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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

skonnetnscheDinchexn


"Schwindel" auch mit

Hallo allesamt,

bin zufällig auf diese Seite gestoßen, um mir selbst eine "diagnose" zu stellen und bin total froh, dass ich nicht die einzige bin mit diesen problemen!. Meine Beschwerden ("Dauer(kipp)schwindel", Ohnmachtsgefühle, kribbeln in Hände, Füße, Mund, Druck auf der Nase, Konzentrationsschwierigkeiten) begannen vor ca. 2 Monaten im Uralub...Zeit der Erholung :-D ! Anfangs ging ich von Kreislaufbeschwerden aus, wegen der Hitze und einem ständigen Druck auf dem Ohr (mglw. durch den Flug). Leider verschwanden die Symtome nicht und ich begann meine Freizeit in Warteräumen zu verbringen. Anfangs ging ich zum allg. Mediziner, der mir was zum BD erhöhen gab...half nicht, wurde eher schlechter, dann ging ich zum HNO ... ohne Befund. Wurde dann zum Neurologen überwiesen, welcher durchaus den SAchwindel bemerkt. Dieser überwies mich zum Radiologen um die HWS durchzuschecken. Resultat: linksdrehung der HWS und Blockierung. Also zur Physiotherapeutin (meine Mutter9 die mich per manueller Therapie in die Mangel nahm. Blocierung ist besser, Verspannungen sind weg...leider aber nicht der Dauerschwindel! Zurück zum Neurologen meinte dieser, die Symtome klingen nach Streß, Ängste und psy. Probleme (für mich unerklärlich, ich habe nicht mehr Probleme als sonst, keine wirklichen Ängste und schon gar kein Streß in der Urlaubszeit ???)...er überwies mich erst einmal zur Inneren Medizin um meine "Kreislaufsituation" zu durchleuchten, bevor er weiterbehandelt´. Also zur Inneren. Der Nette Doc. sagte mir gleich auf dem Kopf zu, dass Schwindel (so wie ich ihn hab) kein Inneres Problem ist (ohne mich übejaupt berührt zu haben!!!) Dennoch bekam ich alle Tests 24h Blutdruck (ohne Befund, obwohl meiner Meinung nach ein Blutdruck von knapp 200 nicht normal ist, ebenso eine Herzfrequenz von 166). Ich ließ mir die Ergebnisse per Kopie aushändigen, um selbst zu prüfen, wann ich welche Probleme hatte (Einkaufen, DvD abend mit Freunden, Essen kochen, autofahren...alles mit hohen Werten) Im Schlaf sackte mein Blutdruck auf 96 ab und hatte eine Herzfrequenz von 47...ist das normal? Die anderen Tests folgen erst im 1 Monat (frühster Termin): Herz-Ultraschall, Belastungs-EKG, 24h EKG. Ich versuche mich nicht zu verkriechen, quäle mich jeden Tag in den Zug und auf arbeit, gehe trotz schwindel einkaufen und zu freunden, obwohl mein Zustand manchmal plötzlich hart an der grenze ist. Meine Theorie war, wenn ich mich ablenke vergeht der schwindel...aber es funktioniert nicht! Beim Telefonieren gehts z.B. plötzlich los...Helft mir! Ich weiß echt nicht was ich noch machen kann...sollte es wirklich ein "Nerven-Angstleiden" sein, aber woher? Welche Tipps habt Ihr? Ich will nichts weiter, als schwindelfrei durch leben zu gehen, ohne dass gefühl zu haben, mich selbst einschränken zu müssen.

Smcub.agixrl


Hallo an alle!

Bei mir fing es vor ca 4-5 Wochen an.

In meinem Job laufe ich jeden Tag auf 300%, Überstunden, keine Pause. Eigenlich auch schon so typische Burn Out Symtome.

Plötzlich wurde mir ein bischen Schwindelig. Ich habe das Anfangs als Kreislaufprobleme abgetan. Teilweise hatte ich Ohrenschmerzen, die aber immer weg waren, wenn ich zu Hause war.

Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, alles drehte sich und ich ging vor 3 Wochen zum Doc. Blut, Kreislauf etc.... alles toll! Kerngesund.

Beim HNO stellte man dann fest, dass das rechte Gleichgwichtsorgan wohl nicht richtig arbeitet. Ich bekam Cortison und durchblutungsfördernde Mittel und wurde krank geschrieben (ingesamt jetzt 2,5 Wochen). Die Tabletten bekamen mir nicht so dolle. Magenschmerzen und Schlafprobleme waren die Folge. Die erste Woche bin kaum raus. Der Doc sagte dann: ich muss raus. Bewegen, was unternehmen um das Gehirn zu trainieren. Däpmfende Mittel sind nicht gut, weil dann alles nur hinausgezögert würde.

