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Muskelschwäche, Panik! ! !

V@oicHeSxi2


Hallo Ihr,

mal eine Frage in die Runde (zumindest an die weiblichen Leser): Wie steht's bei euch mit Pilleneinnahme? Nehmt ihr eine, wenn ja, welche?

Bei mir wurden solche Zustände durch extremste Hormonprobleme ausgelöst (Ursache war bei mir die Pille). Es liegt bei uns leider in der Familie, dass die Hormone nicht ganz im Reinen sind (wenn auch blutmäßig keiner was "Richtiges" findet) und bei kleinsten Hormonschwankungen geht's mir dann immer richtig dreckig (und ich meine RICHTIG!!)...

Mir fällt jetzt eben auf, dass einige von euch schreiben, dass sie "grad erst" oder vor 1 - 3 Jahren Mama geworden sind?? Wann habt ihr abgestillt (nur mal als Beispiel)? Das sind alles extreme Schwankungen für's Hormonsystem!!

Ich hab diese Zustände zum Ersten mal ganz schlimm vor 5 Jahren bekommen (auch das mit dem Kribbeln, Melli!!! Bei mir war mal eine ganze Gesichtsseite völlig taub, wie abgeschnitten, ca. 1/4 Stunde lang!!), Schwäche in den Beinen, Armen, etc. Schwindel und was nicht noch alles.

Danach ging's dann irgendwann wieder (nach 1000 Arztbesuchen, die mich überhaupt nicht weiterbrachten, auch MS war's nicht!! Wurde nämlich ebenfalls vermutet damals!!) bis ca. 2 Jahre später (2004) ein neuer heftiger Einbruch kam. Dann ging's irgendwann nach endlos langen verdammt schlimmen Monaten wieder langsam aufwärts und seit Anfang Januar geht's mir wieder schlechter. Eine totale Achterbahn also, aber IMMER in Verbindung mit meinen Tagen, die dann wieder mal nicht kommen oder zu lange dauern und und und.... Es hängt also bei mir definitiv mit einem aus dem Ruder gelaufenen Hormonsystem zusammen!!

Mittlerweile merk ich an der Schwäche (Hab sie grad wieder ganz schlimm) z. B. unter anderem, dass meine Tage z. B. nicht mehr allzuweit entfernt sind...

Übrigens ist auch das mit der Schilddrüse nicht ganz von der Hand zu weisen!! Wurde das bei euch schon mal gecheckt?? Bei mir gab's da ebenfalls (wenn auch nur leichte....) Auffälligkeiten!!

Ich erkenne jedenfalls einen ziemlich ähnlichen Verlauf bei euch allen, bei mir und einigen in meiner Familie (Tanten, Mutter, Schwester) und viele von denen haben oder hatten auch mit Angstzuständen immer wieder zu kämpfen (die übrigens ebenfalls durch Hormonschwankungen ausgelöst oder ziemlich heftig verschlimmert werden können!! Alle "paar Wochen" geht's mir diesbezüglich auch immer recht plötzlich schlechter und ebenso plötzlich wieder etwas besser!!).

Denkt mal drüber nach, vielleicht gibt's ja auch bei euch da Zusammenhänge??

Melli, an Deine Mutter/Deinen Mann: Sie sollen bitte ganz viel Geduld mit Dir haben und es einfach akzeptieren und glauben, dass es Dir dreckig geht, auch wenn die Ärzte vielleicht "nichts" finden sollten!! Glaub mir, ich weiß sehr gut, wie Du Dich fühlst und dass Du wirklich nicht kannst und das nicht nur vorgibst. Mir hat in der ganz schlimmen Zeit nur mein superverständnisvoller lieber Ehemann und meine Mutter geholfen, die immer an meiner Seite waren, wenn ich nicht mehr konnte!!

Aber wie auch immer die Untersuchungen, etc. ausgehen, halte durch Melli!! Es wird auch wieder besser (in meinem Fall war's zumindest bisher IMMER so, auch wenn's etwas gedauert hat!). Ich wünsch Dir alle Kraft der Welt und dass Dir vielleicht evtl. doch bald jemand helfen kann!!

