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Aufschrecken beim Einschlafen

Z6araHHn hat die Diskussion gestartet


Hallo @:)

ich hab zur Zeit wieder dieses furchtbare Hochschrecken beim Einschlafen. Es wurde vor einiger Zeit bereits etwas darüber geschrieben. Und zwar läuft das Ganze wie folgt ab:

Ich bin innerlich unruhig/ angespannt, aber müde. In dem Moment, wo ich einnicke, schrecke ich hoch, weil ich scheinbar vergessen habe zu atmen. Dieses Aufschrecken kann je nach Konstitution mehr oder weniger heftig sein und ist von Angstsymptomen (Herzrasen, ...) begleitet. Es ist keine Schlafapnoe! Wenn ich einmal eingeschlafen bin, schlafe ich gut und erholsam durch. Der Arzt hat bestätigt, dass es psychisch bedingt ist. In der Millisekunde beim Einschlafen entspannen sich irgendwie die Muskeln und dies ruft bei innerer Unruhe ein Aufschrecken hervor.

Ich habe die Symptome meist 1-2 Wochen am Stück und dann oft wochen- oder monatelang nicht. Wenn es schlimm ist, kann es sein, dass ich gut und gerne 4-5 Stunden nicht einschlafen kann und ein Dutzend Mal aufschrecke - nicht sehr angenehm und eine Belastung für den Körper :(v

Was mich zur Verzweiflung treibt ist jedoch die Tatsache, dass es scheinbar nichts dagegen gibt. Baldrian, Johanniskraut und sogar Tavor machen nur noch müder, aber das Hochschrecken bleibt konstant bestehen... Deshalb meine wichtige Frage an euch (besonders an die Mitbetroffenen): Was habt ihr dagegen gemacht? Gibt es nicht irgend etwas, das diese innere Unruhe mildern oder tilgen kann? Wenn ich zur Arbeit muss, ist es der Horror: 23 Uhr ins Bett, 5 Uhr einschlafen, 6 Uhr Wecker klingelt... bin ein körperliches Wrack. Bin für jeden Tipp dankbar. Es muss doch ein Kraut gegen dieses verfluchte Symptom gewachsen sein :-(

PS: Habe vor 1 Jahr Blutbild machen lassen, alles okay, aber Schilddrüse hatte leichte Unterfunktion. Kann es sein, dass sich dies mittlerweile verschlechtert hat - kann eine starke Unterfunktion (oder Überfunktion) solche Beschwerden auslösen?

Vielen Dank für Eure Antworten :-D

Antworten
o\hneHaztem


Hey ZaaHHn,

hab genau das gleiche Problem wie du. Exakt das gleiche möchte ich behaupten...

hab leider auch keine Lösung dagegen gefunden, aber zumindest möchte ich das Thema mal weiter nach oben schieben!

Liebe Grüße,

ohneatem

S"aSnpxetz


Hallo,

ich habe mir interesse deinen beitrag gelesen und bin froh, dass es personen gibt die das auch haben. ich leide seit längerem unter panickattacken - wenn diese wieder besonders schlimm sind, habe ich auch dieses hochschrecken. leider muss ich für meine ängste medikamente nehmen (gladem). wenn ich das nehme, habe ich kein hochschrecken mehr. ich würde an deiner stelle mal zu einem neurologen/psychiater gehen. der kann sicher weiterhelfen.

p*h@ob~iok


re Aufschrecken beim Einschlafen

hi,

ich kenne das Aufschrecken auch. habe das immer, wenn ich unter Zeitdruck einschlafen soll. Ich kann noch so körperlich vorbelastet sein, durch sport oder durch eine bereits durchgemachte ( weil ich nicht schlafen konnte) Nacht. Dieses Aufschrecken verhindert das Einschlafen auf jeden fall, so als ob mir mein Körper sagen will: "schlaf auf keinen Fall ein". Ist wahrscheinlich noch ein instinkt oder reflex von unseren Urahnen, die aber im unterschied zu uns, wirklich in körperliche Gefahr geraten könnten, wenn sie unwachsam sind. Jedenfalls habe ich bei diesen Panikattacken so viel adrenalin im Blut, dass ich die Nacht dann knicken kann, an einschlafen ist dann nicht mehr zu denken, die 100 Meter würd ich dann wohl unter Weltrekord laufen, aber das nützt mir nichts wenn ich nichts anderes will als auszuschalten. Mein Herz klopft dann mindestens 6-7 stunden lang richtig derbe.....

