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Hirnblutung/ geplatztes Aneurysma am Gehirn

J5oscha"78 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

letzten Donnerstag musste meine Mutter (57) wegen einer starken Hirnblutung ins Krankenhaus gebracht werden und wurde dort auch direkt am gleichen Tag operiert. Die Technik des "Coilings" war bei Ihr aufgrund der Lage und Grösse des Aneurysmas nicht möglich. Daher musste tatsächlich der Schädel geöffnet und zwei "Clippings" gesetzt werden. Die Operation selbst scheint auch recht schwierig gewesen zu sein, da das Hirn währenddessen anschwoll.

Nun ist die Opation aber geschafft und meine Mutter liegt auf der Intensivstation. Nachdem sie noch fast einen Tag im künstlichen Koma verbracht hat, haben wir sie am Freitag abend besucht und waren überrascht, wie gut sie den Umständen entsprechend wirkte.

Lähmungserscheinungen scheinen keine vorhanden zu sein. Auch keine Sprachprobleme oder Mimikverlust, von denen ich immer wieder gelesen habe.

Was mich trotz Vorbereitung darauf aber doch schockierte, ist ihre grosse Desorientierung und der Verlust ihres Kurzzeitgedächtnis. Der erste Moment, in dem ich realisierte, dass sie verwirrt ist, war als sie mich fragte, ob ich schon "Schule aus" hätte. Ich bin 28...

Gestern und heute häuften sich die Absurditäten dann sehr und es ist anstrengend, sie immer wieder in die Realität zu holen und sie zu korrigieren. Sie beharrt darauf, heute morgen mit ihrer Grossmutter gegessen zu haben, die seit 20 Jahren tot ist. Sie glaubte, es sei das Jahr 1981 und merkte erst, dass das nicht stimmen kann, als ich ihr sagte, dass ich dann ja 3 Jahre alt sein müsste. Sie dachte, ich sei im Krankenhaus und sie wäre zu Besuch. Dann wieder denkt sie, sie sei wegen ihren Mandeln im Krankenhaus. Zeit und Zusammenhänge kann sie grade nicht erfassen.

Ausserdem will sie ständig aufstehen und auf Toilette und vergisst, dass das nicht geht und behauptet, sie sei doch grade erst herumgelaufen. Leider musste sie nun fixiert werden, weil sie ansonsten Kanülen und abel von sich abreisst. Ein schecklicher Zustand, in dem sie ständig fragt, ob wir sie angebunden hätten und dass wir sie bitte befreien sollten.

Trotz allem bin ich sehr froh, dass sie sehr aktiv wirkt und "bis auf" das Kurzzeitgedächtnis und das Zeitgefühl alles intakt scheint.

Ich fände es schön, wenn mir andere Betroffene oder Ärzte ihre Erfahrungen schildern könnten. Ich weiss, dass die Verwirrung nach und nach schwinden soll, aber fände es schön, dazu Erfahrungen von anderen zu hören. Wie seid Ihr mit Euren Angehörigen während dieser Zeit umgegangen und wie habt Ihr Fortschritte erlebt.

Momentan bin ich für jeden Kommentar dankbar. Ich würde die Situation einfach gerne besser einschätzen können.

Danke für's Lesen :-)

Joscha

Antworten
l@otoismargxit


hallo Joscha,

hane gerade Deine Geschichte gelesen. So etwa das gleiche habe ich mit meiner Schwester 48 J am 05.01.05 erlebt.Allerdings etwas schlimmer. Zum Kurzzeitgedächniss, folgendes es ist nicht so schlimm, kann man sehr gut wieder bekommen bei gezieltem Training, Orientierung genau das gleiche. Bei dieser kurzen Zeit, ist es absolut zu früh, schon etwas zu sagen. es kommt auch darauf an, welche Regionen im Gehirn betroffen sind. Aber eines ist ganz klar, es ist ein unheimlicher langer, anstrengender Weg. Aber ganz wichtig, ist niemals die Hoffnung aufgeben. Könnte dir noch 20 Seiten über meine Erfahrungen schreiben, aber leider habe ich im Moment in meiner rechten Hand einen Rheuma schub, schau mal im forum nach, habe schon so manches darüber geschrieben. Auch das mit dem Bettgurt, ist nicht so schlimm, deine Mutter wird es nachher nicht mehr wissen, es ist für uns angehörige viel schlimmer. Ich weiß es nicht üblich, aber wenn du mehr wissen möchtest, kann man ja mal telefonieren, weil ich im Moment nicht gut schreiben kann. Man braucht bei so einer Krankheit als betroffener eine ganze Menge Geduld. Um viel wieder erreichen zu können, ist es sehr wichtig, das der Patient "Wahrnehmung der Krankheit hat". Das ist bei meiner Schwester das Problem. Ich wünsche dir viel Kraft und sehr viel Geduld.

