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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

EOst1her6 7


@ jaim

Also vom Balkon gesprungen wird nicht ;-)

Du musst Dir einfach jeden Tag sagen, dass Dich das Schwindelmonster nicht klein kriegt. Klar kannst Du kämpfen. Im Moment vielleicht nicht so kräftig, aber schlapp machen gilt nicht.

Ich denke, das kennt jeder von uns. Da geht's einem ganz gut und auf einmal PENG! dreht sich die Welt, man fühlt sich beschissen, kann nicht mehr klar denken und hat Angst, dass das letzte Stündlein geschlagen hat. Mir ging es an Ostern so. Ätzend. Habe mir dann erstmal die Selbstmitleidsnummer gegeben, mit allen Schikanen. Nach dem Dampfablassen gings besser.

Einen Vorteil haben Schwindel- und Panikattacken. Sie ebben auch irgendwann wieder ab. Ja ich weiss, lahmer Trost. Versuch einfach locker zu lassen. Vielleicht findest Du jemand, der Dich zum Arzt begleitet, lass Dich vom Taxi hinfahren. Vielleicht hast Du Dir wirklich ne stinknormale Grippe eingefangen. Dagegen helfen auch keine Balkonsprünge. Es warten auch wieder schöne Momente im Leben auf Dich - ganz sicher.

@andi

So Scheiss Schwindeltage sind uns allen wohl bekannt ;-) Mach Dir nix draus. Habe am Anfang auch immer gedacht, was läuft denn jetzt schon wieder schief, hat mich was genervt, was falsches gegessen, schlägt das Wetter um, spinnen meine Hormone (kommt bei Frauen immer gut).

Die Ärztetour wird natürlich auf Dauer öde. Ich war ja nicht bei so arg vielen. Aber bei sovielen Ärzten ich war, soviele Diagnosen habe ich. Meistens hören die Typen nicht richtig zu, machen ihr Ding und sind froh, wenn sie Dich woanders hinschicken können. Überzeugt hat mich bis jetzt noch keiner. Lediglich die Psychotherapeutin hat mir ein paar gute Atemtechniken gezeigt, wie man an schlechten Tagen wieder halbwegs von dem Trip runter kommt. Der Heilsbringer ist auch das nicht.

Und im übrigen laufe ich schon den ganzen Tag mit einer Matschbirne rum, mein Kopf fühlt sich viel zu gross und zu schwer an und wackelt irgendwie auf meinen Schultern rum, als wenn er nicht zu mir gehören würde. Mir geht's tiiiiierisch auf die Nerven und so'n Schwindeldreck hat echt keiner von uns verdient.

Das Wort zum Donnerstag ;-)

Jjai>mx72


Hi Esther !

Danke erstmal für deine Antwort.

Das mit der Grippe meinte ich auch, aber der Doc sagt, das dauert nicht so lang und die Beschwerden habe ich nun schon ca 6 Wochen, manchmal denk ich jetzt wirds wieder und dann schwupps gibts nen Rückschlag...ich werd wirklich kirre.

Nun erzählt er mir was von psychosomatisch, aber erhöhte Temp., Husten, Schnupfen und Co psychisch? Das find ich wieder etwas absurd.

Es zerrt halt derzeit dermaßen an den Nerven, schon weil jede Tätigkeit super anstregend ist und ich ja nicht Kind, Haushalt und so einfach links liegen lassen kann.

Schönen Gruß

JRaiJm72


Hi Miriam !

Tschuldige hab deine Antwort eben erst gesehen.

Symptome: starkes Schwitzen oder Frieren (muß mich nachts oft umziehen weil ich klitschnaß bin), dann mal etwas erhöhte Temp, dann kopfweh, Nasennebenhöhlen fühlen sich dicht an, klapperig auf den Beinen, Kreislaufprobleme, Durchfall, innere Unruhe, halt richtig platt, das jede Tätigkeit eine Mordanstrengung ist und dann ewig müde.

