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Trigeminus?

h{einzW-uxwe hat die Diskussion gestartet


Hallo,

habe schon länger Schmerzen in der linken Gesichtshälfte. Diese ziehen vom linken Nasenloch bis unter das Auge. Die Schmerzen sind dauernd und mehrmals am Tage. Ist das Trigeminus

Antworten
VoolvOo1h47


Re...heinz-uwe

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/209308/]]

Geh bitte auf diese Seite und von dort auf meine Page zu den Links, findest fast alles über trigeminus.

Wenn dir keine Schmerzmittel helfen könnte man davon aus gehen das es damit zu tun hat, klick auf den Link unter dem Foto meiner Frau, nimm dir viel Zeit und arbeite die Links alle durch, der von Klagenfurht ist Optimal.

LG

Anton

Wenn dir keine Schmerzmittel helfen könnte man davon aus gehen das es damit zu tun hat,

hAeinz(-uxwe


re volvo 147

Hallo,

vielen Dank für Deine Antwort. Habe zwar einen dauerhaften Gesichtsschmerz, typisch für Trigeminus ist jedoch wie im "Klagenfurter Link" beschrieben ein salvenartiger Schmerz. Dies trifft bei mir jedoch nicht zu.

Wie kann ich nun herausfinden, ob ich Trigeminus habe ???

P.S. Schmermittel helfen nicht. aber reicht das allein aus, um Trigeminus zu diagnostizieren ???

Gruß

heinz- uwe

Rfita}6x4


Hallo Heinz-Uwe!

Bei mir hat es drei Jahre gedauert, bis endlich die Diagnose Trigeminus festgestanden hatte! Nach unendlichen Besuchen beim Zahnarzt und HNO-Arzt, hat mein Zahnarzt mich zur Neurologin geschickt. Eine gute Neurologin wird dir Fragen stellen, aus deren Antworten ziemlich eindeutig erkannt werden kann, ob du Trigeminus hast oder nicht. Trigeminuspatienten beschreiben ihre Schmerzen fast alle gleich. Typisch ist auch der sogenannte Triggerpunkt, der sich an unterschiedlichen Stellen im Gesicht oder Mund befinden kann.

Wenn der berührt wird, löst man dadurch den Schmerz aus. Das ist ein ganz typisches und sicheres Merkmal. Bei mir war das die Unterlippe. Ich rate dir, bevor du dich in eine Odysse von Ärzten quälst, suche dir eine gute Neurologin.

Alles gute für dich,

rita64 :)^

V4olvo]1x47


Re...heinz-uwe

Bei meiner Frau hat es mit angeblichen Zahnschmerzen begonnen, was aber keine waren und sich dann allmählich gesteigert haben und immer schlimmer wurden, nach einer Woche im Kreiskrankenhaus in Waldbröl kam Sie nach Bonn Unni Klinik 4 Wochen wollte man es nicht glauben,erst der Professor sagte eindeutig Trigeminus, erst der Professr in Köln hat in Absprache mit dem Schmerzarzt von Waldbröl geklärt das die OP nötig wäre, wie Rita schon sagte such dir einen "Guten Neurologen" der auch mit trigeminus umgehen kann, ich habe es ja in Bonn erlebt nicht jeder Neurologe kann damit umgehen.

gerade heute bekam ich noch diese Mail, obwohl sie schon eine Op hatte will man ihr das doch nicht glauben.

Hallo Anton, stecke mitten in den Vorbereitungen für meine fünfwöchige Reha in einer psychischen Klinik. erst wenn man mir dort nicht helfen kann, lass ich mich noch mal operieren, dann habe ich wirklich alles probiert. Es ist medizinisch sehr selten auf beiden Seiten Schmerzen zu haben.

Gruss Engel K.

Stehe mit drei betroffenen in Konntakt die das auch beidseitig haben, so selten ist das also nicht!

Habe gerade eben drei Filme installiert soltest die dir mal ansehen dort erklärt ein Professor das so, das auch ein Laie denn überblick bekommt.

Auch wie das bei meiner Frau anfing solltest du lesen,

würde dir wünschen das es nicht trigeminus wäre und es wieder weg geht, aber wie ich schon gesagt habe, wenn keine Schmerzmittel greifen dann ist es sicher so, aber ohne Ärzte kommst du da dann nicht raus. "gute Ärzte"

Wie sonst konnte man meiner Frau vom Notarzt eine Spritze geben die absolut ohne Wirkung war ( der hatte auch nicht den Durchblick) obwohl er wußte was es sein könnte.

