychosomatische Reha tut bestimmt gut, letztendlich können es viele Komponenten sein, die einem helfen, den Schwindel zu besiegen.

In jedem Fall ist Geduld gefragt, aber es ist möglich.

Alles Gute erstmal & Grüsse

Lupo

N!icki3x0


Hallo Ihr Lieben.

Vielen Dank für die Antworten! Gestern war ich noch bei einer Heilpraktikerin. Sie hat mir ein homöop. Mittel verordnet, daß beruhigent auf die Psyche wirken soll, und die Venen erweitern soll. Sie hat so eine Augendiagnose gemacht, und dabei "herausgefunden", daß viele Venen bei mir durch Stress usw. verengt seien. Dadurch würde Schwindel, Tinnitus, schlechter sehen usw entstehen. Ich werde es ausprobieren, weiß aber nicht genau, was ich davon halten soll. Mein Schwindel ist besonders schlimm, wenn ich in Ruheposition bin. Zu Hause z.B.

Beim Autofahren, z.B., wenn ich mich total konzentriere, merke ich ihn gar nicht. Das ist ja schon ein Anzeichen dafür, daß der Schwindel psychisch ist.

Leider komme ich mit meiner Therapeutin nicht besonders weiter. Habe eine andere kontaktiert, die aber sagt, ein Therapiewechsel wäre sehr sehr schwierig.

Ich habe von einigen gelesen, die Seroxat bekommen haben und dadurch der Schwindel weitestgehenst weg gegangen ist. Da ich schwanger bin, darf ich es leider nicht nehmen. Sollte ich den Schwindel aber bis zur Geburt nicht weg bekommen, werde ich es vielleicht dann ausprobieren. So weiter leben kann ich nämlich auf gar keinen Fall. Ihr werdet mich verstehen. Die Lebensqualität leidet enorm und der Schwindel treibt mich langsam in Depressionen.

NwoCovm2menxt


huhu!

ich kann dir nur empfehlen in eine psychosom. Klinik zu gehen. ich hatte über 3 jahre jeden tag kopfschmerzen,auch an schwindelattacken, litt an depressionen,usw.. niemand konnte mir helfen. aber dort bin ich die kopfschmerzen u den schwindel "losgeworden". sie nehmen in den meisten fällen auch schwangere auf.

leider weiß ich nicht woher du kommst, kann dir aber folgende klinik empfehlen: [[http://www.henriettenstiftung.de/krhs/abteilungen/index.php?e1=11&e2=13&e3=0&e4=0]]

falls du fragen dazu hast, kannst mir gern schreiben.

P?icoxlo


Hallo Nicki!

Kann dich gut verstehen leide seid der Geburt meines Sohnes darunter aber eher Benommen und seid 8 Wochen Schwankschwindel.. Wie hat das bei dir angefangen?

Lg

h1umqbee


Seit zwei Monaten habe ein anhaltendes Schweregefühl im Kopf verbunden mit Schwindelgefühlen, besonders wenn ich den Kopf nach unten vorne neige.

h3umbxee


Nachtrag: worum könnte es sich dabei handeln?

N*ickDi30


Ich werde es jetzt auf jeden Fall mit so einer Reha in einer psychosomatischen Klinik versuchen. Ich habe eine im Intenet aufgetan in Bad Essen. Die ist von mir nicht ganz so weit weg und die haben sich drauf spezialisiert, daß man seine Kinder mitbringen kann. Mein Kleiner ist ja fast drei und das hörte sich da ganz gut an. Das Problem ist nur, daß ich jetzt versuchen muß, es bei der BfA durch zu bekommen. Ich hoffe, daß sie die Kosten übernehmen. Manche raten mir zur Zeit davon ab, weil ich schwanger bin und sie sagen, daß besteimmte Sachen aus der Vergangenheit aufzuarbeiten dem ungeborenen Kind nicht gut tun. Anderseits tut es meinem Baby auch nicht gut, daß es mir durch den Schwindel so mies geht. Was ist also besser? Ich denke, aufzuarbeiten. Ich möchte mit dem Schwindel nicht leben. Ich möchte irgendwann wieder normal leben können und das Leben genießen. Es ist schön zu lesen, daß man nicht alleine da steht. Ich hoffe einfach, daß es einen schönen Tages weg ist, genauso, wie es sich in mein Leben geschlichen hat. Auch vor der Reha habe ich Angst, weil ich nicht weiß, was mich dort erwartet, aber eben das ist das Problem, ich habe vor so vielem Angst, und ich denke, daß ist Nährstoff für den Schwindel, da muß ich vor weg. Mutiger werden und vielleicht dadurch den Schwindel besiegen? Keine Ahnung, aber irgendwie muß man den Weg für sich finden

LluphoO04x9


Hallo Nicki,

von Deinen "Grundeinsichten" her würde ich einschätzen, dass Du Dich schon auf einem ganz guten Weg befindest, das ist schon mal eine hoffnungsvolle Basis.

