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Migräne ohne Kopfschmerz

S~ch"walbxe19 hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen!

Ich bin das erste Mal im Forum und hoffe, dass ich hier "Gleichgesinnte" finde.

Hier meine Geschichte:

In den vergangenen ca. 5 Jahren hatte ich regelmäßig Migräne mit Aura und Kopfschmerz - immer zusammen mit meiner Perionde -

Die Aura drückte sich dabei durch Sehstörungen, ein pelziges Gefühl in der linken Hand und im Gesicht/Zunge aus.

Mitte Juli diesen Jahres bemerkte ich dann, eine Sehverschlechterung auf meinem linken Auge. Da ich seit 8 Jahren eine Brille habe, dachte ich mir nichts dabei und ging zum Optiker. Dieser bestätigte mir, dass sich meine Augen wieder verschlechtert hätten und verschrieb mir neue Gläser.

Mit der neuen Brille kam ich dann aber auch nicht zurecht und ich ging deshalb zum Augenarzt. Der Augenarzt untersuchte dann meine Augen und stellte fest, dass die neue Brille vom Optiker für zu stark sei!???

Der Augenarzt machte dann noch eine Gesichtsfelduntersuchung (die dann auch i. O. war).

Da zu meiner Sehstörung auch noch gelegentlicher Schwindel dazukam, ging ich ein paar Tage später zu einer Neurologin.

Diese überprüfte den Sehnerv und die Gehirnströme: beide Untersuchungen verliefen gut und es war nichts festzustellen.

Ein paar Tage danach wars mir eigentlich den ganzen Tag schwindlig - als ich dann abends vom Arbeiten nach Hause kam, fing mein ganzer Körper an verrückt zu spielen: meine gesamte linke Seite wurde von Kopf bis Fuß taub, ich bekam einen total steifen Nacken und ein "panisches" Gefühl im ganzen Körper.

Erst dachte ich an einen Migräneanfall - aber ich bekam danach keine Kopfschmerzen.

Weil ich total verunsichert war, ging ich danach wieder zur Neurologin. Diese schickte mich dann zur Kernspintomographie (MRT) wo mein Kopf untersucht wurde.

Auch bei dieser Untersuchung war nichts festzustellen.

Weil ich seit ca. 10 Jahren die Pille nehme setzte ich diese dann nach der darauffolgenden Periode ab (ich dachte dass meine Beschwerden vielleicht Nebenwirkungen sein könnten).

Die Symptome blieben und verschlechterten sich dann Anfang Oktober. Ich hatte praktisch täglich Sehstörungen - die Bilder die ich sehe sind räumlich irgendwie verschoben oder es schwimmen so schwarze Mücken im Bild hin und her - und auch Gefühlsstörungen in den Händen und selten auch in den Beinen (meistens auf der linken Seite).

Diese Störungen dauern von morgens bis nachmittags und verlieren sich dann fast vollständig... und das jeden Tag :(v

Ich habe mich im Internet informiert und bin dann irgendwann auf MS gestoßen. Da ich einige Symptome der Krankheit an mir beobachte, hatte ich tierische Angst davor...

Ende Oktober habe ich mich dann vom Neurologen in eine Neurologische Klinik einweisen lassen. Die checkten mich dann von Kopf bis Fuß durch (EEG, MRT von Kopf und Halswirbelsäule, Untersuchung der Halsschlagadern, Nervenwasseruntersuchtung etc.). Gott-sei-Dank bestätigte sich der Verdacht auf MS nicht :)^

Ich bin jetzt zwar sehr erleichtert, dass durch die Untersuchungen, die ich alle durchlaufen habe, "schlimme" neurologische Krankheiten ausgeschlossen werden konnten - aber die Symptome habe ich nach wie vor eigentlich jeden Tag.

Im Bericht der Klinik erklären sich die Ärzte meine Symptome als "komplizierte Migräne ohne Kopfschmerz".

Ich wusste bisher nicht, dass es Migräne ohne Kopfschmerzen gibt. Hat von euch jemand Erfahrung damit? Was kann ich dagegen machen? Kann die "Achterbahnfahrt" meines Körpers vielleicht auch was mit dem Absetzen der Pille zu tun haben?

