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Schwindel, Kribbeln, Angststörung etc. geheilt

DXar5ksoider hat die Diskussion gestartet


Für alle die mit Panik-, Angststörung, HWS-Problemen, Verspannungen, einseitigen Kribbelgefühlen, Visual Snow etc. zu kämpfen haben, kann ich vielleicht etwas Trost spenden...

Ich habe meine Beschwerden jetzt seit 3 Jahren und bin seit ca. 10 Monaten Beschwerdefrei...ohne Hilfe von Außen, ohne irgendwas...natürlich kommen an schlechten Tagen ab und zu die alten Geister wieder und versuchen mich zu verunsichern...aber ich habe gelernt diese zu verscheuchen...

Genug der blumigen Worte...was ich sagen möchte ist folgendes...es gibt Angststörungen und Angststörungen:

Denn meine Beschwerden sind eindeutig nicht (nur?) psychischer Natur gewesen, sondern hängern ausschließlich mit der HWS zusammen...Entspannung im Schultergürtel, im Nacken etc. killt alle Symptome...

Also nicht verzweifeln, auch wenn es im Moment bitter aussieht...die meisten sind nicht wirklich krank, sondern brauchen einfach mehr Entspannung auf der einen und mehr Sport auf der anderen Seite...

Ich habe weiß Gott sehr viel Erfahrung mit dem Kram, habe dutzende Fachbücher gelesen, mit befreundeten Ärzten, insb Neurologen, Psychiater gesprochen und bin zu dem Urteil gekommen, daß zu viele Mediziner leider nur im engen wissenschaftlichen Rahmen denken und neue Ansätze oder nicht 100% nachgewiesene Ursachen nur zögerlich annehmen.

Wenige sind ehrlich bemüht und wollen helfen und glauben den Patienten...die Medizin ist leider so geworden, daß sie Massenabfertigung betreibt und betreiben muß...so wie überall im Leben ist man besser dran, wenn man Leute kennt und selbst dann ist eine "psychische Erkrankung" ein heikles Thema.

Nicht jeder hat gleich MS (was auch kein Todesurteil bedeutet) oder einen Hirntumor, wenn er diese Beschwerden hat, aber wir fürchten uns leider alle viel zu viel...vor Krankheiten, Terror, dem Tod etc. und bekommen dann Verspannungen, Streß und der Teufelskreis beginnt...

Bis auf Widerruf sehe ich die Situation so, daß es fast alle "psychisch" angegegriffenen Personen selbst in der Hand haben ihren Zustand zu ändern...und das ohne der chemischen Keule, welche in erste Linie dem Hersteller nützt.

Das waren meine nachösterlichen Worte zum Sonntag...

Antworten
dKie andHerey elfxe


:)^ das hast du nicht nur wahr, sondern auch noch toll geschrieben. genauso sieht es aus! leider kommen viele mit DIESER realität nicht klar und suchen weiter nach möglichen ursachen und diagnosen. aber vielleicht kommen die ja auch irgendwann darauf, daß man sich in vielen bereichen am besten selber helfen kann.

freut mich für dich, daß es dir wieder gut geht. ich drücke dir die daumen, daß es so bleibt! :)*

m+aguSrxo


Ich bin mehr oder weniger zufällig auf dieses Forum gekommen und - vielleicht liegt es momentan an meinem labilen Gemüt - aber während des Lesens musste ich einfach heulen... Verzweiflung, Selbstmitleid, Ungewissheit und Hoffnung haben mich einfach überwältigt.

Seit etwa 2 Jahren haben Panikanfälle über vermeintliche Symptome von tödlichen Krankheiten an meinem Körper gezehrt und mich an den Rand des Wahnsinns gebracht. Ich habe mein Biochemie-Studium abgebrochen, mich von meinem Freundeskreis zurückgezogen und wieder bei meinen Eltern gewohnt, wo ich nur noch vor mich hingelebt und mich hinter dem Computer verschanzt habe.

Nach einer Weile ging es mir besser, sodass ich wieder ein Studium aufgenommen habe, aber seit diese Woche wieder "Symptome" bei mir auftraten, hat es mich vollkommen zurückgeworfen. In meiner neuen Stadt kenne ich niemanden, und aufgrund meiner Angst verkrieche ich mich wieder in meinem Zimmer, grübele vor mich hin...und habe Angst.

