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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

L?upop04x9


@ Peter

Betroffene besuchen dieses Forum, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, nicht unbedingt, um von Dir eine harrgenaue - und immer gleichlautende Diagnose (falsche Ernährung) - für all Ihre Beschwerden zu bekommen.

Es gibt leider nicht für jedes Symptom eine medizinisch-körperliche Erklärung wie beim Puppendoktor, der das Beinchen wieder annäht. Ich bin extremer Realist und habe deshalb selbst auch etwas länger gebraucht, um dies zu kapieren.

Kurze Rede - Langer Sinn. Peter, ich glaube, bei Deiner Diät ist tatsächlich der Placebo-Effekt eingetreten oder hat Dir mal jemand wissentschaftlich begründet, wie Kohlehydrate mit Migräne zusammenhängen ? Freu Dich trotzdem über Deinen Erfolg - das ist letztendich das einzig wichtige.

Sorry, ich wollte die Grundsatzdiskussion eigentlich nicht ...

JTodi0e


sanni, schreib doch auch mal was dazu!

...ich finde die symptome von sanni sind schon ziemlich heftig dafür, dass sie psychisch sein sollen...dauerschwindel...ist ja noch im rahmen des vorstellbaren, den hatte ich ja auch monatelang... aber wie erklärt man sich denn starken kopfdruck, druck in den ohren, sehstörungen, taubheitsgefühle, schmerzen hinter den augen etc...als psychisch?? deshalb fragte ich sanni weiter oben schon ob sie denn schonmal eine MRT oder Ct gemacht hat...sanni, schreib doch mal was dazu...es müssen wirklich erst ALLE organischen ursachen ausgeschlossen werden, um von psychischen ursachen sprechen zu können...

lg jodie

AzNGELL56x47


mir gehts ahnlich wie euch

Hallo erst mal,

also ich habe seit ca. 2 jahren probl. mit schwankschwindel beim gehen und stehen(je länger ich stehe um so heftiger wird er).hinzu kommen nackenschmerzen höhe atlas die an manchen tagen bis in die bws gehen.Desweiteren habe ich auch Druck im kopf,sehstörung(vorallem beim lesen am PC oder Videotext) und ich fühle mich als ob ich immer 2 Bier hätte.Habe folgende untersuchungen durch und kann eigenlich nix organisches haben:Kernspinn Schädel,Hws(steilstellung),Blut Urin,Nervenwasseruntersuchng,Magenspiegelung,Stuhluntersuchung,EEG,EKG,DOPPLER,HNO,AUGENARTZ(vieles mehrmals) etc.,habe Krankengymnastik,vitalogie,Cranio Sacral,etc gemacht.Ich bekomme immer als antwort es wäre Verspannungen und die lösen den Schwindel aus,nur wenn ich morgens erwache gehts los.Schwindelgefühle und ich habe wieder schiß vor dem neuen Arbeitstag,weil ich da viel stehen und laufen muß.im laufe des Vormittags fängt dann wieder mein Nacken an und ich bekomme kopfschmerz und und und.Naja so wirklich weiß ich auch nicht was ich körperliches haben soll.OK ich habe leichten Bluthochdruck den ich aber mit Betablockern behandele,nur ich fühle mich so platt und kämpfe jeden tag rum.Mein Schwankschwindel meine ich immer kommt über die ganze Wirbelsäule(so fühlt es sich an).Hatte ne zeitlang schiß ich hätte einen Tumor in der WS(naja dann müßten ja schmerzen und ausfälle da sein-denke ich)nunja gegen die verspannugen bekomme ich Ortoton-hilft auch nicht wirklich.

PS

Wirbelrichten habe ich auch schon zig mal hinter mir,meine HWS Knackt schon jeden Tag von alleine.Vielleicht hat ja einer von euch ne Idee

p{et8er60


@jodie

Das sehe ich auch so. Die Symptome sind viel viel zu heftig, als dass von einer psychischen Ursache ausgegangen werden kann.

Betroffene besuchen dieses Forum, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, nicht unbedingt, eine immer gleichlautende Diagnose (Psyche) für alle möglichen und z. T. sehr schwerwiegenden Beschwerden zu bekommen.

Es gibt leider nicht für jedes Symptom eine psychische Erklärung. Ich bin extremer Realist und habe mehr als 10 Jahre Psychotherapie benötigt, um dies zu kapieren.

Kurze Rede - langer Sinn, ich glaube dass bei vielen Psychotherapien hin und wieder ein Placebo-Effekt eintritt, oder hat irgendjemand mal wissentschaftlich begründet, was etwa Migräne oder Schwindel mit einem psychischen Leiden zu tun haben, wo doch z. B. die gesamte Migränemedizin es als erwiesen ansieht, dass Migräne eine körperliche Erkrankung ist?

