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Eigene Diskussion für phobischen Dauer­schwank­schwindel

L~uplo0x49


@ carmenmaro

Ich möchte auf jeden Fall von dem Paroxetin weg, denke das wenn es mir trotz des Medis schlecht geht, wofür nehme ich es dann??

...damit es Dir nicht noch schlechter geht ?...

Versteh mich bitte nicht falsch, man kann auch über einen Wechsel oder die Dosis eines ADs nachdenken, aber gerade in Deinem Fall bitte nur mit profesioneller Unterstützung.

Viele Grüsse

Lupo

c-armgenmarxo


hallo ihr lieben,

nehme jetzt auf anraten meiner therapeutin seit fast zwei wochen nur noch 10 mg paroxetin, und ich muss sagen es geht mir gut.

sie meinte das wenn es mir trotz des medis so schlecht gehen kann soll ich es ruhig ohne versuchen. mein klinik doc meint 1 woche 10 mg nehmen und dann weg lassen. nehme aber 2 wochen 10 mg und dann 2 wochen 5 mg und dann mal schauen.

habe zwar ein bischen durchschlafprobleme aber ich denke das kann vom ausschleichen kommen.

halte euch auf dem laufenden

liebe grüße

carmen

L{en^iS"ophixa


Auch betroffen

Hallo ihr Lieben!

habe mich grad angemeldet und bin so froh euch gefunden zu haben!

Seit 2 Jahren leide ich an Schwindel.

War bei Arzt, habe alles checken lassen (HNO, Neurologe, Zahnarzt usw)

Am Donnerstag wird nochmal ein großes Blutbild und ein belastungs EKG gemacht.

Ich habe wie viele andere hier solche Angst vor einer schlimmen Krankheit (Hirntumor bsp.) und habe keinerlei Freude mehr.

Kann mit meiner Tochter nicht mehr spazieren gehen, ziehe mich zurück und schliesse mich daheim ein!

Besonders schlimm ist es nach dem Autofahren beim aussteigen, oder nach dem Aufzugfahren.

Ich habe regelrechte Panikattacken, einen trockenen Mund und Herzrasen...

Wie ich hier lese, hat der Schwindel oft psychische Gründe, meint ihr ich soll den Arzt am Donnerstag mal darauf ansprechen?

Ich will endlich wieder normal leben können, ich war immer so ein fröhlicher Mensch und habe mittlerweile nurnoch Angst. Ich erwarte den Schwindel förmlich, wenn ich aufstehe! :°(

So gehts doch nicht weiter :(v

Liebe Grüße,

Leni

m+issmumf(fixn


Hi

Ich wollte euch mal wieder etwas von meiner Schwindelkarriere erzählen, also:

Nachdem ich vor genau einem Jahr meinen Schwindel entwickelt hatte (ausgelöst durch einen Schock wahrscheinlich), habe ich -wie viele von euch- nur noch gelitten, konnte nicht mal mehr spazieren gehen und habe viele Aktivitäten verstreichen lassen, mein Studium abgebrochen und dann die Ärzte ( über 20 Stück) konsultiert, alle ohne Befund, höchstens mit dem Hinweis: Es koennte psychisch sein. Nun gut, Anfang 2007 hab ich mit einer Verhaltenstherapie angefangen und zusätzlich seit März mit Sulpirid begonnen. Der Schwindel wurde immer weniger, ich konnte wieder normale Dinge tun, ohne darüber nachzudenken, ob der Schw. wieder kommt. Heute, also ein halbes Jahr später, geht es mir so gut, dass ich Bäume ausreißen kann und nur noch ganz selten an den Schw. denke. War auch beim Heilpraktiker vor 2 Wochen, der hat mich auf "Schock" behandelt. Weiß nicht, ob's was gebracht habe, aber wie gesagt, es geht mir ja auch so schon so gut. Das Ausschleichen hat jetzt bei mir begonnen (mit ärztlicher Aufsicht) und ich werde das gaaaaanz langsam machen. Ich hoffe wirklich, dass es euch allen, die momentan so leiden, bald wieder besser geht!! Ich verdränge diese schlimme Zeit erfolgreich, aber es war echt' ne krasse Zeit, die bitte nie wieder kommen soll. Sowas wünscht man ja nicht mal seinem ärgsten Feind. *:) Kopf hoch, weiter machen!

