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Lyrica Tbl., wer kennst sich aus?

E^lst`er6x4 hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich habe die Tbl. verschrieben bekommen. Wer hat damit Erfahrung ??? Wird man davon abhängig :-(

Antworten
k'atze+npuxm2


wozu bekommst du die?

ich nehme sie seit zwei jahren...wegen einer nervenschädigung.

süchtig ,weiss ich nichts von.....wenn man ein medikament nehmen muss damit es einem besser geht..was soll man machen.

ich weiss es wirklich nicht. aber ich denke eher nicht.

Eklstaerx64


Angst

Ich bekomme sie gegen Angstattacken und Unruhe. Seit ich sie nehme bin ich auch gelöster und offener. Ich finde sie sehr gut , irgendwie befördern die mich in ne andere Welt - echt gut. Bin manchmalna dran mehr wie verordnet zu schlucken , habe es aber noch nicht gemacht.

k@atzen puxm2


von der wirkung weiss ich nichts. reden wir von denselben tabletten?

mehr nehmen würde ich auf keinen fall........

GNras-~Halxm


ja, ihr redet vom selben Medikament - Lyrica wird auch bei Angststörungen eingesetzt, nicht nur bei neuropathischen Schmerzen und als Zusatz zu einer Epilepsietherapie.

@ Elster:

Ich rate dir davon ab, die Dosierung selbstständig zu verändern! Des weiteren solltest du aufpassen, dass du nicht in eine psychische Abhängigkeit rutscht (Lyrica = Fluchtmittel, etc.).

E$lsteCr6x4


Hey Gras..

Danke für die Info. Woher weißt du das alles? Ich denke ich muß mehr nehmen damit es mir besser geht. Hab nur Angst davon dann nicht mehr weg zu kommen. Kann das sein. Hast du Erfahrung?

GPras-Hxalm


Woher weißt du das alles?

ich hab gegoogelt. ;-)

soweit ich weiss, besteht kein körperliches Abhängigkeitspotential. Bei dir vermute ich aber eher die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit, also dass du irgendwann denkst, dass du ohne nicht mehr zurechtkommst.

Das ist natürlich nur eine Vermutung, ich kenne dich ja nicht und kann das insofern nicht beurteilen.

E8ls terU64


du bist ne Marke

ich denke du kennst dich aus, ja und wenn es eine psy. Abhängigkeit wird, Hauptsache es hilft und ich kann wieder arbeiten und das Leben genießen, was ich momentan nicht kann :°(

E7lstDer<64


150µg

Hey , 150 µg Lyrica am Tag, das macht down. Nach der Einnahme brauch ich immer ne echte Auszeit, aber der Arzt meint es wäre die richtige Dosis um gesund zu werden. Werde es ausprobieren und sehen, was der Körper nach ner Woche sagt. Soll die Ängste nehmen :-/

Wer kennst sich da aus und nimmt auch die Tabletten deswegen?

LG Elster

E@lstXer[6x4


neue Dosis

Hallo ich soll jetzt 3x tgl. Lyrica 75µg nehmen. Ich mache es auch, bin davon teilweise müde, aber es geht schon. Jedenfalls besser als Solvex Tabletten , die eine ungeheuere Unruhe verursachen. Die Unruhe machte nur negative Gedanken......... Nun habe ich Angst , irgendwann dann nicht mehr von Lyrica weg zu bekommen. Mir gefällt so eine Art Dämmerzustand , aber ist das eine Lösung für immer?

Der Arzt redete auch von Infusionen , wenn Tbl. nicht helfen. Verstanden habe ich es nicht und ich habe davon auch noch nie was gehört. Habt ihr so was schon gehört oder erlebt?

m|uttNer &holundxer


Schmerzen durch Lyrica ?

Hallo,

ich nehme seit fast 2 Jahren Lyrica. Ich vertrage es inzwischen gut, bin aber am Anfang durch eine ganze Reihe unangenehmer Nebenwirkungen durchgegangen. Das hat sicher so 3-5 Monate gedauert. So lange ich die Tabletten nehme, geht es mir gut.

Verschrieben bekommen habe ich sie, weil ich immer häufiger (zuletzt jede Woche) heftige migräneartige, linksseitige Schmerzanfälle hatte, die auch die HWS, obere BWS und Schulter einschlossen. Damals half mir nur hochdosiertes Aspirin.

Die Schmerzen haben wohl auch mit meiner ganzen Wirbelsäule zu tun (Flachrücken, operative Versteifung der LWS S1-L3).

