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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

Tuomm|ySxT


PS: die sogenannte schildkrötenhaltung oder stophaltung durch lange vor pc sitzen ist die häufigste ursache von schwindel und benommenheit weilman da dauernd unbemerkt anhespannt ist

H*4nnivbNaxl


Ne ich war noch nie bei einem , werde aber mal mein Orthopäde drauf ansprechen.

Heute kam auch der Brief von der "Schwindelambulanz" in Wiesbaden, muss am 15.1 hin. Da bin ich ja mal gesapnnt...

G/ucbky06,8


Ne, war auch noch nicht beim Physio. obwohl ich es schon lange vorhabe :=o .

Also starke Schmerzen hatte ich eigentlich nie, allerdings bin ich auch recht krum und schief und sehr unbeweglich. Rückenprobleme konnte ich wohl lange durch Fitnesstraining kompensieren.

Ps: Letzte Woche habe ich wohl auch durch die PC-Hockerei einen kleien Hexenschuss bekommen. Habe nun den Sitzball von der Freundin ausgekramt, seit dem ist es besser.

GhuckTy068


Heute habe ich nach längerer Zeit mal wieder etwas Sport gemacht. Liegestütze, ein paar SitUs, Kniebeugen, Gymnastik ..

Nach 15 Min. ging es mir komische, BD = 147-82. Habe dann einfach weiter gemacht, gut 60 Min. und am Ende ging es mir gut, BD = 136-76 ;-D .

2-2C$hr-istinxa


Hallo!

Ich hatte einen neuen Faden eröffnet und wurde darauf aufmerksam gemacht, dass hier schon "Leidensgenossen" sind..

Also bin ich nun auch mit bei euch.

Ich kopiere einfach mal meinen Text vom anderen Beitrag:

Ich leide seit 2004 unter Angst und Panik.

Habe schon 2x AD genommen (Fluoxetin 40mg und Cipralex Dosis weiß ich gar nicht mehr |-o ), aber der Versuch dieses ausschleichen zu lassen ging beides mal in die Hose. Nach ca. 3 Monaten war es wieder da.... :-( .

Nun wurde ich dieses Jahr im Januar ungeplant schwanger... in der Schwangerschaft ging es mir ohne Medikament prima bis ca. 38 Schwangerschaftswoche. Da hieß es das Baby sei groß und schwer und wegen eines insulinplichtigen Schwangerschaftsdiabetes wird am Termin eingeleitet.

Da fing dann alles wieder an, Angst vor der Geburt, Angst vor der Einleitung.

Alles gut überstanden, Einleitung erfolge, Baby hatte 3630 Gramm.

Aber die Angst wurde nicht besser. Also zum Neurologen und ein Medikament bekommen, Sertralin, mit 25 mg angefangen, seit gestern nun 100mg.

Mein Problem ist, ich habe immer Schwindel, kann nicht alleine vor die Tür, da laufe ich wie besoffen, habe das Gefühl ich kann nicht ein Bein vor das andere setzen und würde gleich auf dem Boden liegen bzw. von dort wo ich bin nicht mehr weiter/weg kommen.

Habe ich etwas, mit Begleitung erledigt, wie gestern das Impfen meines Babys und bin zu Hause, dann fühle ich mich schrecklich.

Ich möchte so gerne mit meinem Baby spazieren gehen usw. aber es nervt mich das ich es nicht alleine schaffe. Ich bin dann zu tiefst betrübt. Lenke mich mit den Kindern (habe gesamt 3) ab. Mein Mann(wenn er von der Arbeit zurück ist), Oma und Opa sind immer verfügbar, also gehen sie dann mit den Kindern raus. Und ich bin traurig, weil ich weiß, dass die Kinder raus sollen, frische Luft brauchen, ich es aber aktuell nicht schaffe :( und somit dem Papa und Großeltern überlasse!

Ich war in den ganzen Jahren auch schon in Therapie, waren schon 3 verschiedene Therapeuten, aber es hilft nichts. Ab einem bestimmten Punkt ist immer ende.

Dazu kommt durch das Tragen meines kleinen ein verspannter Nacken.

Ach ich liebe meine Kinder, und mache mir selber immer vorwürfe, weil ich nicht so kann wie ich gerne möchte.

Kennt das jemand? Vor allem mit dem laufen draußen? Das macht mir echt immer angst und so habe ich das noch nicht im Internet gefunden. Im Kopf bin ich eigentlich, auch draußen, wenn ich nicht laufen kann ganz klar. (keine Benommenheit oder ähnliches)

Über einen Austausch würde ich mich freuen.

Ich hoffe, das Medikament wirkt bald, mit den anderen Medikamenten damals konnte ich alles uneingeschränkt tun. Habe nur Gewichtszunahme gehabt.

Hatte auch jemand Sertralin genommen?

