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Gefühl nicht frei stehen zu können

dWie and*ere VelSfxe


maroni:

meine hauptbeschwerden sind der benommenheitsschwindel und die sehstörugen. in den letzten 2 jahren bin ich extrem lichtempfindlich geworden. scheinwerfer von entgegenkommenden autos erscheinen mir riesengroß und sehr grell. ich hab bei fast allen autos das gefühl, sie würden mit fernlicht fahren.

der benommenheitsschwindel hält wochen bis monate an. morgens, wenn ich aufstehe, ist es besonders schlimm. im laufe des tages wird er dann ab und zu weniger, aber nicht immer. ansonsten hält er den ganzen tag an. ich habe das gefühl, irgendwie komisch zu laufen. meinen gesamtzustand würde ich so beschreiben, als hätte ich 1-2 gläser sekt getrunken. fühle mich also taumelig und "nicht ganz da". irgendwie wie in watte gehüllt. meine bewegungen und die der anderen erscheinen mir unwirklich.

irgendwie hab ich immer das gefühl, total verkrampft zu sein. auch meine gesichtsmimik scheint oft sehr "verbissen".

dann gibt es noch das gefühl, daß meine rechte körperhälfte nicht richtig funktioniert. sie fühlt sich schwach an. arm und bein scheinen mir nicht zu gehören, obwohl ich alles damit machen kann.

was die sehstörungen angeht, kann ich sie nur so beschreiben, als würde nichts bewegungslos sein. dinge, die fest stehen, machen auf mich den eindruck, als würden sie pulssynchron ganz leichte auf- und abbewegungen machen. ebene flächen scheinen mir nicht glatt zu sein, sondern sich ganz leicht wellenförmig zu bewegen. ich weiß nicht, ob das vielleicht an den glaskörpertrübungen liegen kann, die ich zeitweise auch ganz extrem habe. wenn ich in den himmel sehe, dann hab ich das gefühl, da schwirren millionen von punkten rum, die aufblitzen.

wie schon vorher beschrieben, sind diese ganzen empfindungen nur zeitweise da. manchmal verschwinden sie über einen längeren zeitraum,um dann ganz plötzlich wieder aufzutreten. in dieser zeit geht es mir total gut.

babsepe: das mit dem urlaub kenne ich. mir grault es auch jedesmal wieder davor, wenn ich weiß, wir fahren weg. ich mach mir dann auch schon lange im vorfeld sorgen, daß der urlaub nichts werden könnte, weil ich mich nicht wohlfühle. das ist wahrscheinlich der beste weg, um sich den urlaub letztendlich tatsächlich zu vermiesen. aber diese gedanken lassen sich einfach nicht abschalten.

seit 3 jahren hab ich extreme probleme beim fliegen. bei den letzten beiden flügen hatte ich jedesmal, wenn es irgendwie ein bißchen wackelig wurde im flugzeug, das gefühl, wir würden abstürzen. dieser schwindel war dermaßen stark, daß ich bisher noch nicht wieder in ein flugzeug gestiegen bin. vor dem fliegen an sich habe ich überhaupt keine angst. nur eben dieses gefühl, als würde die maschine steil nach unten rasen, ist sehr unangenehm. beim starten und landen ist dieses gefühl nicht da. nur wenn die maschine in der waargerechten ist. da reichen schon minimale turbulenzen, um diesen schwindel hervorzurufen. ein paarmal hatte ich das gefühl, da oben ohnmächtig zu werden. fliegt das flugzeug ganz ruhig, ist alles ok.

tja, bei mir gibt es keine möglichkeit mehr, noch was zu untersuchen. selbst eine lumbalpunktion hab ich schon machen lassen, um ms auszuschließen. ich bin mittlerweile ziemlich ratlos und setze nun auf die osteopathin. die letzten beiden tage ging es mir eigentlich gut. nun kann es sein, daß dieser zustand wieder länger anhält, aber es kann genauso gut sein, daß ich in 5 minuten aus heiterem himmel wieder eines oder mehrere symptome habe. die sache ist ziemlich unbrerechenbar.

c4ar<m%enmxaro


@babsepe

hallo, versuche einfach mal die seele im urlaub baumeln zu lassen und dich mal mit deinem inneren zu beschäftigen.