cohris rthe kxid


ein paar tips für die schwindligen

hallo ihr schwindligen zeitgenossen,

bei mir hats genau am 1. august 2007, schwindel- bzw. benommenheitsgefühl, panikattacken, alle ärzte durch, usw...mittlerweile geht es mir schon bedeutend besser.

ich möcht hier nur schnell ein paar tips loswerden für diejenigen, die noch stärker daran leiden, und die bei mir geholfen haben (--> muss natürlich nicht für jedermann gelten):

- positiv denken! dein körper ist dein freund, der dir mit dem schwindel sagen will, dass irgendetwas nicht in ordnung ist. den schwindel nicht als feind betrachten, sondern sich darüberhinaus auf sein "normales" leben konzentrieren (soweit es geht)

- sich nicht zurückziehen, sondern genau die situationen suchen die einem angst bereiten (wenn möglich mit begleitung), versuchen, das schwindelgefühl zu ignorieren, aber nicht zu verleugnen. bei mir haben sich dadurch die panikattacken schnell wieder verflüchtigt, so dass ich nur mehr mit dem schwindelgefühl selbst zu kämpfen hatte. wer angst davor hat, etwas ernstes zu haben - einfach untersuchen lassen, tut nicht weh, dann hat man gewißheit.

- sport betreiben, auch wenns hart ist. auf keinen fall leistungssport und überanstrengung, sondern joggen und schwimmen usw. die körperliche anstrengung ist logischwerweise gesund und hat den effekt, das sich körper und seele wegen der psychischen erschöpfung durch den schwindel mehr die waage halten - ist u. a. wichtig fürs durchschlafen.

- viel darüber reden. mit freunden, familie,...nachdem ich einen eher schlechten draht zu meinen eltern habe, hat sich bei mir erst wochen später herausgestellt dass mein vater in meinem alter (27) dasselbe problem hatte, mit leicht veränderter symptomatik. ist vielleicht auch genetisch bedingt, nicht nur REIN psychisch. jedenfalls: geteiltes leid ist halbes leid.

- sich von der panikmache im internet nicht wahnsinnig machen lassen - ein großer fehler, den ich in der zeit begangen hatte, in der das krankheitsbild noch nicht gekannt hatte. man gibt in google "schwindelgefühl" oder ähnliches ein, und liest dann in irgendwelchen forumsbeiträgen von hirntumor, usw...und das wochen bevor man gewißheit hat, weil sich die untersuchungen ja auch etwas hinziehen können. auf das sehr gute forum hier bin ich est gestoßen, nachdem ich "phobischer dauerschwankschwindel" eingegeben hatte.

- wichtig: absolut keinen alkohol!!! wen ich mir die anderen beiträge so ansehe, scheint das keine selbstverständlichkeit zu sein. in meiner naivität, ich müsste mich für eine besserung "voll ins leben" stürzen (was ja grundsätzlich richtig ist), , weil mein schwindel in einer eher faulen phase von mir begonnen hatte hab ich mich angangs auch mit bier usw. ein wenig gepuscht. komischerweise ist der schwindel nach 1-2 bieren desöfteren verschwunden (?), der nächste tag war auch erträglich, aber die darauffolgenden tage sind echt schlimm geworden. - seit ich aufgehört habe, alkhohol zu trinken, wirds immer besser.

- obwohls mir aus eigener kraft langsam besser wurde, hat mich meine nourologin ausdrücklich davor gewarnt, das zu unteschätzen und mit Medikamenten zu behandeln. Sie hat mir die Antidepressiva "Adjuvin" verschrieben, die ich seit ein paar Wochen nehme - der Besserungsprozess hat sich seitdem etwas beschleunigt.