S%uza1nxna


Hirnbluten

hallo Joscha78,

vor 4 Jahren hatte meine Schwägerin mit 46 Jahren Gehirnbluten und wurde in der Uniklinik Kiel operiert. Es war eine von vielen Operationen, die nachfolgten. Auch sie hatte die OP einigermaßen überstanden. Dann kam eine Komplikation nach der anderen. Aber sie hat es überlebt. Ich will Dir keine Angst machen und erläutere alles nicht näher. Die Ärzte sagten, dass 75 % aller Patienten, die eine große Hirnblutung erleiden, die OP garnicht überstehen. Das hat Deine Mutter ja nun hinter sich. Aber es wird ein ganz langer steiniger Weg. Du mußt ganz viel Geduld haben und nicht enttäuscht sein, wenn Rückschläge kommen. Ich wünsche Dir und Deiner Mutter alles Gute.

Suzanna

DBatxe34


Hirn Aneurysma

Hallo....meine leidensgeschichte begann am 05.06.06...ich hatte ein geplatztes Hirnaneurysma was durch coiling opperriert wurde. Mein Befund-Status 4...die vorletzte Stufe. Koma, 2 Wochen Intensiv, danach über 8 Wochen Reha. Im Aug.06 kam ich nachhause, hatte dann im Sep. eine Nachuntersuchung über die Leiste was auch wieder Intensiv bedeuted. Zwar nicht lange aber schon doof. Naja-Ergebniss: Es mußte dringend erneut gecoilt werden was dann im Okt. statt fand. Diese OP hatte lange gedauert. Ca.7 Stunden und wurde über beide Leisten gemacht. Nach nur 4 Tagen konnte ich wieder heim. Neurologische Ausfälle sind bei mir: Problem mit dem rechten Auge (dort war ich blind-Doppelbilder) Auge war auch ganz zugeschwollen. Jetzt kann ich wieder sehen mit einschränkungen. Gleichgewichtsstörungen habe ich, kann meinen Kopf noch nicht lange halten, Gedächnis ist noch nicht ganz fitt. Lücken die aufgearbeitet werden müssen, ob rechnen, bestimmte Wörter, Erinnerungen usw. Aber mein leben muss nun mal so weiter gehen. Das schlimme daran: Ich habe ein erneutes Aneurysma an einer anderen Stelle. Dies muss jetzt vor Weihnachten noch verschlossen werden. Dies mal aber mit der offenen Kopf OP da es über die Leisten nicht zu erreichen ist. Es sitzt jetzt rechts über dem Ohr in etwa....also medial. Ich warte nur noch auf einen Termin. Das schlimmste an allem- ich bin alleinerziehend hatte fast ein halbes Jahr vom leben meiner kinder verpasst. Die natürlich jetzt große Angst haben das ich es nicht schaffe-was ich natürlich auch habe denn über diese Methode habe ich noch nicht viel erfahren können wie sich die Patienten danach fühlen-wie lange man in der Klinik bleiben muss und und und....ich hoffe ich finde Personen mit denen ich mich austauschen kann....liebe Grüße von mir @:) @:)

Suonneinschezinx.


Ähnliche folgen einer Kopf-OP, wie sind die Spätfolgen?

Hallo,

mein Freund wurde Anfang Oktober wegen einer Kolloidzyste im Kopf operiert. Er hatte sehr ähnliche Folgen: mußte auch angebunden werden, keine Orientierung, gar kein Gedächtnis.

