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Hirnblutung/ geplatztes Aneurysma am Gehirn

j{ennife;r26b


also mein blutdruck ist 110/70...kann da was platzen ??? Schauder :-o

Dlate434


Hallo....ich mal wieder...

wie schon einige geschrieben haben können so Aneurysmen angeboren sein....Es stimmt-es sind Aussackungen an den Gefäßen, die im laufe der Zeit entstehen. Manche haben es und es passiert nichts, bei anderen entstehen sie und sie platzen-warum auch immer.....Die Gefäße sind dann bei demjenigen sehr dünn oder besser gesagt-porös(wie auch immer man das schreibt). Die genaue Forschung ist noch nicht so weit-warum es jemand bekommt, warum sie platzen, warum bei manchen nur eine kleine Blutung entsteht und diese dann auch wieder von selber aufhört, oder oder oder.....Viele sachen die man einfach noch nicht so genau erklären kann. Auch das es einer schafft und der andere es nicht überlebt. Ich denke vieles hat mit dem Menschen selber was zu tun. Es gibt Menschen die sehr sensibel sind. Es gibt aber auch Menschen die schon im inneren automatisch kämpfen-so wie ich....Ich weiß nicht genau, warum ich es geschafft habe, denn das was ich mitgemacht habe, gibt es wirklich sehr selten......

Am Montag den 14.01.08 muss ich wieder in die Uni Gießen zur Angiographie. Diesmal wollen sie nachschauen auch wenn ich so an Gewicht zugenommen habe. Die Aussage das ich evt. einen Tumor habe ist nicht mehr aktuell. Ich hatte danach viele Untersuchungen und man konnte ausschließen das es einer ist. Es besteht jetzt die möglichkeit, das meine Hirnanhangdrüse daran schuld ist und die wollen sie jetzt am Termin gründlich mituntersuchen. Leider kann man sie nicht durch einen CT sehen. Die Schallwellen werden einfach wieder zurückgeworfen da ich zu viele Spiralen, Clip und Fixierschrauben im Kopf habe. Also gehe ich mal wieder mit Angst in die Klinik. Erst mal weil ich Angst habe das ein neues Aneurysma zu sehen ist und dann, das was mit der Hirnanhangdrüse nicht stimmt. Das kann immer mal der Fall sein, wenn man so viele Eingriffe hinter sich hat wie ich. Was bleibt mir anderes übrig als zu beten und zu hoffen, das auch diesmal alles gut geht. Selbst bei der Angiogr. muss man ja immer hoffen das alles gut geht. Denn auch das ist ja kein kleiner Eingriff. Die Gefahr kann immer bestehen, das man einen Schlaganfall bekommt oder sogar ein Pflegefall werden kann, wenn die Ärzte nicht ganau auf einen aufpassen. Aber das weiß ja jeder, der damit zu tun hat. Ich hoffe einfach das beste und wenn ich wieder kann und mehr weiß, melde ich mich. Bis dahin wünsche ich allen alles gute und viel Kraft für die Zukunft....Liebe Grüße Michaela :-) *:)

chindXer+ella1x983


Hallo Michaela,

ich bin durch Zufall auf deinen Beitrag gestoßen. Habe zwar mit der Materie nicht zu tun, muss dir aber sagen, ich bewundere dich!!! Was du alles durchgemacht hast und so toll bewältigt hast, einfach Klasse.

