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Angst, Panik, Bewußtseinsstörungen

s5omatgofoxrm hat die Diskussion gestartet


Hallo Ihr lieben!

Ich habe bis vor kurzem unter Angststörungen,Panikattacken mir Borderline-ähnlicher Symptomatik gelitten! Durch dieses Krankheitsbild

lernt man sich erst richtig kennen! Mittlerweile habe ich ein Studium zur Psychotherapie begonnen und kenne mich schon sehr gut damit aus! Wem geht und ging es ähnlich und hat Lust sich auszutauschen?

Antworten
TQauEsen|dschöpn


Ich leide unter Panikattacken und Todesangst mit Depressionen nach einer Shuntop am Gehirn und einer chronischen Krankheit.

Werde jetzt mit Citalopram behandelt-würde mich über Erfahrungsaustausch freuen.

Gruss

TPausenDdschxön


Aber nicht immer kommt interval mässig. Meist in zusammenhang mit Reizüberflutungen,wenn ich zuviel Stress hatte sonst einfach Depressionen. Mal mehr mal weniger. Heute ist eigendlich ein ganz guter Tag.

s!omatonform


Hi Tausendschön

Ich würde mich sehr gerne mit Dir austauschen, vielleicht finden wir einen Weg Dir alles etwas zu erleichtern! Dazu mußt Du mir erstmal Deine Symptome beschreiben! Körperliche, sowie psychische...

Und zu Deiner Todesangst würde ich gerne wissen, wovor Du Angst hast....vorm sterben oder vor dem, was danach ist? Ich hatte bis vor kurzer Zeit auch sehr Angst vorm Tod, aber ich habe gelernt damit umzugehen! Meine Köperlichen Symptome waren so stark, das ich jedesmal das Gefühl, das ich bald sterben muß! Entweder hat sich mir der Hals zugeschnürt oder mein Herz hat angefangen zu spinnen und teilweise auszusetzen!Ich hatte von 14 Symptomen circa 9-10.Heftig oder? Mit meinem Herz habe ich immernoch etwas Probleme, aber es wird immer besser! Der Rest ist weg...

T aus&endMschön


Tja , ich hatte eigentlich nie Probleme mit Ängsten. Erst im Oktober 2005 fing meine Geschichte mit der Krankheit an. Damal sollte ich noch MS haben. Nach ca 5 Monaten und Einem Krankenhausaufendhalt sagte man was ich habe. DEanach habe ich 6 Wochen Tabletten genommen. Parapel habe ich im Okt.05 Depressionen bekommen. Wegen der MS.

Im März wurde ich dann operiert und bekam einen Shunt. In der ersten Nacht nach der Op hatte ich schon so ein ganz seltsames Gefühl. Da ich selbst Krankenschwester bin, dachte ich mir nichts dabei. Ich selbst habe mal iin der Anästhesie gearbeitet und dachte es wäre der Narkoseüberhang.

Dann in die Reha dort ist es ein paar mal abends zuhause im Bett passier(es passiert immer im Bett) man sagte mir ich müsse mir und meinem Hirn zeit geben und ich könne nicht mehr so viel Stress vertragen.(Reizüberflutung) Dann ist leider ganz plötzlich meine Schwiegermutter Tod aufgefunden worden.Ich habe si4e sehr geliebt.

ABer das hat nichts mit meinen Symptomen zutuen.

Oft kurz vorm Einschlafen habe ich das Gefühl ich ersticke.

Ich habe keine Angst vor Tod oder vor dem was danach kommt. Ich glaube an Gott, alles hat einen Grund.

Nun jetzt bin ich bei einem Nervenarzt, dieser sagte mir das das Antidepressivum (Doxypin 25) zu niedrig dosiert ist. Er gab mir jetzt Cilopam oder so. Hab den Namen vergessen.

Das werde ich ab morgen mal versuchen und dann mal sehen.

Gruss

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