Mein Leben steht vor mir in wunderschönen Farben - ich bin jung, hübsch, habe seit neuem einen wunderbaren Freund (der leider im Ausland studiert), halte mich für intelligent und war immer ein fröhlicher und kreativer Mensch. Aber seit einiger Zeit habe ich furchtbare Angst, dass die Brücke zu diesem Leben vor mir abbricht, dass ich mental verfalle und bald nur noch ein nervliches Wrack bin, dass seinen Mitmenschen nur noch zur Last fällt.

Hm, ich hoffe, dass war jetzt nicht allzu off-topic, aber irgendwie musste das jetzt raus. Ich danke Dir nochmal für deinen Beitrag, Darksider. Vielleicht... hoffentlich kann ich auch irgendwann mit einem Lächeln auf diese Phase meines Lebens zurückschauen und anderen Menschen Mut und Kraft zum weitermachen geben.

E]st:her6x7


Ich denke, da muss jeder seinen eigenen Weg finden. Das ist die große Kunst. Darksider hat seinen Weg gefunden. Wie immer plädiere auch ich dafür, dass man Körper und Seele mit einander in Einklang bringen muss. Man kann nicht jeden Aspekt seiner selbst in netten Schubladen verpackt separat betrachen und behandeln.

Ich hatte trotz Panikattacken und Angstzuständen und Schwindelanfällen niemals Probleme mit HWS oder Verspannungen. Also wäre die Darksider Lösung nicht mein Gewinner gewesen.

Und stimmt, nicht alles ist "nur" psychsich oder "nur" physich". Man funktioniert nur als Einheit. Mir hat Entspannung geholfen, um meinen verwirrten Geist zu beruhigen. Aber am Ende half dann bei mir nur eine Verhaltenstherapie und eben auch Veränderungen im eigenen Verhalten. Eine entspannte HWS hab ich nach wie vor.

Also am besten alles anhören und für sich das beste rausholen.

A-imUeek7x2


cool

@ darksider. Man,

ich wäre sooo glücklich, wenn ich das auch schaffen würde. Manchmal, zwischendurch, habe ich das Gefühl, das ich es geschafft habe. Dann denke ich, hey, du hattest ja einen tag mal keinen schwindel und schwupps ist der wieder da.

Ich habe auch ziemliche Verspannungen und Schmerzen im Nacken. Habe nun einen Termin zur Krankengymnastik. Hoffe darauf…

Meine Frage: Wie hast Du das geschafft ??? ??

LG Aimee

M|eggiEl`u


Hallo Darksider

kann mich Dir voll und ganz anschliessen. So ist es bei mir auch.

LG Meggilu

pxsyKcYho26


Habe auch Schwindelattacken, usw.

Hallo,

interessant wieviele solche Symptome wie ich haben....

Ich leide seit 6 Jahren unter Schwindelattacken, Angstzuständen, manchmal Übelkeit, usw.

Nach etlichen Arztbesuchen meinte man, dass ich die klassischen Panikattacken habe.

Wenn ich aber jetzt diese Geschichten hier lese, dann kommen mir doch Zweifel. Habe meine HWS noch nie richtig untersuchen lassen. Doch mich interessiert vor allem, wie du deinen Schwindel und HWS beschwerdefrei bekommen hat.

Grüße, Andreas

Mbe\ggilxu


eigentlich ist es ganz einfach

man sollte nach dem Ausschlussverfahren vorgehen. Alles abhaken, was man nicht hat. :)^ Und dann mal nachsehen, was man bei den verschiedenen Wirbelblockaden fuer Symptome habe kann. Ich hatte am Anfang sehr oft Magenprobleme. Bin auch mit dem Gefuehl zur Magenspiegelung, das ich sicher irgendwas schlimmes in der Speiseroehre oder im Magen habe. War zum Glueck alles OK. Aber es ging nicht weg. Und dann habe ich gelesen, das ein blockierter Burstwirbel Magenbeschwerden und Angstzustaende hervorrufen kann. Allein schon das Wissen, wo es herkommt, hat mich beruhigt. Wenn man unter Dorn Breuss Methode, ( die allerdings bei mir ausser Kosten nichts gebracht hat) googelt, dann findet man zum Beispiel auf dieser Seite [[http://www.andrea-thieck.de/dorn-breuss.htm]], was alles fuer Krankkeitsbilder von der Wirbelsaeule kommen koennen. Und ich bin sicher, das man kein starkes Wirbelsaeulenleiden haben muss, wenn man einige Symptome an sich wiedererkennt. Es reichen Verspannungen und Blockaden. Und die kann man einfach mit Entspannung und positivem Denken wieder ins Lot bringen.

