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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

c$onn\y2404


hallo sweetmemph,

du bildest dir den schwindel bestimmt nicht ein,das tut keiner von uns!leider sind viele ärzte noch hinterm mond,was dieses thema betrifft.was für untersuchungen hast du denn schon hinter dir?ist schon alles organische ausgeschlossen?denn das sollte man immer als erstes tun.

falls ja,würde ich dir auf jeden fall zu einem therapeuten raten,denn die psyche spielt eine riesengroße rolle bei der ganzen sache.schaden kann´s auf keinen fall.

eines hab ich inzwischen kapiert:man darf den schwindel nicht einfach so hinnehmen und aufgeben,und man ist nicht alleine!

liebe grüße

conny

s)wee'tmempxh


Hi Conny!

vielen Dank für deine Antwort.

Habe schon einige Tests hinter mir. Außer niedrigem Blutdruck und leichten Hirnstromunregelmäßigkeiten habe ich nichts. Am Anfang habe ich 3 Mal den Hausarzt gewechselt, da keiner eine Untersuchung vornehmen wollte. Sie meinten, mit meinen 23 Jahren bin ich zu jung für irgendwelche Krankheiten. Ich fühle mich sehr im Stich gelassen und möchte einfach ein normales und glückliches Leben wie vorher führen. Mit einem Therapeuten hast du Recht, denn ich habe auch so schon ziemlich viel durch, was ich nie richtig verarbeiten konnte.

Kannst du mir ein paar Tipps geben bzw. welche Symptome sind es bei dir? Geht es dir schon besser?

Lieben Grüße

:-)

LiuYpo0x49


Hallo sweetmemph,

wenn Du in diesem Faden liest, hast Du sicherlich gesehen, dass bzgl. des Schwindels fast alle ähnliche Geschichten haben und die meisten sagen "Es soll einfach wieder alles so werden wie früher".

Allerdings, wenn der Schwindel sich schon über längere Zeit (Monate, oft Jahre) konditioniert hat, ist die Wahrscheinlichkeit nicht sehr gross, dass es von alleine wieder verschwindet.

Es ist halt so, irgendwann können die Ärzte auf der körperlichen Schiene nichts mehr für Dich tun, andererseits sollte man aber froh sein, denn eine körperliche Krankheit, die so lange für Beschwerden sorgt, hätte man in dieser Zeit sicherlich schon entdeckt.

Wenn Du selbst schon psychologische Ansatzpunkte sehen kannst, solltest Du Dir auch überlegen, ernsthaft in dieser Richtung etwas zu unternehmen.

Nimm das selbst in die Hand, dann kann Dich auch niemand "im Stich lassen".

Geh zu einem Facharzt und informiere Dich über die Therapiemöglichkeiten.

Viele Grüsse

Lupo

c?onjny24x04


hallo sweetmemph

also ich muss ehrlich sagen,die aussage:sie sind zu jung um krank zu sein ist ja wohl absolut schwachsinnig!!!

ich hab mir einfach bei meinem hausarzt die ganzen überweisungen geholt und selber termine bei den fachärzten gemacht.ich war beim neurologen,der absolut alle untersuchungen gemacht hat,die man am kopf machen kann,z.b.ct,mrt,ekg,eeg usw.dann beim orthopäden hws röntgen,beim hno den gleichgewichtsnerv untersuchen,beim augenarzt den augeninnendruck messen,und beim kardiologen ein langzeit ekg.alles ohne befund.aber diese dinge sollte man immer zuerst untersuchen lassen,und wenn da nix rauskommt,dann zum therapeuten.

meine symtome waren vor 3 monaten eine ganz heftige schwindelattacke,so schlimm,dass ich dacht ich sterbe.hatte auch wahnsinniges herzrasen,hitzewellen,schüttelfrost,war total geschwächt,konnte nicht laufen.

