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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

eZvchexn 57


Hallo Lupo

Habe schon lange nicht im Forum geschrieben,

aber immer gelesen.

Was du an Rienchen geschrieben hast macht mich neugierig.

Kann ich dir ein PN schreiben?

Hätte da einige konkreten Fragen, wenn du es übers Forum machen willst ist es mir auch recht.

Liebe Grüsse Evchen

Liupo04x9


@ evchen

Wie Du möchtest... PN oder Forum.

*:)

Lupo

ekvRchpen 5x7


Hy Lupo

Habe mich entschlossen es übers Forum zu machen.

Meine ganze Geschichte habe ich hier im Forum schon einmal erzählt.

Es ist so bei mir: ich mache seit 3/1,2 Jahren eine Psychotherapie und bin durch die Analysen drauf gekommen das meine Angsterkrankung sich über Jahrzente eingeschlichen hat. Den Dauerschwindel habe ich aber "erst seit August 93".

Du schreibst du warst auf Rehab, war ich noch nicht.

Meine Therapie ist eine Mischung aus Verhaltens- und Gesprächtherapie. Ich hatte auch schon Zeiten wo es mir relativ gut ging und ich sogar nach Afrika in den Urlaub fahren konnte.

Im Moment geht es mir mit meinem Schwindel wieder so schlecht das ich heulen könnte.

Meine Frage: was gnau hast du in der Verhaltenstherapie gemacht und wie oft in der Woche bist du dahin?

Ich bin jetz bei Sitzung 91, erst ging ich nur alle vier Wochen, dann zeitweise jede Woche momentan alle 14 Tage.

Kostet sehr viel Geld weil bei uns die Kassa nicht zahlt.

Hattest du auch immer wieder starke Rückschläge?

Wenn du "nur" 6Monate akut betroffen warst und so viele Sitzungen gebraucht hast bekomme ich Angst das es bei mir noch mal 3Jahre dauert bis ich da draussen bin.

Mein Psychiater ist gut und ich vertraue ihm, er ist der vierte den ich habe und jetzt stimmst. Er hat auch gesagt das es lange dauern wird.

Wie sehr hat dir die Klinik geholfen?

Ich arbeite hart an mir aber momentan habe ich einfach keine Kraft mehr und fühle mich am Ende.

Hattest du auch immer wieder solche Phasen ?

Wann hast du gemerkt das du es geschafft hast?

Wäre dir dankbar wenn du mir meine Fragen beantwortest.

Vielleicht bekomme ich dann wieder mehr Mut, manchmal denke ich ,ich bin unheilbar und muss mein ganzes Leben mit diesem grausamen Schwindel verbringen.

Liebe Grüsse

Evchen

Loupox049


@ evchen

und bin durch die Analysen drauf gekommen das meine Angsterkrankung sich über Jahrzente eingeschlichen hat. Den Dauerschwindel habe ich aber "erst seit August 93".

Letztendlich dürfte es bei den meisten Betroffenen so laufen. Psychische Verarbeitungsweisen und -mechanismen sind immer durch das ganze "bisherige Leben" (teilweise Genetik, vor allem aber Erziehung, und Erfahrungen) geprägt. Selten ist es das eine, traumatische Erlebnis, dass zu einer Angsterkrankung führt (das wäre im übrigen einfacher zu behandeln), und wenn, stellt es oftmals nur den Auslöser dar, der das Fass eben zum überlaufen gebracht hat.

Wann man (und wer) letztendlich mit körperlichen Symptomen reagiert, scheint sehr individuell zu sein. Müsste eigentlich nach dem selben Prinzip ablaufen, irgendwann ist es zu viel, das Fass ist voll, die Seele sucht sich ein körperliches "Ventil".

Meine Frage: was genau hast du in der Verhaltenstherapie gemacht und wie oft in der Woche bist du dahin?

