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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

e{v;ch:en x57


Hy Lena

Ich kann dein Leiden sehr gut nachvollziehen.

Am Anfang meiner Psychokarriere wollte ich auch nicht gauben

daß, das alles von der Psyche kommt.

Habe fast ein Jahr gebraucht um endlich einzusehen das ich körperlich völlig gesund bin. :-)

Habe natürlich auch alle Untersuchungen hinter mir, war sogar drei mal bei verschiedenen Ohrenärzten wei ich immer geglaubt habe der Schwinder kommt davon, ist aber alles ok mit meinen Ohren.

Hatte das gleiche wie du nur der Schwindel ist erst später so stark geworden.

Ich bin zwar kein Arzt, aber ich kann die nur raten so schnell wie möglich einen Therapheuten aufzusuchen.

Richtige Medikamente und Gespräche können dir helfen.

Die Psyche kann so viel mit dir anstellen, aber sehe es als Hilferuf

irgendetwas möchte dein Körper und die Psyche dir sagen.

Das kannst du aber nur mit professioneller Hilfe herausfinden:./

Mein Leidensweg begann 1999 und ist bis heute noch nicht zu Ende.

Es gibt aber den Weg über die Psychotherapie dir das Leben zu erleichtern und auch ganz gesund zu werden.

Das erfordert aber sehr viel Geduld :-o

Du klingst so verzweifelt, ich kann nur noch einmal sagen

das klingt für mich schon sehr stark nach einem Hilferuf deiner Psyche.

Wünsche dir baldige Besserung und melde dich wenn du Hilfe gefunden hast :-x

Grüße Evchen

S+ensaUtiEohn-Whxite


Hi Lena, *:)

Evchen hat RECHT ! Such dir so schnell wie möglich Hilfe! Du must bei den Therapeuten lang warten! Es bring nichts von A-Z zulaufen. Ich hab das selbst gemacht! Ich war auch schon überall! ( MRT,CT, Doppler, Echo,! Nie wurde was gefunden. Geh zum Neurologen und der soll dir die Überweisung für eine Thrapie geben.

Du must dich aber auch mit deinem Therapeuten verstehen sonst bringt das nichts!:-/

Und noch eine anmerkung von mir ! Ich weiss nicht ob das so ganz stimmt!! Aber ich hab gelesen wenn du Medikamente nimmst und eine Therapie machst bleibt nach dem absetzen nicht viel von dem gelernten übrig!

Stimmt das!! :-(

Evchen weist du was darüber??

Lena halt durch!

Grüsse an alle :)^

H=orsrt2


@ evchen57

Hallo evchen57,

wenn du nach Oberstdorf willst, dann kann ich dir einen Arzt empfehlen, der dort ansässig ist. Er macht die Atlastherapie nach Arlen. Vielleicht würde ich ihn mal schauen lassen ob dein Atlas richtig positioniert ist. Fehlstellungen des Atlas können heftigsten Schwindel auslösen.

Alles Gute

Horst

e0vcghen 5x7


Die meisten neuen modernen Psychopharmaka, sogenannte SSRI, machen nicht abhängig, aber sie helfe dir über die schlimmste Zeit ganz gut drüberzukommen.

Aus meiner Erfahrung soll man die Medikamente mindesdens ein

ein halbes Jahr nehmen und dann langsam damit aufhören.

Lt. Einer Studie die gemacht wurde, ist es nicht sinnvoll die Mediamente kürzer zu nehmen, weil es dann leicht zum Rückfall kommen kann.

Das müsste aber der Arzt wissen.

Bei mir hat das absetzen der Medikamente zu keinem Rückfall geführt, aber am Anfang meiner Behandlung war ich dankbar dadurch Erleichterung zu haben.

Wenn du so tief drinnen bist, wie das bei Lena der Fall zu sein scheint, sind Medikamente nur eine Unterstützung um da wieder rauszukommen.

Keine Angst davor.