diese attacken kamen dann alle paar tage,nur nicht mehr ganz so heftig,weil ich inzwischen nicht mehr so ne panik hatte wie am anfang.seitdem hab ich aber einen dauerschwindel,der manchmal stunden,manchmal tagelang da ust,manchmal auch wieder weg.ich wurde immer depressiver,hab mich zu hause eingeigelt und nur noch geheult.aber inzwischen scheint mein antidepressivum,dass ich seit knapp 3 wochen nehme,zu wirken.meine laune ist besser,ich heul nicht mehr,hab mehr antrieb,und im moment hab ich auch keinen schwindel.was mir auch sehr hilft,sind die gespräche mit meinem therapeuten,und vor allem auch die foren,wo man sich wie hier mit betroffenen austauschen kann und sich gegenseitig hilft.und lupos tipps sind gold wert!

ich hoffe ich konnte dir auch etwas weiterhelfen,

bis bald und liebe grüße

conny

Sbunshi{ne i@n darxkness


Hallo ihr Lieben

Ich war schon lange nicht mehr hier im Forum, weil ich mir selbst auch ein Verbot gegeben habe weiter zu recherchieren. Mir ging es phasenweise wieder etwas besser aber es gibt immer wieder Tage an denen ich mich einfach schrecklich fühle und am liebsten nur im Bett bleiben würde. Momentan arbeite ich nicht, kann es mir also erlauben mich auszuruhen, es graust mich davor wieder arbeiten zu gehen obwohl ich wirklich gerne arbeiten würde und auch müsste wegen dem Geld. Zuhause hab ich mich im Griff und kann mich bei einem akuten Schwindelanfall einfach mal hinsetzen oder legen aber wenn ich außer Haus bin geht das ja schlecht. Das macht mir wirklich schwer zu schaffen. Hab vor einem Monat für 3 Wochen über Zeitarbeit gearbeitet und teilweise war es wirklich schlimm und hab nur noch die Stunden gezählt, bis ich wieder nach Hause gehen konnte. Nach außen hin merkt niemand etwas davon und es weiß eigentlich nur meine Familie und engere Freunde. Früher hab ich das Leben genossen, war viel unterwegs aber seitdem ich diesen Schwindel hab, zieh ich mich immer mehr zurück und hab nur selten Lust was zu unternehmen. Dadurch hab ich auch schon ein paar Freundschaften verloren, was mich ziemlich fertig macht. Wer will schon mit jemandem befreundet sein, der immer absagt weil er sich Sch.... fühlt? Am 23.11. hab ich meinen langersehnten Termin in der Schwindelambulanz in München. Ich bin sehr gespannt auf die Untersuchungen und hoffe, dass mir dort geholfen wird. Die führen dort ja sehr viele Untersuchungen durch, die kein anderer Facharzt in seiner Praxis machen könnte. Ich habe schon eine wahre Ärzteodysee hinter mir und es wurde nie was festgestellt. Habe den Schwindel jetzt seit 2 Jahren und fühle mich um einen Teil meines Lebens betrogen. Ich wollte einfach mal wieder meine Gedanken loswerden, weil ich weiß, dass ihr mich am besten verstehen könnt. Also ich wünsche euch alles gute und eine schwindelfreie Zeit! Ich werde euch berichten, was in der Schwindelambulanz rausgekommen ist.

LG

Luna

crlaFraR29


Begeisterung

Hallo zusammen!

Bin erst seit kurzem dabei und habe heute diese Diskussion entdeckt. Habe meinen Schwindel schon seit 10 Jahren und nach anfänglichen ständigen Arztbesuchen irgendwann versucht zu akzeptieren, dass es wohl mehr von der Seele kommt. Allerdings habe ich auch HWS Probleme und eine Rotationsskoliose, die u.a. eine Ursache sein können.

Das Wichtigeste ist, dass man lernt, dass es einen nicht "umbringt" aber leider sehr sehr oft behindert und man auch Phasen hat in denen man den Lebensmut wirklich fast verliert.

Ich hatte die Sache längere Zeit gut im Griff und habe dann 1 Jahr lang Cerazette genommen ( falls jemand diese Pille nicht kennt, ist nur rein gestagenhaltig)... leider hat das den Schwindel wieder verstärkt und zusätzlich schlechte Laune und so was wie Angstattacken gebracht.... habe die Pille vor fast 4 Wochen abgesetzt und bin zur Zeit wohl im Hormonchaos und mir geht es nicht so gut. Mir "schwindelt" es jeden Tag.... und bin echt froh, hier zu lesen, dass ich nicht alleine bin!!!!

