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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

P6eJa


Musikresonanztherapie, die 2.

Hi @ all!

Hier nochmal genauere Infos darüber: [[http://www.digipharm.de]].

Ich habe von meinem Apotheker eine Kennenlern-CD mit 18 Musikstücken geliehen bekommen. Die soll ich mir in Ruhe anhören und eine Strichliste darüber führen, welches mir gut oder nicht gut gefällt, oder auch welches mir egal ist. Das soll ich möglichst mehrmals machen. Da sind Stücke bei, die stehen z.B. für "Auflösung von Streß", "Neurophysiologische Stärungen", "Psychische Belastung/Angst" oder auch "Harmonie" oder "Mutter und Kind". Das soll man sich aber erstmal nichts bei denken und auch möglichst beim Hören nicht drauf schauen, weil man sonst schon beeinflusst ist.

Das Stück, welches nach mehrmaligem Hören am meisten MINUS-Striche hat, ist das Richtige!

Davon sollte man sich die CD besorgen und einfach anhören, beim Schlafen, beim Lesen, beider Hausarbeit, wann auch immer.

Auf meine Frage, warum das Stück, welches mir am wenigsten gefällt, sagte er "ein Blumenbeet, was schön geharkt ist und gut aussieht, einem also gefällt, das harkt man ja auch nicht immer wieder durch. Wenn doch, verändert sich aber nichts daran, es bleibt immer gleich schön geharkt. Nur ein Beet, welches unordentlich ist, wo Unkraut spriesst, verdient es, geharkt zu werden.

Das leuchtet mir ein! Ich versuchs.

Ich habe die Internetseite nun gar nicht so genau angesehen, ob man da als Privatmensch bestellen kann. Falls nicht und es hat jemand Interesse, frage ich meinen Apotheker, ob der das organisieren kann.

Mein Schwindel ist übrigens nicht so Schlimm, Jodie. Es sind eigentlich nur so Attacken bei plötzlichen Bewegungen, so als würde ein Wasserglas im Kopf bewegt, dass sich dann aber wieder einpendelt.

Gruss

ajnrosYeo65


Bin ein Frischer Schwindler!

Hallo miteinander!

Jetzt hatte ich gerade schonmal meine Geschichte aufgeschrieben und jetzt ist sie weg! Also nochmal:

Ich muß mich erst seit Dezember mit dem Thema Schwindel beschäftigen und bin ziemlich ratlos! Im Dezember wurde mir immer mal wieder schwindelig, bis ich dann einmal beim Einkaufen dachte ich falle um. Bin gleich zum Arzt gebracht worden, EKG normal, weiter Untersuchungen folgten, alles o.k. Der Schwindel kam immer wieder, auch nachts mitten im Schlaf, ich dachte an einen Herzinfarkt oder Schlaganfall und wurde panisch. Nachdem klar war, dass es das nicht ist, ertrage ich den Schwindel jetzt ohne Herzrasen u.ä. Mittlerweile begleitet er mich aber von morgens bis abends, mal stärker oder schwächer. Dazu kommen Sehstörungen, Kopfschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen, seit zwei Wochen Übelkeit und ständiges Völlegefühl, eingeschlafene Hände, Kribbeln auf und im Kopf (wie Ameisen oder Gänsehaut). Der HNO-Arzt hat nichts gefunden (der Gleichgewichtstest steht noch aus), der Augenarzt konnte mit meinen Beschreibungen gar nichts anfangen, alles o.k., das Röntgen der HWS auch ohne Befund, der Chirotherapeut konnte auch keine Blockade feststellen. Jetzt bekomme ich Massagen und ab nächster Woche Krankengymnastik bei einer Osteopathin. Begleitend gehe ich zum Homöopath. Heute war wieder ein starker Schwindeltag mit Übelkeit, ich hatte fast bei jedem Schritt das Gefühl, der Boden gibt nach und ich habe auch noch einen vergrösserten Lymphknoten in der Achsel entdeckt. Bin dann zum Notdienst, blutwerte, EKG, Sono ohne Befund. Ich soll jetzt zum Neurologen und wegen des Lymphknotens zum Frauenarzt. Fast jeder sagt, dass es vom vegetativen Nervensystem kommt, psychosomatisch ist. Ich habe aber immer noch die Angst totkrank zu sein und meine drei kleinen Kinder (4 Monate, 3 und 6 Jahre alt) verlassen zu müssen!