Liebe Grüße

Silke

VXoice"Si2


Was mir grad noch auffällt:

Wie alt seid ihr alle so in etwa?? Melli, bei mir fing das Ganze ebenfalls mit 28 an (bin jetzt fast 33)!! Habe mal in irgendeinem anderen Forum gelesen, dass um die 30 herum wohl generell nochmal eine Umstellung im Hormonsystem stattfindet, die manchen etwas zu schaffen macht (manchen mehr und manchen weniger...).

Das mit den steifen Händen kenne ich übrigens auch nur zu gut!! An ganz schlimmen Tagen kann ich z. B. nach dem Kartoffelschälen oder wenn ich länger einen Telefonhörer halte oder Ähnliches, die Finger nicht mehr richtig gerade machen und sie schmerzen höllisch!!!

MpissMe}llxi


Hallo,

also ich bin gerade 29 geworden und es geht mir immer noch nicht besser, im gegenteil. WAr jetzt bei einem neurologen, der hat mich nur angegrinst, kaum untersucht und ein angstmittel mitgegeben.

Ich habe so angst vor ALS im moment, da ist auch die schwäche in den gliedern und seit ich gelesen hab das man da muskelzuckungen hat hab ich die STÄNDIG überall im körper, es ist zum verrückt werden.

Ich hab nie gestillt und nehme schon lange die selbe pille, schon 8 jahre. Ich habe probleme mit dem schreiben im moment, wenn ich die finger so um den stift schließen muss, hab das gefühl das geht total schwer. und danach verkrampfen sie sich.

ICH bin nur noch am heulen und ab heute hab ich noch 4 spätdienste am stück wo ich den ganzen tag laufen muss. Ich hab so eine angst, mir ist kotzübel.

WEnn ich ALS hab was soll ich denn dann machen, meine tochter ist grad 2.

Ich könnt schreien, echt. Hab den nächsten neurologen termin erst mittwoch.

Der letzte machte ein emg aber ohne nadeln, toll, das bringt ja gar nichts hab ich gelesen.

ICh weiß net wie ich das durchstehen soll, mein arme und beine sind wie blei.

lg

Melli

VqoiceSxi2


Melli, Du beschreibst eigentlich genau das, was ich auch durchgemacht habe und momentan teilweise wieder mal durchmache...

Und diese Angst vor ALS hatte ich vor 2 - 3 Jahren auch mal ein paar Tage lang... Aber meine Muskeln haben sich in den letzten Jahren nicht dauerhaft und stetig verschlechtert. Mal war ich schwächer, mal ging's wieder besser, etc. Das können wir also, denk ich, wirklich ausschließen!! Und die Angst davor macht's natürlich nicht besser, der Kopf spielt bei dieser Sache leider wirklich eine große Rolle, wie ich feststellen musste... Es klingt ziemlich blöd und schwierig, aber seit ich versuche mit den Beschwerden, wenn sie auftauchen, "lockerer" umzugehen, ist es nicht mehr gar so schlimm für mich! Ich WEISS immer, dass es wieder weggeht oder zumindest besser geht und versuch mich dann damit zu trösten, dass meine Hormone grad wieder total spinnen (wie gesagt, hängt definitiv bei mir damit zusammen!) und dass sich das auch wieder gibt mit Geduld und Spucke!

Auch diese Muskelzuckungen kenne ich nur zu gut!! Die treten allerdings meist dann auf (wie ich beobachtet habe), wenn ich einen Muskel, der eben vorher schon total wackelig und schwach war bzw. ist, zu sehr anstrenge. Das tritt überall am Körper auf, mal am Bein, mal am Arm, etc.

Dieses steife Gefühl in den Fingern kenn ich ebenso!! Wie gesagt, manchmal krieg ich die Finger nicht mehr richtig gerade nach dem Kartoffelschälen oder telefonieren, etc. Und die Gelenke schmerzen dann höllisch!!

Wochenweise hab ich mal Rückenschmerzen, dass ich mich fühle wie eine 80-Jährige, dann isses irgendwann wieder weg.