LG

Tuianaf1x7


Hallo Christina

Hab leider jetzt nicht viel zeit... Aber ich will dir nur sagen, das ich dich sehr gut verstehe. Ich habe ja 2 kleine Kinder und bin auch so traurig, das ich nicht all das machen kann, was ich gerne möchte mit den beiden Mäusen. Mein Schwindel ist zum Glück nicht mehr ganz so extrem schlimm. Hab nun andere Symptome bekommen...leider. Ich muss morgen zur Neurologin. Warum wurden dir denn nicht die beiden Medikamente verschrieben, die du schon mal genommen hast? War dann dein Schwindel komplett weg? Ich nehme Arlevert gegen den Schwindel und das hat mir damals gut geholfen und jetzt auch wieder. Frag mal deinen Arzt. Was für Untersuchungen hast du hinter dir?

@ tommy

Freut mich, das es dir besser geht...vielleicht hast du nun ja eine Lösung gefunden und es wird wieder alles gut. Bei mir ist es irgendwie verhext, mal dies und mal jenes...aber der Schwindel ist zum Glück nur noch leicht.

Lag an euch alle @:)

a%-psYycxho


Also Tommy´s Aussage zu dem Thema Rücken, einseitig belasten, Schuldkrötenhaltung...

kenn ich alles !! Da könnt echt was dran sein... hab seit über 12 Jahren mit Angst – und Panik zu tun.... mittlerweile aber mit AD und Therapie etwas besser

2!2Chr`istinxa


Da unser kleinster am 05.10.13 geboren wurde, und laut Arzt und Embryotox Setralin das einzige Mittel ist, welches mit dem Stillen vereinbar ist habe ich dieses bekommen.

Da ich mir unsicher bin wie viel er über die Muttermilch bekommt, stille ich aber nicht mehr voll. Wechsel Flasche und Brust ab, wobei ich es mir nachts einfach mache und er da keine Flasche bekommt.

Ich hoffe nur das das Medikament bald hilft. Damals hatte es aber auch immer seine Zeit gebraucht ; ca.3 Monate bis ich mir wieder alleine was zugetraut habe.

Freundschaften usw. gehen durch das nicht raus gehen kaputt. Und ich möchte ja nicht allen erzählen was mein "Problem" ist.

Mich stört auch diese Abhängigkeit, wenn ich etwas aus dem Supermarkt haben möchte oder so, am liebsten ist es mir, wenn mein Mann oder meine Mutter es mitbringen und ich sie nicht mal begleiten muss.

Bis zum Mutterschutz im August 2013 war ich auch ganz normal arbeiten, nun habe ich bis Dez. 2014 Elternzeit und brauche demnach zum Glück keine Krankschreibung.

Aber ich habe es mir alles so schön ausgemalt und bin echt enttäuscht von mir selber. Und warum hilft das gelernte aus der Therapie nicht. Als die Angst anfing ging es noch mit tief ein und Ausatmen. Muskelentspannung hat mir nie geholfen :(. Aber jetzt hilft einfach nichts mehr :(!

GIuckVy06x8


Hallo

@ 22Christina:

Mein Problem ist, ich habe immer Schwindel, kann nicht alleine vor die Tür, da laufe ich wie besoffen, habe das Gefühl ich kann nicht ein Bein vor das andere setzen und würde gleich auf dem Boden liegen bzw. von dort wo ich bin nicht mehr weiter/weg kommen.

Kenne ich recht, man ist wie benommen. Habe das seit über 1 Jahr und gehe dennoch jeden Tag mind. 1.5 Std. spazieren und auch wenn ich wirklich komplett, über die 1.5 Std. denke, gleich haut es dich um (und hinterher fix & alle bin), ich bin noch NIE umgefallen.

Gruß

S#chwAinHdweGlLVuri


Hallo Christina und Ihr andern Schwindler,

ich kannte die Probleme mit dem Laufen auch (zum Glück bin ich seit längerer Zeit schwindelfrei) und habe da auch schon mal etwas dazu in diesem Faden geschrieben, finde es aber auf die Schnelle nicht.

Laufen ist wichtig bei Schwindel !!

Ich weiß, dass es schwer ist und man am Liebsten jede Bewegung vermeiden möche, da man ja dann den Schwindel eher spürt und dazu die Angst kommt vor dem Umfallen. Jetzt kommt das aber...

ABER

Mit dem Laufen zwingst Du deinen Schwindel-Kopf wieder mehr Kontakt mit deinem Körper (bzw. deinen Beinen, Füßen) aufzunehmen und das ist anfangs schwer, aber wenn Du es konzequent machst, dann wirst Du sicherer, dann geht der Schwindel etwas zurück, Du wirst noch noch sicherer usw.