aber meist kommt der schwindel eh wenn man ihn nicht brauchen kann bei mir war er auch mit im urlaub, einfach annehmen und sagen ok du bist da aber du hinderst mich an nichts.

gruss

carmen

aenxut


die andere elfe

ich bin auch eine Leidensgenossin. Ich muss immer sehr viel Auto fahren da ich einen Job im Außendienst habe. Heute waren es 300 km und ich bin jetzt eher nach Hause gefahren weil der Schwindel heute wieder sehr massiv ist. Bin voller Elan heute aus dem Haus und dachte es wird ein guter Tag, heute abend hab ich Lust aufs Joggen.Und wie du schon sagst es ist so unberechenbar, dass es in 5 Minuten schon wieder ganz anders sein kann. So war es heute auch, habe heute Dauerschwindel mit kleinen Schwindelattacken dabei. Ich wohne im Norden und da stehen an der Autobahn häufig diese Windenergiemühlen. Die brauche ich nur aus dem Augenwinkel sehen ,das ist dann schon wieder ein zusätzlicher Schwindelreiz. Sehstörungen habe ich auch dabei, alles ist so krisselig vor den Augen und teilweise unscharf. Mein Nacken ist heute auch total verspannt und durch den ganzen Mist bin ich mal wieder ganz niedergeschlagen. Habe so wie du auch manchmal Tage dazwischen an denen ich stark bin und mich gut fühle aber momentan eher selten. Das mit dem Urlaub kommt mir bekannt vor. Freue mich riesig drauf . Wir fahren ne Woche Rad wie im letzten Jahr. Diesmal an die Ostsee mit dem Auto und dann ca. 60 km am Tag den Radweg entlang. Alles kein Problem aber morgens habe ich Schiss wie man früher als Kind sagte und je näher wir dem Ziel kommen um so lockerer werde ich. Warum geht das nicht morgens. Ich verderbe mir den Urlaub selber. Immer ist die die Angst vor diesem böden Körpergefühl da und davor, dass es doch was Schlimmeres ist. Es ist grausam.

Aber der Austausch mit Betroffenen ist wirklich gut.

Gruß Anja

chat44


@die andere elfe und anut:

-fühle mich auch im moment wie betrunken-1-2 gläser sekt treffen es ganz gut...

zu den sehstörungen:

-habe das auch, dass ich momentan meine, es würde sich meine umwelt bewegen, wenn ich etwas anschaue. komischerweise habe ich das gefühle nicht wenn ich andere menschen anschaue.

-wenn ich in den himmel gucke, sehe ich auch tausende tanzende kleine helle pünktchen. ist das glaskörpertrübung??

-habe außerdem das gefühl, dass ich bewegungsreize von außen nicht so gut verarbeiten kann, wenn z.B. Kinder an mir vorbeirennen, wird mir auch schwindelig. so ähnlich wie mit den windenergiemühlen ist das!

-im flugzeug wird mir sowieso schwindelig, beim start ganz doll und wenn es dann oben ist und eine kurve fliegt, ist es auch ganz fies (aber ich denke, das haben die meisten anderen auch).

urlaub:

-bisher habe ich mich immer sehr auf meinen urlaub gefreut...aber wenn ich mir vorstelle, jetzt-mit diesen symptomen- auch noch weit weg von zu hause zu sein, würde ich auch keinen spaß mehr im urlaub haben...

ich hoffe, das geht wieder weg-der tag ist echt anstrengender, wennes einem ständig schwindelig ist und man aber trotzdem noch alles machen muss!!

LG

dDie a1ndere Relfe


anut + cat

mensch, bin ich froh, endlich auch betroffene gefunden zu haben, mit denen man sich austauschen kann. :)^

das, was ihr beschreibt, bin praktisch ich. mit dem in den urlaub fahren ist es teilweise so, daß ich denke: wenn es mir richtig schlecht geht, würde ich mich am liebesten in mein eigenes bett legen. und was, wenn mir im urlaub was passiert? nun, ich denke schon, daß das eine angeeignete angststörung ist, die sich da hinter unseren urlaubsproblemen verbirgt. die haben wir uns wahrscheinlich selber zuzuschreiben.

