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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

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Hallo ich nochmal habe gerade meine pyschologin angerufen das ich erst mal nicht zur therapie komme ich brauch erst mal eine auszeit ich weiss gar nicht ob das so einfach geht weiss es jemand von euch ich fühle mich von der im moment unter druck gesetzt ich muss dort immer gleich alles machen was ich bis jetzt immer ganz gut vermeiden konnte es muss von mir selbst kommen und dann mache ich das eben selbst klappt auch ganz gut wißt ihr was ich meine zum beispiel wieder allein einkaufen gehn das muss ich entscheiden wann ich das will dann funktioniert es auch und nicht wie die das will wie ist eure meinung dazu und weiss jemand ob ich einfach so meine therapie bis januar aussetzen kann oder nicht. :(v

cvvxm


Ich wünschte ich wäre auch schon so weit. %-|

Ich habe mal 1 Jahr nicht geraucht und es ist mir überhaupt nicht schwer gefallen aufzuhören und ich dusselige Kuh habe dann wieder angefangen, einfach so.....

Mir fällt es nur schwer in Verbindung mit Alkohol nicht zu rauchen. Und das ist echt schwierig, weil man trinkt halt ab und an mal ein Glas Wein und dann bekomme ich eine totale Lust auf die Zigarette. Ich muss mal sehen wie ich das am besten in den Griff bekomme. Am besten auch auf den Wein verzichten.

Ansonsten fühle ich mich heute wieder etwas "dösig" im Kopf o:)

RZbD


@ cvm

ich wollts grad schreiben, einfach aufhören, Wein zu trinken ;-)

Ab und zu mal ein Glas tut doch eh nicht Not. Man kann aufm Geburtstag mal ein bis zwei Wein trinken (von mir aus auch bis zum Vollrausch) aber alles andere kann man ja sein lassen, wenn man weiß, dasses dann zum rauchen verleitet.

Ich trink fast gar keinen Alkohol, schmeckt mir nicht, außer vll 3 x im Jahr leckere Cocktails ;-D aber selbst darauf könnt ich verzichten.

Zudem, ich habe mir nicht völlig verboten zu Rauchen, ich habe nur gesagt, ich möchte nicht mehr - wenn ich irgendwann Lust auf eine Kippe habe, naja dann rauch ich eben eine - ich weiß, dass ich mich gut kontrollieren kann was sowas angeht - zudem hab ich wie gesagt Angst vorm Kreislaufkollaps sollte ich mir mal eben eine anmachen, dann wirds wohl eh ausbleiben :=o

N1atas\chxa33


also ihr lieben ich sag euch es wird immer komischer. mir ist jetzt aufgefallen, dass dieser schwindel und kopfdruck jetzt immer unregelmäßiger kommen. meistens hört der schwindel jetzt gegen 18 oder 20 uhr abends plötzlich auf .. ???

am sonntag war den ganzen tag ruhe und dann hat er gegen 19 uhr angefangen ...war dann 4 stunden da, dann wieder ne halbe stunde weg, dann in der nacht wieder da und nach ein paar stunden wieder weg. zwar nicht ganz, aber im erträglichen bereich ??? ??

also langsam spielt mein körper glaub ich total verrückt....na ja kein wunder mit: einem phobischen schwankschwindel, schwanger sein und einer riesigen erkältung %-| ...

lg natascha

Tkanne"nzwXeig


Hallo zusammen,

grade habe ich mich in diesem Forum angemeldet, nachdem ich jetzt schon oft Eure Beiträge gelesen habe. Erstmal möchte ich Euch allen "danke" sagen, dass ihr hier offen und ausführlich von Eurem Weg berichtet. Ich glaube, dass hilft ganz vielen "Schwindelpatienten" - mir hat es auf jeden Fall geholfen….