Freu mich trotzdem darüber, wenn andere damit Erfolg haben.

Viele Grüße

Peter

pZet-er6x0


@ANGEL5647

Das wird sehr schwer, da was genaues rauszufinden, aber Du solltest da dran bleiben.

Da Du Betablocker nimmst: Dies deutet doch schon darauf hin, dass etwas anderes im Körper nicht stimmt.

Viele Menschen machen den Fehler, dass sie irgendein Symptom A haben und dagegen dann Medikament X nehmen und dann haben sie ein Symptom B und dagegen nehmen sie Medikament Y, meist sogar von unterschiedlichen Ärzten.

In der Regel hängen die Krankheiten aber miteinander zusammen. Du solltest sie als eine gemeinsame Störung ansehen. Es gibt da etwas was den Blutdruck durcheinanderbringt und Deine Wirbelsäule anspannen lässt. Ich will nicht wieder mit Ernährung anfangen, aber meistens liegt der Grund dort und meistens ganz anders als es sich viele vorstellen. Oft hört man Dinge wie: Aber ich ernähre mich doch schon gesund, esse wenig Fett und kaum Fleisch, mache mir morgens mein Müsli: In der Regel alles grundverkehrt.

Natürlich kannst Du, solange es nicht besser wird, niemals sicher sein, dass es nicht irgendetwas wirklich Schlimmes ist. Aber Du solltest Dich davon nicht verrückt machen. Die meisten dieser Erkrankungen gehen mit deutlichen Verschlechterungen und sonstigen Schmerzen einher.

Deshalb noch einmal eine Anmerkung zur Psyche:

Vor Jahren war im Spiegel mal ein Ausschnitt aus einem Buch eines Lehrers abgedruckt mit dem Titel "Von Arzt zu Arzt". Darin beschreibt dieser, wie er irgendwann während eines Türkeiurlaubs plötzlich leichte Schmerzen in der Wirbelsäule verspürt und denkt sich, da gehe ich in Deutschland bei Gelegenheit mal zum Arzt. Es beginnt dann eine Odyssee durch Deutschlands Wartesäle (Internisten, Neurologen, HNOs, Psychotherapeuten, Krankengymnasten,... einfach alles) und die Diagnose ist immer gleich: psychosomatisch. Derweil geht es ihm immer schlechter. Die Schmerzen sind am Ende so schlimm, dass er nur noch auf allen Vieren durch die Wohnung krabbeln kann. Trotzdem sind auch alle Freunde und selbst seine Lebensgefährtin überzeugt: Dies ist psychisch. Es kommen sukzessive weitere Störungen hinzu, irgendwann starke Schweißausbrüche, dann motorische Störungen, so dass er gefüttert werden muss und ihm läuft ständig der Sabber aus dem Mund. Es hilft nichts: Kein Arzt findet etwas und alle Bekannten, Verwandten und Freunde sind der Meinung: psychosomatisch. Nur er nicht. Am Ende kann er nicht mehr und lässt sich in eine psychosomatische Klinik einweisen, wie es ihm von allen Ärzten und seinen Freunden geraten wurde. Allerdings ist bei der Aufnahme in der Klinik der zuständige Oberarzt nicht da und es vertritt ihn ein Neurologe. Dieser liest sich die Unterlagen durch, klopft ihm den Rücken routinemäßig Wirbel für Wirbel ab und an der gleichen Stelle in der Nähe der Halswirbelsäule sagt dieser Patient wie bei allen anderen Ärzten: Au! Der Neurologe fragt: Tut es Ihnen hier weh? Genau hier? Er antwortet Ja. Worauf der Neurologe sagt: Sie sind hier falsch. Sie haben einen Tumor und zwar sehr weit fortgeschritten. Sie müssen operiert werden und zwar noch heute.

Die Geschichte endet damit, dass er nach der Operation in seinem Bett liegt, seine Freunde besuchen ihn, er weiß nicht, ob er ggf. für den Rest seines Lebens querschnittsgelähmt bleiben wird (Anm.: Er blieb nicht, er hatte noch einmal Glück) und trotzdem triumphiert alles in ihm: Er hatte seine Würde wieder.

Auch deshalb warne ich ein wenig vor der leichtfertigen Verbreitung der Psycho-These. Dies kann nicht nur verhindern, dass schlimmste Krankheiten aufgedeckt werden, sondern normalen und vorher sehr lebenslustigen Menschen wird manchmal suggeriert, es gäbe da etwas in der Psyche was sie selbst nicht wüssten aber alle andere möglicherweise schon und das ist so gravierend dass es in der Lage ist, mal eben den ganzen Körper zu zerstören. Und mehr noch, das suggeriert, dass derjenige sich lieber hilflos füttern lässt wobei ihm der Rotz aus dem Mund läuft als sich diesem kritischen Thema zu stellen.

