» »

Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

lxenLa294


Ich habe es geschafft !!!

Hallo an alle Schwindler,

Ich bin es Tina die noch vor drei wochen dachte sie wird an diesem schwindel sterben.

Ich möchte euch sagen mir geht es besser, ich habe Trevilor genommen und mache eine begleitende Therapie und es geht mir besser.Der schwindel ist zwar noch immer da aber er ist definitiv geringer und er bestimmt mein leben nicht mehr so.

Ich konnte nicht rausgehen nicht arbeiten gehen geschweige denn mich richtig um meine kinder kümmern.

Ich gehe wieder arbeiten, gehe spazieren alleine einkaufen und meine Kinder haben wieder eine mutter die lachen kann und spielen kann und auf den spielplatz geht.

Ich sage euch wenn es nicht die ursache im organischen liegt was relativ schnell herausgefunden werden kann dann nehmt diesen schwindel an als ein zeichen der seele, er hat einen grund er zeigt euch etwas.Ich bin der meinung umso mehr man gegen Ihn ankämpft in der art das man sagt mensch jetzt geh weg, jetzt lass mich in ruhe , warum kommst du immer wieder, warum ich umso mehr behält man Ihn.

Ich habe Ihn akzeptiert ich sage mir ok du bist da, ich werde dich mit der zeit verstehen und werde herausfinden was du mir sagen willst ABER ich werde jetzt wieder anfangen zu leben.Der schwindel kann gerne bei der arbeit dabei sein oder beim rausgehen ich weiß aber das er an der stelle mir ein falsches Signal gibt umso mehr ich das verstanden habe das beim arbeiten oder rausgehen gar keine Gefahr ist umso weniger macht er sich bemerkbar und umso weniger habe ich angst.

Der schwindel ist da und ich werde schon verstehen durch die therapie weshalb, aber ich habe keine Angst und ich lasse IHN nicht mehr mein leben beheerschen!!!

Viel kraft an alle.

Liebe Grüße

Tina

S5ens:ati_on-Whxite


Hallo Tina,

schön das es dir besser geht! Vor allem freut es mich für deine Kinder, denn sie haben jetzt wieder eine Mammi die wieder Lacht!!

LG

SW

S@ensati\on-xWhite


@ Matze

Sulperit ist ein Neuroleptikum. Ist gegen Dreh-Lage_Schwindel wenn im Innenohr was nicht stimmt. Ich hab das auch vier Jahre genommen und hat nix gebracht. Aber es kommt halt immer auf die Art des Schwindels an und wo er her kommt!

Gruß

SW

skcar?letxt26


Guten Morgen liebe Schwindler!

Warum fällt es mir so schwer mich mit der Diagnose

"phobischer Schwindel" oder "psychosomatischer Schwindel" abzufinden? Habe ihn jetzt fast 4 Monate. Eigentlich täglich. Mal stärker, mal schwächer ausgeprägt! Aber immer irgendwie ein "Doof-Gefühl" im Kopf! Da ich mich aber mit dieser Diagnose nicht abfinden wollte und auch nicht konnte...habe ich alleine versucht rauszufinden woran es liegt. War letztens bei einer Massagepraxis und habe eine Dorn-Therapie verlangt...(man liest ja soviele Krankheitsgeschichten im Netz,wenn man sowas hat! :-/ )...man stellte fest, dass mein linkes Bein länger ist, dadurch meine rechte Seite (Hüfte) überstrapaziert ist und fast alle Wirbel (mittlerer Rücken) und vor allem der 2.Halswirbel nach rechts verschoben sind. Super, dachte ich, dann haben wir doch des Rätsels Lösung und sie drückte die Wirbel wieder rein. Hatte nach dieser Therapie wieder Super-Laune und hätte Bäume ausreissen können!

Aber am nächsten Tag,war der Schwindel wieder da. Bin in unserem Supermarkt gegangen (sehr stark klimatisiert!) und bekam attackenartig wieder diesen nervenden Schwindel!