Ich nehme zur zeit ein antidepressivum, aber nur ganz leicht dosiert. Es wirkt aber Angstlösend und ich schlaf ganz gut ein davon....auch keine panikattacken mehr. Wichtig ist auch früh ins bett zu gehen, um den verdammten Zeitdruck rauszunehmen. Ich muss zur Zeit immer um 5 aufstehen, und bin das absolut nicht gewöhnt, weil ich sonst immer minimum bis 24:00 Uhr wach bin, und auch meistens erst um 7 aufstand.

p0eterx-30-


hallo,

ich kenne dieses aufschrecken beim einschlafen,

das hatte ich auch ganz schlimm,

bei mir war es im zusammenhang mit einer

schweren panikstörung,

weggegangen ist es mit remergil 40mg (Mirtazapin)

gruß !

c)os}mo_S1


aufschrecken

bin ich froh, dass es auch noch andere leute gibt, die dieses problem haben; bei mir ist es genauso: sobald ich im einschlafen bin, zuckt mein körper; mal weniger heftig, aber manchmal so, als hätte man mir eine adrenalinspritze gegeben. aber egal wie heftig das zucken ausfällt, ich wache auf jeden fall auf; und das kann stundenlang so gehen. bin schon echt verzweifelt, ich hab keine ahnung, was man dagegen machen kann. denn panikattacken (wie oben beschrieben) hab ich eigentlich keine; ich hoffe, dass mein arzt, den ich nächste woche aufsuche, helfen kann; sollte ich etwas finden, werd ich es euch wissen lassen.

l.g.

JpuergMen}_5x8


Hallo,

habe ähnliches Problem, schrecke mehrmals auf und fühle mich, als ob ich nur 2 Min eingeschlafen bin. Das Aufschrecken geht einher mit einem aufsteigenden Gefühl aus der Magebgegend. Kennt noch jemand solche Symptome?

Lg

D@ickiD3ickDiDckexns


Ich kenne das auch.

Kurz vorm Einschlafen erschrecke ich plötzlich, ich zucke richtig, also ob mich tatsächlich jemand erschreckt hat.

Apnoe, Zittern usw. habe ich dann nicht, einfach nur dieses zusammenzucken.

Es ist immer kurz vorm Einschlafen, aber aufschrecken aus dem Schlaf heraus hatte ich noch nie.

Hab mal geglaubt zu lesen, dass das daran liegt, dass sich das Gehirn auf den Ruhezustand einstellt oder sowas.

Ajleonxor


Das habe ich auch. Meistens hab ich das Gefühl das ich aus dem Bett falle und erschreck mich.

Sxumisuqmsuxm


Oh man, ich bin nicht alleine!!!Habe genau dieselben Symptome.Schrecke auch mehrmals während des Einschlafens hoch. Aber es ist nicht dieses typische ich falle den Bürgersteig runter erschrecken sondern irgendwie anders. Habe das Gefühl, als wenn ich irgendwie komisch den Bauch einziehe....als wenn mein Magen runterfällt. Hört sich komisch an, ich weiß.....habe dies aber nur Phasenweise. Dann aber meistens mehrere Tage lang. Oft bin ich dabei auch innerlich sehr unruhig!

Mnaurzice6BLN


Ich habe auch manchmal ein Zucken, wie Erschrecken, was durch den ganzen Körper geht, ähnlich wie ein Stromschlag. Das so kurz vorm Einschlafen, beim Wegdämmern eben. Das kennen glaube ich die meisten, das tritt nicht reglmäßig auf bei mir nur ab und zu, weiß auch nicht woher und warum das kommt.

Aber ich glaube mich zu erinnern, dass mir mal ein Arzt sagte, dass dies nicht gefährliches sei. Vor allem haben das ja anscheinend viele Menschen ab und zu.

KSlarxo


Hallo,

ich habe die hier beschriebenen Symptome auch schon seit ein paar Jahren immer wieder, also auch mit Pausen, wo ich normal einschlafen kann.