Mein Psychiater der einen ausgezeichneten Ruf hat und sich sehr viel mit Studien beschäftigt sagt immer:" bei schweren psychischen Störungen gehören Medikamente zumindest für kurze Zeit dazu. Alles andere ist ein Kunstfehler". :-)

Aber am wichtigsten ist immer noch die Therapie, die Gespräche mit deinem Therapeuten.

Ich bin und war immer sehr vorsichtig was Medikamente betrifft und am Ende muß jeder für sich selbst entscheinen.

Habe hier nur meine Erfahrung wiedergegeben :)^

Liebe Grüße Evchen

ePvche=n 5x7


Horst

Hallo Host

Kannst du mir den Namen sagen?

Vielen Dank

Evchen

e1vcCh7en~ 57


Horst

Danke

l[eCnax294


Hallo Evchen !!!!

Hallo,

danke das du gleich geantwortet hast.

ECHT du kennst so einen schwindel !!!so extrem selbst im liegen und wenn ich nur meine augen öffne morgens im bett geht es schon los das kennst du auch ???

Ich verstehe nicht warum er so extrem gekommen ist.

Ich nehme jetzt seit einer woche Trevilor aber irgendwie kann ich einfach nicht ganz annehmen das es die psyche ist ich denke immer wieder die ärzte haben was übersehen, das ist verrückt.

Bitte kannst du deinen schwindel in der schlimmen Phase mal beschreiben damit ich das gefühl habe wie es dir damals ging.das wäre total lieb von dir.

Danke

Tina

Hsor*st2


@ Lena294

Hallo Tina,

ich kenne den Schwindel sehr gut. Auch die Symptome die du beschreibst waren bei mir ähnlich. Allerdings hatte ich im Bett meine Ruhe vor dem Schwindel. Also habe ich über ein Jahr lang fast nur im Bett gelegen. Sitzen, gehen oder im Auto gefahren werden waren für mich unerträglich geworden.

Ich bekam auch Antidepressiva. Ich muß heute sagen, daß das der erste Schritt war, um aus der Sache wieder etwas raus zu kommen. Es macht die Situation erträglicher.

So wie du es beschreibst sieht es für mich nach einem HWS-Problem aus, allerdings bin ich kein Arzt. Hattest du in den letzten Jahren einen Unfall oder Ähnliches? Wenn ja, findest du unter [[http://www.unfallopfer-netz.de]] sehr gute Infos. Dort wird auch die Schwindelproblematik im Zusammenhang mit der HWS sehr gut beschrieben.

Alles Gute

Horst

LWupox049


Hallo zusammen,

melde mich - als "phobischer Ex-Schwindler" - nach einiger Zeit hier auch mal wieder zu Wort.

Die letzten Beiträge zeigen immer wieder die gleichen Parallelen, das zentrale Thema bei den meisten ist ANGST, aufgrund der hartnäckigen Symptome vor allem die Angst, eine schwere Krankheit zu haben.

Ich weiss, wie schwer es ist, den (Nicht-)Befunden Glauben zu schenken, so lange es einem einfach noch übel geht. Es ist ein Teufelskreis (Angst, Symptome, gesteigerte Selbstbeobachtung, extreme Muskelverspannung, wieder Symptome usw,usw...), den es zu durchbrechen gilt und das führt eben nur über die Behandlung der Angst, notfalls auch (aber nicht nur-) mit Antidepressiva.

Tina, wenn Du seit einer Woche Trevilor nimmst, ist eine Erstverschlimmerung Deines Zustands möglich. Sobald das Medikament wirkt (evtl. 3-4 Wochen), wird es Dir hoffentlich deutlich besser gehen. Das ist der erste Schritt, da wieder rauszukommen. Reduzierung der Angst, Besserung der Symptome, Entspannung, Vertrauen in den eigenen Körper - und Psychoherapie können diesen Teufelskreis wieder die andere, richtige Richtung drehen.

So war es bei mir - es ist ein langer Weg mit vielen kleinen Schritten, aber es ist letztendlich die einzige Möglichkeit, Schwindel dieser Art zu besiegen.

Alles Gute & Viele Grüsse !

