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Schwindel, Bewusstlosigkeit, Tunnelblick, Schleier vor den A

_lste`haufkweibcxhen_ hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin 21 Jahre alt und weiblich. Ich will versuchen euch mein Problem so kurz wie möglich zu schildern:

Juni 2006: immer wieder bricht mein Kreislauf zusammen (teilweise bin ich jeden Tag der Woche nach Hause geschickt worden), Übelkeit am Morgen --> Arzt sagt, dass dies am niedrigen Blutdruck (110/70) liegt

Juli 2006: Keine Besserung mit dem Kreislauf, immer wieder Schwindelgefühl und auch der Magen quält mich --> dazu kommt Blasenentzündung und 2 Wochen Bettruhe

August 2006: Kreislauf wieder stabil, dafür rebelliert mein Magen: kann früh nix Essen, weil mir schlecht ist, auf Arbeit muss ich mich ständig übergeben --> Arzt hat körperlich nix feststellen können --> Magenspiegelung: und auch dort ohne Befund --> leichter Reizmagen

September 2006: totaler Knockout --> Magenkrämpfe, Gelenkschmerzen ... alles an Schmerzen was man sich so vorstellen kann... Arzt verschreibt mir alles mögliche, aber nix schlägt an. Nach gut 2 Wochen im Bett und Heulkrämpfen hol ich mir Buscolpan aus der Apotheke. Das allereinzige Medikament was mich für wenige Stunden am Tag von den Schmerzen befreit hat.

--> Arzt verschreibt mir Opipramol, wegen Verdacht auf sychische Probleme (da ja körperlich auch nix vorliegt) --> konnte mir aber auch nicht vorstellen, was mich psychisch belasten sollte, aber man weiß ja nie was bei einem unterbewusst abgeht

Oktober 2006: ich werde arbeitslos --> keinerlei Probleme, weder Kreislaufprobleme noch Magenschmerzen

November 2006: wieder in Arbeit --> alles super keine Problem --> hab wegen dem Reizmagen auch auf das Essen geachtet, also wenig Fett und viel Obst und Gemüse.

Dezember 2006: Übelkeit am Morgen tritt wieder auf --> wieder bin ich krank geschrieben, weil ich höllische Magenschmerzen habe. Zwinge mich jedooch auf Arbeit zu gehen, da ich mir Krankheitstage nicht leisten kann. Quäle mich Tag für Tag auf Arbeit ...

Januar 2006: Während einer Besprechung werde ich bewusstlos. Da ich gestanden habe, bin ich auch noch ziemlich hart aufgeschlagen. Laut meiner Kollegen, war ich mind. 5 Minuten bewusstlos. Der Notarzt traf ein, als ich wieder bei Bewusstsein war. Auch dieser konnte erstmal nicht weiterhelfen (Blutdruck: 110/70)

Seit dieser Geschichte habe ich wahnsinnige Angst das so etwas wieder einmal passiert. Da körperlich nix festgestellt werden konnte, mach ich mir natürlich voll den Kopf was los sein könnte.

Habe jetzt auch immer so ein Schleier vor den Augen und habe das Gefühl das es mir gleich die Beine wegzieht.

Manchmal komm ich früh schon gar nicht aus dem Bett, weil ich am ganzen Körper zittere.

Kennt das jemand? Kann mir da irgendjemand helfen?

Falls ihr noch was wissen wollt, dann schriebt bitte! Freue mich über Antworten.

Ich danke euch ... *:)

Antworten
J\okrer3x2


Hi, weiß nicht ob ich es überlesen habe oder nicht ??? aber warst du jetzt schon mal beim Neurologen zählst du das zu den körperlichen Untersuchungen mit ???

weil ich kenne die ganze Probleme nur zu gut und die wahrscheinlichkeit das alles Psychosomatisch ist nur zu groß...

von daher wird dir wahrscheinlich nicht viel übrigbleiben als alles komplett auszuschließen was noch nicht untersucht wurde...

z.B. Schilddrüse, Burnout, HWS, Auto-Immunerkrankungen....

sind zu überprüfen weil das alles Bereiche sind die diese Auswirkungen unter umständen auslösen...

der Heilpraktiker würde wahrscheinlich bei dir noch eine Übersäuerung feststellen, hat aber so ziemlich jeder Mensch wenn es nicht durch gesunde Ernährung und Basenstoffe ausgeglichen wird...

Ersthe r67


Ich denke, dass man Seele und Körper nicht voneinander trennen kann. Wir sind ja ein Ganzes und bestehen nicht aus zwei separat funktionierenden Systemen.

Und wenn man körperlich krank ist, wird auf Dauer auch die Psyche in Mitleidenschaft gezogen. Ist man psychisch krank, spinnt irgendwann der Körper.

Ich weiss jetzt nicht, welche Untersuchungen Du schon alle hinter Dich gebracht hast. Aber bei einer 5-minütigen Ohnmacht sollte man sich schon nochmal auf die Suche begeben, woher so etwas kommt. Muss ja nichts dramatisch schlimmes sein.

