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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

k2ullmertr}aen\cmhexn


Alles vorbei?

Dann hörte der Schwindel auf. Nach 3 Monatan ging es wieder los.Ich lag abends auf der Couch und setzte mich auf in dem Moment drehte sich der ganze Schrank. Wieder Panik und Angstschweiß.In den nächsten Monaten besuchte ich Ohrenarzt,Neurologe,bettelte um Antidepressiva und bestand darauf in die Röhre zu kommen.Immer mit dem Gedanken eine schlimme Krankheit zu haben.Die Angst macht einen verrückt,aber ich war kerngesund.Dann das erlösende Gefühl man steht morgens auf und nichts dreht sich.Dann ging es wieder los und weil ich ja gesund bin konnte es meiner Meinung nach nur am verspannten Nacken liegen.Der Orthopäde konnte beim röntgen wieder nichts feststellen,alles o.k.sagte er.Aber er muß mir meine Verzweiflung angesehen haben.Er hat sich eine Stunde Zeit für mich genommen und endlich hatte ich das Gefühl jemand interessiert sich für mein Problem.Er hat mir erzählt das sich leider zu wenige Ärzte ernsthaft mit dem Thema Schwindel beschäftigen und es gäbe eine spezielle Klinik dafür.Zu dem Zeitpunkt rannte ich schon 2 Jahre von Arzt zu Arzt.Der Orthopäde gab mir dann die Adresse von einem guten Bekannten ein Psychotherapeut.

kQulleIrtraeZnchen


Alles wird gut

Endlich,wieder ein Arzt der nur mir zuhört und alles wissen will was vorgefallen ist.Da ich ja kerngesund bin und auch in der Röhre nichts auffallendes war konnte er mich schnell beruhigen,auch meine Psyche ist o.k.Alles nur Panische Angst vor etwas schlimmen.Er hat mir dann erklärt das der Schwindel durch schwimmende Steinchen im Gehirn kommt und das es nichts schlimmes ist.Das war vor einem Jahr.Vor zwei Wochen ging es dann wieder los und blieb auch 10 Tage.Mittlerweile versuche ich damit zu leben,aber diese Tage sind für mich wie ernsthaft krank zu sein und ich muß mich aufraffen den normalen Tag durchzustehen.Ich weiß auch nicht warum das so passiert und ob es eine Erklärung für diese schwimmenden Steinchen gibt.Ich habe immer noch Angst wenn es wieder los geht.

k)ullertra;enfchexn


@esther67

jetzt geht es mir schon wieder besser,vieleicht hätte ich schon früher mal hier reinschauen sollen.Nette Grüße Kullertraenchen

MNaroxni


Hallo!

Mein Schwindel äußert sich auch in der Variante, dass ich manchmal das Gefühl habe, als sei der Boden ein Laufband, welches sich in meine Richtung bewegt. Kennt ihr das auch? Die Umgebung "rauscht" dann irgendwie so komisch an einem vorbei.

mfg Gerrit ;-)

Evsthefrx67


Hallo kullertränchen,

das mit "schwimmenden Steinen" im Gehirn ist mir neu. Hat das ganze einen Namen? Ich kenne in dem Zusammenhang nur die Kristalle im Gleichgewichtsorgan. Wenn sich diese Kristalle an der falschen Stelle verkeilen, kommt es zu einem Lagerungsschwindel.

Und welche Therapie schwebt dem Arzt, der diese Diagnose gestellt hat, vor?

Was ich ehrlich gesagt komisch finde, dass Deine starke Angst, als "psychisch alles in Ordnung" deklariert wird. Selbst wenn eben ein körperlich Defekt dazu geführt hat, kann man das doch auch von psychologischer Seite bearbeiten. Kein Mensch sollte dazu verdammt sein, mit solch immensen Ängsten einfach alleine klar zu kommen.