aber was höchst interessant ist, ist der aspekt, daß eure augen auch so sehr auf äußere einflüsse reagieren, wie z. b. die windräder oder vorbeilaufende kinder. das ist bei mir ganz genau so. letztens hab ich draußen an einem stehtisch gestanden, der ein bißchen gewackelt hat. und schwupp... da war dieses blöde gefühl wieder da. ebenso, wenn sich etwas in meinem augenwinkel bewegt. und noch ein phänomän: wenn ich im äußeren augenwinkel z. b. eine geöffnete tür sehe, dann hab ich das gefühl, als würde sie ganz leichte auf-und-zu-bewegungen machen. kennt ihr das auch? ich hab mal in der wanne gelegen, ein buch gelesen und hatte die tür im augenwinkel. irgendwann bemerkte ich, daß sich da was bewegt, nämlich die tür. ich hab direkt hingesehen und sie stand still. irgendwann hab ich dann laut gesagt: wollt ihr mich vera***? ich dachte meine kinder würden die tür hin- und herbewegen. aber die waren es nicht. dieses phänömän beobachte ich nun ständig bei mir. äußere reize überfordern anscheinend meine augen und lassen mich mit schwindel reagieren. ich hab das ganze mal "hyperaktive augen" getauft, weil mir kein anderer passender begriff dafür eingefallen ist. hier im forum hab ich auch mal einen faden diesbezüglich eröffnet... leider konnte mir keiner was dazu sagen.

sind wir einfach nervlich so angespannt, daß wir auf solche kleinigkeiten dermaßen überreagieren ??? oder sind unsere augenmuskeln so verspannt ??? ich hab keine ahnung. bisher konnte mir kein arzt was dazu sagen, obwohl ich nun mittlerweile schon 8 verschiedene augenärzte aufgesucht habe.

dieses krisseln vor den augen (vor allem im dunkeln) hab ich auch. hab ich eigentlich irgendwas nicht an den augen? ;-D

die pünktchen auf hellen flächen oder beim gucken in den himmel sind definitiv glaskörpertrübungen. die einen sehen längliche gebilde, die anderen eben diese punkte. ein augenarzt hat mir mal erklärt, daß daher auch die lichtempfindlichkeit kommen kann. diese trübungen brechen zusätzlich noch einmal das licht und daher erscheint einem alles irgendwie greller.

das fliegen lässt sich ja gut umgehen, aber beim autofahren ist es bei mir besonders schlimm. schlechte konzentration, totale verspannung und wenn ich dann irgendwo angekommen bin, fühl ich mich wie gerädert.

tja, wir sind schon arm dran, aber ich denke immer, es gibt schlimmeres. nichts bleibt ewig. vielleicht schaffen wir es ja auch irgendwann diesen blöden schwindel und den rest zu überwinden und können wieder ein "normales" leben führen.

liebe grüße an euch! *:)

dlie aanJdere Selfe


ohje... phänomen natürlich mit "e" hinten |-o

cFat4x4


meint ihr mit

"krisseln" vor den augen...(überlege gerade wie ichs bei mir beschreiben soll...)

Also es ist bei mir so, besonders, wenn es abends dunkel wird, oder auch, wenn ich abends im bett liege und nur die leselampe anhabe, dass dunkle flächen aussehen, als ob es da regnet (natürlich nur ganz leicht)

wenn es draußen dämrig wird, ist es überall so, egal wo ich hinsehe. Vielleicht gewöhnen sich die augen so an die dunkelheit.

was ich übrigens auch nicht gut kann ist schrift auf dem PC lesen, dann habe ich das gefühl, dass die buchstaben hin und herwackeln, dass ich sie mit den augen nicht fixieren kann.

es hilft wirklich unheimlich mit leuten zu sprechen, denen es auch so geht!!! und es ist v.a. beruhigend, dass die ärzte nichts schlimmes finden können!!! ich habe nämlich noch keine ärzteodyssee (Schreibt man das so ???) hinter mir außer einer blutkontrolle und einer neurologischen untersuchung.

LG

M=ar!oni


Hallo,

den Schneesturm habe ich auch vor den Augen. Wird Augenrauschen bzw. visual snow genannt. Seit ich wieder diese Benommenheit/Schwindel habe, habe ich das Augenrauschen verstärkt.