Darüberhinaus spricht auch nichts dagegen, sich psychologische Hilfe zu holen, um mit der Situation besser fertig zu werden.

cdocoloBcomixxer


@ _stehaufweibchen_

die Kreisläufer würde ich auf jeden Fall nochmal untersuchen lassen. Ich weiß, daß man mit einem Blutdruck von 110/70 super leben kann. Das sind Top Werte. Geh mal zum Neurologen und lass Dich dort checken (EEG, CT oder MRT). Wenn der Dir das o.k. gibt, kannste beruhigt sein.

Alles Gute *:)

b%ohkbkohxk


"re:Schwindel, Bewusstlosigkeit, Tunnelblick, Schleier vor

hallo ihr liebenich bin jetzt 37 und bei mir fing es vor 5 jahren an mit einem kleinen knall im ohr.ein paar tage später ging es dann los schwindel herzrasen schweissausbrüche.bin zum arzt: blutabnehmen ekg ect. nichts alles ok.aber es hörte nicht auf es wurde schlimmer.es kam noch kopfschmerzen atemnot und schluckbeschwerden dazu.ich kommte nicht mehr alleine raus weil ich angst hatte um zu kippen und es wäre keiner da.ich bin immer und immer wieder zum arzt.der schickte mich in die röhre und ich wurde operiert an der hws,ich bekam eine titanplatte ein gesetzt.auch keine linderung.also wieder zum arzt.die meinten dann das wäre stress und schickten mich zum neugologen,der machte eeg und messungen.tja was soll ich sagen? alles ok.ich bin dann zum therapeuten hatte paar sitzungen,das ging mir nicht schnell genug glaub ich und es war auch nicht so leicht jemanden was zu erzählen denn man nicht kennt.heute ist mein zustand nicht besser sobald eine situation kommt die mir unangenehm ist geht es los was soll ich bloss machen ??? ??? ??? ?

lieben gruss

Luupbo0x49


@ bohkbohk

und bei mir fing es vor 5 jahren an mit einem kleinen knall im ohr.

War das ein Hörsturz oder was wurde da diagnostiziert ?

ein paar tage später ging es dann los schwindel herzrasen schweissausbrüche.

Das könnten schon hauptsächlich Angst-Symptome gewesen sein.

es kam noch kopfschmerzen atemnot und schluckbeschwerden dazu.

Das auch.

ich bin dann zum therapeuten hatte paar sitzungen, das ging mir nicht schnell genug

Tja, das ist leider oft ein Problem.... Man erwartet bzw. erhofft sich eine schnelle Lösung, sollte sich aber bewusst sein, dass Angststörungen sich meist über einen längeren Zeitraum (manchmal über das ganze bisherige Leben) entwickelt haben und deshalb viel Geduld und Durchhaltevermögen gefragt sind, das wieder in eine andere Richtung zu steuern.

heute ist mein zustand nicht besser sobald eine situation kommt die mir unangenehm ist geht es los

Das ist es eben, von alleine wird das selten besser, eher schlimmer...

was soll ich bloss machen ?

Es gibt leider wenig Alternativen zu einer psychotherapeutischen Behandlung, ggfls. mit Unterstützung durch Medikamente.

Viele Grüsse

Lupo

_RstehaiufweGibcChexn_


Hallo,

also beim Neurologen war ich noch nicht. Muss demnächst zum BelastungsEKG.

Meine Ärztin hat gemeint, dass ich erstmal noch nicht zum Psychater oder Heilpraktiker gehen soll, da es das ganze vielleicht noch schlimmer macht.

Würde ich nicht darauf drängen, weitere Untersuchungen zu machen, würde meine Ärztin wohl auch nix unternehmen. Wenn weiter nix rauskommt, werde ich auf jeden Fall auch CT machen lassen.

Notarzt hatte auch gesagt, wenn so etwas (Bewusstlosigkeit) noch mal eintritt, soll ich mich direkt ins Krankenhaus einliefern lassen, zum durchchecken.

Hab in irgendeiner anderen Diskussion, was von solchen Syptomen gelesen, die durch einen nicht festgestellten Bandscheibenvorfall entstanden sind. Manchmal ist es ja so, dass körperlich nix festgestellt wird und dann liegt das ganze an einem schief liegenden Zahn oder einer schiefen Wirbelsäule.

Naja, hab den Mut noch nicht verloren. Momentan hab ich meinen Körper ganz gut im Griff. Aber die Angst bleibt, dass irgendwann der große Knall kommt-.

R'aplxady


´Puh zum neurologen würde ich aber so schnell wie möglich gehen!!! Verlang einfach von deiner Ärztin einen Überweisung und mach da nen Termin. Bei solchen Symptomen hätte das, meiner Meinugn nach, schon längst passieren müssen

liajaNquitxa


@stehaufweibchen

Nimmst du die Pille? Ich selbst habe lange unter deren Nebenwirkungen leiden müssen und ich kenne viele, denen es auch so ging. Es gibt so viele "Krankheiten", an denen herumgedocktert wird, wo nichts gefunden wird, die Patientinnen verzweifeln. Lies den Beipackzettel und frage dich, ob etwas zutreffen könnte.