Ich wünsche dir für die Zunkunft alles GUTE :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Liebe Grüße *:)

kMuck(ling


Hallo

Ich bin auch mehr oder weniger durch 'Zufall' auf diese Beiträge gestoßen und muss mich anschließen:

Liebe Date34, auch ich bewundere deine Stärke und die Art wie du damit umgehst. Ich habe alle Brichte gelesen und wenn ich es richtig mitbekommen habe hast du zwei Kinder und bist alleinerziehend. Ich denke auch gerade daher kommt dein Überlebensmut, die beiden brauchen Ihre Mutter mehr als alles andere auf der Welt und du sie sicher auch. Ich bin auch alleinerz. aber nur mit einem Kind und ich muss sagen mein Immunsystem ist Gott sei Dank sehr stabil, das letzte 'Schlimme' was ich hatte waren die Windpocken Anfang letztes Jahr... aber zurück zu Dir ;-) Ich glaube manchmal findet man sich irgendwie mit seinem 'Schicksal' ab und lernt damit umzugehen und zu leben, man organsisiert und koordiniert sein Leben so, dass es sich damit vereinbahren lässt, und so wie du geschrieben hast, wie du damit umgehts und wie deine Familie dich unterstützt glaube ich du bist eine sehr starke Person und ich bin recht zuversichtlich das du das schaffst. Also alles Glück zu Dir und verlier Deinen Lebensmut nicht!

Allerdings hab ich doch noch ein Problem, weswegen ich eigentlich diese Seite aufgesucht habe.

Es ist auch noch sehr frisch, ich bin mir nicht sicher was es nun ist, jedenfalls kam mein Papa gestern in die Notfallaufnahme mit Verdacht -also ich und seine Freundin hatten den Verdacht, dass er einen Schlaganfall hatte, was sich aber am Abend als ich dann endlich mit jemanden reden konnte, der Auskunft geben konnte nicht so ganz bestätigte sondern die Diagnose war; Hirnbluten. Nun da ja nun WE ist und kein wirklich behandelnder Arzt zur Stelle, sondern nur die Aufnahmeärztin da war, bin ich schwer verwirrt. Gestern ging es noch, da hab ich ihn nicht gesehen, aber als ich heute ins KH kam, wollt ich rückwärts wieder raus. Die Ärztin meinte all die Dinge die man an Ihm beobachten kann ( linksseitige schlaffe Lähmung, Sprachschwierigkeiten, leichte Orienetierungsprobleme - obwohl die sind wirklich schwach, und ich denke so kurz danach völlig normal, hätte sicher jeder - herunterhängen des Mundwinkels links, und besonders stark - die Wahrnehmungsstörung seiner Lähmung, er denkt und behart darauf, es ist alles in Ordnung und wenn er es beweisen will und seinen linken Arm anheben will - geht das nicht) jedanfalls meinte sie, dies sind alles typische Krankheitsbilder. Ich glaube auch die tatsächlichen Ergebnisse wird es dann mitte nächste Woche geben, nach all den Untersuchungen. Aber war das denn nun ein Schlaganfall durch Hirnblutng, oder war es so ein Aneurysma ??? Ich bin total verwirrt, verängstigt und noch immer sehr wissbegierig. Ich kann ja auch die Ärzte verstehen, das sie auf Grund mangels Untersuchung kaum und wenn nur wenig Informationen geben können und ich kann auch nachvollziehen, dass sich nun keiner mit mir hinsetzt und mir mir alle Möglichkeiten in allen einzelheiten durchsprechen mag und auch nicht kann. Trotzdem, dieses Unwissen macht mich Krank vor Sorge.

Ich werde wolh keine andere Wahl haben als zu warten und den Ärzten zu vertrauen, ist aber schwer. Ich will mich auch nicht noch fertiger machen in dem ich mich selber zu breitfächrig informiere und mir noch mehr Kino in meinen Kopf hole.

Auch wenn mir hier an sich keiner wirklich helfen kann, tat es mir dennoch gut es noch mal los zu werden und danke fürs lesen.

Liebe Grüße

D/aqteZ34


Hallo...

Ich mal wieder kurz....Finde es echt schön, das einige hier rein schreiben.....

Traurig macht es mich, das doch so viele diese Erkrankung haben....

Aneurysmen können angeboren sein und später wenn sich Aussackungen bilden zum platzen kommen. Wenn die Gefäßwände sehr schwar sind oder sozusagen porös/sorry weiß nicht wie man das schreibt......sind....

