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Tests beim Neurologen?

a)ri&ellxy hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich wurde von meinem Hausarzt zum Neurologen geschickt, weil mein HA den verdacht auf Depressionen bei mir hatte. Er hat gemeint, der Neurologe würde dann evtl. Tests machen, um dies zu überprüfen... Jetzt frag ich mich, was das für Tests sein könnten. Beim Arzt hatte ich irgendwie keinen Kopf dafür, um danach zu fragen.

Weiß jemand von euch, was da für Tests gemacht werden?

Lg arielly

Antworten
jZoan6inPhxa83


hallo,

mir ist schon sei über ein halbes jahr schwindlig und kein arzt weiss was ich habe. habe alles gemacht vom hno arzt bis neurologe nix, also beim neurologe werden die dir ne haube auf den kopf setzen mit kabeln dran dann musst du die augen zu machen und dann werden an ein gerät geckukt ob dein geirn richtig durchblutet wid, dan machst du ein test mit einer augenklape wo du die ganze zeit auf ein fernseher guckst wo ein bild ist das aussieht wie ein schachbrett und in der mitte ist ein punkt den musst du mit dein auge verfolgen, erst mit den linken dann rechts. sonst wird der arzt dich nur normal untersuchen,

ich hoffe die können dir mehr helfen als mir. ;-)

L^upo0x49


werden die dir ne haube auf den kopf setzen mit kabeln dran dann musst du die augen zu machen und dann werden an ein gerät geckukt ob dein geirn richtig durchblutet wid,

Kleine Korrektur, bei dieser Untersuchung (EEG) geht es nicht um die Durchblutung, sondern um die Gehirnströme (Nervenströme).

Ausserdem werden wohl Reflexe getestet, bei Schwindel werden auch Gang- und Standtests gemacht.

Der psychiatrische Anteil wird wohl eine genaue Befragung sein.

Jedenfalls nix schlimmes oder schmerzhaftes.

Viele Grüsse

Lupo

S&kithasexrl


Wie machen sich den die Depressionen bei Dir bemerkbar?

Ich habe auch eine Überweisung bekommen und auf der Visitenkarte steht "Neurologe und Psychatrie."

Im August bekam ich zeitgleich mit Einnahme von Hormonen ganz schlimme Depressionen, die auch noch danach sehr lange anhielten. Diese Hormone nahm ich nur 3 Wochen.

Im Moment gehts mir viel besser, aber bis heute kann ich keine Liebe+Freude mehr spüren.

Ich hoffe noch, das sich auch dies wieder von alleine einrenkt?! Bei diesem Arzt habe ich mich daher bis jetzt nicht angemeldet.

aMrielmlxy


Skihaserl

Wie sich das bei mir bemerkbar macht?

Naja, ich hab eigentlich alle meine Hobbies aufgegeben, die Schule, die mir sonst sehr wichtig war, ist mir völlig unwichtig geworden (d.h. ich mach blau, lerne nicht mehr, mach keine Hausaufgaben mehr), ich hab mich von meinen Freunden zurück gezogen, kann mich total schlecht konzentrieren, und ich brauch total viel schlaf (ich schlaf so bis zu 14 Stunden am Tag).

Am Anfang war das noch so, dass ich oft furchtbar traurig war. Mittlerweile nehm ich das gar nicht mehr so richtig war, also, gefühlsmäßig. Ich denk dann halt "oh je, läuft ja grad nicht so", egal, was passiert (z.B. ist letzten Monat meine Oma gestorben). Andererseits hab ich oft total schnell Panik, bei ganz nebensächlichen Sachen. So, dass ich dann das Gefühl habe, ich ersticke und mich kaum mehr beruhigen kann.

Seit einer Woche nehm ich jetzt Trevilor 37,5. Stellenweise hatte ich schon das Gefühl, dass es was bringt, könnte aber auch sein, dass es nur deshalb war, weil mir jetzt endlich geholfen wird.

Wie hat sich denn deine Depression bei dir bemerkbar gemacht?

SOkihas-erxl


Bei mir fing alles Anfang August an, damals nahm ich 3 Wochen Hormone. Ich hatte den ganzen Tag eine starke innere Unruhe, wollte niemanden mehr sehen, dachte den ganzen Tag über sinnlose Dinge nach, machte mir ständig Schuldgefühle, weinte regelmäßig, war oft einfach todunglücklich grundlos......

Seit dem absetzen der Hormone nehme ich Johanniskraut. Inzwischen geht es mir schon besser, aber die "Alte" bin ich immer noch nicht. Zwar unternehme ich wieder alles wie früher, kann aber immer noch keine Freude + Liebe + Glück mehr spüren.

K2erxry2


Ich tippe mal eher auf einen schriftlichen Test sprich Fragebogen.