Lupo

envchein 57


Hallo Tina

Also ich lebe alleine und vor fast genau zwei Jahren ist es mir so schlecht gegangen das ich drei Monate zu meinen Eltern gezogen bin.

Bei mir war, oder ist es, beim liegen besser, aber sonst genau so ich bin aufgestanden und war schon schwindlich. :-/

Mit einer Verhaltensthrtapie habe ich gelernt mit meinem Schwindel umzugehen.

Es ist immer wieder die Angst davor, schwindlich zu sein, das ist eine Spirale die sich dreht.

Die ANGST vor dem Schwindel ist bei mir das grösst Problem.

Kann mir vorstellen das ist bei dir genauso.

Wenn du Zweifel hast weil Horst meint Das könnte von der HWS- kommen, lasse dich untersuchen, um für dich jeden Zweifel eins körperlichen Leidens auszuschliessen.

Nach meinem Gefühl mit den ganzen Nebenwirkungen Herzstolpern usw. ist es die Psyche. >:(

Schliesse mich was die die Tabletten betrifft, dem Beitrag von Lupo an.

Es ist bei uns allen das Selbe wir glaube es am Anfang alle nicht das die Psyche so etwas mit un anstellen kann.

Halte durch

Grüsse an alle

Evchen

e'v8chenq 57


Hallo Horst

War das bei dir alles von dem Halswirbel, wie bist du da draufgekommen?

Wie gehts dir heute?

Gruß Evchen

HCorsCt2


@ evchen 57

Hallo Evchen,

ich hatte starke Verspannungen im Schulterbereich und Bewegungseinschränkungen des Kopfes. Ich konnte keine auch noch so leichten Erschütterungen (Vibrationen) ertragen. Lösten Übelkeit u. Schwindel aus. Ich bin dann per Zufall zur Osteopathie gekommen. Die Osteopathen konnten mir dann sagen was los ist allerdings auch nicht so recht weiterhelfen. Nach über einem Jahr habe ich dann den Richtigen gefunden. Von da an ging es langsam wieder bergauf.

Übrigens gibt es ein sehr gutes Buch aus der Schweiz zum Thema HWS. Dort werden die Folgen einer HWS-Distorsion mit Quellenangaben der Untersuchungen beschrieben. Neuropschyologische Auswirkungen sind dort unbestritten.

Was allerdings die Ursache für deinen Schwindel ist, kann ich dir und auch Tina nicht sagen. Das muß jeder für sich selbst mit Hilfe von Ärzten oder Therapeuten herausfinden.

Es grüßt dich

Horst

e9vc"hJen 5x7


Hallo Horst

Ist bei mir alles nicht der Fall.

Hat mich nur interresiert, weil ich vor 25 Jahren einen Autounfall hatte unter anderen schweren Verletzungen, auch eine schwere Schädelprellung.

Beim Osteopaten war ich auch schon.

Ja ja das ist bei mir schon von der Psyche.

Geht mir heute gar nicht gut, bin sehr schwindlich.

Die Hoffnung dass es mir nach dem Kinikaufenthalt besser geht lebt.

Grüße Evchen

S'ensatPion-0White


Hallo an alle!

Ich hab auch immer gedacht bei mir kommt es von der Wirbelsäule! Aber jeder sagt was anderes! Fakt ist das du dich immer wieder Bewegen must. Egal wie Schwindlig es dir ist. Ich hab den fehler gemacht wie die meisten. Hinlegen und warten das es besser wird. Nun hat sich meine Muskulatur im Rücken so stark zurückgebildet das sich das ganze auf den Brustkorb auswirkt. Hab Schmerzen als ob mir einer mit dem Hammer draufhaut! Aber ich werd dran arbeiten.

Gruß an alle!

H2orsGt2


@ Sensation-White

Hallo,

genau diese Einstellung ist richtig, obwohl man natürlich auch an manchen Tagen die Schnauze absolut voll hat. Aber es nützt nichts. Irgendwie muß man da durch.

Möglichst baldigen Erfolg und Besserung

Horst

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