Und selbst wenn man von der körperlich-medizinschen Seite nichts gegen einen Defekt tun kann, heisst das ja nicht, dass man nicht mit Hilfe eines Therapeuten oder Psychologen lernen kann, besser damit zurecht zu kommen. Sonst landet man am Ende in einer Angstspirale, die in der Regel abwärts geht.

Und Steine im Gehirn hin oder her (wobei ich das als Patient doch nochmal genauer wissen wollte) unkontrollierte Angst macht einen kränker als man vielleicht ist.

R;iesEaeErixn


ja kenne ich auch genauso so. Das ist irgendwie ein komisches unwirkliches Gefühl, so als zieht es einem dem Boden unter den Füßen weg. Ich renne auch wie benommen rum und getraue mich gar nicht mehr raus. Alles ist irgendwie zu viel und nervt. Silvester bleib ich da wahrscheinlich allein zu hause :-(

Trotzdem allen einen guten Rutsch, vor allem Besserung des gesundheitlichen Zustandes.

MFG Katja

RwiencVhehn1234x5


Ich leide auch unter Schwindel, mir Schwindelts besonders Samstags. Mein Therapeut und ich sind noch am ergründen wieso.

k[ulleirtrraencxhen


Kristalle

Hallo Esther,Du hast es auf den Punkt getroffen.Das mit den Kristallen Ist richtig.Der Arzt nannte es schwimmende Steinchen.Ich habe durch Zufall von einer Freundin gehört das ihre Schwägerin das auch hat.Allerdings mit Übelkeit und sie wäre beim ersten mal fast umgekippt.Sie kam dann ins Krankenhaus weil es ja auch ein Schlaganfall oder so was hätte sein können.Nach allen erforderlichen Untersuchungen hat man ihr gesagt das man diesen Schwindel mit bestimmten Übungen bekämpfen kann.Nach drei Tagen wurde sie dann entlassen.Ich weiß auch nur von den Übungen sonst habe ich keine Ahnung.Aber irgendwann hat man auch keinen Nerv mehr nachzufragen.Für mich ist es schlimm weil ich bei der Arbeit alleine bin,wenn man abgelenkt ist kann man besser damit leben.

E%sthexr67


@ kullertränchen

Also bei den verklemmten Kristallen im Gleichgewichtsorgan gibt es definitv Abhilfe.

Das muss man keinesfalls als Dauerzustand hinnehmen.

Ein fähiger HNO oder Neurologe macht mit Dir ein paar Übungen. Die sind nicht schlimm, habe ich auch schon hinter mich gebracht. Du sitzt auf einer Liege und der Doc schmeisst Deinen Oberkörper und in verschiedene Richtungen gedrehten Kopf rasch von einer Seite auf die andere. Jetzt mal stümperhaft erklärt. Dadurch lösen sich die verklemmten Kristalle und werden wieder an ihren richtigen Platz gespült. Diese Übungen sollte man nicht alleine machen, obwohl es im Internet und ich Büchern viele Anleitungen dazu gibt. Und es ist nicht sicher, dass das auf Anhieb gleich klappt und dass das nie wieder passiert. Aber es sollte auf jeden Fall besser werden.

Daher mein Tipp für's neue Jahr. Lass Dir nochmals einen Termin beim Neurologen geben und beschreib gleich Deine Diagnose vom HNO.

Gegen die Angst kannst Du sicherlich auch etwas tun. Sport ist da sicherlich hilfreich, um sich wieder ein besseres Körpergefühl zu verschaffen. Auch dem Ego tut das gut. Auch Entspannungssachen wie Yoga (ich bin ein Fan) helfen total, um Körper und Geist wieder runter zu bringen.

Auch wenn es schwer fällt, sich aufzuraffen und nochmals einen Arzt aufzusuchen. Es ist aber eine Tatsache, dass man gegen den durch die verkeilten Kristalle im Gleichgewichtsorgan (nicht im Gehirn) verursachten Schwindel was tun kann.

Aber

Pao!licz


Meine Geschichte / 2 Jahre Schwindel und div. Symptome!