Viele Grüße

Peter

H$ors5t2


@ Peter

Hallo Peter,

Ich kann deinem Beitrag von ganzem Herzen nur zustimmen. Wir haben alle unsere Erfahrungen gemacht, was aber nicht automatisch heißt, daß diese Erfahrungen auch für alle anderen Betroffenen gilt. Ich denke jeder Mensch hat seinen eigenen Weg.

Das Wichtigste ist doch die Heilung oder Linderung von Beschwerden, wie auch immer das erreicht wird. Der Eine schafft es über eine Diät, der Nächste mit Tabletten oder Psychotherapie, dann gibt es noch den Sport oder Gymnastik, etc., etc.. Was zählt ist doch schließlich der Erfolg.

Grüße

Horst

S-chw0in)deKlundPxanik


Guten Morgen

Guten Morgen Zusammen,

ich stimme Horst2 zu 100% zu.

Wir sollten uns daher wieder auf den Erfahrungsaustausch beschränken und das Schreiben von zynischen Selbstdarstellungsberichten unterlassen.

Gruß,

S&P

L*uPpAo0x49


@ ALLE

S&P hat Recht, es nimmt teilweise schon zynische Formen an.

Mir liegt aber noch etwas sehr wichtiges auf den Herzen, und zwar die angeblich "leichtfertige Verbreitung der Psycho-These". Dagegen verwehre ich mich vehement ! Wer die Beiträge liest, kann erkennen, daß ich äußerst vorsichtig agiere, bevor ich meine Erfahrungen bezügl. psychogenem bzw. phobischem Schwindel weitergeben möchte. Davor steht prinzipiell und immer die Frage, ob alle wichtigen Untersuchungen zum Ausschluss körperlicher Ursachen ohne Befund durchgeführt wurden, was jedoch bei fast allen Dauerschwindlern der Fall ist, teilweise - im Laufe von Jahren - sogar mehrmals. Erst dann - und keine Sekunde vorher - sollte man sich mit einer möglicherweise psychischen Ursache befassen. Mit "psychischer Ursache" muss auch nicht unbedingt ein tiefenpsychologisch verstecktes Problem gemeint sein, deshalb wird bei Schwindel im allgemeinen auch zu einer Verhaltenstherapie geraten, da sich Angst & Schwindel in einem Teufelskreis immer weiter hochschaukeln und zunächst die Priorität darauf liegt, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und umzukehren.

Mit immer neuen Krankheitsideen, wovon es bei Schwindel theoretisch hunderte gibt, schickt man diese Leute immer wieder in die falsche Richtung.

Allen einen schwindelfreien Tag.

Euer Lupo

AkNGnEL564x7


@Peter

Erst mal danke für deine Antwort,

ich finde Sie jedoch recht heftig-zum Glück habe ich Kernspinn Schädel und HWS hinter mir denn sonst hätte ich jetzt noch mehr Panik.

AaNGEL-56x47


??? ??

Hat jemand von euch sonst noch ne Idee und woher können diese permanten verspannugen rühren ??? ?-wenn es solche sind.

KANN Schwanken beim laufen durch die HWS entstehen und warum??

s{chwapnxki


Hallo, stoße als "schwankendes" Mitglied dazu :-)

Abend erstmal an alle Leidensgefährten.Ich selber mache das Spiel nun inzwischen auch schon seit über 3 Jahren mit.Gott sei Dank ist so langsam eine Besserung in Sicht. :-D.Vielleicht kann ich damit ein paar von Euch Mut machen!!! Es lohnt sich auf jeden Fal,Tag für Tag dagegen anzukämpfen.... Ich bin damals aus heiterem Himmer einfach mit Drehschwindel umgekippt,nun die Odysee brauch ich nicht zu erzählen,weil die wohl die meisten hier durchgemacht haben.Ich war so verzweifelt und innerhalb von ein paar Wochen nahm ich 10KG ab. Meine Familie war total entsetzt und ich glaube einige aus meinem Bekanntenkreis glaubten,ich gebe bald den Löffel ab. Nun,irgendwann heulte ich mir mal wieder die Seele aus dem Leib und bedauerte mich selber,weil das waren ja alles nur "Pfuscher" irgendwo muss doch der Auslöser im Körper zu finden sein,dachte ich immer wieder. Doch dann ging ich das Ding andersherum an.... Ich wollte doch mit meinen Kindern wieder etwas unternehmen,mit meinem Mann mal wieder ausgehen.So suchte ich nach Möglichkeiten und übte jeden Tag ein kleines Stück mehr.Ausserdem half mir ein Gespräch mit einer "Leidensgenossin" ,die es auch geschafft hatte,wahnsinnig weiter.Sie motivierte mich immer wieder,wenn es mal wieder "rückwärts" ging.

ich kann heute nicht sagen,das ich Beschwerdefrei bin,aber zumindest ist der Zustand so,das der Schwindel mich nicht immer beherrscht,sondern ich ihn!!! Es gibt Tage und Wochen,da spüre ich ihn überhaupt nicht mehr und das lässt mich hoffen und nicht aufgeben.

