» »

Kopfschmerz (Stirn und Schläfe), Schwindel, Benommenheit: Hws?

IHvix82 hat die Diskussion gestartet


Hallo alle zusammen!

Mein leidensweg begann c.a. vor 2 Jahren nach einer Erkältung (nix wirklich ernstes),anfangs hatte ich leichten druck in der Stirn an der Augenbraue. Ich dachte es sei nix schlimmes und habe es erstmal gelassen. Dann bin ich nach einigen Wochen als es nicht vorbei ging zum HNO, alles ok. Da zum Kopfschmerz aber im laufe der Zeit immer mehr dazukam wie z.B. Schwindel

Mann kann es nicht wirklich Schwindel nennen da sich nicht dreht es ist eher so das ich ein Benommenheitsgefühl im Kopf habe und mich mit den Augen nicht auf einen Punkt fixieren kann

Auch nach dem Schwindeltest beim HNO wurde nix gefunden.

Ich laufe der Zeit wurde der Kopfschmerz immer stärker und der Schwindel auch.

Alle Untersuchungen:

- MRT + Kontrastmittel vor 1, 5 Jahren

- EEG 2 x

- HNO

- Orthopädhe

- Augenarzt

!!!Alles ohne Befund!!!

Seit 3 Wochen sind die Kopfschmerzen kaum auszuhalten dazu habe ich noch einen Druck auf dem Hinterkopf in Höhe des Atlaswirbels, kein richtiger Schmerz aber einen Druck vor allem beim Sitzen und Laufen.

Linderung habe ich nur beim Liegen bzw. Schlafen da verspüre ich nix und kurz nachdem aufstehen. Fünf Minuen nachdem ich aufgestanden bin kommt der Schmerz wieder bis Abends, wobei es Abends ein wenig besser wird kommt mir subjektiv so vor.

Seit ich diese Beschwerden habe vertrage ich auch kaum noch Alkohol zwei Gläser Wein und ich habe wahnsinnig starke Kopfschmerzen den ganzen nächsten Tag.

Nehme derzeit Antidepressiva und Schmerzmittel das soll den Schmerz ein wenig lindern sagt mein Arzt , muß aber gleich dazusagen das ich gar nicht depressiv oder panisch bin.

Hat jemand von euch solche Beschwerden, ich hatte vorher nie Kopfschmerzen oder Schwindel, was könnte es sein ich weis langsam nicht mehr weiter da kein Arzt mir wirklich helfen kann ???

Antworten
R=aplamdy


Wie wärs mal mit KrankengymnastiK? Hast das schon probiert?

Seit ich diese Beschwerden habe vertrage ich auch kaum noch Alkohol zwei Gläser Wein und ich habe wahnsinnig starke Kopfschmerzen den ganzen nächsten Tag.

Nehme derzeit Antidepressiva und Schmerzmittel das soll den Schmerz ein wenig lindern sagt mein Arzt, muß aber gleich dazusagen das ich gar nicht depressiv oder panisch bin

deine Beschwerden auf Alk hängen wahrscheinlich mit den Tabletten zusammen ;-) .

Izvi8x2


Nehme die Tabletten erst seit c.a. 3 Wochen!

Die Kopfschmerzen habe ich aber schon über 2 Jahre!

K9opfxal


Halli Ivi!

Habe seit über einem Jahr dieselben / ähnliche Probleme wie Du!

Benommenheit/Druck in der Stirngegend, Kopfschmerzen, etc.

Konnte teilweise nicht mehr Auto-Bus-Zug, etc. fahren - weil ich beim Bewegungssehen Probleme hatte (und noch habe) - und auch das visuelle Fixieren machte mir teilweise irrsinnige Schwierigkeiten!

Auch bei mir blieben alle Befunde ohne Ergebnis!

Wenn Du keine Depressionen hast - hol Dir den Rat eines zweiten Arztes - viele Ärzte schieben gern alles auf die Psyche, wenn sie einfach nicht mehr weiterwissen, weil sie keine 0-8-15 Krankheit vor sich haben!

Ich habe auch ein paarmal die Erfahrung gemacht, hab das aber vehement bestritten, weil ich auch weder Depressionen noch sonstige psychische Probleme habe!

Hattest Du irgendwann einen Unfall? Hast Du des öfteren Probleme mit Nackenverspannungen? Einen Bandscheibenvorfall?

Probleme mit dem Nacken können Auslöser für so einiges sein. Ich habe mich schon sehr viel eingelesen und mich schon mit zahlreichen Ärzten auseinandergesetzt.

Ich würde Dir empfehlen, einen Physiotherapeuten oder besser - einen guten Osteopathen aufzusuchen. Mich hat voriges Jahr "Cranio-Sakraltherapie" gerettet - ich war 2-3 Monate so gut wie beschwerdefrei und nach Abbruch der Therapie ist alles wiedergekommen. Seit Wiederaufnahme der Therapie bei einem Osteopathen bessert sich mein Zustand zunehmend wieder!

Unverträglichkeit auf Alkohol habe ich aufgrund Überempfindlichkeit gegenüber Histaminen, die besonders im Alkohol vorkommen. Im Internet habe ich auch hierzu eine Verbindung mit Nackenproblemen gefunden (eine mögliche) - aber da muß auch kein Zusammenhang sein, weil diese Überempfindlichkeit - ebenso wie andere Allergien - immer mehr Leute haben!

Ich stehe Dir für weitere Fragen gerne zur Verfügung, bin aber leider erst wieder nächsten Donnerstag da, weil ich auf Urlaub bin!

Erstmal Alles Gute!

Kopfal

I?vi8c2


Kopfschmerz (Stirn und Schläfe) Schwindel Benommenheit HWS ?

Hallo alle zusammen!

Mein leidensweg begann c.a. vor 2 Jahren nach einer Erkältung (nix wirklich ernstes), anfangs hatte ich leichten druck in der Stirn an der Augenbraue. Ich dachte es sei nix schlimmes und habe es erstmal gelassen. Dann bin ich nach einigen Wochen als es nicht vorbei ging zum HNO, alles ok. Da zum Kopfschmerz aber im laufe der Zeit immer mehr dazukam wie z.B. Schwindel

Mann kann es nicht wirklich Schwindel nennen da sich nicht dreht es ist eher so das ich ein Benommenheitsgefühl im Kopf habe und mich mit den Augen nicht auf einen Punkt fixieren kann

Auch nach dem Schwindeltest beim HNO wurde nix gefunden.

Ich laufe der Zeit wurde der Kopfschmerz immer stärker und der Schwindel auch.

Alle Untersuchungen:

- MRT + Kontrastmittel vor 1, 5 Jahren

- EEG 2 x

- HNO

- Orthopädhe

- Augenarzt

!!!Alles ohne Befund!!!

Seit 3 Wochen sind die Kopfschmerzen kaum auszuhalten dazu habe ich noch einen Druck auf dem Hinterkopf in Höhe des Atlaswirbels, kein richtiger Schmerz aber einen Druck vor allem beim Sitzen und Laufen.

Linderung habe ich nur beim Liegen bzw. Schlafen da verspüre ich nix und kurz nachdem aufstehen. Fünf Minuen nachdem ich aufgestanden bin kommt der Schmerz wieder bis Abends, wobei es Abends ein wenig besser wird kommt mir subjektiv so vor.

Seit ich diese Beschwerden habe vertrage ich auch kaum noch Alkohol zwei Gläser Wein und ich habe wahnsinnig starke Kopfschmerzen den ganzen nächsten Tag.

Nehme derzeit Antidepressiva und Schmerzmittel das soll den Schmerz ein wenig lindern sagt mein Arzt, muß aber gleich dazusagen das ich gar nicht depressiv oder panisch bin.

Hat jemand von euch solche Beschwerden, ich hatte vorher nie Kopfschmerzen oder Schwindel, was könnte es sein ich weis langsam nicht mehr weiter da kein Arzt mir wirklich helfen kann

iichwer{dewi@edergesxund


Arten von Schwindel und ihre Zuordnung:

[[http://neuro24.de/schwind.htm]]

sZweetki}ss8x7


Hallo erstmal

Also ich habe auch das Problem Kopfschmerz, mein Arzt sagt es sei Migräne... leider ist es so das ich immer mehr und immer länger Kopfschmerzen habe.. am Anfang mal 2 Stunden und nun hab ichs dann schon 2 Tage... es ist langsam nicht mehr auszuhalten, denn Tebletten helfen auch net mehr... Kann nurnoch im Bett liegen und nichts mehr tuen wenn ich sie habe... denn wenn ich aufstehe wird mir schwindellig, oft muss ich mich auch übergeben.

Meine Frauenärtztin hat mir nun die Pille verschrieben, ich soll sie 1 jahr durchnehmen und dann sollen die Kopfschmerzen besser werden, naja das hab ich jetzt 3 Monate ausprobiert, geholfen hat es allerdings nicht... langsam bin ich mit meinen lateien am Ende hm... ich werd mir jetzt mal nen Termin beim Neurologen holen und dann mal weiter sehen

aVeojvxe


An Ivi82 - Kopfschmerz

Wenn der Kopfschmerz wirklich lageabhängig ist könnte es sich um einen Liquorunterdruck handeln.

Dazu gibt es diesen interessanten Artikel:

[[http://www.tellmed.ch/include_php/previewdoc.php?file_id=2409]]

Genau genommen sagen die Autoren, dass es sich um bei lageabh. um ein Liquorproblem handeln muss. Ich will Dir aber nichts einreden. Bin auch nur Laie.

H[a.rryxK


Hallo, ihr könnt ja mal hier lesen, ob es damit zu tun hat..

Symptome in Verbindung mit Kopfgelenkinstabilitäten

(Also Symptome bei Instabilitäten am craniozervikalen und atlanto-axialen Übergang)

Patienten mit vorhandener Kopfgelenksinstabilität leiden vorwiegend an folgenden Symptomen:

* Starke Kopfschmerzen, insbesondere am Hinterhaupt (Okziput), oftmals als brennend oder ziehend beschrieben

* Störungen der Aufmerksamkeit

* Störungen der Wachheit (Vigilanzstörungen) und Erlebensklarheit, also Bewußtseinstrübung - sowohl qualitativ, als auch quantitativ

* Störungen des Ich-Erlebens mit Derealisation, Depersonalisation; Beschreibungen wie "wie auf Watte", "nicht mehr richtig da", "dusselig"

* kognitive Störungen, der Wahrnehmung, des Lernens, Erinnerns und Denkens, also Störungen der menschlichen Erkenntnis- und Informationsverarbeitung

* Erinnerungsstörungen, Erinnerungsschwächen

* Reizüberflutung, Überforderung, rasche Ermüdbarkeit; als wäre simultan nur noch ein und dazu recht enger Erlebenskanal offen

* Lähmungserscheinungen

* Kribbeln und/oder Wärmegefühl im Gesicht und/oder den Extremitäten; seltener auch mit "pelzig" umschrieben

* Schwindel, Schwankschwindel oder Drehschwindel (oftmals wird Schwankschwindel mit Kleinhirn-Störungen und Drehschwindel mit dem Mittelohr in Verbindung gebracht; jedoch habe ich beide Schwindeltypen an ein und demselben Patienten erlebt)

* Gleichgewichtsstörungen, Stolpern, Koordinationsprobleme beim Gehen, im Bereich von Mimik und Gestik und auch beim Versuch, Objekte zu greifen; Koordinationsprobleme von Armen und Beinen

* Sehstörungen, Sternchensehen, Gesichtsfeldeinschränkungen)

* Tinnitus

* Schmerzen im Bereich der Kiefergelenke, Ohren und Augen

Symptome sind sehr unterschiedlich und wechselnd und geben klinisch ein recht unklares Bild, das allein spricht schon für den Verdacht einer Kopfgelenksinstabilität.