Ich habe viel geweint, weil ich einfach Angst hatte und sonst immer super aktiv bin!

Weiche Beine, Übelkeit, Kopfweh, Probleme mich zu konzentrieren, teilweise auch zu sprechen. Lesen ging auch gar nicht, Schweißausbrüche, alles ist anstrengend, tagsüber viel geschlafen, kribbeln in den 2 äußeren Fingern...

Ich kenne auch das Problem, dass man sich ständig beobachtet was man jetzt wieder hat.

Dann habe ich gesagt: es geht so nicht, das bist du nicht! Immer viel Sport gemacht und viel draußen.

Habe so einen kleinen Klapproller. Den habe ich mir geschnappt und bin raus. Da hatte ich was zum Festhalten. Ich musste also schon mal keine Angst haben umzukippen oder so.

Schlimm sind dann auch nur die Leute im Umfeld keiner nimmt einen Ernst. Hat man kein Fieber oder gebrochene Knochen.

Aufgefallen ist mir auch immer wenn meine Firma anrief (alle 2 Tage) gings mir auch mies. Ich kam nie mal zur Ruhe.

Dann ging es mal einen Tag ganz gut, den nächsten wieder ganz schlecht.

Gestern und heute bin ich arbeiten. Der Schwindel ist heftig und es fällt mir schwer etwas zu machen.

Bald fahre ich erst mal im Urlaub, den hat mein Doc mir netter weise dann doch genehmigt. Was er nicht erlaubt hat ist genau das, was mir am wichtigsten ist: Tauchen. Ich liebe das Wasser, die Tiere, das Feeling zu schweben.

Ich bin nun am Überlegen, ob ich Tauchen gehe im Urlaub oder nicht. Ich denke mal, es hilft mir zu relaxen, abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen.

Der Doc sagt in 3-4 Monaten wird alles wieder weg sein, man sieht, dass sich was tut. Merken kann ich davon nicht viel, weil es immer wieder so dolle Rückschläge gibt.

Was mich auch total nervt, ist dass ich eigentlich gar nicht weiß, was ich fürn Schwindel habe. So richtig scheint der Arzt auch nicht zu wissen ... und dass man nicht, dass es sich bessert.

Ich denke aber auch wie ihr schon oben beschrieben habt, dass je weniger man sich drauf konzentriert und sich bemüht normal zu werden und zu sein, desto besser kommt man damit klar. Ich hatte nach Fieber auch mal einen Hörsturzt mit folgenden Ohrgeräuschen. Als ich aufgehört habe mich drauf zu konzentrieren wurde es besser, heute ist es weg.

Hat jemand Erfahrung mit Tauchen und Schwindel? Könnt ihr mir sonst wertvolle Tipps geben die Helfen können? Oder was das überhaupt fürn Schwindel sein kann?

Liebe Grüße an euch alle!

Htorxst2


Re:"Schwindel" auch mit

Hallo Sonnenscheinchen,

meiner Meinung nach liegt das Problem bei dir in deiner HWS und der restlichen Wirbelsäule. Hast du irgendwann in deinem Leben mal einen Unfall oder OP gehabt? Wenn es die HWS ist, dann brauchst du einen sehr guten Osteopathen. Ich litt 2 Jahre an Schwindel bis hin zur völligen orientierungslosigkeit. Seitdem ich mich von einem Osteopathen behandeln lasse, geht es mir schon wesentlich besser.

Grüße

Horst

RShi!ota


"Schwindler" seit über 2 Jahren

Am 31.07.2001 hatte ich am Abend plötzlich und zum allererstenmal sehr starken Drehschwindel. Gleichzeitig Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Ich konnte nicht mehr gehen und noch nicht einmal mehr aufrecht sitzen ohne sofort nach rechts zu fallen. Im Krankenhaus wurde Schlaganfall diagnostiziert. Nach 3 Tagen waren die akuten Symptome verschwunden. Nur ein andauernder Schwankschwindel und Gangunsicherheit war mir geblieben. In der Folgezeit entwickelte sich bei mir eine Angststörung, da jede Schwindelattacke mich eine Wiederholung des Schlaganfall befürchten lies. In der Folgezeit stellten sich noch Tinnitus, Dauerkopfschmerz, leichte Sehstörungen, Schmerzen im Bereich der Lendenwirbel, der HWS, den Handgelenken und Fingern ein. Folge davon war eine Wahnsinnsodyssee von einem Arzt zu anderen. Einziges Ergebnis: "Nichts genaues weiß man nicht". Die Behandlung bei einem Neurologen und Psychologen hat mir geholfen, die Angst in den Griff zu bekommen. Wobei sicherlich auch die Zeit eine Rolle gespielt hat. Im vergangenen Jahr war ich 6 Wochen in einer psychosomatischen Kurklinik. Gruppentherapien jeder coleur, Bäder, Massagen, Krankengymnastik etc. hatten zur Folge, das es mir schlechter als je zuvor ging. Auch Drehschwindelattacken stellten sich wieder ein. Inzwischen habe ich das alles wieder überwunden und auch den größen Teil der, zum Teil sehr heftigen, Medikamente absetzen können. Der Schwindel ist unverändert da und belastet mich sehr. Jeder Schritt bedeutet Konzentration, da ich sonst wie ein Betrunkener schwanke. Dadurch bin ich natürlich völlig verkrampft und mir tut einfach alles weh. Zur Zeit bekomme ich Akupunktur wegen starker Probleme mit der HWS und hoffe es hilft. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß einen Rat, was ich noch tun kann?