Hallöchen alle zusammen

Ich bin seit einiger Zeit auf dieses Forum gestossen, nachdem ich mich in den letzten 2 Jahren sehr intensiv mit mir selber auseinander gesetzt habe u.a. durch Infos aus dem Internet und diversen psychologiebüchern...und freue mich so viele Beiträge Eurerseits antreffen zu dürfen.

Kurz zu mir:

Ich bin Tscheche, lebe seit Geburt in der Schweiz, Zürich, bin 25 Jahre jung und arbeite bei der drittgrössten Bank in der Schweiz als Privatkundenberater.

Ich bin ein geselliger, offener, sportlicher Typ, relativ sensibel, höre lieber zu als selbst zu sprechen, lache und scherze gerne.

Ich versuche möglichst wenig zu streiten, ein harmonisches Leben zu führen (zunehmend schwieriger durch Psycho-Druck in der Arbeit, sozialem Umfeld usw...)

Es begannt vor exakt 2 Jahren. Den ersten "Anfall" ( spätere Erkenntnis: Panikattacke) musste ich während der Arbeit , im Büro, hinnehmen, völlig aus heiterem himmel. Davor kannte ich keinen Schindel, Schweiss an den Händen, Magenzucken/ziehen, Wärmegefühle in der Magengegend, gefühle ohnmächtig zu werden, Kribbeln im ganzen Körper(vor allem in den Beinen), Ängste vor einem erneuten Anfall usw...

Nach diesem Anfall verbrachte ich 2 Wochen "krankgeschrieben" zu Hause bevor ich die Arbeit wieder aufnahm, es machte mir enorme Schwierigkeiten, den Weg ins gleiche Büro zu suchen, wo ich 2 Wochen vorher einen Anfall erleiden musste.

Diese eine Panikattacke mit heftigen Symptomen ( herzrasen,schweissausbruch,atremprobleme,angst sterben zu müssen...) hatte ab da mein ganzes Leben bzw. die Einstellung zum Leben verändert.

Die Tatsache, eine zielstrebige, Lösungsorientierte Person zu sein, half mir die bevorstehende Zeit den Umständen entsprechend gut zu meistern. Ich las bücher über Angstzustände, Panikattacken, plünderte das Internet nach Infos und wurde mein eigener Arzt.

Ich machte lediglich einen Herz-test, EKG, und eine 24-h Blutdruckmessung und überprüfte mein Gleichgewichtsorgan durch einen Nasen-Ohren arzt. Nach diesen Test war mir klar dass meine Symptome zu 100% psychisch-bedingt sind.

Man SELBST führt seine sympthome herbei. Die Tatsache dass ich weiterhin Wettkampftennis betreiben konnte und meine Leistungen dort sogar noch verbessert habe, machte mir klar, dass eine rein Organisch/Körperliche Krankheit dies nicht zugelassen hätte. Ich fing an tagebuch zu führen über meine Symptome, doch es fiel mir sehr schwer da ich wenig zusammenhänge zwischen Symptomen und Schlaf/Alkoholkonsum/Sport/Freizeit feststellen konnte.

Es wurde mir klar, dass es vielmehr mit meinen Gedankensprozessen zusammenhängen muss.

Nun nach gut 2 Jahren "Forschung" sind meine Symptome wieder stärker, nachdem es in der Arbeit eine Veränderung gegeben hat, meine Chefin in meinem Büro sitzt und alles mitkriegt was läuft....ES SIND DIESE ZERSTÖRERISCHEN GEDANKEN ÜBER DAS WAS ANDERE DENKEN KÖNNTEN, obwohl man rationell genau weiss dasses Unsinn ist, emotional jedoch schlecht dagegen ankämpfen kann.