Mein Schwindel ist noch relativ jung. Die Ratlosigkeit hingegen groß. Schon im Herbst fing es an, dass mir ständig übel war, hinzu kam immer wieder Tinnitus und Migräne. Ich wusste, dass mein Körper grade irgendwas mit mir anstellt - und hatte keine Idee, wie ich dem gegenwirken kann. Beruflich bin ich vor allem emotional großen Belastungen ausgesetzt und ich habe noch nicht gelernt, mich davon richtig zu distanzieren. In so fern halte ich dies als Auslöser für die Folgegeschichte für sehr gut möglich - aber ich weiß einfach nicht, ob eben auch mein Körper noch Beschwerden hat.

Ende November kam dann der Schwindel. Täglich, dauernd. Anfangs konnte ich noch nicht verifizieren, wann und wie der Schwindel auftritt, ich hatte das Gefühl, er ist immer da. Wenn dann noch die Übelkeit kam, war ich platt. Zur selben Zeit bekam ich einen durchgehenden Tinnitus, erst links, dann rechts, inzwischen wechselt es sich immer wieder ab.

Es folgte die Arztrennerei. Die erste HNO Ärztin sagte, dass ich die tiefen Töne nicht mehr höre und mein Gleichgewicht wie wild arbeite. Das wäre aber kein Hörsturz sondern 100 % Stress bedingt, ich solle die Woche zu Hause bleiben und mir mal schöne Zukunftsgedanken machen. Die Kasse würde ohnehin nichts mehr bezahlen. Gingko Tabletten verschrieb sie mir doch, die nehme ich seither durch.

So ganz zufrieden war ich damit nicht, zumal sie mir auf meine AU Bescheinigung Hörsturz schrieb. Also ging ich kurze Zeit später zu einem zweiten HNO, der sagte, es sei ein Hörsturz, der Gleichgewichtssinn wäre betroffen. Er verschrieb mir Kortison Tabletten und einen Magenschutz. Die erste Woche war prima. Ich hatte keinen Schwindel mehr, der Tinnitus ging häufiger weg und die Übelkeit auch. In der zweiten Woche kam der Schwindel wieder. Weiterer Besuch beim HNO: Organisch wieder alles in Ordnung, ohne weitere Fragen zu stellen sagte er, es sei ein phobischer Schwankschwindel. Es wäre so, dass jeder Mensch Schwindelgefühle hat, nur manche würden diese überinterpretieren. Ich solle wieder voll und ganz in den Alltag zurück und dem mal nicht so viel Bedeutung geben.

Es nahte der Tag, an dem ich wieder arbeiten sollte. Der Schwindel hatte mich zu dem Zeitpunkt wieder voll im Griff und ich wusste, dass ich es nicht ins Büro schaffe. Inzwischen kann ich sagen, dass der Schwindel dann am schlimmsten ist, wenn zu viele Sinneseindrücke auf mich einströmen. Panik habe ich dann nicht, ich versuche eher, mich auf eine Sache zu konzentrieren, ruhig zu sein - und dann geht es auch wieder. Das heißt, der Schwindel kann immer auftreten, selbst vorm PC - meistens wenn zu viele Bilder o.ä. erscheinen. Dann wieder: Konzentrieren, einen Punkt fixieren, langsam machen - dann geht es einigermaßen.

Also habe ich als nächstes einen Allgemeinmediziner aufgesucht. Große Untersuchungen machte er nicht, er sagte ziemlich schnell es sei psychosomatisch und überwies mit konsequenterweise an einen Verhaltenstherapeuten, verschrieb mir Cipralex (Psychopharmaka) und ein pflanzliches Schlafmittel.