Vielen Dank für Eure Hilfe und Ratschläge schon im Voraus!!

Antworten
S&chwa"lbex19


Sehstörungen, Kribbeln und mehr...

Hallo Zusammen!

Ich bin das erste Mal im Forum und hoffe, dass ich hier "Gleichgesinnte" finde.

Hier meine Geschichte:

In den vergangenen ca. 5 Jahren hatte ich regelmäßig Migräne mit Aura und Kopfschmerz - immer zusammen mit meiner Perionde -

Die Aura drückte sich dabei durch Sehstörungen, ein pelziges Gefühl in der linken Hand und im Gesicht/Zunge aus.

Mitte Juli diesen Jahres bemerkte ich dann, eine Sehverschlechterung auf meinem linken Auge. Da ich seit 8 Jahren eine Brille habe, dachte ich mir nichts dabei und ging zum Optiker. Dieser bestätigte mir, dass sich meine Augen wieder verschlechtert hätten und verschrieb mir neue Gläser.

Mit der neuen Brille kam ich dann aber auch nicht zurecht und ich ging deshalb zum Augenarzt. Der Augenarzt untersuchte dann meine Augen und stellte fest, dass die neue Brille vom Optiker für zu stark sei!

Der Augenarzt machte dann noch eine Gesichtsfelduntersuchung (die dann auch i. O. war).

Da zu meiner Sehstörung auch noch gelegentlicher Schwindel dazukam, ging ich ein paar Tage später zu einer Neurologin.

Diese überprüfte den Sehnerv und die Gehirnströme: beide Untersuchungen verliefen gut und es war nichts festzustellen.

Ein paar Tage danach wars mir eigentlich den ganzen Tag schwindlig - als ich dann abends vom Arbeiten nach Hause kam, fing mein ganzer Körper an verrückt zu spielen: meine gesamte linke Seite wurde von Kopf bis Fuß taub, ich bekam einen total steifen Nacken und ein "panisches" Gefühl im ganzen Körper.

Erst dachte ich an einen Migräneanfall - aber ich bekam danach keine Kopfschmerzen.

Weil ich total verunsichert war, ging ich danach wieder zur Neurologin. Diese schickte mich dann zur Kernspintomographie (MRT) wo mein Kopf untersucht wurde.

Auch bei dieser Untersuchung war nichts festzustellen.

Weil ich seit ca. 10 Jahren die Pille nehme setzte ich diese dann nach der darauffolgenden Periode ab (ich dachte dass meine Beschwerden vielleicht Nebenwirkungen sein könnten).

Die Symptome blieben und verschlechterten sich dann Anfang Oktober. Ich hatte praktisch täglich Sehstörungen - die Bilder die ich sehe sind räumlich irgendwie verschoben oder es schwimmen so schwarze Mücken im Bild hin und her - und auch Gefühlsstörungen in den Händen und selten auch in den Beinen (meistens auf der linken Seite).

Diese Störungen dauern von morgens bis nachmittags und verlieren sich dann fast vollständig... und das jeden Tag

Ich habe mich im Internet informiert und bin dann irgendwann auf MS gestoßen. Da ich einige Symptome der Krankheit an mir beobachte, hatte ich tierische Angst davor...

Ende Oktober habe ich mich dann vom Neurologen in eine Neurologische Klinik einweisen lassen. Die checkten mich dann von Kopf bis Fuß durch (EEG, MRT von Kopf und Halswirbelsäule, Untersuchung der Halsschlagadern, Nervenwasseruntersuchtung etc.). Gott-sei-Dank bestätigte sich der Verdacht auf MS nicht

Ich bin jetzt zwar sehr erleichtert, dass durch die Untersuchungen, die ich alle durchlaufen habe, "schlimme" neurologische Krankheiten ausgeschlossen werden konnten - aber die Symptome habe ich nach wie vor eigentlich jeden Tag.

Im Bericht der Klinik erklären sich die Ärzte meine Symptome als "komplizierte Migräne ohne Kopfschmerz".