Übrigens, "Hut ab" an Leute wie Lupo, die schon über Jahre in diesem Forum ihre guten Ratschläge und Erfahrungen weitergeben.

A,ndrFeasNiedDerhauxsen


Hallo Freunde,

auch ich wollte mich mal wieder melden. Der Schwindel hält weiter an. Ich bin jetzt wieder zuhause nachdem es bei meiner Freundin wieder so schlimm war. Wenn ich zuhause bin kann ich das alles verdrängen, aber man spührt das ganze halt noch. Mach jetzt auch wieder intensiv sport. Laufe jeden Tag 1h. Schwimmbad. Entspannung. Doch irgendwie keine Besserung in sicht. Am Freitag will ich nochmal zum Arzt zum Auswerten meines Krankenhaus besuchs von vor 2 Monaten. Ausserdem will ich mich zu einem Neurologen und Ortophäden überweisen lassen. Das ich auchmal in die Röhre komme um schlimmeres auszuschließen. Mal schaun wies wird. Ich kann mitlerweile auch wieder lautere Musik hören. Was früher nicht möglich war.

Muss das sein mitr diesen Spülungen??

Ich fand das überhaupt nicht schlimm. Irgendwie hat das bei mir auch nix bewirkt. Die meinten zwar das, dass extremeren Schwindel auslößt aber ich konnte keine Veränderung feststellen :-).

Wurde ja am Ende nach der 2ten Spülung nach den 10 Infusionen HAES 6% gesagt das wieder alles okay ist. Aber das ist es eben nicht. Naja :-(

Was denkt ihr?

c7onn/y24x04


wo seid ihr denn alle?

hi leute.

ist ja kaum noch was los hier,schade.

hatte am montag ne echt heftige schwindelattacke,und seitdem auch wieder dauerschwindel,echt nervig.meine freundin meint,es war ne panikattacke,ich weiß es nicht.mir wurde schwarz vor augen,ganz doll schwindelig und überl,und nach ein paar minuten ging´s wieder.das war kurz nach eine blutabnahme,was mir vorher noch nie was ausgemacht hat.aber die haben das im handrücken gemacht,und das hat ziemlich weh getan,ein echt ekliger schmerz.und danach kam die schwindelattacke.habe dann vorgestern so´n absoluten heultag gehabt,und habe gestern nach absprache mit meinem doc mein fluoxetin auf 40 mg erhöht,mal sehen,ob das was bringt.

wie geht es euch denn allen so?meldet euch doch mal wieder!!!

liebe grüße conny

Ltupo0x49


Hi Conny,

na immerhin lässt sich für Deine neuerliche Attacke ein unmittelbarere Auslöser finden, dass ist ja leider nicht immer so....

und habe gestern nach absprache mit meinem doc mein fluoxetin auf 40 mg erhöht, mal sehen, ob das was bringt.

Upps, naja, finde ich fast etwas verfrüht, dafür, dass Du die 20 mg erst ca. 4 Wochen nimmst, da muss die komplette Wirkung noch nicht entfaltet sein...

Auch wenn es Dir psychisch langsam besser geht, bis die körperlichen Symptome sich spürbar bessern oder gar verschwinden, dauert leider einen längeren Zeitraum.

Nutze die Zeit (mit dem Medikament), parrallel dazu etwas für Deinen Körper zu machen, leichten Sport, Gymnastik oder Entspannungstraining, das bringt wieder Vertrauen in den eigenen Körper.

Alles Gute noch & Grüsse

Lupo

s+chsw-e&be


zum Schwindel

hallo alle zusammen,

vielleicht kann ich mit meinen Erfahrungen einigen von euch helfen.

Vor 6 Monaten hatte ich einen Unfall, heftiger Schlag auf den Kopf.

Eine Woche später Drehschwindel, Notfall, Ärzte halfen nicht.

Euer gleiches Schicksal, viel Ärzte, Tomo, MRT, CT, Neurologe, HNO, Orthopäde, Akupunktur usw.