Will jetzt eigentlich nur wissen,verstärkt sich euer Schwindel auch, wenn ihr klimatisierte Geschäfte betretet, oder in Räumen mit vielen Leuten seid? Was sagt ihr zu euch selbst um besser damit klar zu kommen? Ist dieser Schwindel wirklich phobisch, obwohl ich keine bewusste Angst wahrnehme? Eines weiss ich aber genau: Googeln und Symptome suchen machen mein seelisches Tief nur grösser!

Easthe`r67


Hi Scarlett,

mit der Diagnose "phobischer Schwankschwindel" muss man sich nicht abfinden. Aber irgendwann ist einfach die Zeit, die Diagnose anzunehmen. Und dann entsprechend zu handeln.

Wovor fürchtest Du Dich bei der Diagnose? Dass körperliche "Defekte" leichter zu verstehen sind als seelische? Oder, dass Du zu einem Therapeuten (wahlweise auch Irrenarzt genannt) sollst, obwohl Du doch gar nicht verrückt bist?

Natürlich sollte man von der körperlichen Seite alles abklären. Habe ich auch gemacht. Aber am Ende stand eben "generalisierte Angststörung". Und wenn Du Dir ein Bein brichst, ist das für Dich und Deine Umwelt sicherlich einfacher zu verstehen. Alles klar, Bein kaputt - ab zum Arzt - Gips drum - später Gips ab - geheilt. Dein "Beinbruch" ist eben nicht von aussen zu sehen. Aber auch innere Brüche kann man heilen.

Und Phobien oder generalisierte Ängste sind extra fies. Ich habe auch vor nichts speziellem Angst, wie manche Phobiker. Also weder Menschenmengen, noch Krankheiten, und nein auch keine klimatisierten Räume machen mir Angst - doch überall war mir schon schwindelig. Es müssen nicht immer Sachen sein, die einen das Fürchten lehren. Das kann Streß im Job, eine einengende Beziehung, Zukunftsängste sein -alles ist möglich. Und irgendwann gerät die Angst ausser Kontrolle und macht mit einem was sie will.

Seit Januar diesen Jahres mache ich eine Verhaltenstherapie. Bin zwar noch nicht geheilt, aber es ist schon viiiiiel besser. Ich kann wieder alles machen, habe wieder einen klaren Kopf, das nebelige Gefühl ist weg...

Wenn von medizinischer Seite also HNO, Neurologe, usw. alle okay ist, dann kannst Du aufhören zwanghaft nach einer Lösung zu suchen. Du hast sie schon gefunden. Und anstatt Zeit mit noch mehr Suchen zu verbringen, kannst Du doch loslegen. Parallele Sachen wie Heilpraktiker, Massagen usw. kann man ja trotzdem machen.

Vielleicht findest Du hier jemand, dem in klimatisierten Räumen auch schwindelig wird. Das ist aber nicht die Lösung. Mein Freund hat fest behauptet, mein SChwindel käme vom schwankenden Luftdruck. Die Wetteraufzeichnungen bewahre ich als liebe Erinnerung auf.

Auch bei phobischem Schwindel gibt es Hilfe und auch das kann man weg kriegen. Und nein wir sind nicht verrückt ;-)

gXlue|ckskleeV-blatt


@scarlett

.......stellte fest, dass mein linkes Bein länger ist, dadurch meine rechte Seite (Hüfte) überstrapaziert ist und fast alle Wirbel (mittlerer Rücken) und vor allem der 2.Halswirbel nach rechts verschoben ......

kennst du Osteopathie ?

schau doch mal auf die Seite [[http://www.osteopathie.de]]

was schief sitzende Wirbel anrichten können, lies mal - wenn du magst - unter [[http://www.kiss-kid.de]] machs gut !

llenchBen..e.