H1orxst2


@ Rhiota

Hallo Rhiota,

Schau mal in deine Mail-box. Hab da eine Nachricht für dich.

So long

Horst

CNhyrissx 21


Hallo Leute,

nach gut einem halben Jahr habe ich endlich mal eine gute Nachricht über meinen Schwindel....nämlich dass er seit gut einer Woche sehr viel besser geworden ist.

Bin nun schon seit 3 Tagen völlig schwindelfrei und hoffe, dass es nun so weiter geht.

Habe gestern auch wieder mit Sport angefangen und außer meiner üblen Kondition :-) klappt alles ganz gut.

Denke mal, dass ich so langsam wieder mein Leben leben kann....werde natürlich noch etwas aufpassen aber bin eigentlich ganz zuversichtlich.

Also dann Leute, nicht aufgeben und weiter machen.

Ihr schafft das alle bestimmt auch.

Gruß

MDah^alxia


Auch seit längerem "Schwindler"!

Ich hage seit etwa 3 Jahren mit Schwindel zu tun, meist Drehschwindel. Wurde bei mir mit Depressionen in Zusammenhang gebracht, womit ich mich schon abgefunden hatte. Dann im letzten Jahr 3 Anfälle wie bei Morbus Meniere, nach etlichen Untersuchungen aber nichts eindeutiges, nur wieterhin Verdacht auf Meniere. Drehschwindel und Gangstörungen aber weiterhin. Neueste Entwicklung: Nachweis von Borreliose-Antigenen im Blut, jetzt noch eine Lumbalpunktion wegen Verdacht auf Neuroborreliose. Glaub ich aber auch nicht dran.

Denke letztlich kommt doch alles von der Psyche und damit muss ich wohl leben. Ich stehe in ewigem Kampf gegen die Depressionen, mal gewinne ich, mal das "Ungeheuer" Depression.

Habe mir jetzt vorgenommen einfach wieder "gesund" zu sein. Hatte in letzter Zeit auch körperlich einige gesundheitl. Probleme. Jetzt reichts mir!!!

Viele Grüße an alle "Mitgepeinigten"!

Mahalia

a.ndrea_ncaxrola


verunsicherung

Liebe Schwindel-Erfahrene, gerade stöbere ich mal wieder durch dies Forum und lese, was ihr so über Medikamente gegen Angst geschrieben habt. Gestern war das sowohl bei meiner Neurologin als auch bei meiner Verhaltenstherapeutin das 1. x Thema. Ich durchlebe gerade eine absolute Spitzen-Phase mit dem Schwindel, Übelkeit, Empfindungsstörungen etc. Vor ein paar Tagen schrieb ich noch, dass ich nach drei Wochen krankschreiben (davor fünf Wochen mit Schwindel gearbeitet) nun wieder arbeite, eine Woche ging es, dann gestern nicht mehr. Viel zu schnell wollte ich wieder "Leistung" bringen und meine Ängste bezüglich dieser ganzen Symptome in den Griff kriegen. (Wenn Arbeit geht, kann es ja nicht so schlimm sein...) Um mich zu entlasten, stehen nun also Medikamente zur Diskussion. Die Neurologin hat eins im Kopf, Name kenne ich noch nicht. Ich merke, dass mich dabei eine Sache sehr verunsichert: Im Krankenhaus, in dem ich 1x in der Ambulanz war, sagten sie, solche Medikamente sollten vom Psychiater verschrieben werden. Meine Neurologin ist aber "nur" Neurologin. Ich vertraue ihr menschlich sehr, bin aber trotzdem verunsichert. Was meint ihr?? Mache ich mir da viel zu sehr Panikgedanken, ich würde einen Fehler machen??

Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen, danke tausendmal, andrea

LKupo7O49


Re: Verunsicherung

...also darüber würde ich mir jetzt gar keine Gedanken machen.