- Es ist unvermeidbar, dass man selbst natürlich hinterfragt, wo denn die Ursachen für diese Angststörung herkommen. Hat sich was im Lebensstil geändert? Irgendwelche einschneidenden Erlebnisse als das Schwindelgefühl aufgetreten ist? Oder hattet ihr zuvor schon Ängste oder habt euch zumindest immer wieder um diesselben Probleme in eurem Leben Gedanken gemacht - das alles kann (muss aber nicht!!) ausschlaggebend oder mitverantwortlich sein für den Schwindel. Mir ist aufgefallen, dass sehr viele Leute zwischen 20-30 das Problem haben, und manche durch sehr viel Stress und neue Arbeit (neuer Lebensstil) dazu gekommen sind...wenns geht, daran was ändern. Aber so Sachen wie das Studium hinschmeissen und dergleichen geht gar nicht!!! Wie gesagt: Nicht zurückziehen!

- Ich bin durch obige Sachen auf besten Wege zur "Gesundwerdung". Ich möchte aber nochmal sagen, dass jeder, der/die mit denselben Problemen zu kämpfen hat, anders damit fertig wird. Der Mensch ist keine Maschine, bei der man jede

"Fehlfunktion" anhand einer Betriebsanleitung beheben kann.

Manchen sprechen vielleicht auf Psychotherapie an (was für mich persönlich rausgeschmissenes Geld ist, da ich zum Reden und Helfen immer auf meine Freunde vertraute und sie nicht einer fremden Person aufrollen wollte), bei meinem Vater war Akupunktur erfolgreich, chinesische Ganzheitsmedizin möcht ich noch empfehlen oder vielleicht sogar Hypnose (was aber den Grund hat, das mich Hypnose einfach fasziniert, hat da jemand vielleicht schon Erfahrungen im Zusammenhang mit Schwindel??)

Falls sich Erfolge nicht oder nur sehr sehr langsam einstellen: Habt Geduld, das geht halt alles nicht von heute auf morgen.

alles gute

chris

mLrsmuxrphy


Hallo Ihr,

stelle fest, dass es vielen so geht wie mir... Hatte vor 3 Jahren über ein halbes Jahr das Gefühl, ständig umzukippen, konnte nicht mehr gerade aus laufen und stand einfach total neben mir. Als wenn ich besoffen wäre, ständig wurde mir schwarz vor Augen. Alle möglichen Untersuchungen machen lassen, außer einem Eisenmangel wurde nichts gefunden. Ein Jahr Antidepressiva genommen, dann wieder abgesetzt, seit dem immer mal wieder Schwindel, aber erträglich. Seit einer Woche aber ist es wieder total schlimm, ich habe Panik, dass alles wieder so wird, wie vor 3 Jahren. Ich weiß, diese Gedanken sind die schlimmsten... aber was soll ich machen... Naja eigentlich ist es schon so schlimm, trau mich kaum noch auf die Arbeit. Arbeite den ganzen Tag am PC und wenn ich dort aufstehe, habe ich das Gefühl gleich wieder umzufallen, meine Beine zittern und alles schwankt, mir wird schwarz vor Augen. Trau mich auf der Aqrbeit kaum noch aufzustehen und schon gar nicht in die Kantine. Aber das Schlimmste ist die Verwirrtheit, kann mich nicht konzentrieren und manchmal kaum noch reden.Aber es ist überall...beim Einkaufen...beim spazieren gehen...

Habe jetzt schon wieder Angst vor morgen, wenn ich auf die Arbeit oder überhaupt aus dem Haus muss. Muss wohl akzeptieren, dass es psychisch ist, so jedenfalls die Ärzte vor drei jahren aber ich habe Angst, dass ich es momentan nicht mehr in den Griff kriege.Meine Ärztin sagt immer ich soll arbeiten gehen, dann sei ich abgelenkt..sehr witzig... Irgendwie erleichtert es mich aber, dass ich nicht die einzige mit solch ähnlichen Problemen bin. Habe schon an mir gezweifelt...

LfupoS04x9


@ mrsmurphy

Du bist bestimmt nicht die einzige, aber du gehörst immerhin zu denen, die erkannt haben, wo die Ursache liegt, auch wenn es einem damit nicht automatisch besser geht.

Ein Jahr Antidepressiva genommen, dann wieder abgesetzt, seit dem immer mal wieder Schwindel

Das AD hat Dir die Angst - "auf chemische Weise" - genommen und damit für einen Rückgang des Schwindels gesorgt.

Allerdings sorgt ein AD nicht für eine dauerhafte Heilung einer Angststörung, das zeigt die Wiederkehr der Symptome nach dem Absetzen recht deutlich.