Vor der Reha brauchst Du keine Angst zu haben - im Gegenteil - es ist eine Zeit, in der Du relativ "behütet" sein wirst und die Ängste normalerweise zurückgehen.

Viel Glück für die Bewilligung & Grüsse

Lupo

N4ickpi30


Danke Lupo!

Bin echt gespannt, ob ich die Reha bewilligt bekomme. Momentan ist mein Schwindel wieder sehr schlimm. Das zieht mich auch emotional so runter, daß ich nur noch heulen könnte. Wie ich andere Leute beneide, die völlig ohne Schwindel durchs Leben gehen!!!

Essther[6x7


Hi Nicki,

klar wünscht Du Dir, dass der Schwindel eines Tages einfach weg ist. Aber wie Du selber so schön gesagt hast, er hat sich in Dein Leben eingeschlichen. So ähnlich geht der Schwindel wieder weg. Langsam aber stetig, wenn man am Ball bleibt. Es gibt leider kein Wundermittel. Wenn das einer erfindet - der wird steinreich. Aber bis dato muss man das Heilmittel in sich selber suchen.

Vor der Reha brauchst Du keine Angst haben. Du musst nichts tun, was Du nicht möchtest. Und es geht vor allem darum, mit Deinem Leben und bestimmten Verhaltenmustern besser/ anders umzugehen. Da redet man nicht von früh bis spät über das gespaltende Verhältniss zu den Eltern oder ob dein erster Freund blöd war.

Du wirst einfach Zeit haben, Ruhe in Dir selber zu finden.

Aber selbst der Wechsel des Therapeuten ist nicht soooo dramatisch. Wenn Du wechseln möchtest, hast Du das Recht dazu. Musst Du eventuell mal mit Deinem Krankenkassen Fuzzi reden. Die sind ja auch daran interessiert, dass Dir geholfen wird und Du denen nicht mit einer sinnlosen Therapie ewig auf der Tasche liegst.

Ansonsten kann ich Dir nur raten, Dir möglichst jeden Tag ein wenig Zeit für Dich selbst einzubauen. Du brauchst kein schlechtes Gewissen haben, wenn Du Dein Kind mal bei der Oma oder einer Tante ablieferst. Das macht der Oma Spaß und Deinem Kind tuts auch gut, mal von jemand anderem verwöhnt zu werden.

bzl#akck< p=exarl


Bei mir fing es vor einigen Monaten an: Zunächst hatte ich manchmal leichte Angst- und Schwindelgefühle (also keine "richtigen" Panik-Attacken), was mich zwar kurzzeitig verunsicherte, jedoch nicht weitergehend beschäftigte. Irgendwann dann kamen starke Anfälle von Schwindel bei körperlicher Anstrengung, die sich aber rasch wieder legten. Von da an war es mir immer öfter schwindelig. Hinzu kam leider auch zusätzlich noch die sommerliche Hitze. Eines Tages beim Spazierengehen bin ich schließlich umgekippt. Der Schwindel war so stark, dass ich nicht mehr laufen konnte (bin aber nicht ohnmächtig geworden). Wenigstens war ich aber nicht alleine, so dass mich jemand beruhigen konnte. Obwohl wir glücklicherweise nicht weit weg von zu Hause waren, hat es eine Ewigkeit gedauert, bis wir dann endlich daheim waren. Ich hab es jeweils nur ein paar Meter vorwärts geschafft, bis ich mich wieder hinlegen musste (was nicht heißt, dass es im Liegen besser war). Zu Hause angekommen, konnte ich dann irgendwann einschlafen. Abends, nach dem Aufwachen, ging es mir wieder besser. Möglicherweise war der Schwindel von diesem Zeitpunkt an noch stärker an Angstgefühle gekoppelt, zumal ich auch nicht mehr die Gewißheit habe, nicht umkippen zu können, wenn ich Angst bekomme. Diese sich gegenseitig verstärkende Spirale von Schwindel und Angst kennen wohl viele von euch. Ich bin dann ab und zu mal mit starkem Drehschwindel umgekippt, auch zu Hause, verbunden mit starker Angst. Ich glaube, dass neben der Hitze in dieser Zeit auch der Bewegungsmangel den Schwindel verstärkt hat. Schon bei geringer Anstrengung war ich dann völlig aus der Puste. Richtig umgekippt bin ich seitdem eigentlich nicht mehr, dafür habe ich diesen Schwankschwindel jetzt ständig am Hals, morgens meist stärker als abends. Während der Einnahmepause der Pille bzw. schon ein Weilchen davor verschlechtert es sich sehr, zudem bin ich sehr wetterfühlig geworden. Jede "Kleinigkeit" (z.B. zu viel / zu wenig Schlaf) beeinflusst mein Befinden dann ziemlich. Nach Auto-/ Bahnfahrten schwankt es noch lange Zeit danach viel stärker. Auch auf visuelle Reize (z.B. "schwindelerregende" Szenen im Kino/Fernsehen) reagiere ich manchmal sehr stark. Seitdem es aber nicht mehr ganz so heiß ist und ich es mit mehr körperlicher Bewegung/Anstrengung versuche, habe ich auch immer mal wieder bessere Tage. Trotzdem traue ich mich nicht mehr allein nach draußen bzw. weiter weg von zu Hause, und selbst das nicht ohne Handy in der Hand. Anfangs hatte ich auch Angst, alleine zu Hause zu bleiben, was sich aber inzwischen gelegt hat. Wenn es mit dem Schwindel besser ist, traue ich mir aber auch mehr zu...