Seit ich Lyrica nehme, habe ich nur noch ganz selten Schmerzattacken und dann auch nicht mehr so schlimm.

Was mich jetzt umtreibt, ist die Angst, dass ich an diesem Medikament für den Rest meines Lebens hängenbleibe! In der Zeit vor Lyrica hatte ich doch auch schmerzarme Phasen, in denen ich gut ohne Medikamente ausgekommen bin.

Man hat mir erzählt, Lyrica würde die gereizten oder beschädigten Nerven irgendwie "reparieren". Ich wollte schon ein paar Mal ausprobieren, ob das bei mir denn nun geklappt hat. Nach der langen Zeit müsste es doch gewirkt haben!

Aber jedes Mal, wenn ich versuche, das Zeug ganz langsam (alle paar Tage 25 mg weniger), kommen die Schmerzen massiv und chronisch wieder. Das ist dann kein Anfall, sondern ein Dauerzustand! Ich habe jetzt einfach die Angst, dass Lyrica inzwischen genau die Schmerzen produziert, die es mal "reparieren" sollte. Inzwischen bekomme ich von früher verträglichen und hilfreichen krankengymnastischen Behandlungen Schmerzanfälle. Sind meine nerven empfindlicher geworden?

Bin ich erst durch die Therapie mit Lyrica chronisch schmerzkrank geworden?

Gibt es einen Ausweg, so eine Art verträgliche Desensibilisierung?

m>uttcer hoElunBdexr


Wer hat Erfahrung mit dem Absetzen von Lyrica?

Ich lese mit großem Interesse Eure Beiträge zu Lyrica. Ich habe auch immer wieder den Beipackzettel gelesen. Darin stehen deutliche Warnungen, was das Absetzen des Medikamentes angeht. Es ist offensichtlich an der Tagesordnung, dass man Probleme dabei bekommt.

Ich konnte nur bis auf 2 mal 50 mg reduzieren, dann kamen die Schmerzsymptome massiv wieder.

Aber ich befürchte, dass inzwischen Lyrica selbst das verursacht. Ich suche nach einer Möglichkeit, herauszufinden, wie es mir inzwischen ohne Lyrica gehen würde.

Aber jeder Arzt, den ich danach frage, sagt mir, ich solle doch zufrieden sein, dass das Medikament hilft und es gäbe Schlimmeres, als dauerhaft Lyrica nehmen zu müssen.Kann jemand davon erzählen, wie er oder sie das Absetzen dieses Medikamentes geschafft hat?

M#atotsoxF


Also ich habe generell eine starke hypochondrische Angst vor praktisch allem - Medikamenten aber auch Lebensmitteln (halt Angst vor noch unbekannten Allergien und was weiß ich). Heute habe ich nach einem längeren Gespräch mit meinem Neurologen nun doch mal ein Medikament gekauft - eben Lyrica. Wobei wir uns darauf einigen konnten, daß ich mit der allerallerkleinsten Stufe, nämlich 1x 25 anfange. Ich will erstmal sehen, ob ich dies nebenwirkungsfrei vertrage, und dann kann man ja langsam steigern. So dachte ich jedenfalls noch beim Neurologen. (Wobei der aber auch schon andeutete, daß das eine "Therapie" auf Lebenszeit werden könnte.)

Nun nach dem Beipackzettel (manche Symptome treten bei mehr als jedem zehnten Patienten auf; und ein paar der selteneren finde ich persönlich ziemlich heftig) und den Posts hier bin ich noch mehr am überlegen.

E@ls terx64


Hallo,

ich nehme jetzt ein Jahr 150µg Lyrica und komme gut damit zurecht. Es beruhigt und nimmt etwas die Angst. Ich denke ohne Medikamente würde ich nicht so zurecht kommen.

LG Elster

AgzucAePna1


Hallo,

nehme auch Lyrica, seit ca. 7 -8 Wochen, wurde auch langsam erhöht. Im Moment bin ich auf 150mg morgens und 150mg abends.

Bin seit fünf Jahren in Behandlung, wegen verschiedenen Dingen. Hatte seit dem Angstattacken, die mal weniger stark oder mal stärker waren und die Symptome haben sich auch laufend geändert. Mein Psychiater hat x Medikamente bei mir ausprobiert nichts half. Bis auf Lyrika. Ich war schon so vezweifelt, dass ich dachte nicht mehr arbeiten zu können. Bin so glücklich über dieses Medikament.

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