Mein "Arzt des Vertrauens" hat schon nach 4 Wochen aufgegeben, und wollte mich auf die Psychoschiene behandeln. Selbst herausgefunden habe ich unter anderem, das ich von Nexium Depressionen bekommen habe. Die habe ich regelmaessig genommen, wenn ich Magenbeschwerden hatte. Einen Tag nach dem Absetzen war ich wieder normal.

Die Angst vor einer schlimmen Krankheit habe ich verloren, nachdem ich mir selbst Johanniskraut verordnet habe, um ganz einfach gelassener mit dem Schwindel umzugehen. Hat super geholfen.

Und zuletzt habe ich GranioSakral Therapie bekommen, was Koerper und Geist wieder ins Lot bringt.

Seitdem bin ich meist Schwindelfrei. Und wenn es doch wieder da ist, gehe ich damit um, wie andere mit Kopfschmerzen. Ist halt da, aber desshalb bin ich nicht krank. Und je mehr ich es als harmlos akzeptiere, je schneller vergesse ich einfach, das mir schwindelig ist. Meine Brustwirbel sind immer noch blockiert ( habe ich einem Pfuscher von Chiropraktiker zu verdanken) und daher kann ich nicht zu hundert Prozent relaxen, aber ich bin staendig in Behandlung und mache zu Hause Entspannungsuebungen nach Jakobsen und autogenes Training. Ausserdem habe ich eine Kur beantragt, in der ich mal 3 Wochen nur entspanne und was fuer meinen Koerper und meine Seele tue, ohne den Alltagsstress zu bewaeltigen.

Somit kann ich Darkside nur beipflichten, das die Wirbelsaeule leider fuer die meisten Aerzte ein Buch mit Sieben Siegeln ist, und die meisten Aerzte nur nach Schema F gehen. Und wenn man auf dem MRT nix schlimmes sehen kann, dann schliessen die meisten Aerzte ein Leiden, das durch Blockaden verursacht wird, aus.

Zum Glueck sind nicht alle so. Ich habe zwei gefunden, die mir das Gegenteil bestaetigt haben, und die mich richtig behandeln. Die ersten 6 Aerzte und Krankengymnasten habe nichts gefunden.

Und das war der wichtigste Grund fuer meine Besserung. Weil da jemand war, der mir den Schwindel "geglaubt" und auch die Ursache erklaert hat. Also, wenn nichts hilft, Hausarzt wechseln! Und aus Erfahrung: Den Arzt fragen, ob er noch mehr Patienten mit Schwindel hat. Wenn nicht, gleich zum Naechsten.

Ich muss abschliessend aber noch sagen, das ich vom ersten Moment an meine Wirbelsaeule in Verdacht hatte. Leider bin ich dann durch immer mehr Lesen hier im Forum und auch durch meinen Hausarzt und zu viel Nachdenken oft der Meinung gewesen, das ich vielleicht doch zu viele Probleme habe, die ich zu loesen versuche, aber nicht weiter komme. War oft fertig mit den Nerven. Ist halt ein Prozess, den jeder durchlaufen muss, denke ich. Verspannungen kommen natuerlich auch durch die Psyche. Ohne Frage.

Ich weiss bei mir, das ich den Schwindel seit einer ziemlich heftig durchtanzten Silvesternacht habe, wo kein Wirbel mehr an der Stelle war, wo er hingehoert. Aber ich habe diese Symptome ja schon lange immer wieder mal, und es kann auch einfach nur beim Schlafen passieren, oder wenn man sich mal falsch bewegt oder durch den Beruf. Ich sitze seit 5 Jahren beruflich nur am PC und privat dann auch noch abends. Da ist es kein Wunder, das man verspannt und blockiert ist.