Dieses platzen kann dann erst im späten alter passieren oder auch schon wenn man Jung ist. Durch schwache Gefäßwände......da steckt man nicht drinnen....

Die Forschung ist noch nicht ganz so weiit, warum das so ist, wann das passiert, warum ausgerechnet dann usw.

Es kann auch eine Rolle spielen, wenn man probleme mit dem Blutdruck hat aber bewiesen ist das noch nicht.

Ich hatte keine Probleme-überhaupt keine. War eigendlich soweit gesund und fitt. War begeisterte Reiterin mit viel Ausdauer usw. Also keiner wußte warum...warum ich....

Ich weiß nur eins. Das bevor es passiert ist, ich die Hölle durchgemacht habe wo ich mich frisch von meinem Lebensgefährten getrennt habe. Sehr viel Stress, Aufregung usw.

Vielleicht ist es deshalb bei mir zum platzen gekommen. Aber Gott sei dank ist es damals bei meiner Schwester /also in meiner Heimat passiert, wo ich zu der Zeit mit meinen Kids gewohnt habe.....

War schon echt die hölle und es hört aber auch nicht auf.

Am Montag muss ich zur Angio in die Uni Gießen. Das ist nicht toll wenn das gemacht wird. Tut auch weh und ist gefährlich. Aber es muss gemacht werden also muss ich da durch. Sind ja nur ein paar Tage wenn alles gut geht. Mal sehen was dabei raus kommt.

Ich drücke allen die Daumen, die Angehörige haben, die das auch durchmachen. Ich bete für euch, damit ihr Kraft habt das zu überleben und zu kämpfen. Liebe Grüße Michaela :-) x:)

D{atxe34


Hallo, ich mal wieder...

So, die Angiographie am 14.01.08 habe ich hinter mir. Jeder empfindet solch eine Untersuchung anders. Für mich war es mal wieder schmerzhaft. Irgendwie merkte ich alles......Aber ich bin ja taper und halte es aus.....Diesmal dauerte es etwas länger, da sie ganz genau schauten nach dem sitzendem Clip, wie die Schädeldeckelfixierung sitzt, wie die Coils sitzen usw. Bei der letzten Untersuchung sah man ja ein Gefäß, was leicht angekratzt war aber schon verkrustet. Diesmal schaute man dort nochmal nach, ob sich was verändert hatte. Alles in Ordnung war das Ergebniss. Im Juli/August 08 muss ich wieder hin. Bei mir wird halt öffters nachgeschaut, da ich ja Status vier hatte und schon mehrere Aneurysmen. Jetzt am 14.02.08 muss ich nochmal in die Uni Gießen aber einer anderen Abteilung wegen der Hirnanhangdrüse. Dort macht man einen Test um sie besser sehen zu können-zu untersuchen, da ich probleme habe mit meinem Gewicht, Schwitzen-extrem stark, also nicht mehr erträglich usw. Da bin ich dann mal gespannt was rauskommt. Liebe Grüße Michaela :-) :)D