Das Kurzzeitgedächtnis ist immer noch nicht so besonders, die Orientierung ist wieder ok.

Aber vor allem seine mangelnde "Selbsterkennung" der Krankheit ist ziemlich stark. Er braucht auch Antrieb zu allem, man muß ihn immer wieder zu etwas auffordern. Wenn er eine Kleinigkeit kocht, bringt er die Reihenfolge total durcheinander. Man muß mit ihm langsam Schritt für Schritt alles durchgehen, dann funktioniert es einwandfrei.

Es wird immer noch als Durchgangssyndrom geschildert, aber garantieren kann keiner, ob bei der OP etwas beschädigt wurde.

Es wird mit Sicherheit noch viele Monate Reha geben....

Er ist im Moment sehr ruhig, ernst, total anhänglich, sehr weinerlich.

Er war schon immer ruhig, zuvorkommend, aber auch ein lebenslustiger Kerl, wir hatten viel Spaß, uns ging es supergut zusammen.

Es hat uns noch mehr zusammen geschweißt. Aber ich hab trotzdem ne riesen Angst, ob er wieder der "Alte" werden wird?

Er ist so furchbar ernst geworden, hat keine Ziele mehr im Kopf.

Hat deine Mama noch ähnliche Probleme? Oder ist sie schon wieder fit? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, und ist vielleicht auch schon weiter?!?

Er wäre schön, wenn sich jemand melden würde.

D\atxe34


Offene Kopf OP habe ich hinter mir....

Hallo..

Nun endlich finde ich Zeit zu schreiben. Am 05.01.07 war es soweit. Die offene Kopf OP zum verschließen des Aneurysma stand an. Ich habe es mal wieder soweit gut überstanden. Ich wurde Freitags opperriert, OP war ca. 8 Stunden. Ich kam anschließend auf die Intensiev und Sam. abends wurde ich wach. Ich sah schon komisch aus. Als ob ich viele Boxrunden hinter mir hatte. Mein Gesicht war total geschwollen, hatte viele Farben angenommen, der Kopfverband mit druck auf die Narbe sah aus als ob ich einen Turban auf hatte und die Schmerzen nicht zu vergessen.Gegen die schmerzen konnte man ja Gott sei dank was machen. Sonntags mittags kam ich wieder auf die Normal Station. Na und Montags bin ich schon einige schritte gelaufen. Ausfälle hatte ich zu der Zeit noch nicht, die jetzt schlimm wären. Nur mein Gedächnis, das habe ich dort schon gemerkt hatte ziemlich gelitten. Mal wieder...Grrrrrrrrr......naja, so ging es die ganze Woche weiter. Freitags bin ich dann nach hause, obwohl die Durchflusswerte rechts also dort wo es geklippt wurde, nicht in Ordnung waren. Sie waren zu hoch. Warum konnte sich keiner erklären. So neben bei erwähnte man, das es evt. mit der starken Schwellung vom Gehirn kommen kann. Ich ging heim aber mit dem großen Risiko einen Schlaganfall zu bekommen. Ich wollte heim, denn ich wollte meine Kinder wieder in die Arme schließen zu können, denn vor der OP mußte ich mich ja verabschieden mit dem Gedanken ein Pflegefall werden zu können. Aber ich habe es geschafft. Ich war sehr schlapp, das laufen klappte noch nicht richtig, meine linke Hand schlief als ein,dann das linke Bein auch. Ich hatte Angst es könnte soweit sein........aber es ging gut. Ich wurde gut von meiner Hausärztin betreut. Ich lag ca. 4 Wochen so gut wie fest im Bett. Meine Mutter war bei mir, sie kümmerte sich um die Kids, machten den Haushalt usw. Es ist schön zu wissen das man eine Familie hat, die für einen da ist. Ein gr. Lob auch an meinen Ex Mann, der sich liebevoll um die Kids kümmert. Klar hat man auch mal schwarze Schaafe in der Familie. So ist es auch bei mir aber irgendwie muss es trotzdem weiter gehen. Man hat ja noch andere in der Familie die für einen da sind und helfen wenn man sie braucht. Auf jeden Fall geht es mir soweit gut. Kleine Ausfälle machen sich jetzt nach Wochen bemerkbar, was normal ist. So wie das sprechen. Manche Wörter fehlen einfach-dann kommt man aber drauf, mein Kiefer macht noch probleme-ich bekomme gerade mal eine Zahnbürste zwischen die Zähne, mehr kann ich den Mund nicht öffnen. Das Bein und der linke Arm sind noch ziemlich lahm. Das Gedächnis hat wirklich sehr gelitten-man muss einiges aufarbeiten. Merken kann ich mir so gut wie gar nichts, muss alles aufschreiben. Mein rechtes Auge hat von dieser OP noch mehr abbekommen. Ich kann zwar sehen doch beim hoch schauen, rechts oder runter sehe ich wieder Doppelbilder. Das liegt daran, das die Pupille sich noch nicht schnell genug schließt oder auch bewegt. Ich bin sehr anfällig für Erkältungen, habe schon zwei schlimme seid der OP hinter mir.Grrrrrr......Naja und die Kopfschmerzen nicht zu vergessen. Das ganze fängt jetzt wieder an. Die ganze Zeit war ruhe und jetzt ??? ?? Ich nehme jetzt Nimotop ein, damitt erstens die Werte besser werden und zweitens die Nerven nicht so verrückt spielen und die Kopfschmerzen dadurch nicht entstehen. Aber es ist ja auch kein wunder, denn das was ich jetzt alles im Kopf habe ist schon wahnsinn.....In drei Monaten muss ich wieder in die Uni......erst mal eine Pause. Es reicht auch, denn seid der letzten OP war ich schon wieder tausend mal zur Kontrolle und jetzt halt erst mal eine Pause.....Die Werte sind noch immer sehr hoch aber die Ärzte haben keine bedenken. Ich muss halt sehr langsam machen und aufpassen. Kann ja eh nicht viel machen.....