Inzwischen kann ich von mir allerdings auch nicht mehr behaupten, dass die Rechnung mehr Angst = mehr Schwindel und mehr Schwindel = mehr Angst so einfach aufgehen würde. An einigen Tagen ist es, z.B. beim Spazierengehen, mit dem Schwindel besser, obwohl ich mich innerlich angespannt fühle bzw. (eher unspezifische) Angstgefühle empfinde. Genauso kann es umgekehrt sein.

Wie bei sicherlich vielen von euch hat bei mir wohl auch meine bisherige Lebensweise (Streß, Schafmangel über einen längeren Zeitraum) dazu beigetragen. Ich dachte nur leider immer, ich stecke das weg, zumal ein gewisses Ausmaß an Streß sich auch garnicht vermeiden lässt und sicherlich auch nicht 'per se' krank macht. Ich denke, bei mir hat sicherlich Schlafmangel und die Tatsache, dass ich überhaupt keinen Sport getrieben habe (keine Zeit oder was Besseres zu tun), dazu beigetragen, dass ich auch mit dem 'normalen' Streß nicht mehr umgehen konnte; d.h. ich hatte irgendwann, noch bevor ich irgendwelche Angstgefühle bekam, den Eindruck, dass ich mich garnicht mehr entspannen konnte.

So nahm das Ganze seinen Lauf. Wer weiß, vielleicht hätte ich zu einem früheren Zeitpunkt noch einfacher 'gegensteuern' können.

Vielleicht findet sich ja der eine oder andere in meiner Geschichte wieder...?

Nachdem auch ich nun schon bei einigen Ärzten war, bisher ohne Befund, erklärte mir meine Neurologin, dass (wohl durch Angst (mit-)verursacht) das Gehirn 'fehlkonditioniert' (Überreaktion) ist.

Auch ich habe im Internet nun schon so einiges zu dem Thema gelesen. Wie genau dieser Dauerschwindel entsteht bzw. was bei der Verarbeitung der Gleichgewichtsinformationen im Gehirn schief läuft (bzw. Fehlsteuerungen des vegetativen Nervensystems auslöst) und welche Rolle Angst/Stress bei dieser Art der Wahrnehmungsstörung genau spielen, würde mich schon interessieren (wenn doch alles so genau erforscht wäre...).

Mich würde auch interessieren, was bei euch den Schwindel/ die Angst bessert. Ich nehme nun z.B. schon seit einiger Zeit Johanniskraut-Dragees (allerdings in niedriger Dosierung) und ein homöopathisches Mittelchen zur Stärkung des vegetativen Nervensystems (dysto-loges N) und ab und zu vor dem Schlafengehen ein wenig Baldrian-Tinktur.

Hat vielleicht auch schon jemand von euch Erfahrung mit Selbsthilfe-Gruppen oder Verhaltenstherapien und kennt für die Region Stuttgart ein paar gute Adressen?

Gruß *:)

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