Hallo Scarlett,

ich kann Deine Unsicherheit gut verstehen. Supermärkte sind bei mir nicht so ein Problem als große Kaufhäuser. Ich bin noch nicht richtig drin - dann hab ich dieses komische "Kopfgefühl", welches wir Schwindler ja alle kennen :-x. Scarlett, ich lebe schon fast 10 Jahre mit diesen Schwindelattacken. Sie sind scheußlich, aber nicht unüberwindbar. Esther hat recht, wenn Du einen Gallenstein hättest, dann müsstest Du diesen entfernen lassen. Du würdest Dir die Hilfe nehmen die Du brauchst. Nun braucht vielleicht Deine Seele ein bisschen Hilfe..........nimm Dich ernst - das ist schon der erste Schritt. Versuch auch den Schwindel so anzunehmen, das er seine Berechtigung hat. Wenn mir zum Beispiel schon morgens schwindelig ist, dann frag ich mich (oder meinen Schwindel) was er mir mitteilen möchte. Manchmal werd ich fündig, manchmal nicht. Das alles sag ich Dir nicht weil ich so schlau bin, sondern weil auch ich durch eine ganz harte Zeit ging - und viel viel dazulernen musste.

Man setzt sich automatisch unter Druck, wenn man es ganz schnell wieder loswerden will. Meistens geht der Schuss nach hinten los.

Ich wünsch Euch noch einen schwindelfreien Tag

@:)

e>vachenx 57


Hallo an euch alle

Ich bin es wieder eimal,

Mein Klinikaufenthalt rückt immer näher und ich habe irgendwie Angst davor. 8 Wochen Klinik und ich weiss nicht was mich da erwartet.

Möchte es aber machen weil so gar nichts weitergeht, bin nur schwindlich den ganten Tag.

Meine Frage:

Wer war schon in einer Klinik und was hat es gebracht?

Wem hat es geholfen?

Freue mich über rasch Antwort, weil ich in einer Woche schon hinfahre.

Dankbare Grüsse

Evchen

EbsthCer67


Hi Evchen,

in einer Klinik war ich nicht. Aber Therapie läuft gerade. Versuch einfach Dich drauf zu freuen. Du wirst bestimmt viele andere Menschen kennenlernen und sehen, dass Du nicht alleine bist. Und Du wirst bestimmt ein paar neue Seiten an Dir entdecken. Das ist vielleicht nicht immer lustig. Aber der einzig richtige Weg.

Versuch einfach auf Deine innere Stimme zu hören. Niemand kann Dich zu etwas zwingen, was Du nicht willst. Aber sei mutig, probier alles aus.

Und lass Dir und dem Schwindel ein wenig Zeit. Das geht nicht von heute auf morgen. Die Schritte sind am Anfang klein - aber sie werden grösser.

Und berichte hinterher mal wie's war

Mgatxha


Ich verstehe es nicht

Hallo,

ich habe viele von Euren Mails verfolgt und leide selbst seit vier Monaten unter Dauerschwindel. Begonnen hat es mit Panikatacken und steigerte sich dann zu einem schlechteren Sehen. Habe immer den Eindruck, alles sei verschwommen, so wie ich auch Weiten und Tiefen völlig unnatürlich wahrnehme. Dann kam der Schwindel dazu, den ich vom Aufstehen bis zum Zubettgehen habe. Es ist schrecklich. Seit vier Wochen bekomme ich Insidon und in ganz akuten Situationen Bromazanil. Beides hilft nur sehr eingeschränkt.

Wer kennt das mit dem schlechten Sehen und der gestörten Wahnehmung?

Gruß

gflue?c<kskslee-Dblatxt


Matha

es ist schwer zu verstehen - habe PN geschickt *:)

E-sthexr67


So...

jetzt habe ich den Faden mal für Schlafmütze hoch geholt.

Ansonsten wünsche ich allen noch einen schwindelfreien Abend *:)

MrorinMo0in


Auch ich bin dabei...

Hallo zusammen,

das Thema scheint hier zwar schon um einiges älter zu sein, bin aber doch sehr froh das ich es gefunden habe! Vieles was ich hier lese kommt mir sooooo unglaublich bekannt vor, und ich bin froh darüber zu lesen!