Das könnte man eigentlich in verschiedene Phasen einteilen. In der Akutphase (ca. 2 Monate) war ich 1 bis 2 mal die Woche da, mit der Option, im Notfall jederzeit anrufen zu können (hab ich aber nie gemacht). In dieser Phase wurde teilweise auch körperlich gearbeitet (Entspannungstraining usw.). Es gab sehr konkete Tips im Umgang mit der Angst (hauptsächlich Krankheitsangst), es wurde diesbezüglich auch viel Verganngenheit aufgearbeitet z.B. Krankheits- und Todesfälle in der Familie und dem näheren Umfeld und den Umgang damit, es wurde zu diesem Thema ein richtiger Stammbaum erstellt, wann ist wer an was erkrankst, gestorben usw... Das gab schon einige Aufschlüsse, gerade was den Zeitpunkt von ersten Anzeichen und Symptomen betrifft. In dieser Akutphase habe ich aber parallel immer noch ausführliche Diagnostik betrieben, was dann - zusammen mit einer deutlichen Besserung der Symptome (auch durch Antidepressiva) irgenwann endlich zu der Einsicht geführt hat, nicht körperlich krank zu sein.

Dann (genau zum richtigen Zeitpunkt) kam die Reha (6 Wochen).

Wie sehr hat dir die Klinik geholfen?

Sie diente erst mal dazu, sich von dem "Amoklauf" der vergangenen Monate zu erholen, Abstand zu allem zu gewinnen, einfach mal aus der "Schusslinie" des Alltagslebens zu sein, wie in einem "geschützten Kokon". Es wurde viel mit Entspannung / Bewegung / Sport gearbeitet, dann tiefenpsychologische Einzeltherapie und ausserdem viel über psychosomatische Zusammenhänge, was für mich wichtig war, um zu verstehen, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Ganz wichtig sind auch die Mitpatienten dort - manchen geht’s bessser, manchen schlechter, aber keiner ist ohne Grund da - das schweisst zusammen. Insgesamt eine einzigartig schöne Zeit.

In Phase II der Verhaltenstherapie (1 x in 2 Wochen) ging es mehr um das aktuelle Leben (Beruf, Familie, Beziehung usw.), wann tauchen Ängste auf und wie ist der richtige Umgang damit. Wie kann man präventiv vorgehen. Teilweise mit konkreten Tips, aber auch vieles, auf das man im Laufe der Gespräche selbst kommt. Man lernt, auf sich zu achten und zu hören (und zwar psychisch - körperlich konnte ich das schon perfekt…). Mehr oder weniger wurden aktuelle Ereignissse und das eigene Verhalten/Umgang besprochen, mit dem Blick in die Vergangenheit und mit möglichen Veränderungen/Verbesserungen für die Zukunft.

Phase III war ähnlich wie II, nur wurden die Termine immer mehr ausgedehnt (4-wöchentlich / 6-wöchentlich usw), wie eine Art "ausschleichen"….

Insgesamt ging die Therapie fast 3 Jahre lang, wobei das 3. Jahr dann wirklich nur noch sporadisch war, aber geschadet hats nichts.

Hm…war jetzt ein bißchen ausführlich, hat mir aber auch wieder mal gutgetan….

Hattest du auch immer wieder starke Rückschläge?

Natürlich gab es Rückschläge, wo man sich fühlte, als wäre alles für die Katz gewesen und man wieder an Punkt 0 angekommen, aber die Erfahrung hat gelehrt, dass das eben nicht so ist. Man verarbeitet solche Rückschläge besser und schneller. Mir ist es nie wieder so lange- und so schlecht gegengen, wie beim ersten Mal.

Wann hast du gemerkt das du es geschafft hast?

Vielleicht am ehesten, als ich den ersten Rückschlag doch viel schneller - und ohne Antidepressiva - verarbeiten konnte, ohne mit Schwindel zu reagieren. Ob ich's tatsächlich "geschafft" habe, kann ich Dir aber erst im nächsten Leben sagen….

Ich arbeite hart an mir aber momentan habe ich einfach keine Kraft mehr und fühle mich am Ende.

