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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

ddi)e anFderBe eylxfe


huppelfrosch:

meine psychologin hat auch mit mir das autofahren geübt. und auf hohe türme mußte ich mit ihr steigen. danach sind wir immer kaffeetrinken gegangen und ich mußte ihr berichten, wie ich mich dabei gefühlt habe. ob ich das gefühl hätte, daß es mich von oben runterzieht usw. aber mit der höhe hatte ich noch nie probleme.

wenn ich richtig überlege, dann hat es damals mit panikattacken bei mir angefangen, die ich so ca. jedes 1/2 jahr mal hatte. irgendwann waren die dann weg und die körperlichen beschwerden kamen. irgendwie so, als hätte eins das andere abgelöst.

H~uppellf(roscxh


die andere elfe hallo sei gegrüßt bei mir hat es vor 5 jahren angefangen ich wollte auf arbeit fahren mit dem rad es hat geregnet wie aus kannen da kam mir eine andere fahrrad fahrerin entgegen auf der falschen seite ohne licht die hat mich nicht gesehen obwohl ich licht am fahrrad hatte hat sie mich gestreift und da bin ich hin gefallen Sie ist weiter gefahren und hat sich nicht um mich gekümmert.Von da an ging das mit dem schwindel los als ob jemand in meinem kopf einen schalter umgelegt hat am anfang haben alle meine freunde gedacht ich bin nicht ganz knusper in der waffel und bilde mir das ein habe Ihnen das gegenteil bewiesen und bin ins kh und da wurde ja dann die ursache gefunden jetzt glauben sie mir auch weil schwindel kann man leider nicht sehen.Habe es auch auf arbeit erzählt da bin ich wenigstens auf der sicheren seit.ich sag mir aber immer anderen geht es noch schlechter. @:)

d(ie andeYre elxfe


huppelfrosch:

hab ich da jetzt was überlesen? was war denn die ursache für deinen schwindel?

HRupp?elYfrosxch


die andere elfe

HjupprelYfroxsch


die andere elfe ich vermute von dem fahrrad unfall vor 5 jahren deswegen habe ich auch so eine angst gehabt vorm fahrrad fahren fahre ja immer noch keine großen strecken alleine frühr bin ich mit dem fahrrad auf arbeit gefahren jetzt nicht mehr.

d#ie ander=e Relfxe


ach so!

naja, kann gut sein, daß du da ein trauma davongetragen hast und nun mit einer angststörung darauf reagierst. da bist du einigen von uns immerhin im vorteil, wenn du einen ansatz gefunden hast, an dem man arbeiten kann. nur leider wissen die meisten hier gar nicht, warum sie sich so unwohl fühlen, woher die ganzen symptome kommen. ich glaube, es ist um einiges leichter damit umzugehen, wenn man den ursprung kennt.

viel glück dir weiterhin bei der bekämpfung deiner schwindelprobleme. :)*

H-uppelf)roscmh


die andere elfe ja es stimmt schon wenn man weiss wo es her kommt geht es aber eh man das raus gefunden hatte gingen 5 jahre ins land davor hatte ich ein ganz normales leben wie ihr alle hier im forum.Ich hatte mich schon mit dem gedanken getragen in eine schwindelklinik nach berlin zu gehen bis ich in dresden das kh industriestrasse gefunden hatte.der dr.sauermann ist auch auf schwindel spezialisiert.ich hätte jeden weg in kauf genommen hauptsache mir hätte jemand geholfen.allso schönen schwindelfreien tag. :)D

hqagux1


Hallo miteinander!

Eher durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen, und muss sagen, dass ich irgendwie ungeheuer erleichtert bin zu sehen, dass Menschen ähnliches durchmachen, aber den Mut nicht verlieren. Ich weiß zwar nicht, worunter ich meine "Krankheitsgeschichte" genau einordnen soll, aber ich erkenne hier sovieles von mir wieder, dass ich mich gleich "zuhause" fühle, so komisch das auch klingt.