LG Meggilu

S^pechItlexin


Hallo bin neu hier

Habe auch Schwindelattacken seit 8 Jahren. Bei mir kommt es von der HWS . Hab einen super Arzt der die Blockierungen immer sanft löst aber irgendwie schaffe ich es immer wieder daß Die Halswirbel blockieren. Keine Massage oder KG haben mir geholfen.Ich bin der Meinung die Psyche spielt eine große Rolle und durch Angst wird der Schwindel noch verstärkt. So geht es mir auf jeden Fall. Ich kämpfe jetzt seit 8 Jahren gegen den Schwindel aber so richtig in den Griff bekommen hab ich ihn auch nicht. Gegen die Angst ist Johanniskraut sehr gut aber ich hab noch keine Lösung gefunden wie man diesen Blockierungen entgegenwirken kann. Ich glaube dann bekäme ich auch diesen Schwindel unter Kontrolle. Hat jemand einen Rat für mich. Liebe Grüße

CvOMBOTxS


Früher Drogeninduzierte Psychose heute Angst und Panikattake

Hallo, bei mir fing alles vor ca 8 Jahren an. Ich habe mit 14 angfangen zu kiffen kurz danach kamen auch schon die anderen Drogen dazu wie beispielsweiße Ecstasy und LSD. Das ganze ging ca 3 Jahre gut. Jedes Wochenende von Fr-So. Dann irgendwann fing es an. Wenn ich einen Joint geraucht habe kamen plötzlich komische Gedanken und kribbeln und flimmern vor den Augen. Ich hatte Angst vor den ganzen Leuten in meinem Umfeld außer meiner besten Frundin auf jedenfall wenn ich breit war. Wenn die Wirkung langsam, aufgehört hat war alles wie weggeblaßen. Von Pillen hatte ich das nie. Einen Abends ging ich wieder in eine Disco und nahm ein sogenanntes Micro. An dem Abend erfuhr ich das erste mal was es hieß sich nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Ich konnte mich auch nicht mehr zusammen reisen vor dem Taxifahrer der micht später nach Hause fuhr. Ich saß einfach nur hinten m Taxi und schnallte gar nix mehr. Später zeigten sich dann die anderen Wirkungen dieses Micros. Ich lachte so ungefähr zwei Stunden durch und fante alles nur noch gut. Naja jedenfalls kam es dann irgendwann so weit das ich das ganze Wochenende durch gemacht habe mir irgendwelche Drogen reingezogen habe und kein Stück mehr klar kam.Ich fing an mir Gedanken über das Weltall zu machen was wohl danach kommt usw.Ich rief nachts meine Mutter an die brachte mich dann in die Psychatrie. Da blieb ich so ca 6 Wochen. Es war die Hölle. Ich wurde 3 Tage fixiert und mit Haidol vollgepumt. Davon bekam ich dann einen Steifen Nacken und mußte wieder irgendwelche Medikamente nehmen. Ich bekam dann nach und nach immer mehr Medis. Tavor Dias usw. Damals ist mir das erstemal bewußt geworden das das Flimmern was ich vorhin schon mal erwähnt hatte immer nicht mehr weg ging. Die Ärtzte beschlossen alle das ich eine durch Drogen induzierte Psychose habe. Ich bekam dann Zyprexa. Das half mir auch. Ich nahm bloß 20 Kilo zu. Ich nahm es so ca 3 Jahre. Danach ging das Gewicht auch zimlich schnell wieder runter. Am Anfang als ich aus der Psychatrie rauskam ging es mir ziemlich schlecht ich schlief sehr viel und unternahm nichts mehr. Es wurde aber alles wieder gut, bis auf Sonntag wenn ich Freitag oder Samstag Alkohl trank ging es mir Sonntag fast so wie damals alls ich in die Psychatrie kam. Dumm von mir das ich dann überhaupt noch Alkohl getrunken habe. Naja meine eigentliche Geschichte zu den Angstzuständen fängt aber jetzt erst an. Vor ca einenhalb Jahren wurde ich schwanger. Ich wußte das ich das Kind nicht behalten kann. Also entschieden ich und mein Freund uns für eine Abtreibung. Der Termin zog sich ungefähr eine Woche hin.Diese eine Woche war die Hölle. Ich konnte nachts nicht schlafen ich konnte gar nichts mehr außer an die Abtreibung zu denken. Dann war es soweit. Wir fuhren morgens ins Krankenhaus ich nahm keine Beruhigungstablette weil ich seid dem Psychatrie aufenthalt Angst vor allen Medikamenten habe. Als ich in den operatieonsraum reinkam zitterte ich am ganzen Körper. Ich hatte so eine Angst vor der Nakose. Als sie dann anfing zu wirken merkten die Ärzte das sie zu wenig Nakosemittel hatten. Ich lag so ca 1-2 Minuten in diesem benommenen Zustand da. Es kribbelte alles es flimmerte alles ich dachte ich sterbe. Als ich später wieder aus der Nakose aufwachte war nichts mehr so wie vorher. Die ersten 2 Tage waren schlimm,aber das was danach kam war ich finde keine Worte dafür. Ich lag Abends im Bett guckte GZSZ und dann kam es aufeinmal wieder benommen flimmern herzrasen alles aufeinmal. Ich sprang auf ging raus wurde schlimmer ging wieder rein wurde noch schlimmer egal was ich machte es wurde immer schlimmer. Nach so ca 15 Minuten ging es weg. Es kam dann ca 15 bis 20 mal am Tag. Ich dachte mein Leben wäre zuende. Ich ging zum Arzt und ließ mir Mitrazepin verschreiben. Es wurde etwas besser. Aber ich hatte ungefähr ein Jahr allle 2 Minuten wenn ich wach war Angst vor der Angst. Ich war bei mehreren Ärzten alle sagten ich hätte eine Psychose. Ich bekam wieder Zyprexa. Ich nahm dank Mitrazepin und Zyprexa 25 Kilo zu. Ich wog 86 Kilo HORROR!!! Mir ging es aber immer noch nicht wirklich gut. Ich hatte Angst alleine hinzugehen ich hatte Angst vor allem. Ich traute mich gar nicht mehr. Autobahn fahren ging gar nicht. Ich habe mich nicht mehr getraut zu rauchen und Kaffee zu trinken.Also wollte ich mich wieder einweisen lassen. Dadurch mein Glück lernte ich meinen jetzigen Arzt kennen. Er nahm mich nicht auf sondern gab mir einen Termin in seiner offenen Sprechstunde Ambulance. Ich erzählte ihm meine ganze Geschicht so wie euch und er sagte nach ca 5 Sitzungen Frau... ich glaube nicht das Sie eine Psychose haben oder Schitzofren sind. Sie haben eine Angststörung und das nicht zu knapp. Sie müssen von dem Zyprexa weg. Ich war von dem Zyprexa antriebslos müde schlecht gelaunt un dick geworden. Ich schlich es aus und bekomme jetzt Seroquel womit ich bestens klar komme. Ich habe so gut wie keine Angstzustände mehr traue mich wieder mehr. Ich hoffe das es bald ganz weg ist. Vielleicht kann mir ja einer von euch noch Tips geben was ich noch machen kann. Weiß vielleicht jemand was über BROMAZEPAN ? Ich hoffe jemand hat Zeit sich meinen Text durchzulesen. Ich freue mich über schnelle Antworten.