Das wäre eigentlich der richtige Zeitpunkt für eine Reha. Wenn Du da irgenwie rankommen kannst, mach es….

Wenn du "nur" 6Monate akut betroffen warst und so viele Sitzungen gebraucht hast bekomme ich Angst das es bei mir noch mal 3Jahre dauert bis ich da draussen bin.

Das ist schwer zu sagen…., die Erfahrung zeigt tatsächlich, dass für die "Heilung" um so längere Zeit benötigt wird, desto länger sich das Symptom verfestigen konnte. Es gibt diesebezüglich leider keine Zeitlimits.

Allerdings sollte Dir Hoffnung machen, dass Du in der Vergangenheit schon Phasen einer deutlichen Besserung erfahren konntest, d.h., es besteht theoretisch jederzeit die Möglichkeit, dass es Dir wieder besser gehen wird. Wann & wie schnell, das kann halt niemand sagen, aber die Hoffnung und den Glauben daran brauchst Du nicht zu verlieren.

Viele Grüsse

Lupo

ewvchexn 57


Hallo Lupo

Ich danke dir für deine ausführliche Antwort.

Deine Beschreibung hat mich dazu gebracht den Mut nicht zu verlieren.

Ich werde warscheinlich noch sehr viel Geduld brauchen und das ist nicht gerade meine stärkste Seite.

Dein Bericht hat mir auch dahingehend Mut gemacht weil es bei dir auch "relativ" lange gedauert hat.

War heute wieder in de Therapie und mein Psychiater meinte ein Klinikauenthalt wäre nicht unbedingt notwendig.

Es gibt bei uns auch sehr wenig gute Einrichtungen, in Deutschland gibt es eine viel größere Auswahl in Österreich leider nicht.

Rehab in dem Sinne die ich brauche finde ich bei uns nicht.

Ist auch irgendwie gut zu wissen das es anderen auch so gegangen ist, ich bin nicht alleine mit diesem Schwindel, wenn es auch noch dauern wird, die Hoffnung lebt.

Werde weiter berichten.

Liebe Grüsse *:

Evchen

c=armenxmaro


klinik bericht

hallo ihr lieben,

schade das ich keine rückmeldung mehr von euch bekomme, trotzdem mal ein kleiner zwischenbericht von meiner stationären therapie.

bin nun in der dritten woche und muss sagen es ist sehr anstrengend nach der ursache des schwindels zu suchen. eins ist klar ich muss mehr auf mich achten. zuhause an den wochenenden wird der schwindel immer schlechter als in der klinik.

dort ist er etwas besser geworden und teilweise hab ich ein paar minuten am tag an denen er nicht da ist. also bin ich guter dinge das ich ihn besiegen kann. das paroxetin vertrage ich sehr gut, aber leider hab ich in den 2 wochen die ich es nehme schon 3 kilo zugenommen und hab ständig hunger.

die klinik gefällt mir sehr gut und die mitpatienten sind alle total lieb und süss.

so muss nun bald wieder in die klinik um 22 uhr ist zapfenstreich.

bis bald

carmen

LqupoE0x49


Hallo Carmenmaro,

das hört sich doch insgesamt schon mal ganz gut an.

schade das ich keine rückmeldung mehr von euch bekomme

Lesen tu ich Deine Berichte mit viel Interesse, aber vielleicht ist es ganz gut so, wenn Du Dich ganz auf die Klinik und vor allem auf Dich konzentrierst, deshalb von mir kein Feedback bis jetzt.

hab ständig hunger

Das ist auch ein gutes Zeichen.

Viel Erfolg noch & Grüsse

Lupo

MPabroni


Hallo!

Hach herje. Der Neurologe meint, dass mein Schwindel nicht von einem "unsichtbaren Tumor" kommt. Wenn der wüste, wie ich mich fühle.

Habe Sulpirid bekommen. Ob das was hilft?

mfg Gerrit ;-)

cMarmVenmxaro


Klinikbericht

Hallo ihr lieben,

ich muss euch etwas mitteilen!!!!