Hab grad mal nen anderen Arzt angerufen, der meinte im Gegensatz zu meinem bisherigen Arzt, das es schon sein kann, das das die Grippe ist, die soll diesmal wohl wochenlang andauern und ein ewiges Auf und Ab bewirken.

Wenn das die Grippe ist, dann hab ich vorher noch nie eine gehabt, denn sowas derart fieses kenn ich nicht.

Hab heute morgen mal wieder 3 Stunden lang Panikattacken gehabt...schlimm...dabei nehm ich Sedariston und DystoLoges ein, aber anscheinend reicht das nicht. Wenns nur ein Patentrezept gegen diese Panik geben würde, denn die frißt einen regelrecht auf, da komm ich auch nicht raus, indem ich mir immer wieder einrede es sei alles i.O.

Schönen Gruß

LmupoH049


Hallo Jaim,

mein Arzt hat auch bestätigt, dass die "Infektionslage" dieses Jahr besonders ist, nachdem auch ich ziemlich unruhig wurde, weil ein Schnupfen sich mehr oder weniger über Monate hinzog, mit wechselnden anderen Erkältungssymptomen.

Und natürlich verstärken sich Schwindel und andere Symptome in so einem Zustand.

Kritisch wird es immer dann, wenn man nicht mehr weiss, was jetzt wovon kommt, d.h. man verliert irgendwie den "Überblick" über die Symptome und über die "Erklärungsmuster" für deren Ursachen und dann läuft man Gefahr, panisch zu werden.

Versuche, die Ruhe zu bewahren, Du bist nicht in akuter Gefahr und das wird sicher wieder nach und nach besser.

Alles Gute !

Lupo

SYarahx-W.


Seit einer Woche schwindelig

Hallo,

ich hätte nicht gedacht, daß so viele Leute unter Schwindel leiden. Bis vor kurzem kannte ich Schwindel noch gar nicht. Bei mir begann es im letzten Jahr. Ich hatte viel Streß (mein Vater starb). Eines Tages wurde mir schwindelig. Meine Ärztin meinte, es käme vom Streß ich solle mich nicht weiter beunruhigen. Der Schwindel hielt ca. 3 Wochen an. Danach war er genauso schnell wieder weg, wie er kam.

Dann hatte ich Ruhe - bis letzte Woche. Seit ein paar Tagen ist mir wieder schwindelig. Es kommt mir vor, als wäre ich betrunken. Und ich hab das Gefühl, als bekomme ich alles nicht mehr so "klar" wie sonst mit, sondern irgendwie von etwas weiter weg. Ich kann es schlecht beschreiben. Und kalt ist mir des öfteren. Beim Arzt war ich deshalb nun noch nicht. Ich möchte auch noch nicht hingehen, da es dann wieder auf die Psyche geschoben wird und es kann ja auch sein. Schlimm ist nur, daß ich mir Gedanken mache, was es noch alles sein könnte..... Ich meine damit schlimme Krankheiten. Seit dem Tod meines Vaters komm ich mir manchmal "hypochondisch" veranlagt vor, deshalb will ich nicht gleich wieder zum Arzt rennen.

Was kann denn gegen den Schwindel helfen? Entspannungsübungen? Hat jemand Tips? Dieser Schwindel kommt mir vor wie ein Teufelskreis. Morgens geht´s am besten, dann beobachte ich mich regelrecht, wann es denn wieder los geht und schon geht´s auch wieder los. Dann ziept es hier und da mal und schon denk ich wieder ich bin totkrank. Kennt das jemand?

L@upo]04x9


@Sarah-W

Hallo Sarah,

ja, das kennen viele hier, in den verschiedensten Varianten. Der Beginn war bei mir ähnlich, ein Freund hatte einen Herzinfarkt und ich reagierte mit vielen Gedanken, mit Angst und Hypochondrie. Eine Woche später gings los und dann lief ich ein halbes Jahr mehr oder weniger Amok.

Wenn Du das Gefühl hast, ein Arztbesuch könnte Dich beruhigen, dann solltest Du das tun. Andererseits kann es aber auch zusätzliche Angst machen, wenn man sich ständig mit möglichen Krankheiten beschäftigt.

Was hilft gegen Schwindel. Wenn es ein phobischer / psychogener Schwindel ist, dann natürlich in erster Linie "weniger Angst". Entspannungsübungen oder Sport, bzw. alles, was Dir sonst noch gut tut, kann dies natürlich unterstützen. Gerade bei Hypochondrie kann eine Verhaltenstherapie helfen, man kann bestimmte Verhaltensmuster, Umgangsformen mit Angst, speziell mit Krankheitsangst lernen. Je konkreter man die Angst spezifizieren kann, desto grösser ist die Möglichkeit, dagegen vorzugehen.

Es gibt einen Weg da raus, es kann allerdings ein ziemlich langer Weg sein - aber alles besser als dieser Schwindel.

Grüsse & Alles Gute

Lupo

SKarahp-W.


Hallo Lupo,

ich denke, einen Arztbesuch werde ich vorerst nicht in Angriff nehmen, ich befürchte, wie Du geschrieben hast, dass ich mich dann vielleicht noch mehr über Krankheiten verrückt mache. Ich habe festgestellt, dass wenn ich versuche, den Schwindel zu "ignorieren" es etwas besser geht. Zumindest heute ist es so. Gut zu wissen, daß man nicht allein mit diesem Problem da steht.

Das "sich weniger Sorgen machen" (=weniger Angst) muß ich erst (wieder) lernen. Das ist zwar nicht einfach aber ich hoffe, daß mich der Schwindel irgendwann wieder in Ruhe läßt.

Alles Gute und Gruß

edrolwenxna


Mich hats auch wieder erwischt

Hallo Esther und alle anderen "Schwindelopfer",

ich habe jetzt erst mal zu tun gehabt, hier im Forum zu lesen, denn ich war lange nicht mehr drin.

Ja, auch mir geht es wieder schlechter. Das heißt, zur Zeit geht es eigentlich wieder einigermaßen. Vor Ostern hatte ich einen totalen Durchhänger, musste immerzu heulen,hatte Unruhe- und Angstgefühle. Wie weiland vor 2 Jahren, als es bei mir zum "Crash" kam. Damit meine ich die Zeit, bevor ich in die psychosomatische Klinik kam. Der Schwindel währt bei mir am 29. April exakt 2 Jahre, ohne Unterbrechung! Mal mehr, mal weniger.

Mir geht es auch morgens besser, und dann warte ich schon darauf, dass ich den Schwindel stärker wahrnehme. Jedes bisschen Hoffnung, dass es besser wird bzw. ganz aufhört, wird immer wieder brutal zunichte gemacht.

Kurzum, ich wollte es nicht wieder zum halben Nervenzusammenbrauch kommen lassen wie damals und fing vor 2 Wochen wieder an, mein Antidepressivum zu nehmen. Anscheinend geht es nicht ohne. Ist mir jetzt auch egal, Hauptsache es geht mir besser.

Diese Gefühl "wie betrunken" ist ätzend. Man läuft durch die Gegend wie auf welligem Sand, muss sich mehr konzentrieren als "normal" und ermüdet dadurch schneller. Oft habe ich das Gefühl, die Augen zumachen zu müssen und zu schlafen. Weil dieses blöde Gefühl im Kopf einen einfach mürbe macht.

Eis th?er6@7


@ erolenna

wie blöd, dass das Schwindelmonster wieder zugeschlagen hat. Komisch, aber ich habe vor und während Ostern auch die ultimative Schwindelkrise gehabt.

Aber vielleicht hat das bei Dir auch ein bisschen mit Deinem Jahrestag zu tun. Ich persönlich werde meine erste Schwindelattacke auch im Leben nicht vergessen. Ich weiss das alles noch wie heute und denke zugegebenermassen oft wehmütig an den Moment, als mein Leben innerhalb einer Sekunde nicht mehr so war wie vorher. Da keimt dann doch auch die sinnlose Frage nach dem "wieso passiert ausgerechnet mir so'n Scheiß" wieder in mir auf.