In meinen großen Schwindelphasen habe ich immer Griefnähe an einer Wand gestanden beim Stehen und mich dann irgendwann gezwungen, von der Wand wegzugehen und die dabei entstehenden Angst auszuhalten und siehe da: irgendwann stand ich selbstverständlich IMMER nicht an der Wand.

Ich habe hier schon einige Dinge geschrieben aus meiner Erfahrung und auch aus Psychotherapeuten-Erfahrungen heraus und würde euch gerne meine Erkenntnissse zuteil werden lassen. Schaut mal in diesem Faden nach.

Ich will mich hier nicht aufspielen als der Schwindel-Heil-Verkünder, aber alles was ich hier ab und zu lese (ich lese nicht immer in diesem Forum) kommt mir soooooo bekannt vor und ich habe das alles selbst durchlebt.

Aber laßt euch gesagt sein: Es kann wieder aufhören !! (Ich bin seit ca. 2 Jahren zu 95% schwindelfrei)

Vertraut eirem Körper wieder immer ein Stückchen mehr, bewegt euch im Rahmen eurer Möglichkeiten um das Körpergefühl zu stärken und nehmt den Schwindel hin und akzeptiert ihn als einen Teil von Euch (das nimmt ihm ein wenig den Schrecken) und habt GEDULD !!

Nicht auf schnelle Erfolge hoffen nach dem Motto: heute hatte ich einen schönen Tag mit meinem Partner oder Freunden und da MUSS es mir doch gut gehen. Das ist FALSCH und wird nicht funktionieren. Damit strudelt Ihr immer noch mehr in die Schwindelgrübelei und Angst, etc.

Wenn Ihr einen schönen Tag hattet, dann kann es absolut NORMAL sein, dasss der Schwindel stärker wird (ich habe sehr, sehr lange gebraucht, um das zu kapieren). Z.b. treten Herzinfarkte meistens in Ruhephasen auf nd nicht bei Stress und das ist auch unlogisch; ist aber so (ohne das jetzt wissenschaftlich fundiert zu belegen, ich bin weder Arzt noch Heilpraktiker oder so).

Und zu guter Letzt: vertraut Euch, Ihr seid stärker als Ihr denkt. Wir haben selbst mit meinem Schwindelproblem die Krebserkrankung meiner Frau gemeistert und das war nicht einfach, aber es geht.

So, wollte eigentlich garnicht viel schreiben und jetzt ist es doch mehr geworden.

Hoffe, es gibt dem einen oder anderen hier Denkanstöße und vielleicht etwas mehr Kraft etwas mehr zu wagen.

Macht es, es wirkt (zwar langsam, aber es wirkt). :)^ :)^ :)^

LGupo74x9


Hallo zusammen,

bin überrascht, dass dieser Faden wieder so mit Leben erfüllt ist. Es freut mich, aber natürlich nicht für Euch akut betroffenen...

Was mir besonders auffällt und was ich natürlich auch aus eigener Erfahrung kenne: Die meisten hier wissen eigentlich- bzw. haben inzwischen die klare Diagnose, dass der Schwindel psychisch bedingt ist und dennoch wird immer wieder versucht, den noch so kleinen körperlichen Ansatz zu finden, um sich doch lieber damit den Schwindel zu erklären. Das erzeugt einerseits zwar immer wieder den kleinen Hoffnungsschimmer, endlich die eine handfeste Erklärung zu haben – andererseits aber auch immer wieder die große Enttäuschung, dass letztendlich der Schwindel bleibt und sich mit zunehmender Zeit immer mehr manifestieren kann.

Wenn die körperlichen Dinge in der Hauptsache abgeklärt sind (...und das sind sie – oft sogar mehrfach), dann muss man irgendwann den Weg in die richtige Richtung einschlagen und das bedeutet eben bei psychogenem Schwindel, sich diesbezüglich professionell behandeln zu lassen. Das ist kein einfacher Weg und es geht meistens auch nicht schnell, aber wer – wie alle hier – die Kraft hat, sein Leben trotz chronischem Schwindel und allem was dazugehört, zu leben, der hat auch genug Kraft und Energie für entsprechende therapeutische Maßnahmen, die er bei jeder anderen Krankheit schon längst begonnen hätte.

Im Zuge dessen spielt dann auch der Körper und das Zusammenspiel mit der Psyche wieder eine ganz wichtige Rolle. Dann gilt es auch, Stück für Stück wieder Vertrauen in den eigenen Körper zurückzugewinnen und so schaukelt sich die ganze Spirale ganz langsam wieder nach oben. Man sollte halt nur irgendwann damit anfangen – es gibt ohnehin dazu keine Alternative.

Ich weiß zu 100%, wie Ihr Euch fühlt und ich sage Euch, es gibt einen Weg da raus.