CZholxim


My Story

Ich finde es interessant auch mal von einer anderen Person etwas über Aneurysmen zu lesen. Am 17.05.07 ist mir während einer Klassenfahrt unwohl gewesen, ich hatte furchtbare schmerzen im Nacken die immer schlimmer wurden bis ich schließlich erbrechen musste, ich wurde ins Krankenhaus gefahren ( ;-) ich wünsche keinem in einem italienischen Krankenhaus zu landen, für mich zumindest war es die Hölle) wo die Ärzte nichts diagnostizieren konnten, so wurde ich wieder zurück ins Hotel geschickt, in welchem ich eine schlaflose Nacht verbringen musste und immer noch nicht aufhören konnte zu erbrechen. Am nächsten Tag fuhr ich mit meiner Klasse dann schließlich wieder zurück nach Deutschland, das bedeutete 10 Stunden Bussfahrt auf der Rückbank eines Reisebusses. Nach dieser beschwerlichen Fahrt fuhr mich mein Opa dann von meiner Schule bis ins Rastatter Krankenhaus, wo die Ärzte lange rumgerätselt haben was mit mir sein könne. Anfangs vermutteten sie einen Sonnenstich, da ich ja in Italien war, doch ein Arzt fregte mich dann zufälliger weise ob ich denn mit meinem Kopf an meine Stirn käme, als ich das nicht geschafft habe kam ich sofort ins CT, sie konnten nicht viel sehen, also vermuteten sie ein Aneurysma und verlegten mich gleich nach Karlsruhe, weil sie neurologisch nicht ausgestattet waren. In Karlsruhe gab es dann eine Angiographie, bei allem was ich durchmachen musste, war die Angioraphie das schlimmste für mich. Danach ging alles ziemlich schnell, ich wurd zurück ins Zimmer geschoben und keine 10 Minuten vergingen schon kamen ein Arzt und eine schwester herein und bestätigten den Verdacht eines Aneurysmas, sie teilten mir jedoch auch mit, dass sie mich nicht behandeln können, da der darauf spezialisierte Neurochirurg erst eine Woche später wieder im Dienst wäre. So wurde ich dann mit dem Hubschrauber nach Mannheim verlegt, trotz meines krittischen zustandes, war ich voll da gewesen und konnte dieses Erlebnis voll und ganz genießen :-D denn wann kann man sonst kostenlos hubschrauber fliegen?

In Mannheim wartete man schon auf mich, ich wurde von dem Professor der Station aufgenommen der mir mit einem anderen Arzt meine zwei möglichkeiten erklärte, Coiling und Clipping. Da ich noch relativ jung bin, haben sie mir das Clipping nähergelegt, weil ich so auf häufige Krankenhausbesuche verzichten könne, denn nach einem Clipping habe man weniger Risiken auf eine erneute Blutung. Kaum hatte ich mich für das Clipping entschlossen sagten sie auch gleich, dass ich noch am selben Tag, dem 20.05.07 operiert werden würde, als ich nach einer genaueren Zeit fragte, lautete die Antwort 'In 10 Minuten' somit blieb mir noch nicht mal zeit um darüber nachzudenken und irgendwie aufgeregt zu sein, ich wollte nur eins, enlich keinen schmerz mehr im Nacken und im Kopf, lag vermutlich auch daran, dass ich absolut keine Ahnung hatte wie gefährlich das ganze war und vor allem wieviele Risiken mit so einer Hirn-Op verbunden sind.

Wer weiß, villeicht haben mich meine Unwissenheit und mein kindlicher Optimismus gerettet, da ich mir wirklich nur dachte 'Jetzt wirst du operiert und dann kannst du wieder gesund nach Hause gehen', mir kam nicht in den Sinn das ich sterben könnte, lezten Endes tat ich das auch nicht, sechs Wochen lag ich noch im Krankenhaus, wo ich dann so langsam erkannte wieviel Glück ich doch gehabt habe und dass nicht jeder es so gut überstanden hatte wie ich.

Nachdem ich meine beobachtungszeit im Krankenhaus abgelegen hatte, durfte ich schließlich noch drei Wochen auf Reha gehen, für mich wars eine langweilige Zeit, denn mit meinen 18 Jahren war ich die Jüngste, alle anderen waren 10+ Jahre älter als ich und so war auch das Behandlungsprogramme eher auf Altersklassen über meiner abgestimmt. Dennoch denke ich dass es mir in so fern was gebracht hat, weil ich dort immer noch unter Beobachtung stand und so nicht wieder direkt ins Alltagleben reingerasselt bin, sondern einen langsamen Einstieg hatte, was meiner Gesunheit bestimmt zu gute kam.

=) Mittlerweile gehe ich wieder zur Schule, was ab und an etwas anstrengend ist, aber es ist ein wirklich gutes training für meinen Kopf und so komm ich auch mal raus aus der Bude.