Er sagte es so nicht, aber ich denke auch er glaubt an einen phobischen Schwankschwindel. Den Cipralex wird bei Depressionen und Angstattacken verschrieben. Was mich irritiert ist, dass ich durch die vielen Internet Recherchen rausgefunden habe, dass bei einem phobischen Schwankschwindel in der Regel keine Symptome wie Tinnitus und Übelkeit auftreten. Sondern vor allem Panikattacken und Depressionen im Vordergrund stehen. Ich hab keine Panikattacken. Natürlich wird einem anders, wenn man im Supermarkt steht und die ganzen Bilder vor sich nicht mehr geordnet bekommt - aber Panik bekomme ich nicht. Der Arzt meinte auch "Sie haben bestimmt Angst ins Büro zu gehen". Nein, Angst habe ich nicht, ich ertrag es nur nicht mehr. Das war einfach alles zu viel in den letzten Monaten.

So, nun weiß ich nicht - ist das ganze Psychosomatisch? Oder Organisch? Außer den Hör und Gleichgewichtsuntersuchungen hat sich keiner meinen Kopf angeschaut. Zack-Zack Diagnose gestellt, Patient hoffentlich ruhig gestellt. Nach meinen Recherchen bleiben einfach noch Punkte offen: Mit der Übelkeit: Morbus Meniere? HWS? Was-weiß-ich?

Also rief ich meinen Heilpraktiker an, der leider 200 km weg ist. Er sagte, es sei gut möglich, dass es von der HWS kommt. Das Psychopharmaka könne da zwar auch helfen - weil es Muskelentspannend wirkt, aber empfehlen würde er mir das nicht. Und ich denke auch - bevor nicht alle Organischen Ursachen geklärt sind, sollte ich nicht unbedingt mit Psychopharmaka anfangen - zumal meine Symptome irgendwie auch nicht ganz darauf passen? Mein Nacken ist in der Tat total verspannt. Was mir dazu noch einfällt ist, dass ich hinter dem linken Ohr einen Punkt habe der richtig schmerzt, wenn ich dran komme. Hier hab ich seit Monaten immer mal wieder Schmerzen, die dann in den ganzen Kopf ausstrahlen. Ich glaube, dass an dem Punkt ein Lymphknoten liegt.

Was meint ihr? Hat es bei einem von Euch auch mit einem Hörsturz angefangen? Habt ihr Tinnitus Probleme?

Ich wünsche Euch allen einen schwindelfreien, schönen Tag……. Wenn ich Eure Berichte lese, dann ziehe ich vor jedem einzelnen den Hut. Ich hab jetzt seit 4 Wochen Schwindel. Wenn ich mir überlege, dass viele von Euch das seit Jahren mitmachen und durch welche Phasen ihr gegangen seid…. Dann kann ich nur sagen: Knicks, Ihr seid wirklich starke Menschen !

Liebe Grüße

Die Tannenzweigin

c4v_m


@ Tannenzweig

Herzlich willkommen bei uns Schwindlern o:)

Also ich habe keinen Tinnitus. Ich habe aber auch keine Panikattacken, ich kenne das also auch nicht mit dem Herzrasen etc.

Ich habe "nur" diesen Schwankschwindel, Benommenheitsgefühl, wie eine Art Kreislaufprobleme, fühle mich halt nicht gut. Und Übelkeit hatte ich am Anfang ganz schlimm, das hat sic Gott sei Dank aber wieder gelegt. Diese Übelkeit hatte ich schon morgens direkt beim wachwerden. Hatte Brechreiz, musste aber nie brechen! Hatte kaum Hunger und dann diese datteriche Gefühl im Kopf dazu und diese Gang- und Standunsicherheit.

Wie gesagt die Übelkeit ging irgendwann mal weg, der Rest ist geblieben, aber wesentlich erträglicher.

Liebe Grüße

Claudia

aW-pEsyc%ho


@ Tannenzweig

also bei mir fings vor fast 9 Jahren mit einem Piepsen im Ohr an..... dann kam der Schwindel, Herzrasen, Schwitzen, Angst, usw.

Verspannt bin ich auch, und: ich gehe auch nicht mehr gerne ins Büro....