Wie versteht sich euer "Dauerschwankschwindel" denn so? Ist das so ein richtiges "alles-dreht-sich"-Gefühl oder doch etwas anderes? Bei mir tauchen nämlich in unbestimmten Abständen (Wochen oder Monate) so komische Taubheits/Schwellgefühle im Kopf/Gesicht auf, und dann werde ich ganz benommen und kann nicht klar denken... würde das auch dazu gehören? Und was ist mit HWS/Verspannungen? Wie geht ihr damit um oder was tut ihr dagegen?

Ich habe nächste Woche ein erstes Vorgespräch bei einem Psychotherapeuuten. Hoffentlich finde ich auch einen Weg aus dem Teufelskreis "Angst-Schwindel-Angst..." :-)

L>up^o0x49


Wie versteht sich euer "Dauerschwankschwindel" denn so? Ist das so ein richtiges "alles-dreht-sich"-Gefühl oder doch etwas anderes?

Wie die Bezeichnung schon sagt, eher ein Schwanken, Unsicherheit, Benommenheit, Trunkenheit, benebelt sein....

Bei mir tauchen nämlich in unbestimmten Abständen (Wochen oder Monate) so komische Taubheits/Schwellgefühle im Kopf/Gesicht auf,

Solche "Sensibilitätsstörungen" treten eigentlich auch ziemlich oft auf, ich hatte das an allen möglichen Stellen aber auch hauptsächlich - einseitig - im Gesicht. Auch als Symptom, dass wie so viele - kam und ging...

Und was ist mit HWS/Verspannungen? Wie geht ihr damit um oder was tut ihr dagegen?

Verspannungen in diesem Bereich hat heute fast jeder und gleichzeitig sind sie auch ein Symptom der Angst, eben durch psychische und körperliche Dauer-Anspannung. Gerade bei Schwindelproblemen versucht man ja auch ständig und unbewusst, mit erhöhter Muskelanspannung das Ungleichgewicht irgendwie auszugleichen bzw. zu fixieren.

Letztendlich hilft auch hier nur ENTspannung, und zwar psychisch und körperlich, durch regelmässiges Entspannungstraining oder auch viele Bewegung und Sport.

Viele Grüsse

Lupo

Mogo*y


Juhu

Ich habe schon einige male das I-net mit meinem Krankheitsbild gefüttert, aber nie kam diese Seite herraus. Um so erstaunter bin ich jetzt und kann mich gar nicht satt genug lesen. Aber nun zu meiner Geschichte.

Alles fing vor ca 12 Jahren mit Einschlafstörungen an, ich legte mich hin und schreckte wieder hoch. Wenn ich es dann geschaft hatte einzuschlafen war es mehr ein in Ohnmacht fallen(vom Gefühl her). Dazu kam ein Gefühl von duch "mich hindurch gucken" und einer "Gänsehaut im Kopf". Natürlich begann die Arztodysee. Mein Arzt diagnostizierte mir damals Psychosomathische Störungen und verschrieb mir Normoc. So wirklich besser wurde es daduch nicht. Ich schlief zu Anfang wieder schneller ein, aber das liess im laufe der Zeit auch wieder nach. Irgendwann war zu merken das ich Abends immer nervöser wurde und schon auf 21.00 Uhr wartete um endlich die Tablette nehmen zu können....Na toll, Tablettensucht hier bin ich.

Daraufhin habe ich das Zeugs nicht mehr genommen und den Arzt gewechselt.

So wirklich konnte ich seinen Worten auch nie glauben. Ich und psychische Probleme, absolut lächerlich. Aber in meiner Famillie gibt es Herzkranke , Bypässe usw. Also muss es körperlich sein , ein Tumor evtl. Also die nächsten Ärzte her und siehe da , meine Wirbelsäule ist krumm. Juhu da habe ich es doch .