Ich wusste bisher nicht, dass es Migräne ohne Kopfschmerzen gibt. Hat von euch jemand Erfahrung damit? Was kann ich dagegen machen? Kann die "Achterbahnfahrt" meines Körpers vielleicht auch was mit dem Absetzen der Pille zu tun haben?

Vielen Dank für Eure Hilfe und Ratschläge schon im Voraus!!

hKeadaxche


Hallo!

Also Migräneauren ohne nachfolgende Kopfschmerzen kenne ich auch.Ungewöhnlich ist allerdings,dass sie über so einen langen Zeitraum täglich ablaufen.(vielleicht wirklich durch die Hormonumstellung )Das einzige was man gegen Auren machen kann ist eigentlich eine Prophylaxe z.B. ein Betablocker,der die Anfallhäufigkeit bzw. die Stärke und Dauer der Attacke reduziert.Sprich doch mal mit Deinem Neurologen darüber.Außerdem können sich Einnahme von Magnesium ,regelmäßiger leichter Ausdauersport und progressive Muskelentspannungsübungen nach Jacobson positiv auf die Migräne auswirken.Es dauert allerdings ein wenig bis man einen Erfolg spürt.

Wünsche Dir alles Gute!!

mEuni)chan


Hallo,

ich habe ähnliche Probleme wie du. Bei mir wurde im Sommer diesen Jahres Migräne mit Aura diagnostiziert. Leider ist es aber so, dass ich mehr Aura als Migräne habe und dies auch meist über mehrere Tage hinweg. Häufig sind das Gefühlsstörungen in Armen, Beinen und Gesicht so wie Schindel und leichte Sehstörungen, jedoch bleibt am Ende dieser sogenannten Aura meist der Kopfschmerz aus (hatte bis jetzt erst 3 mal richtig starke Kopfschmerzen danach)

Mein Arzt hat mich dann vor die Wahl gestellt Betablocker oder andere Alternativen selbst auszuprobieren. Den Betablocker habe ich erstmal abgelehnt und bin gerade dabei mein Leben etwas zu verändern. Ich versuche mich jetzt einfach etwas besser und gesünder zu ernähren und nicht mehr jeden Mist und Fastfood zu essen. Außdem fange ich langsam an mich regelmäßig zu bewegen und leichten Ausdauersport sowie 2 mal die Woche Entspannungsübungen in Form von Tai Chi oder Muskelrelaxation zu machen. Wichtig ist einfach den Stress zu reduzieren vor allem auch den, den man sich selbst macht zum Beispiel in seiner Freizeit mit vollgepackten Wochenenden. Ich versuche das Leben einfach mehr zu geniesen und einfach viele Dinge zu tun, die mir gut tun.

Natürlich geschehen keine Wunder und die Symptome sind sofort weg. Jedoch habe ich seitdem eine leichte Verbesserung gespürt. Die Gefühlsstörungen sind nicht mehr ganz so heftig und halten vor allem nicht mehr ganz so lange an. Zumindest bin ich jetzt sehr motiviert einfach noch mehr auf mich zu achten und die Übungen weiter fortzusetzen.

Ich hoffe ich konnte die ein wenig helfen und zumindest zeigen, dass du nicht allein mit den Problemen bist, das hat mir am Anfang auch sehr geholfen.

Alles Gute.

SIchwaxlbe19


Hallo Munichan,

vielen Dank für deine Antwort. Bin schon sehr froh, dass ich mit meinen Beschwerden nicht alleine bin.

Betablocker wurden mir jetzt schon von 2 Ärzten empfohlen - aber ich seh´s eigentlich wie du. Ich möchte mein Wohlbefinden nicht von den Dingern abhängig machen.

Das mit den Entspannungsübungen funktioniert bei mir auch schon ganz gut... gestern Abend z. B. waren meine linke Gesichtshälfte und mein linkes Ohr taub/pelzig - durch Entspannungsübungen wurde es dann relativ schnell wieder besser.

Warst du schon mal bei einem Heilpraktiker?

Ich bin zurzeit (seit ca. 3 Wochen) bei einem in Behandlung der Hypnosetherapie macht. Er versucht in der Hypnose mein Unterbewusstsein nach dem "wahren" Problem zu fragen und dort "Blockaden" zu lösen.