Wie viele Frauen haben seit der Pille Migräne oder Extrem-Kopfschmerzen, die sie ohne niemals gehabt hätten, wieviele jammern "Hilfe, ich werde meinen Scheidenpilz nicht los" oder über ständige Blasenentzündung ??? Das ist nur der Anfang und die geringsten Übel. Was ist mit einer möglichen Unfruchtbarkeit nach der Pille? Gewebeveränderungen, Zysten, Krebs?

Ist es das bisschen Bequemlichkeit wert?

Die Pille ist ein Auslöser von so vielen kleinen und größeren Krankheiten, oft schleichend und unvermutet. Statistisch sollen 80% von Nebenwirkungen betroffen sein. Entsetzlich.

Setz einfach mal die Pille ab und sei es probehalber nur 1-2 Monate und schau wie es dir dann geht.

Falls die keine Pille nimmst hast du womöglich tatsächlich ein psychosomatisches Problem...

J okHerl32


wie schon mal geschrieben du must wirklich das ausschlußverfahren machen....

z.b. beim MRT des Kopf bzw HWS siehst du auch sofort ob was an der Bandscheibe ist....

naja und der Heilpraktiker hat immer noch alternative möglichkeiten

wie z.B. Übersäuerung....

und noch viele andere dinge....

und egal ob was gefunden wird oder nicht darfst du wirklich nicht die psyche nicht vergessen habe so ein wenig das gefühl das die Variante ziemlich hinten angestellt wird...

einfach weiterhin gut auf dich achten und schön schritt für schritt versuchen lösungen zufinden....

viel Glück und Gesundheit wünsche ich dir...alles wird gut... :-) :)^

_dste:hauzfwezi/bchenx_


Also ich nehme die Pille und das schon seit 5 Jahren. Habe vor einem Jahr die Pille gewechselt, die die Knotenbildung in der Brust hemmen soll.

Mein Freund hat diese Vermutung auch schon geaüßert, da der Zeitraum voll passen würde.

Hab im Juni die Pille gewechselt und ab da ging es ja los.

Meine Mutter hatte ein ähnliches Problem, nur das sie immer Migräne hatte. Seit sie die Pille abgesetzt hat, hat sie keine Probleme mehr.

Hab aber erst in 2 Wochen einen Termin beim Frauenarzt. Will das Thema dann mal ansprechen.

Danke für eure Tips. Werde euch weiter berichten @:)

lEajaqnuitxa


Die Pille, die gute... Lass dich aber nicht bequatschen von wegen andere probieren und Dosierung oder so. Es kommt immer auf das gleiche raus, vielleicht hast du mit anderen Präparaten erstmal keine oder andere Nebenwirkungen oder nicht vorhersehbare Spätfolgen.

Ich habe lange Zeit ganz böse Kopfschmerzen gehabt, glaube nicht, dass ein Arzt gesagt hat, das könnte die Pille sein. Irgendwann hats bei mir selbst Klick gemacht. Bin froh, dass ich die Pille los bin und würde sie auch nicht wieder nehmen. Dafür habe ich nach 2! Jahren endlich wieder eine Regel und damit auch einen Eisprung. Man stelle sich vor, man hätte ein Kind geplant und es fkt. nichts.

Meine Freundin hatte Angstzustände, Rastlosigkeit, Schwindel, Zusammenbrüche usw. - ohne Pille alles wieder i.O.

Ich "verhüte" jetzt natürlich, d.h. Temp messen und Schleimbeobachtung und fühle mich als Frau, die Ihren Körper kennt und vertraut. Von 30 Zyklustagen sind ca. 10 fruchtbar, an denen man mit Kondom verhüten kann, ansonsten "feuerfrei"... Ich denke, damit kann man leben.

_BsteFhaufw@eibxchen_


Bei meiner vorherigen Pille hatte ich gar keine Probleme, weiß aber nicht ob ich da einfach so wieder zurück wechseln kann. Naja ich habe anfang Februar den Termin und dann werde ich mich mal beraten lassen.

Zur Not müssen wir dann ein bisschen eher als geplant mit der Kinderplanung anfangen.

:-p

_3steh<aufwaeibchexn_


Da bin ich wieder, hab den Arzttermin hinter mir, voll anstrengend.

15 Minuten auf dem Fahrrad. Wusste gar nicht, dass ich so untrainiert bin.

Aber natürlich bin ich absolut gesund, keine Auffälligkeiten, ausser Trainingsdefizit. Hatte so einen Puls um die 140 und ab und zu ging er auf 210. Ich glaube im Schreiben des Arztes stand überschießende Herzfrequenz-Regulation ...

Naja, werde da jetzt mal mit meiner Hausärztin drüber reden.

MSic1haelvsSchhatzxi


Hallo Stehaufweibchen,

ich bin 16 und auch weiblich.

in deiner ausführlichen schilderung über deinen krankheitszustand, erkenne ich meine symptome wieder.

bei mir kommen noch ständige kopfschmerzen inclusive tinnitus hinzu.

meine hausärztin meinte das läge am blutdruck (100/70).

kerngesund meinte sie. aber das ist doch nicht normal oder?

hast du eine diagnose mittlerweile?

mfg Kristin

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