Und gelegentlich ein wenig Selbstmitleid steht uns ja wohl zu ;-)

Und wenn Dir die Antidepressiva helfen und Du damit zurecht kommst... warum nicht. Und so Teufelszeug wie noch vor 20 Jahren ist das ja auch nicht mehr. Hast Du eigentlich schon mal therapeutische Massnahmen gemacht, geplant? Gehören ja zu Antidepressiva irgendwie dazu. Ich lerne in meiner Verhaltenstherapie ja auch immer so schicke Sachen wie Atemtechniken, Entlastung des Nackens usw. Das bekämpft zwar nicht die Ursache und ich habe nicht wirklich das Gefühl, die Probleme, die mir das Leben schwer machen, anzugehen. Aber in Krisensitutationen sind diese Krücken doch sehr hilfreich. Ich komme mit dem Schwindel einfach besser zurecht. Hauptziel ist natürlich nach wie vor die ewige Verdammnis von dem Monster.

Lass Dich nicht unterkriegen.

p4ünYktchYexn


an jaim72

wenn die Ursache evtl. in der HWS liegen könnte, dann les doch mal unter Neurologie 142328

den Bericht von sanny machs gut !! Grüße P.

E3sthenrx67


@ bendikt und elfenhexe

Hier in diesem Thread findet ihr reichlich Lesestoff über alle möglichen Schwindelerscheinungen.

svcarl*ettx26


Wie schwindle ich besser?

Wie schwindle ich besser? ???

Habe seit ca 14 Tagen diesen sogenannten Schwankschwindel.Habe mich auch schon ein wenig eingelesen in dieser Diskussion und viele Sachen laufen genauso ab wie bei mir.Mich würde interessieren,ob sich der Schwindel bei euch auch verstärkt wenn ihr euch über etwas aufregt (wütend seid), ihr unter Stress steht, ihr Wärme ausgesetzt seid (Bsp.Sonnenbank) oder ihr lange auf einem Fleck steht.

Ich arbeite in einem Call-Center und rege mich mindestens 10 x am Tag über irgendwelche ignoranten,cholerischen oder arroganten Leute auf,die bei uns anrufen!Bin halt auch leicht auf die Palme zu bringen.Wünschte ich könnte auch mal mit dieser Scheiss-Egal-Haltung durchs Leben gehen.So,dass mich nichts aus der Ruhe bringen lässt.

Da ich noch in der Anfangsphase bin (hoffentlich gibt es keine Langphase :-p )beschäftige ich mich natürlich noch damit,ob nun wirklich nichts Körperliches vorliegt (war bisher beim Augenarzt und Neurologen).Der Neurologe hat bei mir diesen Schachbretttest,Gleichgewichtsprüfung und EEG gemacht.Alles bestens...seine Diagnose: Phobischer Schwankschwindel.Das klang auch erst einleuchtend,da ich ein sehr ängstlicher,perfektionistischer,sensibler,grüblischer Mensch bin,der es jedem recht machen will und schlecht "Nein" sagen kann.Zwei Tage nach der Untersuchung ging es auch ganz gut...den Schwindel zu ignorieren.Aber jetzt...grübel ich wieder und der Schwindel ist wieder da.

WIE KANN ICH DAGEGEN ANGEHEN? Mein Freund dreht schon durch und wenn mein Leben so weitergeht drehe ich mit durch!

J6odxie


@scarlett26

Hallo!

mir geht es genauso! bei mir hat es mit diesem fiesen schwankschwindel angefangen 1996, als ich aufgehört habe zu rauchen. das ganze habe ich dann ca. 2 jahre lang durchgemacht und dann ging es schlagartig besser nach einem krankenhausaufenthalt (wegen etwas ganz anderem allerdings...). dann hate ich 8 jahre lang ruhe und letztes jahr hat es dann wieder angefangen. es ist auch bei mir besonders schlimm, wenn ich nervös und aufgeregt bin, wenn mir warm ist, ich Angst habe oder auch einfach total unter druck stehe und mir selbst stress beim arbeiten mache. immer dann schwankt der boden besonders stark. ich habe auch bis jetzt noch nichts gefunden, was mir wirklich helfen könnte! im urlaub geht es meistens nach ein paar tagen besser und im weiteren verlauf geht es mir so gut wie "früher", bevor dieser schwindel angefangen hat. kaum bin ich allerdings wieder zu hause und habe erstmal einige tage wieder gearbeitet, ist alles wieder wie vorher...meine arbeit belastet mich schon genug und dieser schwindel noch mehr..d.h. ich bin nach der arbeit total fertig und zu nichts mehr in der lage. anscheinend geht es dir ja ähnlich...ich hoffe, dass ich irgendwann mal einen weg finde, aus diesem teufelskreis von stress-angst-schwindel...auszubrechen...das wünsche ich dir auch!!! aber WIE kann ich dir leider nicht sagen!