So, das wars dann mal für heute....L.G. an alle von Michaela

D>atex34


Hallo, ich mal wieder nach langer Zeit...

Also: Die Zeit vergeht....Was die schmerzen im Kopf betreffen-wird immer besser....Was dazu kommt....ich leide jetzt an starken Deppressionen, da ich einfach nicht verstehen kann-warum ich, wie geht es weiter, was bringt die Zukunft, wie geht überhaupt mein leben weiter, wie oft muss ich noch in die Klinik, wie lange kann ich damit leben. Viele Fragen die offen bleiben, die man verstehen muss, die man einfach akzeptieren muss und das ist nicht einfach. Die Werte vom Doppler werden wohl so bleiben, da der Clip ungünstig gesetzt werden musste, da es einfach nicht anders ging. Er drückt halt auf die Hauptschlagader und deshalb die unregelmäßigen mal gut mal schlecht Werte. Aber ich lebe.....Dieses Auf und ab macht einen ganz kirre im Kopf. Im Juli-August war ich mit meinem kleinen Sohn in der Kur. Die hat mir sehr gut getan und dem kleinen auch. Nun endlich konnte er mal mit seiner Mama viel Zeit verbringen, viel lachen-einfach glücklich sein. Mein großer war in dieser Zeit zuhause geblieben. Meine Kinder sind echt toll, bin sehr stolz auf sie. Sie sind durch meine Erkrankung sehr selbständig geworden und das ist auch gut so. Ich muss noch sehr viel mittags ruhen und diese ruhe brauche ich auch, sonst werde ich sauer und ertrage kein Wort. Meine Nerven sind nicht mehr so wie sie waren. Auch daran muss man sich gewöhnen. Auch die Ausdauer fehlt. Ich bin sehr launisch und manchmal echt geladen. Aber auch das gehört dazu. Ich versuche mein bestes. Ansonsten geht es so körperlich. Ich muss halt echt langsam machen und acht geben.Nach der Kur kam dazu, das ich urplötzlich innerhalb von zwei Monaten über 20 kg zugenommen habe. Das trifft einen dann wieder denn man ist nicht mehr so beweglich, fühlt sich zusätzlich belastet. Man wußte nicht warum das so war. Vielleicht durch die ganzen Antideppresiva? Im Nov. 07 hatte ich eigendlich Termin für die Angiographie zur Kontrolle. Da das aber mit meinem Gewicht war, machte man sie nicht. Man machte mich wieder ganz kirre und Angst, das ich vielleicht einen Tumor habe. Man wollte mich gleich auf die Krebsstation schicken für untersuchungen. Ich aber lehnte ab und ging erst mal heim. Zuhause wurde nur geheult und meine Ärztin nahm mir die Angst. Ich musste gleich am nächsten Tag zum komplett CT-ganzer Körper. Dort aber wurde Gott sei dank nichts gefunden. Nur das wichtigste konnte man nicht sehen. Die Hirnanhangdrüse die eigendlich auch für das Gewicht zuständig ist konnte man nicht einsehen, da die Coils und der Clip störten. Naja....man gab mir jetzt einen Termin für mitte Jan. 08. Dort wird dann genau nachgeschaut. Mal sehen wie es weiter geht. Immer hin und her....nimmt es auch mal ein Ende? Liebe Grüße Michaela