Rjumeo-w


Ich finde es super, dass das Thema hier gerade läuft, da ich auch zum Neurologen überwiesen wegen Depression und habe auch keine Ahnung, wie es abläuft bzw. was mich erwartet.. Muffensausen lässt grüßen. Ich habe nächste Woche meinen Termin. Wann ist es denn bei dir soweit arielly?

RYumox-w


sorry, ich war wohl etwas unkonzentriert bei meinem Beitrag. Fehlende Wörter bitte gedanklich ergänzen

*:)

a*riellxy


Ich muss noch ne ganze weile warten, ich muss/darf erst am 30. Januar zum Neurologen. Das war gar nicht so einfach einen zu finden, der auch Gespräche anbietet, bzw. in Psychologie ausgebildet ist.

Aber ich bin trotzdem schon total aufgeregt...

SIkiyhAaserxl


Ich habe eine Visitenkarte von meinem Arzt und da steht "Neurologe & Psychatrie" drauf. Macht der dann auch so Gespräche ???

R0umo-xw


Ich werde dir auf jeden Fall berichten, wie es war arielly...

@ skihaserl:

ich habe mir in den gelben Seiten einen "Nervenarzt" gesucht, der ist sowohl in Neurologie als auch in Psychiatrie ausgebildet. Ich schätz, es wird eine Kombi aus Gespräch und Untersuchung...

also, ich DENKE, dass es folgendermaßen abläuft: Er frägt "Was führt Sie zu mir" (zumindest so in der Art), dann muss ich reden, bzw. ihr müsst erzählen... dann wird er Zwischenfragen stellen und dann folgt ggf. dieses "EEG" und evtl andere Untersuchungen, wie gesagt, ich weiß es auch nicht genau. Mir ist auch etwas unwohl bei dem Gedanken, einer fremden Person irgendwas zu erzählen, aber hilft ja nichts.

S4ki hasuerl


Vielleicht überweist der einen ja dann auch weiter, falls man bei einem Therapeuten vielleicht besser aufgehoben ist.

Rumo, wie macht sich die Depression bei Dir bemerkbar?

Rsumo-Ew


Hi Skihaserl,

ja, ich denke auch, dass er das - wenn nötig - macht.

Wie sie sich bei mir äußert? Wo soll ich anfangen... ich bin schrecklich müde, kann aber trotzdem nicht einschlafen. (ich liege bis halb 3 nachts wach, immer, wälze mich im Bett, grübel ununterbrochen - ohne Ergebnis). Ich bin dementsprechend recht unruhig - aber sehr müde! Ich kann mich zu nichts aufraffen. Meine Wäsche wird nicht mehr in den Schrank geräumt (sie bleibt einfach über dem Wäscheständer hängen). Ich kann mich kaum um den Haushalt kümmern, komme morgens nicht aus dem Bett (beim besten Willen nicht), bleibe tagsüber dann auch im Bett liegen, weil ich mich zu nichts aufraffen kann. Ich habe mittlerweile keine Hobbys mehr, von Freunden ganz zu schweigen. Ich melde mich nicht mehr bei ihnen. Mich interessiert einfach nichts mehr, ich habe keine Freude mehr. Ich hab eigentlich gar keine Gefühle mehr... außer einem... ich bin extrem gereizt! Ich ertrage andere Menschen nicht mehr (vielleicht ertrag ich auch nur mich nicht mehr, ich weiß es nicht, ich bin wütend auf mich, ich bin schließlich selber schuld an diesem Zustand, ich habe mich einfach zu sehr reingesteigert). Deswegen geh ich auf jeden Fall auch nicht mehr in die Uni - zu müde, einfach zerschlagen, und kurz davor durchzudrehen, alle anzuscheißen, die mich ansprechen, ich fühle mich als Belastung für alle. Da bleibt einfach nur noch das Bett. Appetit hab ich auch keinen mehr, Kopfschmerzen kommen hinzu. Ich könnte dir so viel schreiben... Schreiben kann ich es, aber wie soll ich dem Arzt das erzählen? Ich bin so bemüht darum, immer "fröhlich" zu wirken. (extrem anstrengend)

aber eins muss man mir lassen: Schwindel habe ich keinen! :)^

S>kihAasexrl


Also so Schwindel oder Panik hatte ich zum Glück auch nie.

Ich bin immernoch am überlegen, ob ich überhaupt zum Neurologen gehen soll. Mir gehts ja besser, aber eben noch nicht so wie früher.

Mir ging es anfangs auch so wie Dir, mir war einfach ALLES zuviel. Heute, wie gesagt, kann ich "nur" keine Freude+Glück mehr spüren. Vielleicht kommts ja wieder von alleine zurück.

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