Hast Du denn in irgendeiner Weise noch therapeutisch etwas gemacht in dieser Zeit, oder aus welchem Grund wurde das AD abgesetzt ?

Du solltest unbedingt über therapeutische Möglichkeiten - evtl. auch über die Wiedereinnahme des AD - nachdenken, bevor Du wieder zu tief in diese Angst zurückfällst.

Viele Grüsse

Lupo

S+chwin?ksch=wandexl


Endlich Hoffnung

Hallo Ihr Leidgeplagten,

ich will hier mal eine positive Mitteilung machen. Auch wenn das jetzt komisch klingt, aber ich freue mich, dass endlich nach über 3 Jahren diese Diagnose bei mir festgestellt wurde. Schreckliche Jahre in denen man oft nicht weiter wußte. Immer wieder von einem Arzt zum anderen. Heute habe ich dieses Forum gefunden und weiss, ich bin nicht allein mit allen meinen Symptomen. Vieles was hier an Leiden aufgeführt wird ist bei mir genauso. Aber es gibt einen Weg raus. Mir fällt ein Stein vom Herzen nach all den Todesängsten und Heulerei. Man zieht ja nicht nur sich selber runter, sondern auch seine Umgebung und die begreift es ja nicht. Nutzen wir die Krankheit, um über unser Leben nachzudenken und vielleicht einiges anders zu machen. :)^

Kopf hoch, Leidensgenossen (innen), das Leben geht besser weiter.

Leider ist mir schwindlig ;-D - hoffentlich vor Glück.

e<vchen( 57


Hallo an alle

Habe mir seit langem wieder mal diesen Faden durchgelesen.

Hier haben sehr sehr viele Menschen geschrieben.

Immer noch da ist Lupo Esther und Angelika. Hoffe es geht euch gut. *:)

Jetz meine Frage: Seid ihr alle die nicht mehr schreiben gesund geworden?

Erwarte mir nich unbedingt eine Antwort, denn ich kann mir vorstellen wenn man's hinter sich hat schaut man hier gar nicht mehr rein. Aber vielleicht findet sich ja der eine oder andere der berichten will.

Übrigens, ich schwindle noch immer.

Bin dabei aufzugeben mir hilft scheinbar alles nicht, werde wohl mein restliches Leben so sinnlos verschwindelt zubringen müssen. :°(

Liebe Grüsse

Evchen

c8arBmenmKaxro


Hallo liebe Schwindler,

ich bin auch schon seit 2004 hin und wieder hier im Forum. Hab im Moment meine 3. Schwindelphase, dazwischen ging es mir eigntlich ganz gut. Leider komm ich an die Ursache nicht heran. Nehme nach einer 3 Wöchigen Unterbrechung jetzt seit 3 Wochen wieder Paroxetin im Moment 30 mg und warte das es hilft. Da ich auch schon stationär eine Therapie gemacht habe und auch seit einem Jahr ambulant, verzweifel ich langsam da ich nicht weiss welche Ursache meine Angststörung hat. Im Moment bin ich krankgeschrieben und trau mich nur in Begleitung aus dem Haus.

Wenn ich zuhause zuviel rumlaufe wird der Schwindel schlechter und obwohl ich ihn kenne macht er mir immer wieder sehr viel Angst.

Kennt ihr das auch, das wenn ihr in einen anderen Raum geht, oder von drinnen nach draussen geht es schlechter wird? Oder wenn ich mit meinem Mann spazieren gehe, kurz bevor ich zuhause ankomme wird es auch ganz schlimm.

Wohnt eigentlich jemand von euch in Düsseldorf und Umgebung??

Vielleicht könnte man ja mal so eine Art Selbsthilfegruppe bilden!

Wünsche euch einen schönen Tag mit wenig Schwindel.

Carmen

*:)

*:)

aAngeQlika.v


@carmen

Hallo,

das mit den Situationen, in denen es besser oder schlechter wird, kennen bestimmt viele Schwindelpatienten.

Ich denke, dass der Schwindel (und vor allem unsere Einstellung zu ihm) sich ganz schnell konditionieren lässt und irgendwann prompt in der erwarteten Weise "reagiert".

