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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

mXnef


Aber natürlich ist es schlimm. Bei einer Panikattacke denkt man auch, man stirbt gleich, obwohl es objektiv nicht schlimm ist. Aber bringt es etwas, sich 24 Stunden am Tag vor Augen zu führen, dass alles schlimm und aussichtslos ist? Oder noch besser, dass Außenstehende einen darin bestärken, wie scheiße es einem geht?

Tbianxa17


Bestärken nicht aber Verständnis für die Situation zeigen.

Ich hab mir auch jeden Tag vorgenommen, das ich dem Schwindel nicht mein Leben bestimmen lasse..hm, war der schlimmste Kampf meines Lebens..und er ist noch nicht ganz beendet.

m6nef


Ich finde nicht, dass ich sehr unverständnisvoll war. Ich will nur nicht als 100ster User den Schwindel als Symptom durchkauen und mein Mitleid bekunden. Dafür seid ihr zuständig ;-D . Irgendwann muss es auch mal darum gehen, wie man da raus kommt. Nicht nur, wie sich das anfühlt.

Ich hab mir auch jeden Tag vorgenommen, das ich dem Schwindel nicht mein Leben bestimmen lasse

Siehst du, genau das habe ich in meinem ersten Beitrag heute auch gesagt. Hätte ich diesen Satz von dir oben genau so geschrieben, hätte Hannibal mir auch nur geantwortet "Wie soll ich mir davon das Leben nicht bestimmen lassen, du hast ja keine Ahnung".

T<ia}nxa1x7


Man muss erst an diesen Punkt kommen, das man die kraft aufbringt, dagegen anzugehen... Ich muss zugeben, das mir ein ad hilft aber bis ich es geschafft habe, das zu nehmen, ist viel zeit vergangen. Mir tat es dann immer gut, wenn Leute mich hier verstanden haben und das hat nichts mit Mitleid zu tun..das gibt mehr kraft als Worte, das es schlimmeres gibt... So hab ich es zumindest empfunden aber ich weiß, wie du es meinst.

mInef


as gibt mehr kraft als Worte, das es schlimmeres gibt...

Das muss man aber im Kontext sehen. Ich habe nicht gemeint "Macht nix, gibt Schlimmeres" im Sinne von "Stell dich nicht so an". Aber man kann man sich schon mal vor Augen führen, dass das eigene Leben NICHT vorbei ist und man noch eine Menge Chancen vor sich hat. Vor allem wenn man meint, dass alles schlimmer nicht sein könnte.

Außerdem finde ich, dass man mit dem Schwindel arbeiten sollte und nicht ihn als Gegner bekämpfen. Der Schwindel kommt immerhin aus einem selbst. Und einen Teil von sich selbst sollte man nicht zum eigenen Feind erklären.

m@nexf


Oder kurz: Jedem würde es noch schlechter gehen, als nötig, wenn er sich nur vor Augen führt, was alles schlecht ist. Das "Glück im Unglück" daran hab ich betonen wollen.

PBiMa(0509


Man muss erst an diesen Punkt kommen, das man die kraft aufbringt, dagegen anzugehen...

Aber Tiana, es haben ihm doch so viele nun schon gesagt, daß sie es kennen und man einfach den psychischen Weg mal in Betracht ziehen soll. Sollte man da nicht wenigstens mal nachdenklich werden? Und was würde denn dagegen sprechen, zusätzlich zum Warten auf diese Klinik, noch einen Psychotherapeuten hinzuzuziehen?

Verständnis für seine Angst habe ich auch voll und ganz. Und seine Situation kann ich absolut nachvollziehen. Aber entweder er möchte hier Hilfe, dann muß er sich eben auch Dinge anhören, die er vielleicht nicht hören möchte und nachdenken oder er möchte nur Verständnis, dann muß er zu Anfang gleich sagen, daß man ihm nicht helfen braucht, aber Mitleid wäre toll. (Naja....und eben Vorschläge für körperliche Ursachen, die noch nicht geklärt wurden ;-) )

H04nnLibxal


Es ist ja nicht so das ich zur Therapie gehe und mir helfen lassen. Ich merke aber keine großartige Besserung bzw gibt es gute Tage und dann werde ich wach weil mir so schwindelig ist das ich nicht alleine laufen kann. Da hat mir dann die Psyche wohl im Schlaf ein Streich gespielt, so tage sind es halt wo man am liebsten mit dem Leben abschließen möchte. Das habe ixh auch meiner threapeutin erzählt ,sogar sie hat es verstanden. So ganz hoffnungslos bin ich ja dann auch nicht ,nur an solchen Tagen. Keine Ahnung ob ihr das versteht ....

k}iki:1990


Hey

Nein es fühlt sich sich so an....