Er ist der Meinung, dass die Symptome meines Körpers Ausdruck der Psyche sind...; ist sehr interessant und ich werd dich auf jeden Fall auf dem Laufenden halten, ob die Hypnosetherapie bei mir hilft.

Viele Grüße und 'Gute Besserung'

G8rau^a{mxsel


Betablocker

Hallo zusammen!

- mir hat erst der Betablocker geholfen, alles andere nicht! Migräne ohne Kopfschmerz kannte ich auch, hatte aber nie länger als 1 Woche am Stück. Seit dem Betablocker habe ich bloss noch "normale" Kopfschmerzen, keine Migräne mit Aura und halbseitiger Lähmung mehr.

Gruss von der Grauamsel

Kwiaraloatte


re Migräne mit Aura

Hallöchen,

bin am 13.01.06 dieses Jahr umgekippt und hatte alle Symptome eines Schlaganfalls, im Krankenhaus selbst waren diese auf einmal verschwunden. In all den 27 Jahren hatte ich keinerlei solcher Probleme. Konnte nicht mehr sprechen, die linke Körperhälfte war wie gelähmt, hatte Drehschwindel, konnte auf dem linken Auge nicht mehr so gut sehen, hatte nur noch ein Kribbeln in der Gesichtshälfte. Die im Krankenhaus haben das auf Kreislaufprobleme mit Verlust des Gleichgewichtssinn geschoben, bin dann zum HNO und der hat mich wegen dem bleibendem Schwindel daraufhin behandelt. Da meine Augen auch bei Untersuchung zuckten (ist bei Migräne mit Aura fast normal), war es für ihn die richtige Diagnose, er wunderte sich nur darüber, dass ich Dauermüde war und an manchen Tagen noch nicht mal 4 Stunden am Stück wach bleiben konnte. Meinte aber ich wäre wohl überarbeitet und es würde daran liegen. Meine Hausärztin hat mich dann für insgesamt 6 Wochen krank geschrieben, in dieser Zeit war ich wenn es hoch kommt gerade mal 4 Tage fit. Nachdem immer noch keine Besserung eingetreten war, gab Sie mir den Rat ich sollte eine Psychotherapie machen, es wäre meine Psyche und ich würde wohl unter Depressionen leiden (da die Lähmungserscheinungen, Herzrasen, Panikanfälle/ Todesangst regelmäßig wieder kamen). Da meine Mutter eine zeitlang unter Depressionen gelitten hatte (6 Jahre zuvor) dachte ich, es könnte sein, da sowas wohl vererbar sein sollte, obwohl in meinem Umfeld alles ok war. Also habe ich fleißig einen Termin dort vereinbart, mit einem halben Jahr Wartezeit, ab März habe ich dann im Beruf von 8 auf 6 Std gewechselt. Dieses stellte sich aber sehr problematisch dar, da ich an manchen Tagen noch nicht mal diese Stundenanzahl durchhalten konnte, ohne das mir schwindelig und schlecht wurde. Anmerken muss ich, dass ich so gut wie nie Kopfschmerzen hatte, so schleppte ich mich bis Anfang Juli durch. Am 05.07.06 bin ich dann abends umgekippt (Drehschwindel, linke Seite wieder wie gelähmt, Sprachstörungen, halt das volle Programm) und mit dem Krankenwagen abtransportiert worden, in eine HNO-Klinik, diese meinten, es wäre alles in Ordnung, sollte aber mal zum MRT. Nach 2 Wochen bekam ich den Termin und der Radiologe meinte, ich hätte Migräne, dass war etwas, womit ich gar nichts anfangen konnte. Denn lange oder extrem heftige Kopfschmerzen hatte ich ja in diesen 7 Monaten nicht. Mit den Ergebnissen wurde ich zu einem Neurologen in ein anderes Krankenhaus in Duisburg geschickt, dieser behielt mich sofort stationär da. Nun hatte meine Krankheit vorläufig endlich einen Namen, nämlich eine extreme Form der Basilar - Migräne. Nach mehreren Untersuchungen bestätigte sich sein Verdacht. Hier erfuhr ich, dass die Anfälle 