Aber nach so langer Zeit hab ich den Schwindel mehr oder weniger im Griff - also es ist nicht mehr so schlimm wie zu Anfang. Geblieben ist die Angst, Angst vorm umfallen, versagen, Herzinfarkt, Autobahnfahren, o.ä.

r=osalix10


Hallo Tannenzweigin!

Auch ich gehöre leider Gottes zu den phobischen Schwankschwindlern.

Bei mir hat es auch vor 2 Jahren mit einem kleinen Hörsturz angefangen, ich hörte auf einem Ohr danach für 2 Wochen etwas schlechter.Danach war das Ohr wieder in Ordnung, aber der Schwindel blieb.Tinnitus habe ich immer wieder mal, aber nur kurz und meistens in Kombination mit einem starken Kopfdruck.Starke Nackenschmerzen habe ich auch immer wieder.Die Verspannung kommt durch dir verkrampfte Körperhaltung, die man automatisch durch den Schwindel einnimmt.

Leider Gottes glaubte ich 1 Jahr lang nur an die HWS-theorie, dass die Nackenverspannung den Schwindel auslöst und nichts anderes.Habe mich nur in Form von Krankengymnastik um den Schwindel gekümmert und auch nichts anderes gemacht und viel zu sehr unangenehme Situationen (einkaufen u.s.w) gemieden.

Ich wünschte mir hätte schon eher jemand gesagt, dass so ein Schwindel auch durch Stress entstehen kann.Den hatte ich zu diesem Zeitpunkt.Man muß nicht unbedingt richtige Panickattacken haben.Ich hatte keine und hatte auch vorher nie psychische Probleme.

Leider hatte mein Schwindel so sehr lange Zeit um sich zu chronifizieren. Als es durch die Gymnastik nicht besser wurde, bin ich nochmal zu einem anderen Neurologen, der mir eindeutig sagte, dass es sich um einen psychischen Schwindel bei mir handelt. Solch einen schwindel kann jeder bekommen, der sich gerade in einer physischen und psychischen stressituation befindet oder auch durch einen Angstsschock.

Er verschrieb mir Trevilor (antidepressivum) und bat mich dringend darum diese zu nehmen.Ich wollte es aber erst mit einer Verhaltenstherapie ohne Medikamente probieren und mache diese auch seit einem Jahr.Die Verhaltenstherapie ist beendet. Ich weiß wie ich mit dem Schwindel umzugehen habe und hab auch viel weniger Angst. Der Schwindel ist dadurch etwas weniger geworden, trotzdem doch noch viel zu präsent, um ein wirklich glückliches Leben zu führen. Die Dinge an denen ich früher sehr viel Freude hatte, wie shopping, Feste u.s.w machen einfach viel weniger Spaß. Ich bin eigentlich ein sehr glücklicher, überhaupt nicht depressiver Mensch mit einem tollen Ehemann und zwei süßen kleinen Kindern.Der Schwindel verdirbt mir gerade eine eigentlich sehr entspannte Zeit.Habe ich mal einen beinahe schwindelfreien tag könnte ich Bäume ausreißen.Diese Tage sind nur zu selten.

Da ich zur Zeit keine Lust mehr auf diesen Stress mit dem Schwindel habe und ungeduldig bin, überlege ich tatsächlich ab Januar Trevilor zu nehmen.einfach um mal eine Zeitlang zur Ruhe zu kommen.wenn es überhaupt hilft.mal schauen.

Ich habe unter anderem daran erkannt dass der Schwindel psychisch ist, dass er bei Alkoholkonsum beinahe komplett wegging.

Auch 1/4Lexotanil ( geringste dosis Beruhigungsmittel), welches ich sehr selten nehme hilft mir.Der Schwindel ist dann beinahe weg für einen Tag.

Auch ein Zeichen dafür, dass eine innere unbewußte Angst der Auslöser ist.Beruhigungmittel soll man aber nicht dauerhaft nehmen, da sie abhängig machen, ich nehme sie wirklich nur im Notfall.