Ja es ist ganu schön schwer wenn man in lager arbeitet....

Jeder weg ist schwer. .. es ist ja nicht nur auf der arbeit auch zu hause oder beim einkaufen oder egal wo....

:-(

S3un2x009


Hallo ihr lieben.. sind hier noch einige aktiv? Ich würde mich gerne später ausführlich vorstellen wollen...bin mmomentan so arg verzweifelt.. da es nur ein längerer Text wird, würde ich dies heute abend von dem laptop schildern. Ich hoffe hier sind einige dauerschwankschwindler zu finden die mir vielleicht Rat und Tipps bzw Erfahrungen mitteilen können. LG, eine verzweifelte Sonja

T'ianax17


Schreib ruhig...das tut gut und man kann auch hier immer austauschen..

Guuckxyx068


Ist ein bischen eingeschlafen der Thread, aber rein schauen tue ich noch :)z

Hd4nn!ibal


Ich lese auch noch mit besonders wenn es mir so schlecht geht wie heute.

GOuckIy06x8


Hi H4nnibal

heute war auch ein scheiss Tag, mir ging es auch eher mies.

LG

aqngeleoyesx86


Hallo!

Ich bin ganz neu in diesem Forum und erkenne mich sooooo arg wieder!! Ich denke es tud mir sicher gut, wenn ich mich mit Menschen austauschn kann, die mich verstehen können!! Bei mir geht die ganze Geschichte schon seit ca. 2 Jahren....Angefangen hat es mit Benommenheit und dem Gefühl nicht ganz "da" zu sein – meist nur in der Arbeit und mit Ohren zufallen!!! Wurde nach einer ziemlich schlimmen privaten Belastung dann auf einmal schlimmer.....

Mittlerweile hab ich auch diesen Schwankschwindel und noch 1000 andere Symptome.....wie Nackenverspannungen, Gefühl als ob meine Augen "springen" würden oder mit meinen Kopfbewegungen nicht nachkommen würden!?! ??? Außerdem ein Gefühl als würde mein Kopf direkt schwanken!!! Echt anstrengend!!!

Vor allem in der Arbeit gehts mir nicht gut, als ob wer meinen Nacken zuschnüren würde!! Das mit dem Schwankschwindel hab ich erst richtig seit 2 Monaten.....komischerweise fing er dann erst so richtig an, nachdem mir bewusst wurde, dass das Ganze nicht mehr körperlich sein kann! Davor haben wir ja alle eine körperliche Erklärung parat! ;-D Bei mir wars die HWS ;-D

Ich muss zugebn, dass ich auch heute noch oft an einer psychischen Ursache zweifle!! Vor allem in Situationen wo einen der Schwindel so ohne Grund, ohne Angst überfällt!! :-o

Habe morgen meine 3. Einheit Psychotherapie....Medikamente nehme ich keine und würde dies wenns geht gern vermeiden. Hatte bis jetzt nur einmalig eine Panikattake und daraufhin Praxiten genommen...

Mir hilft: Ablenkung (muss aber echt intressant sein ;-D )

Massagen (deshalb dachte ich am Anfang es sei die HWS)

Es geht mir einmal besser und einmal schlechter....war gerade 4 Tage Urlaub und natürlich wars dort eher schlimmer bzw länger mit dem Schwindel....Meine Psychologin meint es sei meine "Erwartungsangst" dran schuld!! Ich habe nicht wirklich Angst vorm Schwindel aber wer will schon im Urlaub schwindelig sein ??? Ich war früher gern "bummel" oder spazieren!! Heute wird es zur Tortour!! Ich habe bis jetzt keine Situation gemieden und zwinge mich quasi hinein weil ich mich vom Schwindel nich beherrschen lassn will!! Aber wie kann man etwas als nicht gefährlich bewertn oder keine Angst vor etwas habn wenn man davon so eingenommen wird ??? Das Gefühl bald ohnmächtig zu werdn ist das schlimmste!! Ich bin 28 und will mein Leben endlich wieder genießn können!! :°( Kennt wer solche Symptome von euch?? Das mit den Augen zb?? Würde mich auf Antworten sehr freuen!!

Bin froh auf dieses Forum gestoßen zu sein!! :)^

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