*:) so das war meine Geschichte, für all die die auch gern was von anderen lesen

j)enndifexr26b


Hallo cholim,

find ich ja klasse,wie toll und stark du das ganze aufnimmst..ich selbst hab schon einiges über diese Aneurysmas gelesen,sie kommen ja sehr sehr selten vor und in jungem alter kann man die leute sicher mit dem finger abzählen die soetwas haben.weißt du schon etwas wie das Aneurysma entstehen konnte?

lg @:)

K$athad}ya23


.............!!!

Hallö,entlich kann ich mich mal mit Leuten unterhalten die verstehen können was ich in den letzten 2 Jahren durchgemacht habe....Meine Mutter(heute 46) war vor 2 Jahren bei der Arbeit zusammengebrochen und war sofort bewusstlos.Im Krankenhaus stellte sich herraus, dass sie eine SAB hat und 2 Aneurysmen bei der Untersuchung erkannt wurden. Speter stellten sie herraus, dass sie im ganzen Kopf insg. 7 solcher Aneur. hat.Bei der op konnten sie alle ausser eines Clippen und sie stand die Op die mit einer warscheinlichkeit von 8% zu überleben war gut durch.Nach langem Aufenthalt auf der Intensivst. und künstl Koma konnte uns keiner sagen ob sie überhaupt etwas mitbekommt oder jemals aufwacht......Nach einem langen Kampf und vielen Rückschlägen kann sie seit einem halben Jahr entlich wieder richtig zuhause leben.Das schlimmste ist, dass das Risiko auch ein An. zu bekommen bei mir und meinen Geschwistern jetzt gestiegen ist und wir zur Vorsorge alle Paar Jahre in die Klinik müssen und untersucht werden.....Ich hoffe es verläuft alles gut und muss nicht das durchmachen, was meiner Mutter passiert ist.Sie ist seitdem wie aus dem Leben gerissen und nicht mehr der Mensch der sie einmal ausgemacht hat.Heute muss ich sie so wie sie jetzt ist ganz neu entdecken und kennenlernen.Durch die Schädigungen am Gehirn ist sie 100%Behindert, hatte noch einen Schlaganfall, leidet unter Epelepsie(durch die op) und hat eine Amnesie...ich gklaube wenn ich hier alles schreiben würde, würde das den Rahmen sprengen.Das meine Mutter das überlebt hat, grenzt an ein wunder.Wer sich ein bische mehr mit dem Thema Aneurysmen auskennt, weiss was ich mein.Ich wünsche auf diesem Weg allen Betroffenen alles gute für die Zukunft und Angehörigen sehr viel Kraft....................................... :)^

j=efnniferx26b


Weiß jemand von den betroffenen wie man so eine angeborene gefäßwandschwäche feststellt??

C,holxim


@ Kathadaya

das hört sich wirklich nicht gut an mit den sieben Aneurysmen, aber deine Mutter hat gekämpft und hat es überstanden, wenn auch nicht unbeschadet. Sie hat meine Hochachtung, denn nicht jeder hätte den Mut für so einen komplizierten und riskanten Eingriff gehabt, für mich zeugt das von unglaublicher Stärke. @:)

Ich denke auch, dass sie es auch wenn nur innerlich sein sollte, zu schätzen weiß, was ihre Familie für sie tut und für sie da ist. :)^

@ Jennifer

es war entweder angeboren oder aber ist es dur harte Stöße am Kopf entstanden meinten die Neurochirurgen.

Ein Aneurysma kann man anhand einer Computertomographie (CT) oder einer Angiographie festellen. Ein CT geht schneller, ist dafür aber ungenauer, erst bei Angiographie lässt sich die genaue Stelle eines Aneurysmas festellen, dafür ist sie mit mehr Risiken verbunden, so unter anderem mit einem Schlaganfall, einige Leute können auch allergisch auf das Kontrastmittel reagieren. :-/ meiner Meinung nach auch sehr unangenehm, aber dennoch bin ich froh es über mich ergehen lassen zu haben. Allerdings kann ich Dir nicht sagen ob so ein CT oder eine Angiographie einfach so auf Wunsch gemacht werden.