Z4inexk


Schön nicht allein zu sein!

Hallo! Auch ich bin neu in diesem Forum und musste feststellen, dass ich nach einegen gelesenen Einträgen nicht die Einzige bin der Tränen über die Wangen laufen. Vielleicht froh genau meine Sympthome auch bei Anderen gefunden zu haben und somit nicht allen zu sein. Vielleicht aber auch Angst vor der Angst!

Bei mir fing es so ungefähr mit 19 Jahren an. Ok ich hatte es zu dieser Zeit nicht leicht aber ich war mir sicher nach ein paar Besuchen beim Psychologen es selbst in den Griff zu bekommen. Und siehe da! Einige Jahre ging es gut! Jetzt wo es in meinem Leben fast besser nicht seihen könnte, kommen mehr und mehr Sympthome als damals dazu. Angefangen hat es mit komischen Kopfschmerzen. Auch ich besuchte Orthopäden, Chiropraktikerund gerade einen Neurologen ( Leider ist diese Dame nicht gerade einfühlsam ) :(v jetzt ist ein Gefühl dazu gekommen was sich anfühlt als würden Ameisen uber verschiedene Körperstellen laufen. Igitt! Auch ich bin ein Mensch der städig über sein körpergefühl nachdenkt und sich vielleicht zusehr hineinsteigert, aber genau das ist es, ich nehme mir vor dieses als nicht so schlimm zu sehen und ersteinmal abzuwarten. Alles was von ganz alleine kommt wird auch schon wieder von alleine gehen. Schade! Dem ist nämlich nicht so! Habe in 3 Wochen den 2. Termin bei meiner Neurologin, die mich wieder darauf aufmerksam machen wird wie ich zitiere "praktisch es doch ist solche neuen Sympthome zu haben wenn ich einen Termit bei Ihr habe!" Ein MRT habe ich machen lassen nach dem ersten Besuch bei Ihr, wegen den Kopfschmerzen. Nachbem dorft alles OK war sind meine Kopfschmerzen weniger geworden und ich habe wenn Sie mal da sind keine so große Angst mehr einen Gehirntumor zu haben. Aber was ist mit meinen derzeitigen Ameisenlaufen? Wie als würden mir verschiedene Gliedmaßen einschlafen? :-/ Ja ich gebe zu ich hebe ein wenig Angst! Egal wovor! Ob ich nun körperlich oder psychisch krank bin, egal! Kann ich nicht einfach einen Vitaminmangel haben, den sich mein Freund immer so lieb bei mir einredet? Es tut einfach schon sooo gut sich diese Zeilen von der Seele zu schreiben! Danke!