Dieses erlernte Verhalten lässt sich aber auch wieder verlernen. Dabei wird dir das Paroxetin helfen. Es nimmt die Angst, du denkst weniger an den Schwindel, ihm fehlt die "Nahrung" (nämlich deine Beschäftigung mit ihm und deine Sorge wegen ihm) und er wird sich zurückziehen.

Alles Gute und halte durch!

cGartmegnmaxro


Liebe Angelika,

es tut so gut von euch hier so verstanden zu sein.

Bist du eigentlich mittlerweile schwindelfrei?

Wollte eigentlich schwanger werden, daher der Absetzversuch, aber das wird wohl nichts, im Moment zumindest nicht.

Hattest du auch Paroxetin?

Hoffe das ich bald eine Besserung verspüre wii nämlich bald wieder zur Arbeit aber das ist im Moment undenkbar, da ich mich ja kaum traue in ein Geschäft zu gehen, und ich arbeite am Flughafen!!

Aber ich muss da durch und ich hab es ja auch schon 2 Mal geschafft, dann auch ein 3. Mal.

Lieben Dank

Carmen

L6upo0-4x9


Hallo Carmenmaro,

tur mir leid, dass Dein Absetzversuch gescheitert ist...

Wenn Du nachliest, hatte ich gleich ein nicht so dolles Gefühl bei diesem Vorhaben..., weil es Dir - trotz Paroxetin - einfach noch nicht stabil genug ging.

Leider musst Du jetzt erst wieder warten, bis das AD wieder voll wirkt, aber da wird bestimmt in den nächsten Tagen geschehen.

Ansonsten solltest Du Dich vielleicht generell etwas mehr in Geduld üben und wenn Du nicht arbeiten kannst, dann ist das eben so. Eine Angststörung ist eine ernstzunehmende Krankheit und es ist wichtig, da in erster Linie auf sich zu schauen und zu achten.

Alles Gute erst mal & Grüsse

Lupo

c_ar=menmDarxo


@Lupo

ich hätte echt mal auf dich hören sollen. Durchlebe gerade mal wieder die Hölle. Werde das Medikament sicher nicht mehr absetzen.

ich finde es so unglaublich was die Psyche mit einem machen kann. Kann kaum an etwas anderes denken als an den Schwindel, obwohl ich weiss das das ein guter Nährboden für ihn ist. Kann mich nicht ablenken, dadurch das ich bei jeder Bewegung den Schwindel spüre. Meinst du das das Medikament schon ganz aus dem Körper raus war?? Wann wirkt es auf den Schwindel? Hab wenigstens schon nicht mehr jeden Tag diese schlimmen Angstzustände, da wirkt das Paroxat schon. Hoffe das die Angst vor dem Schwindelgefühl auch bald weg ist. kannst du mir Tipps zum ablenken geben? dadurch das ich zuhause bin und mein Mann arbeitet bin ich viel alleine und kann natürlich den ganzen Tag grübeln. Danke für eure super Unterstützung.

Bussi

Carmen

Hwup_peilfroscxh


Hallo alle miteinander ich schreibe hier mal mit auf der seite ich habe auch seit über 5 jahren dauerschwindel es kotzt einen an habe so viele ärzte besucht alles ohne befund habe eine lp gemacht alles ohne befund ich mache jetzt eine reha bin eine woche dort die haben mich dort ran genommen also ich sag euch meine linke hälfte habe ich geschont seit ich denn schwindel habe jetzt wollen die es wieder versuchen das die auch wieder funktionen übernehmen soll weil ich keine kraft habe links.Ich bekomme jeden tag kg,sport,massagen,fußreflexsonenmassage,ergo,aber das flach liegen geht bei mir gar nicht.werde sehen was die reha bringt ansonsten berufsunfähigkeitsrente beantragen habe ja schon auf grund meiner krankheit eine behinderung von 40 prozent bekommen weil ich nicht mehr voll vermittel bar bin.Es ist schon doof der schwindel aber wenn ich manchmal in der reha leute im rollstuhl sehe sage ich mir du kannst froh sein das du nur schwindel hast dort sind junge leute geistig behindert oder schlaganfall alles so was lasst denn kopf nicht hängen ich wünsche euch allen alles gute.

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