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich meinen Alltag bewältigen soll!

anrose65

JVoNdie


Hallo anrose...

es tut mir leid, dass es dich auch erwischt hat!...du sagtest, der gleichgewichtstest steht noch aus. mach doch schonmal selbst einen. beim neurologen geht der genauso:

ein ganz einfacher: 1.) Stelle dich mit nach vorne ausgestreckten armen handflächen nach oben und geschlossenen füßen hin 2.) das gleiche mit geschlossenen augen. 3.) Seiltänzergang: immer noch in dergleichen stellung einen fuß vor den anderen setzen wie beim balancieren auf einem seil 4.) das ganze mit geschlossenen augen (das ist schon ziemlich anspruchsvoll für das gleichgewichtsorgan!). gleichgewichtsprobleme und schwindel sind nämlich NICHT das gleiche!! das wird oft verwechselt!

und? wie hats geklappt?

LG und alles Gute!

J/aixm


Hi Jodie !

Dein Vorschlag bzgl. des Eigentest ist gut und schön, aber...bei dem Test falle ich immer durch schon seit Jahren, trotzdem sind alle sonstigen High-Tech-Gleichgewichtstest bei mir o.B.

Schönen Gruß

Juai1m


Hallo Anrose !

Warte mal ab, was deine Osteopathin sagt, das hört sich alles derbe nach einer Blockade, Bandscheibenprobl. oder ähnlichem an. Durch ewig Blockaden, mehrere Bandscheibenprobl. kenne ich alle deine beschriebenen Symptome bestens.

Schon die Üblekeit und das Völlegefühl hört sich m.M. nach etwas mit der BWS an. Auch Kribbeln und ähnliches paßt dazu.

Aber bei einer Osteopathin bist du in guten Händen. Die sind sanft und machen wenigstens nix kaputt wie manch brutaler "Einrenker"--weil von denen hab die Nase voll.

Wegen des Lympknotens drück mal die Daumen...hatte sowas sehr oft während ich die Pille nahm...seit ich die 3-Monats-Spritze bekomme ist damit Ruhe.

Ich wünsche dir viel Kraft und auch viel Freude mit deiner 3-er Bande ;-)

..ach nochwas, durch den Schwindel geht man sensibler mit seinem Körper um, sieht und findet Sachen, die man vorher übersehen hätte bzw. nicht als schlimm oder störend empfunden hat.

Lieben Gruß

A$imexe72


Hallo Ihr lieben!

Ich kann es kaum glauben. Aber ich hatte jetzt ein wochenende ohne schwindel. Wenn ich bloß wüsste was anders war wie sonst….

Einen schönen Tag noch

Aimee

EHstKhTer6x7


@ aimee

Das lernt man als Schwindler ganz schnell. Gute Tage einfach zu geniessen. Die letzte Woche war's bei mir schlimm. Samstag/Sonntag war nix. Die Frage nach dem "warum" habe ich aufgegeben, da ich an den Tagen nichts anders gemacht habe, als an den anderen. Also grübel nicht zuviel - freu Dich drüber.

@jaim

Meine Freundin ist Buchhändlerin und wir haben alle möglichen Bücher und DVDs getestet ;-)

Mir hat am besten folgendes Buch gefallen:

Das grosse Yoga Buch

von Anna Trökes

Verlag Gräfe und Unzer

Euro 29,90

Das sind viele Bilder drin, alles gut beschrieben und nicht soviel Blabla. Die "Verrenkungen" natürlich nur soweit machen, wie es Deinem Körper gut tut. Nicht jeder ist ein Gummimensch wie die auf den Bildern.

DVD fand ich am besten "Yoga mit Ralf Bauer". Nein, nicht weil der Typ recht nett aussieht ;-) Die Übungen sind gut erklärt und es gibt drei verschieden lange Sequenzen. Dann gibt es noch extra ein Kapitel mit Entspannung.