cIawrolinxno


angst

hallo

bin auch neu hier und habe seit einem autounfall im feb extreme angstzustände. habe am montag einen termin bei neurologen und lassen mir vom facharzt helfen, ich komme nicht mehr weiter.

habe gegen herzrasen betablocker bekommen und für abends zum schlafen tavor... weiß jemand wie betablocker und die gleichzeitige einnahme von opipramol wirken? hab da bisschen angst, nebenwirkungen zu haben.

bin auch echt froh, dass ich nicht allein mit den angzustörungen bin.

liebe grüße an euch alle!

caro

DXarks=idFer


Da ich aus anderen Gründen wieder aktiv im Forum bin, möchte ich nur wiederholen, daß es mir zum Glück immer noch gut geht.

Der Schlüssel zur Symptomfreiheit ist vorallem: Gelassenheit, vorallem kein negativer Streß und am Besten Ausdauertraining, was leider besonders anfangs die Problem verschlimmert, aber sie gehen damit langfristig weg.

An alle Leidensgenossen...nicht aufgeben!

h eiizer8206


Hallo zusammen,

ich weiß zwar nicht, ob dieses Thema noch gelesen wird, versuche aber trotzdem mal etwas einzubringen; evtl. hat jemand ähnliche Probleme (gehabt).

Also: Ich leide seit 2 1/2 Jahren unter Angst, die sich durch Herzrasen, manchmal Übelkeit, Unwirklichkeitsgefühle gleich nach dem Aufwachen meldet. Denke ich an Unternehmungen oder Tätigkeiten, kriege ich ein kneifendes Gefühl im Bauch.

Dies alles hat zur Folge, daß ich auf nichts Lust habe (in solchen Momenten), es werden Zwangsgedanken kultiviert, jede Handlung erzeugt weitere körperlich gefühlte "Stiche".

Dies habe ich seit ich einen, ich nenne es Schmerz, im Rücken aus heiterem Himmel bekommen hatte, der sich anfühlte, als hätte jemand mit einem Schwert von oben nach unten in meinen Rücken gestochen.

Bin beim Arzt gewesen -> Behandlung mit etlichen AD's, von den keines positiv anschlug, nur Nebenwirkungen widerlichster Art.

Dann Aufenthalt in psychosomatischer Tagesklinik, hat auch auch keine gravierende Verbesserung gebracht, außer, daß ich von diesen Zombie-Medikamenten nichts mehr nehmen will, da ich keine Medizin gegen Angst brauche, die Angst als Nebenwirkung hat, außerdem will ich nicht schläfrig umherwandeln.

Per Zufall bin ich im Netz auf Hinweise gestoßen, die einen Zusammenhang zwischen Wirbelverschiebungen und Durchblutung von Bereichen im Gehirn, die für Stimmunggslagen zuständig sind, darstellen; d. h., daß solche Verspannungen die Durchblutung dieser Bereiche stören und somit für Ängste, Depris etc. verantwortlich sein können

Ambulante Psychotherapie vor und nach Klinik lief und läuft weiter.

Internistische Untersuchungen sind alle OK, bis auf meinen, schon seit Jahren bekannten Diabetes Typ II.

Die Wirbelsäule werde ich nun checken lassen beim Orthopäden aufgrund dieser Infos.

Gruß heizer206

A,lecx84Muxc


Ich könnte auch Wetten dass es zu 95% an der HWS liegt, aber wie entspannt man sie? Hat da jemand nen Tipp wie er es mal geschafft hat?

Krafttraining, cardio, Wirbelsäulen gym, Wärme etc. mach ich alles Erfolg bleibt aus...

vG Alex

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