dVamage+d gmoods


neben der kappe

nach ein kopf-op ist es nicht untypisch neben der kappe zu sein - habe selber ende Sept. ein hirntumor OP gehabt - danach war meine kurzzeitgedächnis dermassen durcheinander das ich vergessen habe in welche zimmer/ station ich war, und bin rumgeirrt...mittelerweile gehts doch viel besser. Ich war am anfangs zeimlich anhänglich, wollte nur geborgenheit und ruhe (hab mich ein bisschen verloren gefuhlt). Meine zimmergenosse hat ein 3-fach aneurysma OP hinter sich gehabt, und war ziemlich gut gelaunt, trotz wundschmerzen. Ich arbeite vollzeit seit mitte November. Mit schmerzen ist es fast vorbei...

kopf hoch, das wird weider....

sctell[a777


Hallo Date34,

es tut mir wirklich leid für dich das du schon soviel über dich ergehen lassen musstest.Ich kann dir hinsichtlich der OP´s leider nicht weiterhelfen, was ich dir aber sagen kann ist, dass es nicht ungewöhnlich ist wenn man Antidepressiva nimmt, dass man dann stark an Gewicht zunimmt. Mir ging es genauso, ich habe innerhalb von ein paar Monaten über 20 kg zugenommen. Schön ist das natürlich nicht, aber wenn dir die Antideprssiva helfen, würde ich sie deshalb nicht sofort absetzen. Ich hoffe dass es dir mit der Zeit immer besser gehen wird.

Liebe Grüße und ein Troststernchen für dich :)*

sXand~y28x08


Hirn Aneurysma

Mein Vater hat am 13.12.07 ein geplatz. Hirn Aneurysma 3.Stück der Hirndruck war so hoch das sie am 19.12.07 beidseitig eine Schädel Entdeckelung gemacht haben er liegt im Koma jeder Arzt sagt was anderes sie wissen nicht wohin es führt heute sprach einer sogar davon das man jetzt aufpassen müsste das er nicht Gehirn tot wird da das Gehirn stark gelitten hat. Wer hat auch sowas erlebt und kann mir Hoffnung geben ich bete jeden Tag.

j2ennFifrer2x6b


Hallo,

find ich ganz schrecklich mit diesen geplatzten hirn aneurysmas.wie stellt man denn sowas fest?wie kann so ein aneurysma platzen?durch hohen blutdruck?würde mich sehr interessieren.

Z|inax 5


Mich auch :-|

Ich weiß nur, dass Aneurysmern angeboren sind.... oder?

jtenn'ifer2E6b


aneurysmas sind gefäßaussackungen die im laufe des lebens glaub ich entstehen können..weiß nicht vielleicht melden sich die betroffenen mal..

jAenni>fer%26b


???

MParoEni


Hallo,

Aneurysma entstehen mit zunehmendem Alter. Risikofaktoren sind deutlich zu hoher Blutdruck usw...

Auch können Aneurysma angeboren sein.

Wenn eines platzt ... das macht sich bemerkbar durch extreme Kopfschmerzen usw.

mfg Gerrit ;-)

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