Meine Schwindelgeschichte habe ich auf folgender Seite mal aufgeschrieben - das Forum habe ich irgendwann mal dicht gemacht weil wirklich niemand was schreiben wollte... Mal sehen, wenn jetzt mehr los sein sollte, dann mache ich gerne wieder eines auf!

[[http://www.schwindelgefuehle24.de.vu]]

Ein paar Fragen habe ich zu Euch und damit zu meinen Vorrednern aber schon - bzw. möchte ich von ähnlichen Erlebnissen berichten:

1. Es wurde von einer Hormontherapie geschrieben. Was hat es damit aufsich? Wonach sollte ich meinen Arzt konkret fragen?

2. Ich persönlich habe lange Zeit eine Psychotherapie gemacht die mir gut geholfen hat. Irgendwann brach ich sie aber ab weil es nicht mehr vorwärts ging und ich das Gefühl hatte es war vorbei. Inzwischen ist meine unsichtbarer bescheuerter Begleiter natürlich wieder da... :-(

Wobei ich sagen muss das ich heute sehr gut mit ihm zurecht komme, mir aber immernoch die Lebensfreude von vorher die jetzt nicht mehr da ist echt abgeht.

3. Die Probleme mit dem Magen und Darm sind mir durchaus auch ein Begriff! Teilweise wirds mir richtig komisch und schlecht und ich muss dann dringend auf Toilette. Nach dem Stuhlgang fühle ich mich zwar im wahrsten Sinne erleichtert, der Schwindel bleibt aber.

Ich vermute einfach das der Magen mit der Zeit wegen der andauernden körperlichen Unsicherheit einfach auch "unsicher" geworden ist und deswegen auch demetsprechend unsicher auf jeden quer liegenden Pfurz reagiert... ;-)

Bin auf Eure Antworten gespannt!

mfG

N;adjax73


Schwindel,Reizdarm, und sonst noch so schöne Sachen, Hilfeee

Hallo Mitleidende!

Ich bin neu hier und echt erstaunt über so viele Leute, denen es gleich geht.

Bei mir war es so: es hat mit einem Darmverschluss angefangen, danach folgte ein chronisch, sehr schmerzvoller Reizdarm. Desswegen musste ich mein Studium abbrechen. Dann, nach drei Jahren, hat mir endlich was gegen die Schmezen geholfen: Akkupunktur und Tibetische Medizin. Aber jedesmal, wenn ich die Behandlung machte, war der Reizdarm zwar weg, dafür bekam ich einen Schwankschwindel, der war so stark, so vernichtend, dass ich mir gewünscht hätte, es wäre beim Reizdarm geblieben. Nun hatte ich im März 2005 die letze Reizdarmbehandlung und wie immer kam dann der Schwindel. Zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht, weil der Schwindel nach 3 Monaten wieder von alleine wegging bei den vorhergehenden Behandlungen. Dieser hier ist nun aber geblieben. Und nicht nur das, auch der Reizdarm kam zurück, sodass ich heute mit 2 Krankheiten unheimlich gesegnet bin. Ausserdem kam zum Schwankschindel (immer da) auch noch einen Attackenschwindel, der sich wie ein Zusammenbruch anfühlt, als würde die Zeit stehenbleiben. Alles verzieht sich, ich habe das Gefühl, weggezerrt zu werden. Ich habe die ganze Palette an Untersuchungen durch, HNO, Neurologe, CT,Blut und so weiter. Nun kann ich mich der Diagnose psychosomatisch nicht so ganz abfinden, denn der Schwindel war ja immer nach Bauchbehandlungen gekommen und dann wieder weg, ausser jetzt beim letzten Mal. Psychisch ging es mir eigentlich gut, ausser heute, da sind nun Depressionen und Angszustände dazugekommen, weils nicht mehr weggeht. Ich halte es auch kaum mehr aus mit diesem Zustand.Weiter bin ich seit Jahren in Therapie. ich finde da nichts mehr raus, was ich nicht schon längst wüsste.