Meine Symptome:

- Aufschrecken weil ich ein Geräusch höre

- " weil ich das Gefühl habe keine Luft mehr zu bekommen

- " weil ich das Gefühl habe mein Herz steht still

- " durch Zusammenzucken

- ein ziehendes, dumpfes Gefühl in der Magengegend (wie ich es auch

manchmal tagsüber habe, wenn mir etwas Unangenehmes bevorsteht)

- Herzklopfen, -rasen

ich habe nicht immer alle Symptome auf einmal. Manchmal habe ich dieses Gefühl in der Magengegend nicht, aber schon überwiegend.

Es ist schrecklich, aber ich denke auch oft an den Tod bzw. wie lange ich noch leben werde. Viell. hat das einen Einfluss auf diese Symptome.

Übrigens habe ich sowieso einen leichten Schlaf und Geräusche beim Einschlafen stören mich sehr und schon dann stellen sich obige Symptome ein und ich weiß dann auch, wie die Nacht verlaufen wird.

Ich kann alle hier gut verstehen.

Grüße

Klaro

C<-1*8x0


Hallo liebe Leidensgenossinnen und Leidensgenossen,

vorab: Eure Posts haben mir sehr geholfen, mit diesem Problem umzugehen. Hab beim erstmaligen Durchlesen doch eine gewisse Form der Befreitheit empfunden, gerade weil ich feststellte, dass ich nicht Alleine damit bin..

Aber hier mal meine Geschichte vorab, gerade auch für Leute, die dies zum ersten Mal erleben:

Hab dieses Symptom des Aufschreckens das erste Mal vor gut einem halben Jahr gehabt. Für mich etwas komplett Neues. Ich bin, um dies Zulesern mal zum Verständnis zu geben, 33 Jahre, hab immer schon ein relativ belastendes Leben irgendwie geführt; zwar nicht unbedingt unglücklich – aber auch nicht vom puren Glück begünstigt; irgendwo in der Mitte drin alt. Ich war mir bis dato (meine die ersten Symptome dieser "Störung") auch nicht einmal bewusst darüber, dass all meine verschiedenen kleineren Baustellen vielleicht doch mehr in mir anrichten, als ich das mir selber hätte eingestehen wollen.

Wie auch immer, eine gewisse Sorglosigkeit kannte ich bis dato also nicht, hab mir diesbezüglich aber auch nie größere Sorgen darüber machen müssen, es war halt "normal". Ich hatte so Stresssymptome einfach als gegeben akzeptiert..

Nun kam der Tag des ersten "Anfalls". So etwas hatte ich in meinem Leben zuvor noch nie erlebt. Ich meine – ich bin bestimmt kein Mensch der Traurigkeit, was heissen soll, dass ich zumindest nicht der Typ bin, der nicht raucht, ständig Sport treibt oder auch den Alkohol komplett verschmäht – aber unabhängig dieser Faktoren, kam das erste Mal doch in einer relativ unbelasteten Phase zum Vorschein und gerade dies verängstigte mich.

Dieses erste Mal war für mich deshalb ein kompletter Schock. Dieses "Aufschrecken beim Einschlafen" – angekündigt durch ein extremes Anspannen von Hals- & Nackenmuskulatur, Schluckbeschwerden, einige Tage zuvor schon als Schwindelgefühl und eingeschränktem Atumungsvolumen empfunden, folgte nach dem ersten Hochschrecken in jener Nacht ein übertriebenes Herzpumpen und ein alarmierendes sowie abartiges Kribbeln in den Extremitäten (was ich ursprünglich in dieser Situation als Vorankündigung eines Herzinfarktes interpretierte). Dies entpuppte sich nach ärztlicher Konsultierung als reine Panikattacke.

Nachdem sich die ersten Male noch aushielten, kam irgendwann halt dieser Tag X! Ich, alleine zu Hause und das alles mitten in der Nacht, geriet in einen derartigen Ausnahmezustand, dass ich die 112 wählte und mich ins Krankenhaus einliefern ließ. Der Notarzt brauchte ca. 15 Minuten – und alleine dieser Zustand hatte mein Herz mit etwa 180 bpm schlagen lassen. Ich war noch nie in einem Krankenhaus und hatte zuvor noch nie etwaige Beschwerden gehabt..