Ich bin absolut gegen irgendwelche Medikamente da ich mir gesagt habe, ich kann und muss es auch ohne schaffen!! Denn nur so kann dies nachhaltig den Erfolg garantieren. Solange ich unter diesem Symptomen arbeiten kann und damit einigermassen umgehen kann werde ich weiter an mir und meinen Gedankensprozessen arbeiten, eine lockerere Einstellung zum Leben aneignen und versuchen diese Gedanken zu eliminieren.

Es gibt soviele verschiedene varianten in Angststörungen /Panikstörungen, das Thema ist extrem komplex. Ich habe mir nach intensiver Forschung folgenden Selbstdiagnose gestellt: Angst- und Panikstörung kombiniert mit einer leichten sozialen Phobie und teilweiser Agoraphobie, wobei das Schwergewicht allgemeine ängste darstellen. Trotzdem habe ich die Kraft weiterzumachen und dem ein Ende zu setzen und das sollte euch auch klar werden, es braucht viel kraft und grossen Willen damit fertig zu werden. Rennt nicht gleich zum arzt sofern ihr davon ausgehen könnt dass eure smyptome psycho-somatisch bedingt sind !! Ihr müsst es selbst tun.

Ich fange jetz im Februar eine kognitive Verhaltenstherapie an, welche meine falschen Gedankensprozesse und die daraus resultierenden ängste ändern soll.

Ein Rezept kann nur schwer definiert werden da die Symptomatik sehr individuell daherkommt.

Ich persönlich würde es folgendermassen definieren:

1. Wissen, man ist kerngesund und alle Symptome sind ein

Ergebnis der Psyche.

2. beobachtet Euch nicht ständig und zu intensiv.

3. habt keine Angst vor der Angst. sie ist völlig unbegründet.

4. beschäftigt euch im positiven sinne mit dem symptomen und

werdet euer eigener arzt.

5. überarbeitet eure gedankensprozelle welche oft zu unbegründeten ängsten führen.

6. Achtet auf genügend Schlaf, gesunde Ernährung und wenig hektik und stress, vor allem dort, wo ihr es vermeinden könnt.

(in der arbeit ist stress an der tagesordnung )

deshalb macht etwas für den ausgeich, sauna, sport, wellness usw.

ich freue mich auf Eure anregungen oder vielleicht erzählt ihr eure geschichte. das würde mich stark interessieren.

Liebe Grüsse und einen guten rutsch ins 2007 !!!!

Thomas P.

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Sorry, das ist jetzt nicht böse gemeint, aber das klingt wie der Anfang einer Kontaktanzeige aus.

Ich bin Tscheche, lebe seit Geburt in der Schweiz, Zürich, bin 25 Jahre jung und arbeite bei der drittgrössten Bank in der Schweiz als Privatkundenberater.

Ich bin ein geselliger, offener, sportlicher Typ, relativ sensibel, höre lieber zu als selbst zu sprechen, lache und scherze gerne.

Ich versuche möglichst wenig zu streiten, ein harmonisches Leben

keullert[raencxhen


@Esther

Hallo Esther,danke für die schnelle Antwort.Du hast Recht eigentlich muß ich am Ball bleiben und mich erkundigen wie ich damit weiterleben kann.Der Arzt hat damals nichts weiter gesagt nur eben von diesen Übungen gesprochen.Ich habe immer die Hoffnung das es das letzte mal war wenn ich 10 Tage Schwindel hinter mir habe.Leider ist das nicht der Fall.Beim letzten mal war es einigermaßen gut zu ertragen weil ich jetzt glaube eigentlich gesund zu sein.Ich denke wenn ich wieder eine schlimme Phase habe werde ich nochmal einen Arzt aufsuchen.

Ein frohes neues Jahr an alle.

L[upEo049


@ Policz

Hallo Thomas,

ich würde mal sagen, Du bist prinzipiell auf dem richtigen Weg. Du hast Deine Situation gut analysiert, die Ursache erkannt und bist bereit, Dir profesionell helfen zu lassen, wieder aus dieser Misere rauszukommen.

Bzgl. möglicher Anregungen bleibt eigentlich nicht mehr viel übrig….