Ich wurde diagnostiziert mit "persistierender Migräneaura ohne Hirninfarkt".

mfg Gerrit ;-)

dPie a|ndeHre eplxfe


man kann dieses krisseln auch damit vergleichen, daß der fernseher schlecht eingestellt ist. im netz gibt es auch eine demonstration davon. fragt mich nur bitte nicht, wie die seite hieß. gebt einfach mal "visual snow" ein, dann müßte man es leicht finden.

das mit dem regensehen kenne ich auch. wenn ich aus dem fenster schaue, dann gucke ich auf ein dunkles dach. da hab ich auch immer den eindruck, es würde ganz leicht regnen.

habt ihr das auch, wenn ihr auf kleinkarierte muster oder dicht nebeneinanderliegende linien seht, daß das alles anfängt zu flimmern bzw. zu verwackeln? mich nervt das immer, wenn ich die hemden meines mannes bügel. da sind auch ein paar karierte dabei. da kann ich nicht lange draufgucken, aber das lässt sich beim bügeln ja nicht vermeiden. ;-)

Moareoni


Hallo,

das mit den karierten Mustern kenne ich. Gestern machte es mich ganz kirre, als ich eine Person mit karriertem Hemd angeschaut habe. Das hat ziemlich geflimmert. Wenn man im Fernsehen als Moderator arbeitet z.B., dann darf man keine karrierten Hemden anziehen, weil das Bild beim Zuschauer sonst verflimmert ankommt.

Aber bei mir sieht das immer verflimmert aus mit den karrierten Hemden.

Die Beschreibungen mit dem Regen habe ich auch.

mfg Gerrit ;-)

AynTita2240x5


Vielleicht sind war nur verrückt

Meine Lieben, eure Zeilen und Beiträge zu diesem Thema, sind wie aus meinem Leben geschrieben.

Da ich inkl. Nervenwasser Untersuchung schon alles hinter mir habe, bin ich mit meinem Nachforschungen am Ende. Zuletzt dachte ich noch es könnte an der Schilddrüse liegen, da die Werte nicht ganz OK waren. Trotz Medikament für die SD keine Besserung was den Schwindel angeht.

Da ich mich weigere, bzw. der Meinung bin, dass es nicht von der Phyche kommt, erschwert dies das Ganze noch.

Grüße und alles Liebe

b&absMepe


Auch bei mir...

...waren ja alle Arztbesuche ohne Befund. Ich habe mich auch "geweigert", meine Symptome als komplett psychisch verursacht anzusehen, bin aber der Meinung, es hat sich bei mir irgendwann wirklich vermischt (da ich zwischendurch auch tatsächlich mal Panikattacken hatte mit dem ganzen Rattenschwanz der selbst verursachten Symptome bis hin zur Hyperventilation...). dennoch behandele ich meinen Körper nun sehr zuvorkommend und bewege mich viel, mache gezielt Muskelaufbau, jeden! Abend progressive Muskelentspannung und siehe da - meine Sehstörungen sind seit drei Tagen weg! Vielleicht kamen sie ja tatsächlich von Verspannungen, eingeklemmten Nerven, Fehlstellungen der Wirbel etc...und ich habe durch meine Aktivitäten die 'Heilung'/Lösung in Gang gesetzt, wer weiß. Da die ärzte am Ende bei mir aber auch ratlos waren, die Symptome aber nicht verschwanden, "doktore" ich nun eben selbst rum und kümmere mich ganz liebevoll um meinen Körper und meine Seele (spielt ja doch irgendwie beides zusammen!). Negative Gedanken verbiete ich mir und "schreibe" sie um (nach Lucinda Bassett, Angstfrei leben), funktioniert wirklich gut.

Arbeit etc. steht erst mal hinten an, die Gesundheit ist am Wichtigsten! Vielleicht wollte mein Körper mir das sagen...denn das Leben ist ein Geschenk und so sollte man es auch behandeln, leider habe ich meinen Körper oft nicht als Geschenk behandelt - doch das ändere ich nun.