Alles Gute für Euch alle und Grüsse ! @:)

TIia4naX17


Das sehe ich ja mittlerweile auch so. Es kann ja nur noch die Psyche sein und bei mir wurde es ja dann auch besser, als ich mich irgendwie damit abgefunden habe. Im Oktober ging es mir ja gut aber dann kam es wieder und diesmal war der Schwindel ja mein kleinstes Problem. Ständig sind es Symptome, die man nicht zuordnen kann und ich denke nach so langer zeit, muss man sich einen Weg suchen...ich war heute bei meiner Neurologin und bekam ein leichtes antidepressiva. Nicht nur wegen dem Schwindel...den hab ich nur noch leicht und manchmal auch gar nicht aber wegen dem ganzen anderen... Keine Ahnung ob das nun der richtige Weg ist, ich habe auch Angst, es zu nehmen weil seit paar Tagen geht es mir besser aber wenn die Möglichkeit besteht, das ich mein altes leben durch das ad wieder bekommen, dann Versuch ich es. EINEN SCHÖNEN NIKOLAUSABEND :)-

SWynonkymeBrixn


@ Lupo 749:

Starke Worte! :)^

T%ommyxST


So ihr lieben, ich melde mich mal wieder. hab einige Physiotherapien hinter mir und kann es jedem nur wärmstens empfehlen der noch nicht war. Bei mir sind es definitiv die Muskeln, besser gesagt die Sternocleidomastoideus die total verhärtet sind und die Trapezmuskeln, Das sind die beiden Halsmuskeln von den ohren bis zum brust anfang. die die für das kopfdrehen und schulter bewegen zuständig sind. Die sind so hart das die Therapeutin beim triggerpunkt suchen dauernd abrutscht sie fühlen sich an wie knochen! Die Muskeln drücken oben bei den Ohren aufs Gleichgewichtsorgan und gleichzeitig drücken sie einige Nerven die für Sauerstoff fürs Gehirn zuständig sind.

Die Therapeutin hat in den letzten Sitzungen mein Bindegewebe gelockert damit sie besser an die muskeln rann kommt, dann gabs 2 mal massage und nächstes mal macht sie akkapunktur oder wie das heisst damit die Muskeln "loslassen" allerdings kann dieser "losslass Prozess" einige Wochen dauern.

Also leute lasst euch in dem Bereich bitte auch abchecken man kann es als Leihe nicht ertasten oder erfühlen da muss eine erfahrene Person schon richtig tief reindrücken um es zu merken.

und ja diese Muskeln können tatsächlich über Monate sogar jahre so verhärtet sein weil es Muskeln sind die wir jeden tag beanspruchen und zwar auch wenn wir schlafen (falsche Kopfkissen höhe oder nachts kopfdrehen) ohne hilfe können diese Muskeln sich nicht lockern.

also ab zur Physiotherapie und nachfragen ob da mal jemand euren hals Bereich abtasten kann speziell die Muskeln die ich sagte.

liebe grüsse euch.

B=lauEmxalu


Hallo zusammen,

ich wende mich an euch, weil ich langsam nicht mehr weiter weiß. Ich bin mit meinem Latein am Ende und begreife langsam, dass bei mir wirklich psychisch etwas nicht stimmt.

Begonnen hat wohl alles schon letztes Jahr, aber ohne groß aufzufallen. Ich hatte über drei Monate eine Phase mit Schwindel und absoluter antriebslosigkeit, ich hätte am liebsten nur geschlafen.

Dann im Oktober 2012 ging es dann wieder. Im März diesen Jahres traten dann muskelzucken und tausend andere neurologische syptome auf, es wäre zu lang das alles aufzuzählen. Ich dachte ich leide an ALS, und das hat mein leben total verändert. Ich war fest davon überzeugt, diese tödliche Krankheit zu haben. Was folgte, waren 10 Monate durch Praxen und Krankenhäuser. Alles ohne Befund.

Jetzt dachte ich vor vier Wochen, juhu außer ein paar syptome geht es dir gut und du kannst dich entspannen und jetzt habe ich seitdem im Prinzip über Nacht einen dauernden Schwankschwindel, es fängt morgens nach dem Aufstehen an und begleitet mich bis abends. Manchmal habe ich das Gefühl mich zieht etwas nach Links. Es ist kaum auszuhalten. Natürlich hatte ich auch Kopfschmerzen und dachte an einen Tumor. Ich hatte letzte Woche ein mrt und der Radiologe sagte aber er sähe nichts akutes.

Ich bin Alleinerziehende von einer dreijährigem und berufstätig. Jeder Tag ist eine echte Herausforderung.

Ich bin auch in einer theraphie einmal die Woche wegen meiner krankheitsangst.

Kann der Schwindel denn wirklich davon kommen? Bin auch total verspannt im Nacken.

Was kann ich nehmen? Welches AD kann vielleicht helfen? Ich mache wirklich alles um diesen Schwindel loszuwerden. So kann das nicht weitergehen.

Danke für eure Antworten.

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