Ich hab bei Recherchen über google immer wieder Frauen gefunden, die z. B. in den Wechseljahren solche Beschwerden bekommen, wie wir sie haben (bzw. ich sie hatte). Mir scheint bei Dir da ein Zusammenhang ebenso wahrscheinlich. Bei meiner Tante ging das, übrigens auch im Alter von um die dreißig(!!), einige Zeit nach der Geburt ihres zweiten Kindes los (Schwäche, totales Bleigefühl überall, konnte nix mehr machen, etc.), aber irgendwann war es wieder weg!! Und auch bei ihr stimmte noch dazu "irgendwas" mit der Schilddrüse nicht (sie weiß nicht mehr genau, wie sich das nannte, ist leider schon 30 Jahre her mittlerweile).

Mannomann, das Gegrinse hätte sich der Neurologe echt sparen können... Da krieg ich echt schon wieder einen Aggressionsanfall, wenn ich mir das nur bildlich vorstelle.... >:( Aber nach meinen "tollen" Erfahrungen mit Ärzten in den letzten 5 Jahren wundert mich das nicht.... Versuch's nicht so ernst zu nehmen, er kann, glaub ich, nicht wissen, wie dreckig es Dir momentan geht!! Das kann meines Erachtens sowieso keiner, der das nicht schonmal durchmachen musste!

Glaub mir, Melli, ich weiß 100%ig was Du durchmachst, aber versuch dran zu glauben, dass es wieder besser wird!! :°_ Ich hab das in der ganz schlimmen Zeit auch nie geglaubt und ohne den Zuspruch meiner Familie, die immer zu mir gestanden hat, hätte ich's wohl auch nicht "geschafft" (um's mal vorsichtig auszudrücken). Diese Zustände wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht!! (Lass das bitte mal Deinen Mann oder Deine "genervte" Mutter lesen!!! Du brauchst sie jetzt mehr denn je!!)

Deshalb: Zieh die Untersuchungen durch, die sie mit Dir vorhaben, lass alles abklären, was nur geht (bitte bitte auch unbedingt die Schilddrüse!!!) und wenn nichts dabei rauskommt, denk nochmal über die Hormonsache nach... Merkst Du z. B. eine Verschlechterung vor den Tagen oder um den Eisprung rum? Sind Deine Tage regelmäßig?? Etc. Ich hab sogar mal eine ganze Zeit lang Tagebuch über die Beschwerden geführt und ganz deutlich gesehen, dass da ein Zusammenhang besteht!!

Wie gesagt, bei mir liegt's definitiv daran und wenn's auch erst mal nicht "hilft", aber es tröstet ein bisschen, denn dann wird's auch irgendwann definitiv wieder besser!!

:°_

Meld Dich bitte und sag Bescheid, wie's Dir weiter ergeht!!

Ich drück Dich mal ganz fest!! Du packst das und Deine kleine süße Tochter wird ihre Mama noch ganz ganz lange behalten!! Ganz sicher!!

LG

Silke

V7oicqeSi2


Achja Melli, WELCHE Pille nimmst Du denn? (Kannst mir auch gerne per PN antworten, wenn du's hier nicht schreiben magst!!!).

MTisPsMeOllxi


Also ich nehm die MInisiston.

hatte zwischendurch mal die microgyn probiert, da hatte ich aber so zugenommen, also hab ich wieder die minisiston genommen.

i'chwerd0ewienderg8esund


Liebe Melli,

nach ALS klingt das nicht. Es hört sich eher nach einem Kreislaufproblem an - vielleicht auch infolge von permanentem Erschöpfungszustand. Ich nehme an, dein Blutdruck wurde schon gemessen. Wurde auch ein EKG gemacht?

Wenn da alles ok sein sollte, ist dein Körper unter Umständen lediglich vorübergehend in erwähntem Erschöpfungszustand. Was auch sein könnte, ist ein Infekt, der sich ankündigt. Eventuell hilft dir da ein Rheumatologe weiter. ALS ist es aber meines Erachtens auf keinen Fall.

Es gibt viele schlimme Krankheiten, aber ich erzähle dir am besten mal, wie simpel die Ursache für derlei Symptome sein kann:

Vor circa 15 Jahren hatte ich mal fast exakt die gleichen Symptome wie du sie beschrieben hast. Am Ende lag es nur daran, dass ich zu wenig getrunken hatte! Infolgedessen erlitt ich eine Kreislaufschwäche und bekam auch das von dir beschriebene Kribbeln und Kältegefühl mittem im Hochsommer. Das Kribbeln steigerte sich schließlich in Muskelkrämpfe, weil die Muskeln infolge des Flüssigkeitsmangels zu wenig Mineralnährstoffe wie z.B. Magnesium hatten. Ich brach zusammen und hing ambulant am Tropf. Am 3. Tag ging es mir wieder gut.