Liebe Grüße, Babse

d]ie andOere el[fxe


babsepe

das hört sich sehr gut an. klar, wenn sich der hebel erstmal umgelegt hat, sind die chancen ganz gut, an sich selber zu arbeiten. ich selber schätze mich jedoch oft ganz falsch ein, was die körperliche und psychische belastung angeht. offenbar mute ich mir auch oft zu viel zu. ich kann z. b. mit autogenem training gar nichts anfangen, weil ich dabei einfach nichts fühle. wenn ich mich aber hingegen z. b. bei der gartenarbeit völlig auspower, dann fühl ich mich wohl. erstmal... und dann ein paar stunden später bin ich total geschlaucht. ich hab dieses gewisse mittelmaß noch nicht für mich gefunden, aber ich probiere weiter herum, bis ich es hoffenlich irgendwann mal geschafft habe, das passende zu finden.

ich freu mich sehr für dich, daß es dir besser geht und du dich wieder wohler fühlst. nur, wer einmal durch diese hölle gegangen ist, kann nachempfinden, was es heißt sich wieder gut zu fühlen und das leben zu genießen. drück dir die daumen, daß es bei dir so bleibt. :)*

Dtaniel-Mxark


Alles genau wie bei mir.....

Bis heute war ich nur stiller Leser und habe jetzt in diesem Thread genau die Symptome wieder getroffen die auch mich plagen. Das was "Cat44" und "die andere Elfe" schrieben ist auch bei mir vorhanden.

Wattegefühl im Kopf, Benommenheit, das Gefühl zu schwanken obwohl man still steht, Dinge die scheinbar in Wellenbewegung vor dem Auge tänzeln usw. Auch fühlt sich mein Kopf öfters so verkrampft an. Das geht soweit, wenn ich z.B. jemandem gegenüber sitze und mich auf Ihn beim Reden konzentriere, dann zittert mein Kopf bzw., das Kopfgelenk manchmal.

Interessanterweise sind diese Symptome beim Autofahrten gar nicht vorhanden. Das klappt gut wie immer.

An Untersuchungen habe ich mittlerweile auch das ganze Programm von HNO, Neurologe, MRT-Kernspin bis EKG durch. Alles ohne Befund.

Was mir wirklich zumindest temporär hilft, ist der Orthopäde. Dort war ich jetzt schon zum Dritten Mal und bei jedem Besuch beseitigt der mir Blockaden in den HWS- und Rückenwirbeln. Wenn ich bei dem von der Pritsche springe, ist mein Kopf jedesmal wie freigeblasen und mir geht es blendend.

Leider hält dieser Zustand nur ca. zwei Tage, dann geht es wieder los.

Ich selber habe mittlerweile das Gefühl, dass es bei mir eine Kombination aus HWS-Problemen und Angststörung ist. Zuerst waren anscheinend die Symptome ausgelöst durch Blockaden und durch die Symptome kamen meine Ängste und damit zusätzliche Verspannungen.

Hört sich krass an, aber wenn ich z.B. morgens die Zeitung lese und jemand in meinem Altersbereich (bin fast 33) ist verstorben, dann geht es mir sofort noch schlechter und alles dreht sich.

Ich habe einfach keine konkrete Vorstellung, wie ich auf Dauer die Probleme loswerden kann. Ich möchte ja nicht alle drei Tage zum Orthopäden rennen.

LG

Daniel

d^ie a0nder!e Celfxe


ich würde vorschlagen, wir beantragen, eine "klapse" zu eröffnen. ;-D der aspekt, daß die hütte dann sofort komplett belegt ist, dürfte die zuständigen ämter davon überzeugen, daß die wirtschaftlichkeit garantiert ist. ;-D ;-)

ich wundere mich immer wieder, wie viele menschen an diesen seltsamen symptomen leiden. :-o und noch mehr wundert es mich, wie wenigen davon geholfen werden kann. da fliegen wir bis zum mond, zeugen kinder aus retorten... aber gegen einige dinge kommen wir einfach nicht an und finden keine lösung. :-/

nundenn, ich vermute auch, daß sowas stark mit der wirbelsäule zu tun haben kann. auch ich bemerke immer wieder dieses gefühl, als sei da hinten im schulter-nacken-bereich irgendwas zu kurz und mach ständig komische bewegungen mit dem kopf, um dieses gefühl wegzukriegen.

daniel mark:

tröste dich! mir wird schon ganz anders, wenn ich nur einen krankenwagen höre. dann seh ich mich vor meinem geistigen auge schon drinliegen. ;-) total blöd!!!

und ... das mit dem angestrengt unterhalten, kenn ich auch. wenn ich jemanden länger ansehe, dann hab ich das gefühl, ich verspann mich total. auch mein lachen wirkt dann total verkrampft und ich kann mich nicht richtig auf das gespräch konzentrieren.

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