@annerose

Auch wenn Du es manchmal nicht glaubst, aber Du wirst das bestimmt schaffen. Nur nicht den Mut verlieren. Mach einfach einen Schritt nach dem anderen. Lass nach dem Lymphknoten gucken und rede mal mit dem Neurologen. Dann wird man weiter sehen. Ich glaube jeder von denen, die hier reingeschrieben haben, hatten schon die Angst, totkrank zu sein. Auch ich bin schon in der Notfallambulanz gelandet und dachte "das war's". Aber ich bin immer noch da und Du wirst auch noch da sein. Versuch einfach, ruhig zu bleiben. Setz Dich nicht zu sehr unter Druck. Lass einfach mal die Wäsche liegen, Deine Kindern werden es verkraften, wenn es mal ne Tiefkühlpizza gibt (soll ja nicht die Regel werden) und hab ein bisschen Vertrauen in die Zukunft. Das wird schon.

J3odxie


Hallo Jaim

...welche high-tech-tests meinst du denn? die neurologen und neurochirurgen bei denen ich bisher war, haben immer nur diese tests gemacht-auch in den unikliniken...

LG

aenr(ose65


Danke für eure Antworten

Also, ich war heute beim Gynäkologen, der ist sich bei dem Knoten nicht so sicher und ich muss morgen in die Frauenklinik um ihn genauer untersuchen zu lassen. Mammographie ist wohl bei einer "Stillbrust" zu schmerzhaft.

Den Gleichgewichtstest hab ich grade ausprobiert, ohne grössere Probleme. Nur beim Gehen mit geschlossenen Augen war's ein wenig wackelig.

Seit heute Nacht habe ich Kopfschmerzen, die wie ein Brennen unter der Schädeldecke sind. Sie ziehen vom Nacken über den Kopf bis zur Stirn und wandern auch in die Schläfen. Kennt das jemand?

Das Schlimme ist wirklich, dass man auf jedes Zipperlein achtet und versucht aus dem Ganzen selbst eine Diagnose zu stellen.

Wenn man die Symptome bei Google eingibt ist die Auswahl an möglichen Krankheiten ja enorm. Das beruhigt nicht wirklich!

Was wird denn beim Neurologen gemacht? Nur ein EEG oder auch noch andere Untersuchungen?

Sind eigentlich so Schwindelbeschwerden eine Folge von Depressionen oder Depressionen eine Folge vom Schwindel?

Ich hatte mit diesen Beschwerden noch nie etwas zu tun.

Wo kommt so was her und warum überfällt es einen so aus heiterem Himmel? Fragen über Fragen!

Liebe Grüsse

A}imee%72


Hallo Ihr!

Was mir aufgefallen ist, ich habe, wenn ich mal irgendwo ein ziehen oder einen leichten Schmerz hatte, ihn einfach ignoriert und nicht wie sonst darüber nachgedacht wo das nun herkommen könnte. Vielleicht habe ich mich dadurch einfach mehr entspannt wie sonst. Auch heute bin ich schwindelfrei. Herrlich, ich kann es garnicht beschreiben…..

Ich wünsche Euch auch schwindelfreie Tage! :-D

Liebe Grüße

Aimee

J.odixe


Hallo Aimee

...glaubst du, dass schwindelfreie Tage auch mit dem Wetter, wie z.B. dem Luftdruck zusammenhängen könnten? Ich stelle fest, dass es mir immer viel besser geht, wenn der Luftdruck hoch ist.

LG

Lwupo0x49


@ Anrose65

In deinem Beitrag kommt ein grosser Teil der Problematik - gerade in der Anfangsphase des Schwindels - zur Sprache.

Untersuchungen ohne Befund. Ratlose Ärzte. Die verzweifelte eigene Suche nach der Diagnose. Die übertriebene Selbstbeobachtung. Das feststellen weiterer Symptome (...auf die man früher nie geachtet hätte) und der Versuch, diese einzuordnen bzw. mit dem Schwindel auf einen Nenner zu bringen. Die Symptomeingabe bei Google ist so ziemlich das schlechteste, was man in dieser Situation überhaupt machen kann. Für mich kann ich behaupten, dass ich dadurch erst so richtig in die Spirale von Angst, Schwindel und immer weiterer, neuer, ständig wechselnder Symptome geraten bin. "Verhaltenstherapeutisch" ist es das erste, was strikt verboten ist.