Irgendwann veränderte sich dann meine Problematik zuerst kam ab und an ein Stechen in der Brust dazu, Kopfweh, Schmerzen im arm und Schwindel ab und an sogar Herzrythmusstörungen(die aber nie zu messen waren). Ja der böse Rücken macht schon eine menge mist, oder vielleicht doch eher das Herz?? Also schmerzen im Arm, stechen in der Brust, Schwindel, die Herzrythmusstörungen?? Also ab zu Arzt. Überweisung und anschliessender Termin zum Herzkateder. Das mit zu diesem Zeitpunkt 31 Jahren. Natürlich mal wieder kein Befund. Also doch der Rücken!!! Aber diese Herzrhymusstörungen !!!

Im laufe der Zeit ging ich dann immer weiter dazu über zu vermuten das es doch Psychsomathische Störungen sein können. Allerdings nur können, so richtig überzeugt war ich nicht.

Irgendwann gingen die Herzrhymusstörungen dann. Mittlerweile bin ich 37 Jahre alt , meine Problem sind Dauerschwindel, Druck auf der Brust und ab und an so Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen,Tinnitus,Übelkeit. Ärzte habe ich in Massen kontaktiert. In Psychologischer Behandlung war ich auch einmal kurzfristig, da passte aber das Verhältniss einfach nicht.

Zu akzeptieren das das ganze Psychische Ursachen hat fällt mir des öfteren immer noch nicht so wirklich leicht. Aber es wird der Fall sein. Montag habe ich einen Termin für ein Erstgespräch mit einer Verhaltenstherapeutin.

Mein Leben habe ich trotz der Problematik recht gut im Griff. Ich treibe Sport bin verheiratet, beruflich recht erfolgreich(was durch den Schwindel nicht immer so leicht ist). Natürlich bin ich ab und an ein wenig missgelaunt und traurig ob meiner Problematik. Aber dank dieser Seite sehe ich wie viele Menschen mit änlichen Problemen unterwegs sind . Also weiter geht es , gegen den Schwindel!!

Grüsse Markus

Mqag}ix76


Großartiger Thread

Hallo,

erstmal muss ich sagen, dass ich diesen Thread wahnsinnig toll finde. Ich hätte vorher nie gedacht, dass sich so viele Menschen mit solch seltsamen Symptomen herumschlagen.

Mal etwas zu meiner Geschichte:

Angefangen hat alles vor etwas zwei Jahren. Wir hatten damals heftigsten Stress mit unserer Nachbarin. Diese hat mitten in der Nacht immer ihre Musik so aufgedreht, dass an Schlafen nicht zu denken war. Mehrere Versuche, das zu klären, blieben erfolglos und führten im Gegenteil nur zu Beleidigungen ihrerseits. Dies zog sich mehrere Monate hin, bis wir dann auch den Vermieter eingeschaltet haben. Schliesslich blieb uns aber nichts anderes übrig, als umzuziehen.

Seit dieser Terror losging, war ich dann psychologisch dermassen angeschlagen, dass ich fast ein halbes Jahr lang nachts so gut wie gar nicht mehr geschlafen habe. Diese Phase ging etwa bis Mitte letzten Jahres. Danach gings mir erstmal wieder gut, obwohl ich auch danach hin und wieder Nächte hatte, in denen ich kleiner oder größere Schlafprobleme hatte (diese sind mittlerweile zum Glück zum großen Teil verschwunden). Im Herbst letzten Jahres hatte ich dann eine schwere Magen-Darm-Infektion. Und genau in dieser Zeit bin ich eines nachts aufgewacht mit Herzrasen. Ich habe am ganzen Körper gezittert und dies hielt mehrere Tage an. Ich lies mich vom Hausarzt komplett durchchecken, jedoch ohne Befund (auch EKG war in Ordnung). Jedoch wurde es auch nicht besser. Im Gegenteil, ich merkte auf einmal, dass ich im ganzen Körper meinen Puls spürte und teilweise sogar sehen konnte, vor allem am Bauch. Ich wurde von Arzt zu Arzt geschickt, jedoch weiterhin ohne Befund. Ich hatte mich dann teilweis damit abgefunden (Herzrasen hatte ich keines mehr), sehr nervös zu sein, das Pulsieren zu spüren und die nervösen Zuckungen, als eines Tages Anfang des Jahres der Schwindel kam. Ich wurde zum HNO überwiesen, jedoch erneut ohne Befund. Dann kam ich zu einer Neurologin. EEG und alle anderen Untersuchungen ohne Befund. Nachdem sie die ganze Geschichte gehört hatte sagte sie, dies sei tatsächlich nervlich bedingt und käme einher mit einer leichten Depression. Ich hätte einen sogenannten "phobischen Schwankschwindel". Das wollte ich natürlich nicht glauben. Ich und depressiv!!! Sie verschrieb mir Citalopram, und siehe da, der Schwindel hörte nach wenigen Tagen auf. Nach etwas 2 Monaten fühlte ich mich psychologisch wesentlich besser und bemerkte da, dass ich tatsächlich depressiv war. So ist die Lage bis heute. Ich nehme noch Citalopram, mir geht es psychologisch gut, ich hatte keinen Schwindel mehr.