72 Std vorher kommen können, ca 48 Std bleiben und bis zu 72 Std benötigen können, um wieder ganz zu verschwinden. Da ich 2 bis 3 Anfälle pro Woche hatte, war es auch verständlich, dass ich mich nie richtig davon erholt hatte. Im Krankenhaus wurde ich dann auf Dociton eingestellt, was am Anfang wegen der Nebenwirkungen und stetigen Erhöhung für mich nicht einfach war. Zudem wurde sicherheitshalber ein Herzecho gemacht, hier stellte sich raus, dass ich zusätzlich ein Vorhof Septum Defekt, sowie ein offenes Foramen ovale habe. Dieses ist bei Migräne - Patienten wohl sehr oft der Fall und ein zusätzliches Schlaganfallrisiko. Zusätzlich sollte ich mehr oder weniger freiwillig sofort mit der Pille aufhören, Schokolade, Rotwein, Käse und K-Vitamine meiden (K-Vitamine sind in allen Kohlsorten enthalten). Da ich vorher keinerlei Rücksicht auf irgendetwas in meiner Ernährung genommen hatte, war es fast so, wie auf Diät gestellt zu werden. Eine gehörige Portion von z.B.Spinat leerte mich allerdings meine Unvorsichtigkeit, da hatte ich nämlich 4 Tage etwas von. Nachdem ich nun auch endlich mit dem Dociton zurecht kam, mir den Nuva - Ring besorgt und meine Ernährung umgestellt hatte, hatte ich nur noch alle 2 - 4 Wochen einen kürzeren Migräneanfall (verstärkt während des Eisprungs/ Periode, war nach ca 2 Tagen wieder fit). Nun wurde mir von meinem Neurologen vom Krankenhaus geraten das PFO verschließen zu lassen, quasie als zusätzlicher Schutz vor dem Schlaganfall. Hier bin ich übrigens in monatlicher Behandlung, führe fleißig wie gewünscht, meinen Migränekalender. Er sorgte auch dafür, dass ich sehr kurzfristig anhand meines Alters einen Termin in der Herzklinik bekam. Vor 2 Wochen war es soweit, das PFO wurde verschlossen und seit dem hatte ich nur einen Aura - Anfall, dieser dauerte aber nur 20 Minuten und danach war es so, als wenn nichts gewesen wäre. Wie geschrieben, es ist lediglich als Profilaxe verschlossen worden, aber manche Kurzzeit - Studien zeigen an, dass es die Beschwerden sehr lindern kann, oder die Beschwerden ganz verschwinden. Ich hoffe, dass ich jemanden mit meinem Bericht hier helfen konnte und diejenige Person dann keine 8 Monate leiden muss, wie ich es getan habe. Den Termin zur Psychotherapie konnte ich übrigens getrost absagen.

Gruß

Kiaralotte

J'ulukxu


Hallo,

seitdem ich etwa 12 Jahre alt bin, schlage ich mich mit Migräne herrum! Gerade war ich deswegen mal wieder beim Arzt, und er hat mir vorgeschlagen, es doch mal mit Betablocker zu probieren.

Bin mir jedoch noch nicht ganz sicher, ob ich es probiren soll. Vielleicht könnt ihr mir ja ein paar Fragen beantworten?!

Stimmt es, dass nicht nur die Migräneanfälle schwächer und weniger werden, sondern man in Stresssituationen auch ruihger bleibt?

Wie hat sich die Einnahme von Betablockern bei euch ausgewirkt?

Freu mich über jede Antwort :-)

tzhe-cavwer


Hallo Juluku,

es gibt hier schon einige Diskussionen über Migräne, in denen auch viel über Prophylaxe steht. Vielleicht solltest Du lieber dort nachschaun und nicht eine uralte Diskussion wieder aufwärmen, in der es um Migräneauren *ohne* Kopfschmerz ging. Es wird sonst einfach zu unübersichtlich - und die Leute, die sich auskennen, haben auch keine Lust, identische Fragen 10mal zu beantworten. Die Suchfunktion hilft...

Grüße

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