Das heißt nun nicht, dass du Flüssigkeitsmangel hast. Aber es zeigt, dass auch heftige Reaktionen des Körpers in eher wenigen Fällen mit einer schlimmen Krankheit zu tun haben.

Liebe Grüße & gute Besserung

Chris

MXiss8Melxli


Hallo ihr lieben,

also meine Schilddrüse ist ok, da ist alles untersucht, sogar mit szintigraphie. Mein blutbild ist super, sämtliche entzündungswerte ohne befund, leber-nieren werte, kalium, natrium, blutsenkung ,alles ok.

Der internist gab entwarunugn.

Mit meinen tagen hat es glaub ich nix zu tun, komischerweise geht es mir an meinen tagen sogar besser!!

Mein blutdruck ist im moment eher hoch, immer um die 150, wahrscheinlich durch den stress den ich mir mache.

Heut hab ich gearbeitet und es war schlimm. Ich hab keine kraft, mir brach staändig der schweiß aus und ich war ständig fast am heulen. Ich fühle mich völlig ausgebrannt im Moment, könnte nur heulen. Ich leide schon seit jahren an angstzuständen und panikattacken, aber so mies gings mri noch nie.

Ich hab jetzt heut beim neurologen angerufen und gesagt ich will früher kommen als mittwoch weils mir schlecht geht und jetzt kann ich morgen früh um acht hin. Gott sei dank vor dem spätdienst.

drückt mir die daumen, ich melde mich dann morgen. Hab so eine angst.

lg

Melanie

L^uppo04x9


@MissMelli

Hallo Miss Melli,

mal abgesehen von möglichen hormonellen Dingen (in denen ich mich nicht auskenne), Deine Symptome können auch gut und gerne alle durch Deine chronische- und momentan panische Angst (besonders Krankheitsangst) verursacht sein. Dein Nervensystem ist unter Dauerstress und am durchdrehen und die Symptome kommen ziemlich sicher davon, auch wenn es sich unglaublich anhört.

Leider kenne ich nur zu gut, wie es Dir momentan geht, von den wechselnden Symptomen angefangen - bis hin zu der furchtbaren Angst vor bestimmten - teilweise äusserst seltenen - Krankheiten, nachdem man sich im Internet nur genug "Wissen" darüber angelesen hat.

Ich leide schon seit jahren an angstzuständen und panikattacken, aber so mies gings mir noch nie.

Hast Du diesen Jahren mal ernsthaft etwas dagegen getan ?

Du solltest unbedingt die "Notbremse" ziehen und Dich in profesionelle Behandlung begeben, es gibt dazu in Deinem Stadium leider kaum Alternativen.

War jetzt bei einem neurologen, der hat mich nur angegrinst, kaum untersucht und ein angstmittel mitgegeben.

Was für ein Mittel ist das und wirst Du es (evtl. nach Rücksprache mit einem weiteren Arzt) nehmen ? Auch das wäre zumindest eine Möglichkeit und auch "legitim", wenn man so tief in der Angst-Spirale sitzt wie Du momentan.

Sorry, klingt jetzt vielleicht alles ein bissel hart, aber ich kann Dir dafür aus eigener Erfahrung sagen, dass es auch wieder einen Weg da raus gibt.

Wünsche Dir "Keine Angst" & Alles Gute

Lupo

MhiGssMexlli


Hallo lupo,

war jetzt heut bei einem sehr gutem neurologen, der hat mir auch gesagt ich weder MS noch ALS sondern nur angst.

Er hat mir für die Attacken im Notfall tavor mitgegeben, er meinte man muss diese attacken nicht aushalten!!

Und einen guten therapeuten empfohlen, da hab ich auch schon angerufen, das muss ich jetzt alles machen, so gehts nicht weiter.

Bist du in behandlung?

lg

Melanie

LJuipo04x9


Bist du in behandlung?

Ich war über 2 Jahre in psychotherapeutischer Behandlung (Verhaltenstherapie), obwohl ich eigentlich "nur" 6 Monate akute Symptome hatte.

Es war jetzt erst mal wichtig, dass Dir ein Facharzt klar und glaubwürdig gesagt hat, was mit Dir los ist. Die Tavor solltest Du allerdings nur im "Notfall" nehmen, nicht als Dauermedikament.

Versuche zu akzeptieren, dass die körperlichen Symptome Dich evtl. noch eine Weile begleiten. Das ist zwar lästig, aber es hilft wahrscheinlich schon, wenn Du weisst, dass sie nicht von einer schlimmen Krankheit her rühren und Dich auch nicht akut gefährden.

Nur so kann man langsam und Schritt für Schritt wieder aus dieser Misere herauskommen.

Geduld ist gefragt aber Hauptsache ist erst mal, dass die Richtung stimmt.

Viele Grüsse

Lupo

V3oitcexSi2


Liebe Melli,

sorry, wenn ich damit nerve (hab das Gefühl...), aber auch die schlimmer werdenden Angstzustände können durchaus mit der Pille bzw. Deinen Hormonen zusammenhängen... Macht es Dich z. B. nicht stutzig, dass es Dir während Deiner Tage (also PILLENPAUSE) besser geht?

Ich sehr froh, wenn mir damals jemand so früh ans Herz gelegt hätte, dass es zumindest sein KANN, dass die Pille an meinem immer schlechter werdenden Zustand schuld sein kann, das hätte mir wahrlich sehr viele schlimme Jahre erspart. Aber ich gebe auch zu, dass ich das wahrscheinlich damals genauso wenig für wahrscheinlich gehalten hätte, wie Du jetzt... Die Ärzte verkaufen einem die Pille halt leider immer noch quasi als "Bonbon" oder "Smarties", die man mal so nebenbei schlucken kann, ohne größere Auswirkungen auf den Körper... Dem ist allerdings absolut nicht so. Anders ist es nicht zu erklären, dass es mir NACH dem Absetzen der Pille damals stückweise und MOnat für Monat besser ging (besonders auch was die Angstzustände betrifft, die davor jahrelang immer schlimmer wurden...!!).

Auf jeden FAll würde ich, bevor ich andere Medikamente oben drauf packe, erst mal die absetzen, die ich zurzeit nehme und die das Ganze mit auslösen oder zumindest verschlimmern können... Aber ok, das musst letztenendes Du entscheiden, was für Dich der richtige Weg ist.

Ich wünsch Dir alles Gute.

Silke

PS: Falls Du INteresse hast, könnte ich Dir mindestens 2 - 3 sehr interessante Foren nennen, in denen sich Frauen mit den gleichen bzw. ähnlichen Problemen austauschen. Diese Foren haben mir damals wohl das Leben gerettet und erst mal die Augen geöffnet, was Hormonschwankungen bzw. Hormonstörungen im Körper wirklich alles auslösen können... Meld Dich dann einfach per PN, ich weiß nicht, ob ich hier einfach die LInks eintragen darf!??

VIoic2eSi2


Sorry, der zweite Satz sollte so beginnen

Ich WÄRE sehr froh GEWESEN... (bin noch nicht ganz wach... ;-))

M,issmMelli


Hallo,

ich glaube das mit der pille nicht, auch wenn du es gut meinst.

ICh habe diese pille seit 10 jahren, ich hab eine zeitlang , 1 jahr lang gar nichts genommen, da ging es mir auch nicht besser. also kann es davon gar nicht kommen.

Auch während meiner Schwangerschaft ging es mir hundsmiserabel und da hab ich ja auch nichts genommen.

Ich habe große ängst und panik und das hat mit meiner pille bestimmt nichts zu tun.

Aber danke für deine anregung, vielleich trifft das ja auf andere zu?

Und auch in der pillenpause wirkt die pille ja trotzdem weiter.

lg

Melanie

suere}txlek


halo ich wollte mal fragen ob jemand solche symptome kennt leide an panikattacken und einer angsstörung hatte gestern abend zittern am ganzen körper so das ich das nicht unter kontrolle hatte dann ist mir irgendwie arm und bein eingeschlafen dasheißt es hat mehr gekribbelt habe auch das gefühl das ich verschwommen sehe die ärzte sagen ich habe nichts aber wie geht man damit um ich habe wahnsinnige angst

kann mir jemand nen rat geben

Mfg Seretlek

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