Seite ein paar Tegen ist der Schwindel fast komplett weg.

Der Klinikaufenthalt bringt mir sehr viel und die machen das dort Ich habe schon viele Erkenntnisse gemacht.

Ab Montag werde ich trainieren wieder alleine raus zu gehen,weil ich da noch grosse Angst habe aber dort bekomme ich das hin.

Die haben sehr viel Erfahrung. Ab Donnerstag komme ich in eine Angstbewältigungsgruppe. Werde noch 3-7 Wochen dort bleiben.

Aber es hilft.

Und man kann da komplett wieder raus kommen aus dem Teufelskreislauf.

Also kopf hoch es geht.

Nehmt den Schwindel an und kämpft nicht gegen ihn das raubt zuviel Kraft und nährt ihn. nehmt in an und dann geht es immer besser.

Liebe Grüsse

Carmen

LTupgo04s9


Heh Carmen,

das sind ja echt schöne Nachrichten und ein tolles Beispiel, dass es Wege aus diesem Teufelskreis gibt.

Freu mich wirklich :)^

Alles Gute noch & Grüsse

Lupo

c]arm(engmarxo


@lupo

danke, bin auch stolz wie oscar.

hab den schwindel noch ganz leicht in extremsituationen, aber das klappt auch noch.

wenn ich überlege wie verzweifelt ich am anfang war!!!

gruss

carmen

Nwadja7x32


Wieder da :-(

Hallo an Alle

Es ist mehr als ein Jahr her, als ich mich das letzte mal hier gemeldet habe. In diesem Jahr ist viel passiert. Ich bin an einer sehr harten Psychotherapie und habe mein Leben umgekrempelt, alles wegen dem Schwindel. Studiere wieder und versuche, die Hoffnung nicht aufzugeben. Nun habe ich trotz all meinen Bemühungen die Dinge nicht in den Griff gekriegt, ich lebe also immer noch mit: Schwanken-Kippen-NachHintenFallen... Aber das hatte ich so langsam im Griff dadurch, dass ich nicht vermieden habe. Nun ist aber gestern wieder einmal ein richtiger Dreher gekommen, 5 Minuten, ich wollte sogleich den Notarzt rufen und bin absolut am Boden zuerstört. So viel Kampf, so viel Durchhalten und jetzt kommts doch wieder genau so, wie es vor mehr als einem Jahr war. ich verstehe es nicht. Ich habe lange daran gearbeitet, meinen Schwindel als psychosomatisch zu sehen und glaube das auch, was das Schwanken-Kippen-Verziehen anbelangt, aber Drehen? KANN RICHTIGES DREHEN WIRKLICH PSYCHOSOMATISCH SEIN? BEI WEM DREHT ES AUCH UND ES IST PSYCHOSOMATISCH? Ich kann das einfach nicht verstehen. Ausserdem bricht es mir das Herz, dass ich wieder gleich weit bin, wie vor einem Jahr und mir wieder die gleiche Frage stelle...In vielen Foren steht, und das wurde mir auch vom Arzt so bestätigt, dass Drehen nie psychosomatisch sei. Meine Frage also an Alle: Bei wem dreht es sich auch, aber richtig Drehen, nicht nur das Gefühl von Drehen. Dreht es euch innerhalb vom Körper oder ausserhalb, also die Umgebung? Schwierige Frage, aber ich hoff echt auf eure Hilfe, ich habe das Gefühl, vor Angst zu sterben. Was soll ich bloss tun, wenn das an der Uni kommt...

Lieben Dank an Alle.

L0uopo04x9


Hallo Nadja,

unmöglich ist in dieser Hinsicht zwar nichts, aber ich glaube auch nicht, das wirklich heftiger Drehschwindel psychosomatisch begründet ist. Das bedeutet trotzdem nicht, dass es etwas schlimmes ist und das es mit Deinem dauerhaften Schwindelproblem überhaupt etwas zu tun hat.