Die Tatsache, eine zielstrebige, Lösungsorientierte Person zu sein, half mir die bevorstehende Zeit den Umständen entsprechend gut zu meistern.

Diese Einstellung (bzw. eigentlich eine Charaktereigenschaft) hat 2 Seiten. Einerseits hilft es tatsächlich, wenn man einen einigermassen kühlen Kopf bewahren kann und weiterhin rational gesteuert vorgeht, allerdings kann man davon ausgehen, dass ein Teil der Ursache für psychosomatische Symptome eben genau in dieser "Strukturierung" zu suchen sind. Häufig (und gerade bei Männern...) kann man beobachten, dass besonders sehr rationale, kontrollierte, meist mit hohen Ansprüchen an sich selbst ausgestattete Menschen Gefahr laufen, irgendwann mit Angst und psychosomatischen Symptomen zu reagieren, die sich dann nicht unbedingt mit der gleichen "Taktik" (Zielstebigkeit, Disziplin usw.) auch bekämpfen lassen. In so fern wird evtl. in Zukunft auch etwas mehr gefragt sein, ehrlich und offener mit seiner Emotionalität umzugehen.

ES SIND DIESE ZERSTÖRERISCHEN GEDANKEN ÜBER DAS WAS ANDERE DENKEN KÖNNTEN, obwohl man rationell genau weiss dasses Unsinn ist, emotional jedoch schlecht dagegen ankämpfen kann

Ein gutes Beispiel…- in einer guten Verhaltenstherapie kann man z.B. lernen, viel mehr auf sich selbst zu schauen als auf andere, bzw. bei sich selbst zu sein als bei anderen.

Ich fange jetzt im Februar eine kognitive Verhaltenstherapie an, welche meine falschen Gedankensprozesse und die daraus resultierenden ängste ändern soll.

Die Gedanken- oder Verhaltensprozesse sind nicht unbedingt als falsch zu bezeichnen und auch nicht einfach so zu ändern. Sie basieren auf den Erfahrungen eines ganzen bisherigen Lebens, nur können sie eben in bestimmten Lebenssituationen oder -phasen sich als "nicht mehr passend" erweisen und auf Dauer zu einer Art Ungleichgewicht (= Schwindel ?) führen.

Du solltest Dich darauf einstellen, dass es in einer Psychotherapie selten nach dem Motto "Fehler im System erkannt - und geändert" funktioniert. Es ist oft ein sehr langwieriger und komplexer Prozess, aber es ist letztendlich die einzige Alternative, auf Dauer Heilung/Besserung zu erfahren.

Alles Gute für Dich & Grüsse

Lupo

R.ienclhen1x2345


ich habe jetzt schon die 5. Sitzung bei der Verhaltenstherapie gehabt, bin aber noch nicht ein bisschen weiter.

L"upov049


@ Rienchen

ich habe jetzt schon die 5. Sitzung bei der Verhaltenstherapie gehabt, bin aber noch nicht ein bisschen weiter

Das ist genau das, was ich in dem Post an "Policz" zum Ausdruck bringen wollte. Eine Psychotherapie läuft nicht wie Massagen, wo sich nach der ersten Behandlung schon spürbar Verspannungen lösen...., d.h. ein Erfolg ist selten 1:1 herstellbar und spürbar festzustellen. Es ist ja eher eine Art Hilfe zur Selbsthilfe, d.h. letztendlich kann eine "Heilung" nur über- und durch den Betroffenen selbst erfolgen, aber eben mit regelmässiger und profesioneller Hilfe.

Übrigens, nur so als Beispiel....Ich war "nur" ca. 6 Monate akut betroffen und hatte danach insgesamt 70 Sitzungen Verhaltenstherapie..., neben einer 6-wöchigen stationären Reha u.s.w.. Ist sicher nicht unbedingt ein Maßstab, nur so zum relativieren.

Geduld ist also in jeden Fall gefragt.

Viele Grüsse

Lupo

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