Die Untersuchung der Ärzte konsultierte mir, dass But-, Leber-, Nieren-, Lungen- und EKG-Werte ok waren.

Nach 3 1/2-stündiger Odyssee war ich dann endlich wieder daheim und so schlagartig kaputt, dass es dann doch mit dem Schlaf funktionierte.. Der nächste Tag war aber dann psychisch und physisch gelaufen. Ich hatte verständnisvolle Kollegen und Vorgesetzte, die meine Misere (vielleicht nicht nachvollziehen konnten) aber doch verstanden haben.. Das hatte mir wiederum geholfen, ich konnte aufatmen und hatte für die nächsten 2 Monate erstmal Ruhe.

Doch dann kamen diese Symptome wieder und ich erlebte den gleichen Horror von vorne. Dieses 15x hochschrecken des Nachts machen einem echt zu schaffen; der einzige Vorteil der mich dieses Mal begleitete, war, dass ich wusste, dass es scheinbar nur eine Panikattacke ist und ich mir keine Sorgen bzgl. eines Herzinfarktes o.ä. machen musste. Was heissen soll, dass ich dieses Mal damit besser umgehen konnte und mir zumindest dieser "Angstfaktor eines körperlichen Versagens" weitergehen erspart blieb. Schlaf hab ich trotzdem keinen bekommen.

Aus diesen Erlebnissen und auch den Schilderungen der Vorgänger kann ich nur folgern, dass es sich um eine schlechte Handhabung von einzelnen Problemen handeln muss, d.h. es muss sich nicht um ein hauptsächliches Problem handeln, sondern können durchaus viele kleine Tropfen sein, die das Fass füllen. Denn auch meine anschließenden Besuche bei Hausarzt, Orthopäden, etc. ergaben, dass keine körperlichen Beschwerden festzustellen sind – nichtsdergleichen!!! Schwindel- und Einschlafprobleme scheinen bei mir rein psychischer Natur und werden von der Ursache her wohl einfach zu oft ignoriert. Der Mensch ist für unserer Leistungsgesellschaft scheinbar einfach nicht geschaffen, komme ich immer mehr zur Erkenntnis – man muss damit zurecht kommen, aber natürlich ist es nun mal nicht – wie auch immer, ist wohl das Dilemma unserer Gesellschaft. Zum Vergleich: Im Tierreich bedeutet Stress für viele Lebensarten der sichere Tod; sie kommen damit nicht zurecht und diese Symptome machen sie einfach krank.. Warum sollte es dem Menschen also anders gehen!?

Was mich betrifft: Ich habe diese Schwindel- und Aufschrecksymptome immer noch in unregelmäßigen Abständen, weiß aber für mich zumindest erkannt zu haben, wie ich diesen entgegne. Durch viele Gespräche u.a. mit Vertrauten – durch ein (wenn auch nur schrittweise) konstantes Arbeiten an seinen eigenen kleinen "Problembaustellen" u.s.w.

..der Mensch ist sicher nicht für Stress geschaffen, aber er kann damit umgehen, wenn er es richtig macht. Und der Großteil von Euch betroffenen wird erkennen, dass – solltet ihr Euch selber einfach mal etwas mehr mit eben solchen Problemherden konfrontieren und sie bekämpfen – es auch letztlich euch Besserung gibt, bzw man damit besser zurecht kommt – so ergeht es mir zumindest.

Medikamente dagegen möchte ich keine nehmen, ich denke ich befinde mich mit o.e. auf einem guten Weg und möchte auch Andere dazu ermutigen, sich mehr dem Leben zu öffnen, denn ich denke das die Probleme bei den Meisten – so wie bei mir – hausgemacht sind. Ebenso liegt es wohl an einem selbst, da wieder heraus zu finden. Solltet Ihr Vertraute haben, denen Ihr Euch uneingeschräkt anschliessen könnt, tut es! Ich denke, dies ist der erste Schritt bei diesem Problem!

Ich werde auf jeden Fall hier Rückmeldung geben, sobald ich feststellen kann, dass sich mein Empfinden und mein Handeln diesbezüglich bstätigt – oder eben auch nicht.