Ein solcher Schwindelanfall hängt in den meisten Fällen mit dem Gleichgewichstorgan im Innenohr zusammen, ein zeitweiser Ausfall oder evtl. Morbus Meniere. Also würde ich auf jeden Fall zu einem HNO gehen und das abklären lassen.

Das ganze muss Dich aber in Deinem eingeschlagenen Weg bzgl. des psychosomatischen Dauerschwindels nicht zu sehr beeinflussen. Leider weiss ich, an welchem seidenen Faden das mühsam erabeitete hängt, wenn es zu einem - vermeintlichen - Rückfall kommt, aber glaube mir, Du bist auf keinen Fall wieder am "Punkt 0" angekommen. Das fühlt man zwar akut so, aber die Realität wird Dir zeigen, dass man solche Rückschläge doch viel besser und schneller wieder verarbeiten kann, wenn man inzwischen das nötige Rüstzeug dazu hat.

Wie gesagt, versuche, das etwas zu trennen. Man kann trotz einer Angststörung auch rein körperliche Symptome bekommen, denen man dann eben nachgehen muss, ohne dass alle bisher gewonnenen Erkenntnisse in Zweifel gezogen werden müssen.

Viele Grüsse & Keine Angst

Lupo

N[adjca7x32


Danke

Danke Lupo für die tröstenden Worte. Leider ist es bis jetzt so, wie ich befürchtet habe, seit Sonntag Abend Dauerschwindel im höchsten Masse. Zwar keinen Dreher mehr aber Schwanken wie auf Boot und hoher See, zum Durchdrehen, was kann man bloss tun, damit man sich nicht so sehr achtet darauf, dass alles hin und her geht.... Seit Sonntag Abend nur noch geweint. Heute bin ich an die Uni gegangen und wir hatten eine Probeprüfung, weil in drei Wochen Prüfungen sind. Und was passierte, ich bin hochaus durchgefallen, nicht, weil ich den Stoff nicht beherrsche, aber weil kein normaler Mensch sich auf Prüfungsfragen konzentrieren kann, wenn das ganze Pult rechts zwei Meter nach oben geht und dann links zwei Meter. Horror. Was soll ich bloss tun, ich werde wohl durchfallen...

M,onimxax


Ein liebes Hallo an euch alle!!!!

Ich hab seit langem hier mal wieder rein gesehen.. und was finde ich... neue "Schwindler", alte Probleme und natürlich Lupo...an den konnt ich mich noch erinnern. Ich hab vor so ungefähr zwei Jahren hier viel gelesen.. geschrieben hab ich nie.. weiß eigentlich garnicht so genau warum. Auf der einen Seite hab ich hier DInge gelesen, die mir Angst gemacht haben, auf der anderen Seite war es meine große Hilfe. Endlich mal Menschen denen es genauso geht. Mir ging es damals wie sehr vielen... ich dachte ich bin irre.

Leider muss ich mich jetzt kurz fassen, weil ich noch ein paar Stunden schlafen muss.. aber ich hole meine Geschichte nach, versprochen. Nur soviel: Mir hat "seroxat" und Therapie geholfen.. ich kann ein mehr oder weniger normales Leben führen... muss mich aber daran gewöhnen, dass der Schwindel ein Teil meines Lebens ist, mit dem ich jeden einzelnen Tag kämpfen muss.

Mal mehr, mal weniger.. aber er ist da... manchmal ertränke ich ihn in Alkohol, manchmal tu ich so als gäb es ihn nicht...

Aber.. an alle, die in der Phase stecken wo man denkt es geht nicht mehr... es geht.. wenn es auch bei mir immer so ist, dass ich andere, "normale" Menschen sehr beneide .. es geht.

Bin 27, alleinerziehende Mutter von nem fast fünfjährigen Sohn, Ingenieurin und "Schwindler"... aber es geht...

also : Kopf hoch (auch wenn sich dabei wieder alles dreht)

Ganz liebe Grüsse an alle

Moni

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