Mehr dazu unter: [[http://de.whiplash-connection.com/index.php/Das_Schleudertrauma_-_Verletzungen_und_Instabilit%C3%A4t._Diagnose_und_Therapie]]

und

[[http://de.whiplash-connection.com/index.php/Overview:_Symptoms_linked_to_head-neck-joint_instability]]

Allen eine gute Besserung und bei Fragen: Kontakt über harry@kiessecker.org

Cheers

Fkrageznderx-25


Hallo miteinander,

der Ausgangspost könnte von mir sein. Auch ich schlage mich seit ca. 2 Monaten mit den 100 Prozent identischen Probleme herum und kein Arzt kann so richtig helfen.

Auch ich habe ständig Druck und ein unangenehmes Gefühl im Bereich der Augenbraue - dazu kommen dann:

- Ständiges Benommenheitsgefühl, was wirklich das beschissenste an der Sache ist...

- Schwindelgefühl

- Starke Verspannungen im HWS Bereich

- Kopfschmerzen

- Durch o.g. Dinge z.T. dann auch schlechte Laune

Liest sich eventuell zum Teil gar nicht weiter tragisch, ist jetzt ja auch nicht so, dass ich große Schmerzen habe, aber es ist einfach mies wenn man ständige Benommenheit, Druckgefühl usw. hat und nicht weiß woher das ganze kommt.

Mittlerweile war ich bei folgenden Ärzten:

- mehrmals Hausarzt

- Augenarzt

- HNO

- Internist

- Neurologe

- Ab und an bekomme ich Zitteranfälle der Hand, aber fast nur, wenn ich am PC sitze

Nächste Woche habe ich noch nen Termin beim Orthopäden, auch wenn ich mir von diesem nicht viel erwarten.

Zur Zeit bekomme ich auch Massagen, welche zwar gut tun, aber so richtig auch nichts bringen.

Das seltsame an der ganzen Geschichte ist, dass die Beschwerden nachts und kurz nach dem Aufstehen verschwunden sind, dann aber sofort wieder einsetzen und bis zum Bett gehen nicht mehr verschwinden - so wie im Ausgangspost beschrieben.

Schmerztabletten helfen übrigens nicht wirklich.

Die üblichen Untersuchungen bei den Ärzten waren soweit alle ohne Befund (EEG, Blutwerte etc.). Letztendlich haben es alle auf die HWS geschoben....

Gut, ich bin richtig verspannt und es "knackst" auch immer leise, wenn ich meinen Kopf drehe - aber das die ganzen Beschwerden daherrühren, kann ich mir einfach nur schwer vorstellen.

Irgendwie schlägt es allmählich auch auf die Psyche, wenn man ständig diese Symphtome hat, aber nichts dagegen machen kann, weil ja auch der Auslöser nicht bekannt ist.

Werde wahrscheinlich bei meinem Hausarzt nochmals auf ein MRT drängen, so dass zumindest ausgeschlossen wird, dass da nix in meinem Kopf ist, was da nicht hingehört!

Hat einer von euch ne Idee?

B;yRtty


Hallo

habe auch genau dieselben Beschwerden und auch mich belasten sie.

Mich würde interessieren was wir alle gemeinsam haben.

Z.B

Ich sitz sehr viel vorm Computer

Bin eher ein unsportlicher Typ

Mache wenig für meine Köperhaltung

Warum ich das Frag?? Mir ist aufgefallen das ich doch Ausdauersport und Hals/Rücken training meine schmerzen verändern kann.

Sie sind nicht weg, da ich das noch unregelmäßig mache.

Aber will euch meine Ehrfahrungen zukommen lassen.

Einwas würde mich noch interessieren.Mit der Sprache speziell das spontan Reden habt ihr keine Probleme??

Danke im voraus und gute Besserung

MiDdexr


@ Bytty,

ich habe Probleme mit dem Reden, dazu kommt noch, das ich nach 30 minütiger Bewegung völlig Platt bin.