Wünsche dir das Beste und baldige Hilfe

LG Anton

V>olvox147


Re...heinz-uwe

Auch Sie beidseitig.

//Hallo Anton,

es ist leider wirklich wahr, eine OP ist bei mir unmöglich. Wie gesagt, bei ist es eben nicht nur der Trigiminus, sondern noch andere gesundheitliche Faktoren.

Ich nehme kein Morphium und bin in bester ärztlicher Behandlung, zudem sorgt psychologische Hilfe bei dem Leben mit dem Schmerzen.

Nach wie vor bleibe ich bei meinem Motto "Die Hölle hat einen Namen: Trigiminus", denn es ist nach wie vor die schlimmste Schmerzerkrankung, an der man zwar nicht zwangsläufig sterben muß, es sich aber tausendmal wünscht.

Ich wünsche Dir und Deiner Frau weiterhin alles Gute im Kampf gegen den Trigeminus und sehr viel Kraft und Stärke, euch allen Menschen zu widmen, die euch brauchen. Auch wenn sie noch gar nicht wissen, daß es euch gibt.

In diesem Sinne alle lieben Wünsche und die besten Grüße aus dem wunderschönen Ostfriesland,

Dodofienchen//

h}einzb-uwe


Re an alle

Vielen Dank für Eure Ratschläge und Beiträge. Habe am nä. Donnerstag einen Termin beim Neurologen. Bin gespannt was da rauskommt.

Grüße an alle

Rsita}64


Re: an Heinz Uwe

Lieber Heinz Uwe!

Ich drücke dir die Daumen!!!!:)^

Rita64

w5aldix099


Trigeminusneuralgie und Akupunktur

Hallo Leidensgefährten,

bei mir fing es vor ca. 17 Jahren an, mit den Trigeminusneuralgien. Hatte über die Jahre hinweg aber immer wieder schmerzfreie Zeiten. ohne Behandlung.

An einem Freitag Nachmittag, Ende August dieses Jahres aber wurde aus den sonst nur durch Kauen oder Zähneputzen ausgelösten Blitzen ein Dauerfeuer, wie aus einem Maschinengewehr. Und diesmal war es der obere Zweig. Die Schmerzen waren höllisch, linke Stirn und linker Augapfel.

Nach einer Woche Diagnostik und Tablettenbehandlung im Krankenhaus war ich wieder zu Hause, mit täglich 300 mg Trileptal (Oxcarbazepin) und 300 mg Lyrica (Pregabalin) mitsamt den Nebenwirkungen und der Ankündigung, dass sich die Tablettendosis zwar noch etwas steigern ließe aber über kurz oder lang eine Operation erforderlich sein würde, bei der an der Austrittsstelle des Nervs aus der Schädeldecke ein Teflonschwämmchen zwischen Nerv und Arterie geklemmt würde, was aber mit der Zeit auch runterrutschen könnte. Von der Gefählichkeit des Eingriffs ganz zu schweigen.

Aber zuerst ging es ganz gut. Bis nach 6 Wochen die Wirkung nachließ und die Schmerzen langsam wiederkamen. Durch Zufall erfuhr ich von einer Bekannten, die das Problem mit Akupunktur in den Griff bekommen hatte. Also startete ich auch den Versuch, in einem Zentrum für TCM (Traditionelle chinesische Medizin).

Habe jetzt die 10. Sitzung (je 20 bis 30 Min) hinter mir. Bin bereits nach der ersten Behandlung zu 90 % schmerzfrei. Die Tabletten haben wir bis jetzt auf 50% reduziert, nächste Woche will ich mich auf Null Prozent rausschleichen. Ob es funktioniert und vor allem, ob es hält, werde ich dann sehen.

Mich hat an der ganzen Sache geärgert, dass der Neurologe auf meine damalige Anfrage die Akkupunktur mit Bausch und Bogen verdammt hat. Mir scheint, dass hierbei das Eigenwohl über das Patientenwohl gestellt wurde. Mich ist er jedenfalls als Patienten mal los.

Wenn ich nicht durch Zufall von der Akupunktur erfahren hätte, wäre ich wahrscheinlich schon operiert oder bis zum Rand voll mit Antineuroleptika. Vielleicht muss ich ja wirklich mal operiert werden aber den Versuch ist es jedenfalls wert.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit.