Nichtsdestotrotz – Kopf hoch, Ihr seit Alle, die sich durch diese Problematik hier auf den Plan gerufen haben, höchstwahrscheinlich nicht ernsthaft krank. Das sollte einem Hoffnung machen und ermutigen an sich selber zu arbeiten! Grüße und Peace out!

PS: Wer sich persönlich mit mir in Verbindung setzen möchte, kann dies gerne unter christian_neukam@web.de tun.

*:)

p)lumpaxquatsxch


Bei mir kommt das eindeutig von der Schilddrüse. Bei Unterfunktion schrecke ich wegen dem kleinsten Geräusch oder auch nur irgendeinem Signal meines Körpers hoch, habe das gefühl der Adrenalinspiegel liegt bei mindestens 200% und kann für 2 Stunden nicht einschlafen. Ätzend! Mein Mann wurde zeitweilig schon aus dem Schlafzimmer verbannt, weil er "Geräusche" machte.

Meine dringende Bitte an alle, denen es ähnlich geht:

>Schilddrüse untersuchen lassen, und zwar vom Endokrinologen :)z , nicht vom Hausarzt :|N !

(denn die haben leider in puncto Schilddrüse nach meiner Erfahrung nur sehr veraltete und lückenhafte Kenntnisse)

Und wenn der eine Endo nix findet, aber weitere Symptome einer SD-Erkrankung vorliegen (trockene Haut, Gewichtszunahme etc.), zum nächsten Endokrinologen gehn!

Gute Besserung!

CZ-18\0


Hi plumpaquatsch,

möchte ja gar nicht (und ich hoffe, dass ist mit meinem Post nicht falsch rübergekommen) ausschliessen, dass solche Symptome nicht auf körperliche Mängel zurückzuführen sind.

Hatte persönlich vor einigen Jaren allerdings schon eine Untersuchung gehabt zum Thema Schilddrüse – dabei konnte lediglich eine leichte Überfunktion bei mir festgestellt werden; welche aber nach Aussage des behandelnden Arztes (und ich halte diesen für kompetent) nicht mit Medikamenten behandelt hätte werden müssen.

Sicher kann ich auch noch andere Spezialisten dazu befragen, aber ich denke, das hat in meinem Fall wenig Sinn. Ich bin mir einfach sicher, dass es psychischen Ursprungs ist, weil ich meine eigene Problembehandlung selbst für ausbaufähig halte und auch den psychischen Einfluss auf den Körper nicht unterschätzen möchte – Körper und Geist gehören nun mal zueinander..

.

Deshalb warne ich diesbezüglich eher – von Arzt zu Arzt zu rennen, bis der Eine vielleicht genau das aussmacht, was man persönlich gerne lieber hören möchte – sondern ermutige eher etwas mehr auf sein eigenes Inneres zu hören und den psychischen "Alarmzeichen" mehr Gehör zu schenken..

Geräusche – zum Bsp. wie bei Dir – schrecken mich nicht hoch. Ich muss auch Niemanden aus meinem Schlafzimmer verbannen, im Gegenteil: Da ich Alleine lebe und solche Situationen auch Alleine meistern muss, wünscht ich mir in solchen Situationen sogar oftmals Jemanden bei mir zu haben, weil es mir persönlich eher Sicherheit geben würde..

Wie auch immer – wir sind Alle verschieden und handhaben unsere Probleme unterschiedlich, obgleich übereinstimmender Symptome. Daher möchte ich selber nicht von Arzt zu Arzt tingeln, nur weil ich mit der Diagnose nicht zufrieden bin – das brauch ich nicht. Ich habe die Aussage von 3-4 Allgemeinmedizinern übereinstimmend erhalten, dass ich rundum Gesund bin und suche den Fehler daher eher Intuitiv bei mir, weil ich mich – bis auf diese Phasen – alles andere als Krank fühle..

Mein Post soll ja auch kein Leitfaden sein. Ich denke nunmal, dass wenn – wie hier oftmals beschrieben – eine Tour von Hausarzt zu div. Spezialisten keinen Aufschluß ergibt, mann sich sich vielleicht etwas mehr mit der eigenen Psyche beschäftigen sollte.

In diesem Sinne :-)

Beste Grüße!

Chris

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