Auf die Frage, was ist zuerst, Depression/Angst oder Schwindel, würde ich sagen, es gibt beide Varianten. Schwindel gleich welcher Ursache heisst für den Betroffenen extreme Verunsicherung, Kontrollverlust und Angst (vor der Situation selbst bzw. vor evtl. möglichen Krankheiten) und enormer Verlust der Lebensqualität (= mögl. Depression).

Schwindel und viele andere Symptome können jedoch auch alleine im Rahmen einer Angst - bzw. Depressionserkrankung auftreten. Gerade bei dauerhaftem, diffusem Schwankschwindel bei sonst negativer Befundlage spielt meiner Meinung und eigener Erfahrung nach meistens Angst eine entscheidende Rolle.

Auch ich habe das subjektiv zuerst umgekehrt erlebt und geschildert. Erst war der Schwindel, dann die Angst ! So nach und nach musste ich aber dann doch zugeben, dass in der Zeit des Schwindelbeginns eine gehörige Portion Angst im Spiel war. Teilweise latente, schwelende, unterbewusste Ängste als auch konkrete - (...bei mir vor allem Krankheitsängste). Ein paar unglückliche Zufälle würde ich noch dazuzählen und dem Schwindel war Tür und Tor geöffnet.

Sollte man das irgendwann so für sich erkennen und akzeptieren können, was bei mir immerhin 6 Monate gedauert hat, kann der Weg aus der Schwindelmisere auch nur so wieder zurückführen. Langsam aber sicher bedeutet dann weniger Angst auch wieder weniger Schwindel.

Alles Gute an alle "Schwindler".

Lupo

J9aim


@ Aimee

Ich freu mich so doll für dich :-D. Genieße es, auch wenn der Schwindel wieder kommt, dur weißt ja nun das es auch super-tolle Tage gibt

@Jodie

Mit High-Tech meine ich alles was über Geräte läuft, also mit Sensoren an den Schläfen u.s. Da habe ich u.a. den Höllenstuhl (1Std Test mit Wasser u.s.)hinter mir, wird gemacht bei Spezialisten für Schwindel, der dann dabei heraus fand das ich Morbus Meniere habe..toll nicht, nur habe ich keinerlei Beschwerden die dazu passen.

@Anrose

Laß bitte die Finger von Google, das macht mehr krank als es hilft.

Man findet immer was, was passen könnte und horcht dann in den Körper was noch so alles schief läuft.

Sicher wird der Neurologe auch ein EEG machen, aber ich kann nur sagen, das alle Tests beim Neurologen gut zu bewältigen sind, nix schlimmes oder was streßt.

Es kann beides zutreffen..meine Depri kommt eher vom Schwindel und inzwischen der Schwindel manchmal von der Depri...alles sehr komplex, auch glaube ich das es bei mir div. Gründe für den Schwindel gibt.

Vor dem Dauerschwindel war einem doch auch mal ab und an schwindelig, wer kennt das nicht? Aber in unsere Dauerschwindelphase wird der Schwindel, der vielleicht mal vom wenigen Schlaf kommt, vom Wetter, vom Kreislauf, ... einfach zu dem Dauerschwindel dazu gepackt und schon schwupps...hat man richtige Sch..Tage. Man trennt nicht. Man sieht nicht mehr, das jedem Menschen aus irgendwelchen Gründen mal schwindelig ist.

Heute z.B. ist mir schwindeliger als gestern, logo die Nacht hatte nur 4 Std..zu wenig Schlaf = mehr Schwindel, aber anderer.

Laß die Untersuchungen in Ruhe auf dich zukommen und wenn du denkst es wächst dir alles über den Kopf, hier hast du viele Menschen, die dir gerne zuhören, weil sie dich verstehen.

Lieben Gruß

aGbu571


Hallo alle zusammen.

Ich lese seit einiger zeit die beiträge hier.

Ich habe seit ca oktober 2004 schwindel.

Vorrausgegangen war bei mir eine Panikattacke im Juli 2004.