Drehschwindel kehrte zurück, schwanken, nicht nach oben, unten schauen ohne festhalten. Schlaflosigkeit, massiver körperlicher Aufruhr vor schlafen, aufstehen. Ein Gefühl als hätte ich Wasser im Kopf welches sich wie eine Wasserwaage ausrichtet, damit verbundener Schwindel und Drehschwindel. Starke elektrische Phänomene. Tinitus und ein noch höheres Pfeifen im Kopf welches bei Drehung des Kopfes lauter wird. Nachts wenn ichs geschafft habe mich zu legen schlafe ich schon 6 Monate nur auf Rücken, Kopf grade nach oben, alles andere ist Schwindel oder extrem schlafstörend. Schlaf nur noch in Etappen. Gefühl als stecke mir ein großes Stück scharfkantiges Eisen im Kopf.

Jetzt die Tips: Als ich vor 1 Woche wieder massiv auftretenden Drehschwindel hatte wars genug. Setzte mich aufs Bett und

haute mich nach links auf ein Kissen, dann aufrecht setzen und gleich nach rechts auf ein Kissen. Blieb jeweils so lange liegen bis der ganze Schwindel einigermaßen abgeklungen war. Das führte dazu daß ich wenigstens aufstehen konnte.

Sonst wäre ich wieder als Notfall in die Klinik gekommen.

Normal nützt das nur bei Lagerungsschwindel, half mir aber trotzdem.

Es gibt aber noch eine andere Übung:

Aufs Bett setzen, Kopf 45 Grad zur Schulter kippen, nach hinten fallen lassen, danach zur anderen Seite liegend drehen und liegenbleiben bis der Schwindel weggeht. 2 bis 3 mal machen.

Ein akuter Tip:

Fixieren eines Fingers.

Als ein Neurologe meinen Kopf zur Seite drehte und der Schwindel fast meinen Kopf abfräste (drehte sich aussen, innen, und meine Augen rasten in irrsinnsgeschwindigkeit unabhängig voneinander um ihre Achse) sagte er, ich soll auf seinen Finger schauen. Den bewegte er vor meinen Augen langsam nach links und rechts. Solange bis ich die Attacke überwunden hatte. Das war gut, könnt ihr mal probieren, entweder es macht jemand mit euch, oder ihr bewegt den Finger selbst vor euren Augen.

Ich habe noch mehr Tips gesammelt die alle helfen, denn Hilfe ist in diesem Zustand das wichtigste.

Ich bin leider nach 6 Monaten immer noch dabei, aber es gab Tage da dachte ich ich hätte es geschafft. Aber ich schaffe es noch.

Meine Probleme sind auch daß mir alles unwirklich vorkommt, so als wäre ich unter Drogen. Ich kann am Leben teilnehmen, aber wie in Wasser, sehr eigenartig.

Also, mein Haupttip:

Schwindel ist wie ein bischen abgehobenes schweben. Mit anderen Worten, wir haben ein bischen den Kontakt mit der Erde verloren, also müssen wir uns wieder "erden".

Das macht man indem man wirklich lange und ausdauernd in seiner Umgebung Dinge berührt und "spürt". Wände, Gegenstände, egal was.

Ihr werdet merken daß das hilft. Wie ihrs dann macht, und wie lange, werdet ihr selbst herausfinden. Außerdem hilft diese Aktion eure Angst zu besiegen, da es euch schlichtweg auch von eurer Angst ablenkt.

Übung für die Nacht:

Bei Schwindelattacken in der Nacht, oder Angst, Beklemmung etc.:

Stellt euch vor ihr würdet in eurer Umgebung irgend einen Punkt auswählen den ihr sozusagen als "Basislager" beziehen könntet.

Danach noch einen, und noch einen. Insgesamt 8 solcher Punkte. Und dann betrachtet diese Punkte als eure Helfer, die jetzt die Angst und den Schwindel besiegen.

Das können am Anfang die Bettpfosten oben und unten sein, später aber mehr, probierts mal aus....

Wünsche euch und mir von ganzem Herzen daß wir den Schwindel und alle darin enthaltenen Symptome durch uns durchgehenlassen können und auf nimmerwiedersehen verschwinden lassen.

A ndreasTNiedeArhausexn


Mh... ich warte seit gut 1 Woche auf ne Antwort und dann schreibt einer was und sofort kommt ne gegen Antwort. Das find ich echt scheiße :-(

EWsth2er67


Hi Andreas....

es fällt einem leider auch nicht immer die passende Antwort ein. Und man hat nicht immer das Richtige parat...