Nun meine Frage: wer hat am Anfang auch nicht an Psychosomatisch geglaubt und hat dann aber gegenteilige Erfahrungen gemacht? Leider ist es bei mir so, dass ich schon 3 mal ein AD probiert habe und auf diese gar nicht gut reagiere. Ich bekomme dermassen Angt und Panikattacken, dass ich mch nicht mehr getraue, AD zu nehmen. Das Pflanzliche AD gibt widerum extreme Bauchmerzen (Reizdarm). Was kann da noch helfen? Klar, ich habe einige psychische Komponenten, die nicht stimmen: wahnsinnige Lebensangst, (Angst, dass ich das Leben nicht schaffe), aber erst seit den Krankheiten. Das kommt dann doch von den Krankheiten und nicht umgekehrt, oder? Möchte, dass jemand für mich sorgt, aber auch das erst seit den Krankheiten. Verlustängste... Aber das ist doch klar, man verliert ja auch alles, wenn man krank ist. was war nun zuerst da, das Huhn oder das Ei? Wem geht es ähnlich und hat diese Frage(n) beantworten können? Wie schafft ihr das, immer zu kämpfen? Mir fehlt dazu echt die Kraft.

Danke für alle Mithilfe, man ist schon fast am verzweifeln.

LYup7o0]49


Nun meine Frage: wer hat am Anfang auch nicht an Psychosomatisch geglaubt und hat dann aber gegenteilige Erfahrungen gemacht?

Hallo Nadja,

diese Frage kann ich Dir ganz deutlich mit "Ja" beantworten.

Ich hatte vor meinem 1. Schwindelanfall nie etwas mit Angst oder Depressionen zu tun, ich kam nicht im geringsten auf diesen Gedanken und es war wohl auch so, dass es sich um eine Art "orthostatischen Kollaps" -, also schon einen akuten, körperlichen Schwindel handelte. Nur meine Reaktion darauf war (aus verschiedenen Gründen, die ich später nachvollziehen konnte…) dermassen panisch, dass ich danach 6 Monate lang von Arzt zu Arzt gerannt bin, von einer Untersuchung zur nächsten, im Internet geforscht habe und mir ziemlich sicher war, abwechselnd die verschiedensten schweren Krankheiten zu haben. Ich habe mich quasi selbst zur Diagnostik und in Kliniken "eingewiesen", letztendlich waren es über 60 Arztbesuche, 2 Klinikaufenthalte, 2 Spezialambulanzen. Die Angst vor einer unentdeckten, geheimnisvollen Krankheit wurde dabei nicht besser, sondern immer grösser. Natürlich war auch der ein oder andere Arzt dabei, der die Möglichkeit eines "psychogenen Dauerschwindels" ansprach, aber dafür war ich lange Zeit überhaupt nicht zugänglich, der Schwindel war ja zuerst und dann kam die Angst…..

Also, es kommt häufig vor, dass am Anfang der Misere ein körperliches Problem steht, der Umgang damit aber einen immer mehr in die Angstspirale zieht, zusätzliche Symptome verursacht bzw. Symptome chronifiziert. Erst wenn man diesen Teufelskreis der Angst wieder umkehren kann, sich die Symptome nach und nach bessern bzw. sich in Luft auflösen, können die meisten daran glauben, welche "Macht" die Psyche auf unseren Körper ausübt und wie vehement sie sich mit Symptomen ausdrücken kann.

Warum verschiedene Menschen unterschiedlich mit Krankheit oder Symptomen umgehen, liegt eben im Charakter, Erziehung, Erfahrungen und der individuellen Psyche jedes einzelnen. Sehr oft spielen aber die verschiedensten-, oft unterbewussten oder verdrängten Ängste, die auch in Deinem Beitrag immer wieder auftauchen, eine grosse Rolle.

Alles Gute & Viele Grüsse

Lupo

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH