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Angst vorm Mrt

P)axnikx77


Hi die andere elfe

also wie bei mir das ich eine an der klatsche habe.Nimmt dich dein hausarzt dich noch für voll? wenn du zu ihm gehst ?

d;ie &ander(e elfxe


panik

angefangen hat es vor 13 jahren aus heiterem himme. ich bekam eine panikattacke, im laufe der nächsten 3 jahre wurde es dann schlimmer und ich fühlte mich teilweise sehr unsicher, weil ich immer angst davor hatte, daß ich irgendwann die nächste bekommen könnte. nach 3 jahren hörte dieser zustand schlagartig auf und es ging mir 1 jahr lang wunderbar. ich dachte, es wäre überstanden, aber pustekuchen... jetzt ging es erst richtig los. ich bekam die oben beschriebenen symptome im fröhlichen wechsel. heute dies, morgen das, übermorgen alles auf einmal. manchmal hatte ich monatelang zwischendurch ruhe, aber dann fing es wieder von vorne an, blieb meist über einige wochen, um dann wieder zu verschwinden.

nach 6 jahren konnte ich mich endlich zu einer therapie entschließen. die psychologin behandelte mich fast 1 jahr lang und wußte zum schluß dann aber auch nicht mehr weiter. sie meinte, ich sei eigentlich völlig in ordnung, sie könne sich das alles auch nicht erklären. das einzige, was sie vermutet hat, war, daß ich zu feine antennen für meinen körper entwickelt habe, jede kleine unebenheit wahrnehme, die andere menschen gar nicht bemerken. also wurde ich aus der therapie entlassen, worüber ich sehr froh war, denn ich konnte das gelaber von "wellness" und "tun sie was für sich" nicht mehr hören.

wieder ging es mir fast ein halbes jahr lang gut, aber leider kehrten diese zustände immer wieder. ich bekam taubheitsgefühle an den armen oder beinen, hatte oft das gefühl, meine rechte körperhälfte funktioniert nicht richtig. zwischendurch habe ich dann immer wieder massagen und sowas verordnet bekommen. irgendwann war ich davon überzeugt ms zu haben, weil alles so gut passte. das schubweise auftreten der symptome, die symptome selber... ich hab darauf bestanden, daß man eine lumbalpunktion durchführt, obwohl die mrt´s immer einwandfrei waren. letztlich hat der arzt nachgegeben und mich an ein krankenhaus überwiesen, wo dann die punktion gemacht wurde. ergebnis: alles in ordnung. ich fühlte mich aber immer noch sch***. also wechselte ich zum x-tenmal den neurologen und landete schließlich bei meiner jetzigen,zu der ich aber nicht mehr gehe, weil ich denke, daß sie mir auch nicht helfen kann. sie ließ einen borreliose-test machen und der war positiv. ich bekam also 21 tage lang täglich infusionen, die aber auch nichts brachten.

mit dieser untersuchung war also die letzte möglichkeit auch abgehakt und ich war immer noch keinen schritt weiter.

der erste arzt,bei dem ich damals war, vermutete, daß hinter den symptomen mein rücken stecken könnte, bzw. die hws. ich weiß nicht, ob das stimmt. einige ärzte meinen ja, andere sagen wieder nein.

daie IanOdere ielfe


ach ja, das kam vielleicht nicht so ganz richtig rüber: nachdem die panikattacken einmal weg waren und von den anderen sachen abgelöst wurden, habe ich danach nie wieder eine gehabt.

und ... ich schrieb die jetzige neurologin, zu der ich aber auch nicht mehr gehe. ich meinte damit nicht, daß ich schon wieder wechseln will, sondern daß ich gar nicht mehr zu ärzten gehe, weil mich das nicht weiterbringt und nur nerven und zeit kostet. und geld natürlich auch für die krankenkassen. also laß ich es einfach sein und finde mich mit dem zustand ab, was mittlerweile auch immer besser funktioniert. bis jetzt bin ich von dem schwindel nie umgefallen, meine sehstörungen haben meine augen nie dauerhaft geschädigt, sondern gehen immer wieder von alleine komplett zurück, ebenso wie der ganze rest. meine arme und beine sind nie taub geblieben, also kann es über so einen langen zeitraum nichts unerkannt schlimmes sein. vielleicht doch die psyche, aber ich kann mir nicht erklären warum.

g+eorgWi=ax07


Du sprichst mir aus der Seele

Liebe andere Elfe,

ich kann Dich soooo gut verstehen. Lies Dir doch bitte mal meinen Thread "Überreizte Nerven oder bin ich bekloppt" durch. Bei mir war auch Jahre Ruhe, bis mein Bekannter an MS erkrankt ist. Ich wurde vor drei Jahren auf MS geprüft incl. Lumbalpunktion, alles i. O.

Ich habe mir auch gedacht, Schwindel habe ich seit 10 Jahren, ich bin auch noch nie umgekippt, Kribbelgefühle begleiten mich, aber damit kann man ja auch leben, die Angst, es könnte etwas Schlimmes sein, die kann einen fertig machen, aber wenn ich wieder zum Neurologen gehe, wird man mich sowieso als Hypochonder abstempeln. Meine Hausärztin ist super nett aber auch ihr habe ich bewußt nichts von der Erkrankung von meinem Bekannten erzählt.

Liebe Grüße

Georgia

dmie anCdere ]elfye


deinen thread hab ich schon gelesen und gedacht: "noch so eine verrückte wie ich" ;-) tja, wir machen uns das leben wahrscheinlich selber schwer. aber wie lassen sich diese gedanken abstellen, daß da ja vielleicht DOCH was sein könnte? :-/ ich hab noch keine lösung gefunden, vor allem ist meine denkweise folgende: wären die beschwerden nicht da, ginge es mir supergut.

man hat mich aber hier im forum schon belehrt, daß dies die falsche denkweise ist.

ich kann überhaupt nicht verstehen, WARUM die beschwerden ZU DIESEM ZEITPUNKT wiederkommen. es ist nie was gravierendes vorher gewesen, wenn es mich wieder mal erwischt. und wenn es wieder weggeht, ist auch nichts gewesen.

hm... ich hab keine ahnung, was man davon halten soll.

cTindeXrella1:98x3


Hallo,

emmaa...

muss Grit recht geben, bei meinem Schädel-MRT durfte ich auch schlucken..... Gott sei Dank :-o.

Ich habe auch einfach die Augen die ganze Zeit geschlossen gehalten und habe mir nichts für die Ohren geben lassen - wollte lieber durch die lauten Geräusche abgelenkt werden..... und glaub mir, es hat so super geklappt :)^.

Du schaffst das schon Panik77, erzähle uns dann mal deine Erfahrungen, wenn du es hinter dir hast :-).

Viele Grüße

Alluleyxcat


Offene MRT wegen Panik

Hallo, wurde falsch betäubt, fast erstickt an den Folgen und leide seitdem an PA's mit Erstickungsängten und Symptomen die ich mittlerweile wieder gut im Griff habe.

Trotzdem ist es für mich fast unmöglich in eine MRT Röhre hineingeschoben zu werden.

Das letzte mal war Dez. 06. wo ich fast abgebrochen habe.

Wer kennt die Adresse Nähe Würzburg wo ich in einem offenen MRT untersucht werden kann ?

Danke schön, lasst es euch weiterhin gut gehen :)^

dbie asndeMreC elf;e


du kannst dich entweder im internet darüber informieren, welche radiologische praxis über eine offene mrt-röhre verfügt oder aber auch die praxen abtelefonieren. so viele gibt es davon ja nicht.

Amlleyxcat


Hallo

Ich war schon im Internet,

es wird auch eine Praxis Nähe Würzburg erwähnt, nur geht das auch wieder über ein Forum wo ich nicht mit zurecht komme.

Es stand aber was dabei das die Kassenärztliche Vereinigung Auskunft darüber geben kann.

Dachte da Wochenende und Würzburg ca 3 Std von hier ist jemand aus dem Forum etwas nähers wüßte.

Es gibt mittlerweile einige Praxen mit offenen MRT Geräten aber die sind weit über Deutschland verteilt.

Ein Segen ( offenes MRT ) aber für uns die die Röhre nicht ertragen, nur vom Beiträge lesen kam bei mir schon wieder die Atemnot.

Trotzdem Danke für deine Antwort, lb Grüße und ein sonniges Wochenende,

viel Glück für Alle die mitlesen und auch betroffen sind

*:)

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