Ich wurde ins Krankenhaus geliefert und dort wurde ich auf alles untersucht (langzeit ekg .)

Wurde auch zum Neurologen geschickt.

Nichts gefunden.

Jetzt seit oktober habe ich einen dauerschwindel.

Jeden tag SCHWINDEL.

In den letzten wochen kamen noch Depressionen inzu .

Freitag ging ich zum Othopäden.

Er röngte meinen nacken.

Und gab mir zwei überweisungen zum Neurologen und Gefäßchirurgen.

Heute hatte ich wieder angst und panikattacken.

Mir war übel und schwindelig.

Habe mich aufs bett gelegt und danach gings ein bischen besser.

Warscheinlich weil ich mir zu viele gedanken über meinen schwindel mache.

Habe natürlich angst vor den untersuchungen beim Neurologen.

@jaim

was du schreibst ist völlig richtig.

grüße

abu

p/aVrt+ykaothxi


meine geschichte

sooo, das erste mal, dass ich mich in so einem forum anmelde, aber ich muss jetzt einfach mal meine geschichte erzählen, vielleicht hilft es jemandem weiter...

das ist alles ziemlich viel, ich weiss, nur möchte ich nichts auslassen.

angefangen hat alles im september letzten jahres, ich habe meine ausbildung begonnen (bin erst 22) und eigentlich war auch alles super...2 wochen nach ausbildungsbeginn jedoch ging es mir immer schlechter: ich hatte einen unglaublichen kopfdruck, druck auf den ohren, mir ging es kurz gesagt einfach nur besch...... ich wusste nicht was es ist und schleppte mich nach der arbeit nach hause und ging direkt schlafen (!!! um 7 uhr abends!!!). ich fing an meine symptome bei google einzugeben und kam nach kurzer zeit zu dem entschluss: gehirntumor! ganz bestimnt!

doch bevor ich überhaupt zum arzt ging hatte ich noch eine schlimme panikattacke. ich arbeite in düsseldorf, lief so zur bahn als mir immer schwindliger wurde und ich dachte, ih müsste umkippen. also sprach ich einen mann an er müsste unbedingt den notarzt anrufen. das war todesangSt die ich da hatte, das kann ich euch sagen!

ich also ins krankenhaus, es wurde natürlich nichts gefunden, danach folgten etliche arztbesuche, auch eeg, es wurde wieder nichts gefunden. aber mir ging es immer noch sehr schlecht, zwar nicht mehr so schlecht wie vorher, aber immer noch....bahnfahren ging auch gar nicht mehr, ich hätte ja in der bahn umkippen können...

also fuhr ich immer schön mit dem auto, bis ich eines tages auch im auto (auch nach der arbeit) eine schlimme panikattacke bekam und den notarzt rief als ich zu hause ankam. der konnte natürlich auch nichts feststellen.

ich muss dazu sagen, ich hatte drei jahre keinen kontakt zu meinem vater. der kontakt ist erst jetzt wieder aufrecht und er erzählte mir, dass er auch sowas hatte. ich begab mich also in therapie. tabletten hab ich nie genommen, da halte ich nicht viel von.

am schlimmsten sind situationen wie im supermarkt an der schlange stehen, gestern karnevalszug (aber ich war dort und da bin ich sehr stolz drauf!!!), die rückfahrt nach der arbeit (allerdings immer noch mit dem auto).

was soll ich sagen, ich fühle mich dauernd benommen, mir ist schwindlig, ich fange oft an zu heulen weil alles so kacke ist. ich kann das gefühl kaum beschreiben wie man an diesem wirren beitrag erkennen kann. ich bin weder sauer noch glücklich, es ist alles einheitlich....

was aber fakt ist: es ist besser geworden!!!! das ist auch der grund warum ich meine geschichte hier rein schreibe. und weil mir eben so tierisch schwindlig war und ich es ertragen habe ohne direkt in panik auszubrechen.

die angst ich könnte an einer schlimmen krankheit leiden ist bei mir am grössten...

es freut mich immer wieder von anderen fällen zu lesen (auch wenn es mir natürlich sehr für die betroffenen leid tut), aber so weiss man doch, das man nicht alleine ist mit diesem sch....

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