alles gute und liebe grüße

l>ucylxein


@scarlett26

Hallo,

obwohl dich auch dieser fiese Schwankschwindel erwischt hat, bist du - glaube ich - einer der Glückspilze hier:

Nach 14 Tagen schon eine tragfähige Diagnose und schon dieses Forum gefunden zu haben!

Vielleicht bist du noch in der Phase, in der du zur Beruhigung noch weitere Ärzte aufsuchen möchtest. Tu das ruhig! Es bringt nichts, wenn du ständig Angst vor Krankheiten hast und sich der Schwindel allein dadurch noch verstärkt.

Aber danach wirst du wie wir alle hier den "Weg zurück" gehen müssen:

Sport. Entspannung, vielleicht eine Gesprächstherapie, alte Verhaltensweisen überdenken und erneuern, viel Geduld und Hoffnung, den Schwindel vergessen lernen, ihn niemals gewinnen lassen (keine Situationen meiden!!!!!!!!!!), also quasi "tapfer durch den Mist gehen".

Und zur Not gibt's auch Medikamente...

(mit denen ich übrigens schon recht bald nach (einer zum Glück auch frühzeitigen) Diagnose begonnen habe).

Mein einschneidendes Erlebnis war das Zusammentreffen mit einer anderen Patientin in der Schwindelambulanz MÜnchen: Sie litt schon viele Jahre unter diesem Schwindel und hat sich ihm derart hingegeben, dass er ihr ganzes Leben bestimmt hat.

Sie brauchte ihn quasi, damit ihr Leben weiterhin einen Inhalt hat.

So wollte ich nie werden und es hat geklappt!

Alles Gute,

Lucylein

S3ebastPianbm198x9


schwindel

Ich war gestern beim Psycho, wegen meines Schwindels .Ist das normal das er einem gleich in die klinik einweist ,weil ich nicht in der schule war weil mir immer schwarz vor augen wierd. Er hat mich noch nicht eimal ausreden lassen .Mein neurologe hatte mich überwiesen zu ihm. Ich habe zwei sachen gesagt und da hat er schon gemeint ,ich muss in die physatrie auf unbekannte zeit .Habe gesagt das ich in den letzten 2 monaten net in der schule war,wegen des schwindels und das ich ne anzeige bekommen habe .wo ich im kranken haus war kernspin gemacht bekommen habe und das ich probleme habe in der schule mit den lehrer das ganze gestern hatte noch nicht mal zwei minuten gedauert dann war das gespräch schon fertig soll. Ich mich da zu einem anderen physchologe begeben oder muss, ich da wirklich nach klingen münster in die klinik und danach müsste ich in ein jugenddorf immoment bin ich sau vertig nach dem gespräch gestern weil ich nicht verstehe das man wegen schwindel in eine klinik muss. Ich bin als kleiner jungen missbraucht worden weis noch nicht mal mehr ob das nur einbildung war oder nicht . und von meinem bruder seinem vater seelisch missbrauch worden er hat nicht mit mir geredet habe meinen bruder nicht anlangen dürfen musste nach dem essen ins zimmer . das wollte ich eigentlich gestern reden aber habe noch nicht mal angefangen mit ihrgend etwas davon .

Der arzt hat noch nicht mal meine mutter ausreden lassen.

währe nett wenn ihr mir helfen könnt ´

lg sebi

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