Was ich jedoch nach wie vor habe ist eine ziemlich starke Nervosität, teilweise starkes Zittern an den Händen und nervöse Zuckungen, sowie das "Pulsieren" meines Körpers.

Ich habe die Hoffnung, dass auch dieses irgendwann mal wieder besser wird. Aber bis es soweit ist, empfinde ich es immer noch irgendwie als Belastung, obwohl ich eigentlich weiß, dass ich es soweit als möglich ignorieren sollte.

Aber es ist dennoch eine Erleichterung zu lesen, dass es anderen Leuten ähnlich geht.

Grüße

Marco

elvchaen B5x7


Hilfe

Hallo an alle.

Bitte euch um aufbauende und positive Worte.

Bin total am Ende habe heute seit langem wieder mal einen Höllentag.

Stelle dieses sch. Leben total in Frage, wozu diese ganze Quälerei.

Bitte baut mich auf bin für alles dankbar.

Eure verzweifelte Evchen.

LBucpo04x9


Heh Evchen,

lass Dich doch nicht gleich wieder so zurückwerfen, Du sagst doch selbst, es war "seit langem wieder mal ein Höllentag", d.h. doch irgendwie, dass es in letzter Zeit doch auch mal wieder etwas bergauf gegangen sein muss, also versuche doch auch ein wenig, das Positive zu sehen-das gibt es nämlich immer...

Was machst Du momentan ? Wie siehts mit der Therapie aus bzw. auch mit den Medis ?

Erst mal viele Grüsse von einem, der weiss wie es ist, aber auch von einem, der weiss, dass es immer die Hoffnung und die Chance auf Heilung gibt.

T8herxy


Hallo Evchen!

Zunächst mal : Schön, dass es im Forum jemanden gibt, der auch ungefähr in meinem Alter ist. Ich kam mir bisher immer wie die Oma des Forums vor ;-)

Würde dich gerne trösten, weiß aber nicht genau, wo das dickste Problem bei dir steckt. Sicher überall - das leppert sich so zusammen, wie wir hier im Rheinland sagen - und man fühlt sich total überfordert.

Was könnte ich dir zum Aufbauen sagen?

Ich weiß, dass es trotz allem Sch... immer wieder bergauf gegangen ist, besonders dann, wenn ich es gar nicht erwartete.

Ganz viele "Kraftsterne" und - ich denke fest an dich!

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

eEvchen x57


Danke Lupo

Deine Worte machen mir wieder Mut

Die Therapie läuft gut und ich war jetz so tapfer, es ging mir richtig gut, der Schwindel war zwar da ich konnte aber sehr gut damit umgehen so das ich ihn gar nicht gemerkt habe.

Deswegen bin ich ja so verzweifelt dachte es ist vorbei aber nein da kommst auf einmal wieder ganz dick, hört das jemals auf?

Meine Angst ist das ich wieder in ein längeres Loch falle, halte mir bitte die Daumen das es nicht so ist.

Habe begonnen das Xanor auszuschleichen gaaanz langsam mache ich das, funktioniert ganz gut bis jetzt.

Wenn es mir wieder besser geht mehr davon.

LG

Evchen

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