Auch ein Hausarzt kann ADs verschreiben.

Schlechte oder ignorante Ärzte gibt es leider auf jedem Gebiet.

Das Vertrauen ist 100 mal wichtiger als die "Bezeichnung".

a{ndrea:_cxarola


plumps

Danke für deine Antwort, Lupo! Da plumpst mir direkt ein Stein vom Herzen :-)

lwucy~lxein


Hallo Lupo!

Hallo Ralph,

du stöberst also auch noch ab und zu hier rum.

Ich wollte einfach mal nachfragen, wie's dir geht.

Wie weit bist du mit dem Paroxetin-Ausschleichen?

Mir geht's recht gut. Bin mittlerweile auf 1/4 Tablette (also 5mg) pro Tag und den Schwindel spüre ich fast nur noch, wenn ich extrem müde oder gestresst bin.

Im September / Oktober gab's viele Wochen, in denen der Schwindel komplett weg war. Das zu wissen, hilft soo viel.

Ich bin wirklich guter Hoffnung, dass der Alptraum des letzten Herbstes langsam ein Ende nimmt.

Meld' dich doch mal,

herzliche Grüße und alles Gute

Lucylein

zSukxi


Jaja, ich denke das meiste kommt von der Psyche.

Ich schliesse mich gerne an, allerdings scheine ich nicht so starke Schwindelanfälle wie die meisten zu haben. Bei mir ist das meist mit Kopfweh verbunden. Wenn ich das hab, so wie jetzt, dann denke ich auch immer, es sei was ernstes, allerdings hab ich deratige Schwindel/Kopfwehanfälle eigentlich schon immer (ich bin 37).

Ich bin manchmal der Meinung, meine Psyche will sich richtig davon gewissern, dass ich nix hab, nachdem man dieses Jahr ausser meinem Kopf untersucht hat. Da ich aber beim Neuorlogen war, gehe ich davon aus, dass der was ernstes festgestellt hätte, auch wenn ich ihm meine Schwindelprobleme geschildert hätte, was ich aber VERGESSEN habe, da ich genug mit undefinierten Brustschmerzen zu tun hatte.

Man hat mir ja auch schon AD und Psychotherapie angeboten, aber vielleicht geht das ja auch noch weg.

L5upo^7x49


@Lucylein

Hallo Lucylein,

freut mich, daß es weiter voran geht bei Dir.

Bin jetzt be 10 mg, immer schön langsam, im Frühjahr will ich "clean" sein.

Ja, ab und zu schau ich hier rein und wenn ich das Gefühl habe, jemandem helfen zu können, schreib ich auch mal. Nur manchmal muß man trotzdem immer noch aufpassen, daß man nicht wieder auf "neue Ideen" kommt.

Alles Gute !

Lupo

R1ebaljanbce


Hallo Alle, mir geht es schon besser

Habe in diesem Forum vor einiger Zeit schonmal gestöbert wegen meiner Symptome: Drehschwindel, Empfindungsstörungen (Kribbeln, Taubheit), Funkensehen, Gesichtsfeldausfälle, Doppelbilder (zum Glück immer nur kurz, Sekunden bis höchstens drei Minuten).

Mir geht es jetzt besser mit Hilfe der Feldenkrais-Methode. Man lernt, seinen Körper besser einzusetzen und findet nach und nach seine Balance wieder. Meine Symptome haben jetzt quasi einen Knopf zum Ausschalten und ich hoffe, daß ich sie ganz loswerde.

Feldenkrais-Kurse gibt´s auch in den Volkshochschulen für kleines Geld - Ausprobieren hilft vielleicht dem ein oder anderen. Für mehr Infos einfach mal Feldenkrais in Google eingeben oder mir ein Mail schreiben.

Viele Grüße und alles Gute

Dani

sftern2chexn84


Hallo ihr alle!

Bin zum ersten mal hier und sehr froh das ich diese Seite geunden habe. Mir ist seit einem halben Jahr fast täglich schwindelig und die Ärtze sagen immer nur ich hätte niedrigen Blutdruck und soll mehr Sport treiben, dann würde das von ganz alleine weg gehen. Habe den Rat vom Arzt befolgt, aber mein schwindel ist kein bisschen besser geworden. Bin früher immer sehr gerne weg gegangen, aber seit das mit dem Schwindel angefangen hat traue ich mich fast gar nicht mehr vor die Tür. Hab ständig so ein Druck auf dem Ohr und komme mir total Orientierungslos vor. Habt ihr vielleicht tips was man dagegen machen kann, oder gibt es Tabletten die dagegen helfen. Würde mich sehr freuen wenn ihr mir weiter helfen könntet. Bin nämlich schon total verzeifelt!!!!

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