Man muß wirkich stark an sich arbeiten: bloß nicht unangenehme Situationen vermeiden, Sport, spazieren gehen, Entspannungsübungen und vorallem die Hoffnung behalten, dass der Mist mal weggeht.

Du hast gute Chancen den Schwindel komplett los zu werden, da er noch jung ist und Du auf dem richtigen Weg bist.

Liebe Grüße

cxvm


@ rosali10

Wenn ich Alkohol trinke ist es auch total weg ;-), aber ist ja auch keine Lösung :-(

Ich war vorhin im Depot noch Deko für den Weihnachtstisch zu kaufen. Ich merke immer, wenn ich in einem Geschäft bin wo ich viel zu sehen bekomme (also auch leicht überfordert, vor lauter schönen Sachen gucken ;-D wird es mir auch immer schwindelig. Also bekomme ich dieses benommene Gefühl im Kopf und renne wirklich etwas "kopflos" durchs Geschäft. Draussen im Auto war es dann wieder weg...

r}osalix10


CVM

das mit der Überforderung kenne ich auch. Gestern war ich bei H&M und es war schon Schlussverkauf. Ich wollte am liebsten alles mitnehmen und mir wurde schwindelig.Früher habe ich genau diese Situationen wie Schlussverkauf geliebt.War aufgeregt vor Freude. Jetzt zeigt sich diese Aufregung in Form von Schwindel.Das macht dann einfach keinen Spaß mehr.Am deutlichsten zeigt sich mein Schwindel beim längeren Stehen, warten.Ich kann einfach nicht mehr gut lange auf der Stelle stehen.Das sind die unangenehmsten Situationen.Bin kerngesund und habe auch keine Angst mehr etwas schlimmes zu haben. Ich fühle mich einfach in meinem Alltag schwer behindert durch dieses merkwürdige somatische Symptom.Deswegen denke ich auch an eine AD-Einnahme. Es wird mir langsam zu anstrengend!!! Hast Du Erfahrung mit Antidepressiva?

R*bD


Guten Morgen ihr Lieben,

seit einigen Tage gehts mir relativ gut, wenn ich merke, dass mir schwindlig wird dann versuch ich ganz schnell eine Runde zu laufen (!) oder mich irgendwie zu bewegen , zum Kopierer, Post wegbringen etc.

Irgendwie hilfts, also genau das Gegenteil von dem was ich sonst immer gemacht habe, sitzen bleiben und bloss nicht bewegen.

Heute habe ich das Gefühl wid kein so guter Tag - mal schauen, zudem sitz ich heute an nem Arbeitsplatz, wo nur gesessen wird ohne aufstehen und laufen zu können , heute ist nur Schreibdienst angesagt :-|

Das mit den vielen Bildern etc. hab ich nicht, ich kann aber einige Sorten Licht nicht mehr ab - klingt jetzt blöd aber so Blinklichter, Neonlichter oder diese schicken Neonröhren - geht gar nicht, alles was zu hell ist etc.

Am allerschlimmsten sind diese orange Rundumleuchten an irgendwelchen Fahrzeugen - wenn so einer vor mir fährt muss ich anhalten - da wird mir sooooo schwindelig das könnt ihr euch nicht vorstellen.

Zum Tannenzweig kann ich nur sagen, geh schnellstmöglich nochmals zum Arzt und nimm die vorgeschlagene Therapie an - Verhaltenstherapie oder ähnliches, du bist noch nicht so lange dabei (beim schwindeln ;-) ) und vielleicht ist das alles noch nicht so festgefahren wie beim "Rest" hier.

Ich bin VIEL zu spät zum Arzt gegangen, da hatte sich alles schon verselbstständigt. Habe angefangen Situationen zu vermeiden, gehe kaum noch ein Stück zu Fuß - suche mir immer den dichtesten Parkplatz am Eingang eines Supermarktes usw.