Keine Ahnung, was das bedeutet, wenn man bei der kalorischen Prüfung (der Spülung) nichts merkt. Da würde ich am besten den Arzt fragen, der diesen Test durchgeführt hat. Durch das Wasser im Ohr wird der "Gleichgewichsapperat" im Ohr ausser Kraft gesetzt. Auf dem Gesicht und in Ohrnähe hatte ich damals Elektroden kleben und damit wurde dann aufgezeichnet, wie sich beim Ablaufen der Flüssigkeit auch das Gleichtgewicht wieder reguliert. Pro Seite mit kaltem und warmen Wasser. Fazit: Alles prima.

Was meinem Schwindel damals auch nicht weiterhalf, der war trotzdem da. Also ich würde daher dem Doc nochmal auf die Nerven gehen und fragen, was das heißt, wenn sich da bei Dir nichts tut.

Sport und Entspannung sind auf jeden Fall positiv. Sport führt auf Dauer eben noch zu einem besseren Körpergefühl und besseren Selbstbewusstsein. Leider stellt sich der positive Effekt erst langsam ein. Also immer schön dran bleiben ;-)

STch,windJleBrin28


Mal ne blöde Frage...gehört hier vielleicht nicht ganz hin

Ich wollte mal morgens besser in Schwung kommen und habe jetzt mit Wechselduschen angefangen, aber immer wenn ich das kalte Wasser abkriege werde ich benommen im Kopf (wie meine üblichen Schwindelattacken, die gleiche Art!) Das hört sich doch eher nach Kreislaufschwindel an, oder? Kann mir jemand sagen, ob das Empfinden normal ist? Bin noch nie umgekippt, aber das Gefühl ist so unangenehm!

E{sthetrx67


Ich schätze mal, dass jeder andere, der sich morgens mit kaltem Wasser vergnügt, einen leichten Schock abkriegt. Aber wenn man eben auf Schwindel gepolt ist, reagiert man da sicherlich sensibler.

Vielleicht machst Du das ganze in Etappen. Warm, etwas kälter, dann kalt. Jedem bleibt bei kaltem Wasser die Luft weg. Aber Du wirst die Gefühle im Kopf eben stärker und eben auch als unangenehmer wahrnehmen. Entweder solange weiter machen, bis Du da durch bist oder mit was sanfterem in Schwung kommen.

Im Yoga gibt es auch speziell Übungen um morgens in Fahrt zu kommen. Ist vielleicht nicht ganz so die Schocktherapie.

E"starEn=Liber_tad


King of Schwindel is back...

Hallo,

ich war vor sehr langer Zeit mal hier unter einem anderen Namen registriert und bin jetzt durch Zufall wieder mal auf diese Seiten gekommen.

Kurz zu mir: 24 Jahre alt und seit 1992, sprich seit 14 Jahren lebe ich täglich mit Schwindel.

Ich habe das gesamte Spektrum der Schulmedizin mehrmals durchlaufen und es wurden auch etliche Diagnosen gestellt, jedoch keine einizge konnte mir wirklich zu einer Heilung oder Besserung verhelfen.

Ich hatte mich mit dem Thema abgefunden und mich mit dem Schwindel arrangiert, allerdings ist er jetzt seit Monaten sehr viel schlimmer geworden und vor allem hat er sich vom tendenziellen Schwankschwindel zum potentiellen Drehschwindel gewandelt in der letzten Zeit.

Ich plane jetzt letztenendes Psychpharmaka zu probieren, da ich weiß, dass ich definitiv mit Ängsten zu kämpfen habe, ob bewusst oder unterbewusst.

Was haltet ihr davon? Ich frage hier nicht nach Wirkungswiesen oder sonstigem, denn das weiß ich alles. Ich möchte sogar behaupten, dass ich bezüglich diesem Thema gar nicht mehr wissen könnte.

Ich schreibe bezüglich Erfahrungen mit den Medikamenten, usw. Wie sind sie euch bekommen? Wer lebt mit Psychpharmaka und konnte den Schwindel verschwinden lassen, auch wenn es eher eine Symptom-Behandlung ist. Das ist mir egal...das Symptom ist nunmal der Übeltäter.

Vielen Dank für eure Statements,

EstarEnLibertad

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