Ich habe mein Problem ausführlich geschildert im Forum - siehe weiter unten.

P!etbx1


An alle mit den oben beschriebenen Problemen.

Ich hatte exakt selbiges. Es fing vor über 4 jahren an.Erst einen Virus, dann Nackenverspannungen, Schwindel, Tinnitus, Sehstörungen ständige extreme Müdigkeit schlappheit, Leistungseinbruch und auch Konzentrationsstöhrungen.

Das alles Ohne Befund. Ich war 3 mal Stationär im Spital, und bei sämptlichen Speziallisten zur Untersuchung. Aber es kam nix dabei raus.

Ich lebte erstmal mit diesen Sympthomen, und ich kann euch sagen es war eine Qual.

Nichts desto trotz konnte ich das geheimniss meiner Sympthome letztändlich lüften, und da es mir jetzt seit einem halben Jahr wieder gut geht, ist es mir ein Anliegen Leuten wie euch vielleicht zu helfen.

Ich will hier nicht den Schlaumeier spielen, oder irgendwem was unterstellen, ich kann euch nur erzählen was bei mir der Hund war, und vielleicht hab ihr in diese Richtung auch Glück, wünschen würde ich es jeden von euch, da ich weiss, wie man sich als chronischer Patient ohen Befund fühlt, nicht zu letzt weil man ja irgendwie imma als Dachinierer da steht.

Kurz mal meine Story.

Angefangen hatte damals alles mit einem Virus namens EBV. Hatte über Wochen hinweg permannent erhöhte Temperatur, danach kamen noch Nackensteifigkeit und Sehstöhrungen dazu. Den virus konnte ich überwinden, das Fieber ging mit der Zeit weg, doch was blieb zurück: Schwindel, Nackenverspannungen, Konzentrationsstöhrungen, und das Gefühl ständig neben mir zu stehen.Benommenheit Sehstöhrungen, und natürlich zu guterletzt aufgrund der vielen Sympthome fast keine Lebensqualität mehr.

Aber was erzähl ich euch da, ihr wisst ja selber wie dass alles ist.

Die Ärzte finden nix, also wirds bald mal auf die Psyche geschoben.

Ne dass is es nich, da war ich mir so sicher, wie dass ich Peter heisse, ich war imma ein Stabiler voll im Leben stehender Mensch, das kann es nicht sein. Ich war bei zahlreichen Ärzten, und war fix der Überzeugung, irgendwas müsse ich finden.

Und alleine diese Überzeugung ich seie Krank ich müsse was finden war die Grundursache meiner Sympthome.

Ich konnte dass lange Zeit selber nicht glauben, bis ich einen ehemaligen schulkollegen zufällig traf, der Psychologe geworden war. Im klatsch und tratsch erzählte mann sich bei einem Caffe die Sympthomatik.

Es war schon ein Interesanntes gespräch, denn er verdeutlichte mir, dass Chronisch Patienten, ob sie es wahr haben wollen ein Psychisches Problem sprich eine Depression haben ob sie wollen oder nich.

Es sein anfangs die Sympthomatik wircklich Körperlich bedingt, aber durch die Lange Dauer durch die Chronifizierung brennt sich sowas ins Schmerzgedächtniss ein, und sei es letztändlich nich zu 100 aber zu 80% Psychisch.

Nach dem Gespräch ging ich nach hause, und überdachte die Aussagen nochmals. Bis ich mich dazu bewog einen Psychologen aufzusuchen, um einmal ein Gespräch zu führen.

Der erste Arzt sag ich euch, der meine Probleme ernst zu nehmen schien. Er versicherte er würde mir helfen, und er Tat es.

Er stellte bei mir eine mittelschwere Depression fest, die ich mir nach genauerem Überlegen wirklich eingestand, denn sind wir mal ehrlich, mit unseren Sympthomen über diese Dauer währ es eher ein Wunder, wenn wir alle so happy währen wie ein Kerngesunder.