So,jetzt habe ich genug getextet ;-)

Wollte Euch nur sagen,das ihr immer weiter kämpfen sollt.

p5eterx60


@ANGEL5647

1. Seit wann nimmst Du die Betablocker?

2. Welche Medikamente nimmst Du sonst?

3. Wie sieht die Ernährung aus, inkl. trinken? (möglichst detailliert wie so ein typischer Tag aussieht, denn die meisten Menschen essen und trinken doch jeden Tag mehr oder weniger das Gleiche.)

4. Gibt es sonst noch eine Erkrankung oder irgendwelche anderen Symptome die Dich stören oder Dir aufgefallen sind?

5. Hast Du Übergewicht, Untergewicht, Normalgewicht (vielleicht hast Du mal einen BMI)?

6. Machst Du irgendeinen Sport?

7. Sitzt Du bei der Arbeit viel vor dem PC?

Viele Grüße

Peter

pleteorx60


@Lupo049

Du beschreibst es eigentlich sehr schön:

Die Diagnose "psychosomatisch" ist eine Ausschlussdiagnose. Sie besagt nur: "Wir haben nichts körperliches gefunden, also muss es psychosomatisch sein."

Mir würde so etwas nicht genügen. Ich würde auch für solche Diagnosen einen klaren Befund erwarten. Denn die Medizin ist auch heute nicht in der Lage, jede erdenkliche Störung klar zu erkennen, vielleicht kommt in 5 Jahren irgendein Gerät auf den Markt, das ganz klar bei 95% aller Schwindler irgendeine Auffälligkeit entdeckt.

Ich verstehe nicht, warum die Psychosomatik immer noch das Recht hat, ohne klaren Befund zu behandeln.

Deswegen kann ich nicht akzeptieren, dass man aus dem Fehlen eines Befundes teilweise so weitreichende Schlüsse zieht.

Wie schon einmal geschrieben: Ich habe bei solchen Erkrankungen durchaus Verständnis für eine Verabreichung von Psychopharmaka. Nur diese lösen z. T. massive Stoffwechselveränderungen im Gehirn aus. Auch die Wirkung dieser ist deshalb kein Beleg für eine psychosomatische Erkrankung.

Es gibt Menschen die durch irgendeinen Vorfall (z. B. Sturz von der Treppe) sehr lang über erhebliche Schmerzen klagen. Dann wird ihnen irgendwann ein Psychopharmaka verschrieben und die Schmerzen gehen sukzessive weg. Auch da käme ich nie auf die Idee, eine psychosomatische Erkrankung zu vermuten.

Viele Grüße

Peter

HjorsNtx2


@ Peter

Hallo Peter,

deine Fragen Angel5647 betreffend sind schon mal nicht schlecht. Ich denke, es gehören noch einige weitere Fragen dazu. Geh mal auf [[http://www.unfallopfer-netz.de]] Dort werden auch Sanni´s Symptome(Schleudertrauma der HWS)sehr gut beschrieben. Angesichts 200.000 neuer Fälle im Jahr sollte die Frage nach Unfällen schon eine Standardfrage sein, vor allem wenn man bedenkt, daß die eigentlichen Probleme(Schwindel,etc.) erst nach Monaten oder Jahren zu Tage treten.

Grüße

Horst

Lhupom0M4x9


@Peter60

Lieber Peter,

dieser Thread "Eigene Diskussion für phobischen Dauerschwindel" liegt mir sehr am Herzen. Er enthält viele wertvolle Tipps von erfahrenen Betroffenen, die zu den wenigen gehören, die es geschafft haben, diesem Teufelskreis aus Angst und Schwindel zu entrinnen. Ich würde es ungern zulassen, dass dieser Thread durch einen Ernährungs-Fanatiker - zudem ohne eigene Schwindel-Erfahrung - an Qualität- und letztendlich seinen eigentlichen Sinn verliert.

Das Beispiel "ANGEL5657" zeigt anschaulich, wie leicht Betroffene dadurch zusätzlich oder erneut in Panik versetzt werden können. Diese "Panik-Threads" gibt es bereits haufenweise, genau wie Ernährungs- und Migränethreads, wo Deine Erfahrungen und Ansichten evtl. angebrachter wären...

Übrigens, sollte es hier im Forum zu einem der von Dir beschriebenen (und immer möglichen) Einzelfälle kommen und der Schwindel durch eine ernste körperliche Krankheit, meinetwegen einen Hirntumor, begründet sein, dann möchte ich weder zu einer Psychotherapie und noch weniger zu einer kohlehydratarmen Diät geraten haben.

LUPO

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