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Suche Rehaklinik (Radialisparese) + Mutter-Kind Unterbringung

m%-spajltamaxnn hat die Diskussion gestartet


Hallo,

unser Sohn ( 8 ) hat seit einer Humerusfraktur Anfang September eine sog. Fallhand. Ende Oktober wurde er operiert, da sich nach Untersuchungen herausstellte, das etwas die Streckung des Armes und den Nerv blockierte. Der Radialisnerv war mit der neu gebildetetn Knochenhaut verwachsen und musste gelöst werden. Ich bin kein Mediziner, in dem Kurzbericht habe ich nur den Begriff epineurale Nervennaht gelesen, was immer das sein mag. Die OP ist nun fast 8 Wochen her, die Streckung des Armes funktioniert nun fast einwandfrei. Die Fallhand ist nach wie vor da und ich kann auch keine Besserung erkennen, trotz 6x wöchentlicher Krankengymnastik.Auch unsere Therapeutin macht sich langsam Sorgen, weil zumindest eine minimale Besserung erkennbar sein sollte. Seit der OP kann er auch keine Faust mehr machen ( dieses war zumindest vor der OP noch halbwegs möglich ). Hier klagt er über Schmerzen zwischen dem kleinen und dem Ringfinger.

Weil bei uns allen mittlerweile die Nerven ziemlich blank liegen, habe ich mich bei unserer KK nach einer Reha für unseren Sohn erkundigt. Diese würde bewilligt werden, unsere KK verfügt aber über keine Häuser, die die nötigen Indikationen bietet. Da ich zwei weitere Geschwister mitnehmen muss, weil diese sonst unversorgt wären, muss ich nun eine Klinik finden, die sowohl neurologische Indikationen als auch Mutter-und-Kind Kuren bietet. Bei den Kliniken, die man auf Anhieb im Netz findet, sind neurologische Erkrankungen immer als Kontraindikation bei den Mutter-und Kind-Kuren ausgewiesen.

Weiß vielleicht jemand, wo ich eine solche Klinik finde?

Desweiteren würde mich interessieren, ob es vielleicht ähnlich Betroffene gibt, ich bin im Moment doch ziemlich mut- und ratlos, weil mich dieses dumme Gefühl, dass dieser Zustand von Dauer ist, nicht mehr loslässt.

Der operierende Arzt hatte mich wohl informiert, dass es bis zum nächsten Frühjahr dauern würde, bis wir Erfolge sehen können, unser behandelnder Neurologe, unser Unfallchirug und auch unsere Therapeutin sind der Meinung, dass es gerade bei Kindern schneller voran geht und sie scheinen von dem Ausgang der OP nicht gerade begeistert. Leider habe ich im Internet keine Erfahrungsberichte mit Kindern finden können, ich hoffe, dass ich hier vielleicht eine Familie finde, die Ähnliches erlebt hat.

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