Walter

VOolvbo(14x7


Re..waldi099

Hallo waldi099

Werde morgen deinen Bericht auf meine Page setzen ein Versuch ist es ja wert wenn es auch ohne OP. geht zumindest ist es erst mal ein Versuch wert, vielleicht gibst du mir auch den Link von diesem Zentrum für TCM (Traditionelle chinesische Medizin). :)^

Anton

VJolLvox147


Habe es schon installiert und an eine Betroffene nach Trier ge mailt bitte noch wo du das hast machen lassen und was sowas kostet! Bitte

[[http://www.trigeminus-info.de]]

Anton

VkolvQoS147


Re..heinz-uwe

muss nicht immer sein

Trigeminus ist jedoch wie im "Klagenfurter Link" beschrieben ein salvenartiger Schmerz.

bei meiner Frau auch dauerhaft da!

Anton

wWaldCi099


Re.. Volvo147

Hallo Anton,

hier der Link...

[[http://pst-zentrum-koblenz.de/pstzkotcm.htm]]

Aber Koblenz ist sicher nicht der Nabel der Welt, gibt sicher in jeder Stadt Ärzte/Heilpraktiker, die TCM-Akupunktur machen.

Zu den Kosten kann ich exact noch nichts sagen, hab noch keine Rechnung. Kann aber am Montag mal fragen.

Gruß

Walter

VYoYlvo1>47


waldi099

Wenn auch Koblenz nicht der Nabel der Welt ist, aber, in Trier

habe ich eine Betroffene die sich in Köln Operieren lassen will

sind gerade mal 131km werde ihr den Link schicken, Danke

Anton

Vkolv>o147


Re... waldi099

bei der an der Austrittsstelle des Nervs aus der Schädeldecke ein Teflonschwämmchen zwischen Nerv und Arterie geklemmt würde, was aber mit der Zeit auch runterrutschen könnte.

Habe deinen Beitrag in meine Page eingefügt,ein Versuch ist es wert.

Habe mich als meine Frau bei Prof,Dr, Hampl Operiert wurde mit ihm über die Op unterhalten von wegen Teflonschwämchen, er macht das mit Muskelexponat, also Körpereigenes Material das würde vom Körper nicht abgestoßen und mit verwachsen ( was besser ist ist abzuwarten) Nochmal zu dir, denke das du dich gründlich informiert hast, dann weißt du auch was bei dir und all den anderen, wo das so ist wie du das beschreibst passiert ist, eine Entmarkung, also demzufolge müssten die Schmerzen wieder kommen, weil die Arterie an den Nerv kommt, wodurch die Schmerzen erst entstehen, deshalb auch bei vielen auf zwei Seiten die Schmerzen ( siehe Dodofienchen Kerstin Marion Mathias um nur einige zu nennen, hoffe das es bei meiner Frau nicht auch wieder kommt! Und wenn doch dann bald, weil sie im höheren Alter nicht mehr Operiert werden könnte, die Op ist für einen Älteren Menschen zu anstrengend.

Wenn keine Unfälle bei der Op passieren ist das immer noch das beste. Nun nochmal zu deinem Neurologe

Geldgier!

Mich hat an der ganzen Sache geärgert, dass der Neurologe auf meine damalige Anfrage die Akkupunktur mit Bausch und Bogen verdammt hat. Mir scheint, dass hierbei das Eigenwohl über das Patientenwohl gestellt wurde.

oder unwissend, lies mal was ich über Uni-Bonn geschrieben habe, mit denen, hauptsächlich der Oberarzt habe ich mich angelegt, er hat so getan als ob meine Frau nicht ganz sauber wäre Physche sollte man mal drüber nachdenken man sollte über alle Möglichkeiten nachdenken und ausprobieren

Nach einer Woche Diagnostik und Tablettenbehandlung im Krankenhaus war ich wieder zu Hause, mit täglich 300 mg Trileptal (Oxcarbazepin) und 300 mg Lyrica (Pregabalin) mitsamt den Nebenwirkungen

mit der Medizin ist es auch kein wirkliches Leben mehr, siehe Auszug einer E-Mail von gestern 02,12,06

Habe heute auch nen ganz schlechten Tag, sehe nicht gut, Schwindel macht es mir noch schwerer mich zu konzentrieren. Na ja.......die Medikamente. So nun hab ich alles berichtet, und werde mich hinlegen.

Schönen Abend noch, und bis bald!!

dazu kein Kommentar!

Hallo Waldi Grüß dich Anton

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