K)ath(ad#ya2x3


Untersuchung...

Ich weiß von meiner Neurologin, dass die Untersuchung (CT,MRT) nicht sofort gemacht wird.Damit soll vermieden werden, die Leute verrückt zu machen. In meinem Fall war es so auf Grund der Schwere der Erkrankung meiner Mutter, dass die Untersuchung bewilligt wurde und auch in den nächsten Jahren bewilligt wird. Ich habe mich natürlich auf Grund der Untersuchung sehr bekloppt gemacht und mir ist jedes kleine ziepen im Kopf aufgefallen.Aber durch die Untersuchung hatte ich dann das O.K. und mitlerweile kann ich besser damit ugehen, dass bei mir das Risiko höher ist als bei anderen.

C{holxim


Leichte Überpanik ;-)

:-) jaja das kenn ich, ich glaub ich hab auch schon das ein oder andere CT zu viel gemacht, weil ich etwas panisch um meinen Kopf war, in meinem Fall wurd es dann auch immer gleich gemacht...außer das eine mal, da hatte ich etwa zwei bis drei Monate nach meiner Op einen Autounfall, da ist uns sauber einer hinten aufgefahren und ich bin mit schmackes gegen die Kopfstütze des Beifahrersitzes gekracht, mir gings aber gut, also bin ich nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus gegangen. In der Nacht fings dann an, ich hatte Kopf- und Nackenschmerzen und die waren nicht ganz ohne. ich war richtig panisch und meinte nur zu meinem Papa dass ich sofort ins Krankenhaus will...so gegen 3 Uhr am Morgen, ;-) ihr könnt euch sicher vorstellen, wie der sich gefreut hat, aber natürlich hat er sich ja auch sorgen gemacht und ist mit mir hingefahren. Ich hab der Notärztin dann alles erzählt, auch dass ich vor ein paar Monaten eine Op an einem Aneurysma hatte. Das schien sie aber nicht weiter ernst zu nehmen, hat dann aber zum Glück in dem Krankenhaus angerufen wo ich operiert wurde und hat mit einem meiner Ärzte gesprochen und meinte sie hält das überhaupt nicht für nötig und wolle mich wieder nach Hause schicken, @:) aber meine Helden aus Mannheim haben gesagt dass ich auf jeden Fall ein CT bekommen solle und schwupps hab ich eins bekommen (so gegen 6 Uhr Morgens...die Wartezeiten sind einfach klasse in diesem Krankenhaus) :-D

Diagnose: keine Schäden festzustellen, leichtes Schleudertrauma

Dann hab ich von meinem Papa n Aspirin und ne Nachenmassage bekommen x:) Ende gut, alles gut

In dem Fall hat meine Panik meine Symptome bestimmt etwas schlimmer gemacht als sie waren naja bin auch nur ein Mensch und sicher ist sicher :-p

FLuer&stinhmandy


Angiografie

Hallo!

Meine Mama hatte letztes Jahr auch eine Gehirnblutung durch ein geplatztes Aneurysma, sie muss am 12. März zur Angiografie. Kann mir vielleicht jemand erklären wie genau das durchgeführt wird?

Danke

Cph*olim


Bei mir wurde über die Leiste ein Draht bis zum Kopf Durch eine Atterie geschoben, liegt dieser richtig, dann wird einem Kontrastmittel hindurchgespritzt und im selben Augenblick werden Fotos vom Kopfinneren gemacht, damit kann man dann sehen wo das Kontrastmittel vielleicht länger bleibt um so festzustellen ob ein Anneurysma vorhanden ist und wo genau es sich befindet. ^^ so wurde es mir zumindest mal erklärt

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