Wenn du damit anfängst dann wird alles immer schlimmer :-/

Ich bin auch ein lebensfroher Mensch aber mittlerweile ist mir auch alles bzw. vieles viel zu anstrengend geworden, ich liebe Konzerte und Partys usw. aber es kostet soooviel Kraft einfach nur auf den eigenen Beinen zu stehen, dass man wirklich eher zu Hause bleibt.

Ich will mal schauen wie es sich den Rest des Jahres bei mir verhält / entwickelt wie auch immer - wenn ich nochmal einen derben Rückschlag erhalte dies Jahr, dann werd ich mir Anfang des Jahres nen Termin beim Neurologen holen und auch die Antidepressivatherapie wählen.

Wenn es so bleibt wie jetzt dann könnt ich es durchaus aushalten ohne Medikamente, ohne alles mögliche aber GESUND fühle ich mich dann trotzdem nicht.

An die HWS - Geschichte glaub ich bei mir auch, mir gings wesentlich besser mit Massagen, Krankengymnastik und nach einem Heilpraktiker Besuch aber denke die HWS ist nur so verspannt, weil ich innerlich verkrampft bin.

Panikattacken etc. habe ich nach wie vor auch nicht.

So genug geschrieben, ich wünsche euch trotzdem allen einen schönen Tag und nicht den Kopf hängen lassen :)^

Habt ihr schon alles Weihnachtsgeschenke, mal so nebenbei?

c'vm


Hallo,

ja genau es ist bald Weihnachten und ich habe so gut wie alle Geschenke. Nur für meinen Freund habe ich noch nichts. Das wird auch schwierig, aber vielleicht hole ich auch einen GS für eine Massage etc. dann gehe ich gleich mit und wir haben beide was davon ;-D

Heute abend haben wir Weihnachtsfeier vom Büro und ich bin froh, wenn es vorbei ist. ....

Liebe grüße

M9att VMo9rgan


Hallo zusammen!

Wenn ich meinen Ärzten glauben darf, gehöre ich jetzt auch zu dieser illustren Gruppe hier.

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/503760/]]

Das ist der Thread, den ich dafür geöffnet hatte.

Jetzt hat mir mein Doc das Medikament Citalopram verschrieben, welches lt. ihm keine großen Nebenwirkungen zeigt. Dennoch habe ich leicht Bedenken, dieses ja zur Antidepressiva gehörende Medikament zu nehmen, da es ja beim Absetzen schon Entzugserscheinungen hervorrufen kann.

Mache ich mir da nun wieder zuviele Gedanken und sollte das Zeug erstmal nehmen?

SrupiCDupxi


@ RbD,

@Matt Morgan , @rosali10

ich hatte mich ja schon mal hier verewigt (mit pflanzlichen Heilmittelchen): Aber, das mit den AD's geht eigentlich ganz gut, ihr werdet merken, dass es mit der Zeit besser gehen wird, so nach 3bis10 Tagen fangen die so an erste Wirkungen auf das Selbstbefinden zu machen. Und wenn der Körper dann "vergessen" hat, das ihm schwindlig werden könnte, dann könnt ihr die AD's wieder absetzen .... so isses. :-|

R>bD


@ SupiDupi

Danke für die Antwort.

So in etwa hatte ich mir das auch vorgestellt!

Momentan therapiere ich mich ja selbst mit ner eigens auferlegten Verhaltenstherapie ;-)

boah Leute, ich bin deprimiert, ich bin 27 und jetzt von einer Versicherung abgelehnt worden weil mein "derzeitiger Gesundheitszustand" nichtmal mit einer Risikoversicherung abzudecken ist. Ich musste ja angeben, dass ich im KH war wegen der Lumbalpunktion, da stand drin, dass mir schwindelig ist - naja hab angerufen gefragt, ob durch nen Gesundheitscheck beim Amtsarzt vll doch eine Versicherung zu Stande kommen kann.

Nein. Mit der Angabe von Schwindel im Lebenslauf unversicherbar.

%-| :°( >:(

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