Daraufhin verschrieb er mir ein Antidepressiva, dem ich erstmal sehr skeptisch gegenüber stand, aber nach längerem googeln im Internet, kam ich zum Entschluss, ich würde dem Medi mal eine Cahnce geben. Einfach versuchen. Dazu bekam ich noch eine Psychotheraphie. War eingentlich ganz anders abgelaufen die Therapie als ich mir das imma vorstellte. Interesannte Gespräche mehr ist dass nicht.

Ich merkte binnen weniger Sitzungen und Wochen mit dem Medikamment, dass sich Stimmungstechnisch, obwohl die genannten Beschwerden noch da wahren etwas verändert hatte. Ich war zwar Anfangs noch Schwindliger als zuvor, aber das wahren einfach die Nebenwirkungen des Medikamments, an das mann sich erst gewöhnen musste. (Dauert ca. 2 bis 3 Woche)

Siehe da nach einem Monat ertappte ich mich im Gedanken selbst dabei, ein Leben wie früher zu führen, ich ging wieder mehr aus dem Haus, hatte mehr Spaß am Leben, und zu guter letzt wahren die Sympthome wie Schwindel, Tinnitzs und Nackenschmerzen sag ich mal zu ca. 80% schlichtweg nicht mehr da.

Warum ich euch dass erzähle? Ich will hier nicht ins Forum kommen, und behaupten geht zum Psychiater und ihr werdet alle wieder gesund. Ich will euch nur wirklich darauf aufmerksam machen, was die Psyche auch bei einem körperlichen kranken Menschen ausmacht, auch in Bezug auf selbstheilungstendenzen.

Ich lehnte dass im Vorfeld imma ab, aber manchmal ist es besser einen Gang heurunter zu schalten und ehrlich zu sich selbst sein.

Selbst wenn euer Leiden Körperlich bedingt ist, leidet unumdingbar die Psyche von euch mit. Dass ist ein natürlicher prozess. Gönnt euren Körper zumindest dieses Komponennte weider auf vordermann zu bringen, und ihr werdet sehen die anderen Dinge werden wenn nich gleich, aber dafür schneller gut.

Und nicht zu guterletzt möcht ich euch noch einen Tipp mitgeben, ein Fehler den ich selber allzulange Falsch gemacht habe:

Je mehr mann sich mit seiner Sympthomatik im Gedanken beschäftigt, desot mehr wird sie kommen. Egal ob es der Schwindel oder der Nacken oder der Tinnitus etc. ist. Und nix gegen Internetforen, aber ich bemerkte auch bei mir selber je mehr ich mich in Foren der Problematik bezüglich erkundigte, desot mehr steigerte ich mich in die problematik rein.

Was ich sagen will, Wissen ist sehr viel wert, aber machmal ists auch besser, die Sympthomatik, und das ganze drumherum zu vergessen, spazieren zu gehen, und sich abzulenken, zu tun als hätte man nix. Is oft schwer, kann aber oft Wunder wirken.

Tja ihr werdet euch fragen, wenns den Klugscheisser schon so gut geht, was macht der dann hier noch?

Tja ;-D

Ich war selber notorischer Foren Gast in meiner Krankheutsgeschichte, und kann mich noch gut an meine, und zahllose andere Threads erinnern, bei denen imma wieder Schwindel etc. vorkam jeder hatte es aber keiner hatte ne Diagnose.

Ich will hier nur meine Erfahrungen weiter geben in der Hoffnung jemanden zu helfen.

Ich wünsche euch allen von Herzen wieder Gesund zu werden, und mit erhobenen Kopf in den Tag zu gehen.

Danke fürs zuhören

Peter

BGyttxy


@ Mder

kann deinen beitrag leider nicht finden.

kannst du mir den genauer beschreiben??

wäre nett.Heut ist es wieder schlimmer bei mir.

grüße

MFDexr


@ Bytty,

meinen beitrag vom 01.07. - 12:29 (ziehmlich weit unten)

forum-neurologie: "schwindel,schlapp,kopfschmerzen,lustlos usw."

für weitere fragen stehe ich gern zur verfügung!

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH